Kdo Feuerwehr Frutigen
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- Elisabeth Dressler
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1 Kdo Feuerwehr Frutigen 3714 Frutigen, Jahresbericht 2006 Grünes Licht für Einzug ins Interventionszentrum An der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2006 stimmten alle 413 anwesenden Stimmberechtigten einstimmig dem Kredit für den Einzug der Feuerwehr Frutigen in das Interventionszentrum an der Parallelstrasse zu. Damit konnten die zähen Verhandlungen zwischen Gemeinde, BLS AG und Kanton zu einem höchst erfreulichen Abschluss gebracht werden, und für die Feuerwehr Frutigen geht ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung! Die Bauarbeiten im Interventionszentrum laufen auf Hochtouren. Nachdem die architektonisch sehr eindrücklich gestaltete Halle in einer ersten Phase den Tunnelausrüstern des Lötschberg- Basistunnels diente, wird sie jetzt zu einem grosszügigen Feuerwehrmagazin umgebaut. Künftig werden neben unseren Fahrzeugen auch der Lösch- und Rettungszug der BLS AG im IZ stationiert sein. Zudem wird das Kommando der Feuerwehr LBS in die Büroräumlichkeiten einziehen. Rechtzeitig zur Eröffnung des Lötschberg-Basistunnels Mitte Juni soll der Umbau abgeschlossen sein. Wir freuen uns bereits heute auf die offizielle Einweihung am 1. September Welchen Stellenwert die Feuerwehr Frutigen in Sachen Bahnrettung einnimmt, zeigte sich auch auf kantonaler Ebene. So hat der Regierungsrat im November 2006 die Feuerwehr Frutigen gemeinsam mit der Feuerwehr Spiez zu einem von vier Bahnstützpunkten im Kanton Bern ernannt. Die weiteren Bahnstützpunkte sind Bern, Biel und Langenthal. Unser Können werden wir im Frühjahr 2007 anlässlich dreier grosser Einsatzübungen im Lötschberg-Basistunnel beweisen dürfen, die zur Erlangung der Betriebsbewilligung durchgeführt werden. Einsätze Im abgelaufenen Jahr leisteten wir 145 Einsätze (Vorjahr 131). Diese lassen sich in folgende Kategorien einteilen: Feuer Kaminbrand Waldbrand Brandmeldeanlage Wasser / Schnee Sturm Erdrutsch Oel / Chemie Strassenrettung Techn. Hilfeleistung First Responder Tierrettung Insekten Verkehrsdienst Stützpunkteinsatz Fehlalarm Total
2 Seite , Ferienhausbrand Inner-Achseten Kurz nach Uhr entdeckten Feriengäste einen Brandausbruch in ihrem Ferienhaus in Inner-Achseten. Wegen der abgelegenen Lage gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits ein Teil des Hauses in Vollbrand. Das "Lösch-Ei" in der Nähe des Brandobjektes diente als Wasserbezugsort. Mit einem beherzten Einsatz konnte eine Hälfte des Hauses gehalten werden - Trotzdem entstand Totalschaden. Als Brandursache wurde eine Leckstelle im Kamin ermittelt , Felssturz Adelrain Oberhalb der Adelrainstrasse lösten sich mehrere grosse Felsbrocken im Wald und stürzten den steilen Hang herunter. Ein Felsblock prallte so unglücklich auf eine Kuh, dass diese notgeschlachtet werden musste. Die Feuerwehr sperrte sofort die Strasse ab. Zur weiteren Beurteilung der Lage wurde ein Geologe beigezogen, der sich die Absturzstelle aus der Luft und später zu Fuss anschaute. Bis zur endgültigen Klärung blieben zwei Familien evakuiert , Strassenrettungseinsatz im Chriesbaum Auf der Adelbodenstrasse im Chriesbaum geriet am frühen Morgen ein Fahrzeuglenker in einer Rechtskurve auf die linke Seite und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug. Der auf die Gegenseite geratene Fahrzeuglenker wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Strassenrettung der Feuerwehr Frutigen befreit werden. Die Strasse musste für rund 3 Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde grossräumig über die alte Adelbodenstrasse umgeleitet , Brand einer Weidhütte an Ladholz In den frühen Morgenstunden brach in einer Weidhütte zuoberst an Ladholz ein Brand aus. Die Bewohner, eine Familie mit zwei Kindern, wurden zum Glück rechtzeitig durch das Geräusch des Feuers geweckt. Sie konnten aus dem Gebäude flüchten und alle Tiere ins Freie retten. Da der Brandort mit Fahrzeugen nicht erreichbar und die Erstellung einer rund 2 km langen Transportleitung viel zu aufwendig war, musste die Feuerwehr das Gebäude kontrolliert niederbrennen lassen , Brand Hallenbad Frutigen Die Feuerwehr wurde um 7 Uhr wegen starker Rauchentwicklung zum Hallenbad Frutigen aufgeboten. Es stellte sich heraus, dass ausgehend von einem Brand im Untergeschoss grosse Teile der Wand und Decke des Hallenbades in Brand geraten waren. Gemeinsam mit den Feuerwehren von Reichenbach, Spiez und der Chemiewehr von Thun konnte der Brand nach rund 2 1/2 Stunden ohne Gefahr für die Bevölkerung unter Kontrolle gebracht werden. Der Umgang mit den eingelagerten Chemikalien war jedoch für die Einsatzkräfte sehr heikel und forderte den eingesetzten Atemschutztrupps alles ab.
3 Seite , Busunfall Adelbodenstrasse Riesenglück für die Passagiere eines Busses auf der Adelbodenstrasse: Kurz vor 13 Uhr geriet der Linienbus auf der Fahrt von Adelboden nach Frutigen bei der Gantenbachbrücke auf die Gegenfahrbahn und durchbrach das Brückengeländer. Teile des Geländers bohrten sich durch die Front in den Fahrgastraum. 6 verletzte Personen wurden ins Spital Frutigen transportiert. Die Feuerwehr musste auslaufenden Diesel auffangen und den Verkehr im Einspurbetrieb regeln. Nach rund 5 Stunden war das Fahrzeug geborgen und die Unfallstelle geräumt , Explosion in einem Batteriecontainer Erster Einsatz für die Feuerwehr Frutigen im Lötschberg- Basistunnel: Kurz nach Mittag ereignete sich in der Betriebszentrale Mitholz West im Lötschberg-Basistunnel eine Explosion in einem Batteriecontainer. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Nachdem die Feuerwehr den Schadenort erkundet hatte und der Rauch abgezogen war, konnte der Tunnel wieder frei gegeben werden. Für die Bergung und Entsorgung der Batterien wurde zusätzlich die Chemiewehr Thun aufgeboten , Stützpunkteinsatz in Reichenbach Kurz nach Uhr brach in einem Bauernhaus in Bühl, Scharnachtal (Gemeinde Reichenbach im Kandertal) ein Feuer aus. In einem Grosseinsatz bekämpften die Feuerwehren von Reichenbach und Frutigen, aber auch Nachbarn den Brand. Der Wohnbereich brannte vollständig aus. Das Feuer sprang auch auf den Ökonomieteil über. Dabei entstand beträchtlicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Bauernfamilie konnte sich selber ins Freie retten. Statistik 2006 Personalbestand 80 AdF (Vorjahr 78 AdF) Einsätze 2'187 Stunden (Vorjahr 3'335 Stunden) Übungen 2'819 Stunden (Vorjahr 3'127 Stunden) Sonstige Aufwendungen 892 Stunden (Vorjahr 1'028 Stunden) Total 5'898 Stunden (Vorjahr 7'490 Stunden) Durchschnitt pro AdF 74 Stunden (Vorjahr 96 Stunden) Ausbildung Standard-Einsatz-Regeln SER sind organisatorische Handlungsanweisungen, die ein bestimmtes standardisiertes Verhalten der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ermöglichen sollen. Es geht darum, für bestimmte Einsatzsituationen im Rahmen der Einsatzvorbereitung eine grundlegende Einsatzplanung zu entwickeln und diese eingehend einzutrainieren. Nachdem wir mit einer SER Strassenrettung bereits sehr gute Erfahrungen machen konnten, hat eine kleine Arbeitsgruppe eine SER Brand erarbeitet. Für jeden Angehörigen der Feuerwehr wird aufgrund seiner Sitzposition in den jeweils eingesetzten Fahrzeugen seine Erstaufgabe definiert. Dadurch kann er sich bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort
4 Seite 4 mit seiner Aufgabe befassen und weiss bereits beim Aussteigen, was er zu tun hat. Dank intensivem Training in den Übungen im Frühjahr und einigen kleinen Anpassungsarbeiten im Atemschutzfahrzeug hat sich die SER Brand im Einsatz bereits bestens bewährt. Der neue Atemschutzchef Gerhard Schranz liess sich in seinem ersten Jahr einiges einfallen. Neben der bewährten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Kandergrund fand dieses Jahr erstmals auch eine gemeinsame Übung mit dem Atemschutz der Feuerwehr Adelboden statt. Unter den Augen des Atemschutzexperten Beat Fischer wurde eine gross angelegte Einsatzübung sehr erfolgreich durchgeführt. Daneben kam auch das Gesellige nicht zu kurz. Höhepunkt war sicher die gemeinsame Bewältigung des Klettersteiges in Kandersteg, die vom einen oder anderen mächtig Mut erforderte. Die Strassenrettungsübungen unter der Leitung von Ruedi Egger konnten wieder im Areal der SHB in Mitholz durchgeführt werden. Dort stehen jeweils sowohl genügend Abbruchfahrzeuge wie auch schwere Baumaschinen zum Präparieren realistischer Unfallsituationen zur Verfügung. Erstmals wurde dieses Jahr die Strassenrettungsgruppe aufgeteilt, was zu einem sehr effizienten Übungsbetrieb führte. An bis zu drei Fahrzeugen pro Abend konnte intensiv und zielgerichtet das Handwerk der Strassenretter verfeinert werden. An einer gemeinsamen Einsatzübung mit dem Rettungsdienst fmi spital frutigen wurde zudem die Zusammenarbeit Rettungsdienst Feuerwehr trainiert. Seit dem Zusammenschluss der Gleise im Lötschberg- Basistunnel Ende Juli gilt ein neues Einsatzkonzept mit dem Einbezug des Lösch- und Rettungszuges. Am 25. August wurde die Zusammenarbeit erstmals im Massstab 1:1 im Tunnel geübt. Als Übungsannahme diente der Brand eines Bauzuges zwischen Portal Frutigen und Diensthaltestelle Mitholz. Der Einsatz erfolgte in zwei Phasen: Erkundung und Menschenrettung via Dienststollen mit Sprinter und Duro, anschliessend Brandbekämpfung ab LRZ. Weiter absolvierten alle Tunnelspezialisten im September einen zweitägigen Orts- und Systemkenntniskurs. Fahrerchef Peter Schneider organisierte im Januar einen Theorieabend mit Fahrlehrer Marc Trachsel zum Thema Blaulichtfahrten. Neben der üblichen Übungstätigkeit an Fahrzeugen und Pumpen war an der Mai-Übung für einmal auch ein feines Händchen beim Gokart-Fahren gefragt. Kursbesuche Folgende Kurse wurden dieses Jahr von den Angehörigen der Feuerwehr Frutigen besucht: Basiskurs Fritz Grossen Nicolas Hofstetter Stefan Fetzer Christof Pieren Urs Wäfler Simon Wäfler Atemschutzkurs PA Reto Spitzli Beat Lörtscher Matthias Schmid Adrian Fuchs Fachdienstkaderkurs Atemschutz Gerhard Schranz WBK Strassenrettung Martin Allenbach Ruedi Egger
5 Seite 5 WBK Verkehrsdienst Beat Schmid Markus Kunz Hansruedi Schenk WBK Schadenverminderung Walter Werren WBK Innenangriff Walter Werren Gerhard Schranz Reto Stettler Führungskurs LBT Martin Allenbach Walter Werren Kurs Orts- und Systemkenntnis LBT 23 AdF Beförderungen Peter Stoller Oberleutnant Neuer Chef Löschgruppe Innere Bezirke ab Feuerwehrmann des Jahres Kurt Kallen Mutationen Neu in die Feuerwehr Frutigen eingetreten sind: Josua Zürcher Gruppe 1 Sverre Petersen Gruppe 2 Hansueli Brügger Gruppe 3 Hanspeter Tschanz Gruppe 4 Hans-Peter Selg Gruppe 4 Austritte: Korporal Werner Maurer 15 Jahre Soldat Stefan Lanz 5 Jahre Soldat Fritz Grossen 1 Jahr Soldat Marco Stierli 1 Jahr Bestand per : 82 AdF (Vorjahr 80 AdF) Kommando AdF: 7 AdF Löschzug Frutigen: 52 AdF Löschgruppe Innere Bezirke: 23 AdF Rücktritt von Toni Stoller als Chef Löschgruppe Innere Bezirke Auf den 1. Januar 1999 übernahm Toni Stoller von Ferdinand Jungen das Kommando der Löschgruppe Innere Bezirke. Seither hat er mit viel Engagement dafür gesorgt, dass die Feuerwehrleute aus den Spissen ausbildungsund einsatzmässig denjenigen aus dem Dorf in Nichts nachstehen. Ein Höhepunkt in seiner Karriere war dabei die Beschaffung des Kleinlöschfahrzeuges Daneben hat er sich besonders für die Wasserbezugsorte in den Inneren Bezirken stark gemacht. Löscheier an Rinderwald, Ladholz, Linter, im Gibeli und am Büel gehen auf seine Initiative zurück. Mit Peter Stoller steht ein würdiger Nachfolger bereit. Ich wünsche ihm viel Erfolg und Befriedigung in seiner neuen Funktion. Toni Stoller wird uns weiterhin als Offizier für besondere Aufgaben im Kommando zur Verfügung stehen. Material und Ausrüstung Mit der Beschaffung von Brandschutzjacken für die Angehörigen der Löschgruppe Innere Bezirke konnte eine weitere Lücke in der persönlichen Ausrüstung geschlossen werden. Nun ist die ganze Feuerwehr Frutigen im Einsatz einheitlich ausgerüstet. Für die Angehörigen des Löschzuges Frutigen konnte das Projekt Dienstbekleidung umgesetzt werden. Der zweiteilige, blaue Anzug dient als Tenue für Kurse, Pikettdienste, Rapporte und als Ausgangsanzug.
6 Seite 6 Die Schläuche auf dem Schlauchverlegeanhänger waren seit langem unser Sorgenkind. Wegen ihres schlechten Zustandes häuften sich Schlauchplatzer und sorgten meist für Verzögerungen in Übung und Einsatz. Jetzt endlich konnten 1'000 m neue Transportschläuche angeschafft werden. Zudem sollte auch die Retablierung dank Innen- und Aussengummierung künftig einfacher sein. Weiter wurde ein neues Gasmessgerät Dräger X-am 2000 gekauft, da das alte Explosimeter seinen Dienst aufgab und nicht mehr repariert werden konnte. Öffentlichkeitsarbeit Auch dieses Jahr wurden wieder viele Anlässe ausserhalb des normalen Übungsbetriebes durchgeführt: Auf- und Abhängen der Weihnachtsbeleuchtung für den Handwerker- und Gewerbeverein Frutigen; Organisation eines Weihnachtsbaum verbrennen am Flugplatz; Besuche von Schulen und Kindergärten bei der Feuerwehr; Mithilfe beim Ferienpass; Organisation der Delegiertenversammlung des Feuerwehramtsverbandes Frutigen- Niedersimmental; Durchführung von Brandschutzausbildungen für Firmen; Vorträge zum Lötschberg-Basistunnel und zum Einsatz Hochwasser 2005 ; Teilnahme an der Weltrekordparade der Vogt AG. Feuerwehrfest und Feuerwehrreise Die Ende 2005 ausgetretenen Feuerwehrmänner Peter Buchschacher, Hansueli Zumkehr, Heinz Zumkehr, Bruno Stierli, Ueli Steiner und Beat Füglistaller liessen sich zu ihrem Abschied etwas Besonderes einfallen: Sie organisierten ein Feuerwehrfest im Simplon. Zahlreiche aktive und ehemalige Feuerwehrler genossen einen unterhaltsamen, geselligen Abend, und das Tanzbein wurde eifrig geschwungen. Auf Einladung des Frankfurter Branddirektors Dr. Reinhard Ries durften wir im März unsere Feuerwehrreise in die Grossstadt am Main durchführen. Die Feuerwehrkameraden aus Frankfurt überwältigten uns mit ihrer Gastfreundschaft und ermöglichten uns unvergessliche Einblicke hinter die Kulissen der Berufsfeuerwehr. Weitere Höhepunkte waren die exklusive Stadtrundfahrt, eine Schifffahrt mit dem Feuerlöschboot und die Besichtigung des Frankfurter Flughafens. Es war genial! Dank Ich danke allen für den grossen Einsatz und das tolle kameradschaftliche Verhältnis im vergangenen Feuerwehrjahr. Ich bin sehr stolz darauf, einer so hoch motivierten Feuerwehr vorstehen zu dürfen. Besonders erwähnen möchte ich die hervorragende Zusammenarbeit mit meinen Stellvertretern Ruedi Egger und Walter Werren, dem Materialverwalter Toni Ryter und dem Rechnungsführer Erhard Germann. Ein spezieller Dank gilt auch unseren Partnerinnen und Familienangehörigen für die tatkräftige Unterstützung und das grosse Verständnis für unsere Arbeit im Dienste der Sicherheit. Ein grosser Dank gilt auch unserem Ressortchef Öffentliche Sicherheit, Dieter Rohrbach, für seine tatkräftige Unterstützung in den politischen Belangen. Ein weiterer Dank geht an die Partnerorganisationen Polizei, Rettungsdienst, Zivilschutz und Gemeindeführungsorgan für die sehr angenehme Zusammenarbeit. FEUERWEHR FRUTIGEN Der Kommandant
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