Solarspeicher ECObasic
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- Manfred Schreiber
- vor 9 Jahren
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1 TECHNISCHE INFORMATION / MONTAGEANLEITUNG Wagner Solar Solarspeicher ECObasic Ab 0/205 Abb. Solarspeicher ECObasic Inhalt Sicherheitshinweise. 2. Normen und Richtlinien. 2.2 Qualifikation des Anwenders Bestimmungsgemäßer Gebrauch Hinweise vor der Montage 2 Montage. Vorbereitung Speicher aufstellen Trinkwasserkreis installieren Solarkreis anschließen Nachheizung anschließen Temperaturfühler u. Thermometer installieren. 5 4 Inbetriebnahme Montage 4. Abnahmeprotokoll System überprüfen Anlage spülen Einstellungen an Nachheizungs- u. Solarregelung Befüllen, Entlüften und Druck prüfen Hinweise für den Betreiber Störungen und Instandsetzung. 6 7 Wartung. 6 8 Demontage und Entsorgung. 6 9 Technische Daten. 6 0 Zubehör. 8 Funktionsbeschreibung. 8 2 Beispielhafte Systemlösungen. 9 Gedruckt auf Recyclingpapier aus 00 % Altpapier Solarthermie / Speicher DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546
2 Sicherheitshinweise Folgende Symbole werden in den Montageanleitungen verwendet und sind besonders zu beachten: GEFAHR für Personenschäden Bei der Montage können lebensgefährliche Stromschläge, Verbrühungen, Quetschungen und andere gesundheitsschädigende Auswirkungen auftreten. ACHTUNG vor Sachschäden Dieses Symbol zeigt Gefahren an, die zu einer Schädigung von Komponenten oder zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der Funktion führen können. Bitte halten Sie die beschriebenen Montageschritte in der angegebenen Reihefolge ein. HINWEIS als Zusatzinformation Dieses Symbol zeigt Ihnen nützliche Hinweise, Arbeitserleichterungen und Tricks an, die Ihnen bei der Installation oder Bedienung helfen können.. Normen und Richtlinien Die am Aufstellort des Speichers geltenden Vorschriften und Normen sind zu beachten. Verletzungsgefahr beim Transport durch das hohe Gewicht! Sicherheitsschuhe und Schutzhandschuhe tragen. Stöße oder Schläge beim Transport oder Aufstellung können die lierung im Inneren des Speichers beschädigen. Vor Beginn der Montage die gelieferten Komponenten mit der Stückliste aus Tab. vergleichen. Tab. Lieferumfang ECObasic (Abb. 2) ECObasic Stahl-Behälter mit direkt aufgeschäumter Dämmung 2 PS-Haube zum Abdecken des Behälters, montiert Holzpalette 4, 5 Transportverpackung 6 Stopfen AG ½", Stahl verzinkt, zum Verschließen der Muffe für den Einschraubheizkörper 7 PS-Haube zur Flanschabdeckung, montiert 8 Thermometer (beigelegt) 9 Fühlerfixierklemmen, 2 Stck.. 0 Klarsichthülle mit Aufklebersatz 2.2 Qualifikation des Anwenders Aufstellung, Installation und ordnungsgemäße Inbetriebnahme des Speichers müssen von einer autorisierten Fachkraft ausgeführt werden. 4. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der ECObasic ist ein lierter Stahlspeicher für die Trinkwassererwärmung in geschlossenen Heizungs- und Solaranlagen. Er darf nur mit Trinkwasser befüllt werden. Die Aufstellung muss in einem frostsicheren Raum erfolgen. Der Untergrund am Aufstellungsort muss trocken und ausreichend tragfähig sein. Für Schäden aus nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet Wagner Solar nicht. 2 Hinweise vor der Montage 2. Lieferumfang Der ECObasic-Solarspeicher wird verschraubt auf einer Palette angeliefert, die Dämmung ist fest mit dem Behälter verbunden. Sie ist von einer abnehmbaren PVC- Ummantelung mit zusätzlicher aufkaschierter 5 mm PU Weichschaumisolierung umgeben. Die Seriennummer befindet sich auf dem Typenschild Abb. 2 Lieferumfang DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546
3 Montage. Vorbereitung Die Aufstellung sollte mit möglichst kurzen Leitungslängen zum Verbraucher erfolgen. Zur vollständigen Installation und Inbetriebnahme werden bauseits benötigt: Rohranschlussverschraubungen für G bzw. G ¾ AG- Anschlüsse (vgl. Gewindeangaben in Tab. 2) Brauchwassermischer (als Zubehör erhältlich) Sicherheitsgruppe für Kaltwasseranschluss (als Zubehör erhältlich).2 Speicher aufstellen Transportschutzfolien (4) und (5) vom Behälter entfernen. Speicherhaube (2) entfernen. Behälter von der Palette schrauben und zum Aufstellungsort bringen. Im Deckel- und Bodenbereich der Schaumisolierung sind ringförmige Vertiefungen eingelassen, in die hineingegriffen werden kann. Behälter aufstellen und mit den Anschlüssen zur Montagewand ausrichten. Aufkleber aus Klarsichthülle (0) gut sichtbar auf der Speicherdämmung anbringen Abb. Trinkwasserkreis anschließen (Anschlussbeispiel): Kaltwasserzulauf; 2 Sicherheitsgruppe mit Rohrverschraubungen; Rückschlagklappe 4 Kaltwasseranschluss mit Speicheranschlussverschraubungen - bauseits stellen oder Speicheranschlusssatz (Zubehör) verwenden; 5 Warmwasseranschluss mit Speicheranschlussverschraubungen - bauseits stellen oder Speicheranschlusssatz (Zubehör) verwenden; 6 Brauchwassermischer; 7 Stopfen; 8 Muffe für Elektroheizstab; 9 Reinigungsflansch; 0 Siphonverlegung im Warmwasserabgang; Zirkulationsleitung; 2 Warmwasserabgang; Zirkulationspumpe; 4 Temperaturfühler-Zirkulationspumpe; 5 Speicher-Zirkulationsanschluss; DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546
4 . Trinkwasserkreis installieren Kaltwasser / Warmwasser (Abb. ) Kaltwasser- und Warmwasseranschlüsse sind nach den Vorschriften des örtlichen Wasserversorgers am Behälter anzuschließen. Im Kaltwasserzulauf zum Speicher () ist eine Sicherheitsgruppe (2) mit Sicherheitsventil und Rückschlagklappe einzubauen. Beschädigung des Speichers ohne bzw. bei abgesperrter Sicherheitsgruppe möglich! Das Trinkwasser dehnt sich bei Erwärmung aus. In einem abgesperrten System kann so ein hoher Überdruck entstehen. Zwischen Speicher und Sicherheitsventil der Sicherheitsgruppe darf daher keine Absperrung vorhanden sein. Die Warmwassserleitung als Siphon ausführen (0) um Konvektionen im Anschlussrohr zu unterbinden (Schenkellänge mind. 200 mm). Wenn der Wasserdruck ausreichend hoch ist, kann stattdessen auch ein Rückschlagventil eingebaut werden. Das Sicherheitsventil muss für einen Abblasedruck ausgelegt sein, der dem zulässigen Betriebsüberdruck des Speichers entspricht. Ab 0 bar Wasserleitungsdruck hinter dem Wasserzähler Druckminderer einbauen. Wenn der Speicher aufgeheizt wird, tropft Wasser aus dem Sicherheitsventil. Dieses Wasser über einen Siphontrichter auffangen und ableiten oder alternativ ein trinkwassergeeignetes Membranausdehnungsgefäß verwenden. Anschluss eines Brauchwasssermischers entsprechend Abb.. Diese Verschaltung stellt sicher, dass die am Brauchwassermischer eingestellte Mischtemperatur, auch bei vollständig aufgeheiztem Speicher, nicht überschritten werden kann. Ohne Brauchwassermischer muss die Speichermaximaltemperatur im Solarregler auf 65 C begrenzt werden. Verbrühungsgefahr durch zu hohe Zapftemperaturen! Durch die Solaranlage können im Speicher Temperaturen bis 95 C auftreten. Der Einbau eines Brauchwassermischers begrenzt die Zapftemperaturen auf ein ungefährliches Temperaturniveau. Den im Lieferumfang befindlichen ½ -Stopfen (7) in die ½ -Muffe (8) einschrauben und abdichten. Optional kann ein Einschraubheizkörper seitlich in die ½ -Muffe montiert werden (s. Kapitel.5 Nachheizung anschließen ). Verschraubungen am Flanschdeckel (9) nachziehen, dann Flanschabdeckung wieder aufstecken. Zirkulation (Abb. ) Den Zirkulationsrücklauf () möglichst unmittelbar vor der am weitest entfernten Warmwasser-Zapfstelle abführen. Die Zirkulationspumpe () in Abhängigkeit von der Zeit und der Warmwassertemperatur (Temperaturfühler 4) regeln. Bei normalen Zirkulationslaufzeiten wird der Zirkulationsrücklauf in den Speicher-Zirkulationsanschluss (5) geführt. Die Ansteuerung der Zirkulation ist möglichst energiesparend nach dem Stand der Technik auszuführen. Druckprüfung im Trinkwasserkreis Bitte führen Sie nach vollständiger Installation des Trinkwasserkreises eine Druckprüfung durch. Schließen Sie dazu nach Befüllen des Speichers die Warmwasserhähne und überprüfen Sie alle Anschlussverbindungen und Lötstellen..4 Solarkreis anschließen Solarkreis mit Vorlauf oben am Eintritt des Solar-Wärmetauschers (4) und mit Rücklauf unten am Austritt (5) anschließen (Abb. 4). Hierzu erst die Überwurfmutter über das Cu-Rohr schieben, dann Löt- oder Gewindetülle (2) mit dem Rohr verbinden, dann Flachdichtung () einlegen und Überwurfmutter fest anziehen. 2 Abb. 4 Solarkreis anschließen Nachheizung anschließen Die Nachheizung des Trinkwassers kann auf verschiedene Weisen erfolgen (Abb. 5): Wenn die Nachheizung des Trinkwassers über einen Öl- oder Gaskessel erfolgen soll, den integrierten Nachheizwärmetauscher (5) nutzen. Installationshinweise des Geräteherstellers beachten. Als Option ist ein elektrischer Einschraubheizkörper (9) erhältlich, der alternativ in die ½ -Muffe (0) montiert werden kann. Montageanleitung des Einschraubheizkörpers beachten! Wenn kein Einschraubheizkörper installiert wird, Muffe (0) mit dem beiliegenden ½ -Stopfen () verschließen. 4 DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546
5 Abb. 5 Nachheizung anschließen: Nachheizrücklauf; 2-4 Rohrverschraubung; 6 Speicheranschluss; 7 Nachheizvorlauf; 8 Speicheranschluss; 9 Einschraubheizkörper; 0 ½"-Muffe; Stopfen;.6 Temperaturfühler u. Thermometer installieren Siehe Abb. 6: Den Temperaturfühler des Solarreglers () in das untere Fühlerrohr (2) und den Temperaturfühler der Nachheizung () in das obere Fühlerrohr (4) einsetzen. Dabei Fühlerfixierklemmen (s. Lupe ) verwenden. Ggf. Wärmeleitpaste benutzen. Das Kabel des Temperaturfühlers () bis zum Solarregler und das Kabel des Temperaturfühlers () zur Nachheizung führen. Hinweise der Gerätehersteller beachten. Das Thermometer (5) in die Hülse im Speicher einstecken. Hiermit kann die Temperatur im oberen Speicherbereich kontrolliert werden. 4 Inbetriebnahme 4. Abnahmeprotokoll Die Garantieleistungen können im Reklamationsfall nur dann in Anspruch genommen werden, wenn die korrekte Inbetriebnahme im Abnahmeprotokoll durch eine autorisierte Fachkraft bescheinigt wird. 4.2 System überprüfen Nach Installation folgende Punkte nochmals überprüfen: Sind alle Komponenten korrekt installiert? Sind ein Sicherheitsventil mit 0 bar und ggf. ein Trinkwasser-Ausdehnungsgefäß (Membranausdehnungsgefäß) vorhanden und unabsperrbar mit dem Behälter verbunden? Sind alle Verschraubungen ausreichend fest angezogen? 2 Abb. 6 Temperaturfühler anschließen: Temperaturfühler Solarregler; 2 Fühlerrohr; Temperaturfühler Nachheizung; 4 Fühlerrohr; 5 Thermometer im Nachheizbereich; Bei Verwendung eines Elektroheizstabes: Sind alle elektrischen Anschlüsse korrekt installiert? Sind die Temperaturfühler in der richtigen Position? Sind die von den Reglern angezeigten Werte plausibel? 4. Anlage spülen Funktionsstörungen oder Beschädigungen bei unzureichend gespültem Speicher! Im Inneren des Speichers und in den Wärmetauschern verbleiben herstellungsbedingt Produktionsreststoffe (z. B. Zunder), die im Betrieb Funktionsstörungen und Beschädigungen verursachen können. Die Anlage daher vor Inbetriebnahme gründlich spülen! Zusätzlich an geeigneter Stelle Schmutzabscheider installieren, da sich auch im späteren Betrieb weitere Produktionsreststoffe lösen können 4.4 Einstellungen an Nachheizungs- u. Solarregelung Die Temperaturbegrenzung im Speicher darf 95 C nicht überschreiten. Auf richtige Einstellung am Solarregler und an der Nachheizungsregelung/Kesselregelung (z.b. max. Kesseltemperatur) achten. DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546 5
6 4.5 Befüllen, Entlüften und Druck prüfen Vor dem Befüllen prüfen, ob alle Speicheröffnungen verschlossen sind! Nach vollständiger Installation eine Druckprüfung mit max. 0 bar durchführen. Zum Entlüften des Speichers einen Warmwasserhahn öffnen, bis das Wasser gleichmäßig abfließt (s. Abb. 7). Nach Aufgabe des Prüfdruckes alle Anschlüsse und Flansche auf Dichtigkeit überprüfen. Gegebenenfalls nachziehen. Inhalt des Speichers z.b. durch Einschalten des angeschlossenen Heizkessels aufheizen. Dabei Betriebsdruck kontrollieren. Vor Erreichen des Maximaldrucks muss das Sicherheitsventil ansprechen. bes verbraucht werden. Schutzanode daher nach 2 Jahren und danach jährlich überprüfen. Unisoliert eingebaute Magnesium-Schutzanoden ausbauen, noch vorhandene Magnesium-Masse begutachten und nötigenfalls neue Anode einbauen. Bei isoliert eingebauten Magnesium-Schutzanoden Schutzstrom zwischen Speicher und Anode messen. Bei Werten unter 0, ma Anode ausbauen und nötigenfalls erneuern. Auf elektrisch leitende Verbindung zwischen Massekabel-Anode und Speicherbehälter achten! Bei Fremdstromanoden Typ Correx: Zugehörige Produktanleitung beachten, grüne Kontrollleuchte signalisiert korrekte Funktion. Speicheranschlüsse auf Undichtigkeiten kontrollieren und Verschraubungen ggf. nachziehen. Das Sicherheitsventil ist regelmäßig auf Funktion zu prüfen. Die Ausblaseöffnung darf nie verschlossen oder eingeengt sein. Eine Speicherreinigung kann bei Bedarf durch den Reinigungsflansch erfolgen. Beim Zusammenbau neue Dichtung verwenden! Die regelmäßige Wartung muss im Wartungsprotokoll durch eine fachkundige Person bescheinigt werden, damit im Reklamationsfall die Garantieleistungen in Anspruch genommen werden können. 8 Demontage und Entsorgung Abb. 7 Befüllen und Entlüften des Speichers 5 Hinweise für den Betreiber Der Speicher muss regelmäßig (jährlich) von einer autorisierten Fachkraft gewartet werden. Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages. Nach Ende der Gebrauchszeit sollten die wertvollen Rohstoffe der Anlage umweltgerecht wiederverwertet werden. 9 Technische Daten O D 6 Störungen und Instandsetzung Undichtigkeiten Die zu verwendenden Flachdichtungen aus Faserweichstoff sind für einen dauerhaften Einsatz bestens geeignet. Materialbedingt tritt jedoch nach den ersten Betriebsmonaten ein Setzen des Dichtstoffes ein. Bei ungenügender Vorspannung der Rohrverschraubungen kann es dann zu geringen Undichtigkeiten (tropfenden Anschlüssen) kommen. Daher ist es erforderlich, die Verschraubungen nach einigen Wochen Betriebszeit nachzuziehen. N M K L I A B C J E F H G 7 Wartung Eine Wartung des Speichers ist jährlich - am besten gemeinsam mit der Solaranlage - durchzuführen. Speicherkorrosion durch unwirksame Schutzanode! Die eingebaute Schutzanode kann während des Betrie- Abb. 8 Anschlussmaße Solarspeicher ECObasic (Zeichnung nicht maßstäblich) 6 DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546
7 Tab. 2 Technische Angaben Bezeichnung (Abb. 8) ECObasic 00 ECObasic 400 ECObasic 500 Artikelnummer Gesamtinhalt Trinkwasser 00 l 400 l 500 l Nachheizvolumen (oberhalb Anschluss D) 99 l 27 l 68 l Zulässiger Betriebsüberdruck 0 bar Zulässige Betriebstemperatur 95 C Gesamthöhe (mit Isolierung) H 697 mm 660 mm 78 mm Kippmaß (mit Isolierung) 800 mm 800 mm 970 mm Durchmesser mit Isolierung und PVC-Außenhülle D 60 mm 70 mm 760 mm Durchmesser ohne Isolierung 500 mm 600 mm 650 mm Gesamtgewicht (mit Isolierung) ca. 4 kg ca. 66 kg ca. 25 kg Höhe Kaltwasseranschluss (G " AG, zylindrisch) ) A 0 mm 27 mm 28 mm Höhe Warmwasseranschluss (G " AG, zylindrisch) ) G 722 mm 685 mm 808 mm Höhe Zirkulationsrücklauf (G ¾" AG, zylindrisch) ) E 045 mm 065 mm 25 mm Höhe Reinigungsflansch nach DIN 475 (lichte Öffnung 0 mm) I 272 mm 278 mm 285 mm Höhe Muffe für Einschraubheizkörper (G ½" IG) ) K 770 mm 770 mm 920 mm Opferanode, ¼" IG ) O dimensioniert nach DIN 475 Höhe Analog-Thermometer N 84 mm 25 mm 44 mm Höhe Fühlerrohr (Innendurchmesser 8,5 mm) für Temperaturfühler Solarregler Höhe Fühlerrohr (Innendurchmesser 8,5 mm) für Temperaturfühler Nachheizung L 80 mm 420 mm 445 mm M 45 mm 65 mm 225 mm Leistungsdaten Wärmedämmung (aus fest aufgeschäumtem PU-Hartschaum; PVC-Außenhülle mit Reißverschluss; Wandstärke der Mantel-, Deckel- u. Bodendämmung, inkl. PVC-Ummantelung 55 mm) Energieeffizienzklasse Warmhalteverlust S 90 W 95 W 99 W Solarwärmeübertrager (aus Stahl S25JR; eingeschweißt) Höhe Solarkreis-Vorlauf G ¾" AG ) C 580 mm 65 mm 685 mm Höhe Solarkreis-Rücklauf G ¾" AG ) B 80 mm 205 mm 205 mm Wärmeübertragerfläche,2 m²,5 m²,8 m² Zulässiger Betriebsdruck 25 bar Zulässige Betriebstemperatur 60 C Flüssigkeitsinhalt 7,5 l 9,4 l, l Empfohlene Kollektorfläche bis ca. 7 m² bis ca. 9 m² bis ca. m² Nachheizwärmeübertrager (aus Stahl S25JR; eingeschweißt) Leistungszahl NL,8 2, 2,5 Dauerleistung 2) 605 l/h (24,6 kw) 720 l/h (29, kw) 80 l/h (,8 kw) Höhe Nachheizkreis-Vorlauf G ¾" AG ) J 945 mm 965 mm 020 mm Höhe Nachheizkreis-Rücklauf G ¾" AG ) F 25 mm 26 mm 25 mm Wärmeübertragerfläche 0,8 m²,0 m²,2 m² Zulässiger Betriebsdruck 25 bar Zulässige Betriebstemperatur 60 C Flüssigkeitsinhalt (Wasser in flüssigem Zustand) 5,0 l 6, l 7,5 l IG = Innengewinde; AG = Außengewinde; ) Rohrgewinde DIN ISO 228- (zylindrisch), flachdichtend 2) Berechnet gemäß DIN 4708, bezogen auf Nachheizwärmetauscher, bei 60 C Speichersolltemperatur, 45 C Zapftemperatur, Kesselvor-/rücklauf 80/60 C; C DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546 7
8 0 Zubehör Tab. Zubehör Artikelnummer Speicheranschlusssatz ECObasic-Kombi (4 x Kombitülle ¾" x 8, 2 x Kombitülle ", Kappe und Dichtungen) Sicherheitsgruppe S22 (Sicherheitsventil 0 bar, Schrägsitzventil zur Absperrung, Rückschlagventil, Prüfvorrichtung nach DIN 988) mit Anschluss AG Magnesium-Anode (Opferanode) /4, Länge 790 mm (für ECObasic 00) Magnesium-Anode (Opferanode) /4, Länge 00 mm (für ECObasic 400 und 500) Fremdstromanode CORREX-UP, wartungsfreier Korrosionsschutz, 20 V, Stromverbrauch ca. 2,5 kwh/jahr Hocheffizienz-Zirkulationspumpe ECOcirc, Leistungsaufnahme max. 9 W, max. Förderhöhe, m, Einbaulänge 0 mm, Anschluss /4 AG flachdichtend Einschraubheizkörper kw, 20 V / 400 V, Eintauchtiefe 60 mm, 6 kw, 400 V, Eintauchtiefe 550 mm, 9 kw, 400 V, Eintauchtiefe 600 mm Speicherdurchmesser vor Bestellung beachten! Brauchwassermischer BM bis 55 C Mischtemperatur, Anschluss " Fühlerfixierklemme Speicheranbausatz für CIRCO 7 und CIRCO Gewindetüllen-Set -/4 ( x Überwurfmutter, x Dichtung, x Gewindetülle) für den Anschluss z. B. von Sicherheitsgruppe und Brauchwassermischer (2 Stück jeweils erforderlich) Kombitüllen-Set -22 mm zum Löten, Pressen und für Klemmringverschraubungen. Für den Anschluss z. B. von Sicherheitsgruppe und Brauchwassermischer (2 Stück jeweils erforderlich) Funktionsbeschreibung Der Solarspeicher ECObasic ist geeignet zur bivalenten Trinkwassererwärmung. Über den eingebauten Solarwärmetauscher kann das Trinkwasser solar erwärmt werden. Die Nachheizung des Trinkwassers im oberen Bereich des Solarspeichers kann über den an ein Heizgerät angeschlossenen eingebauten Nachheizwärmetauscher, durch einen elektrischen Einschraubheizkörper (als Option lieferbar) oder durch einen geeigneten nachgeschalteten Durchlauferhitzer erfolgen. 8 DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546
9 2 Beispielhafte Systemlösungen SUNGO 00, System S S2 S S4 V40 A B R4 R4 VBus R2 R L S S2 S S4 P P7 P L Kollektor solar collector capteur solaire Zonnecollector S Ta P Ttw S4 R ECO S2 P7 S R2 Abb. 9 Solarspeicher ECObasic und Nachheizung durch Gas-Brennwerttherme. SUNGO 00, System 5 S S2 S S4 V40 A B R4 R4 VBus R2 R L S S2 S S4 P Vu P L Kollektor solar collector capteur solaire Zonnecollector S Ta P Ttw S R ECO S2 S4 Vu R2 Abb. 0 Reihenschaltung von Solarspeicher ECObasic und monovalentem Warmwasserspeicher. Diese Verschaltung kann bei vorhandenem Warmwasserspeicher angewendet werden. DE-XXX_ECObasic-Solarspeicher_TI-MA-502-WA0546 9
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