REALISTIC SOUND»DRIVE«
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- Clara Bösch
- vor 9 Jahren
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1 Bedienungsanleitung REALISTIC SOUND»DRIVE«Vor Inbetriebnahme Anleitung beachten, da ein falscher Anschluss zur Zerstörung des Decoders führen kann! Betrieb ausschließlich für Modelleisenbahnen. Vor Feuchtigkeit und Nässe schützen. Busch Realistic Sound»Drive«ist ein Digitaldecoder mit Sound zum Einbau in Lokomotiven. Neben dem Sound können alle Fahreigenschaften einer Lokomotive inklusive Beleuchtung, Zusatzfunktionen usw. gesteuert werden. Damit Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Decoders kennen lernen, sollten Sie die Anleitung sorgfältig lesen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die grundsätzliche Programmierung der bei Digitalsystemen üblichen Register und CVs bekannt ist. Kurzbeschreibung Betriebsarten: Der Digitaldecoder ist für den Betrieb auf Analog- sowie Digitalanlagen geeignet und erkennt automatisch, welche Betriebsart eingeschaltet werden muss. Folgende Formate werden automatisch erkannt: Analog Gleichspannung Analog Wechselspannung Digital NMRA-DCC Digital Motorola /Märklin Y11.07 JV indd Lieferumfang: Der Digitaldecoder wird betriebsfertig inklusive Lautsprecher und 3 Resonanzkörpern geliefert. Inhalt: Kurzbeschreibung Betriebsarten...1 Decoder mit Geräusch einer Dampflokomotive...1 Decoder mit Geräusch einer Diesellokomotive...1 Decoder mit Geräusch einer E-Lok...2 Technische Informationen...2 Einbau des Digitaldecoders Allgemeine Einbauhinweise...2 Einbau in Lokomotiven mit NEM-Schnittstelle...2 Einbau in Lokomotiven ohne Schnittstelle...2 Anschluss Gleichstrommotor...3 Anschluss Allstrommotor...3 Einbau des Lautsprechers...3 Einstellen der Lautstärke...3 Erläuterung der grundlegenden CV-Einstellungen im Decoder...4 Anpassen des Digitaldecoders an das Fahrverhalten der Lok...4 CVs der Motorsteuerung, Fahrkurven usw....4 Anschluss eines Radsensors...5 Anschluss eines Hallsensors...5 Auslösen von Geräuschen Geräusche solange die Lok steht...5 Geräuschauslösung durch Zufallsgenerator...5 Geräuschauslösung durch Funktionstasten...6 Geräuschauslösung durch Reedkontakt...6 Anschluss eines Reedkontaktes...6 Programmierung weiterer Funktionen Verstärker aus/an...7 Lok aufrüsten, Dieselmotor aus/an...7 Anfahrsignal...7 Bremsgeräusch...7 Pendelzugsteuerung...7 Weitere Funktionen...7 Verändern der CV-Werte mit einem Programmer, mit DCC oder Märklin...7 PoM (Program on main)...7 Betrieb des Digitaldecoders Analogbetrieb...7 Betrieb mit Gleichstromtrafo...7 Betrieb mit Wechselstromtrafo...7 Digitalbetrieb Mit Märklin Mit DCC-Systemen...7 Funktionsprüfung...8 Hinweise zum Umweltschutz...8 Gewährleistungsinformation...8 Sicherheitshinweise...8 CV-Liste...8 Fortsetung CV-Liste, Anhänge und Auslieferungseinstellungen...siehe Beiblatt Der Decoder ist in der Lage, die Motortypen, die bei der Modellbahn eingesetzt werden, anzusteuern. Die hohe PWM-Frequenz von bis zu 24 khz ermöglicht einen schonenden und leisen Motorlauf von Gleichstrommotoren und Glockenankermotoren (Allstrommotoren können konstruktionsbedingt leider nur mit Frequenzen von bis max. 70 Hz angesteuert werden). Mit dem entsprechenden Decoder können Sie Ihre Dampf-, Diesel- und E-Lok mit einem realistischen Sound ausstatten. Die drei Loktypen unterscheiden sich geringfügig im Programmablauf. Im folgenden Text erfolgt eine kurze Beschreibung der Geräusche, die bei den 3 Grundtypen prinzipiell zu hören sind. Dies ist nur als Beispiel gedacht und muss nicht in allen Punkten mit dem Sound Ihres Digitaldecoders übereinstimmen. Bitte beachten Sie auch evtl. beigefügte Zusatzinformationen bzw. weiterführende Informationen im Internet unter im Bereich FAQ. Decoder mit Geräusch einer Dampflokomotive: Im Stand ist das Dampfrauschen im Kessel zu hören. Ist die Lok noch nicht gefahren, werden nach einer Zeit von ca. 15 Sekunden Standgeräusche wie Luftpumpe, Kohlenschaufeln usw. per Zufallsgenerator gesteuert ausgegeben. Die Auswahl der Geräusche ist programmierbar. Sobald die Lok anfährt, wird ein geschwindigkeitsabhängiges Dampfgeräusch ausgegeben. Außerdem ist das Undichtigkeitsgeräusch der Zylinder zu hören (über CV abschaltbar). Nach längerer Haltezeit der Lok ertönt bei Abfahrt ein Anfahrtspfiff. Per Gleismagnet lässt sich ein weiteres Geräusch, wie z.b. eine Pfeife, auslösen. Die Geräuschzuordnung erfolgt per CV. Wird die Lok angehalten, wird automatisch ein Bremsgeräusch (Bremsenquietschen) ausgelöst. Im Stand ertönt wieder das Dampfrauschen im Kessel. Nach kurzer Standzeit werden die programmierten Standgeräusche zunächst in fester, anschließend in zufälliger Folge ausgelöst. Im Digitalbetrieb können Zusatzgeräusche auch mit Funktionstasten ausgelöst werden. Der Verstärker lässt sich per Funktionstaste aus- und einschalten. Decoder mit Geräusch einer Diesellokomotive: Bei einer Diesel-Lok ist nach Anlegen der Betriebsspannung zunächst der Kompressor zu hören. Danach wird der Dieselmotor angelassen und geht in den Leerlauf (Standgeräusch). Per Zufallsgenerator können zusätzliche Geräusche, wie Kompressor oder Luftablassen, ausgelöst werden. Sobald die Lok anfährt wird ein geschwindigkeitsabhängiges Dieselgeräusch ausgegeben. Nach längerer Haltezeit der Lok ertönt bei Abfahrt ein Anfahrsignal. Per Gleismagnet lässt sich ein weiteres Geräusch auslösen. Wird die Lok angehalten, wird automatisch ein Bremsgeräusch ausgelöst. Im Digitalbetrieb können Zusatzgeräusche über Funktionstasten ausgelöst werden. Der Verstärker lässt sich per Funktionstaste aus- und einschalten. Auch der Dieselmotor kann aus- und eingeschaltet werden. 1
2 + 24 V Funktionsausgang FA 2 Takt / Radsensor Die Kennzeichnung des Decoders kann von diesen Bildern abweichen, die Anschlüsse sind bei allen Decodern identisch. Abb1: Anschlüsse des Decoders Decoderansicht von oben Lautsprecher (100 Ω) Anschlusskabel für Lautsprecher (Schwarz) Stift 1 Markierung Stift Nr. von oben Reedkontakt GND + 12 V Orange: 1 Motoranschluss Plus (+) Rot: 8 Gleisanschluss Plus (+) Gelb: 2 Licht hinten Blau: V (Versorgungsspannung) Grün: 3 Funktionsausgang FA 1 Weiß: 6 Licht vorne Schwarz: 4 Gleisanschluss Minus (-) Grau: 5 Motoranschluss Minus (-) Decoderansicht von unten Decoder mit Geräusch einer E-Lok: Bei einer E-Lok klackt nach dem Einschalten zunächst der Hauptschalter, dann läuft der Kompressor an. Als Standgeräusch wird das Hauptgebläse eingeschaltet. Sobald die Lok anfährt, ist zusätzlich das Geräusch der Fahrmotoren zu hören, welches sich proportional zur Fahrgeschwindigkeit verändert. Nach längerer Haltezeit der Lok ertönt bei Abfahrt ein Anfahrtspfiff. Per Gleismagnet lässt sich ein weiteres Geräusch auslösen. Im Digitalbetrieb können Zusatzgeräusche mit Funktionstasten ausgelöst werden. Der Verstärker lässt sich per Funktionstaste aus- und einschalten. Bei einer E-Lok lässt sich per Funktionstaste auch das Hauptgebläse abschalten und ermöglicht damit das Abstellen der Lok. Bei Wiederaufnahme des Betriebes wird mit der Funktionstaste die Startphase des Geräusches abgerufen: Hauptschalter, Kompressor und Hauptgebläse. Technische Informationen: Für alle Geräusche gilt, dass es sich um Original Tonaufnahmen der entsprechenden Lokomotiven handelt. Diese werden mit einem hochwertigen Digitalrecorder aufgenommen. Danach werden die Geräusche digitalisiert und in einem Speicher-Chip gespeichert. Bei der Wiedergabe werden die digital gespeicherten Klanginformationen in die ursprünglichen Schallschwingungen zurück verwandelt, verstärkt und durch einen Lautsprecher hörbar gemacht. Weil die Geräusche nicht elektronisch erzeugt werden, sondern der Originalklang gespeichert ist, ergibt sich ein besonders realistischer Sound. Der H0-Sounddecoder enthält einen Microprozessor, der es ermöglicht, mehrere unterschiedliche Geräusche digital zu mixen, Eingänge zu überwachen und Ausgänge zu steuern. Außerdem ergeben sich viele Programmiermöglichkeiten, die auf den folgenden Seiten beschrieben werden. Einbau des Digitaldecoders Allgemeine Einbauhinweise: Bevor Sie mit dem Einbau des Digitaldecoders beginnen, überprüfen Sie bitte vorher sämtliche Funktionen der Lokomotive. Der Motor muss über den gesamten Fahrbereich ruhig laufen. Das heißt, die Verschleißteile wie Motorbürsten, Schleifer und Radkontakte müssen in einem einwandfreien Zustand sein. Wenn erforderlich austauschen oder reinigen. Das Gleiche gilt für die Beleuchtung. Der Einbau des Decoders darf nur an einer stromlosen Lok vorgenommen werden. Darauf achten, dass ausreichend Platz für den Decoder vorhanden ist und dieser nicht unter mechanischer Spannung eingebaut wird. Die Kabel dürfen bewegliche Teile, wie Zahnräder usw., nicht berühren. Den Decoder keinesfalls mit z.b. Klebeband oder Folie umwickeln, da beim Betrieb Wärme entsteht, die unbedingt entweichen können muss. Spannungsführende Teile, wie z.b. stromführende Schienen, vom Einbauplatz fernhalten, um ein versehentliches Kontaktieren mit dem Anschlusskabel oder Lautsprecher zu verhindern. Einbau in Lokomotiven mit NEM-Schnittstelle: Ist Ihre Lokomotive mit einer NEM-Schnittstelle ausgestattet, ist der Einbau einfach, denn der Digitaldecoder hat an seinem Stecker die passende Belegung und muss nur richtig angeschlossen werden (siehe Abb. 1): Betriebsanleitung der Lok beachten, Lokgehäuse demontieren. Den Schnittstellenstecker in der Lok abziehen Schnittstellenstecker so einstecken, dass der Stift 1 (dies ist die Seite des Steckers mit dem rot/orangen Kabel) sich an der mit *, +, oder 1 markierten Stelle der Buchse befindet. Die Anschlussbeine sind sehr empfindlich (darauf achten, dass sich beim Stecken kein Anschlussbeinchen verbiegt). Den Decoder an der vorgesehenen Stelle befestigen. Verwenden Sie doppelseitiges Klebeband oder etwas Heißkleber. Den Lautsprecher an geeigneter Stelle montieren. Siehe Einbau des Lautsprechers. Einbau in Lokomotiven ohne Schnittstelle: Bei der Umrüstung einer Lokomotive ohne Schnittstelle muss man sehr sorgfältig arbeiten, damit keine Fehlschaltungen gemacht werden, die u.u. zur Zerstörung des Decoders führen können. Daher bitte die folgenden Anweisungen sorgfältig beachten. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, wie die Licht- und Sonderfunktionen in einer Lok geschaltet sein können: 1. Die Licht-/Sonderfunktionen werden gegen die Lokmasse geschaltet (Abb. 2). D.h., dass z.b. ein Anschlusskabel einer Glühlampe mit dem Gehäuse oder Fahrgestell verbunden ist, während das zweite Kabel z.b. zu einem Schalter oder Relais geführt ist. Das betrifft fast alle Märklin -Lokomotiven und ältere Fleischmann- und Roco-Loks. 2. Die Licht-/Sonderfunktionen haben einen gemeinsamen Anschluss, der gegenüber der Lokmasse isoliert (potentialfrei) ist (Abb. 3). D.h. Lampen und andere Verbraucher haben keine Verbindung mit dem Gehäuse oder Fahrgestell der Lokomotive. Decoder Orange Rot Gelb Blau Grün Weiß Schwarz Grau Abb. 2 Decoder-Anschluss mit Sonderfunktionen gegen Gehäusemasse und Gleichstrommotor Rot Räder Stromabnehmer Gleisanschluss Grau Motor Orange Die Lampen sind mit dem Lokgehäuse verbunden Weiß Licht Vorne Gelb Licht Hinten Grün Funktions- Ausgang 1 Funktions- Ausgang 2 2
3 Decoder Orange Rot Gelb Blau Grün Weiß Schwarz Grau Rot Weiß Gelb Grün Abb. 3 Decoder-Anschluss mit isolierten Sonderfunktionen und Gleichstrommotor Räder Stromabnehmer Gleisanschluss Grau Motor Orange Licht Vorne Licht Hinten Funktions- Ausgang 1 Funktions- Ausgang 2 Für den Einbau des Decoders müssen die Licht/Sonderfunktionen gegenüber der Lokmasse isoliert (potentialfrei) ausgeführt werden. Evtl. vorhandene Verbindungen zur Lokmasse müssen getrennt und isoliert werden. Zunächst alle bestehenden Kabelverbindungen auftrennen. Besonders darauf achten, dass die Motoranschlüsse nicht noch weitere Verbindungen zu Lokchassis, Rädern oder Stromabnehmer aufweisen. Messen Sie zur Sicherheit alle Anschlusspunkte mit einem Ohmmeter nach und prüfen Sie, dass wirklich alle Verbindungen getrennt sind. Dabei besondere Aufmerksamkeit auf den Motor richten, da hier keine Verbindungen zu den Schleifern/Schienenanschlüssen übersehen werden dürfen. Das rote Kabel des Digitaldecoders (Gleis +) wird an den rechten Radschleifer bzw. bei Wechselstromlokomotiven an den Mittelschleifer angeschlossen. Das schwarze Kabel wird an den linken Radschleifer bzw. bei Wechselstromlokomotiven an den Aussenleiter. Die Stirnlampen hinten werden mit dem gelben Kabel verbunden, die Stirnlampen vorn mit dem weißen Kabel. Die Zusatzfunktion 1, FA 1, wird mit dem grünen Kabel verbunden. Die Zusatzfunktion 2, FA 2, wird an die entsprechende Kontaktfläche des Decoders angelötet (siehe Abb. 1). Der zweite Anschluss der Lampen und der Zusatzfunktionen muss mit dem blauen Anschluss (+ 24V) verbunden werden. Die Verschaltung muss so erfolgen, weil die Schaltausgänge des Digitaldecoders nach Masse schalten. Anschluss Gleichstrommotor: Das orange Kabel mit dem Motoranschluss verbinden, der mit dem rechten Radschleifer verbunden war (bei Wechselstrom-Modellen mit dem Motoranschluss, der mit dem Mittelschleifer verbunden war). Das graue Kabel mit dem Motoranschluss verbinden, der mit dem linken Radschleifer verbunden war (bei Wechselstrom-Modellen mit dem Motoranschluss, der mit dem Außenleiter verbunden war). Werden die Kabel vertauscht, ändert sich die Fahrrichtung. Anschluss Allstrommotor: Die Abb. 4 zeigt, wie ein Allstrommotor (z.b. Feldspulenmotor von Märklin ) an den Digitaldecoder angeschlossen wird. Das orange Kabel (Motoranschluss +) wird mit dem Feldspulenanschluss verbunden, der mit dem Mittelschleifer verbunden war. Das graue Kabel (Motoranschluss -) wird mit dem Feldspulenan- schluss verbunden, der mit dem Radschleifer verbunden war. In die beiden Leitungen zur Feldspule muss jeweils eine Festinduktivität (Drosselspule) von mindestens 39μH (Axialdrossel für mind. 0,5 A) gelötet werden. Der Mittelanschluss der Feldspule bleibt weiterhin an der einen Seite des Motors angeschlossen. Die Entstördrossel an der anderen Seite des Motors bleibt ebenfalls angeschlossen - der zweite Anschluss der Entstördrossel wird mit dem blauen Kabel vom Digitaldecoder verbunden (+24 V, Versorgungsspannung). CV 129 muss beim Einsatz auf den Wert 1 gesetzt werden, damit der Decoder weiß, dass ein Allstrommotor angeschlossen ist. Außerdem ist die PWM-Frequenz für die Ansteuerung des Motors auf 45 Hz zu reduzieren (CV 9 auf den Wert 6 setzen). Wichtiger Hinweis: Wird ein Allstrommotor angeschlossen, wird die Lastregelung des Digitaldecoders automatisch abgeschaltet. Leider können Allstrommotoren prinzipbedingt nicht lastgeregelt werden. Einbau des Lautsprechers: An den Digitaldecoder dürfen nur Lautsprecher mit einer Impedanz von 100 Ohm angeschlossen werden (der mitgelieferte Lautsprecher hat die richtige Impedanz). Auf keinen Fall Lautsprecher mit kleinerer Impedanz verwenden, da dies zur Zerstörung des Decoders führen kann. Behandeln Sie den Lautsprecher vorsichtig. Er hat einen starken Magneten, der Metall- und magnetische Teile anzieht. Also auch beim Löten Vorsicht, damit die Lötspitze nicht den Lautsprecher anzieht und ggf. die Membran zerstört. Wird die Membran beschädigt, ist gar keine oder nur noch eine verzerrte Tonwiedergabe möglich. Lautsprecher benötigen einen Resonanzkörper, damit sie einen vollen, guten Klang abstrahlen können. Daher liegen dem Decoder drei unterschiedlich dicke Resonanzkörper bei. Wenn es der Einbauplatz zulässt, sollte der dickste Resonanzkörper verwendet werden (Abb. 4). Der Lautsprecher wird einfach auf den Resonanzkörper aufgeklebt (z.b. mit Busch Haftkleber 7598). Den Lautsprecher in der Lokomotive so positionieren, dass der Klang möglichst ungehindert aus dem Gehäuse austreten kann. Ggf. muss hier etwas experimentiert werden, bis der optimale Einbauplatz für den Lautsprecher gefunden ist. Einstellen der Lautstärke: Die Lautstärke wird über CV 63 geregelt. Im Auslieferungszustand ist der Wert 32 (maximale Lautstärke) eingetragen. Werte von 0 bis 32 sind möglich. Decoder Orange Rot Gelb Blau Grün Weiß Schwarz Grau Drossel 39 μh Drossel 39 μh Motor Abb. 5 Lautsprecher in Resonanzkörper einsetzen Abb. 4 Decoder-Anschluss an Märklin Allstrommotor Blau 3
4 Erläuterung grundlegender CV-Einstellungen im Digitaldecoder Die Lokadresse: Im Digitalbetrieb, NMRA-DCC oder Motorola, benötigt jede Lok eine Adresse mit der sie individuell angesprochen werden kann. Im NMRA-DCC System gibt es 2 Arten von Adressen: 4 Tiefe (kurze) Lokadressen ( ) Hohe (lange) Lokadressen ( ) Die kurze Lokadresse steht in CV1. Hier dürfen Werte bis max.127 programmiert werden. Zusätzlich muss CV29 Bit5 Aus sein. Die lange Lokadresse wird in zwei Werte zerlegt und in CV17 und CV18 programmiert. In CV29 muss Bit 5 = An sein. Berechnung der langen Lokadresse: CV17 = Adresse/256 (Nur der ganzzahlige Wert ohne Kommastellen) CV18 = Adresse (CV17 x 256 ) Als Beispiel wollen wir die Lokadresse 3005 berechnen: 3005 / 256 = 11,74 also CV17 = (11 x 256) = = 189 Also ist CV17 mit 11 und CV18 mit 189 zu programmieren. Im Auslieferungszustand ist im Decoder die Lokadresse 3 programmiert und mit der Resetfunktion des Digitaldecoders, (CV7 = 55), wird ebenfalls Lokadresse 3 eingestellt. Bei Betrieb mit Motorola/Märklin können nur Lokadressen von programmiert werden. Anpassen des Digitaldecoders an das Fahrverhalten der Lok Das Fahrgeräusch kann wahlweise in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit oder durch Anschluss eines zusätzlichen Radsensors synchron zu den Raddrehungen gesteuert werden. Zunächst wird die Anpassung des Fahrgeräusches an die Fahrspannung beschrieben. Wurde der Digitaldecoder erfolgreich eingebaut, sollte das Fahrgeräusch proportional zur Fahrgeschwindigkeit ertönen. Je nach Auslegung des Motors kann es aber auch vorkommen, dass die Lok schon fährt, aber das Fahrgeräusch noch nicht zu hören ist oder umgekehrt. Oder die Lok fährt im Verhältnis zum Fahrgeräusch zu schnell oder zu langsam. Für die richtige Einstellung der CV s muss zwischen Diesel- und E-Loks bzw. Dampf-Loks unterschieden werden. Diesel- und E-Loks werden gleich behandelt, weil die Steuerung des Fahrgeräusches gleich ist. Bei Dampfloks wird zusätzlich CV199 benötigt, um den Abstand zwischen den Dampfstößen zu verändern. Bei Werten größer 16 wird die Zeit zwischen 2 Dampfstößen (16 = 0,64 Sekunden) verlängert (bei z.b. 32 auf die doppelte Zeit von 1,28 Sekunden), bei Werten kleiner 16 verkürzt sich die Zeit. CV s der Motorsteuerung: Abhängig vom Digitalsystem können verschiedene Feinheitsabstufungen bei der Geschwindigkeitsregelung genutzt werden. Dabei gilt, je mehr Fahrstufen, desto feiner lässt sich die Geschwindigkeit regeln: 14 Fahrstufen (CV29 Bit1 = Aus) 28 Fahrstufen (CV29 Bit1 = An) 128 Fahrstufen (wird automatisch erkannt) Die Fahrtrichtung (inklusive richtungsabhängige Funktionen) kann durch entsprechende Einstellung mit CV29 Bit0 umgekehrt werden. Abb. 6: Interne Fahrkurve des Digitaldecoders, einstellbar über CV2 (Anfahrspannung), CV5 (Maximalgeschwindigkeit) und CV6 (Mittengeschwindigkeit) 255 (100 %) (50 %) 50 0 Geschwindigkeit [Wert * 1/255] Fahrstufen Bei 14 Fahrstufen 7 14 Bei 28 Fahrstufen Bei 128 Fahrstufen Im Digitaldecoder können 2 CV s das Beschleunigungsverhalten bzw. das Bremsverhalten einer Lok beeinflussen: Zeitverzögerung bei Beschleunigung (CV3) Zeitverzögerung bei Abbremsung (CV4) Die Verzögerungszeit vom Stand bis Höchstgeschwindigkeit (oder umgekehrt) beträgt 0,5 Sek. bei 1 und 128 Sek. bei 255. Teilen Sie Ihre gewünschte Verzögerungszeit durch 2 und programmieren diese in die entsprechende CV. Fahrkurven Das Geschwindigkeitsverhalten der Lok wird durch eine Fahrkurve definiert. Die Werte der bei Auslieferung aktivierten Kurve sind fest vorgegeben (Abbildung 6) Das Fahrverhalten kann aber durch 3 CV s verändert werden. Die Anfahrspannung (CV2) legt fest mit welcher Spannung die Lok in Fahrstufe 1 anfährt. Je kleiner der Wert, desto langsamer fährt die Lok an. Wenn die Lok bei abgeschalteter Lastregelung in Stufe 1 nicht anfährt, den Wert in CV2 erhöhen. Die maximale Geschwindigkeit (CV5) kann durch Programmieren von kleineren Werten reduziert werden. Die mittlere Geschwindigkeit (CV6) legt die Geschwindigkeitsänderung pro Fahrtstufe fest. Wenn in CV6 der halbe Wert von CV5 steht, sind alle Fahrstufen gleichmäßig verteilt. Ist CV6 kleiner als die Hälfte CV5, hat das zur Folge, dass die Lok bei mittlerer Geschwindigkeit langsamer fährt, es ergibt sich ein gedehnter Langsamfahrbereich. Fährt die Lok erst an, wenn der Regler am Fahrgerät sehr weit aufgedreht wurde, ist der Wert in CV2 zu erhöhen. Fährt die Lok bei voll aufgedrehtem Fahrregler zu schnell (Dampflokomotiven fahren z.b. oft nur 50 km/h während das Modell 200 km/h fährt, muss der Wert in CV5 verkleinert werden (z.b. auf ein Wert von 120). Neben der linearen Fahrkurve gibt es eine frei programmierbare Fahrkurve, die bei Bedarf aktiviert werden kann (CV29-Bit4). Der Verlauf der Fahrkurve kann dann (in den CV s 67 bis 94) in 28 Stufen individuell programmiert werden. Bei Nutzung dieser Fahrkurve haben die CV s 2, 5 und 6 keine Funktion! Motorfrequenz: In CV9 lässt sich die Motorfrequenz in 7 Schritten, mit Werten von 0...6, einstellen. Je höher die Frequenz ist, desto ruhiger und gleichmäßiger läuft der Motor. Ein Bereich von 24 khz (0) bis 45 Hz (6) ist möglich. Die Lastregelung funktioniert nur bei maximaler Frequenz. Rangiergang: Mit dieser Funktion wird die aktuelle Geschwindigkeit der Lok halbiert. Dieses Leistungsmerkmal ist bei Auslieferung aktiviert CV59=9, wird also mit der Funktionstaste 9 geschaltet. Lastregelung: Die Lastregelung hat die Aufgabe, die Geschwindigkeit der Lokomotive unabhängig von Steigung, Gefälle oder Zuglänge kon- Abb. 7: Funktionsweise der Lastregelung 0 Stop CV 62 ebener Streckenverlauf Strecke mit Steigung Bergstrecke Bahnhof Anfahrt Motorspannung steigt an Sollgeschwindigkeit Istgeschwindigkeit Fahrt in Ebene Motorspannung bleibt gleich Steigung beginnt Motorspannung steigt an Motorspannung Maximale Nachregelstärke Steigung Motorspannung bleibt erhöht CV 61 Berg: Motorspannung wird weiter erhöht damit die Geschwindigkeit gleich bleibt Berg: Kann die Motorspannung nicht weiter erhöht werden, sinkt die Geschwindigkeit Streckenprofil CV 60 Zeit
5 stant zu halten. Das bedeutet, dass der Decoder bei einer Steigung den Motor selbsttätig mit einer höheren Motorspannung versorgt, damit die Lok ihre Geschwindigkeit trotz größerer Last beibehalten kann. Es handelt sich um eine P-I-Lastregelung (Proportional Integral), die durch 3 CV s eingestellt werden kann (siehe Abb. 7). Dies sind der maximale Nachregelfaktor (erlaubte Nachregelung je Regelintervall), die Nachregelverzögerung (Häufigkeit des Regelintervalls) und die maximale Nachregelstärke (maximale Nachregelung zur Sollgeschwindigkeit). Maximaler Nachregelfaktor (CV60): Er definiert den Spannungshub, der je Regelinterval vom Decoder verändert werden darf (siehe CV61). Einstellbar sind Werte von 0 bis 255. Je größer dieser Wert ist, desto stärker regelt der Decoder bei Geschwindigkeits- oder Lastveränderungen nach. Dies führt zu ruckartiger Reaktion beim Nachregeln. Nachregelverzögerung (CV61): Die Nachregelverzögerung definiert, wie oft der Decoder je Sekunde nachregeln darf. Dabei gilt, je kleiner dieser Wert ist, desto mehr Regelungen pro Sekunde finden statt. Im Auslieferungszustand ist der Wert 30 programmiert. Das führt zu einem realistischen Regelverhalten. Nachregelstärke (CV62): Beispiel: Bei einer Fahrt am Berg reicht die Motorspannung nicht aus, um bei zunehmender Last die Geschwindigkeit der Lok beizubehalten. Die Lastregelung greift nun ein und erhöht die Motorspannung, damit die Lok mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiterfährt. Die Nachregelstärke ist dabei die maximal erlaubte Erhöhung der Motorspannung zur Sollgeschwindigkeit. Einstellbar sind Werte von 0 bis 255. Im Auslieferungszustand ist der Wert 255, die maximal mögliche Nachregelung, eingestellt. Damit darf der Decoder im Bedarsfall die Motorspannung bis auf das Maximum = Gleisspannung erhöhen um sicherzustellen, dass die Geschwindigkeit gehalten wird. Nach Abstimmung des grundsätzlichen Fahrverhaltens wird der Sound (Fahrgeräusch) angepasst. Die Anfahrschwelle des Fahrgeräusches im Analogbetrieb wird mit CV196 (bei Auslieferung = 110) und im Digitalbetrieb mit CV197 (bei Auslieferung=2) eingestellt. Hier muss man u.u. etwas experimentieren, bis die optimale Einstellung gefunden ist. Wenn nach dem Aufdrehen des Fahrreglers die Lok noch steht und der Fahrsound schon läuft, den Wert in CV 196 bzw. 197 erhöhen. Die Werkseinstellungen sind so ausgelegt, dass sie im Normalfall passen sollten. Lediglich im Analogbetrieb bei eingeschalteter Lastregelung ist der Wert in CV 196 auf ca. 20 zu reduzieren. Wenn die Lok eine Schwungmasse hat, muss zusätzlich CV 198 eingestellt werden, um die Verzögerungszeit beim Anfahren anzupassen. Der festgelegte Wert entspricht einem Vielfachen von 0,5 Sekunden. Soll eine Wartezeit von 1 Sekunde bevor die Lok anfährt eingestellt werden, muss in CV 198 eine 2 eingegeben werden (2 x 0,5 Sekunden). Anschluss eines Reedkontaktes als Radsensor: Zur Synchronisation des Fahrgeräusches mit den Raddrehungen der Lok kann ein Reedkontakt angeschlossen werden. Dieser muss, wie in Abb. 8 gezeigt, angeschlossen werden. Zusätzlich müssen an einem Rad Magnete angebracht werden. Der Reedkontakt muss dann so eingebaut werden, dass die Magnete diesen schalten können. Es sollte pro zu erzeugendem Dampfstoß ein Magnet angebracht werden, um eine gute Synchronisation zu gewährleisten. CV 199 auf 32 setzen, CV 168 auf 0, CV 193 auf 1. Abb. 8 Anschluss Reedkontakt als Radsensor Anschluss eines Hallsensors als Radsensor: Zur Steuerung der Geschwindigkeit des Fahrgeräusches ist auch der Anschluss eines Hallsensors möglich. Geeignet ist z.b. der TLE 4905 von Siemens/Infineon, der im Elektronikhandel erhältlich ist. Der Vorteil gegenüber dem Reedkontakt ist, dass der Schaltpunkt enger eingegrenzt ist und der Hallsensor nicht so empfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung ist. Anschluss, siehe Abb. 9. CV 199 auf 32 setzen, CV 168 auf 0, CV 193 auf 1. Auslösen von weiteren Geräuschen Geräusche solange die Lok steht (feste Standphase): Die Geräuschfolge, die nach Stillstand der Lok ausgegeben wird, kann durch entsprechendes Programmieren der CVs verändert werden. Bei Auslieferung sind bestimmte Geräusche fest zugeordnet (siehe beigefügte Liste Auslieferungseinstellungen). Wie verändert man die Geräuschzuordnung? Die Geräusche in der Standphase werden in den CVs 171 bis 174 abgelegt. Es können maximal 4 Geräusche nacheinander ausgegeben werden. In der Liste am Ende der Anleitung finden Sie die Geräusche und dazugehörigen Werte, die im Digitaldecoder gespeichert sind, z.b. Wert 1 = Pfeife oder 5 = Kompressor. Der Wert, der dem Sound zugeordnet ist, wird in die CVs eingetragen. Z.B. wird in CV 171 die 1, in CV 172 die 5 und in CV 173 und CV 174 eine 0 eingetragen, dann ertönt nach Halt der Lok zuerst die Pfeife und dann der Kompressor. Wird in alle CVs ein 0 eingetragen, wird kein Sound ausgegeben. Die CVs 175 bis 178 sind den Geräuschen zugeordnet und ermöglichen es durch Eintragen einer Ziffer von 0 bis 15 die Anzahl der Wiederholungen festzulegen (0 = keine Wiederholung, d.h. das Geräusch wir einmal abgespielt, 1 = eine Wiederholung, d.h. das Geräusch wird zweimal abgespielt usw.). Die Geräusche in der Standphase mit einer Funktionstaste ein- oder ausschalten: Ist in CV 150 der Wert 0 eingetragen, sind die Standgeräusche immer eingeschaltet (Auslieferungszustand). Wird in CV 150 die Nummer einer Funktionstaste eingetragen (z.b. 12), dann wird die Standphase nur dann eingeschaltet, wenn der Zustand dieser Taste = EIN ist. Jeder Funktionstaste von 1 bis 20 kann diese Funktion zugeordnet werden. Geräuschauslösung durch Zufallsgenerator: Der Decoder hat einen integrierten Zufallsgenerator, dem bis zu vier Geräusche zugeordnet werden können, die dann in zufälliger Reihenfolge ausgelöst werden. Die Geräusche, die per Zufallsgenerator abgespielt werden sollen, werden in den CVs eingetragen. Bei der Auslieferung des E-Lok- Decoders ist z.b. in CV 180 der Wert 7 (Kompressor), in CV 181 der Wert 8 (Vakuumpumpe) und in CV 182 bzw. 183 der Wert 0 gespeichert. Dadurch werden die Geräusche Kompressor und Vakuumpumpe in zeitlich zufälliger Reihenfolge abgespielt. Wird in die CVs 180 bis 183 der Wert 0 eingetragen, wird auch kein Geräusch ausgegeben. Die CV s sind den Geräuschen in CV 180 bis CV 183 zugeordnet und ermöglichen es, durch Eintragen einer Ziffer von 0 bis 15 die Anzahl der Wiederholungen festzulegen (0 = keine Wiederholung, 1 = eine Wiederholung usw.). Die zufällig ausgelösten Geräusche mit einer Funktionstaste ein- oder ausschalten: Ist in CV 149 der Wert 0 eingetragen, sind die Zufallsgene- Abb. 9 Anschluss Hallsensor als Radsensor Rad mit aufgeklebten Miniaturmagneten Reedkontakt Decoderansicht von oben Takt Hallsensor TLE 4905 Sensitive Fläche - GND Ausgang Decoderansicht von oben Takt Decoderansicht von unten + Spannung Decoderansicht von unten GND + 12 V GND 5
6 ratoren immer eingeschaltet und es werden die Geräusche in zufälliger Reihenfolge abgespielt (Auslieferungszustand). Wird in CV 149 die Nummer einer Funktionstaste eingetragen (z.b. 12), dann werden die Zufallsgeneratoren (und Geräusche) nur dann eingeschaltet, wenn der Zustand dieser Taste = EIN ist. Jeder Funktionstaste von 1 bis 20 kann diese Funktion zugeordnet werden. Geräuschauslösung durch Funktionstasten: Die Decoder sind so ausgelegt, dass momentan 16 Funktionstasten verwaltet werden können. Die Ressourcen werden aber schon für 20 Tasten bereitgestellt. Im Auslieferungszustand sind die Funktionen auf 2 Gruppen für 8 Funktionstasten begrenzt (CV 192 = 2, d.h. 2 Gruppen à 4 Tasten = 8 Tasten. Sollen 16 Funktionstasten verwaltet werden, muss in CV 192 eine 4 eingetragen werden). Die Zuordnung der Funktionstasten bei der Auslieferung finden Sie in einer beigefügten Liste. Durch Programmierung der CVs 131 bis 146 kann den Sounds eine Taste für die Soundauslösung zugeordnet werden. Z.B. CV 131 = 08 bedeutet, dass der Sound 1 (Dampf- und E-Lok = Pfeifsignal, Diesel-Lok = Horn) mit der Funktionstaste 8 abgerufen wird. Wird in diese CVs 00 eingetragen, ist dem entsprechenden Geräusch keine Taste zugeordnet. Es werden nicht alle 16 Möglichkeiten mit Sounds belegt. CV 151 bis CV 166: In diesen CVs wird die Anzahl der Geräuschwiederholungen programmiert. CV 151 ist Sound 1 zugeordnet (CV 152 Sound 2 usw.). Wird eine Ziffer von 1 bis 15 eingetragen, entspricht dies der Anzahl der Wiederholungen. Wird eine 16 eingetragen, wird der Sound endlos abgespielt und kann über die zugeordnete Funktionstaste einbzw. ausgeschaltet werden. Ist der Sound ausgeschaltet und wird durch die entsprechende Funktionstaste eingeschaltet, dann wird dieser Sound so lange abgespielt, bis erneut die Funktionstaste gedrückt wird. Ist die Funktionstaste eingeschaltet, bevor die Spannung ausgeschaltet wurde, dann wird dieser Sound bei erneutem Einschalten der Spannung sofort wieder eingeschaltet. Geräuschauslösung durch einen Reedkontakt: Soll mit einem Gleismagneten ein Geräusch ausgelöst werden, muss ein Reedkontakt an den Digitaldecoder angeschlossen werden (siehe Abb. 10). Der Reedkontakt wird an der Unterseite der Lok angebracht und löst beim Überfahren eines in den Schienen eingelassenen Magneten ein Geräusch aus. Die Aktivierung erfolgt über CV 191. Durch Eingabe der Werte 1 bis 15 wird der entsprechende Sound zugeordnet. Wird 0 eingegeben, ist diese Funktion deaktiviert. Bei Eingabe einer 32 ist die Realisierung einer Pendelstrecke möglich (siehe nächste Spalte). Programmierung weiterer Funktionen Verstärker aus/an CV 147 = 00: Es ist keine Taste zugeordnet (Verstärker immer an). CV 147 = 1 bis 20: Der Verstärker kann über die entsprechende Funktionstaste aus- und wieder eingeschaltet werden. Wird die Spannung abgeschaltet, bleibt der letzte Schaltzustand bestehen. Damit diese Funktion auch auf Digitalsystemen mit Minimalausstattung funktioniert, wurde diese Schaltfunktion auf die F1-Taste gelegt, d.h. mit der F1-Taste wird der Verstärker (und damit alle Geräusche) ein- bzw. ausgeschaltet. Lok aufrüsten, Dieselmotor aus/an Bei einer Diesellok wird der Dieselmotor ein- oder ausgeschaltet. Bei einer E-Lok wird das Gebläse geschaltet. Bei einer Dampflok hat diese Funktion keinen Einfluss. 6 Abb. 10 Anschluss Reedkontakt zur Funktionsauslösung Reedkontakt Decoderansicht von unten CV 148 = 00: Es ist keine Taste zugeordnet, das entsprechende Geräusch ist immer eingeschaltet. CV 148 = 1 bis 20: Mit der zugeordneten Funktionstaste wird das entsprechende Geräusch ein- oder ausgeschaltet. Anfahrsignal: Hier kann festgelegt werden, welcher Sound beim Anfahren einer Lok abgespielt werden soll. Es gibt zwei CVs, da das Anfahr signal bei amerikanischen Loks unterschiedlich sein kann. Fährt die Lok vorwärts an, wird z.b. zweimal ein langer Signalton ausgegeben. Bei Rückwärtsanfahrt wird dreimal ein kurzer Signalton ausgegeben. Bei den anderen Loktypen gibt es nur ein Anfahrsignal. CV 188 = 00: Kein Sound zugeordnet CV 188 = 1 bis 15: Der ausgewählte Sound wird beim Anfahren vorwärts ausgegeben. CV 189 = 00: Kein Sound zugeordnet CV 189 = 1 bis 15: Der ausgewählte Sound wird beim Anfahren rückwärts ausgegeben. Auslösen eines Bremsgeräuschs: Beim Anhalten einer Lok kann automatisch ein Bremsgeräusch abgespielt werden. Die Lok muss zunächst mit einer Geschwindigkeit gefahren sein die in der CV-Freigabeschwelle definiert ist. Das Bremsgeräusch wird ausgelöst, wenn die Auslöseschwelle unterschritten wird. Fährt die Lok schneller oder bleibt stehen wird das Bremsgeräusch abgebrochen. Auslöse- sowie Freigabeschwelle sind für Analog- und Digitalbetrieb getrennt programmierbar. CV 190 = 00: Kein Sound zugeordnet CV 190 = 1 bis 15: Der ausgewählte Sound wird beim Bremsen der Lok wiedergegeben. CV 169 = 64 default: Freigabeschwelle digital CV 170 = 16 default: Auslöseschwelle digital CV 203 = 64 default: Freigabeschwelle ananlog CV 204 = 40 default: Auslöseschwelle analog Pendelstrecke: Ein angeschlossener Reedkontakt kann wahlweise beim Überfahren eines Magneten ein Geräusch auslösen oder für eine Pendelzugsteuerung verwendet werden. Auf einer Pendelstrecke fährt der Zug hin und her, an den Wendepunkten (z.b. Bahnhof) hält er für eine kurze Zeit an. Soll die Funktion Pendelzugsteuerung verwendet werden, muss in CV 191 der Wert 32 eingegeben werden. Zwei Magnete werden an den Wendepunkten in die Schienen eingelassen. Folgende CV-Programmierungen sind zusätzlich notwendig: Der Wert für die Verzögerungszeit in CV 3 muss größer sein als der Wert für die Beschleunigungszeit in CV 4 (z.b. CV 3 = 256 und CV 4 = 100). Außerdem muss in CV 58 eine Pausenzeit von mindestens einer Sekunde (Wert = 2) eingestellt werden. Überfährt die Lok den ersten Gleismagneten, wird die Fahrtrichtung der Lok gewechselt, das heißt die Lok hält mit der programmierten Verzögerungszeit an, bleibt so lange stehen, wie in CV 58 die Pausenzeit programmiert wurde, und fährt dann in der entgegengesetzten Richtung an. Erreicht die Lok den zweiten Gleismagneten, erfolgt wieder eine Richtungsumkehr mit entsprechender Wartezeit. Weitere Funktionen: Der Decoder bietet noch einige weitere Funktionen, z.b. kann die Helligkeit der Lampen gedimmt werden, oder die Funktionsausgänge können blinken usw. Den vollständigen Funktionsumfang entnehmen Sie bitte der Liste CV - Liste. Verändern der CV-Werte: Um die CV-Werte zu verändern gibt es folgende Möglichkeiten: Mit einem PC und einem Lokprogrammer Mit einer DCC-konformen Digitalzentrale z.b. Massoth Dimax 800Z, Intellibox oder Lenz digital plus Mit Märklin Central Unit 6020 oder Control Unit 6021 Verändern der CV-Werte mit einem Lokprogrammer: Mit einem Lokprogrammer zu arbeiten ist die einfachste Methode. Durch die Be-
7 dienerführung können Sie die entsprechenden CV s schnell auffinden und verändern. Verändern der CV-Werte mit DCC-Systemen: Dadurch, dass sich die einzelnen Systeme stark unterscheiden ist es nicht möglich eine allgemeingültige Anleitung zu geben. Lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung zu Ihrer Zentrale. Das Lesen und Schreiben der CVs erfolgt im Mode byteweise und dem Paged Mode.Verändern der CV-Werte mit der Märklin Central Unit 6020 oder Control Unit 6021: Verschiedene Einstellungen ( CV s Kofigurationsvariablen ) lassen sich auch mit der Märklin Central Unit 6020 oder Control Unit 6021 ändern ( programmieren ). Allerdings ist der Wertebereich auf 80 (dezimal) begrenzt. Infolgedessen lassen sich die CV s, die wertemäßig darüber liegen nicht verändern. Trotzdem können Sie die wichtigsten Parameter die für einen störungsfreien Betrieb notwendig sind, entsprechend nachfolgender Tabelle, verändern: Einstellung: Register: CV Wert Lokadresse Mindestgeschwindigkeit Anfahrverzögerung Bremsverzögerung Höchstgeschwindigkeit * Reset der CV s in den Auslieferungszustand: CV s Grundwerte CV s Motor CV s Licht u. Funktionen CV s Sound CV s Motorfrequenz ** Sound-Lautstärke * Dadurch, dass Werte größer 80 nicht eingestellt werden können, wird der eingegebene Wert intern mit 4 multipliziert und somit kann der gesamte Bereich von programmiert werden. ** Wird in CV9 die 6 programmiert, wird automatisch die CV129 auf 1 gesetzt, also Motortyp Allstrommotor. Lokomotive mit Märklin Cebtral oder Control Unit umprogrammieren: Stellen Sie die Lok, die Sie programmieren wollen allein auf ein Gleis und achten Sie darauf, dass keine weiteren Stromverbraucher an dem Gleis angeschlossen sind. Es darf auch keine weitere Lok auf dem Gleis stehen. Einen RESET durchführen (bei 6020 Netzstecker ziehen und wieder einstecken, bei 6021 Tasten [STOP] +[GO] gleichzeitig drücken) Die Zahl 80 eingeben Den Fahrregler an den linken Anschlag (Umschaltposition) drehen und dort festhalten. Schalten Sie mit der Taste [GO] den Strom ein. Jetzt den Fahrregler loslassen. Wenn der Ablauf richtig erkannt wurde fängt das Licht der Lok an langsam zu blinken. Der vorher beschriebene Vorgang war das Einschalten des Programmiermodus. Jetzt beginnt die eigentliche Programmierung. Wollen Sie nur eine CV ändern, dann führen Sie bitte die folgenden Schritte einmal aus, bei mehreren Einstellungen führen Sie bitte die folgenden Punkte mehrfach aus. Beispiel: Sie möchten für die Lok die Adresse 20 einprogrammieren. Dann gehen Sie bitte folgendermaßen vor: RESET mit Taste [STOP] + [GO] oder Netzstecker Taste [STOP] drücken Zahl 80 eingeben Drehregler links in Umschaltposition und festhalten Taste [GO] drücken Drehregler wieder loslassen Jetzt muss das Licht langsam blinken, wenn nicht die ersten Schritte wiederholen Register 01 eingeben (Registernummer für die Adresse) Drehregler kurz in die Umschaltposition bringen und loslassen Wurde der Wert richtig erkannt blinkt das Licht schnell. Ist das nicht der Fall, Vorgang abbrechen und neu beginnen. Wert 20 eingeben Drehregler kurz in die Umschaltposition bringen und loslassen Wurde der Wert richtig erkannt blinkt das Licht langsam Taste [STOP] drücken Der Programmiervorgang ist beendet Wenn CV s zurückgesetzt werden ( CV7 mit den Werten 11, 55, 66, 77 ) führt der Decoder anschließend einen RESET durch. Program on main: Der Decoder kann mit PoM (program on main) programmiert werden, d.h. eine Programmierung ( außer CV1 ) im laufenden Betrieb ist möglich, wenn Ihre Steuerung dieses Leistungsmerkmal unterstützt. CV s des Digitaldecoders: Der Digitaldecoder ist kompatibel zum NMRA/DCC Standard. Dort werden die Parameter die das Verhalten des Decoders beeinflussen in sogenannten Cofiguration Variablen, CV s abgelegt. Es gibt zwei Möglichkeiten wie die CV s behandelt werden. Zum einen handelt es sich um einen Zahlenwert in einem festgelegten Bereich, der eingegeben wird, z.b. die Lautstärke. Diese ist CV63 und hat einen Wertebereich von Es kann ein beliebiger Wert in diesem Bereich programmiert werden. Zweitens kann es sich um eine CV handeln in der mehrere Funktionen ausgewählt werden können, wie z.b. CV29 und CV49. Beispiel: CV49 ändern: Zuerst den Wert auslesen, eine 2 ist eingetragen, Bit 1 ist an, also Digitale Lastregelung ist eingeschaltet. Es soll die analoge Lastregelung eingeschaltet werden. Das ist das Bit 2 mit einer Wertigkeit 4. Die 4 muss zur 2 addiert werden, daraus folgt, dass eine 6 in CV49 programmiert werden muss. Betrieb des Digitaldecoders Nachdem der Digitaldecoder eingebaut wurde, überprüfen Sie nochmals alle Verbindungen. Messen Sie nochmals mit einem Ohmmeter nach, dass keine Kurzschlüsse zur Gehäusemasse oder zur Gleisspannung vorhanden sind. Prüfen Sie, dass der Lautsprecher so eingebaut ist, dass der Schall gut abgestrahlt wird. Bitte auch prüfen, dass alle Kabel so verlegt wurden, dass sie nicht an beweglichen Teilen anliegen. Analogbetrieb: Betrieb mit Gleichstromtrafo: Der Betrieb mit Gleichstromtrafo ist ohne Probleme möglich. Es muss allerdings zuerst eine Spannung von etwa 6 bis 7 V am Gleis anliegen, damit der Digitaldecoder arbeiten kann. In Abhängigkeit vom Fahrverhalten des Lokmodells setzt sich die Lok ab Spannungen größer 8 V in Bewegung. Bei voll aufgedrehtem Regler erreicht die Lok ihre Endgeschwindigkeit. Das Fahrgeräusch, die Standgeräusche und die Zufallsgeräusche werden wiedergegeben. Über Gleismagnet und Reedkontakt kann auch die Pfeife ausgelöst werden. Weitere Geräusche bzw. Zusatzfunktionen können aber nicht abgerufen werden, da im Analogbetrieb kein Keyboard zur Verfügung steht. Betrieb mit Wechselstromtrafo: Auch der Betrieb mit Wechselstromtransformatoren ist ohne Probleme möglich. Mit dem Aufdrehen des Reglers wird die Lokomotive schneller. Zur Veränderung der Fahrtrichtung muss der Regler über den Endanschlag links herausgedreht werden. Die Fahrtrichtung kann auch während der Fahrt umgeschaltet werden, allerdings ist es empfehlenswert, die Umschaltung der Fahrtrichtung nur dann vorzunehmen, wenn die Lok steht. Digitalbetrieb: Mit Märklin 6021: Der Digitaldecoder kann auch mit der Märklin Zentrale 6021 betrieben werden. Der Decoder erkennt automatisch das Motorola -Format. Die Auslösung der Funktionstasten F1 bis F4 funktioniert aber nur mit dem Neuen Motorola Format, DIP-Schalter 2 an der Zentrale auf Position ON bringen, damit das neue Format gesendet wird. Es ist möglich, die Funktionen F5...F8 zu verwenden. Hierfür muss eine zweite Adresse als Folgeadresse zur eingestellten Adresse programmiert werden. Mit DCC-Systemen: Der Digitaldecoder kann mit DCC-Systemen verwendet werden. Die Erkennung des Formates erfolgt automatisch. Die Lokadresse ist standardmäßig auf 3 eingestellt. Wieviel Funktionen 7
8 ausgelöst werden können, hängt vom System ab. Die Grundeinstellung in CV192 ist 1, das heißt, es werden 4 Funktionstasten (1 bis 4) verwaltet. Funktionsprüfung: Der Digitaldecoder wurde mit folgenden auf dem Markt befindlichen Steuergeräten getestet: NMRA NMRA Fahrbefehl Prog. Motorola alt Steuerbefehle Motorola neu Steuerbefehle Massoth Dimax 800Z Lenz digital plus Märklin digital 6021 Märklin Delta Märklin Systems Intellibox Uhlenbrock * * Mischbetrieb Intellibox: Bei der Intellibox ist es möglich eine Lokomotive im DCC-Format zu steuern und gleichzeitig eine weitere im Motorola -Format. Der Digitaldecoder wertet das Gleissignal aus und reagiert auf die Steuerbefehle, die an seine Adresse gerichtet sind. Ausnahme: Wird der Decoder einer Lokomotive mit Stretched Null betrieben, muss CV202 mit 64 programmiert werden, damit das DCC- Format fest eingestellt ist, da die automatische Erkennung in diesem Fall nicht funktioniert. Außerdem wurde der Digitaldecoder mit handelsüblichen Modellbahn Gleichstromtrafos, mit Märklin Wechselstromtrafos mit 30 VA und Märklin Super getestet. Hinweise zum Umweltschutz Dieses Produkt darf am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das Mülltonnensymbol auf dem Produkt weist darauf hin. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Bitte erfragen Sie bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle. Gewährleistungsinformation Für den Digitaldecoder geben wir die Gewähr für einwandfreie Beschaffenheit. Die Dauer der Gewährleistung beträgt 24 Monate und beginnt mit der Übergabe des Produkts durch den Verkäufer (Händler). Bitte bewahren Sie Ihren Kaufbeleg (Kassenzettel, Rechnung, Lieferschein o.ä.) sorgfältig auf, weil ohne Vorlage dieser Belege im Garantiefall keine Ansprüche bestehen. Bei einem Gewährleistungs-/Garantiefall senden Sie das Produkt mit genauer Fehlerbeschreibung an unsere Anschrift, Abteilung Kundendienst, als frei gemachte Sendung. Nicht frei gemachte Sendungen werden nicht angenommen. Busch behebt kostenlos Mängel, soweit sie nachweislich auf Fabrikations- oder Materialfehler zurückzuführen sind. Weitergehende Ansprüche sowie eine Haftung für Folgeschäden (außerhalb des Produkt-Haftungsgesetzes) sind ausgeschlossen. Ausgeschlossen von Gewährleistungen und Garantie sind Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung und Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung auftreten. Die Garantie erstreckt sich nicht auf Schäden, die durch Überspannung entstehen. Reparatur oder Teileersatz verlängert nicht die ursprüngliche Gewährleistung-/Garantiezeit. CV - Liste (Fahreinstellungen) Diese Tabelle zeigt die Standardeinstellungen des Decoders. Die CV-Tabelle für die Soundeinstellungen finden Sie auf einem Beiblatt. CV Beschreibung Default Bereich Bemerkung 1 Lokadresse (standard kurz) Anfahrspannung Beschleunigungszeit Verzögerungszeit (1) Max. Fahrspannung (1) Mittlere Fahrspannung (2) Software Versionsnummer (1.0) --- Nur lesbar 8 Herstellerkennung Nur lesbar 9 Motorfrequenz (in khz) / 3 / 0,7 / 0,36 / 0,18/ 0,09/ 0, Analoge Funktion der Funktionsausgänge =FA1 an, 2=FA2 an 3 = FA1 und FA2 an 17 Lange Lokadresse (hohes Byte) Lange Lokadresse (tiefes Byte) Konfigurations-Register NMRA Siehe Anhang 1 49 Konfigurationsregister Massoth Siehe Anhang 2 50 Licht: Dimmwert (PWM) Licht-Vorne: Siehe Anhang 3 Schaltbefehlszuordnung 52 Licht-Hinten: Siehe Anhang 3 Schaltbefehlszuordnung 53 FA 1 + FA 2 : Dimmwert Siehe Anhang 4 54 FA 1: Schaltbefehlszuordnung 1 -- Siehe Anhang 3 55 FA 1: Sonderfunktionen Siehe Anhang 5 56 FA 2: Schaltbefehlszuordnung Siehe Anhang 3 57 FA 2: Sonderfunktionen Siehe Anhang 5 58 Pausenzeit bei Halt (0,5 sec pro Wert) mit Richtungswechsel 59 Rangiergang: Schaltbefehlszuordnung = keine Taste zugeordnet 60 Lastregelung: Maximaler Nachregelfaktor 61 Lastregelung: Nachregelverzögerung 62 Lastregelung: Lastregelbegrenzung 63 Lautstärke = leise, 32 = laut Frei programmierbare Fahrkurve mit 28 Werten Siehe Tabelle Siehe Anhang Soundversion * --- Nur lesbar 106 Dekodertyp-Kennung Nur lesbar 128 Bootloaderkennung Nur lesbar 129 Motortyp einstellen, Allstrommotor 0 0 oder 1 1 = Allstrommotor, 0 = übrige Motortypen 130 Richtungsspeicher Nur lesbar (1) zu CV 5+6: Im Registermode arbeiten diese beiden Register als indirekte CV-Programmierung: Register 6 = CV-Adresse, Register 5 = Wert. Die CV-Werte bleiben erhalten. (2) zu CV 7: Decoder-Resetfunktionen Rücksetzen CV Grundwerte, CV-Reset mit 55 Rücksetzen Motor CVs, CV-Reset mit 66 Rücksetzen Licht+Funktions CVs, CV-Reset mit 77 * 01 = Dampflok universal deutsch * 02 = E-Lok universal deutsch * 03 = Diesellok universal deutsch Nennspannung: 5-27 V ~/= Nennstrom: max ma Die Anschlussdrähte niemals in eine Steckdose einführen! Nur mit einem Spielzeugtransformator gemäß EN und passender Ausgangsspannung in Betrieb nehmen. Der Transformator ist kein Spielzeug. Überprüfen Sie den verwendeten Transformator regelmäßig auf Schäden an Kabeln, Stecker, Gehäuse usw. Bei Schäden an dem Transformator diesen keinesfalls benutzen! Nicht für Kinder unter 8 Jahren geeignet. Die Anleitung bitte aufbewahren. 8 Busch GmbH & Co. KG, D Viernheim [email protected]
9 132 F-Tasten Zuordnung Sound 2 ** F-Tasten Zuordnung Sound 3 ** F-Tasten Zuordnung Sound 4 ** F-Tasten Zuordnung Sound 5 ** F-Tasten Zuordnung Sound 6 ** F-Tasten Zuordnung Sound 7 ** F-Tasten Zuordnung Sound 8 ** F-Tasten Zuordnung Sound 9 ** F-Tasten Zuordnung Sound 10 ** F-Tasten Zuordnung Sound 11 ** F-Tasten Zuordnung Sound 12 ** F-Tasten Zuordnung Sound 13 ** F-Tasten Zuordnung Sound 14 ** F-Tasten Zuordnung Sound 15 ** F-Tasten Zuordnung Sound 16 ** 1-16 CV - Liste (Soundeinstellungen): Die Soundeinstellungen des Decoders variieren abhängig von dem entsprechend aufgespielten Lokgeräusch. Die eingestellten CV-Werte (**) finden Sie auf der Rückseite. CV Beschreibung Default Bereich Bemerkung 131 F-Tasten Zuordnung Sound 1 ** = deaktiviert, keine Taste zugeordnet = Zuordnung einer Funktionstaste (Sound wird mit entsprechender Funktionstaste ausgelöst). Hinweis: Es wird jeweils der erste Sound der zugeordneten Funkstionstaste ausgelöst. Es ist nur eine Einfachbelegung der Tasten möglich. 147 F-Tasten Zuordnung Schaltfunktion Schaltfunktion Verstärker aus/an 148 F-Tasten Zuordnung Schaltfunktion Lok aufrüsten aus/an = immer an 1-16 F-Taste an/aus 149 F-Tasten Schaltfunktion Zufallsgenerator aus/an = immer an 1-20 F-Taste an/aus 150 F-Tasten Schaltfunktion Standphase fest aus/an = immer an 1-16 F-Taste an/aus 151 Wiederholungen Sound = keine Soundwiederholung, der Sound wird einmal abgespielt 152 Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound Wiederholungen Sound = Anzahl Wiederholungen 16 = Endloswiedergabe (der Sound wird mit Einschalten der Funktionstaste gestartet und solange wiederholt bis über die Taste wieder ausgeschaltet wird. 167 Auswahl Loktyp 1, 2, 6 1 Dampflok 2 Diesellok 6 E-Lok 168 Zylinder-Nebengeräusch ein / aus 0, 1 0 oder 1 0 bei Diesel / E-Lok 1 bei Dampflok 169 Freigabeschwelle Bremse digital Auslöseschwelle Bremse digital Standphase fest, Sound1 ** = kein Sound als 172 Standphase fest, Sound2 ** 0-16 Standgeräusch 173 Standphase fest, Sound3 ** = Zuordnung 174 Standphase fest, Sound4 ** 0-16 des Sounds 175 Loopanzahl Sound1 Standphase ** = keine Wiederholung, 176 Loopanzahl Sound2 Standphase ** 0-15 Sound wird 1x 177 Loopanzahl Sound3 Standphase ** 0-15 gespielt Anzahl Wiederholungen 178 Loopanzahl Sound4 Standphase ** Zeitwert Zufallsgenerator Zufallsgenerator Sound 1 ** = keine Sound als 181 Zufallsgenerator Sound 2 ** 0-16 Zufallsgeräusch 182 Zufallsgenerator Sound 3 ** Zuordnung 183 Zufallsgenerator Sound 4 ** 0-16 Sound 184 Loopanzahl Sound 1 Zufallsgen = keine Wiederholung, 185 Loopanzahl Sound 2 Zufallsgen Sound wird 1x 186 Loopanzahl Sound 3 Zufallsgen gespielt Anzahl Wiederholungen 187 Loopanzahl Sound 4 Zufallsgen Soundzuordnung ** = aus Anfahrsignal vorwärts 189 Soundzuordnung ** = aus Anfahrsignal rückwärts 190 Soundzuordnung ** = aus Bremsauslösung 191 Soundzuordnung Auslösung Gleismagnet ** =Pendelbetrieb CV Beschreibung Default Bereich Bemerkung 192 Anzahl der Funktionstastengruppen, die verwaltet werden 193 Schaltregister Radsensor und Anzahl der Magnete = aus, Anzahl der Magnete 194 Dampfstöße, Takte pro Umdrehung Startschwelle Fahrgeräuschausgabe analog 197 Startschwelle Fahrgeräuschausgabe digital 198 Verzögerungszeit vor dem Anfahren 199 Zeitdauer zwischen 2 Dampfstößen verlängern oder verkürzen kürzer länger 202 Festsetzen des Formats auf = aktiv NMRA DCC bei Mischbetrieb 203 Freigabeschwelle Bremse analog Auslöseschwelle Bremse analog Anhang 1: (CV 29) NMRA-Config Bit Wert Aus (0) An (Wert) Bemerkung 0 1 Normale Fahrtrichtung Umgekehrte Fahrtrichtung Fahrstufen 28 Fahrstufen 128 Fahrstufen werden autom. erkannt 2 4 Nur Digitalbetrieb Digital + Analogbetr Interne Fahrkurve Programmierbare CV Fahrkurve 5 32 Kurze Lokadresse CV 1 Lange Adresse CV Anhang 2: (CV 49) Massoth-Config Bit Wert Aus (0) An (Wert) Bemerkung 1 2 Keine digitale Lastregelung Digitale Lastregelung 2 4 Keine analoge Lastregelung Analoge Lastregelung Anhang 3: (CV 51, 52, 54, 56) - Schaltbefehle Wert Verwendung Bemerkung = Schalten mit Lichttaste Ergänzung kann aufaddiert werden = Funktionstaste + 64 Schaltausgang nur bei Rückwärtsfahrt an Schaltausgang nur bei Vorwärtsfahrt an Anhang 4: (CV 53) - Dimmwerte für Funktionsausgänge Wert Verwendung Bemerkung 1-32 Prozentuale Spannung am Ausgang (32 = volle Spannung) Ergänzung muss aufaddiert werden! + 64 Nur FA 1 wird gedimmt Nur FA 2 wird gedimmt Beide Ausgänge werden gedimmt Anhang 5: (CV 55, 57) Sonderfunktionen für Ausgänge FA 1 + FA 2 Wert Verwendung Bemerkung = Dauerbetrieb des Ausgangs (Normale Schaltfunktion) Ausgang blinkt symmetrisch = Kurzeitfunktion FA 1 + FA 2 ergeben ein Wechselblinken (Zeitbasis 0,5 sec) Asymmetrisches Blinken (Kurz An - Lang Aus ) Asymmetrisches Blinken (Lang An - Kurz Aus ) Anhang 6: (CV 67-94) Fahrkurve Wert in CV CV
10 Auslieferungseinstellungen 5775, 5776, 5777 Die folgenden Listen zeigen, welche Grundeinstellungen die Digitaldecoder im Auslieferungszustand haben. Funktionstasten (F-Tasten) F1: Verstärker (Geräusch) ein-/ausschalten F9: Rangierfahrt Die übrigen Funktionstasten dienen zur Soundauslösung entsprechend der nachfolgenden Tabellen: Digitaldecoder Dampflokomotive (Nr. 5775) Das Standrauschen ist immer an, Undichtigkeits- und Zylindergeräusche an (CV 168 = 1), Dampfstöße an, geschwindigkeitsabhängige Ausgabe. Zuordnung CVs, Sound-Nr. und Funktionstasten CV Sound- Nr. Geräusch Zuordnung F-Tasten Wert in CV 59 Rangiergang Pfeifsignal Bremsgeräusch Kohlenschaufeln Ansage...Türen schließen Generator Wasserstrahlpumpe Überdruckventil Glocke Luftpumpe langsam Luftpumpe schnell Geräusch Türen zuschlagen Anfahrsignal Verstärker (Geräusch) an/aus 01 Erweiterte Einstellung: CV Beschreibung Wert Bemerkung 167 Soundtyp 1 Dampflok Sound 171/175 Standgeräusch 1 / Loopanzahl 10/0 Luftpumpe schnell 172/176 Standgeräusch 2 / Loopanzahl 3/0 Kohlenschaufeln 173/177 Standgeräusch 3 / Loopanzahl 9/0 Luftpumpe 174/178 Standgeräusch 4 / Loopanzahl 0/0 kein Standgeräusch 180/184 Zufallsgeräusch 1 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 181/185 Zufallsgeräusch 2 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 182/186 Zufallsgeräusch 3 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 183/187 Zufallsgeräusch 4 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 188/189 Anfahrsignal vorwärts/rückwärts 12/12 Anfahrsignal 190 Zugeordnetes Bremsgeräusch 2 Bremsgeräusch 191 Zuordnung Gleiskontakt 1 Pfeifsignal 196/197 Anfahrschwelle analog/digital 110/2 Startpunkt Fahrsound Digitaldecoder Diesellokomotive (Nr. 5776) Beim Anschalten der Lok hört man den Anlasser und den Motorenstart, während des Betriebs ist im Stand ein Leerlaufgeräusch und beim Ausschalten das Motorauslauf-Geräusch zu hören. Zuordnung CVs, Sound-Nr. und Funktionstasten CV Sound- Nr. Geräusch Zuordnung F-Tasten Wert in CV 59 Rangiergang Horn, hoher Ton Bremsgeräusch Horn, tiefer Ton Ansage 1 mit Trillerpfeife Kompressor Notsignal Luftablassen kurz Luftablassen lang Kuppelgeräusch Bremsgeräusch Zug Türen zuschlagen Ansage 2 Achtung an Gleis Verstärker (Geräusch) an/aus Erweiterte Einstellung: CV Beschreibung Wert Bemerkung 167 Soundtyp 2 Diesel Sound 171/175 Standgeräusch 1 / Loopanzahl 5/0 Kompressor 172/176 Standgeräusch 2 / Loopanzahl 7/0 Luftablassen kurz 173/177 Standgeräusch 3 / Loopanzahl 8/0 Luftablassen lang 174/178 Standgeräusch 4 / Loopanzahl 0/0 kein Standgeräusch 180/184 Zufallsgeräusch 1 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 181/185 Zufallsgeräusch 2 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 182/186 Zufallsgeräusch 3 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 183/187 Zufallsgeräusch 4 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 188/189 Anfahrsignal vorwärts/rückwärts 1/1 Gleicher Pfiff 190 Zugeordnetes Bremsgeräusch 11 Bremsgeräusch 191 Zuordnung Gleiskontakt 1 Horn 196/197 Anfahrschwelle analog/digital 110/2 Startpunkt Fahrsound Digitaldecoder E-Lok (Nr. 5777) Beim Anschalten der Lok hört man wie der Hauptschalter, Kompressor und Lüfter eingeschaltet werden, während des Betriebs ist das Lüftergeräusch zu hören und beim Ausschalten, wie Lüfter, Vakuumpumpe und Hauptschalter abgeschaltet werden. Zuordnung CVs, Sound-Nr. und Funktionstasten CV Sound- Nr. Geräusch Zuordnung F-Tasten Wert in CV 59 Rangiergang Pfeifsignal Bremsgeräusch Ansage 1: Verehrte Fahrgäste Ansage 2: Achtung an Gleis Hauptschalter Kompressor Vakuumpumpe Pantograph hoch Pantograph runter Kuppelgeräusch Anfahrsignal Verstärker (Geräusch) an/aus 01 Erweiterte Einstellung: CV Beschreibung Wert Bemerkung 167 Soundtyp 6 E-Lok Sound 171/175 Standgeräusch 1 / Loopanzahl 6/0 Kompressor 172/176 Standgeräusch 2 / Loopanzahl 7/0 Vakuumpumpe 173/177 Standgeräusch 3 / Loopanzahl 0/0 kein Standgeräusch 174/178 Standgeräusch 4 / Loopanzahl 0/0 kein Standgeräusch 180/184 Zufallsgeräusch 1 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 181/185 Zufallsgeräusch 2 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 182/186 Zufallsgeräusch 3 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 183/187 Zufallsgeräusch 4 / Loopanzahl 0/0 kein Zufallsgeräusch 188/189 Anfahrsignal vorwärts/rückwärts 12/12 Gleicher Pfiff 190 Zugeordnetes Bremsgeräusch 2 Bremsgeräusch 191 Zuordnung Gleiskontakt 1 Horn 196/197 Anfahrschwelle analog/digital 110/2 Startpunkt Fahrsound Support - Hotline Sie haben eine Frage zu Realistic Sound»Drive«? Dann nutzen Sie unseren unkomplizierten Service und senden Sie Ihre Anfrage direkt per an unsere Techniker über: [email protected] Zudem besteht die Möglichkeit, technische Fragen zum Realistic Sound»Drive«direkt telefonisch zu stellen. Sie erreichen die Ingenieure der Produktbetreuung wie folgt: Montag: 14:00-17:30 Donnerstag: 08:00-12:00 Telefonnummer: +49 (0) Weitere Informationen finden Sie auch im FAQ-Bereich unserer Homepage:
Programmiert werden folgende CVs:
Programmiert werden folgende CVs: Register Belegung Bereich Werkseitige Einstellung CV1 Lokadresse (00-22) [3] CV2 Anfahrspannung (0-255) [2] Spannungswert bei Fahrstufe 1 - falls Lok erst in höherer Fahrstufe
CV-Beschreibung für LGB-Dekoder onboard ( )
CV-Beschreibung für LGB-Dekoder onboard (84001002) Im Folgenden finden Sie die technische Beschreibung zu den programmierbaren Funktionen des Digital Dekoder Onboard, die auch in viele LGB-Lokomotiven
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digital Funktionsdecoder mit 6-pol. Schnittstelle Art. Nr. 66 2 Schaltet Zusatzfunktionen wie Licht und Innenbeleuchtung Eigenschaften Multiprotokoll Funktionsdecoder für DCC und Motorola 6-polige Schnittstelle
Funktionsmodelldecoder
.9 Be Funktionsmodelldecoder 67 9 Beschreibung Der stationäre Decoder zum Einbau in Funktionsmodelle (z.b. Kranmodelle) hat zwei Ausgänge für Motoren und vier weitere Schaltausgänge. Der Funktionsmodelldecoder
Minitrix Br44 mit Sound. für SX1 und DCC. Datenblatt. ª 2014 H. Maile, E38438 El Amparo Datenblatt Minitrix Br44
Zurück Drucken Minitrix 12344 Br44 mit Sound für SX1 und DCC Datenblatt ª 2014 H. Maile, E38438 El Amparo Datenblatt Minitrix 12344 Br44 1 Allgemeines Die Minitrix Lok 12344 Br44-Kohle ist für folgende
LGB Diesellok
LGB 25522 Diesellok 2091.03 emotion XLS Sounddecoder Art.Nr.: 8220052 Dieser ist im Auslieferungszustand wie folgt beschrieben eingestellt. Die zugeordneten Funktionstasten können Sie den Tabellen entnehmen.
Minitrix RAmTEE mit Sound. Datenblatt. ª 2010 H. Maile, E38438 El Amparo Datenblatt Minitrix RAmTEE
Minitrix 12440 RAmTEE mit Sound Datenblatt ª 2010 H. Maile, E38438 El Amparo Datenblatt Minitrix 12440 RAmTEE 1 Allgemeines Der Minitrix Triebwagen 12440 RamTEE ist für folgende Betriebsarten eingerichtet:
für DCC- und Motorola II
für DCC- und Motorola II 73 8 Schaltet Zusatzfunktionen wie Hupe, Pfeife, Licht und Rauch. Eigenschaften 73 8 Multiprotokoll Funktionsdecoder für DCC und Motorola II Geeignet für das neue DCC Protokoll
Multiprotokoll-Funktionsdecoder
Multiprotokoll-Funktionsdecoder 76 9 Eigenschaften 76 9 Multiprotokoll Funktionsdecoder für DCC und Motorola II Geeignet für das neue DCC Protokoll für Funktionsdecoder, mit bis 3 Sonderfunktionen 4 Funktionsausgänge
/ Die Lastregelung kann durch Regelparameter den verschiedenen Lokmotoren individuell angepasst
76 363 / 76368 Multiprotokolldecoder mit Lastregelung für Gleichstrom- und Faulhabermotoren Eigenschaften Geregelter Multiprotokolldecoder für DCC und Motorola Geeignet für Gleichstrom- und Glockenankermotoren
Lokdecoder TRIX II (DHT160C) Ausführung ab kompatibel zu Decoder TRIX (DHL160) Ausführung bis Datenblatt
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