Mais Information. Ausgabe 1/10

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mais Information. Ausgabe 1/10"

Transkript

1 MI 2010 Mais Information Energiebewertungen von Mais Körnermais trocken oder feucht konserviert verfüttern? Erfahrungen mit dem DUO-System Zuchtziel Blattgesundheit Sorteninformationen Mais Sorteninformationen Getreide Ausgabe 1/10

2 MI 2010 Editorial Dr. Thomas Mellinger, Geschäftsführer der R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Früh Aufsteher In den letzten Jahren gibt es, sicherlich auch durch den Klimawandel bedingt, einen zunehmenden Trend zu späteren Maissorten. So finden sich in Gebieten, in denen der Anbau von frühen Sorten bis maximal S 220 lange Zeit ein unbedingtes Muss für das Gelingen der Kultur war, heute zunehmend 240er Sorten. Doch ist der Griff zu späten Sorten unter allen Bedingungen gerechtfertigt und führt dies tatsächlich zu einem höheren Ertrag? Ausgehend von Beobachtungen und Informationen aus der Offizialberatung sind wir der Sache nachgegangen. Hierzu haben wir bundesweit alle Standorte herangezogen, auf denen frühes und mittelfrühes Silomaissortiment geprüft wurden. Und auch hier haben wir nur Sorten in den Vergleich einbezogen, die auf all diesen Standorten geprüft wurden betrug der Mehrertrag der mittelfrühen Sorten 3 %, 2007 waren es 6 % und 2008 nur 3 %. Es handelt sich hierbei um Schwankungen, die ganz normal innerhalb der jeweiligen Sortimente auftreten und vermutlich nicht einmal signifikant sind. Bemerkenswert ist, dass die beste frühe Sorte 2008 einen genauso hohen Ertrag aufweist wie die viertbeste mittelfrühe Sorte, d. h. eine ganze Reihe von mittelfrühen Sorten scheint nicht ertragreicher zu sein als die besseren unter den frühen Sorten. Mit der späteren Reife setzt man sich zudem einigen Risiken aus, wie Witterungsrisiko, schlechtere Befahrbarkeit, zunehmender Pilzbefall und eine spätere Räumung mit den entsprechenden Nachteilen für die Folgefrucht. Wir haben unsere Ergebnisse an die Offizialberatung weitergegeben und hoffen, Sie in der nächsten Mais Information mit harten Fakten versorgen zu können. Harte Fakten sind indes die diesjährigen Zahlen aus den Versuchen zur Standfestigkeit. Das gewittrige und stürmische Wetter im Sommer und Herbst hat vielerorts zu sehr deutlichen Unterschieden zwischen den Sorten und auch zwischen verschiedenen Züchtern geführt. Dabei haben sich unsere Sorten und insbesondere unsere Körnermaissorten meist als sehr standfest erwiesen. Dass sich das Lager mancherorts nicht so deutlich im Ertrag widerspiegelt, mag an den Versuchsanstellern liegen. Um den Versuch statistisch noch zu retten, konnte manch einer der Versuchung nicht widerstehen, selbst Sorten, die im Bereich von 70 bis 100 % lagerten, liebevoll von Hand aufzuheben. Leider stehen solche Helfer der Praxis nicht im großen Stil zur Verfügung. Doch es hilft schon, wenn Sie sich die Standfestigkeitsergebnisse genau anschauen und danach Ihre Sortenwahl treffen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches Maisjahr 2010 Dr. Thomas Mellinger 2 R.A.G.T. - Mais Information

3 Mais Züchtung Kombination von neuen und konventionellen Zuchtmethoden zur Steigerung der Futteraufnahme beim Wiederkäuer Neben den allgemeinen Zuchtzielen Ertrag, Resistenz gegen ertragsmindernde Schädlinge und Krankheiten sowie Verbesserung der agronomischen Eigenschaften der Pflanze beschäftigt sich R.A.G.T. intensiv mit der Verbesserung der Inhaltsstoffe von Maispflanzen. Jüngstes Beispiel für Sorten mit hervorragenden Qualitätseigenschaften aus dem Hause R.A.G.T. ist die im Frühjahr 2008 zugelassene Sorte Sphinxx. Sie erreichte 2008, in ihrem ersten Jahr in den Landessortenversuchen, überdurchschnittlich hohe Silagequalität. Die intake -Eigenschaft Künftige Sorten, die sich derzeit noch als Hybride im Zuchtprozess befinden, werden zusätzlich zu den herkömmlichen Zuchtzielen mit Hilfe biotechnologischer Verfahren nach Kriterien wie höhere Futteraufnahmen selektiert. intake was so viel wie Aufnahme bedeutet nennen die Züchter dieses breit angelegte Forschungsprojekt innerhalb der europäischen Zuchtprogramme von R.A.G.T. Nachweis in Fütterungsversuchen Ende der 80er Jahre wurde in Fütterungsversuchen mit Wiederkäuern eine erhöhte Futteraufnahme von bestimmten Maissorten festgestellt. In intensiver Zusammenarbeit mit dem französischen landwirtschaftlichen Forschungsinstitut INRA wurden die Versuche weiter intensiviert. Dabei zeigte sich, dass Milchkühe von Maissilagen bestimmter R.A.G.T.-Sorten mehr Futter (etwa 1,4 kg GTM pro Tag) aufnehmen als von Vergleichssorten. Außerdem wurde eine höhere Milchleistung (etwa 2,4 kg Milch pro Tag) festgestellt. Die im Versuch getesteten Sorten besitzen die gleichen Reifezahlen und entsprechen sich in den Stärkegehalten. Nähere Untersuchungen zur Zellwandverdaulichkeit ergaben, dass diese kaum höher ist und daher die gesteigerte Futteraufnahme alleine dadurch bei weitem nicht erklärt werden kann. Neben der Verdaulichkeit spielen offenbar weitere biochemische Faktoren und die Gewebestruktur eine entscheidende Rolle. Das Futter darf beispielsweise nicht zäh, mürbe oder brüchig sein. Umsetzung in den Zuchtprozess Nachdem die intake -Eigenschaft nachgewiesen ist, kann sie züchterisch weiter bearbeitet werden. Molekulare Marker unterstützen hierbei die konventionellen Zuchtmethoden. Ihr Einsatz erlaubt es, mehrere Gene präzise und schnell zu kombinieren sowie das gewünschte Erbgut gezielt während der Selektion zu verfolgen. Aktuell stehen noch umfangreiche Züchtungsarbeiten und Fütterungsversuche an, um in naher Zukunft intake -Sorten mit exzellenter Futteraufnahme zur Verfügung stellen zu können. R.A.G.T. - Mais Information

4 Fütterung Mais Dr. Katrin Mahlkow-Nerge, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Neue Energiebewertung von Mais und Konsequenzen für die Milchviehfütterung Maissilage und insbesondere Körnermais haben aus ernährungsphysiologischer Sicht einen großen Vorzug. Während die Stärke von Getreide sehr schnell im Pansen bakteriell fermentiert wird, erfolgt der ruminale Maisstärkeabbau wesentlich langsamer. Dadurch fällt der Pansen-pH-Wert nicht so stark ab und die potentielle Gefahr einer Azidose verringert sich. Was aber die Pansenstabilität der Stärke betrifft, so belegen zahlreiche Versuche der letzten Jahre, dass die Stärke von Maissilagen entgegen früherer Annahmen ziemlich vollständig, nämlich zu 85 bis 90 % im Pansen abgebaut wird. So können selbst in maisreichen Rationen noch andere Stärketräger zum Einsatz kommen, deren Energie großenteils erst im Dünndarm verfügbar ist. Solche Energieträger sind entweder getrockneter Körnermais oder andere pansengeschützte Stärketräger wie beispielsweise behandelter Weizen (WeiPass) oder mit Natronlauge behandeltes Getreide (z. B. Sodagrain). Da die Maisganzpflanze und damit auch die Maissilage etwa zu 25 bis 40 % (i.d.tm) aus Stärke, aber zu etwa 45 % aus NDF, also Zellwänden, besteht, wird klar, dass Stärke allein nicht das alles Entscheidende auch nicht für die Gesamtverdaulichkeit ist. Die Verdaulichkeit einer Maissilage wird weniger durch den Gehalt an Inhaltsstoffen, als vielmehr durch die Abbaubarkeit der Zellwandbestandteile bestimmt. Eine hohe Zellwandverdaulichkeit bedeutet für das Tier immer auch eine geringere Belastung des Pansens mit schwerer und langsamer abbaubarem Material, was die Futteraufnahme verbessert. Zellwand und Zellwandverdaulichkeit Bestandteil der neuen Energieschätzgleichungen In der Vergangenheit basierte die Energieschätzung von Maissilagen ausschließlich auf der Basis von Rohnährstoffen, Rohasche und Rohfaser (WEENDER-Futtermittelanalyse). Nachteilig an der Rohfaserbestimmung aber war, dass diese nie etwas über den tatsächlichen Wert der Rohfaser aussagen konnte. Bei der Rohfaserbestimmung wurden nämlich sowohl Anteile des eher unverdaulichen Lignins als auch der hoch verdaulichen Hemicellulosen miterfasst. Gerade der Umfang des entweder mit erfassten oder nicht erfassten Lignins variierte dabei sehr stark, so dass die als Rohfaser analysierte Stoffgruppe mal höher oder mal niedriger verdaulich war, was analytisch aber nicht bestimmt werden konnte. Dieses war ein großer Schwachpunkt der WEENDER-Futtermittelanalyse. Mehr Informationen über die einzelnen Zellinhaltsstoffe und Zellwandbestandteile und damit über den Futterwert eines Futtermittels liefert die erweiterte Futtermittelanalyse nach van SOEST (1967). Dabei stellt die Zellwandsubstanz denjenigen Stoffanteil dar, der sich in einer neutralen Detergentienlösung nicht auflösen lässt (Neutrale Detergentienfaser, NDF). Alles, was hierbei in Lösung geht, umfasst die Zellinhaltsstoffe Protein, Fett, wasserlösliche Kohlenhydrate und Stärke sowie organische Säuren und auch die Asche. Die verbleibende Zellwandsubstanz wird dann noch weiter aufgetrennt, und zwar in den in einer sauren Detergentienlösung nicht lösbaren Rückstand (Saure Detergentienfaser, ADF). Dieses sind hauptsächlich die schwer verdaulichen Bestandteile der Zellwände, nämlich Lignin und Cellulose. Die Verdaulichkeit der Rohfaser ist somit vom Anteil der einzelnen Gerüstsubstanzen abhängig, die über die Werte von NDF, ADF und ADL (in saurer Detergentienlösung unlösbares Lignin) ausgedrückt werden. Durch züchterische Veränderungen der Maissorten ergeben sich immer andere Beziehungen zwischen den Inhaltsstoffen und der Verdaulichkeit. Deshalb werden zunehmend zu den Inhaltsstoffen auch In-Vitro-Parameter analysiert, um eine noch bessere, genauere Information über den tatsächlichen Futterwert von Futtermitteln zu erhalten. Solche In-Vitro-Parameter imitieren die Verdaulichkeit der organischen Substanz oder aber die der Fasergehalte. So basiert die neue Energieschätzgleichung auf dem In-Vitro-Parameter ELOS (enzymlösliche organische Substanz), der NDF der organischen Substanz (NDF org ) und dem Rohfett (XL). Die neue Schätzgleichung für Maissilagen lautet: ME (MJ/kg TM) = 7,15 + (0,00580*ELOS - (0,00283*NDForg) + (0,03522*XL) 4 R.A.G.T. - Mais Information

5 Die ELOS ist ein Parameter, der die Verdaulichkeit der Maissilage und folg- lich auch die Zellwandverdaulichkeit näher beschreibt. Die Unterschiede im Energiegehalt zwischen den in den vergangenen Jahren analysierten Maissilagen (am Beispiel S.-H.; Übersicht 1) und den 2008 erstmalig nach der neuen Energieschätzung beurteilten Maissilagen sind allerdings sehr gering bzw. nicht vorhanden. Übersicht 1: Nährstoff- und Energiegehalte von Maissilagen in Schleswig- Holstein (jährlich ca Stück) Merkmal Einheit Jahr Energieschätzung Alt: Basis Rohnährstoffe, Rohfaser, -asche Neu: Basis ELOS, NDForg, Rohfett Trockenmasse % 31,4 33,5 33,3 34,1 Rohfaser % der 16,9 18,5 18,1 18,0 Rohprotein TM 8,2 8,6 7,6 7,7 nxp g / kg TM NDForg % der TM nicht bestimmt 42,1 Stärke 34,2 34,3 33,4 34,4 Energie MJ NEL / kg TM 6,66 6,87 6,75 6,76 Wie sind die Werte der neuen Parameter zu interpretieren? Die Rohfaser hat uns nicht nur bei der Energieschätzung jahrelang begleitet, sondern auch in der Fütterung. Letzteres wird auch in den kommenden Jahren weiterhin Bestand haben, auch wenn die Parameter ADF und NDF hinzugekommen sind. Energiereiche Maissilagen zeichnen sich durch niedrige Rohfasergehalte von 18 bis 20 % i.d.tm aus. Bei der Fütterung von hochleistenden Milchkühen in der Laktation ist ein Mindestrohfasergehalt von 14,5 % i.d.tm zu garantieren. Rationen von Früh-Trockenstehern weisen 26 bis 28 % Rohfaser i.d.tm auf. Je später der Mais geerntet wird, desto höher ist nicht nur sein Stärke-, sondern auch der ADF-Gehalt. Hohe Stärkegehalte sind erwünscht, ein zu hoher ADF-Gehalt jedoch nicht. Die Orientierungswerte für qualitativ hochwertige Maissilagen liegen bei 35 bis 40 % NDF, 18 bis 25 % ADF in der TM sowie > 66 % ELOS i.d.tm. Mitarbeiter der thüringischen Landesanstalt für Landwirtschaft (Übersicht 2) haben anhand von 70 Maissilagen der Ernten 2006 und 2007 den Einfluss der alten (bisherigen) Rohnährstoffformel im Vergleich zur neuen ELOS- Formel auf die energetische Bewertung von Maissilagen untersucht (HERZOG et al., 2009). Übersicht 2: Thüringische Maissilagen der Ernten 2006 und 2007 (n=70), nach verschiedenen Schätzgleichungen energetisch bewertet Merkmal Einheit Mittelwert Standardabweichung Rohasche % der TM 3,5 0,40 Rohfaser 19,8 2,27 Rohfett 3,2 0,31 NDForg 38,2 3,57 ELOS 66,6 3,20 NEL (alt)* MJ/kg TM 6,6 0,25 NEL (neu)** 6,7 0,23 * Energieberechnung auf der Basis der Rohnährstoffe ** Energieberechnung auf der Basis von ELOS, NDF org, Rohfett Die Bewertung der um ELOS und Rohfett erweiterten Schätzgleichung erhöhte bei diesem Vergleich die Energiegehalte der Maissilagen im Mittel um 0,1 MJ NEL / kg TM. Dabei wiesen Silagen mit Stärkegehalten unter 30 % TM etwas höhere Differenzen zur bisherigen Bewertung auf als Silagen mit Stärkegehalten über 30 % TM. Auch wenn sich keine gravierenden Unterschiede ergeben, kann grundsätzlich mit der neuen Energieschätzung der tatsächliche Energiegehalt der Maissilagen zuverlässiger geschätzt werden als nur auf der Grundlage von Rohnährstoffen. Dennoch ist und bleibt es eine Schätzung, denn den wahren Energiewert eines Futtermittels kennt nur das Tier allein. Die ADF- und NDF-Konzentrationen in Rationen geben Auskunft über die Strukturversorgung der Tiere. Bei der Fütterung von hochleistenden Milchkühen sollte in der Laktation ein Mindest-NDF-Gehalt von 28 bis 30 % i.d.tm gewährleistet sein, wobei hier der Gehalt an physikalisch effektiver NDF oder auch NDF aus dem Grundfutter für die Strukturversorgung weitaus wichtiger ist als nur der NDF-Gehalt. 70 % der NDF sollten aus dem Grundfutter kommen. Mindestens 19 bis 21 % ADF i.d.tm sollten die Rationen aufweisen, bei einer TMR- Fütterung sind auch 17 % vertretbar. Im Rahmen des VD-LUFA-Kongresses 2007 in Göttingen hat man sich bundesweit für eine einheitliche Anwendung dieser neuen Energieschätzgleichung ausgesprochen. R.A.G.T. - Mais Information

6 Fütterung Mais Thomas Engelhard, LLFG Sachsen-Anhalt Andrea Meyer, Landwirtschaftskammer Niedersachsen Körnermais trocken oder feucht konserviert verfüttern? Geschroteter oder gequetschter Körnermais eignet sich sehr gut als Futter für Kühe mit hoher Milchleistung. Die Stärke aus trockenen bzw. getrockneten Maiskörnern zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit im Pansen aus. Ein geringerer Anteil als in vielen anderen Energiekonzentraten wird im Vormagen zu Fettsäuren fermentiert, und es gelangt ein großer Anteil beständige Stärke direkt in den Dünndarm. Dort kann diese dann direkt zu Glukose verdaut werden. Für die Stärkebeständigkeit von Körnermais gibt der DLG- Arbeitskreis Futter und Fütterung einen Orientierungswert von 42 % an, wobei im konkreten Fall je nach Sorte, Reife oder technischer Aufbereitung, aber auch bedingt durch die Höhe der Futteraufnahme noch starke Schwankungen auftreten können. In jedem Fall kann man beim Körnermais von deutlich mehr beständiger Stärke als beim Getreide ausgehen (ca. 15 % Beständigkeit). Da Getreidestärke im Pansen in größerem Umfang zu Fettsäuren abgebaut wird, kann daraus bei der Fütterung kraftfutterreicher Rationen auch eher eine Pansenübersäuerung resultieren. Ebenso ist bei weniger pansenstabiler Stärke eine höhere Glukoseneubildung aus Fettsäuren in der Leber erforderlich, wodurch dieses Organ stärker beansprucht wird. Aus Sicht der Tierernährung sprechen also einige Argumente für den Körnermaiseinsatz. Körnermais kommt in der Fütterung nicht mehr nur als klassisches trockenes Futter mit ca. 88 % TM zum Einsatz. Zunehmend setzen sich Verfahren zur Produktion von Feuchtkornmais oder CCM durch. Für diese feuchteren Futtermittel geben Futtermitteltabellen bei TM-Gehalten von 60 bis 70 % allerdings geringere Anteile beständiger Stärke an (ca. 25 %) als für trockenes Maisschrot. Damit liegen Feuchtkornmais und CCM aber immer noch über Weizen, Roggen oder Gerste. Außerdem ist bei den feuchten Maisschroten mit einem langsameren Stärkeabbau zu rechnen, was der Gefahr der Pansenübersäuerung eher entgegenwirkt. Fütterungsversuche mit trockenem und feucht konserviertem Maisschrot Ob sich die Feuchtkonservierung bei der späteren Verfütterung gegenüber der Versorgung mit trockenem Maisschrot nachteilig auswirkt, wurde in einem Fütterungsversuch am ZTT Iden (Sachsen-Anhalt) geprüft. Eine Kuhgruppe mit 37 Kühen erhielt eine Totale Mischration (TMR), die als Energiekonzentrat hauptsächlich trockenes Maisschrot enthielt. 39 Tiere bekamen eine nahezu identische Ration mit Feuchtkornmais. Im Versuch sollten sich typische Situationen für Betriebe mit hohen Anteilen an Ackerfutterbau widerspiegeln. Die Stärke- und Zuckergehalte der Rationen lagen über 310 g je kg TM und damit im Grenzbereich der Fütterungsempfehlungen. Das geschah auch, um mögliche Unterschiede der Fütterungseigenschaften der beiden Maisschrote besser feststellen zu können. Der Getreideanteil wurde bewusst relativ niedrig gehalten. Dem im Oktober in Folienschläuchen eingelagerten feuchten Maisschrot (62% TM) wurde ein Siliermittel zur Sicherung der aeroben Stabilität zugesetzt, es wurde ab April verfüttert. Das trockene Maisschrot wurde im Landhandel zugekauft. Die Stärkegehalte der beiden Maisschrote lagen zwischen R.A.G.T. - Mais Information

7 und 730 g je kg TM. Als Grobfutterkomponenten enthielt die TMR viel Maissilage mit 360 g Stärke sowie gute Gras- und Luzernesilage (Rationszusammensetzungen in Tabelle 1). Kaum Unterschiede Die im Versuch für jedes Tier täglich durchgeführten Messungen der Futteraufnahme und der Milchleistung ergaben über die 140 Versuchstage keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen (Mittelwerte in Tabelle 2). Dies trifft fast genauso für die wöchentlichen Untersuchungen der Milchinhaltsstoffe zu. Auch die Zunahmen an Körpermasse unterschieden sich kaum. Bei so stärkereicher Fütterung stellen sich natürlich die Fragen, ob es zur Übersäuerung des Pansens gekommen ist und ob die wiederkäuergerechte Versorgung funktioniert hat. In beiden Gruppen befanden sich die täglichen Aufnahmen an strukturwirksamer Rohfaser auf einem zufriedenstellenden Niveau (> 450 g je 100 kg Körpermasse). Dagegen lagen die Fettgehalte in der Milch im unteren akzeptablen Bereich, waren allerdings kaum unterschiedlich zwischen den Varianten. Die beobachteten Kotkonsistenzen und das Wiederkauverhalten der Tiere ließen wiederum auf eine ausreichende Strukturwirkung beider Rationen schließen. Um der Frage nach einer unterschiedlichen Anflutung von Säuren aus beiden Rationen im Pansen weiter nachzugehen, wurden von jeder Kuh im Versuchsverlauf acht Harnproben gewonnen. Der ph-wert sowie die Gehalte an Basen und Säuren im Harn können zusätzliche Informationen zum Vormagenmilieu liefern, da sie durch dieses beeinflusst werden. Die Auswertung der Untersuchungen zeigte keine Unterschiede zwischen den Versuchsvarianten und im Vergleich mit den Zielwerten zufriedenstellende Werte an. Im Mittel wurde für beide Gruppen ein ph-wert von 8,2 festgestellt. Erst unter 7,8 ergäbe sich der Hinweis auf eine Pansenübersäuerung. Die Netto-Säuren-Basen-Ausscheidung im Harn lag nach der Fütterung von getrocknetem Maisschrot bei 180 mmol / l und für die Variante mit Feuchtkornmais bei 172 mmol / l. Hier sollte ein Wert von 107 mmol / l nicht unterschritten werden. Zu ergänzen bleibt, dass die Beständigkeit der Stärke der beiden Maisschrote aus dem Fütterungsversuch in begleitenden Untersuchungen ermittelt wurde. Hierbei bestätigte sich der in den DLG-Tabellen angegebene Unterschied von ca. 20 % absolut. Ausschlaggebend sind Verfahrenskosten und betriebliche Gegebenheiten Zusammenfassend kann aber festgestellt werden, dass sich unter den konkreten Bedingungen der Versuchsanstellung trotzdem keine bedeutenden Unterschiede für die Fütterung von trockenem und feucht konserviertem Maisschrot in einer TMR an Kühe mit hohen Futteraufnahmen und Milchleistungen ergaben. In vergleichbaren Situationen sind in der Praxis demnach die Verfahrenskosten sowie spezielle betriebliche Gegebenheiten (Maisanbaufläche, Möglichkeiten der Futterlagerung, Fütterungstechnik u. a. m.) entscheidend. Tabelle 1: Rationen im Fütterungsversuch Futtermittel Variante, Maisschrot getrocknet feucht konserviert % in der TM der TMR Gras- + Luzernesilage 11,3 + 13,2 11,3 + 13,2 Maissilage 36,9 37,1 Maisschrot, getrocknet 16,9 - Maisschrot, feucht konserviert - 16,7 Getreideschrot 3,6 3,7 Soja- + Rapsextraktionsschrot 7,6 + 8,1 7,5 + 8,1 Stroh + Mineralfutter 1,6 + 0,8 1,6 + 0,8 Gehaltswert Trockenmasse, g / kg Frischmasse Energie, MJ NEL / kg TM 7,1 7,1 nxp, g / kg TM Rohfaser, g / kg TM davon strukturwirksam*, g / kg TM Stärke + Zucker, g / kg TM davon beständige Stärke**, g / kg TM * kalkuliert nach HOFFMANN 2006 ** kalkuliert nach Tabellenwerten, DLG Arbeitskreis Futter und Fütterung Tabelle 2: Ergebnisse des Fütterungsversuchs Messwert Variante, Maisschrot getrocknet feucht konserviert Tägliche TM-Aufnahme, kg 23,4 23,0 Tägliche Milchmenge, kg 39,7 39,9 Tägliche ECM-Menge, kg 37,7 37,5 Milchfettgehalt, % 3,62 3,55 Milcheiweißgehalt, % 3,39 3,38 Milchharnstoffgehalt, mg / l Zunahmen im Versuch, kg Zusätzlich wurden die tatsächlichen Kosten der Produktion des Feuchtkornmaises, der im Versuch zum Einsatz kam, kalkuliert. Bei einem Ertrag von 101 dt je Hektar ergaben sich vom Anbau über Ernte, Aufbereitung und Behandlung bis zur Einlagerung in den Folienschlauch 15 e je dt TM. Wäre trockenes Maisschrot im Betrieb Iden produziert worden, lägen die Aufwendungen um 4 e je dt TM höher. Über den möglichen Vorteil des Ver- oder Zukaufs von Körnermais entscheiden Marktpreise und deren zu erwartende Entwicklungen. Die sind allerdings oft schwer vorherzusagen. Unbedingt ist bei der Darstellung dieses Fütterungsversuchs zu beachten, dass bei so hohen Maisanteilen und Stärkegehalten nicht automatisch eine wiederkäuergerechte Versorgung gegeben ist. Bei einer derart intensiven Fütterung ist es notwendig, die Strukturwirkung der Ration genau zu kontrollieren und im Bedarfsfall zu verbessern. R.A.G.T. - Mais Information

8 Mais Sarah Chenevier, Produktmanagerin BASF DUO-System Deutschland und Österreich Pflanzenschutz DUO-System Positive Praxiserfahrungen aus der Saison 2009 Dank des dauerhaften Engagements für das DUO-System in der Züchtung hat R.A.G.T. heute eine sehr breite Sortenpalette von DUO-Sorten mit Reifezahlen von sehr früh bis sehr spät. Jeder Maisanbauer kann somit die Vorteile des DUO-Systems auf seinen Feldern nutzen hat die BASF Exaktversuche und Praxisversuche bei Landwirten mit Hilfe von R.A.G.T. durchgeführt, welche die Sicherheit und Flexibilität von Focus Ultra für die Ungras- und Hirsebekämpfung in DUO- System deutlich zeigen. Eine Variante mit Clio Top-Pack und einem Sulfonylharnstoff (hier Motivell) wurde daneben am gleichen Tag behandelt. Mitte Juli war die bessere Wirkung von Focus Ultra gegenüber den Sulfonylharnstoff sehr gut zu sehen (Bild 1). Verträglichkeit ohne wenn und aber Der Hauptvorteil des DUO-Systems ist die hervorragende Verträglichkeit von Focus Ultra in DUO-Mais. Gräser- und Hirsemittel haben unterschiedliche Schadrisiken gegenüber Mais. Abhängig unter anderem von den Wetterbedingungen. Die Aussage unserer 14 mehrjährigen Exaktversuche unter unkrautfreien Bedingungen ist eindeutig: Focus Ultra ist wesentlich verträglicher als sulfonylharnstoffhaltige Produkte und bringt dadurch im Durchschnitt sechs Prozent mehr Ertrag. Focus Ultra besitzt eine sehr breite Wirkung: Alle Gräser werden mit Focus Ultra sicher beseitigt (außer Rot- und Schafschwingel sowie Einjähriger Rispe, die jedoch von den meisten Bodenherbiziden gut bekämpft werden). Diese zuverlässige Wirkung gegen Ungräser und Hirsen ist seit Jahren in Raps, Rüben und vielen anderen Blattfrüchten bestens bekannt. Praxisversuche 2009: von Schleswig-Holstein Viele Herbizide auf dem Markt haben Wirkungslücken bei wichtigen Ungräsern oder Hirsen. Sulfonylharnstoffe haben oft Schwächen bei Hirse-Arten, z. B. bei Fingerhirse. Den hirsebetonten Lösungen fehlt in der Regel die Wirkung gegenüber anderen Ungräsern, z. B. Weidelgras oder Flughafer. Das DUO-System in Verbindung mit Focus Ultra bietet dem Maisanbauer die breiteste Wirkung gegen Ungräser und Hirsen. Gegen einjährige Ungräser (Hirse, Windhalm, Getreide, Trespe, Weidelgras etc.) ist meistens 1,5 l / ha Focus Ultra ausreichend. In Walkendorf, Schleswig-Holstein, hat ein Betrieb MAGIXX DUO (DUO-Version von COXXIMO) nach Weidelgras pfluglos angebaut. Der Mais wurde am 23. Mai 2009 gedrillt und am 16. Juni 2009 mit Clio Top-Pack und Focus Ultra behandelt. Bild 1: DUO-System bei pfluglosem Maisanbau nach Weidelgras zweimal gegrubbert Wakendorf, Schleswig-Holstein. Oben links: 1,0 l / ha Motivell + Clio Top Pack Weidelgras wächst teilweise weiter Unten: 2,5 l / ha Focus Ultra + Clio Top Pack komplett sauber Oben rechts: Unbehandelt bis Brandenburg Gegen mehrjährige Gräser wie Quecke, Hundzahngras oder Johnsongras empfehlen wir eine höhere Aufwandmenge von Focus Ultra. Die unschlagbare Lösung für solche Probleme ist eine späte Behandlung mit Focus Ultra zusammen mit Arrat. Die breite blattaktive Wirkung von Arrat gegen zweikeimblättrige Unkräuter wie Winde, Ampfer, Distel etc. ergänzt sehr gut das Ungräserspektrum von Focus Ultra. Beide Produkte haben keine Stadien-Einschränkung im DUO-Mais. Der Landwirt hat damit die Möglichkeit, auch sehr spät zu behandeln. Dazu bringt Dash E.C. das Netzmittel von Arrat einen deutlichen Vorteil für Focus Ultra. 8 R.A.G.T. - Mais Information

9 Es verbessert und beschleunigt die Wirkung von Focus Ultra, so dass man die Aufwandmenge von Focus Ultra in solchen Tankmischungen um ca. 30 Prozent reduzieren kann. In einem Praxisversuch bei einem Brandenburger Maisanbauer, der sehr starke Probleme mit Quecke hatte, haben wir 2009 verschiedene Aufwandmengen von Focus Ultra in Tankmischungen mit Arrat und Dash E.C. ausprobiert (Bild 2). Der Landwirt ist damit sehr zufrieden und wird auch im nächsten Jahr seine Fläche mit 2,0 l / ha Focus Ultra und 0,2 kg / ha Arrat und 1,0 l / ha Dash E.C. im ES 16 behandeln. Damit ist die Bekämpfung von Unkräutern und Quecke gesichert und das zu einem sehr interessanten Preis. Die systemische Wirkung von Focus Ultra über das Blatt erlaubt eine sichere Bekämpfung von allen aufgelaufenen Ungräsern und Hirsen bis Ende der Bestockung und darüber hinaus. In Abhängigkeit vom Entwicklungsstadium der Gräser kann die Aufwandmenge nach unten oder oben angepasst werden. Sowohl die Wirkung als auch die volle Verträglichkeit im Mais ist bei Trockenheit und Hitze sowie bei Nässe und Kälte voll gewährleistet. Unkrautpartner für Focus Ultra: viele Möglichkeiten In der Praxis braucht Focus Ultra einen Unkraut-Partner. Es gibt ausreichend Produkte am Markt, so dass jeder Maisanbauer eine passende Herbizid-Lösung findet. Von BASF sind Artett und Arrat ideale Partner. Bild 2: DUO-System in pfluglosem Anbau mit extrem viel Quecke Brandenburg. Oben links: Unbehandelt Juli Oben Rechts : 2,0 l / ha Focus Ultra + 0,2 kg / ha Arrat + 1,0 l / ha Dash E.C. Behandlung ES 16. Artett hat eine bewährte Wirkung mit einem sehr breiten Unkrautspektrum und einer guten Blatt- und Bodenwirkung. Arrat besitzt dagegen ausschließlich eine Blattwirkung, die Wurzelunkräuter einschließt. Das DUO-System bietet größte Flexibilität für den Maisanbauer. Er braucht nur eine DUO-Sorte anzubauen, dann kann die richtige Lösung unter Berücksichtigung von Unkrautspektrum, Behandlungstermin, Wetterbedingungen, Bodenart und Preis gewählt werden. Wenn Sie sich für das DUO-System interessieren und passende Empfehlungen für Ihren Betrieb brauchen oder einen DUO-System-Praxisversuch durchführen wollen, hilft Ihnen das regionale BASF-Team oder das BASF-Beratungstelefon, ServiceLand: , gerne weiter. R.A.G.T. - Mais Information

10 Mais Blattgesundheit ein wichtiges Zuchtziel bei R.A.G.T. Sortentrends Der Mais wird von mehreren Blattfleckenkrankheiten befallen, die je nach Standort und Jahrgang mit sehr unterschiedlicher Intensität auftreten können. Die wohl bedeutendste ist Helminthosporium Thurcicum (HTR). Zuerst war HTR ein typisches Problem in Südbaden, seit dem Jahr 2000 hat sich die Krankheit auch in Niederbayern und in den Folgejahren nach Norden hin, vor allem in Nordrhein-Westfalen ausgebreitet. In den klassischen Befallsgebieten setzen die Landwirte eine gute Blattgesundheit bei den empfohlenen Maissorten längst voraus. In den jungen HTR-Gebieten sollten die Maisanbauer dieses Kriterium bei der Sortenwahl nun verstärkt heranziehen. Durch die intensive Züchtungsarbeit der letzten Jahre haben die R.A.G.T.-Sorten ein hervorragendes Niveau in der Blattgesundheit erreicht. Dies verdeutlichen die aktuellen Bonituren (LSV Körnermais mittelfrüh) des Amtes für Landwirtschaft und Forsten in Deggendorf am Standort Inzing in Niederbayern vom (siehe Tabelle 1). Inzing ist ein repräsentativer HTR-Standort und in Bayern Hauptboniturstandort für diese Blattkrankheit. Im mittelspäten Sortiment wurde die Sorte MAXXIS mit 1,7 bonitiert. Darüber hinaus erhielten die frühen Sorten AJAXX (K 220), SALUDO (S 210) und SPHINXX (S 220 / K 230) in der Einstufung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft aus dem Jahr 2008 ein (+)/ mittel bis gut, was die beste Bewertung in der Blattfleckenresistenz darstellt. Tab. 1: Amt für Landwirtschaft Deggendorf, LSV Körnermais mittelfrüh, Inzing, Bonitur 2009 Züchter Blattflecken Bonitur MW 3,8 ES Paroli Euralis 6,3 PR39F58 Pioneer Hi-Bred 2,3 DKC2960 Monsanto 4,7 NK Nekta Syngenta Seeds 3,7 Zidane AgroMais 6,0 LG3220 Logo LG 4,3 Farmoso Farmsaat 4,0 ES Beatle EU Euralis 3,3 Amaryl Agromais 4,7 AVIXXENE EU R.A.G.T. 3,3 FRIEDRIXX EU R.A.G.T. 2,0 Aaposito Advanta-LG 4,7 DKC 3399 Monsanto 6,0 ES Tempus Euralis 4,7 LG 3258 LG 4,3 NK Top Syngenta Seeds 4,0 P 8000 Pioneer Hi-Bred 3,3 Stivi CS Caussade 5,7 R.A.G.T. steht für Standfestigkeit Neben der Gesundheit von Maispflanzen ist Lager ein wichtges Thema, welches in manchen Jahren regional große Probleme bereiten kann. Vor allem beim Anbau von Körnermais sollten Landwirte wegen der längeren Vegetationszeit auf standfeste Typen setzen. Die Sorten aus der R.A.G.T.-Züchtung wurden vom Bundessortenamt durchweg als sehr standfest eingestuft. BSA-Bestnote 2 für die R.A.G.T. - Sorten KÖNIXX SPHINXX XXIRA AJAXX TAXXOA PTEROXX AVIXXENE MAXXIS PR38F53 Pioneer Hi-Bred 1,7 Ricardinio KWS 4,3 Fulbi CS EU Caussade 2,0 AXXENTUS EU R.A.G.T. 2,3 Maritimo Advanta-LG 3,0 Moncada Syngenta Seeds 3,0 Morisat EU InterSaatzucht 4,0 PR39T13 Pioneer Hi-Bred 2,7 Amelior EU Aga-Saat-Mais 2,7 Mittelwert 3,8 RAGT sucht Flächen zur Durchführung von Kleinparzellenversuchen Sie verfügen über geeignete Flächen von ca. 5 ha, die vorzugsweise im Raum Steinfurt / Warendorf liegen, und haben Interesse an der Maiszüchtung? Dann würden wir Sie gerne als Versuchslandwirt gewinnen. Ihre Vorteile: Sie behalten das Erntegut und erhalten zusätzlich eine flächenabhängige Nutzungsprämie. Saatgutkosten für die Fläche entfallen. Kosten für Aussaat und Ernte entfallen. Unsere Erwartungen: Sie führen weiterhin Bodenbearbeitung, Düngung und Pflanzenschutz nach Absprache betriebsüblich durch. Kooperationsbereitschaft bei den besonderen Anforderungen von Feldversuchen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte bei: RAGT R2n, Herrn Thomas Lachenmayer, Middendorf 34, Saerbeck, Tel.: , mobil: , [email protected] 10 R.A.G.T. - Mais Information

11 Sorten Mais Spitzensorten von R.A.G.T. KÖNIXX (S 210, ca. K 210) KÖNIXX säen kaiserlich ernten SALUDO (S 210, ca. K 210) Sieger überlassen nichts dem Zufall Die Neuzulassung KÖNIXX erfüllt alle Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Silage, die in der Fütterung Klasse und Masse liefert. Aufgrund der frühen Reife ist die Sorte spätsaatverträglich und auch für den Zweitfruchtanbau zur Energiepflanzenproduktion gut geeignet. KÖNIXX empfiehlt sich bundesweit für alle frühen Lagen. SALUDO ist der bewährte frühe Qualitätssilomais in Deutschland. Die Sorte wurde zur Aussaat 2009 im gesamten Bundesgebiet offiziell empfohlen und eignet sich für alle Standorte in Deutschland, aufgrund seiner guten Jugendentwicklung auch für Übergangs- und Höhenlagen. Bewährt hat sich SALUDO auch in der Energieproduktion, insbesondere als Spätsaatmais. Hohe Gesamttrockenmasseerträge, hervorragende Energieerträge und eine gute Verdaulichkeit unterstreichen die große Zahl an Empfehlungen, die SALUDO als Energiemais erhalten hat. Als Frühdrusch-Körnermais erfreut sich die Sorte ebenfalls größter Beliebtheit. Ergebnisse SALUDO LSV Silomais früh 2009* (vorläufig) Land GTM Ertrag rel. Energieertr. rel. Stärkeertr. rel. Schleswig-Holstein Niedersachsen NRW * berechnet nach Versuchsmittel SPHINXX (S 220, K 230) Wacht über Ihren Ertrag SPHINXX ist ein optimaler Doppelnutzungsmais mit ausgezeichneter Verdaulichkeit und hohem Ertragspotenzial. Die Sorte bietet eine Top-Standfestigkeit (BSA-Bestnote 2) und zeigt sich überaus tolerant gegenüber Kolben- und Pflanzenkrankheiten. Eine für das mittelfrühe Sortiment sehr zeitige Abreife sorgt für geringe Trocknungskosten und ermöglicht flexible Fruchtfolgen. In der Silomaisnutzung besticht SPHINXX durch ausgezeichnete Qualitätseigenschaften, die eine ideale Nährstoffversorgung und hohe Leistungen aus dem Grundfutter ermöglichen, was Kosten spart. SPHINXX sichert den Anbauerfolg im frühen Silo- und im mittelfrühen Körnermaisbereich auf allen Standorten, auch auf leichten Böden. SPHINXX ist bereits im ersten Jahr nach der Zulassung zum Probeanbau 2009 in Schleswig - Holstein und Rheinland - Pfalz offiziell empfohlen. SPHINXX bringt Spitzenverdaulichkeit und damit ausgezeichnete Qualität ins Futter. Verdaulichkeit der Restpflanze in den LSV früh Niedersachsen 2008 Sorte Verdaulichkeit der Restpflanze relativ Warum ist die Qualität einer Silomaissorte so wichtig? Ein guter Silomais ist die gelungene Kombination aus hohem Ertrag und guter Qualität. Gerade bei steigenden Leistungen in Milchviehhaltung und Rindermast ist ein qualitativ hochwertiges, hygienisch einwandfreies und sicheres Amadeo (VR) Salgado (VR) Kalvin (VR) SALUDO (VR) Sensation (VR) SPHINXX Nr. 1 Grundfutter unverzichtbar. Die Auswahl von Sorten mit einer guten Restpflanzenverdaulichkeit, wie z. B. SPHINXX, helfen, die Energiegehalte im Futter zu erhöhen. Je besser die Verdaulichkeit des Grundfutters, desto höher die Milchleistung aus dem Grundfutter. R.A.G.T. - Mais Information

12 Der Siloerfolg XXIRA (S 220, ca. K 220) Steht für Ihren Erfolg gerade XXIRA bietet als früher Silomais sehr hohe Gesamttrockenmasseund Energieertragsleistungen. Die Sorte verfügt über ein ausgezeichnetes Wurzelwachstum und eignet sich aufgrund der damit verbundenen Trockentoleranz besonders für leichte Standorte. Aufgrund der hohen Gesamttrockenmasseerträge empfiehlt sich XXIRA ebenfalls für den Energiemaisanbau. Vierfachnutzung ganz groß TIBERIO (ca. S 240, K 230) Qualität für jede Nutzung TIBERIO ist ein Allrounder im mittelfrühen Bereich. Er bringt Qualität und Ertrag bei Silomais, Energiemais, CCM / Feuchtkornmais und Körnermais auf allen mittelfrühen Standorten. TIBERIO besitzt eine ausgezeichnete Kolben- und Pflanzengesundheit, insbesondere bezüglich HTR. Als Körnermais steht TIBERIO bereits mehrjährig auf der offiziellen Empfehlungsliste. Als Silo- und Energiemais ist die Sorte ein wahrer Geheimtipp unter den Maisanbauern. Ergebnisse Silomais Ostdeutschland (im Mittel) Standort GTM rel. LSV Mecklenburg-Vorpommern 104* Dedelow 109 TIBERIO in den Agravis-Versuchen 2008 und 2009 (im Mittel) Standort GTM Ertrag rel. Stärkeertrag rel. Energieertrag rel. Berßen St. Mauritz Schneiderkrug Stapel Müden 112* 111* 112* * Ergebnisse aus 2009 * Ergebnisse aus 2009 ALUMIC (S 230, ca. K 220) Der Kraftfuttermais Ergebnisse Alumic 2009 (vorläufig) Standort GTM Ertrag rel. Stärkegehalt rel. Stärkeertr. rel. NRW (LSV SM mfr.) Niedersachsen (LSV SM mfr.) Nr. 1* 104 Nr. 1 ALUMIC verbindet Spitzenqualität mit sehr guter Standfestigkeit (BSA Bestnote 2) und hervorragender Gesundheit. Vor allem die hohen Stärkegehalte zeichnen die Sorte aus. Bundesweit empfiehlt sich ALUMIC für alle Standorte, insbesondere dort, wo eine sichere Abreife wichtig ist. 12 R.A.G.T. - Mais Information Mecklenburg- Vorpommern (LSV SM mfr.) 101 Dedelow * mit weiteren Sorten

13 Körnermais und mehr AJAXX (ca. S 230, K 220) 100 % Körnermais AJAXX ist der ideale Körnermais mit kompaktem Wuchs und guter Standfestigkeit. Durch die kompakte Wuchshöhe verbleibt wenig Reststroh auf der Fläche, was die Bodenbearbeitung zur Wintergetreideaussaat vereinfacht. AJAXX bietet weiterhin ein hohes Ertragspotenzial und hervorragende Kolben- und Pflanzengesundheit (sehr gute HTR-Toleranz). AJAXX in den LSV Körnermais früh 2009 (vorläufig) Land Kornertrag dt/ha Kornertrag rel.* Bayern 132,5 101 NRW 127,8 103 Niedersachsen 136,9 103 * bezogen auf Versuchsmittel. AVIXXENE (ca. S 240, ca. K 240) AVIXXENE säen, Erfolg ernten AVIXXENE zeigt gute Gesundheit, schöne Kolbenfüllung und gute Druscheigenschaften. Als Mehrnutzungssorte bringt die Sorte auf allen Standorten stabile Leistungen, auch auf den leichten Standorten. AVIXXENE in den LSV Körnermais mfr (vorläufig) Land Kornertrag dt/ha Kornertrag rel. Bayern 142,2 101 SHEXXPIR (ca. S 280, ca. K 280) Wahrhaft groß sein William Shakespeare, Hamlet SHEXXPIR befindet sich neben zahlreichen neuen Sorten aus dem Hause R.A.G.T. in der EU-Prüfung. Die Sorte bietet sehr hohes Ertragspotenzial in allen Nutzungsrichtungen, Top-Standfestigkeit, hervorragende Gesundheit und gutes Stay-green. SHEXXPIR in süddeutschen R.A.G.T. - Silomais - Großparzellenversuchen 2009 Standort GTM rel. Versuchsmittel GTM dt/ha Schwarzenfeld ,6 Großostheim ,8 Mertingen ,6 Ostheim ,7 Obrigheim ,9 SHEXXPIR in süddeutschen R.A.G.T. - Körnermais - Großparzellenversuchen 2009 Standort Kornfeuchte % Kornertrag rel. Versuchsmittel Kornertr. dt/ha Straubing 27, ,5 Weinheim 21, ,5 Linx 25, ,2 Niederhausen 27, ,7 Breisach-Hochstätten 22, ,9 Meißenheim 21, ,3 Hohberg 25, ,8 Niederschopfheim 21, ,6 137,5 103 Hauptgewinn geht nach Bayern MAXXIS (ca. S 280, K 290) Maxximieren Sie Ihren Ertrag Die beliebte mittelspäte Mehrnutzungssorte MAXXIS zeichnet sich durch ein sehr hohes Kornertragspotenzial aus. In Verbindung mit hohen GTM-Erträgen bietet die Sorte somit beste Voraussetzungen für energiereiche Silagen. MAXXIS in den LSV Körnermais msp (vorläufig) Land Kornertrag dt/ha Kornertrag rel. Bayern 148,6 102 Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 125,8 102 Nr. 2 im LSV Bayern Körnermais msp Nr. 1 mehrjährig in Baden-Württemberg mit rel. 105 im Kornertrag ( , LTZ Augustenberg). Wie viele Körner der Weizensorte PROFILUS entsprechen einem Gewicht von 1 kg? Diese Frage wurde für das R.A.G.T.- Frühjahrsund Sommergewinnspiel von über 900 Teilnehmern auf verschiedenen Feldtagen richtig beantwortet. Mit der richtigen Antwort und einer Portion Glück erhielt Alois Michel (r.) den Hauptgewinn: Saatgut für 5 Hektar. Er bewirtschaftet zusammen mit seinem Sohn Martin einen landwirtschaftlichen Betrieb bei Harburg, Landkreis Donau-Ries. Passend zum Betriebsschwerpunkt Biogas mit dem Anbau von Sorten bis zu einer Reifezahl von S 280 überreichte Stefan Pohl (l.) einen Gutschein für Saatgut der neuen R.A.G.T.- Sorte SHEXXPIR. Als weitere Gewinner freuen sich: Markus Sörgel, Rehau; Stefan Linnenschmidt, Hopsten; Helmut Miederer, Buchloe und Rudi Völker, Vinnen. R.A.G.T. - Mais Information

14 Tipps Mais Dr. Reinhard Georg, Gebietsleiter Ostdeutschland bei R.A.G.T. Wir haben 2009 am 20. April mit der Maisaussaat begonnen, war das zu spät? Die Frage nach dem optimalen Aussaattermin stellt sich offenbar jedes Jahr. Grundsätzlich kann mit der Aussaat begonnen werden, sobald die Bodentemperatur in Ablagetiefe 8 bis 10 C erreicht hat. In der Regel ist das frühestens ab Mitte April der Fall. Eine Aussaatverzögerung in den Mai kann bereits Ertrags- und Qualitätsverluste verursachen. Bei einer verfrühten Aussaat ist mit einem etwas früheren Erntetermin, bei in der Regel gleichem Ertrag zu rechnen. Dieser kleine Vorteil wird allerdings meist zu teuer erkauft. Wenn der Keimling begonnen hat zu wachsen, sollten am Tag mindestens 2 Stunden 10 C im Boden herrschen. Nur dann wächst er soviel weiter, dass er nicht vollständig von den bodenbürtigen Pilzen besiedelt wird und eingeht. Hat die Maispflanze die Phase des Auflaufens überstanden, ist die Gefahr von Spätfrösten bei weiter entwickeltem Mais größer, denn schon bei minus -1 C frieren die jungen Blätter ab. Jedes Blatt, welches bis zum 6 - Blattstadium abfriert, bedeutet einen Ertragsverlust von 2 bis 3 %. Deshalb die Empfehlung: Je nach Gebiet sollte die Aussaat zwischen 15. April und 5. Mai erfolgen. Früher birgt ein höheres Auflaufrisiko, später bringt Ertrags- und Qualitätsverluste. findet noch eine Umverlagerung der Einfachzucker aus dem Stängelmark in den Kolben statt. Dort werden sie als Stärke im Korn gespeichert, wodurch der Trockensubstanz- und auch der Stärkegehalt weiter zunehmen. In diesem Fall hätte der Erntetermin noch etwas hinausgeschoben werden können. Durch die 2009 herrschende Sommertrockenheit wurden besonders die späteren Sorten bei der Kolbenausbildung benachteiligt. Die frühen Sorten waren auf vielen Standorten deutlich weiter mit der Kolbenausbildung und brachten deshalb häufig bessere Qualitäten und zum Teil auch bessere Erträge. Auch im Jahr 2009 waren Herbizidschäden im Mais keine Seltenheit. Obwohl unser Mais zur Ernte schon vertrocknet erschien, haben wir in der Silage nur Trockensubstanzgehalte von 30 % und die Stärkegehalte liegen unter 30 %. Hätte eine spätere Ernte zu besseren Qualitäten geführt? Das lässt sich so nicht sagen. Es gab in diesem Jahr Maisbestände, die deutlich zu spät geerntet wurden und TS-Gehalte von 40 % und mehr aufwiesen. Hier waren die Pflanzen sicherlich total vertrocknet. Um den TS-Gehalt vor der Ernte abzuschätzen, gibt es folgende Möglichkeit: Man zerdrückt mit dem Daumennagel das Mark im Stängel. Wird der Daumennagel dabei richtig nass, hat der TS-Gehalt der Restpflanze 22 % noch nicht überstiegen. Sind zu diesem Zeitpunkt die Lieschblätter und zwei bis drei Blätter nach wie vor grün, Nach der Herbizidbehandlung ist bei uns eine Maissorte im Wuchs deutlich zurückgeblieben und hat dies auch bis zur Ernte nicht wieder aufgeholt. Hat die Sorte das Mittel nicht vertragen? Wenn die Reaktion so deutlich war, wohl ja. Allerdings spielen der Termin (Anzahl Blätter) und die ausgebildete Wachsschicht dabei eine nicht zu verachtende Rolle. Bei der Verwendung von Herbiziden sollte die jeweilige Positivliste unbedingt Beachtung finden. Die Herbizidbehandlung sollte so früh wie möglich erfolgen und spätestens bis zum 6- Blattstadium beendet sein, weil danach die neu aus dem Vegetationskegel kommenden Blätter empfindlicher auf Herbizide reagieren. R.A.G.T. beantwortet Ihre Fragen zum Maisanbau. Senden Sie uns einfach eine Mail an [email protected] oder ein Fax an 05221/ R.A.G.T. - Mais Information

15 Sorten Getreide Qualitätsweizen aus dem Hause R.A.G.T. ESKET (A) Einfach umweltstabil AREZZO (A) Qualitätsweizen mit sehr früher Reife PROFILUS (A) ÜberR.A.G.T. im Ertrag ESKET ist ein Qualitätsweizen, der auf hohem Ertragsniveau kurzen Wuchs mit sehr guter Fusariumresistenz verbindet. Eine gute Stabilität gegen Blattkrankrankheiten und eine sichere A-Qualität sind weitere Vorzüge dieser Sorte. PROFILUS zeichnet sich durch die Kombination von kurzem Wuchs, ausgezeichneter Standfestigkeit, guter Fusariumresistenz und hohem Ertragspotenzial aus. In punkto Krankheitsanfälligkeit ist PROFILUS vor allem gegen Mehltau und Rostkrankheiten gerüstet. GLOBAL (B) Ertrag in Höchstform AREZZO ist eine sehr frühreife Sorte (EU-Einstufung 3). Die 2007 in Frankreich zugelassene Sorte stand zur Ernte 2009 im ersten Jahr des EU-Versuchs und erreichte überdurchschnittliche Erträge. AREZZO bietet ausgezeichnete Gesundheit bei kurzer Pflanzenlänge. Qualitativ besticht der neue A-Weizen durch hohe Hektolitergewichte und exzellente Fallzahlen. MERCATO (B) Der Frühe und Kurze MERCATO ist ein sehr frühreifer (Einstufung 3, nach züchtereigener Einschätzung), begrannter B-Weizen, der sich durch Ertragsstärke, kurze Pflanzenlänge und damit durch sehr gute Standfestigkeit und solide Gesundheit auszeichnet. In der EU-Prüfung 2007 und 2008 erreichte MERCATO ausgezeichnete Erträge (Stufe 1 rel. 111, Stufe 2 rel. 102). Mehrjährig gehört MERCATO zu den ertragsstärksten Liniensorten im frühen Sortiment der Landessortenversuche. Durch die frühe Abreife dieser Sorte kann mehr Zeit für die Strohrotte genutzt und die Folgefrucht zeitnah, teilweise sogar früher gesät werden. Er ist eine gute Alternative zur Wintergerste, vor allem als Vorfrucht zu Winterraps. Die im Jahr 2009 neu zugelassene B-Weizensorte GLOBAL besitzt die aktuell einzigartige Kombination aus sehr hohem Kornertrag in Stufe 1 und 2 (BSA 9/9) und hohem Tausendkorngewicht (7). In der Wertprüfung 2006 bis 2008 erreichte GLOBAL die Spitzen-Relativerträge von 111 in Stufe 1 und 107 in Stufe 2. GLOBAL weist eine mittlere Pflanzenlänge auf und reagiert sehr gut auf Wachstumsregler. Er erreicht damit eine überdurchschnittlich hohe Standfestigkeit. Gute Feldresistenzen gegen alle wichtigen Krankheiten runden die wertvollen agronomischen Eigenschaften dieser Sorte ab. Newcomer aus der Züchtung von R.A.G.T.: Zulassungskandidaten Nach erfolgreichem Abschluss der Wertprüfung stehen die Linien MEISTER (St. 3964) und LINUS (St. 3959) zur Zulassung an. MEISTER ist ein A-Weizen, der Höchsterträge mit hervorragender Gesundheit und überdurchschnittlichen Qualitäten verbindet. Hervorzuheben sind die exzellenten Fallzahlen der Sorte. LINUS ist ein Brotweizen mit ausgezeichnetem Kornertragspotenzial, guter Widerstandskraft gegen Krankheiten und sehr guten Verkürzungseigenschaften. R.A.G.T. - Mais Information

16 GEWINNSPIEL MI 2010 Impressum Mais Information Herausgeber: R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Redaktion: Dr. Thomas Mellinger Falls verzogen oder bei Unzustellbarkeit Anschriftenberichtigungskarte an: R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH, Postfach 2515, Herford 100 Stunden wie ein König auf dem Feld Gewinnen Sie mit dem starken R.A.G.T. Silo-Trio KÖNIXX säen kaiserlich ernten (S 210, ca. K 210) Der neue R.A.G.T. Qualitätssilomais mit hohem Ertragspotenzial und herausragenden Qualitäten. SALUDO Sieger überlassen nichts dem Zufall (S 210, ca. K 210) Der bewährte Qualitätssilomais und Frühdrusch-Körnermais mit hoher Ertragssicherheit. SPHINXX wacht über Ihren Ertrag (S 220, K 230) Der optimale Doppelnutzungsmais mit ausgezeichneter Verdaulichkeit und hohem Ertragspotenzial für hochwertige Silagen, CCM/FKM- und Körnermais. Teilnehmen und gewinnen Profitieren Sie zur Frühjahrsaussaat doppelt! Erstklassige Ernteergebnisse mit dem Silo-Trio sowie die Chance auf einen unserer Gewinnspielpreise: 1. Preis: 100 Betriebsstunden innerhalb von max. 3 Wochen mit einem CLAAS ARION 630, dem kraftvollen Allrounder mit 140 PS für Ihre Frühjahrsaussaat Preis: Ein Wochenendaufenthalt für 2 Personen in Ägypten 3. Preis: Ein Wochenendbesuch des Berlin-Marathons im September 2010 KÖNIXX, SALUDO, SPHINXX das starke R.A.G.T. Silo-Trio Einfach die Gewinnfrage richtig beantworten, Absender eintragen und den Gewinnabschnitt im ausreichend frankierten Briefumschlag einschicken oder per Fax senden an: Fax-Nummer / Teilnahmebedingungen: Nur ausgefüllte Karten nehmen an der Verlosung teil. Teilnehmen kann jeder, ausgenommen sind Mitarbeiter der R.A.G.T. Saaten GmbH und deren Angehörige. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Einsendeschluss ist der 28. Februar Name: Vorname: Straße, Nr.: Gewinnfrage: Welche Sorten bilden das starke R.A.G.T. Silo-Trio? + + PLZ, Ort: Telefon: Betriebliche Angaben Fax: ANTWORT R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Postfach Herford Silomais Körnermais CCM/FKM Biogas Weizen ha Reifzahl von Reifzahl bis ha Triticale ha Gerste ha Raps ha R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH, Lockhauser Straße 68, Herford Telefon ( ) , Fax ( ) , [email protected]

UFA Maistag 2017 Züchtersicht zu Verdaulichkeit und Shredlage von Maissilagen

UFA Maistag 2017 Züchtersicht zu Verdaulichkeit und Shredlage von Maissilagen UFA Maistag 2017 Züchtersicht zu Verdaulichkeit und Shredlage von Maissilagen Inhalt Ziel von Shredlage Ansatz der Züchter zur Verdaulichkeit Powercell Verdaulichkeit der Mais Restpflanze Verdaulichkeit

Mehr

EURALIS TOPSORTEN MAIS 2019

EURALIS TOPSORTEN MAIS 2019 EURALIS TOPSORTEN 2019 www.euralis.de ES Joker S 250 K 240 I Der Mais für alle mittelfrühen Lagen auf Spitzenbetrieben von Nord bis Süd I Ertragsstärkste Neuzulassung: massebetont (Note 9) mit sehr imposanter

Mehr

Mais in der Rinderfütterung

Mais in der Rinderfütterung Seite 1 von 9 Mais in der Rinderfütterung Aufgabe 1 Fügen Sie in der Darstellung zur Verdaulichkeit der Maispflanze die folgenden, fehlenden Angaben an der richtigen Stelle ein: Restpflanze, Spindel, Blatt,

Mehr

Sortenempfehlung für den. Frühbezug Mais. zur Aussaat 2018

Sortenempfehlung für den. Frühbezug Mais. zur Aussaat 2018 Sortenempfehlung für den Frühbezug Mais zur Aussaat 2018 Hinweise zur Mais-Sortenempfehlung für den Frühbezug Die Ergebnisse der Sortimente früh und mittelfrüh setzen sich aus den Landessortenversuchen

Mehr

REGION NORD/ NORDWEST SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE:

REGION NORD/ NORDWEST SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: REGION NORD/ NORDWEST SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: 089 532950-10 2 REIFEGRUPPE FRÜH SCANOR FRÜHREIF UND ERTRAGSSTARK S 170 180 Ideal für höhere, späte Lagen oder späte Saaten,

Mehr

Fachtagung. Pressschnitzel: Neue Erkenntnisse zu einem altbewährten Futtermittel

Fachtagung. Pressschnitzel: Neue Erkenntnisse zu einem altbewährten Futtermittel Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Fachtagung Pressschnitzel: Neue Erkenntnisse zu einem altbewährten Futtermittel Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften 20. März 2007, Halle (Saale)

Mehr

Wetter Flughafen Münster-Osnabrück (schematische Darstellung) Temperatur 30 C Durchschnitt/ Woche. 60 Niederschlag mm/woche 50

Wetter Flughafen Münster-Osnabrück (schematische Darstellung) Temperatur 30 C Durchschnitt/ Woche. 60 Niederschlag mm/woche 50 Temperatur 30 C Durchschnitt/ Woche 25 Wetter 2017 Flughafen Münster-Osnabrück (schematische Darstellung) Niederschlag mm/woche 2017 Temperatur* C/Woche 2017 80 Temperatur* 22 J. Mittel ab 1995 (Trend)

Mehr

Maissilage 2009 geht s noch besser? Die Maissilageernte 2009 zeigte eine gute Qualität. Bei sehr hoch gewachsenen Beständen führte dies aber

Maissilage 2009 geht s noch besser? Die Maissilageernte 2009 zeigte eine gute Qualität. Bei sehr hoch gewachsenen Beständen führte dies aber Maissilage 2009 geht s noch besser? Die Maissilageernte 2009 zeigte eine gute Qualität. Bei sehr hoch gewachsenen Beständen führte dies aber teilweise zu mehr Masse auf Kosten von Energie. Der Silomais

Mehr

Untersuchungsbericht zur energetischen Grundfutterbewertung in Thüringen mit neuen Schätzgleichungen

Untersuchungsbericht zur energetischen Grundfutterbewertung in Thüringen mit neuen Schätzgleichungen Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Untersuchungsbericht zur energetischen Grundfutterbewertung in Thüringen mit neuen Schätzgleichungen Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und

Mehr

35,9 34,4 34,9 35, Rohprotein 7,8 (% der T) (4,2-13,8) 7,3 8,0 7,7 8,1 < 9 nxp 135 (g/kg T) ( )

35,9 34,4 34,9 35, Rohprotein 7,8 (% der T) (4,2-13,8) 7,3 8,0 7,7 8,1 < 9 nxp 135 (g/kg T) ( ) Auswertung zu den Maissilagequalitäten 2015 Maissilage stellt in vielen rindviehhaltenden Betrieben neben Grassilage das wichtigste Grundfutter für die Fütterung dar. Allgemein weist Maissilage einen höheren

Mehr

REGION SÜD SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE:

REGION SÜD SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: REGION SÜD SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: 089 532950-10 2 REIFEGRUPPE FRÜH CODITANK (BIO) FÜLLT DAS SILO SICHER AUF! 200 200 Sehr gute Blattreiche Hybride mit ausgezeichneter Standfestigkeit

Mehr

Mais 09/10. Unser Rat zur Saat. Sorten Anbauempfehlungen. R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH

Mais 09/10. Unser Rat zur Saat. Sorten Anbauempfehlungen. R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Mais 09/10 Unser Rat zur Saat Sorten Anbauempfehlungen R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH www.ragt.de Saat 09/10 R.A.G.T. Saaten Deutschland Wir züchten Erfolg Information zur Maisbeizung Wachstum und Investition

Mehr

UFA Maistag 2018 Stay green aus Züchtersicht

UFA Maistag 2018 Stay green aus Züchtersicht UFA Maistag 2018 Stay green aus Züchtersicht Inhalt Was ist «stay green» Physiologie von stay green und dry down Sortentypen Weshalb wurde auf stay green gezüchtet Stay green und Verdaulichkeit Fazit zu

Mehr

Sortenwahl bei Silomais. Volker Michel Institut für Pflanzenbau und Betriebswirtschaft

Sortenwahl bei Silomais. Volker Michel Institut für Pflanzenbau und Betriebswirtschaft Sortenwahl bei Volker Michel Institut für Pflanzenbau und Betriebswirtschaft Leistungsmerkmale / Bewertung Trockenmasseertrag => Energieertrag (NEL) =>Gas- Abreife Staffelung, Stärke, Nachfrucht komplexe

Mehr

1 Ergebnisse der Landessortenversuche mit Körnermais 2016 in Nordrhein-Westfalen

1 Ergebnisse der Landessortenversuche mit Körnermais 2016 in Nordrhein-Westfalen 1 Ergebnisse der Landessortenversuche mit Körnermais 2016 in Nordrhein-Westfalen Wuchs- Stängel- Trockenmassegehalt bei 86 % T-Gehalt Um die Trocknungskosten Sorten Züchter/ Reife- höhe fäule 3) zur Ernte

Mehr

REGION SÜD SORTIMENT MAIS 2017/2018 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE:

REGION SÜD SORTIMENT MAIS 2017/2018 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: REGION SÜD SORTIMENT MAIS 2017/2018 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: 089 532950-10 2 CODITANK (BIO) 200 200 REIFEGRUPPE FRÜH FÜLLT DAS SILO SICHER AUF! Sehr gute Blattreiche Hybride mit ausgezeichneter Standfestigkeit

Mehr

Maisanbau und Sortenwahl

Maisanbau und Sortenwahl Seite 1 von 8 Maisanbau und Sortenwahl Aufgabe 1 Sie bewirtschaften einen Futterbaubetrieb mit 120 Milchkühen. Die Grundfutterration besteht jeweils zur Hälfte aus Mais- und Grassilage, dabei nehmen die

Mehr

Beste Wirtschaftlichkeit bedeutet minimaler Preis bei MAXIMALEM Ertrag. ProSaat. Maissortiment 2017/18

Beste Wirtschaftlichkeit bedeutet minimaler Preis bei MAXIMALEM Ertrag. ProSaat. Maissortiment 2017/18 Beste Wirtschaftlichkeit bedeutet minimaler Preis bei MAXIMALEM Ertrag ProSaat Maissortiment 2017/18 MAIS-UNTERSAAT ProSaat U Diese Mais-Untersaat aus 40 % Deutschem und 60 % Welschem Weidelgras hat sich

Mehr

Silomais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2017 und 2018 vorläufig Landesweite Empfehlung für Futter- und Energiemais

Silomais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2017 und 2018 vorläufig Landesweite Empfehlung für Futter- und Energiemais Silomais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2017 und 2018 vorläufig Landesweite Empfehlung für Futter- und Energiemais früh Cathy (S 210) Zoey (S 210) mittelfrüh * Corfinio KWS (S 240) * Frederico

Mehr

SIEGERTYPEN FÜR MEHR ERFOLG

SIEGERTYPEN FÜR MEHR ERFOLG SIEGERTYPEN FÜR MEHR ERFOLG MAISSORTIMENT 2018/2019 www.hauptsaaten.de NEUE, HOCHINTERESSANTE MAISGENETIK FÜR DEUTSCHLAND Wir freuen uns, dass wir Semilias Fitó, eines der führenden Saatgutunternehmen

Mehr

Sortenempfehlung für den. Frühbezug Mais. zur Aussaat 2019

Sortenempfehlung für den. Frühbezug Mais. zur Aussaat 2019 Sortenempfehlung für den Frühbezug Mais zur Aussaat 2019 Hinweise zur Mais-Sortenempfehlung für den Frühbezug 2019 Die Ergebnisse der Sortimente früh und mittelfrüh setzen sich aus den Landessortenversuchen

Mehr

Silohirseversuche 2015 und 2016

Silohirseversuche 2015 und 2016 Silohirseversuche 2 und 216 Versuchsziel: In den letzten Jahren verursachte der westliche Maiswurzelbohrer nicht nur bei Körnermais sondern in den kühleren Regionen der Steiermark auch beim Silomais zum

Mehr

KWS Maissorten Für Brandenburg

KWS Maissorten Für Brandenburg KWS Maissorten 2012 Für Brandenburg Unsere Empfehlung für Ihren erfolgreichen Anbau! Unsere Empfehlung für Ihren erfolgreichen Anbau! Sortenwahl gehört beim Mais zu den wichtigsten ertragsbeeinflussenden

Mehr

Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Fachinformationen Versuchsfeldführe 2014 Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Versuchsbericht Landessortenversuche Silomais früh Ernte 2014 Herausgeber Landesanstalt für Landwirtschaft,

Mehr

Maissilage 2017 Energie aus dem Grobfutter!

Maissilage 2017 Energie aus dem Grobfutter! Maissilage 2017 Energie aus dem Grobfutter! Die Auswertung der ersten 1200 am LKV-Labor in Grub untersuchten Proben der Maissilage 2017 zeigt hohe Fett-, Zucker- und Stärkegehalte. Die diesjährige Maissilage

Mehr

Einfluss der ruminalen Nährstoffabbaubarkeit ausgewählter Futtermittel auf Pansensaftparameter Dr. Hans-Joachim Alert

Einfluss der ruminalen Nährstoffabbaubarkeit ausgewählter Futtermittel auf Pansensaftparameter Dr. Hans-Joachim Alert Einfluss der ruminalen Nährstoffabbaubarkeit ausgewählter Futtermittel auf Pansensaftparameter Dr. Hans-Joachim Alert Gliederung 1. Kenntnistand 2. Rohproteinäquivalente TMR mit Soja-Extraktionsschrot,

Mehr

Kleegrassilagen in Ökobetrieben Futterwert, Mineralstoffgehalt und Gärqualität

Kleegrassilagen in Ökobetrieben Futterwert, Mineralstoffgehalt und Gärqualität Kleegrassilagen in Ökobetrieben Futterwert, Mineralstoffgehalt und Gärqualität Fragestellungen: Wie hoch sind die Mineralstoff- und Spurenelementgehalte? Welcher Futterwert und welche Gärqualität wurden

Mehr

Versuchsergebnisse aus Bayern

Versuchsergebnisse aus Bayern Versuchsergebnisse aus Bayern 2016 Sortenversuche Silomais Spätsaat für Biogas Ergebnisse aus Versuchen in Zusammenarbeit mit den Fachzentren Pflanzenbau der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Mehr

Quelle: Norbert Erhardt, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen,

Quelle: Norbert Erhardt, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, 1 Landessortenversuche Silomais NRW 2013 Prüfsorten und Wachstumsbeobachtungen in NRW 2013 Wuchs- Blatt- Anfällig- Silo- höhe ab- keit für Sorten Züchter/ reife- in reife 1) Turcicum 2) Vertrieb zahl cm

Mehr

Silohirse - Sortenversuche Hafendorf

Silohirse - Sortenversuche Hafendorf Silohirse - Sortenversuche Hafendorf 216-217 Versuchsziel: In den letzten Jahren verursachte der westliche Maiswurzelbohrer nicht nur bei Körnermais sondern in den kühleren Regionen der Steiermark auch

Mehr

KWS Maissorten Für Sachsen-Anhalt

KWS Maissorten Für Sachsen-Anhalt KWS Maissorten 2012 Für Sachsen-Anhalt Unsere Empfehlung für Ihren erfolgreichen Anbau! Unsere Empfehlung für Ihren erfolgreichen Anbau! Die Sortenwahl gehört beim Mais zu den wichtigsten ertragsbeeinflussenden

Mehr

Prüfung von Rapsextraktionsschrot

Prüfung von Rapsextraktionsschrot Prüfung von Rapsextraktionsschrot In den DLG-Futterwerttabellen für Wiederkäuer werden beim Rapsextraktionsschrot unterschiedliche Qualitäten aufgeführt. Unterschieden wird in 00-Qualitäten und in alte

Mehr

Höchste Grundfutterqualität ist kein Kinderspiel jedoch lohnenswert! Inhalt

Höchste Grundfutterqualität ist kein Kinderspiel jedoch lohnenswert! Inhalt Höchste Grundfutterqualität ist kein Kinderspiel jedoch lohnenswert! BLGG AgroXpertus Karen Oerlemans Inhalt BLGG AgroXpertus Proteinbeurteilung Zellwände Energiebeurteilung Silagemanager 1 BLGG AgroXpertus

Mehr

Sortenratgeber Niedersachsen Silomais & Biogasmais mittelfrüh Sortiments S 230 bis S 250 Grasbetonte Ration Maisbetonte Ration Stand- im

Sortenratgeber Niedersachsen Silomais & Biogasmais mittelfrüh Sortiments S 230 bis S 250 Grasbetonte Ration Maisbetonte Ration Stand- im 1 Niedersachsen 2 Sorte Sortenratgeber Niedersachsen 2019 - Silomais & Biogasmais mittelfrüh Sortiments S 230 bis S 250 Grasbetonte Ration Maisbetonte Ration Stand- im Abreife Anbau- Verdaulichkeiempfehl-

Mehr

Sortenempfehlungen Silomais

Sortenempfehlungen Silomais Sortenempfehlungen 2018 - Silomais Reifegruppe mittelspät Der Anbau mittelspäter Sorten kommt als ergänzendes Segment nur für die wärmeren Lagen der Lö- Standorte und die besseren Böden der D-Standorte

Mehr

Projekt Futterwert von High Sugar Gras Laufzeit: Martin Pries, Clara Berendonk, Klaus Hünting, Silke Beintmann, Claudia Verhülsdonk

Projekt Futterwert von High Sugar Gras Laufzeit: Martin Pries, Clara Berendonk, Klaus Hünting, Silke Beintmann, Claudia Verhülsdonk Projekt Futterwert von High Sugar Gras Laufzeit: 2007-2012 Martin Pries, Clara Berendonk, Klaus Hünting, Silke Beintmann, Claudia Verhülsdonk Fokus Riswick 2011 Hypothese: High Sugar Gras ist wegen des

Mehr

Futter- und Energiemais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2015

Futter- und Energiemais-Sortenempfehlung für Schleswig-Holstein 2015 Futter- und Energiemais-ortenempfehlung für chleswig-holstein 2015 Landesweit früh mittelfrüh P 7524 ( 200) Marcelinio ( 230) LG 30211 ( 210) LG 30224 ( 230 Fabregas ( 210) * LG 30251 ( 250) LG 30233 (

Mehr

Fütterung von Hochleistungskühen unter ökologischen Bedingungen. Silke Dunkel Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft

Fütterung von Hochleistungskühen unter ökologischen Bedingungen. Silke Dunkel Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Fütterung von Hochleistungskühen unter ökologischen Bedingungen Silke Dunkel Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft ÖKO-Verordnung Verordnung (EWG) NR. 2092/91 des Rates vom 2. Juni 1991 über den ökologischen

Mehr

REGION OST SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE:

REGION OST SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: REGION OST SORTIMENT MAIS 2016/2017 IG-PFLANZENZUCHT.DE HOTLINE: 089 532950-10 2 REIFEGRUPPE FRÜH CODITANK (BIO) FÜLLT DAS SILO SICHER AUF! 200 200 Sehr gute Blattreiche Hybride mit ausgezeichneter Standfestigkeit

Mehr

Sortenempfehlungen Körner- und Silomais 2015

Sortenempfehlungen Körner- und Silomais 2015 Sortenempfehlungen Körner- und Silomais 2015 Für den Maisanbau in NRW werden seitens der Landwirtschaftskammer nur Sorten empfohlen, die mehrjährig ihr hohes Leistungsniveau in den Landessortenversuchen

Mehr

Schwerpunktprogramm Saatmais Kompetente Beratung

Schwerpunktprogramm Saatmais Kompetente Beratung Schwerpunktprogramm Saatmais 2016 LBD-Schwerpunktsorten 2016 Nutzung Züchter Sorte FAO Silo Korn Biogas Wasserversorgung/Boden schlecht/ mittel/ gut/ leicht mittel schwer Beschreibung Limagrain LG 32.16

Mehr

VORTEILE FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT ERTRAGSSTARK STANDFEST TOP SORTIERUNG

VORTEILE FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT ERTRAGSSTARK STANDFEST TOP SORTIERUNG Qualitätsbraugerste VORTEILE FÜR DIE LANDWIRTSCHAFT ERTRAGSSTARK STANDFEST TOP SORTIERUNG DAS MÖCHTE DER LANDWIRT! Sicherheit Vermarktung -Akzeptanz Hoher Ertrag Sicherheit Qualität -Eiweiß -Sortierung

Mehr

Tabelle 1: Erhaltungsbedarf und Leistungsbedarf der Milchkühe. Lebendgewicht Rohproteinbedarf je Tag Energiebedarf je Tag

Tabelle 1: Erhaltungsbedarf und Leistungsbedarf der Milchkühe. Lebendgewicht Rohproteinbedarf je Tag Energiebedarf je Tag Mit MILLIWIN eine erfolgreiche Milchviehfütterung möglich machen Für eine erfolgreiche Milchviehfütterung sind Rationsberechnungen die Basis, um langfristig hohe Milchleistungen bei Aufrechterhaltung von

Mehr

Anbau und Nutzung von Energiepflanzen

Anbau und Nutzung von Energiepflanzen Hochschule Anhalt, FB Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung Dr. agr. Lothar Boese ehem. Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) Sachsen- Anhalt, Zentrum für Acker- und

Mehr

Sortenempfehlungen Silomais

Sortenempfehlungen Silomais Sortenempfehlungen 2017 - Silomais Reifegruppe früh Hinweise zur Fruchtart In Sachsen stand 2016 auf einer Fläche von insgesamt 95,7 Tha Mais, was einem Anteil von 13,5 % an der Ackerfläche entspricht.

Mehr

Mais in der Rinderfütterung

Mais in der Rinderfütterung Seite 1 von 10 Mais in der Rinderfütterung Aufgabe 1 Fügen Sie in der Darstellung zur Verdaulichkeit der Maispfl anze die folgenden, fehlenden Angaben an der richtigen Stelle ein: Restpflanze, Spindel,

Mehr

08. Oktober 2014, 7. Thüringisch-Sächsisches Kolloquium zur Fütterung. Stefanie Muche und Dr. Wolfram Richardt

08. Oktober 2014, 7. Thüringisch-Sächsisches Kolloquium zur Fütterung. Stefanie Muche und Dr. Wolfram Richardt 08. Oktober 2014, 7. Thüringisch-Sächsisches Kolloquium zur Fütterung Stefanie Muche und Dr. Wolfram Richardt 1. Kennzahlen der Futterqualität 2. Fütterungsversuche 3. Darstellung der in vitro- Methode

Mehr

Wie viel Energie steckt im Rapskuchen?

Wie viel Energie steckt im Rapskuchen? Wie viel Energie steckt im Rapskuchen? Im Landwirtschaftszentrum Haus Riswick wurde in Zusammenarbeit mit der Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung, Hofgut Neumühle und dem DLR Westpfalz eine Verdaulichkeitsmessung

Mehr

agrar.bayer.de/saatgut

agrar.bayer.de/saatgut agrar.bayer.de/saatgut Bayer CropScience Deutschland GmbH Elisabeth-Selbert-Straße a D-06 Langenfeld Telefon: +9 (0) 21. 206-0 Telefax: +9 (0) 21. 206-1 Kostenloses AgrarTelefon: 000. 220 2209 BCSD 001266

Mehr

Die Bewertung von Silomaissorten in Baden-Württemberg

Die Bewertung von Silomaissorten in Baden-Württemberg - 1 - Die Bewertung von Silomaissorten in Baden-Württemberg Hilfestellung bei der Sortenwahl für Anbau und Weiterprüfung im LSV von Wilhlem Wurth und Dr. Hansjörg Nußbaum, LVVG Aulendorf Bei der Fütterung

Mehr

Einfluss pflanzenbaulicher Maßnahmen auf den Ertrag und den Futterwert von Silomais

Einfluss pflanzenbaulicher Maßnahmen auf den Ertrag und den Futterwert von Silomais Einfluss pflanzenbaulicher Maßnahmen auf den Ertrag und den Futterwert von Silomais DAI K.-H. Wellenbrock, Dr. F. Hertwig Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Referat Ackerbau

Mehr

Sortenempfehlungen Silomais

Sortenempfehlungen Silomais Sortenempfehlungen 2018 - Silomais Reifegruppe mittelfrüh Hinweise zur Fruchtart Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurde 2017 in Sachsen auf einer Fläche von 97,3 Tha Mais angebaut. Die Anbaufläche

Mehr

Rinderforum Einsatz von Mais in der praktischen Fütterung

Rinderforum Einsatz von Mais in der praktischen Fütterung Rinderforum 03.12.2014 Einsatz von Mais in der praktischen Fütterung Alfons Fürst Welchen Mais und wie viel braucht eine Milchkuh? Eigentlich keinen! Bedarf der Milchkuh: Energie, Nährstoffe, Mineralstoffe,

Mehr

Sortenempfehlungen Silomais

Sortenempfehlungen Silomais Sortenempfehlungen 2017 - Silomais Reifegruppe mittelfrüh Hinweise zur Fruchtart In Sachsen stand 2016 auf einer Fläche von insgesamt 95,7 Tha Mais, was einem Anteil von 13,5 % an der Ackerfläche entspricht.

Mehr

Grünlandtag Lindlar, Dr. Martin Pries

Grünlandtag Lindlar, Dr. Martin Pries Grünlandtag Lindlar, 19.02.2013 Dr. Martin Pries Energie RNB, P,... Mikrobenprotein + unabgebautes Futterprotein Empfehlungen zur Versorgung von Hochleistungskühen mit NEL und nutzbarem Rohprotein am Darm

Mehr

Neue Versuchsergebnisse zum kompletten Ersatz von Soja in der Milchkuhfütterung. Dr. Katrin Mahlkow-Nerge

Neue Versuchsergebnisse zum kompletten Ersatz von Soja in der Milchkuhfütterung. Dr. Katrin Mahlkow-Nerge Neue Versuchsergebnisse zum kompletten Ersatz von Soja in der Milchkuhfütterung Dr. Katrin Mahlkow-Nerge Futterwert von Rapsextraktionsschrot (Angaben je Kilogramm Frischmasse) Kriterium 2005 2006 2007

Mehr

Sortenempfehlungen Silomais

Sortenempfehlungen Silomais Sortenempfehlungen 2016 - Silomais Reifegruppe mittelfrüh Hinweise zur Fruchtart Die gesamte Maisanbaufläche reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig um 1,8 Tha auf 98,2 Tha. Mais stand 2015 auf

Mehr

Extrudierte Leinsaat in der Milchviehfütterung. Fokus Riswick

Extrudierte Leinsaat in der Milchviehfütterung. Fokus Riswick Extrudierte Leinsaat in der Milchviehfütterung Fokus Riswick 2011 1 Zur Erinnerung: Einteilung der Fette GFS und UFS gesättigte Fettsäuren Bsp: Palmöl ω3 ω3 ω3 ω3 ω3ω3 EUFS ungesättigte Fettsäuren Einfach-ungesättigt

Mehr

2017 war ein gutes Maisjahr

2017 war ein gutes Maisjahr 2017 war ein gutes Maisjahr IMIR-Sortenversuche 2017 Ergebnisse aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz Eine gute Bodenstruktur zur Aussaat und ausreichend Niederschläge ab der Maisblüte ermöglichten

Mehr

Sortenüberblick Mais Frühjahr 2015

Sortenüberblick Mais Frühjahr 2015 Sortenüberblick Mais Frühjahr 2015 Sehr frühe Lagen Reife Siloreife: ca. 190 Körnerreife: ca 220 Blüte: 835 C Temperatursumme Siloreife 32 % TS: 1335 C Einfachhybrid, hartmaisähnlicher Zwischentyp 28 30

Mehr

Saatmais. Planterra 24 Sortiment Agronomische Eigenschaften Mais 35

Saatmais. Planterra 24 Sortiment Agronomische Eigenschaften Mais 35 Planterra 24 Sortiment 2016 32 Agronomische Eigenschaften Mais 35 23 Planterra Planterra Mais-Empfehlungen 2016 Im Jahr 2015 erreichte Planterra aus dem Stand eine Umsatzsteigerung von über 50 % im hart

Mehr

Verwertung von Getreideschlempen und Ölkuchen beim Wiederkäuer

Verwertung von Getreideschlempen und Ölkuchen beim Wiederkäuer Verwertung von Getreideschlempen und Ölkuchen beim Wiederkäuer Wintertagung 16.02.2007 L. Gruber / M. Urdl Institut für Nutztierforschung Einleitung Verfügbarkeit (ab 2007): 170.000 t Futtermittel aus

Mehr

Blaue Lupinen und Futtererbse RESPECT. Seite 1 Agrar / Züchtervertrieb

Blaue Lupinen und Futtererbse RESPECT. Seite 1 Agrar / Züchtervertrieb Leguminosen Blaue Lupinen und Futtererbse RESPECT Seite 1 Agrar / Züchtervertrieb Leguminosen Futtererbsen und Blaue Lupinen Flächenentwicklung Körnerleguminosen in Deutschland (Anbaufläche in 1000 ha)

Mehr

Schätzung des Energiegehaltes in Grasprodukten Bericht zum Stand neuer Ableitungen

Schätzung des Energiegehaltes in Grasprodukten Bericht zum Stand neuer Ableitungen Schätzung des Energiegehaltes in Grasprodukten Bericht zum Stand neuer Ableitungen B. Losand 1, M. Pries 2, Annette Menke 2, E. Tholen 3,L. Gruber 4, F. Hertwig 5, T. Jilg 6, H. Kluth 7, H. Spiekers 8,

Mehr

Grassilagen 2016: Große Qualitätsschwankungen

Grassilagen 2016: Große Qualitätsschwankungen Grassilagen 2016: Große Qualitätsschwankungen Dr. Jürgen Weiß, Kassel Dieses Jahr war durch sehr unterschiedliche regionale Witterungsverhältnisse geprägt, was sich auch auf die Grassilagequalitäten ausgewirkt

Mehr

Zweitfruchtanbau Mais, Sonnenblumen, Hirse nach Roggen (Ganzpflanzensilage) 2009

Zweitfruchtanbau Mais, Sonnenblumen, Hirse nach Roggen (Ganzpflanzensilage) 2009 Referat Landbau 31.6 Erhardt Zweitfruchtanbau Mais, Sonnenblumen, Hirse nach Roggen (Ganzpflanzensilage) 2009 Versuchsstandort Kreis Dülmen-Merfeld Coesfeld Bodenart Sand Ackerzahl ca. 25 Vorfrucht: Roggen

Mehr

MAIS- PROGRAMM

MAIS- PROGRAMM www.barenbrug.lu MAIS- PROGRAMM Luxemburg 2019 1 MAIS Produkte 2019 Werter Kunde, heute ist die Optimierung der Kosten in der landwirtschaftlichen Rentabilität das wichtigste Ziel. Außerdem entwickelt

Mehr

Heimische Proteinfuttermittel nutzen!

Heimische Proteinfuttermittel nutzen! Heimische Proteinfuttermittel nutzen! Nach wie vor sind Milchviehhalter von importierten Proteinfuttermitteln abhängig, allen voran ist hier das Sojaextraktionsschrot zu nennen. Importiertes Sojaextraktionsschrot

Mehr

Nährwerte und Konservierung von Powermaissilage

Nährwerte und Konservierung von Powermaissilage Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Nährwerte und Konservierung von silage Yves Arrigo Ueli Wyss 28. September 2016 www.agroscope.ch I gutes Essen, gesunde Umwelt

Mehr

VERSUCHSBERICHT. Sortenversuche Sojabohnen 2017

VERSUCHSBERICHT. Sortenversuche Sojabohnen 2017 VERSUCHSBERICHT Sortenversuche Sojabohnen 2017 Bericht 10 / 2017 1 2 Landwirtschaftliches Versuchswesen Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Dienstleistungszentren

Mehr

Pressschnitzeleinsatz im Rahmen regionaler Fütterungskonzepte

Pressschnitzeleinsatz im Rahmen regionaler Fütterungskonzepte 3. Fachtagung Pressschnitzel am 22. Februar 2012 in Halle (S.) am Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Pressschnitzel - aus der Region für die

Mehr

Sortenempfehlung Saatmais 2015/16 Reifegruppen früh, mittelfrüh, mittelspät, spät

Sortenempfehlung Saatmais 2015/16 Reifegruppen früh, mittelfrüh, mittelspät, spät Sortenempfehlung Saatmais 2015/16 Reifegruppen früh, mittelfrüh, mittelspät, spät Reifegruppe früh: agagold (DE S210/K200, AT S230/K220): neuer, früher Doppelnutzer, konnte bereits 2015 unseren Sortenversuchen

Mehr

Maisanbau für die Biogasanlage

Maisanbau für die Biogasanlage Maisanbau für die Biogasanlage Produktionstechnik und Sortenfragen Dr. Joachim Eder Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Freising Weihenstephan Dr.

Mehr

Sekundärwand Zellumen

Sekundärwand Zellumen Kohlenhydrate Kohlenhydrate in Pressschnitzeln Pressschnitzel bestehen überwiegend aus den Zellwand- oder Gerüstkohlenhydraten Pektin, Hemicellulose und Cellulose, wobei die anteilig jeweils etwas ein

Mehr

Ihr Held im Feld. Finden Sie Ihre Maissorte 2018/19

Ihr Held im Feld. Finden Sie Ihre Maissorte 2018/19 Ihr Held im Feld 10 % Mehrertrag durch teilflächenspezifische Aussaat möglich! Mehr Informationen unter: www.netfarming.de Finden Sie Ihre Maissorte 2018/19 Sorten Inhalt Sortenübersicht S. 4 Gatsby S.

Mehr

Winterraps. Sortenübersicht Winterraps, Hybrid-Sorten Winterraps, Linien-Sorten Produktionstechnik Raps

Winterraps. Sortenübersicht Winterraps, Hybrid-Sorten Winterraps, Linien-Sorten Produktionstechnik Raps Winterraps Sortenübersicht Winterraps, Hybrid-Sorten Winterraps, Linien-Sorten 11 Produktionstechnik Raps 1 Winterraps Sortenübersicht Winterrapssorten für die Aussaat 201 Sorte Typ Vertrieb Zulassung

Mehr

Futterwert der Gras- und Maissilagen Der Grobfutterindex Der Kornzerkleinerungsgrad (CSPS)

Futterwert der Gras- und Maissilagen Der Grobfutterindex Der Kornzerkleinerungsgrad (CSPS) Futterwert der Gras- und Maissilagen Der Grobfutterindex Der Kornzerkleinerungsgrad (CSPS) Dr. Wolfram Richardt, 16. Oktober 2018 19.10.2018 [email protected] 1 Mögliche Folgen von Trockenheitsschäden

Mehr