ENERGIEWENDE Otterfing
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- Dagmar Ackermann
- vor 9 Jahren
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1 ENERGIEWENDE Otterfing Bürgerschaftliches Engagement bei der Energiewende EWO-Gruppe des Landkreis Miesbach Hotel Zur Post, Bad Wiessee 14. Juli 2014 Paul Pallauf, AK Lawine Otterfing + Energiewende Oberland
2 Aktivitäten des Arbeitskreises Lawine - Monatliche Treffen der AK-Mitglieder - Derzeit 24 Mitglieder, davon 2/3 im Schnitt anwesend - Ist seit 1997 auf dem Sektor Energie tätig Zwei Zielrichtungen a) Bearbeitung Energiethemen, Öffentlichkeitsarbeit - Veranstaltungen für Bürger - Mitwirkung am Klimaschutzkonzept des Lk Miesbach - Durchführen von Aktionen b) Anträge zu Energiethemen an den Gemeinderat - Hackschnitzelheizung für kommunale Gebäude - Bürgersolaranlage auf Dach der Schule - Leitfaden zur Energiewende Otterfing - Nahwärmenetz für Gewerbegebiet
3 Vortragsübersicht - Das Bürgerforum Otterfing als ehrenamtliche Akteure - Vorgehensweise bei der Energieumfrage und interessante Erkenntnisse daraus - Vorgehensweise bei der Erstellung des Leitfadens, dessen Struktur und einige wesentliche Inhalte - Wichtige Sachverhalte auf dem Weg zur Energieautarkie - Praxisbeispiele Wie ist es zum dem Leitfaden gekommen? - Überlegungen das Thema Energie vorwärts zu bringen - Einen Leitfaden/Wegweiser zur Energiewende erstellen - Eine Handreichung zur Orientierung - Antrag an Gemeinderat - Beauftragung durch den Gemeinderat - Übergabe an den Gemeinderat
4 Zielsetzung - Was ist zu tun und kann man tun, um die Energiewende zu erreichen - Was kann die Gemeinde tun (Aktion Gemeinde) - Was kann jeder Einzelne tun (Aktion AK Lawine) Das Wissen über den Verbrauch an Strom und Wärmeenergie ist eine entscheidende Größe! In einer Energie-Datenbank sollten die Verbrauche an Strom- und Wärmeenergie für alle kommunalen Verbraucher gespeichert und fortgeschrieben werden. Erkennen und dokumentieren von Möglichkeiten, um das Ziel der Energiewende zu erreichen!
5 Energie-Datenbank Energie-Datenbank (Excel-basierend) - Die Stadt Garching hat eine solche für das eigene Energie- Management. - Weitergabe an interessierte Kommunen zugesagt. Energiebericht Online (Internet-basierend) - Verwaltungs- und Auswertungsmöglichkeiten - Erfassen der Objektdaten (Liegenschaften usw.) - Kennzahlen für Strom, Wärme und Wasser - Fortschreiben der Verbrauchszahlen - Auswertung in einem Energiebericht für Gemeinde-Gremien - Bringt Transparenz der Energiesituation - Ermöglicht Energie-Controlling - Erlaubt Energie-Benchmarks
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7 Vorgehensweise - Fragebogen entwickelt und eine Umfrage durchgeführt - Erstellen eines Leitfaden zum Erreichen der Autarkie - Information des Gemeinderates über Inhalt des Leitfadens - Information der Bürger über das Ergebnis der Fragebogenaktion Erkennen und ergreifen von Maßnahmen, um das Ziel zu erreichen Die angestrebte Energiewende kommt nicht von alleine, man muss selber aktiv werden!
8 Energiewende Otterfing Fragebogen (1)
9 Der Fragebogen (2) - Aktion von Ende Juli bis Ende September Nahezu alle Hausbesitzer haben Fragebogen erhalten - Mitarbeiter des AK Lawine gingen von Haus zu Haus - Manche füllten Fragebogen spontan aus - Manche mussten mehrfach aufgesucht werden Rückmeldungen von Häusern - Das ist eine sehr hohe Rückläuferquote: 41,3 Prozent - Die Antworten ergeben damit einen repräsentativen Querschnitt die Energieversorgung und Energienutzung in Otterfing - Die persönliche Vorsprache hat Vorteile (man kann über das Thema Energie sprechen)
10 Energieverbrauch in Otterfing Bestandsaufnahme (Wo stehen wir?) MWh/a %-Anteil CO2-Ausstoß Verbrauch an Strom , to - Haushalte / Landwirte ,53 - Handwerk / Gewerbe ,45 - Kommune 544 3,02 Verbrauch an Wärmeenergie , to - Haushalte / Landwirte ,56 - Handwerk / Gewerbe ,08 - Kommune ,36 Gesamtenergieverbrauch CO2-Ausstoß aus Wärmeenergie Anteil CO2 aus fossilen Energieträgern Anteil CO2 aus erneuerbare Energieträgern to 215 to
11 Ergebnis der Umfrage Übersicht der Verbrauche an Heizenergie Heizanlage mit Menge Heizwert CO2 in in kwh to Öl Liter Gas cbm Strom kwh Strom für WP kwh Summe fossil (= 75,73 %) Hackschnitzel cbm Holz 1.262,5 Ster Pellets 141,1 to Summe erneuerbar (= 24,27 %) Brennstoff auf fossiler Basis 75,73 %, CO2-Anteil = 97,84 % Brennstoff auf erneuerbarer Basis 24,27 %, CO2-Anteil = 2,16 %
12 Ergebnis der Umfrage Energieverbrauch der Gebäude Basis für die Berechnung ist ein Haus mit 150 qm Wohnfläche Gebäudealter errichtet vor Anzahl % Energieverbr. in kwh/ a qm Wohnfläche Verbrauc h in kwh Verbrauch Öl in Liter Gas in cbm , , , , , , KfW60-Haus KfW40-Haus Passivhaus Nullenergiehaus 0?
13 Ergebnis der Umfrage Sanierungen von Gebäuden Ja Vor Vor Vor Gesamt Fenster Fassade Kellerdecke Dach Heizanlage *) *) 46 neue Heizanlagen: 2005 (5), 2006 (13), 2007 (14), 2008 (8), 2009 (6)
14 Ergebnis der Umfrage Art der Heizungsanlagen - Öl Gas 69 - Hackschnitzel 7 - Pellets 25 Holz = 11 % - Holz 24 - Strom 24 - Erdwärme 4 - Kraft-Wärme-Kopplung 2 - keine Angabe 2 Summe 508
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17 Empfehlungen und weiteres Vorgehen Handlungsmöglichkeiten durch die Gemeinde - Über 20 Vorschläge wurden im Leitfaden dokumentiert (ideell, konzeptionell, investiv) - Umsetzung durch die Gemeinde erforderlich - Erstellen Energie-Nutzungs-Plan - Betrachten von Zeithorizonten (was wurde erreicht?!) Aktivitäten und Aktionen des AK Lawine - Fortführen der Öffentlichkeitsarbeit für Privatleute (Gewerbe) - Planen und durchführen von Aktionen z.b. Thermografie, Solarbundesliga, Energietag, Heizungspumpenaktion, Stromverbrauch reduzieren, Sanierungsbeispiele, Vorträge
18 Bisherige Ergebnisse - Kommunale Energieberatung eingeführt - Beauftragung Energie-Nutzungs-Plan, FH Kufstein AK Lawine hat Kontakt zu Prof. Huber hergestellt Konzeption als Weiterentwicklung des Ortsentwicklungskonzeptes - Erneuerbare Energiezentrale für das neue Gewerbegebiet (Realisierung wurde vom Gemeinderat abgelehnt) Widerspruch zum Beschluss die Energiewende zu wollen! Eine Überlegung Die Kommune sollte nicht immer die kurzfristige Wirtschaftlichkeit sehen oder sehen müssen. Die Wirtschaftlichkeit (Investitionen und Betriebs- und Energiekosten) sollten auf Jahre gerechnet sein.
19 Der Energie-Nutzungs-Plan (ENP) Zitate von Prof. Dr. Seiler (Merkur) Die Umsetzung erfolgt nicht in Berlin, sondern in den Kommunen, direkt vor Ort. Dabei muss man jede Kommune als Ganzes verstehen und nicht mal hier und dort was zu bauen, um dann festzustellen, dass es sich nicht lohnt. Der Energie-Nutzungs-Plan setzt hier an - Betrachtet das ganze Gemeindegebiet (ähnlich FNP) - Dokumentiert die aktuelle Energieversorgung und die Verbraucher - Erfasst den gegenwärtigen Verbrauch und berechnet die künftigen V. - Teilt die Gemeinde in Verbrauchsklassen- und Inseln ein - Erfasst die vorhandenen Potentiale - Zeichnet Lösungen für und mit erneuerbaren Energien auf
20 Zusammenfassung - Für das Klimaschutzkonzept des Landkreises Miesbach sind für die Gemeinde Otterfing schon große Vorleistungen erbracht worden. - Das betrifft v.a. - die Bestandserhebung - die Potentialermittlung - die Potentialabschätzung - der Maßnahmenkatalog - Die Handlungsempfehlungen decken sich ziemlich mit denen aus dem Klimaschutzkonzept der Lk Weilheim-Schongau. - Im Leitfaden von Otterfing sind diese fokussiert auf die Gemeinde, deren Struktur, Gebäude, Verbrauche, Potentiale usw.
21 Übertragbarkeit auf andere Kommunen Die vom Arbeitskreis erarbeiteten Unterlagen und Vorgehensweisen sind weitgehend übertragbar! - Fragebogen - Leitfaden - Energietag - Heizungspumpenaktion - Stromverbrauch reduzieren, dabei Geld und CO2 einsparen - Heizkosten durch Dämmung reduzieren
22 Energiewende Otterfing Projekt Energietage
23 Energiewende Otterfing Projekt Pumpenaustausch
24 Vielen Dank für Ihr Interesse
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