Evangelisch in Langwasser

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1 Evangelisch in Langwasser Gemeindebrief der vier evang.-luth. Kirchengemeinden August / September 2010 In dieser Ausgabe: Norbert Ehrensperger sagt Adieu! Sommerliteratur Ökumenischer Gottesdienst im Festzelt Neuer Meditationskurs Und alles aus den vier Gemeinden

2 Titelfoto/Foto S. 3/Rücktitel: Simon Malik Editorial Nachgedacht Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie diesen Gemeindebrief in Händen halten, dann ist das Arbeitsjahr geschafft. Etwas anders als sonst war dieser Juli. Die vielen Gemeindefeste wurden zum großen ökumenischen Fest vereint. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus acht Gemeinden haben geplant und besorgt, gearbeitet und gefeiert. Ein schönes Fest ist daraus geworden, bei dem sich evangelische und katholische Christen begegnet sind. Die Bilder auf dem Rücktitel geben einige Eindrücke wieder. Abschiede haben den Monat Juli geprägt und sie klingen in diesem Gemeindebrief nach. Die einen brechen auf zu neuen Aufgaben, auf die sich sich freuen - sie lassen wir fröhlich ziehen. Pfr. Ludwig Schattenhofer von der katholischen Gemeinde St. Maximilian-Kolbe ist gestorben - ihn lassen wir getrost ziehen in Gottes Ewigkeit, in der er geborgen ist. Nun kommen die Ferien. Ich wünsche ihnen allen eine gesegnete und erholsame Zeit. Vielleicht sind die Sommerlesetipps von Benedikt Rüssel (Seiten 4 und 5) eine Hilfe. Wenn sie nicht verreisen, dann sollten Sie den Kirchweihgottesdienst am 15. August im Festzelt der Langwasser-Kirchweih nicht versäumen. Nach den Ferien sehen wir uns dann wieder, in Gottesdiensten und Veranstaltungen, in Gruppen und Kreisen und vielleicht beim Meditationskurs (siehe Seite 7). Herziche Grüße Inhalt Editorial/Inhalt... 2 Nachgedacht von Norbert Ehrensperger... 3 Ferien-Lesetipps Ökumen. Gemeindefestbericht und Kirchweih-Gottesdienst Neuer Meditationskurs und Sibirienabend... 7 Paul-Gerhardt Passion Gottesdienste Dietrich-Bonhoeffer Martin-Niemöller Evangelische Jugend Förderer/Impressum...8/13 Herzliche Glückwünsche Evangelisches Telefonbuch...31 Aufbruchsstimmung schon auf dem Titel: Drei Menschen und ein Koffer vor einem offenen Himmel. Vielleicht warten Sie auch schon sehnsüchtig auf einen himmlischen Urlaub oder zumindest einen solchen Sommer zu Hause? Vielleicht sitzen Sie ja schon auf gepackten Koffern, so wie ich und meine kleine Familie? Schließlich machen wir uns in der Ferienzeit auf den Weg; allerdings nicht in den Urlaub, sondern zu unserer neuen Wirkungsstätte im Bayerischen Wald. Leicht fällt uns dieser Abschied nicht. Adieu Langwasser! Und so mischt sich in diese Aufbruchsstimmung auch ein wenig Abschiedsschmerz. Aber ich bin zuversichtlich: Der Himmel steht mir offen auf meinem Weg, und auch wenn ich noch nicht genau sagen kann, was für ein Weg da vor mir liegt, so weiß ich doch Gott an meiner Seite. Ich vertraue darauf, dass er mich und auch Sie auf guten Wegen führen wird, wo diese auch hinführen mögen. Das Leben bleibt spannend und bietet immer wieder neue Herausforderungen. Und mit Gottes Begleitung kann ich sie guten Mutes anpacken - auch wenn ich manchmal noch gar nicht genau weiß, wo mich mein Weg hinführt und was mich da erwartet; das ist ja auch schon fast wieder wie ein Urlaub in einem bisher unbekanntem Gebiet. Und auf den freut man sich ja schließlich auch. Bei all dem bleibt eines nicht zu vergessen, was schon die alttestamentliche Weisheit früh erkannt hat: das Leben zu genießen, auch in allen Herauforderungen. Unser Monatsspruch im September stellt uns genau das vor Augen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie zur Gottesgabe für Ihre Mitmenschen werden, indem Sie Ihr Leben verantwortungsvoll genießen - in Langwasser und überall auf der Welt. Ihr Norbert Ehrensperger 2 3

3 Ferien-Lesetips Angebote Ferien-Lesetipps in Langwasser Meine Sommerlesetipps - ein paar Bücher für die Urlaubszeit Auch in diesem Sommer möchte ich Ihnen gern das eine oder andere Buch empfehlen, das Sie mit auf die Urlaubsreise nehmen oder an den trägen Sommertagen zu Hause genießen könnten. Wollen Sie sich noch einmal geistig versteht sich! ins Land der Fußball-Weltmeisterschaft begeben? Und ein kleines Meisterwerk spannend und literarisch kennen lernen? Ein Meisterwerk, das wenig mit Sport und noch viel weniger mit dem Lärm der Vuvuzelas zu tun hat. Es ist still und sommerlich, aber durchaus nicht sehr lustig. Der Südafrikaner Troy Blacklaws hat einen Roman geschrieben, der 1976 spielt, an einem heiteren Sommertag am Strand von Kapstadt beginnend, wo gesurft wird und gebadet, wo schwarze Eisverkäufer mit ihren kleinen Wagen vorbeikommen, Väter mit ihren Kindern Ball spielen... Eine Sommeridylle. Der vierzehnjährige Douglas, sein Zwillingsbruder, seine Mutter, sein Vater, ihre schwarze, von allen wohlgeschätzte Köchin, Putzfrau, Haushaltshilfe, Bedienstete das sind die paar Personen, die wir eingangs kennenlernen. Und der Vater zeigt den Knaben, wie man trickreich und scharf und hart und härter beim Baseball wirft und er trifft Douglas` Bruder tragischerweise, und der ist tot. Das kann die Familie nicht verkraften, der Vater zieht sich zurück und die Mutter geht mit Douglas zu ihren Verwandten ins burische Landesinnere, weg vom lebensfrohen und vergleichsweise liberalen Kapstadt in ein Dorf am Ende der Welt, wo die Apartheid das Leben der Menschen bestimmt und erbarmungslos diktiert, was sich gehört und was strengstens verboten ist. Douglas trifft dort den alten, in den Bergwerken ausgepowerten Schwarzen, Moses, der an einer Tankstelle arbeitet und mit Douglas ein schrottreifes Auto wieder fahrtauglich machen will, - und ein Mädchen, seine erste Liebe. Der bayerische Rundfunk hat kommentiert: Man verliert sich schnell in diesem Buch, in dem die landschaftliche Schönheit Südafrikas so bunt beschrieben ist, wie es die Farben sind, die man von afrikanischen Stoffen her kennt. Troy Blacklaws, Malindi Heyne Taschenbuch Verlag 284 Seiten EUR 8,95 Meine zweite Empfehlung heißt: Sieben Seiten der Wahrheit, ein Roman des australischen Autors Elliot Perlman, der vor kurzem als Taschenbuch erschienen ist. Ein Thriller? Eine Liebesgeschichte? Ein moderner Gesellschaftsroman? Ein außerordentlich vielschichtig und trickreich komponiertes Stück Literatur? Wir lernen Simon kennen, einen arbeitslosen Grundschullehrer, der zehn Jahre nach der Trennung von seiner großen Liebe noch immer in seinem Kopf und nur in seinem Kopf mit ihr zusammen ist. Sie ist seit langem verheiratet, hat einen kleinen Buben und weiß von Simons Obsession gar nichts. Aber Simon kennt den Buben, rettet ihn erst vor dem Ertrinken und entführt ihn später. Nur: wer ist es, der uns das erzählt? Oder besser: wem erzählt das eigentlich wer? Und wer ist die Frau, mit der Simon jetzt zusammenlebt, jedenfalls immer mal wieder? Was hat sie mit der Sache zu tun? Und was ist und treibt eigentlich der Vater des kurz entführten Buben? Und was die Mutter? Aus der Perspektive von sieben Ich-Erzählern wird die Geschichte, die so beginnt, entfaltet und fortgesponnen und verwirrt und aufgelöst. Und in jedem der sieben Kapitel stellt sie sich auf einmal wieder ganz anders dar. Vollkommen unangestrengt mit fesselnder Erzählweise konstruiert Perlman für uns ein Geflecht von Beziehungen, die geprägt sind von Umständen aller Art, mit scharfsinnigen Psychogrammen und klarsichtigen sozialen Diagnosen. Ein außerordentlich kurzweiliger und spannender Roman, packend sowohl für Freunde von Thrillern und Krimis als auch für an modernen Gesellschaftsromanen literarisch Interessierte. Nicht eine der immerhin 878 Seiten (!) möchte man missen! Elliot Perlman, Sieben Seiten der Wahrheit BTB Taschenbuch Verlag Seiten EUR 12,- Wenn Sie noch ein bisschen Zeit haben und warten können auf eine Neuerscheinung im Laufe des August, dann empfehle ich Ihnen wärmstens Sadie Jones` neues Buch Kleine Kriege. Vielleicht kennt mancher von Ihnen ihr erstes, 2008 erschienenes, vielfach gefeiertes Buch Der Außenseiter, das die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der nach Kriegsende 1945 hilflos miterleben muss, wie seine geliebte Mutter beim Baden ums Leben kommt. Fortan lebt er mit seinem aus dem Krieg heimgekommenen, ihm in jeder Hinsicht fremden, ja verhassten Vater zusammen, bis sich eine Katastrophe anbahnt. Und jetzt, in ihrem neuen Buch, erzählt sie von einem Ehepaar: Er ist Offizier der englischen Armee, in den fünfziger Jahren auf Zypern, im grausigen Kampf gegen griechische Unabhängigkeitskämpfer, die auch damals schon gern Terroristen genannt wurden, jedenfalls von den Besatzern. Gräueltaten der britischen Mannschaften gehören dazu, Verlogenheit natürlich sowieso und Vertuschung von übelsten Machenschaften und Übergriffen durch das Offizierskorps. Das formt den Charakter. Und sie ist Offiziersfrau, die also ihr Leben und das ihrer Kinder in den Dienst stellt an der ihrem Mann so wichtigen Aufgabe für sein Vaterland. Das stellt Anforderungen an sie und ihre Ehe. Klein sind die Kriege in diesem Buch, weil einerseits der Zypernkonflikt gar nicht zum Krieg Britanniens erklärt worden war. Und die anderen Kriege, von denen bei Sadie Jones die Rede ist, sind privater Natur, also ohnehin nicht der Rede wert. Sadie Jones, Kleine Kriege Schöffling Verlag Seiten EUR 22,95 Einen schönen Lesesommer wünscht Ihnen wie immer Ihr Benedikt Rüssel Buchhandlung Hans Rüssel FrankenCenter 4 5

4 Ökumene Hoffnung weitergetragen: ökumenisches Gemeindefest An die 500 Menschen eröffneten mit einem bunten Gottesdienst am 11. Juli das ökumenische Gemeindefest im Garten des Gemeinschaftshauses, musikalisch ausgestaltet von PG-Brass und einem eindrucksvoll großen ökumenischen Chor. Morgens hatte die Sonne noch ein Einsehen, aber nach dem Gottesdienst brannte sie hernieder und viele suchten den Schatten unter den mächtigen Eichen und den vielen Sonnenschirmen. Der gelösten Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch. Alle evangelischen und katholischen Gemeinden in Langwasser feierten zum ersten Mal gemeinsam ein Fest, was in den Grußworten von Frau Dekanin Ursula Seitz und Stadtdekan Hubertus Förster auch besonders gewürdigt wurde. Gottesdienst im Kirchweihzelt Langwasserkirchweih am 15. August, 10 Zum dritten Mal schon wird die Lang- wasserkirchweih, die der Bürgerverein Jahr für Jahr so trefflich ausrichtet, mit einem Gottesdienst im Festzelt gefeiert. Die evangelischen und katholischen Gemeinden unseres Stadtteils laden dazu gemeinsam ein. Die evangelischen Kirchen bleiben an diesem Sonntag geschlossen. Es wirken mit: Pfarrer Thaddäus Posielek von Menschwerdung Christi, Diakon Andreas Baum von St.-Maximilian-Kolbe und Pfarrer Hans-Willi Büttner von Paul- Gerhardt, dazu wieder das Bläserensemble Unzählige Ehrenamtliche sorgten nicht nur für Speis und Trank, sondern auch für ein buntes Kinder- und Jugendprogramm und viele inhaltliche Bühnenvorstellungen. Ökumenische Begegnungen sind längst nicht mehr die Ausnahme. Infostände der Aussiedlerseelsorge, des EineWeltVerkaufs, der EKiN, der Diakoniestation, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und der Kirchengemeinden komplettierten das abwechslungsreiche Angebot. Das Ökumene-Schiff blähte bei der Abendandacht noch einmal die bunten Segel: Möge Gottes Heiliger Geist uns Rückenwind sein, damit wir die Hoffnung weitertragen, die er uns schenkt. Bilder des ökumenischen LangwasserGemeindeFestes finden Sie auf dem Rücktitel Paul-Gerhardt-Brass unter der Leitung von Otto Gittel. Die Kollekte des Gottesdienstes wird für die Nürnberger Tafel gesammelt und soll dazu beitragen, dass diese soziale Einrichtung weiterhin ihren notwendigen Dienst für Menschen mit geringen Einkommen tun kann. Den Gottesdienst im Festzelt besuchten an den beiden vergangenen Kirchweihen weit mehr Menschen als erwartet. Ob wir dieses Mal schon ein volles Zelt haben werden? Herzliche Einladung an alle! Zeiten der Stille sie sind not-wendiger denn je in unserer Zeit. Unruhe und Lärm um und in uns verhindern innere Sammlung und sind schwer auszuschalten. Der christliche Gebets- und Meditationsweg des Herzens- oder Jesusgebets lädt ein zu innerer Ruhe und Sammlung und wirkt so in unseren Alltag hinein. In der Martin-Niemöller-Kirche trifft sich seit bereits zwei Jahren eine Herzensgebetsgruppe. Auch in diesem Herbst besteht das Angebot für Neu- und Seiteneinsteiger die Praxis des Herzensgebets kennen zu lernen. Im Rahmen der interkulturellen Woche veranstaltet die Evangelische Aussiedlerarbeit am 30. September ab 19 einen Sibirienabend. Friedrich Röttenbacher und Maria Gorelova berichten dabei über ihre Studienreise nach Novosibirsk, Abakan, Krasnojarsk und zum Bajkalsee. Herzliche Einladung in die Martin-Niemöller-Kirche. Der Eintritt ist frei. Friedrich Röttenbacher Diakon und Aussiedlerseelsorger Meditationskurs Vermischtes Informationsabend: Montag 27. September um 19 Kursbeginn: Montag 4. Oktober Die sechs Kursabende finden jeweils montags von in der Martin- Niemöller-Kirche statt. Der Kurs endet am 15. November. Zur Vertiefung sind anschließend vier Abende als Exerzitien im Alltag vorgesehen. Ab Januar wird das Angebot als offene Gruppe weiter geführt. Leitung: Pfr. Erwin Schuster, Renate Neubauer Anmeldung: Tel Einladung zum Reisebericht Christen in Sibirien Diakoniestation Langwasser (Evangelischer Dienst e.v.) 2. Ökumenischer Pilgerweg für den Frieden Grete-Eppelein-Haus, Glogauer Str. 25, Nürnberg An Erntedank, dem 3.Oktober um beiden katholischen Kirchen Zum Guten laden wir wieder zu einem gemeinsamen Weg von Kirche zu Kirche ein. Wir besuchen und den Abschluss in der Paul- Spendenkonto bei der Sparkasse Nürnberg ( ) Hirten und Zur Heiligsten Dreifaltigkeit wollen am ehemaligen Ausländerfriedhof Gerhardt-Kirche begehen. Die Geschichte Diakonie Pflegedienstleitung: Herr Feix, Tel.: 0911/ , Fax: -59 bei der Passionskirche beginnen, dann die des Stadtteils wird uns begleiten. Vorstand: Pfarrer Hans-Willi Büttner, Tel. 0911/

5 8 Paul-Gerhardt-Kirche Einladung zur Themenreihe In unserer Themenreihe im September stellen wir uns Fragen, die Sie bestimmt auch bewegen: Gott - Wer bist Du und wenn ja, wie viele? Jesus, wahrer Mensch - wahrer Gott!? Heiliger Geist - Braucht es einen dritten im Bunde? Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf Ihre Gesprächsbeiträge an den Abenden und beim Gottesdienst-Nachgespräch! Eintritt frei Unseren Gemeindebrief fördern: LBS Vertriebsdirektion Mittelfranken Süd Herbert Kohler, Lina-Ammon-Str. 30, Nürnberg, Tel Steuerberaterin Elfriede Schuster Laufertorgraben 6, Nürnberg, Tel Frieß-Sommer & Kallenbach Rechtsanwältinnen, Laufertorgraben 6, Nürnberg, Tel Linden Apotheke - Apothekerin Stefanie Nettersheim, Glogauer Str. 15, Nürnberg, Tel Dr. med. dent. Stefan Dorn, Zahnarzt Trebnitzer Str. 76, Nürnberg, Tel Bestattungsinstitut E. Rummel Fischbacher Haupstr. 185, Nürnberg, Tel ARVENA HOTELS Görlitzer Straße 51, Nürnberg Hans-Joachim Pohl Kirchenpfleger Rentenversichertenberater DRV Bund Berlin Tel oder 0172/ Auch Ihre Firma/Einrichtung könnte für 15 Euro im Monat von der Aufmerksamkeit unserer Leserschaft profitieren. Wenden Sie sich an unser Büro, Tel Wie schnell die Zeit vergeht! Im letzten Gemeindebrief haben wir von der freundlichen Aufnahme unseres Kindergartens im BRK-Seniorenheim berichtet. Jetzt - nach einem Jahr in der Hans-Fallada-Straße - kehren wir zurück in unseren neuen Kindergarten. Die engeren Kontakte zu den Senioren, entstanden durch gemeinsame Veranstaltungen und regelmäßige Begegnungszeiten, werden sicher dazu führen, dass sich die Senioren eines Tages auf den Weg begeben werden nach dem Motto: Wir sind dann mal weg in der Reinerzer Straße. Im Juli 2010 nehmen wir in einer kleinen Feier Abschied von den Senioren. Wir danken Frau Rager, der Leiterin des BRK- Seniorenheimes, für ihr großes Engagement, dem Küchen-, Haus- und Pflegepersonal, dem Kindergartenteam, den Eltern, Herrn Erler (der den Kontakt zu Frau Rager hergestellt hat) und allen, die uns beim Projekt Jung und Alt am Langwassersee unterstützt haben. Nun freuen wir uns auf den ganz neuen Kindergarten wie die Kinder sagen. Wir beginnen Mitte September mit dem Betrieb in der Reinerzer Straße, Restplätze in Kindergarten und Krippe sind noch zu haben. Anfragen unter oder unter Wir kommen wieder zurück Paul-Gerhardt-Kirche [email protected] Oder kommen Sie bei uns vorbei: Hans-Fallada-Straße 46. Anmeldezeit: dienstags von bis Bis dahin bewältigen wir gemeinsam den Umzug. Ganz besonders freuen wir uns natürlich auf die Krippenkinder, die im Oktober zu uns stoßen werden. Allen Freunden unseres Kindergartens, die mit Tatkraft und großer Spendenbereitschaft dazu beigetragen haben, dass unsere Kinder ein schönes neues Zuhause finden, danken wir herzlich und laden schon heute ein zu unserer Einweihungsfeier. (Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben.) Brigitte Rehwagen Celina freut sich auf den neuen Kindergarten Konzert für Violine und Klavier Herzliche Einladung in die Paul-Gerhardt- Kirche am 26. September um 19. Es spielen Korbinian Riedhammer, Violine, und Martin Schiffel, Klavier. Zur Aufführung kommen Werke von W. A. Mozart, Fritz Kreisler, Ludwig van Beethoven (Frühlingssonate) und von Pablo de Sarasate. Eine schöne klassische Werkauswahl, die nicht nur Mozartliebhaber begeistern wird. 9

6 Paul-Gerhardt-Kirche Unsere Gruppen und Kreise laden ein: DIAKONISCHER HELFERKREIS Kontakt: Ursula Winkelmann ( ) Montag, 6. September: Fr. Beckstein nimmt uns in Bildern auf ihre Tibetreise mit. Montag, 27. September: Dr. med. G. Krahl informiert über das Hörorgan und seine Krankheiten TREFF PFLEGENDER ANGEHÖRIGER Kontakt: Ursula Aronica ( ) Jeden 3. Mittwoch im Monat, 14.30, Café BESUCHSDIENST Kontakt: Silka Gittel ( ) FRAUENTREFF PAARTREFF Kontakt: Irene Schäfer ( ) Mittwoch, 15. September: Bamberger Frauengeschichten - Zu Führung, Stadtbummel und Einkehr treffen wir uns bis 9.10 in Langwasser-Süd. Abfahrt U-Bahn 9.18, Hbf Fahrt je 2 Personen mit TT plus 10 (14,70). Anmeldung bis 6. September bei Fam. Bickermann ( ). Samstag, 2. Oktober: Wanderung Zum Ahnentrunk von Etzelwang über Holnstein (Mittagessen) nach Neunkirchen. Mit TT Plus 10 ab Langwasser-Süd. Abfahrt Anmeldung bitte bis 30. September bei Fam. Raab ( ) AFINA deutsch-russischer Frauentreff Kontakt: Anna Fink, Tel oder 0176/ Jeden Montag von 18 bis 20 (nicht in den Ferien) im Gemeindezentrum PGK, Raum Kidugala BIBELGESPRÄCHSKREIS mit Pfarrer Werner Kontakt: Silka Gittel ( ), Ursula Aronica ( ) Jeden 3. Donnerstag im Monat (jedoch nicht in den Ferien) 15 bis 17 im Gemeindezentrum 10 KINDERGOTTESDIENST-MITARBEITERINNEN Kontakt: Pfarrer Werner ( ) Treffen nach Vereinbarung MINICLUB Der Miniclub der Paul-Gerhardt-Kirche freut sich über Mütter/Väter mit ihren Kindern bis zum Kindergartenalter. Kontakt: Helena Ostaptschuk ( ) Sternenkinder: Freitag, ÖKUMENISCHER HAUSKREIS Kontakt: Pfarrer H.-W. Büttner ( ) Montag, 16. August und 27. September, 20, Goldberger Str. 21 bei Fam. Kratzer SPIELZEIT Kontakt: Erika de Boer ( ) Jeden 1. Donnerstag im Monat von bis 17, Gemeindezentrum PGK ÖKUMENISCHER FLÖTENKREIS Kontakt: Ingrid Eisenried ( ), Gudrun Raab ( ) Dienstag, 19.30, Pfarrsaal HDF, Giesbertsstraße 65 WANDERGRUPPE Samstag, 21. August: Auf den Höhen um Simmelsdorf. Simmelsdorf - St. Martin - Oberwindsberg - Winterstein - St. Helena - Bühl - Simmelsdorf (ca. 15 km) Kontakt Fam. Pressmann ( ) Samstag, 18. September: In die Teufelsbadstube. Heroldsberg - Kalchreuth - Heroldsberg (ca. 4 h) Kontakt: Werner Raithel ( ) KIRCHENVORSTAND Öffentliche Sitzung Montag, 13. September, 20 Glogauer Str. 23 Fotos: Landshut wurde von dem Wittelsbacher Herzog Ludwig I. im Jahr 1204 an der Isar gegründet und diente zunächst der Sicherung der Isarbrücken mit dem Ziel, möglichst viel Straßenzoll auf dem einstigen Römerweg von Regensburg nach Italien einzunehmen. Es ist eine spannende Geschichte, wie daraus die Residenzstadt Landshut mit ihren wertvollen Bauwerken und Kunstschätzen wurde. Die alle vier Jahre stattfindende Landshuter Hochzeit zeigt die Pracht, mit der man im ausgehenden Mittelalter Feste feierte. Das im Weltkrieg unzerstörte Landshut lässt Geschichte lebendig werden und ist das Paul-Gerhardt-Kirche Gemeindeausflug in die erste Haupstadt Bayerns Getauft wurde: Johanna Grail, Striegauer Str. Bestattet wurden: Karl Windsheimer, Giesbertsstr., 87 J. Horst Siegert, Coseler Str., 90 J. Ziel unseres Gemeindeausflugs Herr Pfarrer Büttner wird in bewährter Weise den Bus fahren, Herr Pfarrer Sauermann als erfahrener Landshuter uns begleiten. Das Programm: Start: Samstag, 25. September um 7.30 an der Paul-Gerhardt-Kirche : Stadtführung, beginnend am Rathaus, zu Fuß (ca. 1,5 Stunden) : Mittagessen : Fahrt mit dem Bus auf die Burg Trausnitz; Führung durch die Burg. Wer will, kann auch zu Fuß über das Ochsenklavier (ca. 200 Stufen) gehen. Anschließend Kaffeetrinken im Café Burg Trausnitz Abschluss in der Evang. Christuskirche mit einem kleinen Orgelkonzert, anschließend Heimfahrt nach Nürnberg Kosten: 20,- (Fahrt und Führungen), Kinder 10,- bei der Anmeldung im Gemeindebüro zu bezahlen. Christa Rosenbusch Erna Skirde, Reinerzer Str., 88 J. Katharina Pfaff, Georg-Ledebour-Str., 69 J. Hildegard Weilepp, Giesbertsstr., 95 J. Antonie Pörner, Jauerstr., 78 J.

7 Passionskirche Passionskirche Mit dem Konfirmandenwochenende im Gemeindehaus beginnt die intensive Zeit der Vorbereitung auf die Konfirmation. Bei den Konfirmandentagen im Frühsommer haben wir unsere Gemeinde und den Gottesdienst kennengelernt. Nun beschäftigen wir uns mit den Geheimnissen des Glaubens, den Sakramenten. Das Abendmahl ist seit Anbeginn das Fest der Christen. Wir feiern die Gemeinschaft untereinander und die Gemeinschaft mit Gott. Wir feiern das Fest der Befreiung. Wenn wir dafür offen sind, dann kann da unsere Seele Gott berühren. Mit dem Verstand ist das nicht zu fassen. Impressum Der Gemeindebrief wird herausgegeben von den Evang.-Luth. Kirchengemeinden in Nürnberg-Langwasser: Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Martin-Niemöller-Kirche, Paul-Gerhardt-Kirche, Passionskirche. Alle Daten sind für kirchliche Zwecke bestimmt. Die Weiterverwendung für gewerbliche Zwecke ist nicht erlaubt. Redaktion: M. Beckstein, N. Ehrensperger (Layout), A. von Guttenberg, H. Heidrich, S. Malik, E. Schuster, D. Szemerédy V.i.S.d.P.: E. Schuster, c/o Pfarramt Paul-Gerhardt-Kirche, Glogauer Str. 23, Nürnberg, Tel.: Der Gemeindebrief erscheint zehnmal im Jahr mit einer Auflage von Exemplaren. Spendenkonto Passionskirche Sparkasse Nürnberg (BLZ ) Stichwort: Gemeindebrief-Langwasser Informationen im Gemeinsamen Büro: Tel Druckerei: Osterchrist, Nürnberg Redaktionsschluss für die November-Ausgabe: 16. September 2010 Der Oktober-Gemeindebrief kann ab 17. September 2010 in den Pfarrämtern abgeholt werden. 12 Konfirmandenwochenende im Gemeindehaus 24. und 25. September Dennoch ist es gut, wenn Christenmenschen etwas über das Abendmahl wissen. So werden wir uns an diesem Wochenende mit der biblischen Geschichte des Abendmahls beschäftigen. Wir werden Symbole kennenlernen, die mit dem Abendmahl verbunden sind, und wir werden üben, wie man sich beim Abendmahl benimmt. So vorbereitet werden wir dann am Sonntag im Gottesdienst um 9 das Abendmahl feiern. Hoffentlich sind dann nicht nur die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit ihren Eltern, sondern viele Menschen aus der Gemeinde dabei. Abendmahlsgottesdienst mit den Konfirmanden, Sonntag, 26. September, 9.00 Impressionen vom Gemeindehelferausflug Das malerische Städtchen Iphofen mit der alten Stadtmauer war das erste Ziel unseres diesjährigen Gemeindehelferausfluges. Dem Weinbau und der Firma Knauf verdankt die Stadt ihren Wohlstand. Mit dem Knaufmuseum hat der Ort auch etwas ganz besonderes zu bieten. Gipsabdrücke von Kunstwerken aus aller Herren Länder bringen die Kultur der Welt in die kleine Stadt. Nach dem tagessen war Miteigentlich ein längerer Aufenthalt auf dem S c h w a n b e r g geplant. Wegen der Hitze des Tages waren aber vor allem kühle Orte gefragt. So wandten wir uns vorzeitig wieder in Richtung Heimat und verfolgten im klimatisierten Reisebus die erste Halbzeit des Länderspiels Deutschland-Argentinien. Die Tore der zweiten Halbzeit konnten wir schon zuhause im Fernsehen sehen. 13

8 Passionskirche Passionskirche Gruppen und Kreise Mi 8.9. Mi Den Jahren Leben geben Planet Eisenbahn Jahre Eisenbahngeschichte Führung mit Genuss durch die o.g. Ausstellung im DB- Museum (Kosten: 8,90 Euro) Treffpunkt: U-Bhf Langwasser-Süd, mit Dr. Karsten Drangmeister Anmeldung erforderlich Junge Alte - Eine Liebeserklärung an Nürnberg, ein Vortrag mit Frau Koob Leitung: Hermann Lederer Gemeindehaus Di 9.15 Gymnastik, und Gemeindehaus - Saal (mit Helene Tippe) Do 9.00 und Mutter-Kind-Gruppe, Gemeindehaus - Bühnenraum (mit Susanne Stark) Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet über die der anderen. Afrikanische Weisheit Di Di Do Frauenkreis - Programmplanung - im September keine Veranstaltung Gemeindehaus Passionskirche WeibsBilder - Programmplanung Gemeindehaus Passionskirche Informationen bei Diakonin Sabine Groß WIR-Frauen Programmplanung mit Diakonin Sabine Groß Mo Gospelchor - Chorprobe, Gemeindehaus - Saal mit Gerhard Albrecht Do Singkreis einfach schön singen im Gemeindehaus mit Hermann Lederer und Erwin Schuster (im Wechsel) Kirche mit Kindern So So mit Kindern Passionskirche Taufgottesdienst nächste Tauftermine: 17. Oktober 21. November Evang. Jugend Passionskirche Jugendraum im Gemeindehaus nach Vereinbarung Do Do Fr Fr Kreative Kinderstube mit Elena Kleeman für russlanddeutsche Kinder Musik mit Kindern Flötengruppe I Flötengruppe II mit Heidi Schießl J.V.P. - Jugendtreff im Jugendraum für Teens ab 13 Kindergruppe für 8-12-Jährige mit Michelle Schwarzer und Tim Krabbe F.N.P.C. - Jugendtreff im Jugendraum ab 15 J. Konfirmanden Sa Gemeinde unterwegs 8.30 So Di Dominik Maul, Görlitzer Str. Gemeindewanderung - Vom Püttlachtal zum Ailsbachtal Treffpunkt: Passionskirche Fahrt mit PKW. Die Wanderzeit beträgt 5 Std. Leitung: Gerhard Pitzl Landeskirchliche Gemeinschaft Gottesdienst der Landeskirchlichen Gemeinschaft Gemeindehaus Teenager-Kreis für Mädels der Landeskirchlichen Gemeinschaft Paul Ernst und Katharina Ernst, geb. Taborskij, Dr.-Linnert-Ring Taufe Trauung 14 Di Männer-Gesprächsabend, Gemeindehaus (mit Alfred Thumm und Erwin Schuster) Di Kirchenvorstand Gemeindehaus Passionskirche Fr bis Sa Konfirmandenwochenende im Gemeindehaus Thema: Abendmahl mit Erwin Schuster und Team Bestattungen Vera Noskow, Reichweinstr., 58 J. Marie-Luise Paulus, Strehlener Str., 70 J. Friedrich Rudolf Hanke, Trebnitzer Str., 73 J. 15

9 Gottesdienste Aug Sept Passionskirche Paul-Gerhardt-Kirche S. n. Trin S. n. Trin. Griet Petersen Hans-Willi Büttner Karl-Heinz Röhlin Griet Petersen Dietrich-Bonhoeffer-Kirche mit Taufe Griet Petersen Hans-Willi Büttner Martin-Niemöller-Kirche Karl-Heinz Röhlin Gottesdienste Aug Sept S. n. Trin. Griet Petersen S. n. Trin S. n. Trin. Für alle Langwasser-Gemeinden: 10 ökumenischer Gottesdienst zur Langwasser-Kirchweih im Festzelt Pfr. Hans-Willi Büttner, Pfr. Thaddäus Posielek, Diakon Andreas Baum S. n. Trin S. n. Trin S. n. Trin S. n. Trin S. n. Trin S. n. Trin S. n. Trin Erntedankfest Erwin Schuster Erwin Schuster N.N. Erwin Schuster Gerhard Werner m. Kindern Taufgottesdienst E. Schuster Erwin Schuster Gottesdienst mit dem Kindergarten Erwin Schuster und Team Hans-Willi Büttner Richard Schuster Gerhard Werner N.N. Gerhard Werner zur Themenreihe Hans-Willi Büttner und Gottesdienst mit Kindern Gerhard Werner Erwin Schuster Erwin Schuster N.N. Erwin Schuster Richard Schuster Daniel Szemerédy Hans-Willi Büttner S. n. Trin. Richard Schuster S. n. Trin. Gerhard Werner S. n. Trin. N.N S. n. Trin Gottesdienst mit Konfirmanden Friedrich Röttenbacher Familiengottesdienst in der Martin-Niemöller-Kirche Griet Petersen ökum. Friedensweg von PK nach PGK S. n. Trin. Hans-Willi Büttner S. n. Trin Erntedankfest Gottesdienste in den Seniorenheimen: 4. August BRK-Heim, Hans-Fallada-Str. 46 (ökumen.) F. Röttenbacher 8. September BRK-Heim, Hans-Fallada-Str. 46 (ök.) F. Röttenbacher 20. August AWO-Heim, Salzbrunner Str. 51 H.-W. Büttner 17. September AWO-Heim, Salzbrunner Str. 51 Gerhard Werner 20. August Caritas-Heim, Giesbertsstr. 65 H.-W. Büttner 17. September Caritas-Heim, Giesbertsstr. 65 Gerhard Werner 16 17

10 Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Flossenbürg - eine Reise in dunkle Vergangenheit Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Zusammenrücken: Gemeinde nur noch im Jugendraum Am 26. Juni fuhr eine ökumenisch gemischte Gruppe von 21 Menschen nach Flossenbürg. Der nachdenkliche Ausflug führte zur Gedenkstätte des Konzentrationslagers, wo in der Führung durch den Ortspfarrer Sörgel deutlich wurde, wie der Ort durch das KZ einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte, der bis heute wirkt, aber gerne vergessen gemacht werden soll. Die davon zeugende schnelle Siedlungsgeschichte auf dem Gelände des ehemaligen KZs ist nur schwer aufzuarbeiten. Der Gang über das Gedenkstättengelände endete vor der Exekutionswand, vor der auch Dietrich Bonhoeffer ermordet wurde, nachdem er seine letzten Stunden in Flossenbürg verbringen musste. Abschließend besuchten wir die Sonderausstellung zu Leben und Werk Dietrich Bonhoeffers im Arrestblock und besichtigten die Dauerausstellung in der ehemaligen Wäscherei, die ausgesprochen eindrucksvoll und anrührend das Leben und Sterben im KZ Flossenbürg beschreibt. Die Zeit lief uns davon. Die Gedenkstätte ist ein echter Erinnerungsort, der die Vergangenheit zur Mahnung weden lässt. Fotos: Szemerédy Nicht nur die Gottesdienste feiern wir ab 8. August im großen Jugendraum, praktisch das ganze Gemeindeleben findet ab September dort statt, weil bekanntlich der Kindergarten während der Generalsanierung ab Ende August in Kirche und Gemeindezentrum umgezogen sein wird. Bei unserem Gruppenleitertreffen stellte sich heraus, dass mit etwas Fantasie, kleineren Einschränkungen und viel gutem Willen fast alle Gruppen und auch die Mieter in diesem einen Raum unterkommen können. Bedauerlich ist natürlich für alle kochenden Gruppen, dass keine Küche zur Verfügung steht. Das Blaue Sofa am Mittwoch weicht in dieser Zeit darum ins Jugendhaus aus. Das Gottesdienstfeiern im großen Jugendraum ist uns ja aus dem Jahr 2008 schon vertraut - genießen wir es wieder, eng zusammen zu rücken! Statt der Orgel begleitet uns in dieser Zeit das Klavier. Den Erntedankfestgottesdienst, bei dem wir doch mehr Platz benötigen, feiern wir übrigens um 10 in der Martin-Niemöller-Kirche - bitte schon mal vormerken!! Einladung zur Einführung von Norbert Ehrensperger am 19. September in Roding Jetzt ist es amtlich. Vikar Norbert Ehrensperger vertritt als Pfarrer zur Anstellung ab 1. September 2010 die Pfarrstelle Roding im Bayerischen Wald. Nach dreieinhalb Jahren im fränkischen Nürnberg wechselt er wieder in den heimischen Sprachraum nur zwanzig Kilometer vom Wohnort seiner Eltern entfernt. Dort wird er für 1700 Evangelische in einem ungleich größeren Gemeindegebiet als unserem verantwortlich sein. Wer seinen Start dort im Segen begleiten möchte, ist herzlich zum Einführungsgottesdienst am 19. September um 14 nach Roding eingeladen. 124 Kilometer gilt es zu überwinden und 1 Stunde und 25 Minuten Fahrtzeit mit dem PKW. Bitte bilden Sie private Fahrgemeinschaften. Eine Anmeldung im Pfarramt bei uns ist aber dennoch hilfreich, damit wir die Anzahl der zu erwartenden Personen aus unserer Gemeinde nach Roding melden können Fotos:

11 Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Zu Beginn jeden neuen Schuljahres strömen Eltern oder SchülerInnen in die Kaufhäuser, um die Einkaufslisten mit Schulmaterial abzuarbeiten. Auch wenn der einzige Wunsch meistens ist, das schnell hinter sich zu bringen, werfen Sie doch bitte einen Blick mehr auf die Hefte: Denn besonders gut wäre es, wenn dieses Heft nicht nur die Linien, Kästchen und Ränder am gewünschten Ort hat, sondern auch einen Engel trägt, den blauen Umweltengel Wenn Sie zuhören können, es spannend finden, ältere Menschen mit ihren Lebensgeschichten kennenzulernen, es aber auch verkraften, wenn der Empfang an der Haustür einmal nicht so freundlich ausfällt - dann wäre vielleicht die Mitarbeit im Besuchsdienst unserer Gemeinde etwas für Sie. Wir besuchen SeniorInnen, die einen runden oder höheren Geburtstag feiern, Schulheft mit Engel Bitte klingeln! nämlich. Nur diese Hefte sind sicher aus Altpapier hergestellt, so dass für ihre Produktion kein Wald zerstört wurde, und auch der Energieverbrauch bei der Herstellung ist wesentlich geringer. Sie finden solche Hefte im Geschäft nicht? Fragen Sie ausdrücklich danach - und kaufen Sie dort, wo sie angebo- werden. ten Wir verwenden solches Recycling- Papier auch im Pfarramt. Griet Petersen und überbringen die Segenswünsche der Kirchengemeinde. Pro Monat sind das in der Regel etwa vier Besuche. Einmal im Monat trifft sich das Besuchsdienstteam mit Pfarrerin Petersen, verteilt die Besuche und tauscht sich über das Erlebte aus. Interesse? Bitte melden Sie sich bei Pfarrerin Griet Petersen (Tel )! Lorenzer Kurzandacht am 4. August und am 29. September um 17 mit Pfr.in Griet Petersen (4.8.) und Pfr. Daniel Szemerédy (29.9.). Vielleicht sind Sie gerade in der Stadt und nehmen dieses Angebot gerne wahr. Klöppelgruppe Seniorennachmittag mit Geburtstagsfeier Edith Seifert, Elisabeth Meister Team Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Montag Dienstag (Anmeldung bitte über ) Kirchenchor Eduard Gradel Montag SeniorInnen-Tanzkreis Brunhild Erxleben Mittwoch SeniorInnengymnastik Heidi Wilczek Dienstag Meditatives Tanzen Frauenkreise Männerkreis Vormittagskreis Abendkreis Frauentreff Treffpunkt Ehepaare Ökumenischer (Bibel-)Kreis Griet Petersen Maria Bonhag und Team Hannelore Lucijanic Inge Krause-Zimmermann, Birkhild Styhler Gerd Meyer, Richard Stry (813215) Ursula Schmettke, Sigrid Weidmann Pfr. Thaddäus Posielek, Pfr. Daniel Szemerédy Donnerstag Dienstag Dienstag Freitag St. Sebald: Altstadtspaziergang : Programmplanung Ort erfragen, : Freizeitplanung nach Vereinbarung Mittwoch DBK MiniClubs Kristina Gort Mittwoch 9.00 Sabine Denz Donnerstag 9.00 Kirchenvorstand Blaues Sofa offener Gemeindetreff Team Mittwoch Unterhaltung und Spiele Hannelore Lucijanic Donnerstag ruht durch den Umbau Getauft wurde: Julia Biker, Zugspitzstr. Kirchlich bestattet wurde: Johanna Grau (75) Zugspitzstr. Die Bergpredigt gilt als Wort der weltversöhnenden Liebe Gottes entweder überall und jederzeit, oder sie geht uns ernstlich überhaupt nichts an. Dietrich Bonhoeffer 20 21

12 Martin-Niemöller-Kirche Die Gemeinde Martin-Niemöller-Kirche ist erwachsen geworden Als ich 1999 Pfarrer der Gemeinde Martin- Niemöller-Kirche geworden bin, war die Kirche dreizehn Jahre alt. Bei Menschen sagt man in diesem Alter: Sie sind in der Pubertät. Was heißt das für eine jugendliche Gemeinde? Eine Orgel sollte endlich eingebaut und der Kindergartengarten sollte nach pädagogischen Grundsätzen gestaltet werden. In den folgenden Jahren waren es mehr Erhaltungsmaßnahmen, die getätigt werden mussten: Der Boden im Kindergarten war abzuschleifen, die Türen und Räume des Kirchenzentrum nach fünfzehn Jahren zu streichen und der Weg im Kirchhof zu sanieren. Zu den Flegeljahren rechne ich die Zeit der Auseinandersetzung in der Gemeinde, in der diskutiert wurde, ob wirklich alle Konfirmanden konfirmiert werden müssen. So wie bei jungen Erwachsenen auch die Familiengründung in den Blick rückt, konzentrierte sich die ökumenische Zusammenarbeit (neben der Bildungs- und Friedensarbeit) immer mehr auf die Familien. Die Schulgottesdienste, der jährliche Kinderbibeltag und das Osterfeuer mit Oster- 22 spiel kamen dem Empfinden vieler Menschen in der Siedlung entgegen, dass der Glaube wichtiger als die Konfession sei. Richtig erwachsen wurde die Gemeinde, denke ich, durch die Zusammenarbeit mit den anderen evangelischen Gemeinden in Langwasser. So hat man als Pfarrer am Sonntag nicht nur den Gottesdienst in der eigenen Gemeinde zu halten, sondern noch in einer anderen Gemeinde in Langwasser. Außerdem wurden die Aufgaben in Langwasser aufgeteilt: Als Pfarrer von MNK bekam ich den Auftrag eine Trägergesellschaft für die Kindergärten zu gründen und im vergangenen Jahr die Organisation des ökumenischen Gemeindefestes. Durch den Aufbau des Geburtstagsbesuchdienstes für die Gemeinden Passionskirche und Martin-Niemöller bin ich auch persönlich gereift. Die Betreuung der Menschen des Pflegeheimes am Langwassersee wuchs mir unter der neuen Leitung des Roten Kreuzes ans Herz. Dass die Gemeinde trotz des Wegganges des Pfarrers ein neues Raumkonzept entwickelt hat, zeigt mir, dass sie nun erwachsen geworden ist. Ich wünsche der Gemeinde und allen Menschen, die sich ihr zugehörig fühlen, Gottes reichen Segen. Für mich heißt es Abschied nehmen von vielen lieben Menschen, die mich auch in schwierigen Situationen unterstützt haben. Meine Frau konnte sich musikalisch im Gottesdienst einbringen und leitete mit mir die Morgenmeditationsgruppe. Unsere Kinder genossen Haus und Garten, lernten Flöte und besuchten Clubspiele. Ich bitte um Vergebung, wo ich unaufmerksam und unsensibel über Anliegen und Bedürfnisse hinweg gegangen bin. Ich sage danke, auch im Namen meiner Martin-Niemöller-Kirche Adieu - wieder steht ein Rückblick an! Mit einem Gottesdienst und anschließendem Stehempfang wurde Pfarrer Andreas Krestel verabschiedet. Der Alltag als Pfarrer der Martin-Niemöller-Kirche war geprägt von Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht, Geburtstagsbesuchen, seelsorglichen Gesprächen, Haushaltsplan, Briefen, Mails, Telefonaten und Kirchenvorstandssitzungen und vieles, vieles mehr - Alles musste erledigt werden. Wichtige Entscheidungen fielen in die Zeit von Pfarrer Krestel: die Kooperation mit den anderen drei Langwassergemeinden, die Einrichtung des gemeinsamen Büros für die vier Langwassergemeinden, die Übernahme des gemeindlichen Kindergartens durch die EKiN, aber auch die erweiterte Nutzung der Gemeinderäume u.a. durch den Verein Helfen von Herzen. Pfarrer Krestel sah die Kirchengemeinde als ein Schiff, das durch ruhige und unruhige Zeiten gelenkt werden musste. Galt es zwar in erster Linie, auf Gott zu vertrauen und sich auf seine Führung zu verlassen, sah er, dass die irdische Arbeit auch getan werden musste. Im Namen des Kirchenvorstandes danken wir ihm für diesen Dienst und für die gute Zusammenarbeit in unserer Kirchengemeinde. Für seine neue Stelle im Krankenhaus Neumarkt wünschen wir ihm von Herzen Kraft und Geduld, Gottes reicher Segen möge ihn und seine Familie auf seinem Weg begleiten. Dr. Elfriede Buker Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes Gemeindeversammlung am 20. Juni Am 20. Juni fand im Anschluss an den Gottesdienst eine Gemeindeversammlung statt. Interessierte Gemeindeglieder nahmen die Gelegenheit wahr, sich über die aktuellen Entwicklungen in unserer Gemeinde zu informieren. Das Hauptthema stellte die zukünftige Familie, für alle Offenheit und Zusammenarbeit, die ich erfahren habe. Ihr Pfarrer Krestel Raumnutzung dar. Der Kirchenvorstand stellte sein Konzept vor: Zwei Räume (ehem. Miniclubraum und großer Gemeinderaum) sowie die Toiletten werden nach Umbau an EKiN vermietet, die in diesen Räumen eine Kinderkrippe betreiben wird. Der hierfür notwendige Umbau (Durchgang zwischen den beiden Räumen, kindgerechte Toiletten...) wird nach jetzigem Stand zu einem großen Anteil von der Stadt Nürnberg bezuschusst. Für die Gemeinde werden Toiletten in dem 23

13 Martin-Niemöller-Kirche Martin-Niemöller-Kirche Pfarrer Ludwig Schattenhofer verstorben Einen Menschen lieben, heißt ihm sagen: Du wirst nicht sterben! Am 8. Juli verstarb im Alter von 51 Jahren Pfarrer. Ludwig Schattenhofer übernahm er die Gemeinde St. Maximilian Kolbe. Über die Jahre hinweg gab es viele Begegnungen zwischen ihm und uns ob bei den ökumenischen Veranstaltungen oder auch in privatem Rahmen. Aus unserer Gemeinde Getauft wurden: Lilo Jette und Leni Klara Klug Kerschensteinerweg Kirchlich bestattet wurden: Martha Maria Komendera Hans-Fallada-Str., 82 Jahre Andrej Eckardt, Euckenweg, 34 Jahre Bereich der Garderobe neu errichtet. Der Zugang zu den Gemeinderäumen im Keller (Töpferraum, Jugendraum) bleibt erhalten. Wir werden zukünftig verstärkt die Nebenkirche nutzen nicht nur als Erweiterung bei Gottesdiensten. Nach einer ausgiebigen Diskussion über die geplanten Maßnahmen sahen die Teilnehmer der Gemeindeversammlung dies als einen zukunftweisenden Weg, um den Spagat zwischen gemeindlichen Aktivitäten in eigenen Gemeinderäumen und Finanzierung zu schaffen. Dr. Elfriede Buker Vertrauensfrau des Kirchenvorstands In der Ökumene sah Pfarrer Schattenhofer die Aufgabe, den Schatz des Evangeliums Jesu in den Vordergrund zu rücken. Er lebte seinen Glauben fest in der katholischen Kirche und ihrer eigenen Traditionen verwurzelt mit der Überzeugung, dass uns viel mehr eint, als uns trennt. Wir werden sicher oft an ihn denken! Dr. Elfriede Buker Vertrauensfrau des Kirchenvorstands Getraut wurden: Robert Pitzl und Sandra Pitzl, geb. Fuchs Korczakweg Helmut Kinne, Hans-Fallada-Str., 71 Jahre Berta Anna Susanne Popp, Hans-Fallada-Str., 85 Jahre Wilfried Becker, Hans-Fallada-Str., 78 Jahre Familienkreis Flötenkreis Frauentreff Helfen von Herzen Kirchenchor Kirchen- Vorstand Christliche Meditation Trommler Ökumenischer Seniorenkreis Töpferkurse Weltladen Fr So 8. August So 26. September Di ab Kein Termin Di und Do Mi Di 14. September Mo Do Mi 1. September Do 9-11 Do Di Singkreis Evangelische Aussiedlerseelsorge Poetenfest Erlangen Karpfenwanderung Birnbaum Anfänger/ Fortgeschrittene Herzensgebet Unterwegs zum Pfarrer von Ars Ref. Fr. Mauser Erna Bachmann/ Wladimir Nickelwart Fam. Lorenz Tel Fam. Sommer Tel Frau Schießl Tel Frau Kunzmann Tel Anna Kloos Tel Frau Schießl Tel Tel Frau Neubauer Tel Pfr.Schuster Tel Weberpals Tel Frau Schmauser Tel Frau Reichel Tel Frau Söltner Tel Fr. Elliger-Klein Tel

14 Foto: EJ Langwasser Evangelische Jugend in Langwasser Abschied Ruth Geyer Evangelische Jugend in Langwasser Jugendspots Nach nur zwei Jahren verlasse ich das Jugendhaus Phönix schon wieder. Der Anlass ist ein erfreulicher. Ich bin schwanger und werde voraussichtlich Ende September meinen Sohn zur Welt bringen. Trotzdem verlasse ich das Phönix mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Zeit hier war sehr erfüllt und abwechslungsreich. Im Phönix fühle ich mich inzwischen richtig zuhause und die Kinder und Jugendlichen aus Langwasser sind mir sehr ans Herz gewachsen. Zusammen hatten wir eine tolle Zeit, die ich nie vergessen werde. Wir haben zusammen gefeiert, geplant, gelacht, gearbeitet, gestritten und lange geredet. Es gab Höhen und Tiefen, die wir gemeinsam durchlebt haben. Die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern hat stets Spaß gemacht und war sehr bereichernd. Dafür möchte ich allen ganz herzlich danken. Auch für die schönen Begegnungen und Gespräche in und um das Phönix ein großes Dankeschön. Natürlich auch ganz besonders an meine beiden Kollegen Bob Röttenbacher und Jochen Schmidt, zu denen ich in der engen Zusammenarbeit ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut habe. Bei mir wird sich in der Zukunft einiges verändern. Mir steht nicht nur der Abschied aus dem Phönix, sondern auch ein Abschied aus Franken bevor. Nachdem mein Freund im Juli sein Studium beendet hat, werden wir gemeinsam nach Hamburg ziehen und dort als frischgebackene Familie unser Glück versuchen. Euch allen wünsche ich alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass einige Kontakte erhalten bleiben. Machts gut und weiterhin viel Spaß im Phönix! Eure Ruth Sommerferien und Schulanfang Damit ihr wisst, wann dieses Jahr unsere Häuser und Räume geschlossen und wann sie geöffnet sind, hier die wichtigsten Infos im Überblick. In den Sommerferien haben der Boiler (PGK), J.V.P (PK) und der 1. KCN (PK) auch Ferien. Das Jugendhaus Phönix schließt seine Pforten am 8. August und ist wieder ab Mittwoch, 1. September, geöffnet. In dieser Zeit finden keine Jugendtreffs, Gruppen und Vermietungen statt. In den Ferien vorher und nachher haben die Jugendtreffs geöffnet. Alle Angebote finden ab dem 13. September wieder wie gewohnt statt. Mitarbeiterwochenende Wie jedes Jahr wollen wir das neue Schuljahr mit unserem Mitarbeiterwochenende beginnen. Vom 24. bis 26. September werden wir unser Lager in Pfeifferhütte aufschlagen. Eingeladen sind alle MitarbeiterInnen und auch solche, die es noch werden wollen. Alle weiteren Infos findest Du auf unserer Homepage. Fußballfest gegen Rassismus Auch in diesem Jahr trat eine Mannschaft der Evangelischen Jugend Langwasser an. Dank einer T-Shirt-Spende von Karstadt Nürnberg konnte das Team im Mannschaftslook antreten. Phönix-Sommer-Programm für Kinder von 8 bis 12 Jahren In der ersten Ferienwoche steht das Jugendhaus am Nachmittag von 14 bis 18 ganz den Kindern zur Verfügung. Nachdem die Kinderfreizeit heuer zum ersten Mal mangels Anmeldungen ausfallen musste, laden wir alle daheim-gebliebenen Kinder zu einem bunten Programm in das Jugendhaus ein. Wir werden miteinander spielen, basteln und gemeinsame Sachen veranstalten. Geplant sind auch zwei Ausflüge je nach Wetterlage und Interessen, ein Schwimmbadbesuch, Minigolf oder Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne. Damit wir gut planen können, meldet Euch bitte gleich bei Bob Röttenbacher im Phönix an. Damit wir uns gebührend von Ruth verabschieden können, ist dieses Mal kein Platz mehr gewesen für die Jugendtabelle. Sicherlich findest Du sie in einer früheren oder in einer kommenden Ausgabe wieder. Allen Urlaubern und Schülern wünschen wir einen wunderbaren Sommer! Euer Jugendteam Bob, Jochen und (leider zum letzten Mal) Ruth Evangelische Jugend Jugendhaus Phönix und Jugendbüro Langwasser Zugspitzstr. 9...Tel , Fax Diakon Friedrich Röttenbacher ([email protected] - Bürozeit Di ) Diakon Jochen Schmidt ([email protected], Tel Bürozeit Mi ) Jugendhaus Niemöller: Sabine Rösler, Manuela Dehmel Tel Sprechzeit: Mo [email protected] 26 27

15 Herzliche Glückwünsche Herzliche Glückwünsche Herzlichen Glückwunsch unseren Jubilarinnen und Jubilaren! In der Internetausgabe sind die Geburtstage aus Datenschutzgründen unleserlich gemacht 28 29

16 Herzliche Glückwünsche Evangelisches Telefonbuch In der Internetausgabe sind die Geburtstage aus Datenschutzgründen unleserlich gemacht Gemeinsames Büro der Langwassergemeinden Tel , Fax: Glogauer Str. 23, Nürnberg Ferienöffnungszeiten: Mo-Fr 10-12, telefonisch zu üblichen Geschäftszeiten MitarbeiterInnen: Annette Wankel, Regina Tusch und Thomas Winter Gemeinsame Arbeitsbereiche Jugendarbeit (Büro Di ): Diakon Friedrich Röttenbacher Tel /Fax (Mi 16-18): Diakon Jochen Schmidt Erwachsenenbildung, Altersarbeit: Diakonin Sabine Groß...Tel Aussiedlerseelsorge: Diakon Friedrich Röttenbacher...Tel Sprechzeit Mi Kirchenmusik: Dekanatskantor Martin Schiffel...Tel / Diakoniestation (siehe S. 7): Pflegedienstleiter Markus Feix...Tel Paul-Gerhardt-Kirche Tel.: , Fax: Glogauer Str. 23 Spendenkonto: Kto Bürozeiten: siehe gemeinsames Büro Sparkasse Nbg. BLZ Pfr. Hans-Willi Büttner...Tel Kindergarten Brigitte Rehwagen... Tel Pfr. Gerhard Werner... Tel Hausmeister S.Baussmerth Mobil 0174/ Vertrauensfrau Heide Bickermann.. Tel Passionskirche Tel.: , Fax: Dr.-Linnert-Ring 30 Spendenkonto: Kto Bürozeiten: Mo und 15-17, Mi 16-18, Fr Sparkasse Nbg. BLZ Pfr. Erwin Schuster... Tel Sprechstunde: Mi Vertrauensmann Günter Wehr... Tel Kindergarten Doris Gerber... Tel Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Tel.: , Fax: Zugspitzstr. 201 [email protected] Spendenkonto: Kto Bürozeiten: Di 9-10 (außer Ferien) und 15-17, Do Sparkasse Nbg. BLZ Pfr.in Dr. Griet Petersen und Kindergarten Ingrid Huml...Tel Pfr. Daniel Szemerédy... Tel Hausmeister Josef Forster Tel Vertrauensmann Kurt Weidmann...Tel Martin-Niemöller-Kirche Tel.: , Fax: Annette-Kolb-Str. 57 [email protected] Spendenkonto: Kto Bürozeiten: Mi Sparkasse Nbg. BLZ Pfarrstelle z. Zt. nicht besetzt Kindergarten... Tel Kirchenmusikerin Heidi Schießl...Tel An dieser Stelle veröffentlichen wir die runden Geburtstage ab 70 und die JubilarInnen über Vertrauensleute Dr. Elfriede Buker...Tel Hausmeister S.Baussmerth Mobil 0174/ aus den vier Gemeinden, ab sofort aus Datenschutzgründen ohne Hausnummer. Sollten Ronny Kern...Tel Sie die Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht wünschen, sagen Sie bitte drei Monate 30 vorher im gemeinsamen Büro in der Glogauer Str Tel Bescheid. 31

17 Sollten Sie am Wochenende Ihre/n Gemeindepfarrer/in dringend benötigen und nicht erreichen, ist ein/e Seelsorger/in aus der Region für Sie zu sprechen unter: 0160 / H O F F N U N G 32

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