Systematik Soziologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Systematik Soziologie"

Transkript

1 Systematik Soziologie I Hilfsmittel Handbücher Methodenlehre a) Bibliographien, Archiv- und Bibliothekskunde, Quellenkunde b) Enzyklopädien, Wörterbücher, allgemeine Lexika, Biographien, Atlanten c) [in Raum 308:] Zeitschriften, Archive, Jahrbücher, Sitzungsberichte d) Festschriften, Sammelwerke verschiedenen Inhalts e) Fachlexika, Lehrbücher, Textbooks, Handbücher, Einleitungen der Soziologie, Sozial- und Geschichtswissenschaften f) Methoden der Sozial- und Geschichtswissenschaften, insbesondere Methoden der empirischen Sozialforschung, Wissenschaftstheorie g) allgemeine Sozial- und Wirtschaftsstatistik, einschließlich Methoden der Statistik (aufgeteilt in Zahlenwerke und Methoden) h) Computerorientierte Methoden j) Mathematik II Systeme und allgemeine Theorien der Soziologie und Sozialphilosophie (auch Gesamtausgaben der Klassiker) A) bis 1800 (Gesamtausgaben sind nach dem Todesjahr B) 19. Jahrhundert des Verfassers eingeordnet.) C) 20. Jahrhundert III Geschichte des sozialen Denkens und der Sozialwissenschaften a) Gesamtdarstellungen b) Altertum c) Mittelalter ca d) Neuere Zeit bis 1800 e) 19. Jahrhundert f) 20. Jahrhundert

2 IV Sozial- und Wirtschaftsgeschichte IV A) Gesamtdarstellungen a) Allgemeine Sozial- und Wirtschaftsgeschichte b) Sozial- und Wirtschaftsgeschichte einzelner Länder (auch Landes- und Ortsgeschichte) c) Sachfragen und Einzelphänomene in allgemeingeschichtlicher Abhandlung IV B) Altertum, einschl. Vor- und Frühgeschichte Europas bis zum Ausgang der Völkerwanderung a) Zeitgenössische Schriften b) Gesamtdarstellungen c) Landwirtschaft und Agrarverfassung, ländliche Gesellschaft d) Städtewesen, Gewerbewesen, Handel, Geldwirtschaft e) Sonstige Gebiete IV C) Mittelalter (ca ) a) Zeitgenössische Schriften b) Gesamtdarstellungen c) Landwirtschaft und Agrarverfassung, ländliche Gesellschaft d) Städtewesen, Zunft- und Gewerbewesen, Handel (Hanse) e) Sonstige Gebiete, Bergbau, Hüttenwesen IV D) Neuere Zeit a) Gesamtdarstellungen ( Jh.) - [für 19. Jh. s. IV Dl] b) Landes- und Ortsgeschichte (auch 19. Jh.) ( Jahrhundert) c) Zeitgenössische Schriften d) Bevölkerungsentwicklung und Konsumverhalten e) Landwirtschaft und Agrarverfassung, ländliche Gesellschaft f) Städtewesen, Zunft- und Gewerbewesen, Handel, Geldwirtschaft, Kolonien g) Staatenbildung und Wirtschaftsentwicklung h) Sonstige Gebiete und Bergbau, Hüttenwesen (Luther, Frau)

3 IV D) Neuere Zeit (Fortsetzung) (19. Jahrhundert) j) Zeitgenössische Schriften zur sozialen Situation bis 1850 k) Zeitgenössische Schriften zur sozialen Situation nach 1850 l) Gesamtdarstellungen m) Bevölkerungsentwicklung und Konsumverhalten (Stadtentwicklung) n) Landwirtschaft und Agrarverfassung, ländliche Gesellschaft o) Gewerbewesen: Handwerk, Heimindustrie (vornehmlich) p) Industrialisierung, einzelne Industrien, Unternehmer, Firmengeschichte q) Arbeiter und Arbeiterfragen, Frau, Frauen- und Kinderarbeit r) Staatliche Sozialpolitik, Bildungspolitik s) Handel und Verkehrswesen, Volkswirtschaft und Weltwirtschaft t) Sonstige Gebiete u) Bergbau und Hüttenwesen IV E (Schwerpunkt 20. Jahrhundert) a) Gesamtdarstellungen (auch Deutschland, auch Staat und Politik) b) Landes- und Ortsgeschichte (auch Städte) c) Bevölkerungsentwicklung, Konsumverhalten d) Landwirtschaft und Agrarverfassung, ländliche Gesellschaft e) Stadtentwicklung f) Gewerbewesen: vornehmlich Handwerk und Hausindustrie g) Bergbau und Hüttenwesen h) Industrialisierung, einzelne Industrien, Unternehmer, Firmengeschichte i) Arbeiter und Arbeiterfragen, Frau, Frauen- und Kinderarbeit k) Sozialpolitik, Bildungspolitik (Kulturpolitik) l) Geld-, Bank- und Kreditwesen m) Handel, Verkehr, Dienstleistungen n) Internationale Wirtschaftsbeziehungen o) Sonstige Gebiete IV H Hamburg a) Verzeichnisse b) Sozial- und Kulturgeschichte c) Wirtschaftsgeschichte d) Gesellschaft e) Wirtschaft f) Topographie, Architektur, Kunst g) Biographien, biographische Verzeichnisse h) Sonstiges

4 V Einzelgebiete der Soziologie a) Allgemeine soziologische Theorie b) Bevölkerungslehre, regionale Mobilität, Minorität c) Stadt und Land, Gemeinde, Raumforschung, Ökologie d) Industrie und Betrieb (einschl. Mitbestimmung) e) Familie einschl. Sexualfragen f) Jugend und Kindheit g) Frau h) Alter, Lebenslauf, Erwachsenenalter j) Schichtung (Elite) und (soziale)mobilität (soweit nicht V a), Beruf k) Wirtschaft und Konsum, Umwelt(-schutz) l) Technik, Automation( arbeitssoziologisch) m) Organisation, Verband, Institution, Genossenschaften s. a. C 220 n) Medizin, Gesundheitswesen, Behinderung, Rehabilitation o) Erziehung, Schule, Bildungsfragen, Berufsausbildung p) Massenkommunikation, Kommunikation q) Wissen, Ideologie, Wissenschaft, Vorurteil, Bewußtsein, Einstellung r) Religion s) Kunst, Literatur, Sprache, Kultur t) Recht u) Abweichendes Verhalten, Kriminalität, soziale Probleme v) Freizeit, Sport w) Politik x) Entwicklungsländer y) Militär z) Sonstige Spezialbereiche (z.b. Katastrophentheorie), Alternativbewegung, Zukunft VI Grenzgebiete der Soziologie a) Philosophie, Theologie b) Geschichtsphilosophie, Geschichtstheorie, einschl. Kultur- und Zeitkritik c) Anthropologie (einschl. Verhaltensforschung, Tierpsychologie) d) Psychologie, Tiefenpsychologie, Psychiatrie, Psychotherapie e) Sozialpsycholgie (einschl. Psychologie der Massen) f) Ethnologie (einschl. cultural anthropology, Völkerpsychologie, Volkskunde(-museum), Rassenfragen, Kolonisation g) Nationalökonomie, theoretische Betriebswirtschaftslehre h) Sozialpolitik, soziale Sicherheit, Fürsorgewesen, Wohlfahrtswesen, Sozialarbeit, Sozialpädagogik (s. a. K 200) j) Biologie und sonstige naturwissenschaftliche Disziplinen k) Memoiren, Biographien

5 VII Technikgeschichte A) Allgemeine Darstellungen B) Technisches Bildungswesen, Institutionen, Ausstellungen, Denkmäler C) Technik und Wissenschaft D) Technik und Wirtschaft E) Technik(er) und Gesellschaft F) Technik und Kunst, Kultur, Literatur, Design G) Philosophie der Technik H) Nahrungsmittelerzeugung, Landwirtschaftstechnik Bauwesen, Architektur J) Transportwesen, Kommunikationswesen 1- Schiffe, 151- Eisenbahn, 251- Weltverkehr, 301- Post etc., 401- KfZ, 501- Luftfahrt, 601- Drucktechnik, 701- (thematisch nicht besetzt) K) Energieumwandlung, Antriebskräfte, Kraftwerke L) Elektrotechnik und Elektronik, Elektrizität(-swirtschaft) M) Rohstoffgewinnung und verarbeitung, Mühlen N) Maschinenbau und Feinmechanik, Handwerke O) Kriegstechnik P) Industrial Organization Q) Inventionen / Innovationen als theoretisches Problem, Technologietransfer R) Technik und Futurologie S) Technik und Umwelt

SOZ Soziologie

SOZ Soziologie SOZ Soziologie 660 899 660 Nachschlagewerke, Bibliografien, Biografien, Festschriften 661 Soziologie. Handbücher, Enzyklopädien, Lexika, Wörterbücher 662 Soziologie. Fremdwörterbücher 663 Soziologie. Bibliografien

Mehr

Kulturanthropologie/ Volkskunde

Kulturanthropologie/ Volkskunde 10 Zeitschriften 8 9 Q KULTURANTHROPOLOGIE/ VOLKSKUNDE 1 Q 10 Allgemeines 22 10 Wörterbücher 22 11 Bibliografien 22 12 Festschriften, Aufsatzsammlungen 22 13 Tagungs- und Kongressberichte 22 14 Atlaswerke

Mehr

HIS-GR... Griechische Geschichte und Geschichtswissenschaft

HIS-GR... Griechische Geschichte und Geschichtswissenschaft Johannes Gutenberg-Universität Mainz / FB 23 / Bibliothek / Systematik / Geschichte / griech / HIS-GR / Seite 1 HIS-GR... Griechische Geschichte und Geschichtswissenschaft Übersicht HIS-GR 01 HIS-GR 02

Mehr

Die Warengruppe wird stets als 5-stellige Zahl angegeben, die Stellen 1 5 haben jeweils eigene Bedeutungen.

Die Warengruppe wird stets als 5-stellige Zahl angegeben, die Stellen 1 5 haben jeweils eigene Bedeutungen. Allgemeines Die Warengruppe wird stets als 5-stellige Zahl angegeben, die Stellen 1 5 haben jeweils eigene Bedeutungen. Das Prinzip 1. Stelle 2. Stelle 3. Stelle 4. Stelle 5. Stelle Index Hauptwarengruppe

Mehr

Tabellenkompendium. zum Wirtschaftspressegespräch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. am 8. Juli 2011

Tabellenkompendium. zum Wirtschaftspressegespräch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. am 8. Juli 2011 Tabellenkompendium zum Wirtschaftspressegespräch des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. am 8. Juli 2011 1. Geschätzte Umsätze buchhändlerischer Betriebe zu Endverbraucherpreisen 2006-2010 2.

Mehr

Klassifikatorische Sacherschließung in der ZDB

Klassifikatorische Sacherschließung in der ZDB Klassifikatorische Sacherschließung in der ZDB Anwendung der Erläuterung der Abbildung der durch die und zugleich Anleitung für die künftige Zuordnung Ausdifferenzierung Straffung Sonderfall Geschichte

Mehr

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Wilhelm Philosoph Berlin 2002 Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen

Mehr

Systematik Sozialwissenschaften allgemein

Systematik Sozialwissenschaften allgemein Systematik allgemein NOA - NWZ Übersicht Hier findet sich das sozialwissenschaftliche Schrifttum, das nicht einer einzelnen Disziplin der ganz oder überwiegend zugeordnet werden kann. NOA - NPR Allgemeines

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

PRESSEMITTEILUNG DES SCHULAMTSLEITERS 03.02.2014

PRESSEMITTEILUNG DES SCHULAMTSLEITERS 03.02.2014 PRESSEMITTEILUNG DES SCHULAMTSLEITERS 03.02.2014 Staatliche Abschlussprüfung der Oberschulen Schuljahr 2013/2014: Fächer der zweiten schriftlichen Prüfung und Fächer, die den externen Mitgliedern der Prüfungskommissionen

Mehr

Arbeitslose AkademikerInnen nach Studienrichtungen Datum: 2015/Feb Region: Österreich Ausbildung: UV - Universitaet Bestand Arbeitsloser zum Stichtag

Arbeitslose AkademikerInnen nach Studienrichtungen Datum: 2015/Feb Region: Österreich Ausbildung: UV - Universitaet Bestand Arbeitsloser zum Stichtag Datum: Region: Österreich Ausbildung: UV - Universitaet K.A. 516 198 62,3 % 390 130 50,0 % 906 328 56,7 % Architektur 336 47 16,3 % 475 96 25,3 % 811 143 21,4 % Bodenkultur 195 6 3,2 % 202 31 18,1 % 397

Mehr

aa) Studiengänge mit dem Abschluss Staatsexamen, die in das zentrale Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung einbezogen sind:

aa) Studiengänge mit dem Abschluss Staatsexamen, die in das zentrale Vergabeverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung einbezogen sind: Landesverordnung über die Festsetzung von en für Studiengänge an den staatlichen Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein für das Wintersemester 2014/2015 (ZZVO Wintersemester 2014/2015) Vom 11. Juli

Mehr

STAATLICHE DER OBERSCHULE SCHULJAHR 2011/2012 FÄCHER DER ZWEITEN SCHRIFTLICHEN PRÜFUNG FÄCHER, DIE DEN EXTERNEN KOMMISSIONSMITGLIEDERN ZUGEWIESEN SIND

STAATLICHE DER OBERSCHULE SCHULJAHR 2011/2012 FÄCHER DER ZWEITEN SCHRIFTLICHEN PRÜFUNG FÄCHER, DIE DEN EXTERNEN KOMMISSIONSMITGLIEDERN ZUGEWIESEN SIND STAATLICHE DER OBERSCHULE SCHULJAHR 2011/2012 FÄCHER DER ZWEITEN SCHRIFTLICHEN PRÜFUNG FÄCHER, DIE DEN EXTERNEN KOMMISSIONSMITGLIEDERN ZUGEWIESEN SIND Schulen Fach der 2. schriftlichen Prüfung Fächer,

Mehr

Studierendenstatistik - Sommersemester 2016 - (ohne Gaststudierende)

Studierendenstatistik - Sommersemester 2016 - (ohne Gaststudierende) Studierendenstatistik - Sommersemester 2016 - (ohne Gaststudierende) Stand: 01.06.2016 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

Studentenstatistik - Wintersemester 2010/2011 - (ohne Gaststudierende)

Studentenstatistik - Wintersemester 2010/2011 - (ohne Gaststudierende) Studentenstatistik - Wintersemester 2010/2011 - (ohne Gaststudierende) Stand: 15.11.2010 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

1.OG Musik. Klassik Oper Musical, MMO, Weltmusik, Jazz, Rock Noten A-Y Tonträger TA-TW Sb Musikliteratur Klangstudio Silent Piano Zeitschriften

1.OG Musik. Klassik Oper Musical, MMO, Weltmusik, Jazz, Rock Noten A-Y Tonträger TA-TW Sb Musikliteratur Klangstudio Silent Piano Zeitschriften 1.OG Musik Klassik Oper Musical, MMO, Weltmusik, Jazz, Rock Noten A-Y Tonträger TA-TW Sb Musikliteratur Klangstudio Silent Piano Josephine-Lang-Kabinett Musik für Kinder Junge Bibliothek Spektrum Büros

Mehr

Dienstleistungsmanagement Grundstudium Prof. Dr. B. Stauss. Kapitel 1 Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen

Dienstleistungsmanagement Grundstudium Prof. Dr. B. Stauss. Kapitel 1 Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen Dienstleistungsmanagement Grundstudium Prof. Dr. B. Stauss Kapitel 1 Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen St_L_16A_ 1 Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Dienstleistungen 1.1 Volkswirtschaftliche

Mehr

Einführung in das Studium der Zeitgeschichte

Einführung in das Studium der Zeitgeschichte GABRIELE METZLER Einführung in das Studium der Zeitgeschichte FERDINAND SCHONINGH PADERBORN MÜNCHEN WIEN ZÜRICH Inhalt Vorbemerkung 5 I. Was ist und wie studiert man Zeitgeschichte? 11 1. Zeitgeschichte:

Mehr

Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende)

Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende) Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende) Stand: 01.06.2015 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

Die literarische Produktion in der Schweiz

Die literarische Produktion in der Schweiz Die literarische Produktion in der Schweiz Objekttyp: Group Zeitschrift: Jahresbericht / Schweizerische Nationalbibliothek Band (Jahr): 95 (2008) PDF erstellt am: 29.06.2016 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek

Mehr

RUBRIEKSINDELING In.Du. Instituut Duits

RUBRIEKSINDELING In.Du. Instituut Duits RUBRIEKSINDELING In.Du Instituut Duits Februari 2010 A AK ART FT ANTHOLOGIEN, SAMMELWERKE VON TEXTEN ALTERTUMSKUNDE KUNSTGESCHICHTE AUSLÄNDISCHE LITERATUR (Texte) H. Eccl KIRCHENGESCHICHTE / THEOLOGIE

Mehr

Anhang I - Übersicht der eingerichteten Organe gem 1 Abs 2, 3

Anhang I - Übersicht der eingerichteten Organe gem 1 Abs 2, 3 Anhang I - Übersicht der eingerichteten Organe gem 1 Abs 2, 3 Fakultätsstudienvertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät (FStV Theologie) StV Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät

Mehr

Fach der 2. schriftlichen Prüfung. Humanistische Gymnasien Klassische Fachrichtung. Neusprachliche Fachrichtung Fremdsprache

Fach der 2. schriftlichen Prüfung. Humanistische Gymnasien Klassische Fachrichtung. Neusprachliche Fachrichtung Fremdsprache Staatliche Abschlussprüfung der Oberschulen Schuljahr 2012/2013: Fächer der zweiten schriftlichen Prüfung und Fächer, die den externen Mitgliedern der Prüfungskommissionen zugeteilt sind Schulen Fach der

Mehr

Die Recherche nach wissenschaftlicher Literatur. Max Winter

Die Recherche nach wissenschaftlicher Literatur. Max Winter Die Recherche nach wissenschaftlicher Literatur Max Winter I. Wie finde ich geeignete Literatur? II. Wie beschaffe ich mir ausgewählte Texte? III. Beispielfall IV. Wie verwalte ich meine Literatur? I.

Mehr

Studentenstatistik - Wintersemester 2011/2012 - (ohne Gaststudierende)

Studentenstatistik - Wintersemester 2011/2012 - (ohne Gaststudierende) Studentenstatistik - Wintersemester 2011/2012 - (ohne Gaststudierende) Stand: 01.11.2011 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

1. politikgeschichtliche Dimension 2. wirtschaftsgeschichtliche Dimension 3. sozialgeschichtliche Dimension 4. kulturgeschichtliche Dimension

1. politikgeschichtliche Dimension 2. wirtschaftsgeschichtliche Dimension 3. sozialgeschichtliche Dimension 4. kulturgeschichtliche Dimension Zentralabitur Jahrgangsstufe 11/I Thema: Die Idee Europa" Lernbereich I: Lernbereich II: Lernbereich III: Zeitfeld: 1. politikgeschichtliche Dimension 2. wirtschaftsgeschichtliche Dimension 3. sozialgeschichtliche

Mehr

Bachelorstudium Erziehungswissenschaft und dann?

Bachelorstudium Erziehungswissenschaft und dann? Bachelorstudium Erziehungswissenschaft und dann? Eine Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln Hinweis zur Präsentation Diese

Mehr

Bergische Universität Wuppertal Soziologie BA Soziologie Fachbereich G/ Soziologie

Bergische Universität Wuppertal Soziologie BA Soziologie Fachbereich G/ Soziologie Modul 1 Grundzüge der Soziologie 1 a. Einführung in das Studium der Soziologie /mit Klausur (V) LP: 6 1 b. Denkweisen und Anwendungsgebiete der Soziologie (V) LP: 6 Titel:... 1 c. Techniken sozialwissenschaftlichen

Mehr

Universität Erfurt Abteilung Studium und Lehre Hausstatistik

Universität Erfurt Abteilung Studium und Lehre Hausstatistik 0008 A08 Anglistik 82 Bachelor/Baccalaureus H 57 37 4 1 34 1 14 2 1 0008 A08 Anglistik 82 Bachelor/Baccalaureus N 121 98 8 83 3 20 2 1 3 1 0008 B08 Anglistik/Amerikanistik 50 Bachelor H 89 62 58 31 0008

Mehr

Einzelsign. Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte / in Verbindung mit... hrsg. von Wolfram Fischer. - Berlin: Duncker & Humblot,

Einzelsign. Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte / in Verbindung mit... hrsg. von Wolfram Fischer. - Berlin: Duncker & Humblot, Fischer, Wolfram Z 2333 i - 13 Die Wirtschaftspolitik des Nationalsozialismus / Lüneburg: Peters, 1961. - 64 S. (Schriftenreihe der Niedersächsischen Landeszentrale für Politische Bildung : Zeitgeschichte

Mehr

Zulassungszahlen für Studienanfänger

Zulassungszahlen für Studienanfänger Anlage 1 (zu 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 und 2) Zulassungszahlen für Studiengänge I. Universität Leipzig 1. Amerikastudien (American Studies) (Bachelor) 2 43 2. Anglistik (Bachelor) 2 80 3. Arabistik (Bachelor)

Mehr

Prüfungsstatistik - Wintersemester 2009/2010 -

Prüfungsstatistik - Wintersemester 2009/2010 - Prüfungsstatistik - Wintersemester 9/ - Im Wintersemester 9/ wurden die folgenden Abschlussprüfungen bestanden:.) Diplomprüfungen in - Betriebswirtschaftslehre - BWL-Wirtschaftsprüfung - Geographie - Katholische

Mehr

Masterstudiengänge. Englische Masterstudiengänge. Seite 1 von 5

Masterstudiengänge. Englische Masterstudiengänge. Seite 1 von 5 pean Studies Energie- und Umweltmana gement Entwicklungsl änder (M.Eng.) 3 Englisch Englisch Sommersemester Beginnt im Winter und endet am 31.05.2016 01.12.2016 15.01.2017 Masterstudiengänge Englische

Mehr

Modulübersicht und Semesterlagen für den Masterstudiengang Empirische Politik- und Sozialforschung

Modulübersicht und Semesterlagen für den Masterstudiengang Empirische Politik- und Sozialforschung Modulübersicht und Semesterlagen für den Masterstudiengang Empirische Politik- und Sozialforschung Mit den Optionen a. Empirische Politik- und Sozialforschung mit dem Schwerpunkt Politikwissenschaft b.

Mehr

Sprachliches Profil (Themen)

Sprachliches Profil (Themen) Sprachliches Profil 2015 18 (Themen) (Profil gebendes Fach: Englisch) Individuum und Gesellschaft Geschichte: Dauer und Wandel gesellschaftlicher Strukturen Geographie: Naturlandschaft im Wandel Strukturwandel

Mehr

Analyse der Abschlussprüfungen im Wintersemester 2011/2012. S t u d i e n g a n g. Diplom. Bachelor of Arts. Gesamtdurchschnittsnote

Analyse der Abschlussprüfungen im Wintersemester 2011/2012. S t u d i e n g a n g. Diplom. Bachelor of Arts. Gesamtdurchschnittsnote Analyse im Wintersemester 2011/2012 sehr Diplom Betriebswirtschaftslehre 2 2 1,86 0 2 0 0 0 Geographie 26 23 1,75 6 16 1 0 0 Journalistik 14 14 1,62 4 10 0 0 0 Katholische Theologie 1 1 1,79 0 1 0 0 0

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2781 6. Wahlperiode 29.04.2014 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Simone Oldenburg, Fraktion DIE LINKE Einstellung von Bewerberinnen und Bewerbern ohne in den öffentlichen

Mehr

Christine Wimbauer. Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen. Campus Verlag Frankfurt/New York

Christine Wimbauer. Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen. Campus Verlag Frankfurt/New York Christine Wimbauer Geld und Liebe Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt Vorwort.. 9 I. Einleitung; Geld, Paarbeziehungen und Liebe... n II. Geld

Mehr

Zulassungzahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen Fachhochschulstudiengänge Wintersemester 2010 / 2011

Zulassungzahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen Fachhochschulstudiengänge Wintersemester 2010 / 2011 E Studiengang Aachen Bonn- Zulassungzahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen Fachhochschulstudiengänge Wintersemester 2010 / 2011 Gelsenkirchen Köln Münster Rhein- Südwestfalen Westliches für Agrarwirtschaft

Mehr

Globalisierung und Entwicklung

Globalisierung und Entwicklung Globalisierung und Entwicklung Referent: Jonas Bazan Seminar: Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Dozent: Prof. Dr. Ulrich Menzel Institut für Sozialwissenschaften TU Braunschweig SS 2013 2 Index

Mehr

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Hans Historiker Berlin 2002 Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen

Mehr

WU Wien, Bachelorstudium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienzweig Volkswirtschaft und Sozioökonomie J 033 561

WU Wien, Bachelorstudium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienzweig Volkswirtschaft und Sozioökonomie J 033 561 Matrikelnummer.. Name:. WU Wien, Bachelorstudium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Volkswirtschaftslehre PI Angewandte Mikroökonomik (2 SSt, 5 ECTS) PI Internationale Makroökonomik (2 SSt, 5 ECTS)

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Qualifikationsphase (Q1/I) Grundkurs

Qualifikationsphase (Q1/I) Grundkurs Qualifikationsphase (Q1/I) Grundkurs Unterrichtsvorhaben I: Thema: Bin ich oder werde ich gemacht? Eine pädagogische Sicht auf Entwicklung, Sozialisation und Erziehung beschreiben Situationen aus pädagogischer

Mehr

18 Themenbereiche für die Geographiematura ab 2014 [Änderungen vorbehalten]

18 Themenbereiche für die Geographiematura ab 2014 [Änderungen vorbehalten] 18 Themenbereiche für die Geographiematura ab 2014 [Änderungen vorbehalten] 1. Gliederungsprinzipien der Erde nach unterschiedlichen Sichtweisen Gliederungsmerkmale (kulturelle, soziale Unterschiede; wirtschaftliche,

Mehr

BERUFSVERBAND DEUTSCHER SOZIOLOGINNEN UND SOZIOLOGEN e.v. Beitrittserklärung

BERUFSVERBAND DEUTSCHER SOZIOLOGINNEN UND SOZIOLOGEN e.v. Beitrittserklärung BDS BERUFSVERBAND DEUTSCHER SOZIOLOGINNEN UND SOZIOLOGEN e.v. Beitrittserklärung Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.v. (unter Berücksichtigung

Mehr

FK 05 Architektur/ Bauingenieurwesen. Naturwissenschaft. Master-Perspektiven

FK 05 Architektur/ Bauingenieurwesen. Naturwissenschaft. Master-Perspektiven FK 01 Geistes- /Kulturwissenschaft FK 02 Human- /Sozialwissenschaften FK 03 Wirtschaftswissenschaft FK 04 Mathematik/ Naturwissenschaft FK 05 Architektur/ Bauingenieurwesen FK 06 E-Technik, Informations-,

Mehr

Medizintechnik, Reha, Sport und Bewegung

Medizintechnik, Reha, Sport und Bewegung Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Medizintechnik, Reha, Sport und Bewegung 5.2 Medizintechnik, Reha, Sport und Bewegung Medizintechnik ist eine Wachstumsbranche. Durch technische Innovationen können Krankheiten

Mehr

Was ist eine Bücherei?

Was ist eine Bücherei? Lernziel: Ich lerne die Büchereien Wien kennen und weiß, wie ich einen Ausweis beantrage. Ich kann kurzen informierenden Texten wichtige Informationen entnehmen. Was ist eine Bücherei? Schreiben Sie in

Mehr

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum

Liste der Studienfächer an der Ruhr-Universität Bochum 188 Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft 152 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 762 Amerikastudien 079 Angewandte Informatik 008 Anglistik/Amerikanistik 793 Arbeitswissenschaft

Mehr

Studienerfolg 2001, Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen

Studienerfolg 2001, Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen Auswertung der Veröffentlichung Studienerfolg 1, Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen (Hrsg.: Wissenschaftliches Sekretariat für die Studienreform im Land Nordrhein-Westfalen,

Mehr

Berufsausbildung in Serbien: Stand und Entwicklungen

Berufsausbildung in Serbien: Stand und Entwicklungen Berufsausbildung in Serbien: Stand und Entwicklungen Vera Spasenović Universität in Belgrad, Philosophische Fakultät Institut für Pädagogik und Andragogik [email protected] Verwaltung des Bildungswesens

Mehr

Geschichte betrifft uns

Geschichte betrifft uns Geschichte betrifft uns Allgemeine Themen Geschichte des jüdischen Volkes Seuchen in der Geschichte Sterben und Tod Frauenbewegung in Deutschland Polen und Deutsche Japan Mensch und Umwelt in der Geschichte

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2004/2005. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2004/2005. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 004/005 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Signaturenliste Bibliothek Klassische Philologie

Signaturenliste Bibliothek Klassische Philologie Signaturenliste Bibliothek Klassische Philologie AG Auctores Graeci AL Auctores Latini B Bibliographien (Präsenzbestand) 1. Generalregister, usw.; einzelne Kataloge, Indizes usw. 2. Bibliographie der Klassischen

Mehr

DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF UND SEINE TEILNEHMER

DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF UND SEINE TEILNEHMER DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF UND SEINE TEILNEHMER Schlüsselbegriffe: Die Wirtschaftsteilnehmer Der einfache Wirtschaftskreislauf Der erweiterte Wirtschaftskreislauf Die Wirtschaftssektoren Die Wirtschaftsteilnehmer

Mehr

Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern Standort Sempacherstrasse. übersicht. provisorische freihandbibliothek

Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern Standort Sempacherstrasse. übersicht. provisorische freihandbibliothek Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern Standort Sempacherstrasse übersicht provisorische freihandbibliothek Die Provisorische Freihandbibliothek in der ZHB Standort Sempacherstrasse Aktuelle Sach- und

Mehr

Ausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/In

Ausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/In Ausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger/In Aufnahmebedingungen Mittlere Reife oder Abitur Hauptschulabschluss mit mindestens 2-jähriger abgeschlossener Berufsausbildung körperliche Eignung Erwünscht

Mehr

Studienordnung für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft

Studienordnung für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts (B.A.) Mathematik, Naturwissenschaften Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science (B.Sc.) Professionalisierungsbereich: Erziehungs-

Mehr

Grund- und Strukturdaten 2012/2013

Grund- und Strukturdaten 2012/2013 Grund- und Strukturdaten 2012/2013 Hochschuleinrichtungen Zahl der Hochschulen insgesamt 453 mit insgesamt 1.676.900 Studierenden (2013) davon: 132 öffentliche (1.207.400 Studierende/326.700 Absolventen

Mehr

Körperpflege, Hauswirtschaft

Körperpflege, Hauswirtschaft Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Körperpflege, Hauswirtschaft 2.3 Körperpflege, Hauswirtschaft Wo es um Hygiene, Ernährung, Aussehen oder hauswirtschaftliche Dienstleistungen geht, sind Fachkräfte gefragt,

Mehr

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung * exkl. Beurlaubte sowie exkl. der nur während der Zulassungsfrist kurzzeitig Zugelassenen (Studium in der Z.frist wieder beendet) ** "neue Studierende" haben im Vorsemester kein einziges Studium an der

Mehr

aa) Studiengänge mit dem Abschluss Staatsexamen, die in das Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung einbezogen sind:

aa) Studiengänge mit dem Abschluss Staatsexamen, die in das Verfahren der Stiftung für Hochschulzulassung einbezogen sind: Landesverordnung über die Festsetzung von en für Studiengänge an den staatlichen Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein für das Sommersemester 2015 (ZZVO Sommersemester 2015) Vom 18. Dezember 2014 Aufgrund

Mehr

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung * exkl. Beurlaubte sowie exkl. der nur während der Zulassungsfrist kurzzeitig Zugelassenen (Studium in der Z.frist wieder beendet) ** "neue Studierende" haben im Vorsemester kein einziges Studium an der

Mehr

Studiengänge der Technischen Universität Berlin

Studiengänge der Technischen Universität Berlin Arbeitslehre ( of Arts) Arbeitslehre ( of Education) Architektur ( of Science) 2 60 Architektur ( of Science) Audiokommunikation und -technologie ( of Science) Automotive Systems ( of Science) Bauingenieurwesen

Mehr

Bildung und Erziehung

Bildung und Erziehung Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Bildung und Erziehung 13.1 Bildung und Erziehung Bildung und Erziehung begleiten den Menschen ein Leben lang: Kleinkinder im Kindergarten, Schüler und Studierende, Erwachsene

Mehr

Zeitschriftenbestand Medienzentrum

Zeitschriftenbestand Medienzentrum Im Medienzentrum finden Sie verschiedene fachdidaktische, wissenschaftliche und schulpraktische Zeitschriften. In der Regel liegen jeweils die drei neusten Jahrgänge im Zeitschriftenregal auf, ältere Hefte

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016 Kleine Anfrage des Abgeordneten Volker Dornquast (CDU) und Antwort der Landesregierung - Ministerium für Soziales, Gesundheit,

Mehr

Zulassungszahl Medizin 0 Pharmazie (einschl. Pharmazeutische Chemie, 55. Studiengang Zulassungszahl for den Abschluss. Diplom, Master (M),

Zulassungszahl Medizin 0 Pharmazie (einschl. Pharmazeutische Chemie, 55. Studiengang Zulassungszahl for den Abschluss. Diplom, Master (M), Landesverordnung Ober die Festsetzung yon en for e an den staatlichen Hochschulen des Landes Schleswig-Holstein for das Sommersemester 2010 (ZZVO Sommersemester 2010) yom 14. Dezember 2009 Aufgrund des

Mehr

ETHIK UND ÖKONOMIE IN HEGELS PHILOSOPHIE UND IN MODERNEN WIRTSCHAFTSETHISCHEN ENTWÜRFEN

ETHIK UND ÖKONOMIE IN HEGELS PHILOSOPHIE UND IN MODERNEN WIRTSCHAFTSETHISCHEN ENTWÜRFEN ETHIK UND ÖKONOMIE IN HEGELS PHILOSOPHIE UND IN MODERNEN WIRTSCHAFTSETHISCHEN ENTWÜRFEN von ALBENA NESCHEN FELIX MEINER VERLAG HAMBURG INHALT VORWORT 9 EINLEITUNG :.:.:;.....:... 11 ERSTES KAPITEL, Der

Mehr

Klassisches Gymnasium (5-jährig) FACHRICHTUNG DARSTELLENDE/BILDENDE KUNST REALGYMNASIUM MIT LANDESSCHWERPUNKT SPORT

Klassisches Gymnasium (5-jährig) FACHRICHTUNG DARSTELLENDE/BILDENDE KUNST REALGYMNASIUM MIT LANDESSCHWERPUNKT SPORT GYMNASIEN Klassisches Gymnasium (5-jährig) KLASSISCHES GYMNASIUM Kunstgymnasium (5-jährig) FACHRICHTUNG DARSTELLENDE/BILDENDE KUNST FACHRICHTUNG DESIGN FACHRICHTUNG GRAFIK Realgymnasium (5-jährig) REALGYMNASIUM

Mehr

UTB 2562. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2562. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2562 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Verlag Barbara Budrich Opladen Farmington Hills facultas.wuv Wien Wilhelm Fink München A. Francke

Mehr

Studierende nach Abschlussziel, Studienfach und Fachsemester

Studierende nach Abschlussziel, Studienfach und Fachsemester Studienfach und Ägyptologie Abschl.außerh.Deutschland 1 - - - - - - - 1 - - - - - Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft Abschl.außerh.Deutschland 21-9 - 4 1 6-1 - - - - - Altertumswissenschaft

Mehr

Ethnographische Methoden der Politikwissenschaft. Chancen und Herausforderungen. Helmar Schöne

Ethnographische Methoden der Politikwissenschaft. Chancen und Herausforderungen. Helmar Schöne Ethnographische Methoden der Politikwissenschaft Chancen und Herausforderungen Helmar Schöne Amann/Hirschauer Die Ethnographie, so scheint es, ist ein hoffnungsloser Fall: sie ist aus der Sicht der soziologischen

Mehr

Nachweis von Deutschkenntnissen durch ausländische Studienbewerberinn Zulassung für ein Studium an der Universität Rostock

Nachweis von Deutschkenntnissen durch ausländische Studienbewerberinn Zulassung für ein Studium an der Universität Rostock Nachweis von Deutschkenntnissen durch ausländische Studienbewerberinn Zulassung für ein Studium an der Universität Rostock =B2, TestDaf 3, DSH-1 =C1,TestDaf 4, DSH-2 =C2, DSH-3, TestDaf 5 Studiengang Deutschnachweis

Mehr

Rückmeldezeitraum: 01.01.2016 bis zum 15.01.2016. Ich beantrage die Umschreibung in einen anderen Studiengang nach bestandener Prüfung

Rückmeldezeitraum: 01.01.2016 bis zum 15.01.2016. Ich beantrage die Umschreibung in einen anderen Studiengang nach bestandener Prüfung Antrag auf Umschreibung nach bestandener Prüfung Antrag auf zusätzliche Einschreibung in den Zertifikatsstudiengang im Rahmen der Rückmeldung für das Sommersemester 2016 -Koblenz- (Nur für eingeschriebene

Mehr

IV. Frühindustrialisierung - bis 1820er/30er Jahre

IV. Frühindustrialisierung - bis 1820er/30er Jahre IV. Frühindustrialisierung - bis 1820er/30er Jahre 1. Landwirtschaft Für das frühe 19. Jahrhundert können wir noch nicht von einer Industriegesellschaft sprechen. Im frühen 19. Jh. dominiert die Landwirtschaft

Mehr

Vorstellung der Studiengänge Soziologie und Statistik

Vorstellung der Studiengänge Soziologie und Statistik Vorstellung der Studiengänge Soziologie und Statistik Referentin: Theresa Ullmann 22.02.2013 Berufs- und Studieninformationstag 2013 Samuel-Heinicke-FOS Zur Person - Aufgewachsen in Freising (nahe München)

Mehr

Zweiter Hauptteil: Das Leib-Seele-Verhältnis in der Medizin I) Einleitung II) Begriffsklärung, oder: Kurze Darstellung der begrifflichen

Zweiter Hauptteil: Das Leib-Seele-Verhältnis in der Medizin I) Einleitung II) Begriffsklärung, oder: Kurze Darstellung der begrifflichen Inhaltsverzeichnis Vorwort... 13 Einleitung und Leitfaden I) Hinführung zum Thema und Problemaufriss... 19 II) Ziele und Linien der Untersuchung... 25 III) Horizont... 28 1) Medizin und Philosophie...

Mehr

Individualität, Geschlechterverhältnis und Liebe

Individualität, Geschlechterverhältnis und Liebe Ilona Nord Individualität, Geschlechterverhältnis und Liebe Partnerschaft und ihre Lebensformen in der pluralen Gesellschaft Chr. Kaiser Gütersloher Verlagshaus Inhalt Vorwort 11 1 Von Frauen, Männern

Mehr

Reihen im Franz Steiner Verlag

Reihen im Franz Steiner Verlag Reihen im Übersicht nach Fachgebieten Vor- und Frühgeschichte Die Ausgrabungen in Manching Prähistorische Bronzefunde Sesselfelsgrotte Altertumswissenschaften Altphilologie Hermes Einzelschriften Palingenesia

Mehr

Übersicht der Auswahlgrenzen im Orts-NC-Verfahren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Wintersemester 2012/13

Übersicht der Auswahlgrenzen im Orts-NC-Verfahren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Wintersemester 2012/13 Übersicht der Auswahlgrenzen im Orts-NC-Verfahren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wintersemester 2012/13 Erstellt durch: Studierenden- und Prüfungsverwaltung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,

Mehr

0 Allgemeine Publizistik und Kommunikationsforschung

0 Allgemeine Publizistik und Kommunikationsforschung Systematik Publizistik 0 Allgemeine Publizistik und Kommunikationsforschung 00 Übersichten Kommunikationstheorie, Medienwirkungsforschung, Öffentliche Meinung, Handbücher (bis 1985 teilweise auch politische

Mehr

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT

KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT KAPITEL 9 - GEWERBE, ARBEITSMARKT 9.1 ARBEITSMARKTDATEN IM JAHRESSCHNITT 42.386 47.459 47.847 47.873 47.810 47.683 27.884 2.462 3.587 4.039 3.967 3.510 3.567 2.264 gemeldete offene Stellen Stellenandrangziffer

Mehr

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Naturwissenschaften und Labor

Berufe im Überblick Ausgabe 2015. Naturwissenschaften und Labor Berufe im Überblick Ausgabe 2015 Naturwissenschaften und Labor 11 Naturwissenschaften und Labor Untersuchen, experimentieren, neue Verfahren entwickeln: Naturwissenschaften bilden oft die Basis für Innovationen.

Mehr

Universität Kassel 13. Juli 2015 B E S C H L U S S

Universität Kassel 13. Juli 2015 B E S C H L U S S Universität Kassel 13. Juli 2015 Das Präsidium Az. 1.10.01 /II D7 15. Protokoll Anlage 46 B E S C H L U S S Richtlinie der Universität Kassel zur Festlegung von Curricularnormwerten in Bachelor- und Masterstudiengängen

Mehr

Klaus von Dohnanyi. Das Deutsche Wagnis. Droemer Knaur

Klaus von Dohnanyi. Das Deutsche Wagnis. Droemer Knaur Klaus von Dohnanyi Das Deutsche Wagnis Droemer Knaur Inhalt VORWORT:

Mehr

BIBLIOTHEK REINHART KOSELLECK

BIBLIOTHEK REINHART KOSELLECK BIBLIOTHEK REINHART KOSELLECK Hinweise zur Katalogsuche und Benutzung Der umfangreiche Nachlass des Bielefelder Historikers Reinhart Koselleck (1923-2006) wurde 2008 vom Deutschen Literaturarchiv Marbach

Mehr