Der Zensus 2011 aus städtestatistischer Sicht
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- Leonard Biermann
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1 Der Zensus 2011 aus städtestatistischer Sicht Statistische Woche, Kiel 26. September 2007 der LH
2 Beteiligung der Städte und Gemeinden in der Vorbereitungsphase des Zensus Aufgaben der Städte und Gemeinden bei der Durchführung des Zensus Grundanliegen der Städtestatistik beim Zensus
3 Ziel des ZensusVorG Regelt den Inhalt des Adress- und Gebäuderegisters und der Datei zum Geburtsort/-staat Legt fest, wer wann welche Daten an das Statistische Bundesamt und die Statistischen Ämtern der Länder zu übermitteln hat
4 Aufbau des Adress- und Gebäuderegisters 7 Zusammenführung der Angaben der Melderegisterdaten mit denen der Landesvermessungsbehörden und der Bundesagentur für Arbeit. Die Statistischen Landesämter überprüfen das Ergebnis. Übermittlung von Anschriftenbereichen mit Anhaltspunkten zu unvollständigen / fehlerhaften Daten. Die Meldebehörden klären anhand der vorhandenen Daten, ob sie vollständig und fehlerfrei übermittelt haben. Ggf. entsprechende Korrekturlieferung
5 Überlegungen zur Plausibilisierung Daten der Landesvermessungsstellen hinken oft Jahre hinterher Wie weit gehen Plausibilisierungen? (z.b. Anmeldungen in Nicht-Wohngebäuden) Werden die Gründe für Nachfragen gemeldet? Wie groß sind die Anschriftenbereiche?
6 9 Sondergebäude Zur Vorbereitung der Primärerhebung von Personen in Sondergebäuden. Art der Einrichtung, Namen und Anschriften der Träger bzw. Eigentümer, Verwalter der Unterkunft. Statistisches Landesamt stellt Vollzähligkeit der Sondergebäude und Qualität der Merkmale sicher. Beteiligung der Gemeinden: Unterstützung bei der Ermittlung der Sondergebäude Durchführung der Primärerhebung
7 Erste Daten Zensus 2011 Löschung Erste Daten Zensus 2021 Landeshauptstadt 15, Abs. 3: Löschung Das Gebäuderegister wird spätestens 6 Jahre nach Zensusstichtag gelöscht! Jahr
8 Landeshauptstadt 10 Ermittlung der Auskunftspflichtigen für Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) Quellen: Für die Grundsteuer zuständigen Stellen der Gemeinden Versorgungs- / Entsorgungsbetriebe Liegenschaftskataster Finanzbehörden Die für die Gebäudebrandschutzversicherung zuständigen jur. Personen des öffentlichen Rechts Bundesverband dt. Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.v. (Anschrift der Mitgliedsfirmen) Gemeinde
9 Kostenregelung im ZensusVorG ( 14) Eine Erstattung der Kosten von Datenübermittlung an das Statistische Bundesamt erfolgt nicht.
10 Kämmerei (Grund- Steueramt) Dir.- Statist. Amt KVR (Melderegister) Kommunal- Referat (Vermessungsamt, Ver-/Entsorger) - EDV-Amt - Rechtsamt Personalreferat Sozialreferat Planungsreferat
11 Beteiligung der Städte und Gemeinden in der Vorbereitungsphase des Zensus Aufgaben der Städte und Gemeinden bei der Durchführung des Zensus Grundanliegen der Städtestatistik beim Zensus
12 Durchführung der Primärstatistiken Haushaltebefragung (ca. 550 Adressen): Gemeinde als Erhebungsstelle Sondergebäude (ca in ) Gemeinde als Erhebungsstelle Postalische Gebäude- und Wohnungszählung (?) ( ca Wohnungen) Aufgaben von Erhebungsstellen: Organisation und Durchführung der Primärstatistiken
13 Gebäude- und Wohnungszählung Annahmen: : ca Wohnungen/Haushalte Online-Erhebung über statistisches Landesamt: ca. 40% der Bögen ( Bögen) Statistisches Landesamt: Scannen,Plausibilisierung, Mahnverfahren, Bußgeldbescheid, Ersatzvornahme
14 Gebäude- und Wohnungszählung ca
15 Haushaltebefragung Stichprobe (ca. 150 Interviewer bei 550 Adressen): Interviewergewinnung und schulung Aufbau der Erheberorganisation Gemeinde als Erhebungsstellen. Erhebung (inkl. Kontrolle der Vollzähligkeit) Scannen und Plausibilisierung der Bögen (ca Haushalte) Mahnwesen elektronische Übermittlung an das Statistische Landesamt
16 Stichprobenerhebung - Kostenüberlegungen ca
17 Beteiligung der Städte und Gemeinden in der Vorbereitungsphase des Zensus Aufgaben der Städte und Gemeinden bei der Durchführung des Zensus Grundanliegen der Städtestatistik beim Zensus
18 Nutzwert des Zensus im föderalen System 1 Bundesstatistikgesetz: Durch die Ergebnisse der Bundesstatistik werden gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge für Bund, Länder einschließlich Gemeinden und Gemeindeverbände, Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung aufgeschlüsselt. Frühere Volkszählungen: Erzielten gleichartiges Datenspektrum von einem kommunalen Straßenabschnitt bis zum Bund und damit für alle regionalen Aggregationsebenen dazwischen.
19 Ermittlung der amtlichen Einwohnerzahl Bereinigung der Register vor dem Zensus, anstatt nachträglicher Korrekturen im Statistischen System Klären, inwiefern eine Bereinigung der Melderegister entsprechend der Ergebnisse der Plausibilisierungen (durch Zusammenführen verschiedener Datenquellen) möglich ist Methode der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung regeln (kommunale EWO und amtliche Bevölkerung) Ermittlung der amtlichen EW-Zahlen nachvollziehbar machen
20 Beispiele: Zusätzliche Merkmale bei der GWZ Miethöhe Energieart der Beheizung Öffentliche Förderung Modernisierungsjahr Balkon, Freiraummerkmale Leerstand, Leerstandsgründe
21 Personenmerkmale EU-Minimalprogramm: Ausreichend erwerbs- und bildungsstatistische Merkmale durch Stichprobe Alternativen in Betracht ziehen: Aus Registern der Bundesagentur für Arbeit und Personalstandsdateien; Pendlerbeziehung zwischen Wohnort und Arbeitsstätte Stellung im Betrieb Erwerbstätigkeit / Arbeitslosigkeit Wirtschaftszweig der Arbeitsstelle Beruf höchster Bildungsabschluss Bruttolohn
22 Weiterer Bedarf der Kommunalstatistik Ersatz für Arbeitsstättenzählung: Unternehmensregister erfüllt (noch?) nicht den Informationsbedarf Ergebnisse des Zensus an abgeschottete kommunale Statistik als Einzeldatensätze mit Adressangaben (normierte kommunale Straßenschlüssel): Adress- und Gebäuderegister mit Sondergebäude, GWZ, Stichprobe
23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Abschnitt 1 Anwendungsbereich, Aufgaben des Statistischen Bundesamtes. Abschnitt 2 Anschriftenbezogenes Steuerungsregister.
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