Systeminformation. SEAvision. Systeminformation
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- Curt Wagner
- vor 9 Jahren
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1 SEAvision
2 Inhaltsverzeichnis 1. GESCHICHTE DER MECHATRONIK SEAVISION ALS PHILOSOPHIE PROGRAMMIERPHILOSOPHIEN SEAVISION SYMBIO PROGRAMMIERUNG LEISTUNGSPROFILE MEDIEN CONTACT-ZYLINDER LESER ELEKTRONIKEN BESCHLAGSLÖSUNG DIGI-LOCKER DIGI-ZYLINDER ROHRSAFE PROGRAMMIERGERÄTE SOFTWARE VI-NET ZUBEHÖR MONTAGE UND WARTUNG OBJEKTBEISPIEL PLANUNGSLEITFADEN
3 1. Geschichte der Mechatronik 1.1 Entwicklungen Bereits im Jahr 1988 konnte die SEA Schliess-Systeme AG (damals noch Berchtold AG) mit Erfolg ihr erstes mechatronisches Schliesssystem im Markt einführen. SEAtron war zu diesem Zeitpunkt eine Innovation mit revolutionären Charakter. Das System bot eine äusserst flexible Verbindung zwischen zuverlässiger Mechanik und intelligenter Elektronik. In den darauf folgenden Jahren leisteten die SEAtron- Komponenten stets gute und zuverlässige Dienste. Seit 1999 setzt SEAvision neue Massstäbe in der Gebäudesicherheit. Die konsequente Weiterentwicklung auf dem Gebiet der mechatronischen Schliesstechnik sorgt für einen zukunftsweisenden Standard. Dieser beinhaltet einen fortschrittlich kleinen Zylinder sowie eine durchdachte Programmierphilosophie. SEAvision hat sich seit der Markteinführung in allen möglichen Objektformen, vom Einfamilienhaus bis zum Hochsicherheitsgebäude, bestens bewährt. SEA setzt stets auf die Durchgängigkeit der Produkte. Von einfacher Mechanik bis zur Mechatronik im kontaktbehafteten und berührungslosen Umfeld. Mit SEAvision wurde die Basis in der Produktfamilie gelegt. 1.2 Grundsatz Mechatronik Mechatronik verbindet intelligente Elektronik mit bewährter Mechanik. Eine flexible Programmierung erlaubt ein stetiges Anpassen an die Bedürfnisse des Anlagebetreibers. Die Basis für SEAvision ist ein geschütztes mechanisches System. Eine Türe mit SEAvision kann also nur geöffnet werden, wenn sowohl Elektronik wie Mechanik den Zugang freigeben. Natürlich können mit einem SEAvision-Schlüssel auch rein mechanische SEA-Zylinder bedient werden. 1.3 Einsatzbereiche Durch das optimale Verhältnis von Kosten und Nutzen bietet sich der Einsatz von SEAvision heute praktisch in jedem Objekt an. Die Durchgängigkeit des Systems leistet einen wesentlichen Beitrag zu diesem breiten Anwendungsbereich. Ob einfache Zutrittsflexibilität oder umfassende Identifikationsmöglichkeiten: SEAvision bietet dank seiner Vielfalt und diversen Kombinationsmöglichkeiten der Leistungsprofile immer die passende Lösung. Einfamilienhaus Mehrfamilienhaus Überbauung / Siedlung Gewerbe Dienstleistung Industrie 3
4 1.4 Pflichtenheft für SEAvision Bei der Entwicklung von SEAvision wurden von Beginn weg folgende Grobziele definiert: Die Schlüssel bedienen sowohl mechatronische als auch mechanische Zylinder. SEAvision ist mit den mechanischen Systemen SEA-2 und SEA-3/33 kompatibel. SEAvision ist modular aufgebaut, um allen Leistungsbedürfnissen entsprechen zu können. Anwendung des bekannten Kopierschutzes sowie des Formmarkenschutzes. Die elektronischen Komponenten werden vorprogrammiert ausgeliefert. Ein SEAvision-Schlüssel ist nur unwesentlich grösser als ein mechanischer Schlüssel. Ferner wurden Ziele gesetzt, die dem Fachhandel, dem Verarbeiter aber auch dem Anwender Vorteile bringen. Als starkes Fundament dient die Philosophie von SEA bezüglich der Durchgängigkeit in der Produktfamilie. SEAvision-Komponenten müssen einfach und rasch montiert werden können. Zur Montage von elektronischen Einheiten sollen keine Sonderbeschläge eingesetzt werden müssen. Das breite und abgerundete Artikelsortiment bietet Lösungen für alle Situationen. SEAvision soll dem Verwalter als Organisations- und Kontrollinstrument dienen. Die Programmierung muss einfach und jederzeit erfolgen können. 1.5 Formmarkenschutz Auch für die mechatronischen Schlüssel von SEAvision gilt der Kopierschutz in Form des Formmarkenschutzes, den das Bundesamt für geistiges Eigentum 1996 den registrierten Systemen von SEA zugesprochen hat. Der dreidimensionale Schutz basiert auf der visuellen Einzigartigkeit der SEA-Schlüsselform mit dem Nutenfräsbild und dessen Konturen. Im Gegensatz zu einem Patent, das nach 20 Jahren endgültig abläuft, kann der Formmarkenschutz alle 10 Jahre um die gleiche Zeitperiode verlängert werden und läuft somit nie aus. SEAvision Markennummer:
5 2. SEAvision als Philosophie 2.1 SEAvision in der Entwicklung Das 1999 lancierte mechatronische System SEAvision ist eine innovative Weiterentwicklung des Vorgängersystems SEAtron. Die Mechatronik überwindet Probleme, welche sich bei mechanischen Schliessanlagen immer wieder stellen. Das sind einerseits oft rasch wechselnde Charaktere und Zutrittsbestimmungen von Räumlichkeiten, anderseits Schlüsselverluste, auf die mechatronische Anlagen durch das Sperren des entsprechenden Schlüssels von zentraler Stelle aus sehr rasch reagieren können. Bei der Entwicklung von SEAvision wurde sowohl auf die Kompatibilität mit sämtlichen SEA-Produkten als auch auf eine einfache und verständliche Anwendung grossen Wert gelegt. Zudem wurde darauf geachtet, dass im Layout für die elektronischen Komponenten wie auch im Aufbau der Softwarephilosophie entsprechende Erweiterungs- und Ausbaumöglichkeiten jederzeit offen bleiben. 2.2 Durchgängigkeit Das wichtigste Argument in der der SEAvision-Philosophie ist die Durchgängigkeit. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, bestehende Schliessanlagen der Typen SEA-2 und SEA-3 mit SEAvision zu erweitern respektive nachzurüsten. SEAvision bietet ausserdem Leistungsprofile, die sich den individuellen Bedürfnissen der Kunden anpassen und beliebig kombinieren lassen. Auch im Bereich der Programmierung setzt die Durchgängigkeit von SEAvision neue Massstäbe. Sämtliche SEA-Programmiergeräte sind mit den verschiedenen Systemen kompatibel. Die einzelnen Komponenten von SEAvision wurden so konzipiert, dass sämtliche Kombinationsmöglichkeiten von Zylinder und Elektronik gegeben sind. Das vielfältige Zubehör offeriert zudem passende und individuelle Lösungen für fast alle denkbaren Einbausituationen. 2.3 Nutzen SEAvision ist flexibel in der Programmierung, jederzeit mutierbar und eine sehr wirtschaftliche Lösung. Mit dem vielfältigen Angebot bezüglich Komponenten und Zubehör ist der Einbau von SEAvision unproblematisch und eine Erweiterung in der Regel jederzeit realisierbar. Als Basis von SEAvision dient die bewährte Mechanik. Dank ihr ist ein doppelter Schutz gewährleistet. Ein Zutritt ist nur möglich, wenn Mechanik und Mechatronik übereinstimmen. SEAvision gewährleistet dank einer durchdachten Philosophie und maximaler Durchgängigkeit die einfache Handhabung aller möglichen Anwendungen. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen einer einfachen mechatronischen Schliessanlage und einer komplexeren Anlage mit sämtlichen Anwendungen im Bereich der Multiapplikation: Beide lassen sich sehr einfach und mit den gleichen Anwendungen programmieren. 5
6 2.4 Argumente für SEAvision Verschiedene Medien, je nach Bedürfnis Schlüsselgrösse ähnlich wie bei der Mechanik und mit gleichem Kopierschutz Einzigartige Programmierphilosophie Anwendungsgerechte Leistungsprofile Einfachste Montage auch in Standardtürsituationen Keine Sonderbeschläge notwendig Für die Montage eines Bauzylinders sind keine Anpassungen an der Türe notwendig Breites und abgerundetes Artikelsortiment Wartungsfreundliche und einfachste Programmierung Programmierte Erstauslieferung Vollständige Durchgängigkeit als Innovation 6
7 2.5 SEAvision in der Übersicht Mechanische Systeme SEA-2 SEA-3/33 Programmierphilosophien SEAvision Standard SEAvision Focus Leistungsprofile PUR PLUS light PLUS CONTACT-Zylinder (kontaktbehaftet) Zylinder-Elektronik-Ausführung Doppelzylinder Halbzylinder Drehknopfzylinder Schalterzylinder Möbelzylinder Verschluss-, Spezialzylinder Polyboard Universalboard Empfängerbox DIGI-Leser (berührungslos) Leser-Verbauausführung Leser-Elektronik-Ausführung Access-Controll-Terminal Access-Terminal Long-Distance-Terminal Unterputz Aufputz Edizio IP55 Access-Controller Access-Controller-Box DIGI-seLock Beschlagslösung Beschlagslösung selock Garnituren Private Public One-way Stahl ES-1 ES-2/3 DIGI-Locker (Spind-Schloss) Für Möbelschlösser Für Stangenverschlüsse Für Riegelverschlüsse DIGI-Knaufzylinder (berührungslos) Drehknopf einseitig Elektronik Drehknopf beidseitig Elektronik Drehknopf Halbzylinder Möbelschloss Medien Standardschlüssel Comfortschlüssel Focusschlüssel Standardsymbioschlüssel Comfortsymbioschlüssel Focussymbioschlüssel Symbiocard Symbioclip Programmiergeräte Einfaches Programmiergerät Multi-Programmiergerät Kommunikations-Interface Softwarelösungen SEAvision Druckertreiber SEAvision Project SEAvision KeyMagic 7
8 3. Programmierphilosophien 3.1 Grundsatz Bei einer mechatronischen Schliessanlage steht die Flexibilität und die einfache Handhabung im Vordergrund. Die Mechatronik funktioniert über die Identifikation eines eindeutigen Codes (Mediumcode = MC) auf dem Medium und dessen Programmierung auf dem Elektronikboard (Schlosscode = SC). Wird ein Medium in den Zylinder gesteckt oder an den Leser geführt, überträgt es seinen MC auf die Elektronik. Die Elektronik wertet die Daten blitzschnell aus und vergleicht sie mit denjenigen auf ihrer Liste. Ist der MC auf der Liste vorhanden, erfolgt ein Impuls an die mechatronische Verriegelung und es kann geöffnet werden. Die Zutrittsberechtigungen werden bereits im Werk auf der Liste programmiert, können aber vom Anlagebetreiber jederzeit umprogrammiert werden. Die Programmierphilosophie Standard basiert auf einer Programmierung direkt an der Türe. Die zutrittsberechtigten Mediumcodes werden mittels Programmiergerät direkt an der Türe respektive am Elektronikboard programmiert. Als Folge eines kontinuierlichen Weiterentwicklungsprozesses brachte SEA im Jahr 2003 eine neue und bis dato einzigartige Programmierphilosophie hervor: Focus. Mit SEAvision Focus können die Berechtigungen direkt auf das Medium programmiert werden. Damit entfallen die zeitraubenden und in grossen Gebäuden deshalb kostenintensiven Wege zu den Türen. 3.2 SEAvision Standard Die Programmierung der Zutritte erfolgt auf dem Elektronikboard an der Türe. Auf dem Elektronikboard an der Türe befindet sich die MC-Liste. Darauf werden die zutrittsberechtigten Medien respektive deren Codes eingetragen. Wird ein Medium in den Zylinder gesteckt oder an den Leser geführt, überträgt dieses seinen MC an die Elektronik. Die Elektronik wertet die Zahlen aus und vergleicht sie mit denjenigen auf ihrer Liste. Ist der MC dort aufgeführt, erfolgt ein Impuls an die mechatronische Verriegelung und es kann geöffnet werden. Eine Übersicht aller Zutrittsberechtigungen kann mittels Programmiergerät an der Türe abgerufen und bei Bedarf mutiert werden. Wird eine Zutrittsberechtigung entzogen, kann der entsprechende MC aus der Liste des Elektronikboards gelöscht werden. Das Medium hat keinen Zutritt mehr. 3.3 SEAvision Focus Die Programmierung für die Zutritte erfolgt auf dem Medium. Bei SEAvision Focus befindet sich im Chip auf dem Schlüssel die SC- Liste. Darauf werden die zutrittsberechtigten SCs eingetragen. Eine Umprogrammierung bedingt also nicht mehr den Weg zur Türe, sondern kann bequem am Arbeitsplatz vorgenommen werden. Wird ein Medium in den Zylinder gesteckt oder an den Leser geführt, überträgt dieses seine SC-Liste an die Elektronik. Die Elektronik wertet die Zahlen aus und kontrolliert, ob der SC auf der Liste vorhanden ist. Ist das der Fall, erfolgt ein Impuls an die mechatronische Verriegelung und es kann geöffnet werden. 8
9 4. SEAvision Symbio 4.1 SEAvision berührungslos Die etablierte Mechatronik SEAvision wurde mit «Symbio» auf Basis der berührungslosen LEGIC -Technologie erweitert. Alle bekannten und komfortablen Programmierkriterien wurden im Transponder implementiert. Der Programmiervorgang eines Mediums (Schlüssel, Karte, Clip) ist identisch wie bei der bekannten Zylindertechnologie. Egal, ob die elektronische Türnummer für einen Zylinder steht oder einen Leser identifiziert. Für das Medium macht das keinen Unterschied. 4.2 Technologie Der beschriftbare und frei segmentierbare LEGIC -Transponder (1024 KB) hat sich in der Schweiz seit einigen Jahren für die meisten Anwendungen bestens etabliert. Nun wurde der Chip in die SEAvision-Philosophie eingebunden. Bei der Datenübermittlung am Symbio-Leser stehen die gleichen Informationen zur Verfügung wie bei der Anwendung mit Schlüssel und Zylinder. Ferner können auf dem LEGIC -Medium weitere Segmente, zum Beispiel für die Automatenverpflegung, Zutrittskontrolle oder Zeiterfassung angebracht werden. Die Fremdsegmente sollten bereits bei der Bestellung der Medien bekannt sein. So können sie schon bei der Produktion der Medien geladen werden und es entfällt ein nachträgliches, umständliches Organisieren der Segmentierungskarten. Aber auch bei der Nachbestellung von weiteren Medien ist die gewünschte Segmentierung ab Werk garantiert. Abb.: Beispiel einer Segmentierung 4.3 Medien Je nach Anwenderbedürfnis sind als Medien Schlüssel, Karten oder Anhänger erhältlich. Die mechatronischen Schlüssel können als Symbio-Schlüssel bestellt werden. Für Mitarbeitende, die keine mechanischen Schliessvorgänge tätigen müssen, stehen Karten oder Schlüsselanhänger zur Verfügung. Weitere Informationen über die Medien folgen im Kapitel Leser Auch die Leser wurden in ganz verschiedenen Varianten konzipiert und hergestellt. Zum Beispiel wassergeschützt für den Aussenbereich oder ästhetisch anspruchsvoll für den Innenbereich. Wichtig ist es, an exponierten Stellen immer Leser mit abgesetzter Entscheidungselektronik einzusetzen. So ist der Schutz vor Manipulation gewährleistet. Weiter Informationen über die Leser folgen im Kapitel 9. 9
10 5. Programmierung 5.1 Grundsatz Grundsätzlich können alle SEAvision-Komponenten mit allen verfügbaren Programmiergeräten und Softwaretools programmiert und verwaltet werden. Die Geräte sind anlageneutral. Dass heisst, mit jedem Programmiergerät von SEA kann auch jede mechatronische Schliessanlage von SEA programmiert werden. Um ein Höchstmass an Sicherheit und parallel dazu einen maximalen Komfort zu gewährleisten, wurde eine raffinierte Technik zur Programmierung angewendet. 5.2 Vorgang Um ein Gerät bedienen zu können, bzw. um es in Betrieb zu setzen, muss ein kommunikationsberechtigtes Medium in die Schnittstelle eingeführt werden. Das Medium muss der Schliessanlage zugehören, die bearbeitet werden soll. Aufgrund des Mediums erkennt das Gerät: die Schliessanlage (Schliessanlagenummer bzw. Firmencode = FC) das Medium selbst (MC) die Programmierphilosophie (Standard oder Focus) Kriterien für das Medium: Das Medium gehört zu der Schliessanlage, die bearbeitet werden soll (Plannummer). Das Medium verfügt über ein aktiviertes Kriterium «Boardkommunikation». Das Medium ist an der Türe öffnungsberechtigt, an welcher eine Mutation vorgenommen werden soll. Sicherheitskriterien: Ein Medium ohne aktive Kommunikation kann kein Gerät bedienen. Ein unberechtigtes Medium kann keine Programmierungen vornehmen. Das Medium, mit welchem das Gerät in Betrieb genommen wurde, kann selber nicht an der Türe zugelassen oder gesperrt werden. 5.3 Umgang mit SEAvision Standard Die Programmierung der Zutritte erfolgt auf dem Elektronikboard an der Türe. Verbindung vom Programmiergerät via Programmier- und Notstromschlüssel zum Zylinder. Zutritt gewähren Mediumcode in der MC-Liste der Türelektronik eintragen Zutritt verbieten Mediumcode in der MC-Liste der Türelektronik löschen 10
11 5.4 Umgang mit SEAvision Focus Die Programmierung der Zutritte erfolgt auf dem Medium. Da bei SEAvision Focus die Zutrittsberechtigungen nur noch auf dem Schlüssel geführt werden, bedingt diese Programmierphilosophie eine minuziöse Schliessanlagenverwaltung Listenfunktionen Schlosscodeliste Berechtigungsliste Sperrliste Befindet sich auf dem Schlüssel in der Türelektronik in der Türelektronik Verwendung effektive Zutrittsberechtigungsliste zur Vorprogrammierung zukünftig berechtigter Schlüssel zum Sperren verlorener Schlüssel Funktion Auf dieser Liste werden die zum Öffnen berechtigten Schlosscodes gespeichert. Mittels dieser Liste werden Berechtigungen vergeben oder entzogen. Der Schlüssel ist also das zentrale Verwaltungsinstrument. Um bereits ausgehändigten Schlüsseln zusätzliche Berechtigungen zu vergeben. Diese können auf der Liste eingetragen werden und stehen als Information zum Abholen bereit. Auf der Sperrliste werden die Mediumcodes der verlorenen Schlüssel eingetragen. Diese Liste hat für die Zutrittsberechtigung die oberste Priorität und steht für die Sicherheit. Besonderes Vergabe und Entzug von effektiven Berechtigungen sollten, soweit machbar, ausschliesslich über die Funktion der Schlosscodeliste erfolgen. Die Berechtigungsliste ist ein ausschliesslich temporärer Speicher. Sobald ein Schlüssel seine Information, also die Berechtigung abgeholt hat, wird diese vom Speicher der Berechtigungsliste entfernt. Zum Sperren von Schlüsseln muss der Mediumcode in die Sperrliste eingetragen werden. Soll ein Schlüssel wieder öffnen können, muss die Information aus der Sperrliste gelöscht werden Programmiervorgang Im Grundgedanken der Focus-Philosophie sollte immer das Medium mit den Berechtigungen programmiert werden und somit der Wahrheitsträger sein. Da bei SEAvision Focus die Zutrittsberechtigungen nur noch auf dem Medium geführt werden, bedingt diese Programmierphilosophie eine gewissenhafte Schliessanlagenverwaltung. Die Schliessanlagensoftware SEAvision Project oder SEAvision KeyMagic sind dabei sehr hilfreich. Mindestens jedoch sollte das Multi- Programmiergerät mit externer Speicherkarte eingesetzt werden. So können die Daten ausgelagert werden und sind bei Bedarf nachvollziehbar. Abb.: Programmiervorgang 11
12 6. Leistungsprofile 6.1 Differenzierung SEAvision wurde sehr nutzerorientiert umgesetzt und besticht durch eine hohe Vielfältigkeit sowie Durchgängigkeit. So existieren nicht nur zwei Programmierphilosophien, sondern es besteht auch die Möglichkeit, mit diesen übergreifend differenzierte Leistungsprofile zu nutzen. Die Leistungsprofile sind auf die Ansprüche bezüglich Schliessanlagegrösse und -komplexität ausgerichtet. Es wird zwischen den Leistungsprofilen PUR und PLUS unterschieden. Bei der Variante PUR steht die Flexibilität der mechatronischen Schliessanlage im Vordergrund. Beim Leistungsprofil PLUS stehen zusätzlich sämtliche Zeitoptionen zur Verfügung. Die Leistungsprofile PUR und PLUS schliessen sich gegenseitig nicht aus. Dank der Durchgängigkeit von SEAvision lassen sie sich kombiniert anwenden. So werden zum Beispiel bei einem Gewerbebau die Eingänge im Aussenbereich mit PLUS-Einheiten ausgestattet, ausgerichtet auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter. Im Innenbereich werden die Türen mit PUR-Einheiten ausgerüstet. Wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter intern die Abteilung wechselt, können seine geänderten Zutrittsbedürfnisse mit einer einfachen Umprogrammierung angepasst werden. (Ein Beispiel der Anwendung ist im Anhang, Kapitel 20.) 6.2 Medien Standard Ein SEAvision Standard Medium wird eingesetzt, wenn ausschliesslich die Grundfunktionen «Berechtigen» und «Sperren» gewünscht werden. Die Standard-Medien sind deshalb geeignet für die Programmierphilosophie «Standard» Comfort Auf einem SEAvision Comfort-Medium können zusätzliche Informationen hinterlegt werden. Diese Medien bieten die Möglichkeit, neben den Grundfunktionen «Berechtigen» und «Sperren» auch zeitbezogene Informationen auf dem Mediumsträger zu definieren. Zum Beispiel die Tageszeit oder das Datum. Die Comfort- Medien sind ebenfalls für die Programmierphilosophie «Standard» geeignet Focus Die Focus-Medien entsprechen auf technischer Ebene dem Comfort-Profil. Auch hier können die Zutrittsberechtigungen mit Zeit- oder Datumsangaben erweitert und genauer definiert werden. Die Focus-Medien sind für die Programmierphilosophie «Focus» geeignet Übersicht Kriterium Informationen Medien Mediumtyp Leistungsprofil der Medien Standard Comfort Focus Grundkriterien Mechanik / Art Kompatibilität insofern Mechanik SEA-2 und SEA-3 / Clip / Card Philosophien Anwendung in der Programmierung Standard Focus Fixe Programmierdaten Firmencode Eindeutigkeit der Anlage (unsichtbar) Ja Ja Ja Mediumscode Eindeutigkeit des Mediums (lesbar) 1' ' ' Variable Programmierdaten (jederzeit veränderbar) Kommunikation Berechtigung zur Programmierung Ja / Nein Ja / Nein Ja / Nein Zeitzonen Zutrittszeiten für Plus-Einheiten 7 Wochentage x 2 Bereiche und Sondertage x 2 Bereiche Nein Ja / Nein Ja / Nein Start-/Enddatum Zutrittsdatum; Startdatum und/oder Enddatum (unabhängig handelbar) Nein Ja / Nein Ja / Nein Transaktionsliste Aufzeichnung der letzten Zutritte Nein Ja (50) / Nein Nein Schlosscodeliste Liste der Zutrittsberechtigungen Nein Nein
13 6.3 Elektronik PUR Das Leistungsprofil der PUR-Elektronik ist auf kleinere bis mittlere mechatronische Schliessanlagen, in denen ausschliesslich die Flexibilität massgebend ist, ausgerichtet. Die PUR-Elektronik bietet die Möglichkeit, bis zu 2000 Schlüssel pro Anwendung zu nutzen, lässt jedoch keine Zeitsteuerung zu PLUS light Bei der Elektronik PLUS light wird das Leistungsprofil von PUR genutzt. Einzig der Speicher für die zu verwaltenden Medien wurde erweitert, so dass in einer Schliessanlage bis zu 100'000 Medien eingesetzt werden können PLUS In der Elektronik der PLUS-Einheit ist eine RTC (Real-Time-Clock) eingebaut. Mit der Speichergrösse für 100'000 Medien kann nun auch das Leistungsprofil der Medien mit den zeitgesteuerten Zutritten angewendet werden. Ferner können anhand der Bewegungsaufzeichnung im Transaktionsspeicher der Elektronik die letzten 2000 Aktionen mit Datum, Zeit und Ereignis abgelesen werden Übersicht Kriterium Informationen Medien Elektroniktyp Leistungsprofil der Elektronik PUR PLUS light PLUS Grundkriterien Philosophien Anwendung in der Programmierung Standard / Focus Komponenten Anwendung auf SEAvision Zylinder / Leser / Beschlag Fixe Programmierdaten Firmencode Eindeutigkeit der Anlage (unsichtbar) Ja Ja Ja Schlosscode Standard Eindeutigkeit der Elektronik (lesbar) Schlosscode Focus Eindeutigkeit der Elektronik (lesbar) RTC (Real-Time-Clock) Zeit- und Datums-Chip Nein Nein Ja Variable Programmierdaten (jederzeit veränderbar) Mediumscode-Liste Standard-Philosophie: Berechtigungen 1' ' ' Berechtigungsliste Focus-Philosophie: Berechtigungen 1' ' ' Sperrliste Focus-Philosophie: Sperrung 1' ' ' Transaktionsliste Aufzeichnung der letzten Zutritte
14 7. Medien 7.1 Grundinformationen Als Medien werden alle Elemente bezeichnet, die dazu dienen, eine Tür oder ein Tor zu öffnen. Das heisst: Der Schlüssel ist ein Medium, welches kontaktbehaftet Zylinder mechanisch und mechatronisch oder berührungslos Leser bedienen kann. Karten und Anhänger sind Medien, die mittels dem SEAvision-Leser Türen und Tore öffnen. Während SEAvision-Schlüssel sowohl mechatronische wie auch mechanische Zylinder oder mit dem berührungslosen LEGIC-Chip sogar Symbio-Leser bedienen können, sind SEAvision Symbiocard und Symbioclip einzig für Symbio-Leser einsetzbar. Jedes SEAvision Medium ist ein Unikat und wird exklusiv ab Werk mit einer unveränderbaren Identität ausgeliefert. Alle Medien enthalten folgende Grundinformationen: Firmencode Dieser Firmencode ist elektronisch verschlüsselt und entspricht der eigentlichen Schliessanlagennummer. Der Code ist nirgendwo offen ersichtlich und wird ausschliesslich vom Werk vergeben und kontrolliert. Typencode Anhand dieses ebenfalls nicht sichtbaren Codes wird vom Werk aus das Leistungsprofil (Standard, Comfort oder Focus) des Mediums definiert. Mediumscode Der Mediumscode entspricht einer elektronisch fortlaufenden Nummerierung der Medien. Pro Schliessanlage kann ein Mediumscode nur einmal vergeben, unabhängig von der Komposition verschiedener Medien in einer Schliessanlage. 7.2 Schlüssel Mechanik SEA-2 / SEA-3/33 Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Standard / Comfort / Focus Transponder Symbio / Transpo Modulreidenfarbe Ultramarinblau, Graualuminium, Rubinrot, Himmelblau, Tiefschwarz, Signalgrün, Bronze, Reinorange, Purpurviolett Programmierkriterium Kommunikation, Transaktionen, Start-/Enddatum, Zeitzonen Segmentierung SEAvision, Fremdsegmente Ausführung Chemisch vernickelt, hartverchromt Mechanische Bezeichnung Schliessplan- Nummer Vertriebspartnerlogo Mediumcode (MC) 14
15 7.2.1 Modulreidenfarben Sämtliche Schlüssel sind mit einer farbigen Modulreide bestückt. Die Farbe der Modulreide kann frei gewählt werden. Mit den zehn verschiedenen Farben ergeben sich Möglichkeiten für die optische Abgrenzung von Benutzergruppen. 00 Ultramarinblau RAL Silbergrau RAL Rubinrot RAL Himmelblau RAL Tiefschwarz RAL Signalgrün RAL Bronze RAL Kadmiumgelb RAL Reinorange RAL Purpurviolett RAL Karten (Symbiocard) Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Standard / Comfort / Focus Transponder Symbio Programmierkriterium Kommunikation, Transaktionen, Start-/Enddatum, Zeitzonen Segmentierung SEAvision, Fremdsegmente Schliessplan- Nummer Mediumcode Optional: Vertriebspartnerlogo 7.4 Anhänger (Symbioclip) Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Standard / Comfort / Focus Transponder Symbio Schliessplan- Nummer Mediumcode Programmierkriterium Kommunikation, Transaktionen, Start-/Enddatum, Zeitzonen Segmentierung SEAvision, Fremdsegmente 15
16 8. CONTACT-Zylinder 8.1 Eigenschaften Als Basis bei Zylindern dient stets das mechanische System von SEA (SEA-2 oder SEA-3/33). Auf diesem modularen System aufgebaut werden die entsprechenden Komponenten wie Lesekopf sowie die zusätzliche mechatronische Zuhaltung. 8.2 Bauzylinder Die Funktionalität der Mechatronik ist über eine Kabelverbindung zur Elektronik gewährleistet. Wird ein berechtigter Schlüssel in den Zylinder gesteckt, erfolgt die Lesung über die Kontaktstelle des Lesekopfes am Eingang des Schlüsselkanals. Die Elektronik wertet die Daten aus und sendet, bei erlaubtem Zutritt, den Impuls auf den Mikromotor im Zylindersteg. Danach gleitet der Sperrbolzen im Schneckengetriebe nach unten und gibt so den Rotor des Zylinders zur Drehung frei. Zylindertyp Doppelzylinder Drehknopfzylinder Halbzylinder Technische Information Alle mechatronischen Zylinder sind auf der Seite des Lesekopfs stets 10 mm länger. Die Grundlänge beträgt immer 75 mm (Mechatronik 42.5 mm / Mechanik 32.5 mm). Die mechatronischen Zylinder können, wie die mechanischen, in Schritten von je 5 mm verlängert werden. Schliesstechnische Planung Mechatronische Zylinder sollten für eine maximale Flexibilität als Zentralzylinder oder aus Sicherheitsgründen als Gruppenzentralzylinder geplant werden. Sonderausführung Der Doppelzylinder ist auch mit beidseitiger Mechatronik erhältlich und ist bevorzugt geeignet bei Zonentrennungen oder für beidseitige Durchgangskontrollen. Diese Ausführung benötigt ebenfalls zwei Elektronikmodule (Je Seite ein separater Schlosscode). 16
17 8.3 Schalterzylinder Der Schalterzylinder funktioniert genau gleich wie der Bauzylinder. Auch hier erfolgt die Kontrolle über den Lesekopf und die Datenübermittlung zur Elektronik via Kabelverbindung. Dabei müssen die verschiedenen Einbauvarianten und Funktionen je nach verwendetem System des Tür- beziehungsweise Torherstellers berücksichtigt werden. Wird ein Schalterzylinder mit dem Universalboard oder mit der Empfängerbox verwendet, genügt zur Türöffnung grundsätzlich schon das Einstecken des Schlüssels. Falls dieser berechtigt ist, muss der Zylinder nicht gedreht werden. Zylindertyp (vorgerichtet) Schalterzylinder für Empfängerbox (geschützt) Schalterzylinder für Universalboard (ungeschützt) Schalterzylinder mit Nockenschalter Technische Information Der Schalterzylinder ist, nach Möglichkeit, stets als Komplettartikel zu bestellen. So wird sichergestellt, dass das notwenige Montagematerial wie Zwischenplatten etc. bei der Lieferung inklusive ist. Sicherheitstechnische Planung Bei der Planung des Aufbaus und der Auswahl der Komponenten ist es wichtig, die Sicherheitsinstallation zu berücksichtigen. Eine Komplettvariante ist nie vor Manipulationen geschützt und deshalb nur für die Innenanwendung geeignet. Im Aussenbereich sollte stets ein Schalterzylinder mit einer abgesetzten Empfängerbox installiert werden. Sonderausführung Es sind Sonderausführungen erhältlich für: Schindler Eurolift, Depomat 8.4 Spezialzylinder Spezialzylinder wie Aussenzylinder, Aufbauzylinder oder Verschlusszylinder basieren auf der Form der Bauzylindertypen. Die bewährte Verriegelung mit dem Sperrbolzen im Schneckengetriebe wurde übernommen. Das Sortiment wird auf Grund der vielfältigen Bedürfnisse laufend ausgebaut und angepasst. So sind zu den gängigen Möbelzylindern auch Kontaktleser für Liftsteuerungen oder Schraubzylinder für Depomatverschlüsse erhältlich. Zylindertyp Aufbauzylinder Aufschraubriegelschloss Verschlusszylinder Aussenzylinder Technische Information Die Spezialzylinder basieren auf der Bauzylinderausführung. Wichtig ist die Berücksichtigung von Dornmass, Riegelausführungen und Befestigungsmöglichkeiten. Einbausituation Zu den Spezialzylindern gehört stets eine Elekronikeinheit. Diese ist beim Einbau zu berücksichtigen und muss korrekt angebracht werden. Zum Beispiel als Polyboard mit Abdeckung für eine Schubladensituation. Sonderausführung Es sind Sonderausführungen erhältlich für: Verschiedene Dornmasse und Riegel bei Aufschraubriegelschloss 17
18 9. Leser Auch die Leser wurden in den verschiedensten Varianten umgesetzt. Sei es wassergeschützt für den Aussenbereich oder ästhetisch anspruchsvoll für den Innenbereich - mit EdizioDue in dessen drei Farbvarianten. Es muss darauf geachtet werden, dass in exponierten Zonen ausschliesslich Leser mit abgesetzter Entscheidungselektronik eingesetzt werden, damit der Schutz vor Manipulation gewährleistet ist. 9.1 Terminal Die Leser sind als ungeschützte Variante (Kompaktelektronik) oder als geschützte Variante (mit abgesetzter Elektronik) erhältlich. Aufgrund der beiden Ausführungen EdizioDue und IP55 können Leser sowohl in ästhetischer Form im Innenbereich als auch witterungsbeständig im Aussenbereich eingesetzt werden. Leservariante Access-Terminal (geschützt) Access-Control-Terminal (ungeschützt) Innenanwendung Feller EdizioDue AP / UP weiss, hellgrau, dunkelgrau Aussenanwendung Feller IP55 AP / UP weiss 9.2 LDT SEA bietet mit SEAvision Longdistance ein Weitbereichs-System zur automatischen Fahrzeugidentifikation auf Basis der berührunglosen Legic Identifikation an. Damit können Fahrzeuge auf eine Distanz bis 10 Meter erfasst werden die maximale Übertragungsdistanz kann bei Bedarf applikationsabhängig verkürzt werden. Variante Longdistance Identifikationsterminal (LDT) Innenanwendung Keine Aussenanwendung IP Interface Zur einfacheren Programmierung bei abgesetzter Elektronik kann optional ein Remote-Interface eingesetzt werden. Das Interface ist aus Anwendungs- uns Sicherheitsgründen ausschliesslich in der EdizioDue- Ausführung für den Innenbereich lieferbar. Variante Access-Control-Remote-Interface Innenanwendung Feller EdizioDue AP / UP weiss, hellgrau, dunkelgrau Aussenanwendung Keine 18
19 10. Elektroniken 10.1 Hardware Komplett unabhängig von der Wahl der Programmierphilosophie (siehe Kapitel 3) und dem Leistungsprofil (Kapitel 6) können die elektronischen Komponenten nach dem Erscheinungsbild (Verbauungsart) und der Anwendung ausgewählt werden. Auch wenn sich auf Grund der Durchgängigkeit prinzipiell alle Elektroniken mit allen Zylindern und Lesern verbinden lassen, bewähren sich in der Praxis wiederkehrende Kombinationen, die auch in den nachfolgenden Erläuterungen berücksichtigt werden. Jede SEAvision Elektronik ist ein Unikat und wird ausschliesslich ab Werk und mit einer unveränderbaren Identität ausgeliefert. Alle Elektroniken enthalten folgende Grundinformationen: Firmencode Dieser Firmencode ist elektronisch verschlüsselt und entspricht vergleichsweise der eigentlichen Schliessanlagennummer. Der Code ist nirgends offen ersichtlich und wird ausschliesslich vom Werk vergeben und kontrolliert. Typencode Anhand dieses ebenfalls nicht sichtbaren Codes wird durch das Werk ein Leistungsprofil der Elektronik, zum Beispiel Pur, Plus light oder Plus, definiert. Schlosscode Der Schlosscode entspricht einer elektronisch fortlaufenden Nummerierung der Einheiten. Pro Schliessanlage kann ein Schlosscode nur einmal vergeben werden, dies unabhängig von allen eingesetzten Elektronikmodul-Varianten in einer Schliessanlage Polyboard Das SEAvision Polyboard wird hauptsächlich im Zusammenhang mit Bauzylindern bei Türsituationen angewandt. Das Polyboard lässt sich praktisch an jeder Türe montieren. Dank seiner Vielfältigkeit aufgesetzt, eingelassen, im Feuchtgehäuse, Montage unter dem ES-1-Beschlag oder mit Stulp stirnseitig einsteckt stehen unzählige Möglichkeiten offen. Die Verbindung erfolgt vom Zylinder her über das Flexkabel. Ausführung Board einzeln Board im Stulpgehäuse 210mm mit/ohne Powerpack Board mit CRNI Stulp 270mm Board im Feuchtgehäuse Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Spannungsversorgung 4 Knopfzellenbatterien (Renata) CR 2016 Optional Erweitertes Batteriepack (Powerpack) Plan-Nr.: 60xxx SC: Schliessplannummer Artikelnummer Schlosscodenummer Herstellungsdatum 19
20 10.3 Universalboard Das SEAvision Universalboard wurde so entwickelt, dass es problemlos in ein Schaltergehäuse, zum Beispiel Feller, eingebaut werden kann. Das Universalboard verfügt, im Gegensatz zum Polyboard, über ein zusätzlich integriertes Relais. Mit dem potentialfreien Signal dieses Relais kann über die Verbindungskabelschnittstelle direkt der Befehl zur Torsteuerung erteilt werden. Zudem kann das Universalboard direkt mit 12-Volt- Strom versorgt werden. Ausführung Board mit Relaisfunktion Board ohne Relaisfunktion (Depomat) Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Spannungsversorgung Powerpack Optional Direktversorgung +12 Volt (VDC) Ausgang Relais 30V / 1A 10.4 Empfängerbox Die SEAvision Empfängerbox wird angewendet, wenn sich der Schalterzylinder im Freien befindet und jederzeit manipuliert werden kann. Die Verbauung erfolgt über einen Adapter, der die Schnittstelle bildet zwischen dem Flexkabel des Zylinders und dem Rundkabel, welches in den sicheren Innenbereich geführt wird. Wird ein berechtigter Schlüssel gelesen, erfolgt die Entscheidung zur Toröffnung im geschützten Bereich und der Impuls führt von der Empfängerbox direkt auf die Torsteuerung. Ausführung Empfängerbox einzeln Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Spannungsversorgung Netzanschluss 230 VAC Optional Akku 6V Ausgang Umschaltrelais 230 VAC / 3A Umschaltrelais 30 V / 3A Ausgang 7 VDC / 30 ma 20
21 10.5 Accesscontroller Der SEAvision Accesscontroller (AC) ist das Ebenbild der Empfängerbox. Auch der AC wird im geschützten Bereich montiert. Der AC wird ausschliesslich zusammen mit den SEAvision Symbio Lesern eingesetzt. Ausführung Accesscontroller einzeln Accesscontrollerbox (inkl. Spannungsversorgung) Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Spannungsversorgung Direktversorgung 12 bis 24 V AC/DC Ausgang Umschaltrelais 50 V / 2A Abb.: Muster eines kompletten Schaltschranks mit SEA-Komponenten 21
22 11. Beschlagslösung 11.1 Geschichte Die erste schlossabhängige Generation von selock wurde durch ein schlossunabhängiges Nachfolgeprodukt ersetzt. Die formschöne Beschlagslösung ist demnach eine Ableitung ihrer gleichnamigen Vorgängerin. Das Türbeschlagsystem vereint intelligente Elektronik und robuste Schweizer Präzisionsmechanik auf elegante Art und Weise. Ob Standardschliessungen oder selbst verriegelnde Antipanikschlösser, selock ist die Lösung für fast alle Organisations- und Sicherheitsbedürfnisse. Der Einsatzbereich ist gross, denn eine organisierte und komfortable Zutrittsicherheit zu einzelnen Räumen und Bereichen ist heute in Unternehmungen und Institutionen aller Grössen und Branchen ein wichtiges Thema. Ob in Banken, Versicherungen, Verwaltungen und Gewerbebetrieben, in Hotels und Pflegeheimen überall sind Räume so zu sichern, dass nur berechtigte Personen Zutritt haben Grundversionen In der Grundversion von SEAvision selock unterscheiden sich die Technologien bezüglich ihrer Anwendung Private Das Türschliess-System für den Privat- und Gewerbebereich. Die Berechtigungs- oder Sperrlesung erfolgt mit dem Medium am berührungslosen Aussenleser. Über den im Innenschild integrierten elektronischen Taster kann die Tür gesperrt oder geöffnet werden. Über den mechanischen Notaustritttaster kann die Türe jederzeit geöffnet werden Public Das Türschliess-System für den öffentlichen Bereich sowie für den Verwaltungs- und Industriebereich. Die Standardlösung, bei welcher der Drücker immer automatisch blockiert wird. Der Austritt über den Innendrücker ist jederzeit möglich (Panik-Funktion). Die Freischaltungszeit der Drückerblockierung kann individuell programmiert werden (Freepass-Funktion) One-way Das Türschliess-System für Spitäler, Pflegeheime, geschlossene Anstalten und Gefängnisse, wo Patienten bzw. Insassen nicht selbständig nach Aussen gelangen dürfen. Die Speziallösung für Orte und Gebäude, die Schutz vor Ein- und Ausbruch gewährleisten müssen. Von Innen kann ausschliesslich nur über den Zylinder geöffnet werden. Aussen dient der Zylinder für die Intervention, der Eintritt erfolgt bequem über den Leser Technische Infos Beschreibung Masse / Distanzen Aussenmasse Garnitur 250 x 55 x 12 mm Innenmasse Garnitur 250 x 55 x 14 mm Entfernung (Mass E) 70, 72, 74, 78, 85, 88, 92, 94 Zylinderprofil blind, RZ, PZ, PRZ Vierkant 7, 8, 8,5 und 9 mm Türstärke (Masse F) mm, weitere auf Anfrage Bohrung für Kabeldurchführung (Ø mm) Durchmesser mind. 13 mm Befestigungsbohrbild ab Drückerachse (oben, Mitte, unten) 79 mm, 21,5 mm, 139 mm, oben/unten M8, Mitte M6 22
23 Ausführung Privat Public One-way Garniturausführung Stahl Sicherheitsgarnitur (ES-1) ES-2/3 Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Spannungsversorgung 4 Alkaline-Batterien Typ AAA 1,5V Batteriepack (Lithium) Powerpack (Lithium) Offline-Remoteboard Zylinderausschnitt Blind Rundzylinder Profilzylinder Profilrundzylinder Entfernung Blind, 70, 72, 74, 78, 85, 88, 92, 94 mm Drückertyp Glutz 5062, 5064, 5071, 5087 Dorn 7 / 8 / 8,5 / 9 mm Oberfläche Edelstahl matt oder poliert Messing matt oder poliert 23
24 12. DIGI-Locker 12.1 Spind-Schloss Ausgehend von der erfolgreichen Beschlagslösungstechnologie, wurden die Einsatzgebiete und Anwendungen erweitert und als Folge davon das Spind-Schloss entwickelt. Das mechatronische Verschlusssystem für Schränke ist vollumfänglich in die SEAvision-Philosophie integriert und durch die Symbio-Technologie kompatibel zu den bestehenden Medien wie dem Multiapplikationsschlüssel, den Cards und den Clips. Ausführung 4-Kt.-Dorn für Möbelschlösser 2-Punkte-Drehplatte für Stangenschlösser Mitnehmer für Riegelverschlüsse Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Spannungsversorgung 4 Alkaline-Batterien Typ AAA 1,5V 24
25 13. DIGI-Knaufzylinder 13.1 Flexibilität Der auf dem System SEAvision LEGIC advant basierende Knaufzylinder ist ein Alleskönner. Durch den modularen Aufbau lässt er sich rasch den verschiedenen Bedürfnissen anpassen. Seine praktische Handhabung, seine Flexibilität im Einsatz und das durchdachte System überzeugen. Für die Montage des SEAvision DIGI-Knaufzylinders müssen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden, da er Batterie betrieben ist und praktisch jeden RZ- und PZ-Einsteckschloss montiert werden kann. weitere Vorteile - Durchgängigkeit in der SEAvision-Familie - Einfacher und modularer Aufbau für Verlängerungen vor Ort - Drahtlose Programmierungen - optimale Grösse, ansprechende Optik 13.2 Funktionsstellungen Ausgekuppelt Eingekuppelt Batteriewechsel Demontage Freepass Normalzustand des SEAvision DIGI-Knaufzylinders. Beim Drehen des Knaufs wird die Schliessnase nicht mitgenommen. Der Knauf dreht frei durch. Durch das Präsentieren eines entsprechend berechtigten Mediums (Schlüssel, Card oder Clip) kann der DIGI-Knaufzylinder in die anderen Funktionszustände gebracht werden. Nach dem Präsentieren eines berechtigten Mediums kuppelt das Knaufmodul ein. Beim Drehen des Knaufs wird die Schliessnase mitgenommen. Nach der Drehung bzw. dem definierten Zeitfenster kehrt das Knaufmodul automatisch in den ausgekuppelten Zustand zurück. Durch das Präsentieren der Batteriewechselkarte ist es möglich, die Kappe des Knaufmoduls abzuziehen, um die Batterien zu wechseln. In dieser Stellung ist es möglich, das Knaufmodul zu demontieren. Der SEAvision DIGI-Knaufzylinder verfügt über die Möglichkeit, die bekannten Freepass-Funktionen von SEAvision (analog Leser und Beschlagslösung) zu nutzen: Freepass off, Freepass Medium, Freepass Time, Freepass Medium/Time Ausführungen Ausführung DIGI-Knaufhalbzylinder DIGI-Knaufzylinder mit einseitiger Elektronik DIGI-Knaufzylinder mit beidseitig getrennter Elektronik Profilausführung Profilzylinder Rundzylinder Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Technische Information Standardlänge: Rundzylinder 65mm (32.5/32.5mm) Rundhalbzylinder 43.5mm Profilzylinder 60mm (30/30mm) Profilhalbzylinder 40.5mm Verlängerungen je 5mm bis total 130mm möglich 25
26 14. Rohrsafe 14.1 Einsatz Der Profi unter den mechatronischen Schlüsselrohren, der Rohrsafe, wurde von SEA entwickelt. Anwendungen für die Einsatzgebiete von Geld- und Warenlogistikern, dezentralem Technikunterhalt, der Feuerwehr, der Polizei sowie vielen weiteren Berufsgattungen, verlangen nach einer zuverlässigen und wirtschaftlichen Lösung. Die an solchen Orten äusserst widrigen Einsatzbedingungen (Spritzwasser, Staub, Temperatur, Manipulation) setzen für den zuverlässigen Mechatronikeinsatz ein entsprechend konzipiertes Behältnis voraus. In Verbindung mit der neuen SEAvision Focus-Philosophie, welche die Möglichkeit bietet, Berechtigungen für gewünschte Rohrtresore direkt auf dem Schlüssel frei zu geben, öffnen sich ungeahnte Einsatzmöglichkeiten Leistungsbeschrieb Mechanik SEAvision Kaba elostar (SEA, Kaba, Keso) Spritzwasserschutz X X X Zylinderpanzerung X X X Elektronikboardspeisung (Universalboard, E-Modul) X X Heizung X X Zustandskontrolle Verschluss O O O Anwesenheitskontrolle Medium (Schlüssel, Karte) O O O Alarmunterdrückung (Relais Universalboard) O Legende: X O Standardausführung optional erhältlich Ausführung Mechanisch Mechatronisch Programmierphilosophie Standard / Focus Leistungsprofil Pur, Plus light, Plus Optionen Mit Heizung Mit Zustandskontrolle Mit Anwesenheitskontrolle Für Fremdsysteme 26
27 15. Programmiergeräte 15.1 Grundsatz Die Programmiergeräte für SEAvision sind so ausgelegt, dass alle Philosophien und Leistungsprofile zumindest mit der Grundanforderung bezüglich Berechtigung und Sperrung von Schlüsseln ausgestattet sind. Für die Programmiervorgänge bzw. die Inbetriebnahme der Programmiergeräte wird ein entsprechender Anlageschlüssel benötigt. Diese Funktion kann jeder Schlüssel aus der Schliessanlage einnehmen, der folgende Kriterien erfüllt: Der Schlüssel gehört zu der zu bearbeitenden Schliessanlage (Plannummer) Der Schlüssel verfügt über ein aktiviertes Kriterium Boardkommunikation Der Schlüssel ist selber an der Türe berechtigt, an welcher eine Mutation vorgenommen werden soll 15.2 Einfaches Programmiergerät (EP) Das einfache Programmiergerät (EP) dient zur Programmierung der Grundfunktionen einer mechatronischen Schliessanlage also berechtigen und sperren von Schlüsseln. Das EP findet seine Anwendung hauptsächlich in kleinen bis mittleren Anlagen, wo primär die Flexibilität der Programmierung im Vordergrund steht, keine Zeitfunktionen definiert werden und das Gerät eher selten zum Einsatz kommt. Funktionen Berechtigen / Sperren Notstromfunktion Kommunikationsvergabe Anzeige Display einzeilig Anschlüsse Keine externen Anschlüsse Stromversorgung 4x AAA-Batterien 1.5V Medien / Philosophien Schlüssel kontaktbehaftet Standard / Focus (Comfort) Leistungsprofile Pur / Plus light (Plus nur berechtigen und sperren) 15.3 Multi Programmiergerät (MP) Das Multi Programmiergerät (MP) ist die konsequente Weiterentwicklung des Comfort Programmiergeräts (CP). Mit dem MP lassen sich neben allen bestehenden Schlüsseln, Lesern, Zylindern auch die berührungslosen Medien, also SEAvision Symbio Komponenten, programmieren. Auch das MP ist vollständig in die SEAvision-Philosophie integriert und verfügt über alle Menüfunktionen, die bereits beim CP die Basis bildeten. Die neue Generation der Programmiergeräte bietet die umfassende Vielfalt und sämtliche Anwendungsmöglichkeiten der gesamten SEA-Mechatronik. 27
28 Funktionen Berechtigen / Sperren Notstromfunktion Kommunikationsvergabe Alle Zeitfunktionen Daten auslesen Daten mutieren Anzeige Farbdisplay, Touch-Screen Anschlüsse RS232 für Dialogkabel MP/PC USB für Dialogkabel MP/PC Infrarotschnittstelle Speicher 40 MB intern Slot für SD- und CF-Speicherkarten Stromversorgung Akku Medien / Philosophien Schlüssel kontaktbehaftet, Schlüssel berührungslos, Symbioclip, Symbiocard: Standard / Comfort / Focus Leistungsprofile Pur / Plus light / Plus 15.4 Kommunikationsinterface (IF) Um mit der SEAvision Project Software Mutationen im direkten Dialog mit Medium oder Zylinder vornehmen zu können, kann das Kommunikationsinterface (IF) angewendet werden. Das IF ist ein Gerät, das als Datenumwandler vom PC auf die SEAvision «Sprache» funktioniert. Mit dem IF können Veränderungen, welche in der Software vorbereitet wurden, direkt und ohne Zwischenspeicherung auf das SEAvision-Produkt mutiert werden. Ferner lassen sich ausschliesslich mit dem IF auch Serviceboards entsprechend initialisieren. Funktionen Berechtigen / Sperren Kommunikationsvergabe Alle Zeitfunktionen Daten auslesen Daten mutieren Anzeige keine Anschlüsse RS232 für Dialogkabel IF/PC Stromversorgung Akku Medien / Philosophien Schlüssel kontaktbehaftet: Standard / Comfort / Focus Leistungsprofile Pur / Plus light / Plus 28
29 16. Software 16.1 Durchgängigkeit Wie bei den Programmiergeräten wurde auch bei der Entwicklung der Software darauf geachtet, dass die Durchgängigkeit aller Anwendungen zu allen Philosophien und Leistungsprofilen gewährleistet ist. Das heisst für den Fachhandel, dass alle Schliessanlagen sowohl geplant wie auch verwaltet werden können und der Datenaustausch über das vorhandene Programmiergerät erfolgen kann. Für den Anwender stehen die eigentlichen Bedürfnisse im Vordergrund, so wurden verschiedene Leistungsprofile der Software lanciert. Von einer einfachen Datensicherung bis hin zur komplexen Schiessanlagenverwaltung stehen für die gesamte SEAvision-Philosophie PC-Programme zur Verfügung SEAvision Project Mit SEAvision Project sind die elektronischen Schiessplandaten einfacher zu verwalten und somit die Daten immer auf dem aktuellen Stand. Dadurch ist es möglich, Kriterien von Medien oder Zylindern/Lesern zu verändern, Berechtigungen neu zu vergeben oder zu entziehen, und diese Informationen an das Programmiergerät zu exportieren. Funktionen Daten auslesen Daten bearbeiten Berechtigungen verwalten Daten auf Programmiergerät exportieren Transaktionen auswerten Daten als Datei sichern Format MS Access (MDB) Eigenschaft Ausschliesslich für Mechatronik SEAvision Kommunikation Import und Export mit CP, MP und IF Softwarevoraussetzungen Windows ab 95 / NT4.0 Hardwarevoraussetzung Pentium 3, 400MHz, 128 MB RAM 10 MB freier Speicherplatz 29
30 16.4 SEAvision KeyMagic Ursprünglich wurde die Software KeyMagic in Deutschland zur Planung und Verwaltung von mechanischen Schliesssystemen entwickelt. Auf Grund des grossen Potentials hat sich KeyMagic auch in der Schweiz etabliert und zählt heute zu den führenden Schliessplanungssoftwares. Mit der Entwicklung von mechatronischen Schliesssystemen wurde auch KeyMagic in den Fortschritt mit eingebunden. So steht heute dem Planer ein Instrument für eine vollumfängliche Aufnahme einer Schliessanlage im mechanischen wie mechatronischen Bereich zur Verfügung. Für den Anwender und Schliessanlagenverantwortlichen ist SEAvision KeyMagic die integrale Lösung zur Datenpflege, Programmierung und automatisierten Schlüsselverwaltung. Funktionen Daten auslesen Daten bearbeiten Berechtigungen verwalten Daten vom und zum Programmiergerät transportieren Transaktionen auswerten Daten als Datei sichern Format MAG als Datei KWD als Datenaustauschformat Eigenschaft Planen und verwalten mechanischer und mechatronischer Schliessanlagen Kommunikation Import und Export ab CP, MP oder IF Via serieller Schnittstelle oder USB Softwarevoraussetzungen Windows ab 95 Hardwarevoraussetzung Pentium 3, 400MHz, 128 MB RAM 20 MB freier Speicherplatz 30
31 17. Vi-NET 17.1 Vi-NET: das virtuelle Netz für Schliesstechnik und Zutrittskontrolle Professionell betriebene Schliess- und Zutrittskontroll-Systeme sind aus einem modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Denn schliesslich gilt es Menschen, Sachwerte und Informationen wirksam zu schützen. Zu Recht werden dafür oft beträchtliche Mittel aufgewendet. Mit dem neuen Vi-NET präsentiert SEA eine Lösung, welche den Wert dieser Investitionen vervielfacht: Vi-NET integriert Offline-Türmodule in das Online-Kontrollsystem, ohne dass diese mit aufwändig installierten Kabelleitungen angeschlossen werden müssen. Freier Zutritt durch Türen, die mit unterschiedlichen Schliess- und Kontrollsystemen ausgestattet sind und das mit einem einzigen Medium: Was bisher reines Wunschdenken war, ist heute Realität. Mit ein und demselben intelligenten Schlüssel, einem Clip oder einer Karte bedienen Berechtigte mechanische Schliesszylinder ebenso wie High-Tech-Leser. Der Clou: Das Medium trägt die Informationen darüber, wer wann und wo eintrittsberechtigt ist, auf sich. Die aktuellen Berechtigungen holt es sich ganz einfach an einem Online-Leser ab und speichert sie auf einem Chip. Beim nächsten Kontakt mit einem Offline-Modul empfängt dieses die entsprechenden Daten Intelligenz im Dienst der Wirtschaftlichkeit Ein an sich einfacher Gedanke Daten auf einem Speichermedium statt über Datenleitungen zu transportieren hat den Anstoss zu vielfältigen Sparmöglichkeiten gegeben. Als Betreiber einer Schliess- und Zutrittskontrollanlage profitieren Sie nicht nur vom Wegfall aufwändiger Installationen. Auch auf das zeitraubende Aktualisieren der Offline-Komponenten mit Programmiergeräten können Sie ab sofort verzichten. Änderungen an den Zutrittsberechtigungen werden ganz einfach zentral in einen PC eingegeben, an die Online-Leser übermittelt und von dort aus via Multiapplikationsmedium automatisch zu den Offline-Komponenten transportiert. Nicht zuletzt wirkt sich dieses clevere System auch äusserst erfreulich auf Ihre betrieblichen Abläufe aus. In Sekundenschnelle lassen sich Online- und Offline-Komponenten Ihren aktuellen Bedürfnissen anpassen. Und die Benutzer wissen es zu schätzen, dass sie sich mit einem einzigen Multiapplikationsmedium Schlüssel oder Badge komfortabel und zeitsparend im ganzen Betrieb bewegen können VNT Funktionen Das Vi-Net Terminal ist der Alleskönner o Schreib- und Leseterminal (inkl. Segmentierung) o Zutrittsterminal o Zeiterfassungsterminal o Datenerfassungsterminal o Mitarbeiterinformationsterminal Anzeige TFT-Farbdisplay, Touch-Screen Schnittstellen Ethernet (TCP/IP) USB, RS 232 / 422 / 485 Protokolle Proprietär SEAvision Proprietär Galaxy Stromversorgung Tischmodel 230V, Wandmodel 12-24V DC Chip-Kompatibilität Dallas, Legic Prime + Advant, Mifare (UID) 31
32 18. Zubehör 18.1 Vielfältigkeit Das Zubehör im Programm und für sämtliche Komponenten von SEAvision wird laufend ausgebaut und angepasst. Mit der heute sehr breiten Produktepalette kann SEAvision in praktisch jede bestehende Tür-, Tor- und Zutrittssituation verbaut werden. Sei es auf der Türe aufgesetzt oder seitwärts eingelassen Beschläge Nachfolgend ein grober Auszug der verfügbaren Möglichkeiten beim Beschlag für eine optimale Montage: o o o o o o o o Klapprosetten, leichte und schwere Ausführungen Spezielle Aussenrosetten zur Ablösung von SEAtron-Einheiten Glutz ES-1 Komplett-Garnituren mit 16 mm Höhe für das Polyboard Glutz ES-1 Komplett-Garnituren mit 18 mm Höhe für das Polyboard und ein Power-Pack Glutz ES-2 Komplett-Garnituren mit Zylinderabdeckung und Ziehschutzscheibe Polyboard-Abdeckgehäuse für Montagen im Renovationsbereich Polyboard-Feuchtgehäuse für die Montage an sensiblen Orten bezüglich Feuchtigkeit Verschiedene Stulpvarianten für das Einlassen mit oder ohne Power-Pack oder Doppelelektronik 18.3 Verkabelung Auch bei der Verkabelung wurde speziell darauf geachtet, dass eine einfache Handhabung möglich ist und dennoch alle Montagevarianten berücksichtigt werden. So stehen folgende Möglichkeiten offen: o o o o Rundkabel für die Verbindung von Schalterzylinder und Empfängerboxen Flexkabelverlängerungen für eine Montage der Elektronik unweit vom Zylinder Entsprechende Adapter für Bau- oder Schalterzylindersituationen Verschiedene Netzteile und Relais für alle Anforderungen der Steuerung 18.4 Verbrauchsmaterial Bei der Konstruktion sämtlicher Teile wird Wert darauf gelegt, dass handelsübliches Verbrauchsmaterial eingesetzt wird. Es kann überall bezogen werden. Dennoch bietet es sich an, das entsprechende Material aus logistischen Überlegungen direkt bei SEA zu bestellen. o o o o o Knopfzellenbatterien Renate CR 2016 für die Polyboards Batterie Powerpack für die Zusatzenergieleistung Akkupack zu CP und MP Dreipunktschrauben SEAslide Schmier- und Unterhaltsmittel 32
33 19. Montage und Wartung 19.1 Montage SEAvision wurde nach den Grundsätzen einer einfachen, flexiblen und möglichst überall durchführbaren Montage konzipiert. Deshalb steht eine Vielfalt an Zubehör zur Verfügung und durch die Kombinationsmöglichkeiten entstehen praktisch unbegrenzte Montagemöglichkeiten. Die Montage von SEAvision ist zwar denkbar einfach, dennoch ist sie durch qualifizierte Vertriebspartner auszuführen. Nur so kann eine korrekte und zuverlässige Funktionalität garantiert werden Montageschritte Nachfolgend einige Punkte zum Ablauf der Montage: Sitz und Ausführung der Beschläge überprüfen Vor dem Einbau die Zylinderpositionierung gemäss Schliessplan überprüfen Drehwiderstand des Zylinders nach dem Einbau kontrollieren und mit der Stulpschraube justieren Einbau oder Aufbau der Elektronik sowie Überprüfen der Batterie Das Flexkabel vom Zylinder an die Elektronik anschliessen (Kontaktseite von der Elektronik abgewendet in den Schlitz des abgehobenen Schiebers stecken!) Den berechtigten Schlüssel in den Zylinder führen und Funktionalität überprüfen Mit dem Multi-Programmiergerät zur Kontrolle die Grunddaten der Elektronik abrufen 19.3 Sicherheitsfaktoren Folgende Faktoren sind ebenfalls wichtig, um die Sicherheit und Funktionalität zu gewährleisten: Berücksichtigung der Witterungseinflüsse (Klappdeckel, Feuchtgehäuse etc.) Einbruchsicherung bezüglich Zylinderlänge kontrollieren (Elektr. Grundlänge ist immer 42.5mm) Wartung sicherstellen (Zylinderpflege und Batteriewechsel) Datenpflege sicherstellen und Schlüsselverwaltung festlegen 19.4 Wartungsarbeiten Jede Schliessanlage muss gepflegt und gewartet werden. Nur so können lange Lebenszyklen gewährleistet werden. Mechanische Schliessanlagen haben eine Lebenserwartung von 50'000 Zyklen. Bei einem durchschnittlichen Gebrauch entspricht das 12 bis 15 Jahren. Eine derart langfristige Funktionalität ist aber nur erreichbar, wenn die Zylinder regelmässig mit entsprechendem Pflegemittel behandelt werden. Ferner ist der rasche Strukturwandel mit dauernden Neuorganisationen in Unternehmen ein Faktor, der einfache mechanische Schliessanlagen schnell einmal an ihre Grenzen führen kann. In mechatronischen Schliessanlagen treffen die zu pflegenden Elemente des Zylinders mit den zu wartenden Elementen der Elektronik zusammen. Um die Sicherheit von SEAvision zu gewährleisten, sind entsprechende Wartungsintervalle fix einzuplanen. Folgende Punkte sind bei den regelmässigen, in der Regel jährlichen Wartungsarbeiten zu beachten: Zylinder mit dem Unterhaltsmittel SEAslide schmieren. SEAslide wurde speziell für die mechatronischen Zylinder entwickelt und geprüft. Das Mittel leitet nicht und baut sich vollständig ab. Um eine effiziente Schmierung durchzuführen, wird wenig SEAslide auf einen Schlüssel gesprüht und dieser anschliessend wiederholt in den Zylinder eingeführt und ausgezogen. Ein Schmiermittel sollte nicht direkt in den Zylinder gesprüht werden. Die Batterien sind regelmässig zu ersetzen und zwar alle an der Elektronik angebrachten Batterien zeitgleich. Durch das ausgeklügelte Energieverbrauchssystem werden alle Batterien (inklusive zusätzlichem Power-Pack) parallel und gleichmässig belastet. Beim Wartungsintervall ist auch zwingend eine Funktionskontrolle vorzunehmen. So können gleichzeitig die Daten mittels Programmiergerät ausgelesen und mit der Datenbank der Software überprüft bzw. synchronisiert werden. 33
34 20. Objektbeispiel 20.1 Komponenten Pkt. Artikel Anwendung Technologie Leistungsprofil 1 SEAvision Symbio Leser Abgesetzte Variante Berührungslos (LEGIC) SEAvision PLUS 2 SEAvision Symbio Leser Kompaktvariante Berührungslos (LEGIC) SEAvision PUR 3 SEAvision Symbio Leser Kompaktvariante Berührungslos (LEGIC) SEAvision PUR 4 Doppelzylinder mechanisch Schliessung nach Plan SEA-3/33-5 SEAvision selock Beschlag Stahl, Private Berührungslos (LEGIC) SEAvision PUR 6 SEAvision Digi-Locker Spindschloss Berührungslos (LEGIC) SEAvision PUR 7 Schrankoliven mechanisch Schliessung nach Plan SEA-3/33-8 SEAvision Doppelzylinder Polyboard unter ES1 Kontaktbehaftet (Dallas) SEAvision PUR A Programmierstation Software + Gerät Terminal B Drittapplikation Verpflegung Mit Cash-Anwendung C Drittapplikation Zeiterfassung Mit Abrechnungssystem 20.2 Medien Benutzer Bereich Medium Leistungsprofil Geschäftsleitung Generalhauptschlüssel SEAvision Symbio-Schlüssel Comfort / Focus Empfang Empfangsbereich SEAvision Symbio-Schlüssel Comfort / Focus Büros Nach Bürobereich SEAvision Symbio-Schlüssel Comfort / Focus Leiter Produktion Bereich Produktion SEAvision Symbio-Schlüssel Comfort / Focus Mitarbeiter Produktion Produktion SEAvision Symbio-Card Comfort / Focus Technik (WC) Einzelschliessung Schlüssel SEA-3/33 Mechanik 34
35 21. Planungsleitfaden Der Planungsleitfaden soll als Grundlage für eine effiziente und möglichst lückenlose Erfassung einer mechatronischen SEAvision-Schliessanlage dienen. Die Aufstellung zeigt praktisch alle Möglichkeiten und Optionen, kann aber nie eine vollkommene Sicherheit bis ins letzte Detail bieten Grundsatzentscheide Das wichtigste Kriterium der SEAvision-Philosophie ist die Durchgängigkeit. Grundlegend besteht die Möglichkeit, bestehende Schliessanlagen SEA-2 und SEA-3 mit SEAvision zu erweitern respektive nachzurüsten. SEAvision bietet ausserdem Leistungsprofile, welche sich entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Anwender beliebig kombinieren lassen. Weshalb soll Mechatronik eingesetzt werden? Mechatronik als Organisationsinstrument Mechatronik mit voller Kompatibilität zu SEA-2 und SEA-3 Mechatronik für Erweiterungen (die mechanisch nicht mehr lösbar sind) Mechatronik für eine sinnvolle Schlüsselkontrolle Mechatronik als wirtschaftliche Lösung (besonders bei Schlüsselverlusten) 21.2 Mechanik Bis heute gehört SEA mit den Schlüsselsystemen SEA-2 und SEA-3/33 zu den Marktführern im mechanischen Bereich, der nach wie vor den Hauptteil der Produktion ausmacht. Welches System wird wann eingesetzt? System Charakter Beispiel Spezielles SEA-Normal Einzel-, Serienschliessungen Büromöblierung Ungeschützt SEA-2 Kleinanlagen Mehrfamilienhaus, Überbauung Registriert, Geschützt SEA-3/33 Komplexe Anlagen Industrie und Gewerbe Registriert, Geschützt 21.3 Mechatronikphilosophie SEAvision ermöglicht zwei Arten der Programmierung: SEAvision Standard und SEAvision Focus. Bei SEAvision Standard entscheidet die Türe, wer Zutritt hat und wer nicht. Bei SEAvision Focus hingegen entscheidet, technisch gesehen, nicht die Türe über den Zutritt, sondern das Medium selber. Welche Philosophie soll eingesetzt werden? Standard Focus Wo sollen die Zutrittsrechte abgelegt sein? In der Türelektronik Auf dem Medium Wo ist ein verlorenes Medium zu sperren? An der Türe An der Türe Wie viele Türen und Medien werden realisiert? Wie sieht die Objektstruktur aus? Wie wird das Objekt verwaltet? Bis 65'000 Türen Bis 100'000 Medien Türen sind zentral und zugänglich Mit Geräten, eher ohne Software, gelegentlich Bis 3'500 Türen Bis 49'000 Medien Verschiedene, dezentrale Liegenschaften Professionell und mittels Software (Datenbank) Wie häufig werden Zutrittsrechte verändert? Eher selten Häufig 35
36 21.4 Schliessplanung Die Basis von SEAvision ist ein geschütztes mechanisches System. Eine Türe mit SEAvision kann also nur geöffnet werden, wenn sowohl Elektronik wie Mechanik den Zugang freigeben. Natürlich können mit einem SEAvision-Schlüssel auch rein mechanische SEA-Zylinder bedient werden. Wie plane ich die Mechanik für eine mechatronische Schliessanlage? Variante 1 mit einem Schliessplanformular (altbekannt) Variante 2 mit einem Konzept (zzgl. Detaillisten) 21.5 Medien Zu den Medien gehören alle Elemente, welche dazu dienen, eine Tür oder ein Tor zu öffnen. Das heisst, ein Schlüssel ist ein Medium, um kontaktbehaftet Zylinder mechanisch und mechatronisch oder optional berührungslos Leser zu betätigen. Karten und Anhänger sind Medien, um mittels SEAvision-Leser Tür oder Tor zu öffnen. Welche Medien werden eingesetzt? Hardware Philosophie Technologie Wenn der Nutzer ausschliesslich mechanische Zylinder bedienen muss: Mechanischer Schlüssel Mechanik Mechanik Wenn der Nutzer mechanische und mechatronische Zylinder bedienen muss: Standard-Schlüssel Standard Mechanik, Contact Comfort-Schlüssel Standard Mechanik, Contact Focus-Schlüssel Focus Mechanik, Contact Wenn der Nutzer mechanische und mechatronische Zylinder sowie Leser und Beschlag bedienen muss: Symbio-Comfort-Schlüssel Standard Mechanik, Contact, Digi Symbio-Focus-Schlüssel Focus Mechanik, Contact, Digi Wenn der Nutzer ausschliesslich Leser und Beschlag bedienen muss: Symbio-Clip Standard und Focus Digi Symbio-Card Standard und Focus Digi 36
37 Was ist bei einem Medium zu bestimmen? Mediumscode? Kommunikation? (darf das Medium programmieren?) Zeitzonen? (sollen Zutrittszeiten geprüft werden?) 1' '999 (Focus 49'999) Ja / Nein Ja / Nein (Standard: nicht möglich) Zeitobjekte? (zu welchen Zeiten gilt der Zutritt?) Tag: Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Sondertage (Feiertage) Zeit: Bereich 1: von / bis Uhr Bereich 2: von / bis Uhr Start- / Enddatum? (ist nach Datum eingeschränkt?) Start (geht ab Datum) Ende (geht bis Datum) Transaktionen? (sollen Öffnungen aufgezeichnet werden?) Comfort: Ja / Nein (Standard + Focus: nicht möglich) SC-Liste (welche Berechtigungen hat das Medium?) Nur Focus: Schlosscodenummern 1 3' Türen Mit SEAvision erfüllt SEA den Anspruch, für jede nur denkbare Gebäudesituation eine massgeschneiderte Lösung anzubieten. Diese Flexibilität ist wichtig, denn nicht jede Tür in einem Gebäude muss denselben Anforderungen genügen, nicht jeder Raum braucht denselben Sicherheitsstandard. Welche Komponenten sollen eingesetzt werden? Komponenten Contact-Zylinder Digi-Leser Digi-seLock Beschlag Digi-Locker Digi-Zylinder Situation o Es handelt sich um eine Standard-Türsituation o Das separate Elektronikboard kann problemlos platziert werden o Die Anwendung kann mit dem Schlüssel erfolgen o Auf der Türe befindet sich ein gängiger Beschlag o Die Türe ist automatisiert o Die Anwender verfügen über ein entsprechendes Medium o Die Abnutzung soll gering sein o Es handelt sich um eine Standard-Türsituation o Die Anwender verfügen über ein entsprechendes Medium o Die Abnutzung soll gering sein o In der Türe befindet sich ein passendes (gängiges) Schloss o Es handelt sich um eine Schranktüre o In der Türe befindet sich ein gängiges Schrankschloss o Die Anwender verfügen über ein entsprechendes Medium o Die Abnutzung soll gering sein o Es handelt sich um eine Standard-Türsituation (schmaler Rahmen) o In der Türe befindet sich ein passendes (gängiges) Schloss o Die Anwender verfügen über ein entsprechendes Medium Welches Leistungsprofil soll angewendet werden? Leistungsprofil Philosophie Anwendung PUR Standard und Focus Organisationsinstrument, Zutritt ja/nein, bis 2000 Medium PLUS light Standard und Focus Organisationsinstrument, Zutritt ja/nein, mehr als 2000 Medium PLUS Standard und Focus Organisation, Zutritt, Zeitfunktionen, Transaktionsaufzeichnung 37
38 Was ist bei einer Türe zu bestimmen? Komponenten? (lesende) Contact-Zylinder - Bauzylinder - Schalterzylinder - Möbelzylinder - Verschlusszylinder Digi-Leser Digi-seLock Digi-Locker Digi-Zylinder - Auf-, Unterputz - Innen, Aussen - Private, Public, One-way - Stahl, ES-1/2/3 - Möbel-, Stangenschloss - Ein-, Beidseitig Komponenten? (entscheidend) Contact - Polybaord - Universalboard - Empfängerbox Digi - Kompaktvariante - AC / ACB (+ Interface) Leistungsprofil? (was muss die Elektronik können?) Freepass? (sollen Offenzeiten erstellt werden?) o PUR o PLUS light o PLUS o Nein o Medium (mit Medium öffnen und schliessen) o Time (zeitgesteuert öffnen und schliessen) o Medium-Time (mit Medium öffnen, nach Zeit schliessen) (Contact: nicht möglich) Freepassobjekte? (wann gilt die Offenzeit?) Schlosscode? Tag: Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Sondertage (Feiertage) 1 65'000 (Focus 3'500) Zeit: Bereich 1: von / bis Uhr Bereich 2: von / bis Uhr Datum: Gültig von Gültig bis Zubehör? (was muss noch zusätzlich bestellt werden?) Diverses Zubehör nach Liste (Kabel, Rosetten, PowerPack, Abdeckungen, etc.) Berechtigungen? (welche Medien sind berechtigt?) MC-Liste (Standard) Berechtigte Berechtiguns-Liste (Focus) Berechtigte Sperr-Liste (Focus) Gesperrte 21.7 Drittanwendungen Die Fremdsegmente sollten bereits bei der Bestellung der Medien bekannt sein. So können bei der Produktion der Medien die Segmente bereits aufgespielt werden und es entfällt ein nachträgliches, umständliches Organisieren der Segmentierungskarten. Auch bei der Nachbestellung von weiteren Medien ist die gewünschte Segmentierung ab Werk garantiert. Sollen Drittsegmente angelegt werden? Welche Nutzung? (Zeiterfassung, Verpflegung, usw.) Welcher Lieferant / Hersteller? IAM-Karten der Hersteller bestellen und an SEA weiterleiten (inkl. Kontaktdaten) 38
39 21.8 Geräte / Software Wie bei den Programmiergeräten wurde auch bei der Entwicklung der Software darauf geachtet, dass die Durchgängigkeit aller Anwendungen zu allen Philosophien und Leistungsprofilen gewährleistet ist. Welches Programmiergerät soll eingesetzt werden? Gerät Funktion/ Anwendung Wenn der Verwalter nur sperren und berechtigen will: EP Für den seltenen Gebrauch und einfache Anwendung (Berechtigen und Sperren) Wenn der Verwalter auch Zeitfunktionen programmieren will oder gar mit der Software arbeitet: MP Kompletter Funktionsumfang der Leistungsprofile inkl. Datenaustausch mittels Software Für tägliche Arbeiten, mit allen Applikationen und für den Datentransport Welche Software soll eingesetzt werden? Software Funktion/ Anwendung Es sollen ausschliesslich die elektronischen Daten verwaltet werden: Project Mit SEAvision Project sind die elektronischen Schiessplandaten einfacher zu verwalten und somit sind die Daten immer auf dem aktuellen Stand Es sollen die mechanischen und elektronischen Daten verwaltet werden oder sogar eine Schlüsselverwaltung mit dem Personenstamm geführt werden: KeyMagic Für den Anwender und Schliessanlagenverantwortlichen ist SEAvision KeyMagic die integrale Lösung zur Datenpflege, Programmierung und automatisierten Schlüsselverwaltung. 39
40 40 Edition
Produkteinformation. Rohrsafe
Grundsatz Mechatronik Mechatronik verbindet intelligente Elektronik mit bewährter Mechanik. Die flexible Programmierung erlaubt eine stetige Anpassung an die Bedürfnisse des Anlagebetreibers. Durchgängigkeit
Produkteinformation. DIGI-Knaufzylinder
Grundsatz Mechatronik Mechatronik verbindet intelligente Elektronik mit bewährter Mechanik. Die flexible Programmierung erlaubt eine stetige Anpassung an die Bedürfnisse des Anlagebetreibers. Durchgängigkeit
Systeminformation. SEAnet. Systeminformation
SEAnet Inhaltsverzeichnis 1. SEANET ALS LÖSUNG...3 2. SEANET ALS PHILOSOPHIE...4 3. SEANET SYSTEM-TOPOGRAPHIE...5 4. PROGRAMMIERPHILOSOPHIEN...8 5. LEGIC -TECHNOLOGIE...9 6. PROGRAMMIERUNG...10 7. LEISTUNGSPROFILE...12
Produkteinformation. Leser
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