Schlüsseldepot SD III
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- Ingrid Möller
- vor 9 Jahren
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1 PRODUKTINFORMATION Schlüsseldepot SD III mit Feuerwehr- Notschlüsselschalter FNSK SD III FNSK Seite Seite A3.de /
2 Inhaltsverzeichnis 1. Produktbeschreibung SD III und FNSK Leistungsmerkmale Schlüsseldepot SD III Feuerwehr-Notschlüsselschalter FNSK Planungshinweise Schlüsseldepot SD III Feuerwehr-Notschlüsselschalter FNSK Bestellumfang Grundausbau Zubehör Peripherie Wichtige Hinweise zum Bestell- und Liefervorgang! Geräteaufbau / Funktionsbeschreibung Schlüsseldepot SD III Feuerwehr-Notschlüsselschalter FNSK Montage Montagehinweise für das SD III Montagehinweise für den FNSK Montagemaße SD III Montagemaße FNSK Anschaltung Hinweise für Wartung und Service Reparatur Entsorgung Weiterführende Dokumentation Technische Daten SD III FNSK Abkürzungsverzeichnis Notizen Seite 2 von 18
3 1. Produktbeschreibung SD III und FNSK Das Schlüsseldepot SD III dient zur gesicherten Verwahrung von Schlüsseln eines Objektes, das durch eine Brandmeldezentrale (BMZ) überwacht wird. Das SD III muss leicht zugängig am für die Feuerwehr vorgesehenen Gebäude- / Geländezugang eingebaut werden und kann mit einer Einbruchmeldezentrale (EMZ) überwacht werden. Im Alarmfall, nach Entriegelung durch die BMZ, kann das SD III mit dem Hauptschlüssel der Feuerwehr aufgesperrt werden. Der Einsatzleiter gelangt an den/die Objektschlüssel und erhält damit Zutritt zu den Gebäuden oder zum Betriebsgelände. Nach Rücksetzen der BMZ kann der Einsatzleiter das Objekt abschließen und den Objektschlüssel im SD III wieder gesichert deponieren. In jedem Einsatzbereich einer Feuerwehr wird nur ein einziger Hauptschlüssel mit eigener Schließung benötigt. Die Aufbewahrung und Verwaltung einer Vielzahl von Objektschlüsseln und allen damit verbundenen Risiken für Betreiber und Feuerwehr entfallen. Der Feuerwehr- Notschlüsselschalter FNSK dient der Feuerwehr zum Öffnen der Außentür des SD III, wenn kein Alarm von der BMZ ansteht (z.b. bei Revision). Der FNSK ermöglicht der Feuerwehr jederzeit den Zugang zum SD III, unter Verwendung des Hauptschlüssels, der auch zum Öffnen der Innentür des SD III verwendet wird. SD III FNSK Seite 3 von 18
4 2. Leistungsmerkmale 2.1. Schlüsseldepot SD III VdS - Anerkennungsnummer: G Tresorähnlicher, überwachter Aufbewahrungsort für Objektschlüssel. Für den Einsatz von Profilzylinder oder Doppelbartzylinder vorgesehen. Nahezu flächenbündige u.p. Montage. Eingebaute Heizung. Entriegelung der Außentür durch Alarm der BMZ oder durch FNSK. Entriegelung der Innentür durch FW- Hauptschlüssel. Objektschlüssel hinter Innentüre, deshalb keine Schlüsselverwaltung erforderlich. Anschlussmöglichkeit an eine EMZ. Anschlussmöglichkeit eines FNSK Feuerwehr- Notschlüsselschalter FNSK Mechanisch stabiler Notschlüsselschalter mit Flächensicherung, u.p. Montage. Für den Einsatz von Profilzylinder oder Doppelbartzylinder vorgesehen. Deckelkontakt mit Anschlussmöglichkeit an eine EMZ. Schnittstelle zum Schlüsseldepot SD III. Seite 4 von 18
5 3. Planungshinweise 3.1. Schlüsseldepot SD III Das SD III muss leicht zugängig am für die Feuerwehr vorgesehenen Gebäude / Geländezugang installiert werden. Das SD III wird mit einer speziellen Schließung (Profilzylinder oder Doppelbartschloss) der zuständigen Feuerwehr ausgerüstet. Jede Branddirektion kann für seinen Bereich einen bestimmten Schlosstyp für die Innentür freigeben und erhält dann eine gesicherte Einzelschließung mit Hauptschlüssel. Teilweise wird ein SD III mit Schließung ausgeliefert, jedoch ohne Schließung eingebaut. In der Regel erhält die Feuerwehr die Schließung direkt vom Hersteller und baut sie vor Ort selbst ein. Für die Zuleitung vom SD III zum FNSK ist ein Leerrohr mit 16mm vorzusehen, das geschützt im Innenbereich verlegt werden muss. Für die Zuleitung zum SD III wird ein 11adriges Kabel mit je 0,5mm 2 Querschnitt verwendet. Die Installation muss entsprechend der VdS-Richtlinie 2105 erfolgen. Das SD III ist direkt anschaltbar an die Bosch Brandmeldezentralen vom Typ BZ 500 LSN und UEZ 2000 LSN - Brand. Zur Anschaltung an die Brandmeldezentralen BZ 1060, UEZ 1000 Brand und UGM 2020 wird ein Schlüsseldepot- Adapter SD- A (ehemals FSK- A genannt) benötigt. Der SD-A (siehe PI 32.29) dient als Schnittstelle zwischen SD und FNSK Feuerwehr- Notschlüsselschalter FNSK Der FNSK muss leicht zugängig und möglichst in unmittelbarer Nähe des SD III montiert werden. Seite 5 von 18
6 4. Bestellumfang 4.1. Grundausbau Sachnummer LE* Bezeichnung ST Schlüsseldepot SD III, (Fa. Leicher), 12V / 24V- Version, für Doppelbartschloss oder Profilzylinder, Lieferung ohne Schlosseinsatz. VdS- Anerkennungsnummer: G ST Schlüsseldepot SD 12V, (Fa. Kruse), 12V- Version, Typ Umstellschloss ohne Profilzylinder, Lieferung ohne Schlosseinsatz. VdS- Anerkennungsnummer: G ST Schlüsseldepot SD 24V, (Fa. Kruse), 24V- Version, Typ Umstellschloss ohne Profilzylinder, Lieferung ohne Schlosseinsatz. VdS- Anerkennungsnummer: G *LE = Liefereinheit 4.2. Zubehör Sachnummer LE* Bezeichnung ST Blendrahmen für Schlüsseldepots (Fa. Kruse) ST Blendrahmen m. Regendach, f. Schlüsseldepots (Fa. Kruse) *LE = Liefereinheit 4.3. Peripherie Sachnummer LE* Bezeichnung ST Freischaltelement FSE, incl. Abloy- Schloss ST Wandeinbauleuchte (BEGA- Leuchte) ST Feuerwehr - Notschlüsselkasten FNSK, (Fa. Leicher), für Profilzylinder, Lieferung ohne Schließzylinder ST Feuerwehr - Notschlüsselkasten FNSK, (Fa. Leicher), für Profilzylinder, Lieferung mit Schließzylinder ST Feuerwehr - Notschlüsselkasten FNSK, (Fa. Leicher), f. Doppelbartschloss, Lieferung mit Schlosseinsatz ST Schlüsseldepot- Adapter SD- A (ehemals FSK- A genannt) *LE = Liefereinheit Seite 6 von 18
7 4.4. Wichtige Hinweise zum Bestell- und Liefervorgang! Eine Bestellung sollte immer schriftlich, per Fax oder Brief, erfolgen. VN5 kündigt eine Bestellung beim Hersteller (Fa. Leicher oder Fa. Kruse) an und nennt hierzu den Einbauort (zuständige Feuerwehr), das Bauvorhaben und die Baupapiernummer. Der Hersteller (Fa. Leicher oder Fa. Kruse) klärt, welche Schließung und welcher Schließtyp benötigt wird und nennt die zu bestellende Sachnummer. Gleichzeitig wird festgelegt wohin die Schließung geliefert werden soll. VN5 bestellt das SD III, mit Sachnummer, bei LOG. LOG schickt die Bestellung an den jeweiligen Hersteller, wobei hier auch die Baupapiernummer aufgedruckt wird. Der Hersteller ordnet anhand der Bestellung dem SD III die richtige Schließung zu und liefert das SD III an VN5. Die zugehörige Schließung wird, je nach Absprache, an die zuständige Feuerwehr oder an VN5 geliefert. Die Rechnungsstellung an VN5 erfolgt über LOG. Seite 7 von 18
8 5. Geräteaufbau / Funktionsbeschreibung 5.1. Schlüsseldepot SD III Das SD III hat ein robustes Aluminium- Gussgehäuse mit einer Außen- und einer Innentür aus jeweils 5mm dickem, korrosionsgeschütztem Stahl. Die Außentür ist gegen Spritzwasser abgedichtet. Das Türband ist von außen nicht sichtbar und somit nicht manipulierbar. Der Türknopf hat eine Sollbruchstelle. Gegen Sabotage wird die freiliegende Vorderseite des SD III über eine engmaschige Flächensicherung (Bohr- und Einbruchschutz) und einen Deckelkontakt über eine Primärleitung von einer EMZ auf Unterbrechung und Kurzschluss überwacht Fronttür geöffnet Fronttür und Innentür geöffnet 1 = Elektrischer Türöffner 2 = Verschlussriegel 3 = Innentür 4 = Deckelkontakt 5 = Objektschlüsseldepot mit Entnahmekontakt 6 = Montageplatte 7 = Abdeckung des Anschluss- Klemmenblocks 8 = Schließung der jeweiligen Feuerwehr 9 = Außentür 10 = Fächensicherung mit integrierter Heizung Seite 8 von 18
9 5.2. Feuerwehr- Notschlüsselschalter FNSK Das stabile Gehäuse des FNSK besteht aus korrosionsgeschütztem, 5mm starkem Stahl. Der Gehäusedeckel besteht aus einem Verbund von zwei, jeweils 3mm dicken Stahlblechen mit einer engmaschigen Flächensicherung (Bohr- und Einbruchschutz) dazwischen. Der Deckel von einem Mikroschalter (Aufbruchschutz) auf Abheben überwacht. Hinter dem Gehäusedeckel befindet sich das Schloss, welches die gleiche Schließung wie das an der Innentür des SD III eingebaute Schloss aufweist und dessen Riegel einen Mikroschalter betätigt. Dieser Mikroschalter simuliert einen Alarm in der BMZ und gibt damit die Außentüre des SD III frei FNSK mit abgenommener Frontplatte FNSK mit aufgenieteter Frontplatt 1 = Frontplatte (Gehäusedeckel) 2 = Einbauplatz für Schloss (hier: Typ Profilzylinder ) 3 = Schlosskontakt 4 = Anschluss - Klemmenblock 5 = Gehäuse 6 = Deckelkontakt (Sabotagekontakt) Seite 9 von 18
10 6. Montage Nach VdS darf die Montage nur in folgenden Mauerwerken erfolgen: - Mauerwerk nach DIN Ziegel nach DIN Kalksandstein nach DIN Stahlbeton B120 nach DIN 1045 Die Wandstärke muss mindestens 230mm betragen! Der Einbau muss so erfolgen dass der Frontrahmen flächenbündig mit der Wand abschließt! 6.1. Montagehinweise für das SD III Das SD III muss an einer leicht zugängigen, vorzugsweise wettergeschützten Stelle, in die Außenwand neben dem im Alarmfall für die Feuerwehr vorgesehenen Gebäudezugang eingemauert werden. Die Unterkante des SD III muss mindestens 0,8m, die Oberkante max. 1,4m über dem Boden liegen. Beim Einsatz des SD III in Umgebungen wo mit Schwitzwasserbildung zu rechnen ist, muss die Heizung angeschlossen werden. Das SD III ist mit einem Anschlusskabel versehen, das über ein Leerrohr zur BMZ / FSK - Adapter / EMZ sabotagesicher verlegt werden muss. Das 4mm 2 Erdungskabel sollte mit der Erde der BMZ verbunden werden Montagehinweise für den FNSK Der FNSK muss leicht zugängig, vorzugsweise in unmittelbarer Nähe des SD III eingemauert werden. Nach Anschluss und Prüfung aller Funktionen wird der Deckel durch Einschlagen der beiliegenden Kerbnägel im Gehäuse befestigt. Achtung: Der FNSK ist danach nur noch durch das Herausbohren der Kerbnägel wieder zu öffnen. Prüfen Sie sich daher vor dem Verschließen sorgfältig dass alle Elemente richtig funktionieren! Seite 10 von 18
11 6.3. Montagemaße SD III ,5 151,5 242 Seite 11 von 18
12 6.4. Montagemaße FNSK , ,8 Seite 12 von 18
13 6.5. Anschaltung Brandmeldezentrale BMZ ws br Schlüsseldepot SD III gr rs bl rt sw vi Einbruchmeldezentrale EMZ NBK 100 Feuerwehr - Notschlüsselschalter FNSK Detaillierte Anschaltezeichnung sind den siehe AHBs der jeweiligen Brandmeldezentrale / Einbruchmeldezentrale zu entnehmen! Seite 13 von 18
14 7. Hinweise für Wartung und Service Für Wartungs- und Inspektionsarbeiten an Gefahrenmeldeanlagen gelten in Deutschland grundsätzlich die Bestimmungen der DIN VDE 0833, die bezüglich der Wartungsintervalle auf Angaben des Geräteherstellers verweist. Bosch ST empfiehlt mindestens 1 x jährlich eine Funktions- und Sichtprüfung. Wartungs- und Inspektionsarbeiten sollten regelmäßig und von geschultem Fachpersonal ausgeführt werden Reparatur Bei einem Defekt wird das Modul / Gerät komplett ausgetauscht Entsorgung Unbrauchbare Module/Geräte/Batterien sollten entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen entsorgt werden Weiterführende Dokumentation Für Zugangsberechtigte steht im Bosch ST ExtraNet unter die jeweils aktuelle Produktinformation sowie die dem Gerät beigefügte Installationsanleitung als PDF- Datei zum Downloaden zur Verfügung. Seite 14 von 18
15 8. Technische Daten 8.1. SD III Versorgungsspannung: Stromaufnahme: - Entriegelungsvorrichtung 12V 200mA - Entriegelungsvorrichtung 24V 110mA 12V DC oder 24V DC Heizleistung bei 12V- Version 5,1W... 8,1W Stromaufnahme bei 12V- Version 460mA mA Heizleistung bei 24V- Version 5,1W... 8,1W Stromaufnahme bei 24V- Version 230mA mA Schutzart: IP 44 Umweltklasse: Zul. Umgebungstemperatur: Abmessungen (B x H x T): Einbaumaß (B x H x T): III - 25 C C 251,5 x 242 x 151,5mm 300 x 300 x 150mm Material: - Gehäuse Aluminiumguss - Türe Stahlblech, korrosionsgeschützt Farbe: Gewicht: VdS- Anerkennungsnummer: Silber (Edelstahl seidenmattglanz) ca. 9kg G (Fa. Leicher) G (Fa. Kruse) 8.2. FNSK Mikroschalter, max. Kontaktbelastung 10W Schutzart: IP 44 Umweltklasse: III Zul. Umgebungstemperatur: - 25 C C Abmessungen (B x H x T): 150 x 233 x 80mm Einbaumaß (B x H x T): 250 x 300 x 150mm Material: Stahlblech 5mm, korrosionsgeschützt Gewicht: ca. 3kg Seite 15 von 18
16 9. Abkürzungsverzeichnis AHB = Anschaltehandbuch BMA = Brandmeldeanlage BMZ = Brandmeldezentrale DIN = Deutsches Institut für Normung e.v. EMZ = Einbruchmeldezentrale EN = Europäische Norm KI = Kundendienst Information LSN = Lokales SicherheitsNetzwerk UEZ = Universelle Europazentrale UGM = Universelle Gefahrenmeldezentrale VDE = Verband Deutscher Elektrotechniker e.v. VdS = VdS Schadenverhütung GmbH Seite 16 von 18
17 10. Notizen Seite 17 von 18
18 Bosch Sicherheitssysteme GmbH Robert-Koch-Straße 100 D Ottobrunn Info - Service zum Nulltarif Telefon Telefax sicherheitssysteme.de [email protected] Seite 18 von 18
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