INTEGRIERTE VERSORGUNG KONGRESS-PROGRAMM
|
|
|
- Nicole Huber
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 INTEGRIERTE VERSORGUNG KONGRESS-PROGRAMM Fotolia Aufbruch zu bekannten Wegen 16. Mai 2017, 09:00 bis 18:00 Uhr Schlossmuseum Mit Wissen Weichen stellen, mit Netzwerken Lösungen setzen
2 Ein herzliches Grüß Gott zum IV-Kongress: Aufbruch zu bekannten Wegen Aufbruch zu bekannten Wegen so lautet das Thema des 2017 im Schlossmuseum stattfindenden Integrierten Versorgungskongresses. Schien Integrierte Versorgung in den letzten Jahren fast schon als tot gesagt, unterstreicht die mit gültige Art. 15a Vereinbarung B-VG die Notwendigkeit und Bedeutung zukünftiger neuer überregionaler Versorgungsangebote und neuer Versorgungsstrukturen. Die Weiterentwicklung strategischer und ergebnisorientierter Zusammenarbeitsformen interdisziplinär und multiprofessionell stehen im Fokus des verabschiedeten Papers. Die FH OÖ und der Weitmoser Kreis möchten 2017 auf bereits existierende Best Practice Modelle aufmerksam machen und Möglichkeiten gelingender Netzwerkarbeit beim Kongress zur Diskussion stellen. Gesetzesgrundlagen und Richtlinien sind nur soweit nutzbringend soweit Akteure verantwortungsbewusst und innerlich überzeugt hinter den neu angelegten Prozessen stehen und diese durch ihre Erfahrung und unter Offenlegung ihrer Erfolge oder Misserfolge weiter zu entwickeln. Fotos: FH OÖ, Fotolia So wie bei jedem jedes 2. Jahr stattfindenden Kongresses widmen wir uns auch 2017 neben verschiedenen Key Notes und einer Podiumsdiskussion folgenden Schwerpunkten:» Best Practice Modelle: die INTEGRI-Preisträger 2014 und 2016» Primärversorgung» Care Management» Prävention und» Berufsfelder neu Besuchen Sie uns am 16. Mai 2017 in und geben auch Sie uns ihren Beitrag mit auf den Weg! DGKS Mag. a PhDr. in Silvia Neumann-Ponesch, MAS Geschäftsführerin der Akademie für Weiterbildung der FH OÖ Dr. Heinz Brock, MBA, MPH Weitmoser Kreis, Kepler Universitätsklinikum IV-Kongress 2017
3 Programm Dienstag, 16. Mai 2017 Moderation: Elisabeth Tschachler 08:00 18:00 Registrierung und Infobüro 09:00 09:15 Begrüßungsworte Heinz Brock, Weitmoser Kreis, Kepleruniversitätsklinikum, Silvia Neumann-Ponesch, FH OÖ, Bericht einer Betroffenen 09:15 09:30 Bericht einer Betroffenen Ingrid Rottenhofer, Gesundheit Österreich GmbH, Wien Key Notes 09:30 10:00 Keynote 1: Aufbruch zu bekannten Wegen: was ist uns bekannt, was uns unbekannt? Thomas Czypionka, IHS, Wien 10:00 10:30 Keynote 2: Integrierte Versorgung durch gelingende Netzwerkarbeit: es geht nicht ohne! Hugo Mennemann, FH Münster, Münster 10:30 10:45 Keynote 3: Neues Rollenverständnis in der Integrierten Versorgung Heinz Neumann, FH OÖ, Steyr 10:45 11:15 Pause Praxisbeispiele: 11:15 11:45 I. Parallelsessions 1. CARE MANAGEMENT: Modell Care Management Vorarlberg Andrea Roskosch-Schenker, Landesregierung Vorarlberg, Bregenz 2. GELEBTE PRAXIS PHC: Sozialmedizinisches Zentrum Rainer Possert, Gustav Mittelbach, Sozialmedizinische Zentrum Liebenau, Graz 3. PRÄVENTION: Ergonomie und gesundheitsfördernde Projekte können nur durch das Zusammenwirken im Interdisziplinären und Interprofessionellen Team langfristig im Unternehmen wirken. Dorothea Haslinger, Ergonomie Haslinger, Wels 4. BERUFSFELDER NEU: Modell Gesundheitspark Anne Parr, Vinzenzgruppe, 11:45 11:50 Kurze Pause (Raumwechsel)
4 Praxisbeispiele: 11:50-12:20 II. Parallelsessions 1. CARE MANAGMENT: Netzwerk Kinderpalliativ Amstetten Natalie Lottersberger, Care Ring, Wien 2. GELEBTE PRAXIS PHC: PHC Enns Wolfgang Hockl, Andrea Floimayr, Enns 3. PRÄVENTION: Suchtprävention eine integrierte Aufgabe Christoph Lagemann, Institut für Suchtprävention, 4. BERUFSFELDER NEU: Modell Community und Family Health Nurse Beate Prettner, Landesregierung Kärnten, Klagenfurt (angefragt) 12:20 12:25 Kurze Pause (Raumwechsel) Praxisbeispiele: 12:25 13:00 III. Parallelsessions 1. CARE MANAGMENT: Das multifunktionelle Altenheim Paul Brandl, FH OÖ, 2. GELEBTE PRAXIS PHC: PHC Medizin Mariahilf Wien 3. PRÄVENTION: Eine Ambulanz für Essstörungen als präventives Modell Hertha Mayr, Kepler Universitätsklinikum, 4. BERUFSFELDER NEU: Modell Akutordination René Martin Schnedl, Krages, Eisenstadt 13:00 14:00 Mittagspause IV-Kongress 2017
5 Best Practices: Die INTEGRI-Preisträger 2014/2016 I. Praxisbeispiele: 14:00 14:45 1. Integrierter Patientenpfad Schlaganfall Theresa Geley, Tiroler Gesundheitsfonds, Innsbruck 2. Wir sind ganz Ohr IV von Menschen mit CI-Implantaten NN 3. Geriatrischer Konsiliardienst zur fachärztlichen Versorgung von PWH-Bewohner Walter Schippinger, Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz, Albert Schweitzer Klinik, Graz 14:45 14:50 Kurze Pause (Raumwechsel) II. Praxisbeispiele: 14:50 15:35 1. Psychosoziale Übergangsbetreuung Sprungbrett im LPH Scheiblingkirchen Sabine Lechner, NÖ LPH Scheiblingkirchen, Scheiblingkirchen 2. Integrierte Versorgung Demenz in OÖ Andreas Eckschlager, Integrierten Versorgung Demenz in OÖ, 3. Integrierte Palliativ- und Hospizversorgung Helga Zellhofer, NÖ Landeskliniken-Holding & NÖGUS 15:35 15:45 Kurze Pause Podiumsdiskussion 15:45 17:00» Mag. Gabi Burgstaller, AK Salzburg» Mag. Christopher Drexler, Landesregierung Steiermark (angefragt)» Dr. Josef Pühringer, Landesregierung OÖ (angefragt)» Mag. Beate Prettner, Landesregierung Kärnten (angefragt)» Dr. Herwig Ostermann, GÖG 17:00 Verabschiedung und Vorschau auf 2019 Heinz Brock, Weitmoser Kreis, Kepler Universitätsklinikum, Silvia Neumann-Ponesch, FH OÖ, Einladung zum Sektempfang
6 Wichtige Informationen Teilnahmegebühren» IV Kongress regulär EUR 235,» IV Kongress für Frühbucher** EUR 215,» IV Kongress für FH OÖ-Alumni EUR 200,» IV Kongress für Studierende EUR 120, Inkl. TeilnehmerInnen- u. ReferentInnenliste, Pausensnacks, Kaffee, Getränke, Mittagessen. In den angeführten Beträgen ist keine Umsatzsteuer enthalten, da wir unecht umsatzsteuerbefreit sind. ** Frühbucherbonus bis Anmeldung Anmeldung bis: Montag , Informationen für die Anmeldung zum Kongress finden Sie online unter: Tagungsort & Kontakt Schlossmuseum Schlossberg 1, 4010 Tel.: Anreise/Parkmöglichkeiten Gebührenpflichtige Tiefgarage am Fuße des Schlossbergs vorhanden. Lageplan sowie detaillierte Informationen zur Anreise sind der Homepage zu entnehmen. IV-Kongress 2017
7 FH OÖ, Bernhard Plank HAGENBERG LINZ STEYR WELS Veranstaltungsort: Schlossmuseum Schlossberg Austria Römerstraße B129 Schlossberg Donau-Lände A7 Kontakt: Tel.: Fax: [email protected] B139 Promenade B129 Schlossberg B139 Humboldstraße Dinghoferstraße Gruberstraße Hauptbahnhof Wels Hagenberg Enns Steyr WIEN A7 Salzburg Innsbruck Graz Villach
Interkulturalität und Pflege SYMPOSIUM-PROGRAMM
Interkulturalität und Pflege SYMPOSIUM-PROGRAMM Fotolia 1. Symposium Interkulturalität & Pflege ein Querschnittsthema FH OÖ Campus Linz Mittwoch 14. Oktober 2015, 09:00 bis 18:00 Uhr www.fh-ooe.at/iup
ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM
ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM Fotolia Komplexitäten managen FH OÖ Campus Linz 04. April 2017, 14:00 bis 18:00 Uhr Schloßmuseum Linz 05. April 2017, 9:00 bis 18:30 Uhr Eine Praxis, die sich
ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM
ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM Fotolia Förderung der Sichtbarkeit der Pflege durch APN FH OÖ Campus Linz 20. April 2015, 13:30 bis 18:00 Uhr 21. April 2015, 9:00 bis 18:30 Uhr Mit Wissen Weichen
Programm. Kongress Advanced nursing Practice. Montag, :00 bis 18:30 Uhr Campus Linz. Förderung des selbstmanagements durch APn
Programm Kongress Advanced nursing Practice Förderung des selbstmanagements durch APn Montag, 07.04.2014 09:00 bis 18:30 Uhr Campus Linz Moderation: Silvia Neumann-Ponesch Eine Praxis, die sich nicht entwickelt,
INTERKULTURALITÄT UND GESUNDHEIT SYMPOSIUM-PROGRAMM
INTERKULTURALITÄT UND GESUNDHEIT SYMPOSIUM-PROGRAMM Fotolia 2. Symposium Interkulturalität & Gesundheit Praxis der Interkulturellen Versorgung FH OÖ Campus Linz Montag 17. Oktober 2016 09:00 bis 17:00
ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM
ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM Fotolia Herausforderung Beratung FH OÖ Campus Linz 26. April 2016, 13:30 bis 18:00 Uhr Schlossmuseum Linz 27. April 2016, 9:00 bis 18:30 Uhr Eine Praxis, die
SEMINARINFORMATION FÜHRUNGSLABOR Ärztliche Führungskräfte von morgen treffen Profis von heute.
SEMINARINFORMATION Ärztliche Führungskräfte von morgen treffen Profis von heute. EXKLUSIVSEMINAR DES WEITMOSER KREISES VOM 14. BIS 16. JUNI 2018 Sechs erfahrene Ärztinnen und Ärzte, die als Geschäftsführer,
FH OÖ CAMPUS LINZ. 13. Linzer Forum Medizintechnik. Klinische Bewertung und Prüfung im Lebenszyklus von Medizinprodukten und IVDs
FH OÖ CAMPUS LINZ 13. Linzer Forum Medizintechnik Klinische Bewertung und Prüfung im Lebenszyklus von Medizinprodukten und IVDs Mittwoch, 5. Oktober 2016 10.00-16.30 Uhr FH OÖ, Campus Linz www.fh-ooe.at/mt
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %
Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98
FAMILIEN- UND JUGENDGERICHTSHILFE KONTAKTDATEN
REPUBLIK ÖSTERREICH BUNDESMINISTERIUM FÜR JUSTIZ FAMILIEN- UND JUGENDGERICHTSHILFE KONTAKTDATEN Bereich Leitung Telefon E-Mail Allgemeine Auskünfte unter Wien, BL: Mag a. Claudia Frank-Slop +43676/898923629
Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand.
Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten eine Lehrkraft oder an Jugendclubbetreuer/innen. anerkannten Schuldenberatungsstellen. Die Schuldenberater/innen haben immer ein offenes Ohr für dich. Schuldnerberatung
Umsetzungsmöglichkeiten einer zukunftsgerichtetenprimärversorgung aus der Perspektive des Österreichischen Forums für Primärversorgung(OEFOP)
Umsetzungsmöglichkeiten einer zukunftsgerichtetenprimärversorgung aus der Perspektive des Österreichischen Forums für Primärversorgung(OEFOP) Priv.-Doz. Dr.med. Stefan Korsatko 1. BundessprecherÖsterreichischesForum
An B&K Bettschart&Kofler Medien- und Kommunikationsberatung GmbH Porzellangasse 35/Top 3 A-1090 Wien
Postgebühr zahlt der Empfänger An B&K Bettschart&Kofler Medien- und Kommunikationsberatung GmbH Porzellangasse 35/Top 3 A-1090 Wien Lageplan Die Lederfabrik Leonfeldner Straße 328 4040 Linz / Urfahr Anfahrt:
BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe
BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe Freistadt Ried i. Innkreis Linz Braunau Wels Steyr Salzburg Vöcklabruck Bad Ischl Ennspongau St. Johann Zell l am See im Pongau Tamsweg Bad Hofgastein Waidhofen a.d.
FAMILIEN- UND JUGENDGERICHTSHILFE KONTAKTDATEN
FAMILIEN- UND JUGENDGERICHTSHILFE KONTAKTDATEN Bereich Leitung Telefon E-Mail Allgemeine Auskünfte unter Wien, Niederösterreich und Burgenland BL: Mag a. Claudia Frank-Slop SBL: Mag a. Alexandra Horak,
Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern
Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz
ZIELORIENTIERTE VERSORGUNG NEUE STRUKTUREN UND PROZESSE IM ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWESEN
ZIELORIENTIERTE VERSORGUNG NEUE STRUKTUREN UND PROZESSE IM ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWESEN 30. SEPTEMBER + 1. OKTOBER 2013 09:00 Uhr CITYHOTEL D&C 3100 ST. PÖLTEN, Völklplatz 1 Montag, 30. September
Innovation Die Krankenversorgung neu denken
SV-WISSENSCHAFT WERKSTATT 2017 Innovation Die Krankenversorgung neu denken 4. und 5. Juli 2017 Garnisonstraße 7, 4020 Linz Seminarzentrum des AUVA-Unfallkrankenhauses WERKSTATT 2017 Innovation Die Krankenversorgung
3Rechnungstrennung. Shop Liste. Wien. 3Shop Stephansplatz Stephansplatz 8a 1010 Wien Tel: 0660/ Fax: 0660/
3Rechnungstrennung. Shop Liste. Wien. 3Shop Stephansplatz Stephansplatz 8a 1010 Wien 3Shop Stadion Center Olympiaplatz 2 1020 Wien Mo - Mi: 09:00-19:00 Uhr Do - Fr: 09:00-20:00 Uhr 3Shop Wien Mitte - The
SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH
SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH WIEN AKH Wien, Gastroenterologie und Hepatologie Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien T: 01/40 400-4750, www.akhwien.at KH Rudolfstiftung, 4. Medizinische
Programm. 1. Anwendersymposium 2014. 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau
Programm 1. Anwendersymposium 2014 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau Donnerstag, 02.10.2014 09:00 bis 18:00 Uhr Campus Wels www.fh-ooe.at/3d_druck_metall 1. Anwendersymposium
WIEN. Abklärung: Gerontopsychiatisches Zentrum (PSD 1030) Modecenterstr. 14/C/1 Tel ;
WIEN Sozialinfo Wien https://www.wien.gv.at/sozialinfo/content/de/10/searchresults.do?keyword=demenz (Informationen zu allen Tageszentren, Gesprächsgruppen, Kliniken...) Gerontopsychiatisches Zentrum (PSD
I N F O R M A T I O N
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Vizebürgermeisterin Dr. in Christiana Dolezal, Vorstandsdirektor Mag. Karl Lehner, MBA, gespag, Dr. Heinz Brock, MBA,
Portfolio der TeilnehmerInnen
AMBERGER Heimo Beruf: Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger Institution: Rehabilitationsklinik Tobelbad,Abteilung für Rückenmarksverletzungen Position: Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger
IMST-Tagung bis Karl-Franzens-Universität Graz
IMST-Tagung 2011 26.09.2011 bis 28.09.2011 Karl-Franzens-Universität Graz www.imst.ac.at/tagung2011 FACHDIDAKTIKTAG VERNETZUNGSTAG INNOVATIONSTAG FACHDIDAKTIKTAG 26. September 2011 08:00 09:00 Registrierung
weekend MAGAZIN Wien 2016
weekend MAGAZIN Wien 2016 206.588 Exemplare 495.800 Leser über 200.000 Haushalte in Wien erhalten das weekend MAGAZIN am Wochenende an ihre Privatadresse. 1/1 Seite 10.800,- 158 mm 238 mm 1/2 Seite quer
CAMPUS LINZ. Practice Day 2010. Einladung. Mittwoch, 3. März 2010 16.00-19.00 Uhr. www.fh-ooe.at/campus-linz. Studium mit Zukunft
CAMPUS LINZ Einladung Practice Day 2010 Mittwoch, 3. März 2010 16.00-19.00 Uhr www.fh-ooe.at/campus-linz Practice Day 2010 Mittwoch, 3. März 2010 16.00 bis 19.00 Uhr FH OÖ, Studiengang Sozial- und Verwaltungsmanagement
Büros für Internationale Beziehungen
Büros für Internationale Beziehungen Universitäten Universität Wien Forschungsservice u. Internationale Beziehungen Dr. Karl Lueger-Ring 1 1010 Wien T +43 1 42 77-18208 F +43 1 42 77-9182 E [email protected]
Berücksichtigt wurden Sender, die eine Tagesreichweite 10+ von 1,0% aufweisen.
Radiotest 1. Halbjahr 2016 Die Daten in den Tabellen sind nach der 10+ gereiht; alle Zahlen beziehen sich auf das jeweilige Gesamtprogramm, also auf alle Sendetage (Montag bis Sonntag). Berücksichtigt
Berücksichtigt wurden Sender, die eine Tagesreichweite 10+ von 1,0% aufweisen.
Radiotest 2017_2 vs. 2016_2 Die Daten in den Tabellen sind nach der 10+ gereiht; alle Zahlen beziehen sich auf das jeweilige Gesamtprogramm, also auf alle Sendetage (Montag bis Sonntag). Berücksichtigt
19. September 2015, Altes Rathaus, Linz Herz und Lunge - aktuelle Trends in Prävention, Therapie und Diagnostik
19. September 2015, Altes Rathaus, Linz Herz und Lunge - aktuelle Trends in Prävention, Therapie und Diagnostik Vorwort Sehr geehrte interessierte Kolleginnen und Kollegen, falls Sie erwarten, beim 12.
B.19. / 11 BUNDESBERATERINNENSCHULUNG PROFESSIONALISIERUNG IM BEREICH BETRIEBSKONZEPT
DAS INSTITUT FÜR FORT- UND WEITERBILDUNG DER HOCHSCHULE FÜR AGRAR- UND UMWELTPÄDAGOGIK VERANSTALTET GEMÄß LEHRERFORTBILDUNGSPLAN 2011 DAS SEMINAR B.19. / 11 BUNDESBERATERINNENSCHULUNG PROFESSIONALISIERUNG
Wien. 1100, Triester Straße 1120, Bahnhof Meidling 1150, Europaplatz / Gürtel 1150, Längenfeldgasse
Wien 1010, Karlsplatz U-Bahn Station 1010, Opernring 1010, Rotenturmstrasse 1010, Stephansplatz 350.000 K / Wo, 5m² / stnr: 114 350.000 K / Wo, 4,5m² / stnr: 102 350.000 K / Wo, 20m² / stnr: 110 350.000
Einladung. 1. Linzer Beckenendlagensymposium Mit dem Popo durch die Wand. kepleruniklinikum.at
10.03.2018 Einladung 1. Linzer Beckenendlagensymposium Mit dem Popo durch die Wand kepleruniklinikum.at Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir laden Sie sehr herzlich zum ersten Linzer Beckenendlagensymposium
Radiotest 2017_2 (2016/2017)
Radiotest 2017_2 (2016/2017) Inhalte Montag - Sonntag 10+ Tagesreichweiten in % Marktanteile Montag - Sonntag 14-49 Tagesreichweiten in % Marktanteile Grundgesamtheiten zur Hochrechnung in 1.000 Verbreitungsgebiete
Alpenvereinsmitglieder!
500.000 Alpenvereinsmitglieder! Mitgliederstatistik 2016 Statistiken Informationen Grafiken erstellt von: Mag. Dr. Helene Eller; Stand: 18.1.2016 Facts Durchschnittsalter der Mitglieder: 42,7 Jahre 106
13. Forum Hospital Management
13. Forum Hospital Management Ökonomie und Effizienz im Krankenhaus: Königsweg, Irrweg, Scheideweg? Mittwoch, 6. April 2016 9.00 17.30 Uhr im Studio 44 1038 Wien Veranstaltet vom AKH Wien, der Executive
INFORMATIONS- UND BERATUNGSSTELLEN
INFORMATIONS- UND BERATUNGSSTELLEN Informations- und Beratungsstellen zu Sekten- und in Österreich BUNDESSTELLE FÜR SEKTENFRAGEN Wollzeile 12/2/19 Telefon: +43/ 1/ 513 04 60 Telefax: +43/ 1/ 513 04 60-30
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2015 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 4.215 6.868 28.950 25.772 742 2.146 290 89,0 2,6 7,4 Kärnten 34.264 6.538 224.018 190.615 15.519 15.644 2.240 85,1 6,9
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016
Kuhmilcherzeugung und -verwendung 2016 ; Verwendung ; menschl. menschl. Burgenland 3.968 7.409 29.400 25.768 631 2.707 294 87,6 2,1 9,2 Kärnten 33.964 6.753 229.371 199.765 11.795 15.517 2.294 87,1 5,1
Hausärztetag. Praxisnahe Fortbildung Interdisziplinäre ReferentInnen. 25. April Uhr Hotel Das Weitzer, Graz. Vorsorge und Prävention
www.hausärztetag.at Grazer Praxisnahe Fortbildung Interdisziplinäre ReferentInnen Unter Patronanz KONGRESSBÜRO BE Perfect Eagle GmbH, Bonygasse 42, A-1120 Wien, T +43 1 532 27 58, F +43 1 533 25 87, [email protected]
Programm 8.30 Registrierung
08.10.2016 Einladung Morbus Hirschsprung Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit bei der Behandlung von betroffenen Patientinnen und Patienten kepleruniklinikum.at Sehr geehrte Kolleginnen und
Irrwege der Basalen Stimulation -
für Praxisbegleiter/innen Basale Stimulation Irrwege der Basalen Stimulation - steuert der Basale Weg in eine Sackgasse? Datum: 4. November 2016 von 08:00 h bis 17:00 h Ort: Hörsaal der Albert Schweitzer
Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich
Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl
Lebenswertes Altern in Graz
Lebenswertes Altern in Graz 39. Forumssitzung 11. Februar 2014 Dr. Gerd Hartinger, MPH Geschäftsführer Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz Mobile Strukturen in Graz Hilfswerk Hilfswerk Volkshilfe
Preise steigen weiter: Eigentumswohnungen in 80% der analysierten Bezirke 2016 teurer als 2015
Medieninformation Preise steigen weiter: Eigentumswohnungen in 80% der analysierten Bezirke 2016 teurer als 2015 Hauptstädte: Eisenstadt, St. Pölten und Innsbruck mit höchster Preissteigerung gegenüber
Portfolio der TeilnehmerInnen
BURGER Veronika, Mag. a Beruf: Beamtin im öffentlichen Gesundheitsdienst Institution: Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 5, UA Sanitätswesen Position: zuständig für pflegefachliche Angelegenheiten
13. Eisstock- Bundesmeisterschaften. 6. bis 9. November 2013 in Linz ENDERGEBNIS
13. Eisstock- Bundesmeisterschaften 6. bis 9. November 2013 in Linz A-Finale: ENDERGEBNIS Rang Mannschaft Punkte Quote 1. OÖ Marchtrenk/Linz AG 23 2. Kärnten Klagenfurt/Stadtgarten 17 3. NÖ Ternitz 16
Glücksspiel in der Steiermark Zwischen Gesetz und sozialer Realität
Glücksspiel in der Steiermark Zwischen Gesetz und sozialer Realität Mittwoch, 25. November 2015 08:30-17:00 Uhr Donnerstag, 26. November 2015 08:30-13:30 Uhr Roter Saal Burggasse 13, 8010 Graz Der 6. Fachtag
5. OBERÖSTERREICHISCHER DIABETESTAG für ÄrztInnen
5. OBERÖSTERREICHISCHER DIABETESTAG für ÄrztInnen 28.2.2015 Schlossmuseum Linz 08.30 bis 14.00 Uhr Veranstalter: Prim. Univ. Prof. Dr. Martin Clodi OA Dr. Peter Grafinger Dr. Wolfgang Hockl Prim. Dr. Bernhard
Brand Monitor - Markenliste
Brand Monitor - Markenliste Marke Albert Schweitzer Klinik Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Bärenhof am Felsenbad Bezirkskrankenhaus Kufstein Christian-Doppler-Klinik
GELEBTE PRAXIS: Primärversorgung im Sinne von Primary Health Care in der Modellregion Enns
GELEBTE PRAXIS: Primärversorgung im Sinne von Primary Health Care in der Modellregion Enns MMag. Andrea Floimayr, MPH (OÖGKK) MR Dr. Wolfgang Hockl (Betreiber des PV-Modells in Enns ) I. Einführung in
Thema: Gesundheitsmanagement
SYMPOSIUM PFLEGE Thema: Gesundheitsmanagement Kurhaus Marienkron, Burgenland, 22.-23.09.2016 Erstmalig findet im September 2016 ein Pflegekongress der drei elisabethinischen Krankenhäuser in Österreich
Innsbruck http://www.uibk.ac.at Linz http://www.jku.at Wien http://www.univie.ac.at TU Graz http://www.tugraz.at. TU Wien http://www.tuwien.ac.
Informatik Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI- Bioinformatics (Double-Degree-Studium in englischer Sprache) Universität Budweis (Tschechien) und Universität Linz http://www.jku.at Informatik Innsbruck
LEBEN MIT ERWORBENER HIRNSCHÄDIGUNG - ZUSAMMEN IST ES EINFACHER
lädt ein zum: MINI-KONGRESS LEBEN MIT ERWORBENER HIRNSCHÄDIGUNG - ZUSAMMEN IST ES EINFACHER 29. SEPTEMBER 2017 CAP WÖRTH, SEECORSO 39, 9220 VELDEN HIRNverletzt vernetzt, das Netzwerk für Menschen mit erworbenen
BURN-OUT & STRESSMANAGEMENT work for life balance PROGRAMM
BURN-OUT & STRESSMANAGEMENT work for life balance 16. und 17. November 2007 DUNGL MEDICAL-VITAL RESORT Hauptplatz 58, Gars am Kamp www.willidungl.info PROGRAMM Freitag, 16. November 2007 bis 13:00 Registrierung
Sponsionen der FH Gesundheitsberufe OÖ - über 250 frisch gebackene akademische Gesundheitsprofis!
Pressemitteilung 9.10.2015 Sponsionen der FH Gesundheitsberufe OÖ - über 250 frisch gebackene akademische Gesundheitsprofis! Linz. Steyr. Wels. Dieser Tage erhielten über 250 Absolventinnen und Absolventen
Öffnungszeiten ab 15.6.2015
Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Wien INTERSPAR Wien-Mitte Landstrasser Hauptstraße 1b A-1030 Wien MO-MI: 8-20 Uhr DO-FR: 8-21 Uhr INTERSPAR Wien-Meidling Niederhofstraße 23 A-1120 Wien, Meidling INTERSPAR
Bundes-und Landeszielsteuerung
Bundes-und Landeszielsteuerung Aktueller Stand der praktischen Umsetzung Elisabeth Tschachler Stand der Reform: Medizin und Management 17.10.2014 2 Aktueller Stand der Umsetzung Bund Sozialversicherung
Programm Sparkling Science Facts & Figures
Programm Sparkling Science Facts & Figures Stand Dezember 2014 Programmlaufzeit: 2007 bis 2017 Eckdaten zu den ersten fünf Ausschreibungen Zahl der Forschungsprojekte: 202 Fördermittel: insgesamt 28,2
Brand Monitor - Markenliste
Brand Monitor - Markenliste Marke Albert Schweitzer Klinik Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Bärenhof am Felsenbad Bezirkskrankenhaus Kufstein Burgenländischen
FCG AUF FSG. Alle Ergebnisse Dienststellenausschüsse Für die Bediensteten des öffentlichen Sicherheitswesens G E S A M T Ö S T E R R E I C H
Wählergruppe AUF FCG FSG gültige Stimmen abgegebene Wahlberechtigte Bundesland Nummer Alle Ergebnisse Dienststellenausschüsse Für die Bediensteten des öffentlichen Sicherheitswesens G E S A M T Ö S T E
11. Mai 2015 Nachmittag (14:00 17:00 Uhr)
11. Mai 2015 Nachmittag (14:00 17:00 Uhr) 14:00 14:30 Uhr: Begrüßung und Eröffnung Ing. Johann Nestlang (Vorsitzender der ARGE der Krankenhausmanager des Burgenlandes); Nikolaus Koller, MAS, MBA (Präsident
Innovative (hausarztzentrierte) Primärversorgungsmodelle in der Steiermark: Identifikation und Analyse. In Primo
Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung Innovative (hausarztzentrierte) Primärversorgungsmodelle in der Steiermark: Identifikation und Analyse In Primo Zukunftskonferenz
Sponsionen der FH Gesundheitsberufe OÖ 260 frisch gebackene akademische Gesundheitsprofis!
Pressemitteilung 29.9.20156 Sponsionen der FH Gesundheitsberufe OÖ 260 frisch gebackene akademische Gesundheitsprofis! Linz. Steyr. Wels. Dieser Tage erhielten 260 Absolventinnen und Absolventen der FH
Forschung & Soziale Arbeit an Österreichs Fachhochschulen
Reinhold Popp, Klaus Posch, Marianne Schwab (Hg.) Forschung & Soziale Arbeit an Österreichs Fachhochschulen LIT Inhaltsverzeichnis Editorial: Forschung & Soziale Arbeit in Österreich 1 Rahmenbedingungen
DER STANDARD Wochenausblick
DER STANDARD Wochenausblick Montag: New York Times, Wirtschaft & Recht Donnerstag: GELDSTANDARD, ÖKOSTANDARD, Kulturanzeiger Dienstag: Gesundheit, WEBSTANDARD Mittwoch: Forschung Spezial Freitag: Automobil,
DER STANDARD Wochenausblick
DER STANDARD Wochenausblick Montag: New York Times, Wirtschaft & Recht Donnerstag: GELDSTANDARD, ÖKOSTANDARD, Kulturanzeiger Dienstag: Gesundheit, WEBSTANDARD Mittwoch: Forschung Spezial Freitag: Automobil,
Liste anerkannter Opferschutzeinrichtungen beziehungsweise Beratungs- und Hilfseinrichtungen für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder
Liste anerkannter Opferschutzeinrichtungen beziehungsweise Beratungs- und Hilfseinrichtungen für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder 54 Abs. 5 Ärztegesetz 1998, BGBI. I Nr. 169 GZ: 21.100/13-VIII/D/14/01
willhaben-studie: Auch m2-preise für Mietwohnungen zogen 2016 an
Medieninformation willhaben-studie: Auch m2-preise für Mietwohnungen zogen 2016 an In zwei von drei untersuchten Bezirken stiegen Angebotspreise für Mietwohnungen Imst mit größtem Preis-Plus, Hermagor
HERZLICH WILLKOMMEN ZUR ERFA IN VILLACH
HERZLICH WILLKOMMEN ZUR ERFA IN VILLACH 13.05.2011 Dachverband der Interessensvertretungen der Gemeinden auf Bundesebene 2.345 Mitgliedsgemeinden (von 2.357 gesamt) Österreichische Gemeindebund repräsentiert
EINLADUNG KRISENKOMMUNIKATION IM GESUNDHEITSWESEN
EINLADUNG KRISENKOMMUNIKATION IM GESUNDHEITSWESEN Von der Krise zum Imagegewinn statt zur Katastrophe 11. Oktober 2011 9 bis 17 Uhr Bundesministerium für Gesundheit Krisenszenarien, Krisenmanagement und
Die FH Gesundheitsberufe OÖ feiert ihr 5-jähriges Bestehen!
Pressemitteilung 2.7.2015 Die FH Gesundheitsberufe OÖ feiert ihr 5-jähriges Bestehen! Anlässlich ihres 5jährigen Bestehens lud die FH Gesundheitsberufe OÖ dieser Tage zu einem Geburtstagsfest ins Linzer
Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus
Bildungsförderung Bildungsförderung in Österreich In Österreich gibt es in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten. Gefördert werden können sowohl Schulungsvorhaben
Primärversorgung aus Sicht eines Krankenversicherungsträgers
Symposium Interprofessionalität in der Primärversorgung Primärversorgung aus Sicht eines Krankenversicherungsträgers FH St. Pölten, 20.09.2017 Mag. Daniela Ludwan Agenda Definition von Primärversorgung
TÜV AUSTRIA AKADEMIE. Dreh- und Auslegerkrane. Für Ihre Qualität. Mit Sicherheit. Peter Pehani Heimo Viertbauer Wolfgang Aichhorn
Peter Pehani Heimo Viertbauer Wolfgang Aichhorn Dreh- und Auslegerkrane Skriptum zur Ausbildung von Kranführern und für Unterweisungen TÜV AUSTRIA AKADEMIE Für Ihre Qualität. Mit Sicherheit. Tel: +43 (0)1
