Geschichte der Programmiersprachen
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- Nele Bach
- vor 8 Jahren
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1 Erster Vorläufer: das Plankalkül, 1942 von K. Zuse, erst 1975 erstmals vollständig beschrieben und implementiert, keine praktische Relevanz Sprachen der 1. Generation (1.GL): Maschinensprachen: binär, prozessorspezifisch Operationen: Verschieben von Daten zwischen Speicher und Registern, einfache arithmetische Operationen Bsp.: (hex) B0 63 Operand 0x63 wird in AL-Register geladen
2 Sprachen der 2.Generation (2.GL): Assemblersprachen: Operationen des Prozessors in lesbarerem Text, registerorientiert, symbolische Abkürzungen für (Programm-) Adressen Sprünge und Schleifen, Übersetzer: Assemblerprogramm Maschinensprache Bsp. in Assembler: mv 63h, al
3 Assemblerprogramm: MOV SIZE,R2 MOV #ARRAY,R1 MOV (R1)+,R0 JSR PC,COMP HALT SIZE:.WORD 6 ARRAY:.WORD 137,10,205,647,53,122 COMP: DEC R2 BEQ RETURN CMP (R1)+,R0 BLT REPEAT MOV -(R1),R0 REPEAT: JSR PC,COMP RETURN: RTS PC.END
4 Assemblerprogramm: MOV SIZE,R2 //Größe des Feldes unter SIZE -> R2 MOV #ARRAY,R1 //Anfangsadr. des Feldes -> R1 MOV (R1)+,R0 //1.Feldlement nach R0 laden JSR PC,COMP //Sprung an Marke COMP HALT SIZE:.WORD 6 //Feldgröße wird hier festgelegt ARRAY:.WORD 137,10,205,647,53,122 //das Feld COMP: DEC R2 //R2 um1 erniedrigen (Restfeldgröße) BEQ RETURN //wenn 0: Feld abgearbeitet, Rückspr. CMP (R1)+,R0 //Vergleich akt. Elem mit nächstem BLT REPEAT //((R1)-R0 < 0: Sprung zu REPEAT MOV -(R1),R0 //(alten) Wert von R1 nach R0 REPEAT: JSR PC,COMP //Sprung nach COMP RETURN: RTS PC //Zurücksetzen des Programmzählers.END Symbolische Programmadressen
5 Sprachen der 3. Generation (3. GL) höhere Programmiersprachen genannt, ab Anfang der 60ger Jahre, Abstraktion von konkreter Hardware: nicht länger Befehlssatz eines speziellen Prozessors mehrere konzeptuelle Ausrichtungen: prozedurale Sprachen objektorientierte Sprachen funktionale Sprachen logische Sprachen die 4 großen Sprachparadigmen
6 Prozedurale Sprachen: problemorientiert, strukturiert theoretische Grundlage: Von-Neumann-Maschine erster, am weitesten verbreiteter Vertreter: FORTRAN (FORmular TRANslation), ab 1954, zur Berechnung mathematischer/physikalischer Formeln ALGOL (ALGOrithmic Language), ab 1960, erstmals Blockstruktur COBOL (COmmon Business Oriented Language), ab 1960 PASCAL, ab 1970, entwickelt von N. Wirth, strukturierte Programmierung statt GOTOs C, Modula-2, Basic, Ada,
7 Objektorientierte Sprachen: ab 1970 erster Vertreter (Ursprung): SMALLTALK, entwickelt am Palo Alto Research Center von Xerox weitere: C++, Eiffel, Java, seit 1990 Erweiterung vieler prozeduraler Sprachen um o.-o. Konzepte (sog. Hybride, wie z.b. C++) prozedurale und objektorientierte Sprachen: imperative Sprachen
8 Funktionale Sprachen: auch als deklarative Sprachen bezeichnet beruhen auf dem λ-kalkül Programm: nur Funktionendeklarationen, keine Handlungsabläufe Anwendungsbereiche: KI, Compilerbau, Computeralgebra erster Vertreter: LISP weitere: HOPE, ML, Haskell, Scheme, Miranda
9 Logische Sprachen: Datenbasis bestehend aus Fakten und Regeln Fakten: wahre Aussagen, in Form von Prädikaten Regeln: Horn-Klauseln Resolutionsverfahren leitet neue Aussagen aus Fakten und Regeln ab bekanntester Vertreter: Prolog (PROgramming in LOGic), Anfang der 70ger Jahre Logische und funktionale Sprachen werden oftmals als deklarative Sprachen bezeichnet: Problembeschreibung statt Algorithmusimplementation
10 Sprachen der 4. Generation (4.GL): keine speziellen Sprachparadigmen, oftmals Sprachen mit höherem Abstraktionsniveau, 4.GL als Marketinginstrument genutzt Beispiele: Skriptsprachen: SQL (Datenbankabfragesprache) TeX, LateX (Seitenlayoutsprache) awk, Perl, Tcl,. deskriptive Sprachen (ohne Programmlogik): XML, IDL, HTML,..
11 es gibt viele hundert Programmiersprachen nur wenige Dutzend sind heute wichtig/von praktischer Relevanz Sprache Ada ALGOL ANSYS APL APT Assembler AutoCAD awk Kurzbeschreibung Für sicherheitskritische Anwendungen Vorgänger vieler imperativer Sprachen Analysis Systems, für Finite-Elemente-Bereich für Großrechner Sprache für Werkzeugmaschinen Prozessornahe Programmierung 4GL-Sprache für CAD Stringverarbeitung unter UNIX
12 BASIC Allzweckprogrammiersprache für Anfänger BCL Vorläufer von C C Hardwarenahe Universalprogrammiersprache C* C-Dialekt zur Parallelprogrammierung C# C-Derivat von Microsoft C++ o.-o. Erweiterung von C CLOS Erweiterung von LISP um o.-o. Konzepte CLP Constrainted Logic Programming COBOL Im Bankenbereich von weit verbreitet CSP Communicating Sequential Processes, von Hoare Delphi o.-o. Programmiersprache DSL Vorläufer von PostScript Dylan Dynamic Language, Abkömmling von Scheme Eiffel o.-o. Programmiersprache Erlang Echtzeitfähige Sprache mit funktionalem Paradigma FORTRAN (ursprünglich) im wissenschaftlichen Bereich Haskell funktionale Sprache, auf λ-kalkül und Miranda basierend HTML deskriptive Sprache für Web-Seiten
13 IDL Java JavaScript LISP Logo Mathematica MATLAB Miranda Modula-2 Oberon Objective-C Occam Pascal PEARL Perl PHP PL/1 PostScript Interface Definition Language, abst. Beschreibg verteilter Objekte Universelle o.-o.sprache Skriptsprache, hauptsächlich zur Einbettung in HTML-Seiten symbolorientierte Sprache, basiert auf λ-kalkül, Einsatz: KI LISP-Abkömmling, kindgerechte Umsetzung einer Interpreterspr. programmierbares Computeralgebrasystem MATrix LABoratory, math.software für comp.gestützte Simulation leichte Skriptsprache, ab 1985,wird nicht mehr gepflegt Erweiterung von Pascal um modulare Konzepte, 1978 von Wirth Nachfolger von Modula-2 und Pascal, Einsatzbereich: Lehre SMALLTALK-ähnliche Erweiterung von C Sprache zur Parallelprogrammierung von Transputern Prozedurale Sprache von Wirth, ab 1968, früher Hauptlehrsprache Sprache für Echtzeit- und Multitaskingsysteme Universelle Skriptsprache, Grundlage vieler Webanwendungen Hypertext Preprocessor, dynamische Erstellung von Webseiten Programming Language 1, Vorläufer von C Seitenbeschreibungssprache, von Adobe
14 PROLOG Programming in Logic, von Alain Colmerauer Python Skriptsprache, für verteiltes BS Amoeba entworfen Ruby Skriptsprache, ähnlich Python, mit funkt. und o.-o. Elementen Scheme LISP-Dialekt SGML Standard Generalized Markup Lang., deskr. Spr. zur Textmarkierung Simula Vorläufer von SMALLTALK, 1966 SMALLTALK objekt-orientierte Programmiersprache, von Kay, Ingalls und Goldberg SNOBOL Sprache zur Manipulation von Zeichenketten SQL Structured Query Language, Datenbankabfragesprache, seit 1980 Tcl Tool Command Language, Skriptsprache mit Einflüssen von C u. LISP Visual Basic auf Basic basierende Sprache von Microsoft VRML Virtual Reality Modeling Language, zur Modellierung 3-dim.Welten XML extensible Markup Language, Metasprache zur Definition deskr. Spr. XSLT Funktionale PS zur Transformation von XML-Dokumenten
15 TIOBE Programming Community Index Sept Position Sept Position Sept Position Sept 2010 Delta in Position Sprache Rating Sept 2012 Delta zu Sept C 19,295% +1,29% Java 16,267% -2,49% Objective-C 9,770% +3,61% C++ 9,147% +0,30% C# 6,596% -0,22% PHP 5,614% -0,98% = (Visual)Basic 5,528% +1,11% = Python 3,861% -0,14% = Perl 2,267% -0,20% Ruby 1,724% +0,29% JavaScript 1,328% -0,14% = Delphi/ObjectPascal 0,993% -0,32% Lisp 0,969% -0,07% Visual Basic.NET 0,840% +0,53% = Pascal 0,830% -0,02% Cobol 0.431% 32 Prolog 0,336%
16 TIOBE Programming Community Langzeit-Index Sprache Position Sept Position Sept Position Sept Java C C PHP (Visual) Basic C# Python Objective-C Perl Ruby Lisp Ada Position Sept. 1987
17 TIOBE Programming Community Index
18
19 Ziel der Vorlesung ist es nicht herauszufinden, welches die beste oder schönste Programmiersprache ist die einzig wahre Programmiersprache zur Beseitigung aller anderen Programmiersprachen zu finden oder zu konstruieren alle Programmiersprachen zu lernen, die es gibt sondern die verschiedenen Paradigmen (besser) kennen zu lernen und zu verstehen exemplarisch Vertreter dieser Paradigmen zu lernen
20 Aber Keine Programmiersprache dieser Welt macht das Programmieren letztlich einfach. Keine Sprache kann verhindern, dass jemand darin schlechte Programme schreibt.
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