Beratungsstelle Bielefeld
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- Lennart Wetzel
- vor 8 Jahren
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1 Beratungsstelle Bielefeld
2 Wir sind für Sie da Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Bielefeld August-Bebel-Str Bielefeld Tel.: (05 21) Fax: (05 21) l WIR ARBEITEN FÜR SIE Mit Rat und Tat an Ihrer Seite Stellenplan Weitere Spezialberatungen durch Honorarkräfte Ingrid Deutmeyer - Leiterin Diana Böhler-Bachmann - Verbraucherberaterin Petra Schwenk - Verbraucherberaterin Gudrun Tüscher - Verbraucherberaterin Birgit Westermann - Verbraucherberaterin Carina Kopka - Beraterin Energiearmut (bis Mai 2016) Wilhelm Leising - Berater Energiearmut (ab Juni 2016 bis Dezember 2016) Mandy Zibolka - Beraterin Energiearmut Bettina Willner - Umweltberaterin Gaby von Borstel - Bürokraft Leitung und Umweltberatung 1,17 Verbraucherberatung 1,25 Projekte 1,58 Bürokraft 0,50 Juliane Brauckmann - Verbraucherrecht Hartmut Geil - Verbraucherrecht Thomas Rohrer - Energie Sebastian Domke - Versicherung Angelika Fedeler - Altersvorsorge und Immobilienfinanzierung Thomas Saak - Mietrecht Seite 2 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
3 2016 IM ÜBERBLICK Online shoppen, via Smartphone bezahlen, per Mausklick einen Kredit aufnehmen: Verbraucherprobleme im digitalen Konsumalltag bestimmten unsere Arbeit im vergangenen Jahr. Neue Themen und Anforderungen, ohne dass die Dauerbrenner auf dem Rückzug gewesen wären. Die Verbraucherzentrale in Bielefeld feierte 2016 ihren 50. Geburtstag: Gut eine Million Bielefelder haben in diesem halben Jahrhundert auf deren Angebote gesetzt. Eingebettet in das Netzwerk unserer lokalen Kooperationspartner haben wir viel mehr als nur Beratung auf den Weg gebracht. Bei zahlreichen Veranstaltungen der Stadt Bielefeld für Geflüchtete haben wir uns den Herausforderungen gestellt, die das Verbraucherleben in einer fremden Wirtschaftsordnung mit sich bringt. Die Verbraucherzentrale hat Schule gemacht und Rüstzeug für den Konsumalltag vermittelt. Mit der Polizeidienststelle haben wir Fake-Shops enttarnt. Und gegen App-Abzocke via Smartphone wirkungsvolle Sicherungen voreingestellt. Öffentlichkeitswirksam haben wir den richtigen Dreh mitgegeben, um Heizkosten mit Thermostatventilen runterzuregeln. Mit Wissenswertem zum neuen Konto für alle wurde der praktische Zugang für jedermann erklärt. Mit vielen Aktivitäten war die Verbraucherzentrale ein wichtiges Add-on der Daseinsvorsorge in unserer Stadt. Der Erfolg unserer Arbeit fußt ganz wesentlich auf dem Vertrauen, das uns Bielefelder entgegenbringen. Die Bilanz 2016 ist ein guter Anlass, dafür danke zu sagen: Unseren Kunden, aber auch Politik, Verwaltung, Medien und allen Kooperationspartnern, die unseren Einsatz ermöglicht haben. Auch 2017 sind wir für alle da! Ihr Team der Verbraucherzentrale in Bielefeld Verbraucherzentrale in Bielefeld: kurz und knapp Anfragen von Ratsuchenden Die häufigsten Verbraucherprobleme: - davon Allgemeine Verbraucherberatung Telefon und Internet 33 % - davon Umweltberatung 732 Finanzen 18 % Veranstaltungskontakte Allgemeine Dienstleistungen 17 % - davon Umweltberatung Energie 11 % Internetzugriffe auf die Startseite Konsumgüter 10 % der Beratungsstelle Weiterführende Erläuterungen unter: l Die in diesem Bericht gewählten männlichen Formen beziehen weibliche und männliche Personen mit ein. Zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichten wir auf Doppelbezeichnungen. Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 3
4 MARKT UND RECHT Überraschende Rechnungen, ausgekochte Abzocke. Ob Kunden in der Warteschleife oder Absturz für Verbraucherrechte: Die Verbraucherzentrale war 2016 Anlaufstelle bei enttäuschten Geschäftsbeziehungen. Doch nicht nur bei der vorbeugenden Fahndung nach Fake-Seiten gab es Unterstützung. Auch für Reingefallene wurde eine Checkliste aufgelegt, um die Schäden durch diese Masche zu minimieren. So prüften die Beratungskräfte mögliche rechtliche Schritte. Und die Polizei nahm Strafanzeige wegen Betrugs entgegen. Auch beim Aktionstag zu Fake-Shops in der Beratungsstelle informierten Lothar Rösler, Fachberater für Kriminalprävention und Opferschutz von der Polizei Bielefeld, und Beratungsstellenleiterin Ingrid Deutmeyer über verdächtige Maschen. Ein Infoabend von Polizei und Verbraucherzentrale unter dem Motto Achtung! Täuschend echt im Polizeipräsidium Bielefeld stieß ebenfalls auf großes Interesse. Achtung: Täuschend echt! Warnung vor Online-Fake-Shops Ob Handtaschen, Designer-Klamotten, High-Tech-Trendprodukte oder Marken-Uhren: Im Internet werben Shops mit verlockenden Waren zum Schnäppchenpreis. Doch längst nicht immer, oder manchmal auch nur als schlechte Kopie, kommen sie nach der Onlinebestellung beim Käufer an. Denn Fälscher bieten auf nachgemachten Shop-Seiten im World Wide Web bloße Fake-Offerten feil deren Order zumeist nur gegen Vorkasse ausgeführt wird. Unter dem Motto Achtung! Täuschend echt! haben Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt Ende 2016 der grassierenden Betrugsmasche den Kampf angesagt. Denn: Wer im Vertrauen auf die Echtheit des Onlineshops den verlangten Betrag für das begehrte Produkt vorab überwiesen hatte, sah das Geld von den Betreibern der Betrugsseiten in der Regel nie wieder. Beratungsstellenleiterin Ingrid Deutmeyer und Lothar Rösler, Polizei Bielefeld, informierten über Fake-Shops im Internet. Gemeinsam hatten Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt einen Steckbrief erstellt, um Indizien für Fake-Shops zu erkennen: Kundenunfreundliche Zahlungsarten, fehlende allgemeine Geschäftsbedingungen oder keine Angaben zu Widerrufsmöglichkeiten; auch an Hinweisen auf vertrauenswürdige Gütesiegel mangelt es zumeist. Allerdings: Selbst für Experten ist kaum auf den ersten Blick auszumachen, ob beim Online-Anbieter alles echt oder nur täuschend echt ist. Denn durch professionelles Kopieren oder Fälschen von Produktbildern und Informationen aus realen Internetseiten gleicht der Fake fast dem Original. Zumal nicht selten das Impressum mit der Händleradresse oder die allgemeinen Geschäftsbedingungen ebenfalls von anderen Seiten abgekupfert beziehungsweise frei erfunden sind. Abzocke per Smartphone Unbemerkt Kasse gemacht Ein unbedachter Klick aufs Schließen-Fenster und die Kostenfalle beim Smartphone schlug zu. Denn bei Anwendungen wie Wettervorhersagen, Rezepten oder Spielen wurden Nutzer nicht nur mit Infos, Service oder Unterhaltung versorgt. Vielmehr genügte das arglose Tippen auf das mitgelieferte Werbebanner oder auf eine sich öffnende Internetseite, um unbeabsichtigt ein kostenpflichtiges Abo zu aktivieren. Von dem angeblichen Vertragsabschluss hatten die Betroffenen erst erfahren, als das Abo-Entgelt einfach über die monatliche Mobilfunkrechnung abgebucht worden war. Die automatische Übermittlung der Rufnummer des Nutzers hatte den Abzockern die Identifizierung des Mobilfunkanbieters ermöglicht und so die Abrechnung über diesen ausgelöst. Zum Weltverbrauchertag am 15. März hat die Verbraucherzentrale über die grassierende Smartphone-Abzocke aufgeklärt. Seite 4 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
5 Die Verbraucherzentrale NRW forderte, dass bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags die Drittanbietersperre vom Provider zwingend voreingestellt werden muss. Denn die hat sich bisher als untaugliches Instrument erwiesen, weil viele Smartphone-Nutzer diese Möglichkeit gar nicht kennen und Mobilfunkfirmen darüber auch nicht deutlich informieren. Außerdem müsse künftig in Rechnungen klar benannt werden, wer Inhaber von strittigen Rechnungsposten und damit Ansprechpartner ist. Mit der Tür ins Haus gefallen Petra Schwenk (Mitte) und Ingrid Deutmeyer (rechts) zeigten Sozialdezernent Ingo Nürnberger, wie eine Drittanbietersperre vor Kostenfallen beim Smartphone schützt. Foto: Sarah Jonek, Neue Westfälische Statt gratis, günstig oder gewonnen: Überraschende Rechnungen Mal winkt eine Fitnessuhr als Gratisgeschenk, mal lockt ein Gewinnspiel zu Routenplanern im Internet. Andernorts preist eine Onlineplattform unschlagbare Schnäppchen aus oder sind vermeintliche Gratis-Kochrezepte nur einen Mausklick entfernt. Fast immer gemeinsame Zutat: Geschickte Täuschung, damit arglose Nutzer kostenpflichtige Bestellungen vornehmen oder in ungewollte Abos tappen. Und gemeinsam ist den von Abzockern im Internet Geleimten, dass sie sich hilfesuchend an die Rechtsberatung der Verbraucherzentrale wenden. Ein Duo des Verbraucherärgers hat sich auch 2016 wieder vielstimmig zu Wort gemeldet: Drückerkolonnen an der Haustür oder in Fußgängerzonen sowie ungebetene Werber am Telefon. Zeitschriften, Versicherungs- und Finanzprodukte, Energielieferoder Telekommunikationsverträge. Abos für den Bezug von Nahrungsergänzungsmitteln oder Teilnahmen an gewinnträchtigen Lotteriespielen. Besonders dreiste Maschen: Telefonisch Sperrboxen zu offerieren, die angeblich zukünftig vor Telefonwerbung schützen sollen oder das Angebot, sich gegen ein monatliches Entgelt in sogenannte Sperrlisten einzutragen, um diese Überrumpelungsanrufe vermeintlich zu verhindern. Trotz des ausdrücklichen Verbots, Werbeanrufe ohne Einwilligung zu tätigen und verschärfter Sanktionen wurden Verbraucher auch 2016 wieder am Telefon zum Abschluss unüberlegter Verträge gedrängt. Und das, obwohl sie so wurde vielfach im Beratungsgespräch berichtet einer Telefonwerbung zuvor nicht zugestimmt hatten. Ein deutlicher Fingerzeig, dass die gesetzlichen Regelungen zur unerlaubten Telefonwerbung dringend nachgebessert werden müssen. Betroffene unterstützte die Verbraucherzentrale mit Musterschreiben, um unberechtigte Forderungen zurückzuweisen. In der Rechtsberatung und -vertretung wurden Widerrufsmöglichkeiten für an der Haustür Überrumpelte ausgelotet. Außerdem: Mit der Geschäftsführung von Unitymedia hat die Verbraucherzentrale NRW Gespräche geführt, um unlautere Kundenwerbung abzustellen. Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 5
6 Flugverspätungen: Absturz beim Ausgleich Wenn der Flieger mit Verspätung abhebt, haben Pauschalurlauber sowohl Ansprüche gegen die Fluggesellschaft als auch gegen den Reiseveranstalter. Doch ab wann der Ausgleich zusteht da ist die rechtliche Lage kompliziert. Denn während die deutsche Rechtsprechung Verspätungen im Charterflugverkehr als üblich ansieht und in der Regel erst bei mehr als vier Stunden nach dem planmäßigen Take-off einen Reisemangel einräumt, hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil gegen eine Fluggesellschaft den finanziellen Ausgleich bereits auch Fluggästen zugestanden, die ihr Endziel erst drei Stunden oder mehr nach der ursprünglich geplanten Ankunftszeit erreicht haben. In der Rechtsberatung zum Reiserecht standen Fragen zu Ausgleichszahlungen oder auch zu Reisepreisminderungen und Schadenersatz angesichts der unzähligen Verspätungen ganz oben an. Gleichwohl Verspätungen von über vier Stunden regelmäßig als Reisemangel betrachtet werden, bedeutete dies in der Praxis noch längst nicht, dass der Urlauber die ihm zustehenden Zahlungen auch erhielt. Wo gemeinhin für jede Stunde zusätzlichen Wartens fünf Prozent des Tagesreisepreises zugestanden werden und auch eventuelle zusätzliche Kosten zum Beispiel für ein Taxi vom Reiseveranstalter zu übernehmen sind, zeigten sich diese vielfach nur zögerlich, Ansprüche auch abzugelten. Und nicht selten wurde versucht, die Rückerstattungen runterzurechnen und nur Teilbeträge zu zahlen. Fallstricke für Flüchtlinge Die Verbindung zu Freunden und Verwandten in der Heimat nicht abreißen zu lassen dieses Bedürfnis der hier angekommenen Flüchtlinge rief windige Vertreter auf den Plan: Diese jubelten den in unserem Wirtschaftsleben Unerfahrenen in Vertriebsfilialen, in Unterkünften oder an der Haustür kostenträchtige Telefonverträge unter. Denn statt der versprochenen lukrativen Smartphone- oder Tablet-Beigabe hatten sich die unbedarften Geschäftspartner durch ihre Unterschrift zwei oder gar drei Telefonverträge mit regelmäßigen Zahlungspflichten eingehandelt. Das stellten die Betroffenen vielfach jedoch erst bei Zusendung der ersten Rechnungen fest. Nicht zuletzt fehlende oder nur geringe Sprachkenntnisse hatten es leicht gemacht, tatsächliche Vertragsinhalte und die Tragweite von -abschlüssen unausgesprochen zu lassen. Aber auch die Tarifvielfalt im Telekommunikationsmarkt oder wie sich die Modelle Prepaid oder Vertrag unterscheiden für Flüchtlinge vielfach alles Neuland. Doch nicht nur die Versorgung mit Telekommunikation, sondern auch mit Strom oder Gas war für unseriöse Vertriebler an der Haustür der Schlüssel für einträgliche Vertragsabschlüsse. In deren Kleingedrucktem waren dann lange Laufzeiten und selten die versprochenen günstigen Bezugspreise versteckt. Überhaupt: Dass Abschlagszahlungen für Energiedienstleistungen dann Endabrechnungen über den tatsächlichen Verbrauch folgen, war bei Flüchtlingen weitgehend unbekannt ebenso wie das finanzielle Polster, aus dem sie die Außenstände begleichen sollten. Auch die Kosten für Leistungen rund um Geldgeschäfte waren für viele eine große Unbekannte. Neben Wissenswertem zur Eröffnung und Führung eines Basiskontos waren auch Informationen zu Geldtransferdiensten gefragt. Die Verbraucherzentrale hatte kommunale Ansprechpartner, Verbände, Vereine und Zusammenschlüsse ehrenamtlicher Helfer in der Flüchtlingshilfe zielgerichtet über ihre Angebote für das Ankommen im Verbraucheralltag informiert. Zentral dabei: der Aufruf, dass sich Flüchtlingspaten oder -betreuer mit ihren Schützlingen gemeinsam bei akuten Problemlagen schnell an die Beratungsstelle wenden. Verbraucher-Rechtsberatung und Rechtsvertretung Beratungen gesamt Telefon/Internet 52 % Energie 15 % Allgemeine Dienstleistungen 12 % Finanzen 9 % Konsumgüter 7 % Freizeit 2 % weitere Themen* 3 % *beinhaltet: Gesundheit, Verkehrsdienstleistungen, Bildung, Sonstiges l Mit Infoveranstaltungen für Flüchtlingshelfer, aber auch für Geflüchtete in in Bielefelder Sammelunterkünften, hat die Verbraucherzentrale Starthilfe gegeben, damit die Neuankömmlinge in unserer Stadt auch im Verbraucheralltag Fuß fassen können. Gesundheitskosten deckeln Zuzahlen heißt es für gesetzlich Krankenversicherte, wenn der Arzt Medikamente sowie Heil- und Hilfsmittel verschreibt oder fürs Kurieren ein Krankenhausaufenthalt angeordnet wird. Der Gesetzgeber hat jedoch nicht nur die Höhe der Zuzahlungen, sondern auch Belastungsgrenzen festgeschrieben, die das persönliche Budget für die Gesundheitskosten limitieren. Allerdings sind die Regeln auf dem Weg zur Befreiung durch die Krankenkasse vielfach unbekannt. Die Verbraucherzentrale hat deshalb im Frühjahr bei einer Aktionswoche ein Rezept mit Rechenhilfen zur Ermittlung von Einkommen, Freibeträgen und individueller Zuzahlungsmarge an die Hand gegeben, um Haus- Seite 6 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
7 VERBRAUCHERBILDUNG Mit Unterrichtseinheiten vielerorts Schule gemacht: Mit Klicks für digitalen Datenschutz bis zu Wissensspielen rund um Ressourcenschutz. Konsumieren will gelernt sein Beraterin Petra Schwenk zeigte, wie Zuzahlungen für Heil- und Hilfsmittel gedeckelt werden können. haltsbudgets gegen übermäßige Ausgaben zu impfen. Wie die Belastungsgrenze ermittelt wird, was für chronisch Kranke oder Empfänger von Arbeitslosengeld II gilt das Informationspaket wurde mit praktischen Hinweisen fürs Sammeln von Zuzahlungs- Quittungen abgerundet. In der Rechtsberatung im Gesundheitswesen standen die Fragen nach den Kosten für die Krankenversicherung im Fokus. Ob und wann ein Wechsel der Krankenkasse Einsparungen bringt, war ein zentrales Thema ebenso wie die Nöte älterer privat Versicherter, die die stark steigenden Prämien ihrer Assekuranz nicht mehr zahlen können und deshalb einen Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung suchen. Ob Wissenswertes rund um die Smartphone-Nutzung oder das kleine Einmaleins bei Geldgeschäften in über 40 Veranstaltungen für Jugendliche und junge Erwachsene verschaffte die Verbraucherzentrale Durchblick im Konsumalltag. Ein Baukasten verschiedener Lerneinheiten lieferte dazu die passenden Module. Im Mittelpunkt: praktische Fragen und Probleme aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler oder jungen Auszubildenden. Stark nachgefragt wurden die Lerneinheiten zu den Kosten der ersten eigenen Wohnung doch einmal mehr wurde das Angebot zum sicheren Umgang mit internetfähigen Handys am häufigsten gebucht. Neben Kostenfallen und Apps wurde darin auch thematisiert, wie Urheberrechtsverletzungen bei YouTube und Co. vermieden werden können neu im Baukasten der Durchblick-Module : eine Einheit zum digitalen Datenschutz. Dabei stand im Lehrplan, dass kostenlos nicht unbedingt umsonst bedeuten muss, dass auch mit Daten bezahlt und wie Datenklau abgewendet werden kann. Als zusätzliches Angebot der Verbraucherzentrale in Bielefeld konnten die Durchblick-Schulveranstaltungen dank finanzieller Förderung durch die Stadt Bielefeld durchgeführt werden. Beraterin Diana Böhler-Bachmann sorgte bei der interkulturellen Berufsbörse für Durchblick. Elektroschrott: Viel zu wertvoll für die Tonne Ein Leben ohne Computer, Handy oder Digitalkamera? Kaum noch vorstellbar. Doch die Kehrseite ist: Weltweit türmen sich 50 Millionen Tonnen Elektroschrott zur Entsorgung auf und das in nur einem Jahr! Dabei funktionieren viele der ausrangierten Geräte noch und die meisten enthalten knappe Rohstoffe, die man recyceln kann. In der Infoschau Elektroschrott ist Gold wert zeigte die Umweltberatung, wie man wertvolle Rohstoffe sparen kann und trotzdem nicht auf Hightech-Geräte verzichten muss. Rückgabemengen zu steigern und für eine längere Gerätenutzung zu werben das waren die zentralen Botschaften der Ausstellung, die in der Fachhochschule Bielefeld im Juni bei den Aktionswochen Weniger ist mehr in Kooperation mit der Effizienz-Agentur NRW gezeigt wurde. Beim Vortrag Mein Blut für Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 7
8 Deine Digicam zeigte die Verbraucherzentrale außerdem auf, welche Folgen unser Technik-Konsum für Umwelt und Menschenrechte in anderen Ländern hat. Sie wissen jetzt, wie's richtig geht: Ausgebildete Abfallexperten einer Förderschule. Birgit Reher, Stadt Bielefeld, Umweltberaterin Bettina Willner sowie Heike Wulf und Gabriele Paßgang von der Effizienz-Agentur NRW (von links) riefen in der Fachhochschule zum Ressourcenschutz auf. Abfallsparen macht Schule und verringert Entsorgungskosten Auch im Jahr 2016 setzten Umweltberaterin Bettina Willner und Abfallberaterin Ruth Hamper die erfolgreiche Kooperation im städtischen Projekt Abfallsparen macht Schule fort. Durch eine verbesserte Abfalltrennung fiel an den Schulen weniger Restmüll an, was dann zu Kosteneinsparungen bei der Entsorgung führte. Die Babenhausenschule, die Leineweberschule und die Schule am Schlepperweg nahmen 2016 neu am Projekt Abfallsparen teil. In insgesamt 34 Schulklassen wurden Bildungsveranstaltungen zum Thema Abfalltrennung durchgeführt. Musterschüler beim Ressourcenschutz Im Rahmen eines bundesweiten Projekts ermuntert die Verbraucherzentrale NRW Schulen, sich beim Ressourcenschutz zu engagieren. Denn: Schon mit kleinen Maßnahmen können Schüler und Lehrkräfte dazu beitragen, Umwelt und Klima zu schonen. Der Titel RessourcenSchule und damit die Anerkennung für vorbildliches Engagement wurde jetzt auch der Diesterwegschule aus Bielefeld zuteil. So ist es hier selbstverständlich, dass die Lehrkräfte die Schüler spielerisch zum sorgsamen Umgang mit Ressourcen heranführen. Ruth Hamper, Umweltbetrieb Bielefeld, und Umweltberaterin Bettina Willner (von links) unterstützten die Aktionen zum Ressourcenschutz und freuten sich über die Auszeichnung der Diesterwegschule. Mit auf dem Foto (von links): André Braun, Küche Diesterwegschule, Katharina Feldkamp, Projektleiterin Ressourcenschutz Verbraucherzentrale, Thorsten Richter, Küche Diesterwegschule, Danielle Balz, stellvertretende Schulleiterin, Martina Schmidt-Schlierf, Schulleiterin, und Schüler der Klasse 1b. Foto: Björn Leisten, Neue Westfälische Seite 8 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
9 VERBRAUCHERFINANZEN Basiskonto für alle und Geldanlage im Zinstief. Existenzrisiken absichern und Kredit ohne Schufa mit Stolperfallen. Auf dem Parkett der Finanzgeschäfte war die Verbraucherzentrale eine gefragte Anlaufstelle. Finanzen in Schieflage? Beratungsangebot als Rettungsanker Beim Blick auf den Kontostand schrillen die Alarmglocken, der Dispo ist längst ausgeschöpft. Die Autoreparatur lässt sich ohne einen weiteren Kredit nicht stemmen. Weil Überstunden wegfallen, geraten Ratenzahlungen ins Stocken. Dubiose Geschäftemacher versuchen, mit Drohkulissen aus der Armut Profit zu schlagen. In der Beratung bei Geld- und Kreditproblemen waren auch 2016 Rat und Hilfestellungen gefragt, um Einnahmen und Ausgaben im Unternehmen Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Frühzeitige Beratung und gezielte Soforthilfe ist hierfür die Erfolgsformel. Denn je länger sich Verbindlichkeiten, Unsicherheiten und auch Ängste vor drohenden Außenständen oder gar Vollstreckungsversuchen auftürmen, desto größer die Gefahr, dass die Schuldenfalle zuschnappt. So wurden in der Beratung Gläubigerforderungen rechtlich geprüft und gegebenenfalls windige Geschäftspraktiken, zum Beispiel von Inkassounternehmen, entlarvt. Denn nicht immer waren alle Forderungen berechtigt, oder es wurden teilweise zu hohe Gebühren verlangt. Vielfach wurde auch versucht, diese mit einschüchternden Maßnahmen durchzusetzen. Die Beratung bei Geld- und Kreditproblemen war für viele Haushalte aber auch Rettungsanker in existenziellen Notlagen, wenn zum Beispiel Stromsperren drohten oder Kontopfändungen schnelle Schutzmaßnahmen erforderten. Eine frühzeitige Intervention hilft auch dabei, den Bedarf an kommunalen Transferleistungen zu reduzieren. Konto für alle Top! Das Basiskonto gilt! Das lange Warten auf uneingeschränkte Teilhabe am Zahlungsverkehr hatte 2016 ein Ende: Seit dem 18. Juni gibt es einen gesetzlich geregelten Rechtsanspruch auf ein Basiskonto für jedermann! Und dieser besteht explizit auch für Asylsuchende und Flüchtlinge, die sich berechtigt in Deutschland aufhalten, sowie für Obdachlose. Auch Negativeinträge bei der Schufa und finanzielle Schwierigkeiten sind kein legitimer Grund mehr, die Einrichtung eines Basiskontos zu verweigern. Von der Einrichtung des Basiskontos bis zur Umwandlung eines bestehenden in ein Pfändungsschutz-Konto die Verbraucherzentrale ebnete den Weg zum Konto für alle. Erfreuliche Begleitung gab es dabei vom Gesetzgeber: Er nahm Banken ab 18. September in die Pflicht, Kunden beim Kontowechsel zu unterstützen. Dessen vielfältige Vorgaben dabei sind eine solide Basis auch für den reibungsloseren Zugang zum Basiskonto. Schufafreie Kreditkarten? Geld los statt sorglos Kredit und Kreditkarte ohne Schufa! Die hochgeprägte Goldkarte winkt auch bei schlechter Bonität! Auf Internetseiten mit verheißungsvollen Adressen wie etwa sorglosduo.de, firstgold.de oder mastercredit.de wurde der unproblematische Zugang zum bargeldlosen Bezahlen angepriesen, selbst wenn der Finanzrahmen in Schieflage geraten war. Doch nahm die Bestellung häufig einen enttäuschenden Ausgang: Denn entweder gab es nur teure Prepaid-Kreditkarten oder gar bloß ein paar Antragsformulare für ein Auslandskonto mit Sicherheitsleistung. Im Kleingedruckten der Anbieter war nämlich erwähnt, dass die Anfrage nur an ein Kreditinstitut zur Prüfung weitergegeben werde ungewisse Erfolgsaussichten inklusive. Dessen ungeachtet war nach Bestellung der Kreditkarte eine kostenpflichtige Postsendung per Nachnahme ins Haus geflattert: Diese enthielt aber nicht die erhoffte Kreditkarte, sondern die Aufforderung, eine Ausgabegebühr von 49,90 Euro zu entrichten. Zudem fiel eine Jahresgebühr in ähnlicher Höhe an. Dies alles wurde für eine bloße Prepaid-Kreditkarte verlangt, auf die man vor der Benutzung erst Geld laden muss und die anderswo kostengünstiger erhältlich ist. Die Verbraucherzentrale riet, solchen unseriösen Angeboten die kalte Schulter zu zeigen und niemals vorab Zahlungen zu leisten. Energiearmut Wenn Energiekosten aus dem Ruder laufen Ratsuchende mit Zahlungsproblemen rund um die Energierechnung fanden auch 2016 in der Budget- und Rechtsberatung bei Energiearmut nachhaltige Unterstützung. Und in enger Zusammenarbeit mit den Bielefelder Stadtwerken konnten für die meisten Betroffenen dauerhafte Lösungen für drohende oder akute Energieschulden erreicht werden. Erfreulich: Nicht erst, wenn der Strom bereits gesperrt war, wurde um Rat gesucht. So konnte der Fachberater durch frühzeitigen Kontakt mit dem Versorgungsunternehmen angekündigte Energiesperren häufig noch abwenden. Hinter Energieschulden verbergen sich so die Bestandsaufnahme beim gemeinsamen Budget-Check mit den Betroffenen Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 9
10 nicht nur Außenstände beim Versorger, sondern häufig sind Einnahmen und Ausgaben der Haushalte insgesamt in Schieflage. Oft waren Zahlungsprobleme auch auf mangelnde Planungs- und Finanzkompetenz in Verbindung mit einem geringen Einkommen und hohem Energieverbrauch zurückzuführen. Hier zahlt sich die unter einem Dach gebündelte Kompetenz von Energie-, Schuldner- und allgemeiner Rechtsberatung bei der Verbraucherzentrale aus. Damit gelingt es, Sparpotenziale auszuloten, unberechtigten Forderungen zu widersprechen oder auch Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen. Nachfragerenner: Beratung zum Rundfunkbeitrag Mehr als Anfragen dreimal mehr als 2016 wurden in Bielefeld in der Beratung zum Rundfunkbeitrag gezählt. Insbesondere Ratsuchende mit Migrationshintergrund wollten wissen, wie auf die Schreiben des Rundfunkbeitragsservice zu reagieren ist. Aber auch wenn gar kein Rundfunkgerät vorhanden war oder die Stadtkasse Pfändungen wegen ausstehender Rundfunkbeiträge angekündigt hatte, waren rechtliche Hilfestellungen gefragt. Verbraucherberaterin Birgit Westermann (rechts) informierte auch über Befreiungsmöglichkeiten. Versicherungsinventur Schutz auf dem Prüfstand Mehr als Euro geben Bundesbürger im Schnitt pro Jahr für Versicherungen aus. Dennoch sind viele keineswegs gegen Schäden oder Einbußen gut gewappnet. Denn sie haben sich, unerfahren oder schlecht beraten, falsch beziehungsweise bei zu teuren Gesellschaften abgesichert. Nicht viele Policen in der Schublade zu haben, sondern den Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen und an sich ändernde Lebenssituationen anzupassen, deckt existenzielle Risiken wirkungsvoll ab. Dafür hatte die Verbraucherzentrale zur Versicherungsinventur aufgerufen. Einträglicher Nebeneffekt: Bei der Optimierung des eigenen Schutzes lockten vielfach auch Einsparpotenziale von mehreren hundert Euro. Energiearmutsberater Wilhelm Leising und Beratungsstellenleiterin Ingrid Deutmeyer machten auf die zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten bei Energiekosten aufmerksam. Foto: Andreas Zobe, Neue Westfälische Ob säumige Abschläge, Nachforderungen aus Jahresrechnungen oder ein Mix daraus mitsamt Entgelten für den Verzug in jedem Einzelfall wurde versucht, in Abstimmung mit dem Versorger Rückzahlungspläne zu erarbeiten, die für das jeweilige Haushaltsbudget auch tragfähig waren. Zudem werden Betroffene längerfristig begleitet und unterstützt, damit sie die vereinbar- Die hohe Zahl an Anfragen ist ein deutlicher Hinweis, dass die Beratungsstelle in Bielefeld die einzige Anlaufstelle für Fragen rund um den Rundfunkbeitrag und den Beitragsservice ist. Allerdings: Die anhaltend hohe Nachfrage lässt sich mit den aktuellen personellen Kapazitäten nicht mehr bewältigen. ten Ratenzahlungen auch bedienen können und die laufenden Abschlagszahlungen ebenfalls sichergestellt sind. Nach wie vor: Trotz Erwerbstätigkeit kämpft eine Vielzahl der Ratsuchenden gegen Energiearmut. Darüber hinaus konnten vor allem Bezieher von SGB II-Leistungen sowie Rentner Energiekosten aus ihren niedrigen Einkommen oft nicht mehr bestreiten. Übrigens: Eine Nutzerbefragung hat 2016 erbracht, dass 97 Prozent mit der Geldanlageberatung der Verbraucherzentrale zufrieden waren und ebenso viele bestätigten, dass dieses Angebot das Geld wert gewesen sei. Seite 10 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
11 ENERGIE Drückermethoden bei Stromverträgen entlarvt. Den richtigen Dreh für energiesparende Einstellungen gezeigt. Und Sparpotenziale vom Keller bis zum Dach für jedes Budget ausgelotet. welche Lösung am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Die einfachen Handgriffe für den energiesparenden Austausch konnten direkt an einem echten Thermostat ausprobiert werden. Ein Plus fürs Energiesparen Auch zu Themen rund um die Energie haben die Experten der Verbraucherzentrale informiert. In Vorträgen, an Aktionsständen und natürlich in persönlichen Beratungsgesprächen klärten sie auf und gaben individuelle Tipps. Zum Stromsparen etwa, zur planvollen Gebäudesanierung, zum richtigen Heizen oder zu den Ertragschancen einer Photovoltaikanlage auf dem Eigenheim. Vertiefend oder alternativ nahmen die Verbraucher Beratungen bei sich zu Hause in Anspruch, in die die konkreten Rahmenbedingungen in Haus oder Wohnung unmittelbar einflossen. Auch im Internet gab es einen Online-Thermostat-Check und wer einen Austausch oder Umstieg plante, fand dort auch eine Anleitung mit Do-it-yourself-Video. Sparen im Zinstief Ob Sparprodukte, Anleihen, Aktien, Versicherungen bei fast jeder Anlage schnappt die Niedrigzinsfalle zu. Und je länger diese Phase dauert, desto größer werden die Auswirkungen sein. Besonders düster stellt sich die Situation für diejenigen dar, die ihr Geld möglichst solide anlegen wollen. Stecken sie ihr Geld in sichere Anlageformen wie Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld, wird das Sparen kaum noch belohnt. Erste Banken verlangen sogar schon einen Negativzins. In der Beratung zur Geldanlage und Altersvorsorge hat die Verbraucherzentrale daher die Empfehlung gegeben, beim Vermögensaufbau eine breite Streuung über unterschiedliche Produktklassen und Laufzeiten zu wählen. Thermostat-Check Energiesparender Dreh Im Herbst nahmen die Bielefelder ihre Heizkörper-Thermostate in den Blick. Denn bei der landesweiten Aktion NRW macht den Thermostat-Check zeigte die Verbraucherzentrale auf, wie die unscheinbaren Knäufe Mietern wie Eigenheimbesitzern beim Energiesparen helfen. Ganz ohne Komfortverlust geht das mit der richtigen Einstellung nachts und bei Abwesenheit. Das von Hand gedrehte Standard-Thermostat leistet dabei ebenso gute Dienste wie programmierbare Modelle und vernetzte Smart- Home-Systeme. Am Infostand bei den Aktionswochen Ihr Haus fit für die Zukunft im technischen Rathaus sowie bei einem Sonderberatungstag in der Beratungsstelle fanden Interessierte heraus, Energieberater Thomas Rohrer, Beratungsstellenleiterin Ingrid Deutmeyer, Energiecampaignerin Marie-Luise Heuwinkel und Klimaschutzbeauftragter Uwe Hofmeister (von links) warben für den Thermostat- Check. Strom und Gas: Windige Geschäfte an Haustür und Telefon Sie klingelten an der Haustür unter dem Vorwand, über neue Preise informieren, eine Energieberatung durchführen oder auch Vertragsdaten abgleichen zu wollen. Dabei ging es doch stets um den Abschluss neuer Lieferverträge. Bisweilen meldeten sie sich unaufgefordert am Telefon und überraschten mit der Nachricht, Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 11
12 UMWELT UND ERNÄHRUNG dass angesichts der anstehenden Gas- oder Strompreiserhöhung der Stadtwerke ein Anbieterwechsel schnell und sorgenfrei echte Ersparnis bringt. Mit solchen unlauteren Anbahnungsmaschen waren unseriöse Direktvertriebler und Telefonwerber im Einsatz, um Strom- und Gaskunden neue Verträge aufzudrängen. Falsche Tatsachen, falsche Preise, falsche Identität mit diesem Trio an Visitenkarten wurden die Überrumpelungsversuche häufig gestartet. So das Ergebnis einer landesweiten Auswertung von rund Anfragen und Beschwerden zu Drückermethoden an der Haustür und am Telefon, die die Verbraucherzentrale 2016 vorgenommen hat. Auffällig: Häufig waren mangelnde Sprachkenntnisse von Migranten auch der Schlüssel, um an der Haustür Vertragsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen. Auch wenn Versorger unangemessen hohe Vorauszahlungen verlangten, Bonuszahlungen mit fadenscheinigen Argumenten verweigerten oder Guthaben aus Jahresrechnungen nicht sofort auszahlten: die Verbraucherzentrale war 2016 gefragte Anlaufstelle zu den vielfältigen energierechtlichen Problemen. Im Frühjahr informierten Verbraucherzentrale, die Polizei und die Stadtwerke Bielefeld gemeinsam, wie Drückern die kalte Schulter gezeigt werden kann. Verpackungsärger Luft gemacht. Elektroschrott zur nachhaltigen Entsorgung gelotst. Mehr Wert fairschenkt. Appetit auf's Essen in Kita und Schule gemacht. Verpackungsärger Luft gemacht Weniger ist mehr Abfallberaterin Ruth Hamper und Umweltberaterin Bettina Willner (von links) sagten überflüssigen Verpackungen den Kampf an und riefen Verbraucher auf, negative Beispiele zu melden. Foto: Bernhard Pierel, Westfalenblatt Drei kleine Pralinen verführen extra eingewickelt in folienverschweißter Hochglanzschachtel zum Kauf. Bio-Bananen, Äpfel und Birnen werden trotz harter Schale nochmals in Folie und Pappe verpackt. Unnötige und aufwendige Verpackungen allerdings haben einen doppelten Preis: Der Kunde muss sowohl für das ins Auge fallende Outfit als auch für dessen Entsorgung zahlen. Außerdem kostet die Verpackung unnötig Rohstoffe und Energie. Und: Lufträume in den Verpackungen machen nicht selten mehr Inhalt als tatsächlich vorhanden glauben. Passend zum Motto der Europäischen Woche der Abfallvermeidung Verpackungsabfälle vermeiden: Weniger ist mehr hatte die Verbraucherzentrale aufgerufen, dabei mitzutun. Und mit vielen Aktionselementen hat sie aufgezeigt, dass weniger mehr ist. Zentraler Baustein der Aktionswoche: Ein Aufruf der Beratungsstelle, Produkte mit überdimensionierten Verpackungen zu melden. Auch Bielefelder machten dabei ihrem Ärger über die Verpackungsflut Luft. Die Verbraucherzentrale NRW hat Hersteller, deren Verpackungen besonders negativ aufgefallen waren, angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten. Einige Produzenten haben darauf reagiert und die Verpackung reduziert. Oder sie haben die Anfrage zum Anlass genommen, über das Verpackungsdesign nachzudenken. Die meisten Hersteller sahen jedoch keinen Bedarf zur Reduzierung, allerdings überzeugten deren Argumente die Verbraucherzentrale NRW nicht in jedem Fall. Rücknahme von Elektroschrott Hinweise im Handel Mangelware Kaputter Fön, defekter Toaster, ausrangierter Computer seit August 2016 müssen auch Händler mit einer Verkaufsfläche über 400 Quadratmetern alte Elektronik zurücknehmen. Bis dahin waren die kommunalen Sammelstellen erste Adresse, um die ausgedienten Geräte sachgerecht zu entsorgen. Verbrauchern die Rückgabe durch ein dichtes Netz an Abgabestellen zu erleichtern so die Zielsetzung des Elektronik- und Elektro-Altgeräte Gesetzes. Mit einem Markt-Check hat die Umweltberatung die praktische Umsetzung der Vorgaben des Gesetzgebers vor Ort überprüft. Fazit: Die Rücknahme funktioniert in der Regel schon gut, allerdings hapert es noch an der Information über dieses Angebot. Nur we- Seite 12 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
13 nige Händler machten durch Hinweisschilder im Verkaufsraum auf den Service aufmerksam. Mit Informationen zu Rückgaberegeln lotste die Umweltberatung zum richtigen Entsorgungsweg: Was zum Elektroschrott zählt und dass bei der Rückgabe von größeren Geräten beim Händler das Tauschprinzip gilt, war hier zum Beispiel zu erfahren. Rosen besser fairschenken Zum 50. Geburtstag erwartete Ratsuchende in der Jubiläumswoche nicht nur ein Strauß an Informationen zum Kauf fairer Blumen, sondern sie bekamen auch eine faire Rose überreicht. Und ein Blumen-Finder mit den Verkaufsstellen in Bielefeld sorgte dafür, dass die eigene Suche nach fairen Rosen zukünftig kein dorniger Weg wird. Mehr Wert schenken ihre Ideen für Zeitgeschenke ins Bild setzen und einen Gutschein darüber als Präsent für zu Beschenkende mitnehmen. Fairer Handel Keineswegs völlig Banane Umweltberaterin Bettina Willner (links) fairschenkte in der Jubiläumswoche faire Rosen an Ratsuchende. Zum Valentins- und Muttertag oder bei anderen Anlässen werden gern Blumen verschenkt mit Vorliebe Rosen. Rund 80 Prozent dieser edlen Schnittblumen werden importiert, zum Großteil aus Kenia. Die Arbeitsbedingungen der Plantagenarbeiterinnen dort sind jedoch keineswegs rosig. Die Umweltberatung riet deshalb, ein Herz für Blumen von Fair-Trade zertifizierten Rosenfarmen zu zeigen. Dort gelten klar definierte Standards, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verbessern und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Klaus Rees, Fraktionsvorstand der Grünen, nutzte ebenfalls die Chance, eine alternative Geschenkidee mit Mehr Wert einzubringen. Mehr Wert schenken unter diesem Motto warb die Umweltberatung im Dezember für mehr Nachhaltigkeit in der Weihnachtszeit. Im Mittelpunkt standen leicht umzusetzende Tipps, wie jeder mit Freude schenken und feiern und zugleich Umwelt und Klima etwas Gutes tun kann. So hatte ein in der Beratungsstelle aufgestellter Weihnachtsmann nützliche Hinweise parat: von umweltfreundlicher Dekoration über nachhaltige Präsente bis hin zum klimafreundlichen Festessen. Und bei einer Fotoaktion auf dem alternativen, fairen Weihnachtsmarkt im IBZ konnten Bielefelder Am Infostand auf dem Wochenmarkt auf dem Kesselbrink hatte Umweltberaterin Bettina Willner Probierstücke sowie ein Rezeptheft parat damit das Kochen mit den fairen Früchten gelingt. Zur Fairen Woche Mitte September hatte die Beratungsstelle einen Korb gepackt: voll mit fairen Bananen und Informationen zu den verschiedenen Labeln, die Verbraucher auf den Früchten finden. So war zu erfahren, dass auf konventionellen Bananenplantagen häufig hohe Mengen an Pestiziden eingesetzt werden, die dann bei Arbeitskräften schwere gesundheitliche Schäden bewirken können. Wer zu Bananen mit Fair-Trade-Siegel greift, sichert den hier angeschlossenen Produzenten für ihre Ware einen Mindestpreis und eine Fair-Trade-Prämie. Damit werden Bildungs- und Gesundheitsprojekte, aber auch Infrastrukturmaßnahmen finanziert. Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 13
14 BIELEFELD IM BLICK 50 Jahre Verbraucherzentrale in Bielefeld Klimagesund essen in der Ratskantine Oberbürgermeister Pit Clausen und Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, gratulierten Beratungsstellenleiterin Ingrid Deutmeyer und Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski (von links) zum 50. Geburtstag der Verbraucherzentrale in Bielefeld. In dem halben Jahrhundert haben mehr als eine Million Ratsuchende auf die Angebote ihrer Beratungsstelle gesetzt. Sie betonten, dass die Verbraucherzentrale als zentrale Dienstleistungs- und Beratungsinstitution aus der Stadt einfach nicht mehr wegzudenken sei. Dass sie sich stets auf die aktuellen Problemlagen der Menschen eingestellt habe, zeige der Erfolg des jüngsten Angebots zur Rechts- und Budgetberatung bei Energiearmut. Anke Egging, Stadt Bielefeld, und Umweltberaterin Bettina Willner informierten in der Ratskantine über die Klimabilanz von Lebensmitteln. Einen vegetarischen Tag hatte die Ratskantine im März eingelegt. Umweltamt und Verbraucherzentrale begleiteten die fleischlose Tageskarte mit einem Aktionsstand zum Thema Klimaschutz und Ernährung. Dort gab es Informationen, wie energieintensiv die Erzeugung tierischer Lebensmittel ist und damit zu einer höheren CO 2 -Belastung beiträgt. Auch die gesundheitlichen Vorteile einer fleischreduzierten Ernährung kamen auf den Tisch. Außerdem waren die Kantinengäste um ihr Feedback zum bisherigen Speisenangebot gebeten worden. Fazit: 90 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, regelmäßig einen vegetarischen Tag in der Woche einzulegen. Seite 14 Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016
15 Übrigens: Der Betreiber der Ratskantine strebt an, das von Umweltamt und Verbraucherzentrale initiierte Prädikat Klimagesunde Betriebsküche zu erwerben. Neben fleischfreien Mahlzeiten steht dabei im Anforderungskatalog, noch stärker auf regionale, saisonale und wenig verarbeitete Lebensmittel zu setzen. Und nicht zuletzt ist auch ein effizienter Umgang mit Energie und Ressourcen bei der Zubereitung der Speisen gefragt. Schimmel vorbeugen Alles klar mit der Abwasserleitung? In zwei Veranstaltungen hat die Verbraucherzentrale gemeinsam mit der Stadt und dem Umweltbetrieb über die Pflicht zur Dichtigkeitsprüfung informiert. Unter dem Motto Alles klar mit der Abwasserleitung? stellte die Leiterin des Projekts Haus- und Grundstücksentwässerung der Verbraucherzentrale NRW das Beratungsangebot hierzu vor. So lotst das Projektteam durch die gesetzlichen Bestimmungen, gibt Hilfestellungen zur Auswahl von Prüfunternehmen und weiß Rat bei Unstimmigkeiten mit Handwerksbetrieben. Schimmelprobleme in Wohnungen können durch Schwachpunkte in der Bausubstanz entstehen. Aber auch unsachgemäßes Heizen und Lüften können Ursachen für Feuchteprobleme sein. Umweltberaterin Bettina Willner gab an Infotagen im Jobcenter (siehe Foto oben) und an der Uni Bielefeld Tipps, wie sich Schimmel vermeiden und mit welchen Mitteln er sich fachgerecht entfernen lässt. Zum Beobachten des Raumklimas der eigenen vier Wände verteilte sie kleine Check-Karten, die neben der Raumtemperatur auch anzeigen, wann die Schimmelgefahr aufgrund zu hoher Raumfeuchte steigt und deshalb gelüftet werden sollte. Gemeinsam mit Thomas Werning, Martin Wörmann (1. u. 2. v. l.) sowie Bernd Reidel (r.) vom Umweltamt sowie Alexander Kappel (3. v. l.) vom Umweltbetrieb informierte die Projektleiterin Haus- und Grundstücksentwässerung bei der Verbraucherzentrale, Fatma Öksüz, zur Dichtheitsprüfung. Abwasserkanäle, die in Wasserschutzgebieten vor dem 1. Januar 1965 verlegt worden waren, mussten schon bis Ende 2015 auf Zustand und Funktion überprüft worden sein. Für jüngere Häuser in diesen Gebieten läuft die Übergangsfrist 2020 aus bis dahin müssen auch deren Grundstückseigentümer der Prüfpflicht nachgekommen sein. Auch in Bielefeld wurde vor unseriösen Rohrsanierern gewarnt, die arglose Eigentümer an Haustür oder per Telefon überrumpeln und mit einem vermeintlichen Schnäppchenpreis zum schnellen Zuschlag für den fälligen Funktions-Check drängen wollen. Rund 100 Teilnehmende in jeder Veranstaltung sind ein Hinweis, dass viele Hauseigentümer unsicher sind, ob und wann eine Dichtheitsprüfung durchgeführt werden muss. Städte und Gemeinden sind per Gesetz verpflichtet, ihre Bürger über die Prüfpflicht bei Kanalanschlüssen zu informieren. Die Verbraucherzentrale liefert hierzu mit dem Projekt nicht nur einen Baustein für sachkundige Information, sondern auch präventiven Schutz vor Übervorteilung. Verbraucherzentrale in Bielefeld Jahresbericht 2016 Seite 15
16 Impressum Herausgeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V. Mintropstraße Düsseldorf Telefon Fax: Gestaltung und Produktion: lav.ka kreative agentur, Düsseldorf, Fotos: lav.ka kreative agentur, Düsseldorf und fotolia LLC, New York, sowie Verbraucherzentrale NRW e. V. Düsseldorf; weitere Urheberhinweise bei den Fotos Druck: msk marketingservice köln GmbH, Köln, gedruckt auf 100 % Recycling-Papier Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Die auszugsweise Wiedergabe für wissenschaftliche und schulische Zwecke ist gestattet. Grafiken und Fotos unterliegen dem Urheberrecht. Eine Reproduktion gleich welcher Art ist nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch die Copyright-Inhaber (s.o.) gestattet!
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