FÜR TECHNIK STUTTGART
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- Kristina Schäfer
- vor 8 Jahren
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1 Herzlich Willkommen! Dipl.-Ing. (FH) Marco Schrempp Application Engineer HOCHSCHULE FÜR TECHNIK STUTTGART April 2007
2 AGENDA 1. Die AKG-Firmengruppe 2. GeoMedia und VESTRA 3. Geodäsieprojekt - Netzausgleichung Freiburg 4. Klassische Aufgabenstellungen - vom Grundlagenimport (ALK, Aufmaß) über DGM zur Neuplanung 5. DGM-Projekt - Überwachung der Rheinschifffahrtsrinne; Bereitstellung der Ergebnisse im Intranet
3 Firmengruppe AKG seit 1981 am Markt über Installationen europaweit Anwender: Ingenieurbüros, Baufirmen, Bund, Ländern, Kommunen Straßenbauämter in 14 Bundesländern 1989: 10 Mitarbeiter, 2006: über 70 Mitarbeiter, Tendenz steigend
4 AKG Standorte Stammsitz Heitersheim AKG Software Consulting GmbH Niederlassung Berlin AKG Software Consulting GmbH AKG Bauconsult GmbH Heitersheim
5 Bausoftware aus einer Hand Grunderwerb Vermessung Straße Bahn Kanal Abrechnung Von der Planung über die Bauausführung bis zur Abrechnung
6 VESTRA GIS GeoMedia
7 VESTRA GIS GeoMedia bietet alle Möglichkeiten eines modernen GIS-Systems bei Planung und Bauausführung rechnet DGMs mit beliebiger Datenmenge rasend schnell Auswertungen, Baugrubenkonstruktion, Massenberechnungen, automatisierte Tiefenzonenberechnungen u.v.m. enthält das bewährte Modul Geodätische Berechnungen Achstrassierung mit automatischer Erzeugung von Kreuzungen, Kreis- und Wendeanlagen Dynamische Schleppkurve Bahntrassierung und Prüfung, Trassen- und Weichenhöhenpläne modulare Querschnittsgestaltung über spurenbezogene Bausteine per Mausklick, enthält umfangreiche Kataloge
8 Geodäsieprojekt: Ausgleichung Freiburg Aufgabe: Verdichtung des Festpunktfeldes Qualitäts-, Genauigkeitsnachweis Vorüberlegungen: Instrumentenwahl Netzplanung hohe Redundanz, gute Sichten
9 Netzausgleichung Ausgleichungsverfahren Freie-, stochastische, hierarchische Ausgleichung Lage- und Höhenausgleichung für terrestrische Netze Statistische Parameter: - a priori Standardabweichungen - Korridor für stochastische AP - Irrtumswahrscheinlichkeit - Testgüte Geodätische Korrekturen
10 Netzausgleichung Freie Ausgleichung Optimales Ausgleichungsverfahren: 1. Freie Ausgleichung Prüfung Messdaten via Global- und Einzeltests (NV / T-Test) Ausschließen fehlerbehafteter Beobachtungen 2. Stochastische Ausgl. Überprüfung der Anschlusspunkte (NV / T-Test) evtl. Ausschluss 3. Hierarchische Ausgl. Transformation ins Landesnetz
11 Klassische Aufgabenstellungen MS Access Kataster Schreiben MS Access Topographie Lesen MS MS MS Access Access DGM Planung (Straße) (Straße, Bahn) Allgemeine Vorgaben: ALK-Daten: EDBS, BGRUND, DFK künftig auch ALKIS Messdaten mit Liniencodes Ziele: Import ALK-Daten Import Messdaten mit Linienverbindungen (Polygone, Bögen) Punktnummerneindeutigkeit Digitale Geländemodelle Höhenlinien,Geländeschnitte Neuplanung von Straßen, Bahntrassen Bereitstellung der Ergebnisse im IntraNet
12 ALK- und Messdatenimport
13 Linienkodierung und Darstellung über Fachbedeutungen
14 Ergebnis ALK und Messdatenimport Einheitliche Darstellung über (OKSTRA-konforme) Fachbedeutungen Automatische Linienerzeugung Geokernel/GeoMedia zur Nachbearbeitung
15 Digitales Geländemodell Automatische Bruchkantenerkennung Fehlerprotokoll Umring / Inring Einheitliche Darstellung über Fachbedeutungen
16 Digitales Geländemodell
17 Digitales Geländemodell - Höhenlinien
18 Neuplanung - Kreuzungskonstruktion
19 Basel - Rheinüberwachung
20 Rheinüberwachung Aufgaben und Ziele Allgemeine Vorgaben: Rheinachse Digitale Geländemodelle Ziele: Tiefenzonenpläne Längsprofile Querprofile Bereitstellung der Ergebnisse im IntraNet
21 Rheinüberwachung - DGM Messungen/Bestand: DGM: Mindestfahrrinne DGM: Echolotmessung im Bereich Birskopf Raster 1m x 1m Ziel: Tiefenzonenplan im Bereich Birskopf Ausbaggern Ja/Nein?
22 Rheinüberwachung Massen- / Tiefenzonenberechnung Massenberechnung über Mindestfahrrinnen.DGM und Messung-Birskopf.DGM
23 Rheinüberwachung - Ergebnis thematische Darstellung über das Attribut Zone (Tiefenzonenberechnung) Arbeitsaufwand bisher: 3-4 Wochen Arbeitsaufwand heute: 2-3 Tage!
24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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Grenzwert für NV 2.0 Grenzwert der Kontrollierbarkeit EV 10 % Zieleinstellfehler m Anzahl der zu rechnenden Iterationen 9 Auffelderung
F Nachweis über die Qualität der Messung 1 von (4) Freie Ausgleichung Ausgleichungsmodell Programm Benutztes Rechenprogramm WinKAFKA Version 7.0.3 Name und Stand der Auftragsdatei Name: Gebeinmessung S1.kpf
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