Technical Information (TI) Global Technical Support Aastra 400
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- Sophie Brahms
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1 Technical Information (TI) Global Technical Support Aastra 400 Konfigurationsanleitung für Aastra 400 und Swisscom "Business Connect mit Trunk Channel" Affected System: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 3.0 SP1 HF1 Software-Version 8444a1 KB#: 1466 Version: 1.5 Release Date: Aastra Telecom Schweiz AG Ziegelmattstrasse 1 CH-4503 Solothurn [email protected] All rights reserved. Subject to change without prior notice.
2 Table of Content 1 Allgemein Technische Angaben des Providers Swisscom Kompatibilitätsangaben zum Communication System Aastra Hinweise zu den Aastra Mobilitätslösungen AMC Integrierte GSM-Endgeräte der Aastra 400 (ohne AMC Controller) Generelle Hinweise / Einschränkungen Konfiguration des Communication Systems Aastra SIP-Provider konfigurieren Bündel konfigurieren Leitweg konfigurieren SIP-Konten (Rufnummern) konfigurieren Durchwahlplan konfigurieren Konfiguration des analogen Fax-Port SIP-Header "Proxy Authorization" deaktivieren KB#: 1466 Version: 1.5 Page 2 of 14 Release Date:
3 1 Allgemein 1.1 Technische Angaben des Providers Swisscom Produktbezeichnung: Codec / Framelänge: Registrierung der SIP-Konten: Gleichzeitige Anrufe pro Business Connect Rufnr.: ALG-Funktion: Business Connect mit Trunk Channel G.711a / 20ms Nur die Stammnummer des Anschlusses muss registriert werden. Diese sind abhängig von der Bandbreite des DSL- Anschlusses und der Konfiguration von Business Connect. Die Business Connect Plattform kommuniziert direkt mit den privaten IP-Adressen des Aastra Communication Servers, sowie der IP-Phones. Somit darf weder im NAT-Router noch im Aastra Communication Server die ALG-Funktion aktiviert werden. 1.2 Kompatibilitätsangaben zum Communication System Aastra 400 Aastra Communication Server: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 3.0 SP1 HF1 Software-Version: Voice-Gateways: 8444a1 EIP oder Standard Media Switch KB#: 1466 Version: 1.5 Page 3 of 14 Release Date:
4 2 Hinweise zu den Aastra Mobilitätslösungen 2.1 AMC 3 Folgende Call-Szenarien wurden getestet: Mobiltelefon ruft via AMC 3 "Call-Through" einen externen Teilnehmer an, legt diesen mittels AMC 3 Applikation in Haltung und vermittelt ihn zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an. Das Mobiltelefon legt diese Verbindung mittels AMC 3 Applikation in Haltung und vermittelt den externen Teilnehmer zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Interner Benutzer mit IP-Endgerät ruft einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an. Das Mobiltelefon legt diese Verbindung mittels AMC 3 Applikation in Haltung und vermittelt den Anrufer zu einem internen Benutzer mit AD2-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon (in One Number 1:n) an. Interner Benutzer mit IP-Endgerät führt ein Fast Take auf einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon aus, welcher auf dem zugehörigen Mobiltelefon gerade besetzt ist. Mobiltelefon führt mittels AMC 3 Applikation ein Fast Take auf einen besetzten internen Benutzer mit IP- Endgerät aus. Mobiltelefon ruft ein weiteres Mobiltelefon an. Das zweite Mobiltelefon legt diese Verbindung mittels AMC 3 Applikation in Haltung und vermittelt den Anrufer zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Mobiltelefon (ohne verfügbaren Datenkanal) ruft mittels AMC 3 Applikation. einen ext. Teilnehmer an. Externer Teilnehmer ruft ein Mobiltelefon (ohne verfügbaren Datenkanal) an. Hinweise zur AMC 3 Lösung: Sämtliche Tests erfolgten mit einem Mobiltelefon (Android-Betriebssystem v4.1.2), sowie den AMC 3 Software-Versionen AMCC und AMC 3-Client 3.3 Build Beim Call-Szenario "Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an", wird auf dem Mobiltelefon immer die CLIP-Nummer des registrierten Business Connect SIP-Kontos präsentiert. Sofern beim Mobiltelefon eine 3G-Datenverbindung vorhanden ist, wird jedoch die CLIP-Nummer des externen Anrufers nach dem Beantworten des Anrufes übermittelt. Wichtig: Sowohl bei der AMC-Controller-Konfiguration (AMS CM_5.11), sowie bei sämtlichen Endgeräteschnittstellen AMC+ (AMS CM_4.2) ist zwingend der Parameter "Leite RTP-Datenstrom via Kommunikationsserver" auf "Ja" einzustellen. KB#: 1466 Version: 1.5 Page 4 of 14 Release Date:
5 2.2 Integrierte GSM-Endgeräte der Aastra 400 (ohne AMC Controller) Folgende Call-Szenarien 1) wurden getestet: GSM-Mobiltelefon ruft via GSM-Integrationsnummer einen externen Teilnehmer an, legt diesen in Haltung und vermittelt ihn zu einem internen Benutzer mit IP-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät an. Das GSM- Mobiltelefon legt diese Verbindung in Haltung und vermittelt diesen zu einem internen Benutzer mit IP- Endgerät. Interner Benutzer mit IP-Endgerät ruft einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät an. Das GSM- Mobiltelefon legt diese Verbindung in Haltung und vermittelt den Anrufer zu einem internen Benutzer mit AD2-Endgerät. Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät (in One Number 1:n) an. Interner Benutzer mit IP-Endgerät führt ein Fast Take auf einen internen Benutzer mit GSM-Endgerät aus, welcher auf dem zugehörigen GSM-Mobiltelefon gerade besetzt ist. GSM-Mobiltelefon führt ein Fast Take auf einen besetzten internen Benutzer mit IP-Endgerät aus. Hinweise zur GSM-Integration: Die GSM-Integration wurde ausschliesslich mit der Einstellung "Erweiterte Funktionalität = Ja" (AMS_CM_4.2) getestet und ist somit nur in dieser Konfiguration freigegeben. Beim Call-Szenario "Externer Teilnehmer ruft via Aastra 400 einen internen Benutzer mit einem Mobiltelefon an", wird auf dem Mobiltelefon die CLIP-Nummer des registrierten Swisscom Business Connect Kontos präsentiert. Falls jedoch die CLIP-Nummer des GSM-Endgerätes der Aastra 400 (B- Teilnehmer) dem angerufenen GSM-Mobiltelefon übermittelt werden sollte (z.b. Mandantenfunktion), muss im entsprechenden SIP-Bündel der Parameter "Ankommende CLIP für Amt-Amt-Verbindungen senden" auf "Nein" konfiguriert werden (AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "CLIP"). Die Übermittlung der A-Nummer ist zusammen mit der GSM-Integration und Business Connect nicht möglich. Nur Aastra 470: Mit einem internen GSM-Endgerät kann keine Konferenz mit einem externen Teilnehmer und einem internen Aastra 5300ip aufgebaut werden. Bei erfolgreich aufgebauten Konferenzen, welche mit einem internen GSM-Endgerät initiiert wurden, kann es nach Verlassen eines an der Konferenz beteiligten Teilnehmers, in der verbleibenden Verbindung zu "One Way Audio" bzw. "No Way Audio" kommen. 1) Gilt entsprechend auch für einen auf dem GSM-Mobiltelefon installierten Aastra Mobile Client (AMC 2.0). KB#: 1466 Version: 1.5 Page 5 of 14 Release Date:
6 3 Generelle Hinweise / Einschränkungen Business Connect verwendet Domain-Namen für den SIP-Registrar und den SIP-Proxy. Bitte konfigurieren Sie in der Aastra 400 die IP-Adressen der DNS-Server, welche Sie von Swisscom erhalten haben (AMS CM_2.2.1). Falls der Communication Server über keine ISDN-Amtsleitungen verfügt, entfernen Sie bitte bei sämtlichen ISDN-Amtsports (falls vorhanden) die Taktsynchronisation und starten Sie danach den Communication Server neu. Kontrollieren Sie anschliessend, dass der Parameter "Synch.-Status" den Status "Leerlauf" anzeigt (AMS CM_ , Tab "Taktreferenz"). Damit die Uhr des Communication Servers auch trotz fehlenden ISDN-Amtsleitungen immer aktuell ist, empfehlen wir den Einsatz eines NTP-Timeservers (AMS CM_ ). Beispiel: ntp.bluewin.ch ( ). Für Anrufumleitungen SIP-Trunk - SIP-Trunk empfehlen wir unbedingt den SIP-Diversion-Header "nonrecursing" zu verwenden (AMS_CM_3.2.4), damit beim Zielteilnehmer die Rufnummer des anrufenden Teilnehmers angezeigt wird. Damit die abgehende CLIP-Übermittlung möglichst optimal funktioniert, empfehlen wir bei jedem Benutzer die Konfiguration "CLIP automatisch" auf "Ja" zu belassen (AMS CM_4.1 Benutzer). Beim Weitervermitteln externer Teilnehmer ohne Voranmeldung ist zur Zeit kein Rufkontrollton hörbar. 4 Konfiguration des Communication Systems Aastra 400 Hinweise: Diese Konfigurationsanleitung beschreibt nur die SIP-spezifischen Konfigurationen für den Betrieb der Aastra 400 mit Swisscom "Business Connect". Hinweise zu benötigter Hardware, Lizenzen und den übrigen Konfigurationsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Systemhandbüchern. Die Screenshots basieren auf AMS c und Software-Version 8444a1 der Aastra 400 Release 3.0 SP1 HF1. Bitte ändern Sie nur die speziell markierten Parameter, den Rest belassen Sie möglichst in den jeweiligen Grundeinstellungen gemäss den nachfolgenden Screenshots. KB#: 1466 Version: 1.5 Page 6 of 14 Release Date:
7 4.1 SIP-Provider konfigurieren Aastra 400 WebAdmin bietet Ihnen die Möglichkeit, die SIP-Provider-Einstellungen gemäss "CM_3.2.4 SIP- Provider" mittels einer XML-Datei zu importieren. Diese XML-Datei steht auf dem Partner-Extranet von Swisscom (Schweiz) AG zum Download bereit. AMS CM_3.2.4 SIP-Provider/-Konto 12) 1) 2) 3) 4) 5) 6) 7) 8) 13) 9) 10) 11) 1) Um zu verhindern, dass evtl. internationale Nummern nicht korrekt angewählt werden könnten, stellen Sie den Parameter "Wählversuch für externe Anrufe" auf "25 Sekunden". 2) "From-Feld für CLIR" auf "Vom SIP-Konto übernehmen (RFC 3323)" einstellen. 3) Parameter "DNS_SRV verwenden" auf "Nein" stellen. 4) Parameter "Sende Session Refresh" auf "Ja" stellen. 5) "Musik bei Warten" auf "Ja" konfigurieren. 6) "Musik bei Warten: Signalisierung" auf "Gemäss RFC 3264" einstellen. 7) "Umleitinformationen senden" auf "Ja, mit Diversion header (non-recursing)" einstellen. 8) Parameter "Bevorzugter Codec" auf "G.711a" einstellen. 9) "PPI-Header" auf "SIP-ID" einstellen. 10) Name des Registrars "swisscom.ch" eintragen. 11) Bevorzugter Registrierungs-Intervall auf 120s einstellen. 12) Name des bevorzugten Proxy "bt1.ims.swisscom.ch" eintragen. 13) Definieren Sie die gewünschte Bündel Nummer für Business Connect. KB#: 1466 Version: 1.5 Page 7 of 14 Release Date:
8 4.2 Bündel konfigurieren AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "Bündel" 1) 1) Durchwahlplan für die Business Connect Rufnummern definieren. Falls Sie mehrere Durchwahlpläne benötigen (z.b. bei einem Mischbetrieb Business Connect / ISDN), definieren Sie vor der Eröffnung der SIP-Konten den Durchwahlplan im SIP-Bündel. Dieser sollte nicht identisch mit demjenigen Durchwahlplan des ISDN-Bündels sein! KB#: 1466 Version: 1.5 Page 8 of 14 Release Date:
9 AMS CM_3.1.5 Bündel, Tab "Leistungsmerkmale" 2) 2) Parameter "Umleitinformationen senden" auf "Nein" einstellen. Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung erst nach der Konfiguration des Parameters "Umleitinformationen senden" auf "Ja, mit Diversion header (non-recursing)" (AMS CM_3.2.4) erfolgen muss. 4.3 Leitweg konfigurieren AMS CM_3.1.6 Leitwege Fügen Sie dem gewünschten Leitweg das zuvor konfigurierte SIP-Bündel hinzu. KB#: 1466 Version: 1.5 Page 9 of 14 Release Date:
10 4.4 SIP-Konten (Rufnummern) konfigurieren AMS CM_3.2.4 SIP-Provider/-Konto Klicken Sie ins leere Feld des Tab "SIP Konto" und wählen "hinzufügen". SIP-ID der Stammnummer (Trunk-Hauptnummer): Hinweis: SIP-ID ohne z.b Benutzername inkl. z.b. Nur bei diesem Konto ist die Registration erforderlich: KB#: 1466 Version: 1.5 Page 10 of 14 Release Date:
11 Einrichten der restlichen DDI-Nummern: Hinweis: Benutzername und Passwort sind immer identisch mit dem Konto der Stammnummer (Trunk-Hauptnummer). Bei diesen Konten ist keine Registration nötig: KB#: 1466 Version: 1.5 Page 11 of 14 Release Date:
12 Bei allen Nummern kann dementsprechend auch das ARV zugewiesen werden: Folgende Abbildung zeigt eine Übersicht sämtlicher konfigurierten SIP-Konten: KB#: 1466 Version: 1.5 Page 12 of 14 Release Date:
13 4.5 Durchwahlplan konfigurieren Weil sämtliche Durchwahlnummern bereits unter dem Punkt "3.4 SIP-Konten (Rufnummern) konfigurieren" eingerichtet wurden, müssen nun im Durchwahlplan nur noch die ARV-Ziele, Durchwahlnamen, etc. konfiguriert werden. AMS CM_3.1.3 Durchwahlpläne 4.6 Konfiguration des analogen Fax-Port AMS CM_4.2 Endgerätedaten, Tab "Analoge Einstellungen" 1) 1) Stellen Sie beim Parameter "Fax-Gerät" den Wert "Kombigerät (Sprache/T.38)" oder "Fax over VoIP (G.711)" ein. Beachten Sie bitte bei Benutzung von T.38, dass eine entsprechende DSP-Konfiguration mit "FoIP" (AMS CM_2.1.3) oder eine EIP-Karte verwendet werden muss. Hinweise zu benötigter Hardware, Lizenzen und Systemlimiten entnehmen Sie bitte den entsprechenden Systemhandbüchern. KB#: 1466 Version: 1.5 Page 13 of 14 Release Date:
14 4.7 SIP-Header "Proxy Authorization" deaktivieren Telnet-Client (z.b. HyperTerminal oder Putty) starten. Telnet-Verbindung zur Aastra 400 herstellen (IP-Adresse und TCP-Port 1056 der Ethernet-Schnittstelle der Aastra 400). Vom "Mainmenü" des "Reduced System Monitor" ins Untermenü "11 Benni Monitor" wechseln. An der Eingabeaufforderung "Aastra400>" den Befehl "deb 19 off" eingeben und die Taste "Enter" drücken. Zur Kontrolle den Befehl "deb" eingeben und die Taste "Enter" drücken. Es erfolgt eine Übersicht aller Debug-Switches und es ist zu verifizieren, dass der "Debug-Switch 19" auf "OFF" steht. Zum Beenden der Telnet-Verbindung drücken Sie "Ctrl" + "Y". KB#: 1466 Version: 1.5 Page 14 of 14 Release Date:
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