SPIELZEIT 2013 / 2014

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1 SPIELZEIT 2013 /

2 JANDA+ROSCHER, Die WerbeBotschafter, Fotos: photocase.de inhalt 18. Konzerthaus-Zyklus 141. Kammermusik-Zyklus Vorwort 4 Programm Konzerthaus-Zyklus Kurzübersicht 6 Kammermusik-Zyklus Kurzübersicht 8 Sonderkonzerte Kurzübersicht UND IHR WOHNZIMMER WIRD ZUM KONZERTSAAL. Kultur, die sich sehen lassen kann. Und hören. Mitten in Freiburg: die umfangreiche Auswahl an Klassik- CDs, Noten, Musikbüchern und Instrumentenzubehör. Persönliche Beratung inklusive. Konzerthaus-Zyklus Detailübersicht 12 Kammermusik-Zyklus Detailübersicht 21 Sonderkonzerte Detailübersicht 29 Tickets Abonnements Einzelkarten Allgemeines 32 Preise Saalpläne 34 Kontakt Vorverkauf 39 Anfahrt 40 Sponsoring bei den Albert Konzerten 42 Impressum 45 Konzertkalender 46 Online stöbern, Verfügbarkeit prüfen und gleich bei uns abholen oder portofrei liefern lassen* Buchhandlung Rombach Bertoldstraße 10, Mitten in Freiburg Lesen, was gefällt: Rombach bei Facebook *Gilt für Bücher und Hörbücher innerhalb Deutschlands 3

3 Vorwort Sehr geehrte Konzertbesucher, wir freuen uns, Ihnen die neue Spielzeit 2013/2014 der Albert Konzerte mit vielversprechenden Musikerlebnissen vorzustellen. Der 18. Konzerthaus-Zyklus umfasst, wie in den Jahren zuvor, acht Abonnementskonzerte. Wir setzen unser Konzept fort, Ihnen zentrale Meisterwerke der Musikgeschichte vom Ende des 18. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Jahrhunderts zu präsentieren. Hierbei spannt sich der Bogen in dieser Spielzeit erneut von Werken der Wiener Klassiker Haydn, Mozart, Beethoven über Romantik und Spätromantik bis hin zu»klassikern der Moderne«wie Prokofjew, Strawinsky und Schostakowitsch. In diesem zeitlichen Rahmen haben wir zudem erneut verschiedene»rote Fäden«durch unseren Konzerthaus-Zyklus gesponnen: Die Wiener Klassik ist vertreten durch drei Klavierkonzerte von Haydn, Mozart und Beethoven, in einem Konzert vereint, sowie durch Mozarts Klarinettenkonzert. Die 2011/2012 begonnene Präsentation zentraler Werke von Brahms wird fortgesetzt mit dem 1. Klavierkonzert und dem Violinkonzert. Aus Werken der Romantik bzw. Spätromantik haben wir für Sie außerdem Mendelssohns selten zu hörendes Doppelkonzert für Violine und Klavier, Schumanns»Frühlingssymphonie«, Bruckners 3. Symphonie sowie Mahlers»Lieder eines fahrenden Gesellen«ausgewählt. Die europäische Romantik wird repräsentiert durch Werke von Smetana, Dvořák (Böhmen) und durch Chopins 2. Klavierkonzert (Polen), die skandinavische Spät(est)romantik durch eines ihrer zentralsten Werke, Sibelius»Lemminkäinen- Suite«. Ein weiterer Fokus der Werkauswahl unseres Konzerthaus-Zyklus liegt auf Meisterwerken russischer Komponisten: Hier spannt sich der Bogen von Tschaikowskys 3. Orchestersuite und seiner 4. Symphonie über Skrjabins 2. Symphonie hin zu Schostakowitschs 5. Symphonie und Prokofjews»Romeo und Julia«-Ballettmusik. Erneut ist es uns gelungen, renommierte Orchester, Dirigenten und Solisten für den Konzerthaus-Zyklus zu verpflichten: Klangkörper wie die Wiener Philharmoniker, das City of Birmingham Symphony Orchestra und das London Symphony Orchestra, Dirigenten wie Lorin Maazel, Michael Gielen, Andris Nelsons, (erstmals) Valery Gergiev und (erneut) Paavo Järvi, Solisten wie Baiba Skride, Hélène Grimaud, Hilary Hahn, Rudolf Buchbinder (zuletzt 1992 bei uns) und erstmals Jörg Widmann. Vorwort Unser 141. Kammermusik-Zyklus umfasst wie in den Vorjahren sieben Abonnementskonzerte. Der in der letzten Spielzeit gesetzte Schwerpunkt auf dem Spätwerk Schuberts wird vertieft mit dessen»arpeggione«-sonate, dem Streichquartettsatz in c- Moll sowie mit den Streichquartetten Nr. 14»Der Tod und das Mädchen«und dem 15., letzten Streichquartett in G-Dur. Mit Brahms Klarinettensonate in f-moll (hier für Viola) und Mendelssohns Streichquartett in f-moll sind zwei weitere bedeutende Spätwerke der deutschen Romantik vertreten. Weitere Höhepunkte der Kammermusik bieten wir an zwei Abenden mit Quintetten von Mozart, Beethoven und Bruch, einem kontrastreichen Abend mit Werken von Borodin, Schostakowitsch und Franck sowie mit einer beziehungsreich zusammengestellten»hommage à Joseph Joachim«. Bedeutende Künstler wie Elisabeth Leonskaja, Kim Kashkashian, Robert Levin und Daniel Hope, das Borodin Quartett, das Arcanto Quartett und das Emerson Quartett stehen für herausragende Interpretationen. Zwei Quintett-Formationen um den erfolgreichen jungen Pianisten Herbert Schuch und den Ausnahmegeiger Vadim Gluzman laden zu Entdeckungen ein. Die Zusammenarbeit mit dem Studium generale der Universität Freiburg wird fortgesetzt, diesmal mit drei Klavierabenden. Wir wünschen Ihnen unvergessliche musikalische Erlebnisse bei den Albert Konzerten in ihrem 113. Jahr! Ihr Dr. Leander Hotaki Albert Konzerte GmbH Geschäftsführung/Künstlerische Leitung Albert Konzerte ein Unternehmen der Rombach Gruppe Heinrich Rombach KG Förderer der Albert Konzerte: Heinrich Rombach KG 4 5

4 KONZERTHAUS-Zyklus 18. Konzerthaus-Zyklus Spielzeit 2013 / Abende im Abonnement Donnerstag, 12. September 2013, 20 Uhr Seite 12 TSCHAIKOWSKY Suite Nr. 3 G-Dur op. 55 SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 5 d-moll op. 47 Wiener Philharmoniker Lorin Maazel Dirigent Freitag, 8. November 2013, 20 Uhr Seite 13 SMETANA Ouvertüre zu»die verkaufte Braut«MENDELSSOHN BARTHOLDY Konzert für Violine, Klavier und Streicher d-moll MWV O 4 TSCHAIKOWSKY Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36 Ungarische Nationalphilharmonie Baiba Skride Violine Lauma Skride Klavier Zoltán Kocsis Dirigent Montag, 9. Dezember 2013, 19 Uhr Seite 14 HAYDN Klavierkonzert D-Dur Hob XVIII:11 MOZART Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 Zürcher Kammerorchester Rudolf Buchbinder Klavier und Leitung Sonntag, 26. Januar 2014, 20 Uhr Seite 15 DVOŘÁK Symphonische Variationen op. 78 MAHLER Lieder eines fahrenden Gesellen STRAWINSKY Variationen»in memoriam Aldous Huxley«SCHUMANN Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38»Frühlingssymphonie«(mit den Instrumentations-Retuschen von Gustav Mahler) SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Peter Mattei Bariton Michael Gielen Dirigent KONZERTHAUS-Zyklus Mittwoch, 5. Februar 2014, 20 Uhr Seite 16 MADETOJA Kullervo MOZART Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 SIBELIUS Lemminkäinen-Suite. Vier Legenden op. 22 Helsinki Philharmonic Orchestra Jörg Widmann Klarinette John Storgårds Dirigent Freitag, 21. März 2014, 20 Uhr Seite 17 BRAHMS Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15 PROKOFJEW Romeo und Julia (Auszüge aus der Ballettmusik) City of Birmingham Symphony Orchestra Hélène Grimaud Klavier Andris Nelsons Dirigent Freitag, 4. April 2014, 20 Uhr Seite 18 CHOPIN Klavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21 SKRJABIN Symphonie Nr. 2 c-moll op. 29 London Symphony Orchestra Daniil Trifonov Klavier Valery Gergiev Dirigent Donnerstag, 5. Juni 2014, 20 Uhr Seite 19 BRAHMS Violinkonzert D-Dur op. 77 BRUCKNER Symphonie Nr. 3 d-moll WAB 103 hr-sinfonieorchester Hilary Hahn Violine Paavo Järvi Dirigent 6 7

5 KAMMERMUSIK-Zyklus Donnerstag, 10. Oktober 2013, 20 Uhr Seite 21 BORODIN Streichquartett Nr. 2 D-Dur SCHOSTAKOWITSCH Streichquartett Nr. 7 fis-moll op. 108 FRANCK Klavierquintett f-moll op. 14 Borodin Quartett Elisabeth Leonskaja Klavier Montag, 4. November 2013, 20 Uhr Seite 22 SCHUBERT Sonate für Viola und Klavier a-moll D 821»Arpeggione«GINASTERA Lieder (arr. Kashkashian/Levin) BUCHARDO Lieder (arr. Kashkashian/Levin) BRAHMS Sonate für Viola und Klavier f-moll op. 120 Nr. 1 Kim Kashkashian Viola Robert Levin Klavier Donnerstag, 23. Januar 2014, 20 Uhr Seite 23 SCHUBERT Streichquartettsatz c-moll D 703 MOZART Streichquartett Nr. 18 A-Dur KV 464 SCHUBERT Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887 Arcanto Quartett Mittwoch, 12. Februar 2014, 20 Uhr Seite 24 FRANÇAIX Petit Quatuor BEETHOVEN Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 16 MOZART Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur KV 452 Ramón Ortega Quero Oboe Sebastian Manz Klarinette Marc Trénel Fagott David Fernández Alonso Horn Herbert Schuch Klavier KAMMERMUSIK-Zyklus 141. Kammermusik-Zyklus Spielzeit 2013 / Donnerstag, 6. März 2014, 20 Uhr Seite 25 Konzertsaal der Musikhochschule Freiburg PÄRT Summa (für Violine, 2 Violen und Violoncello) 7 Abende im Abonnement 6 7 MOZART Streichquintett Nr. 4 g-moll KV 516 SCHNITTKE Moz-Art à la Haydn (Duo für 2 Violinen) BRUCH Streichquintett a-moll Vadim Gluzman Violine Sandis Šteinbergs Violine Maxim Rysanov Viola Ilze Klava Viola Reinis Birznieks Violoncello Mittwoch, 2. April 2014, 20 Uhr Seite 26 MENDELSSOHN BARTHOLDY Streichquartett f-moll op. 80 BRITTEN Streichquartett Nr. 3 op. 94 SCHUBERT Streichquartett Nr. 14 d-moll D 810»Der Tod und das Mädchen«Emerson Quartett Freitag, 16. Mai 2014, 20 Uhr Seite 27»Hommage à Joseph Joachim«BRAHMS Scherzo für Violine und Klavier c-moll o.op. C. SCHUMANN Romanze für Violine und Klavier Des-Dur op. 22 Nr. 1 BRAHMS Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78 MENDELSSOHN BARTHOLDY 2 Lieder für Singstimme und Klavier (Fassung für Violine und Klavier): Auf Flügeln des Gesanges, Hexenlied JOACHIM Romanze für Violine und Klavier B-Dur op. 2 Nr. 1 GRIEG Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-moll op. 45 Daniel Hope Violine Sebastian Knauer Klavier 8 9

6 SONDERKONZERTE Konzerte in Kooperation mit dem Studium generale der Universität Freiburg 2013 / 2014 Aula der Universität Freiburg Mit freundlicher Unterstützung durch Frau Sabine Bronner Dienstag, 26. November 2013, Uhr Seite 29 MOZART Duport-Variationen D-Dur KV 573 BEETHOVEN Sonate Nr. 10 G-Dur op. 14 Nr. 2 PROKOFJEW Cinderella-Suite op. 97 RAVEL Oiseaux tristes (Miroirs, Nr. 2) RACHMANINOW Sonate Nr. 2 b-moll op. 36 (2. Fassung) Anastasia Voltchok Klavier Montag, 12. Mai 2014, Uhr Seite 30 BEETHOVEN Sonate d-moll op. 31 Nr. 2»Sturm«SCHUMANN Faschingsschwank aus Wien op. 26 BACH ARR. KEMPFF 3 Präludien GERSHWIN 3 Preludes SKRJABIN 3 Préludes BACH Präludium e-moll BWV 855 GULDA Fünf Stücke aus»play piano Play«Sasha Grynyuk Klavier Montag, 30. Juni 2014, Uhr Seite 31 BERG Sonate h-moll op. 1 MOZART Sonate Es-Dur KV 282 CHOPIN Andante spianato et Grande Polonaise brillante op. 22 FAURÉ Romance sans paroles As-Dur op. 17 Nr. 3 FAURÉ Nocturne Nr. 6 Des-Dur op. 63 CHOPIN Sonate Nr. 2 b-moll op. 35 Jennifer Lim Klavier Akzente setzen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Ein vielseitiges Kulturangebot prägt unsere Region. Die Albert Konzerte setzen dabei mit ihren zahlreichen Konzert-Höhepunkten bedeutende Akzente. Dieses Engagement fördert die Volksbank Freiburg seit über 20 Jahren gerne. 10 Telefon Volksbank Freiburg eg

7 konzerthaus-zyklus konzerthaus-zyklus 1 Donnerstag, 12. September 2013, 20 Uhr TSCHAIKOWSKY Suite Nr. 3 G-Dur op. 55 SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 5 d-moll op. 47 Wiener Philharmoniker Lorin Maazel Dirigent Gipfeltreffen Mit neun Jahren dirigierte Lorin Maazel das Los Angeles Philharmonic Orchestra. Inzwischen ist der Chefdirigent der Münchner Philharmoniker 83 Jahre alt. Er schenkt dem internationalen Konzertpublikum unbeirrt Interpretationen aus einem Guss. Mit den Wiener Philharmonikern leitet der Pultästhet beim Eröffnungskonzert unserer neuen Spielzeit einen der renommiertesten und traditionsreichsten Klangkörper überhaupt. Thema dieses besonderen Gipfeltreffens ist Russland, ein Schwerpunkt unserer Spielzeit. Die tänzerische 3. Orchestersuite in G-Dur von Peter Tschaikowsky vereinigt melancholischen Klangzauber mit überbordender Leidenschaft, in der hochdramatischen 5. Symphonie von Dimitrij Schostakowitsch werden existentielle Fragen berührt. Für beide Werke sind die Wiener Philharmoniker und Lorin Maazel eine Traumkombination. 2 Freitag, 8. November 2013, 20 Uhr SMETANA Ouvertüre zu»die verkaufte Braut«MENDELSSOHN BARTHOLDY Konzert für Violine, Klavier und Streicher d-moll MWV O 4 TSCHAIKOWSKY Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36 Ungarische Nationalphilharmonie Baiba Skride Violine Lauma Skride Klavier Zoltán Kocsis Dirigent»Aufrichtige Gefühle«In der letzten Albert-Saison beeindruckte Baiba Skride an der Seite von Lars Vogt und Daniel Müller-Schott bei Beethovens»Tripelkonzert«. Nun hat die lettische Geigerin, die 2001 als Zwanzigjährige mit dem Sieg beim Königin Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel den Grundstein für ihre Weltkarriere legte, ihre jüngere, ebenso begabte Schwester Lauma dabei. Mit ihr musiziert sie das eher selten zu hörende, jugendlich-geniale Doppelkonzert für Violine, Klavier und Streicher in d-moll von Felix Mendelssohn Bartholdy. Tiefe Vertrautheit besteht auch zwischen der Ungarischen Nationalphilharmonie und Zoltán Kocsis, der seit 2007 das international renommierte Orchester leitet. Bei der Ouvertüre zu Bedřich Smetanas Oper»Die verkaufte Braut«trifft Virtuosität auf böhmische Folklore. Peter Tschaikowsky äußerte über seine emotional zugespitzte 4. Symphonie:»Es ist darin kein Strich, der nicht meinen aufrichtigen Gefühlen entstammt.«12 13

8 KonZErThaUS-ZyKLUS KonZErThaUS-ZyKLUS 3 Montag, 9. Dezember 2013, 19 Uhr HAYDN Klavierkonzert D-Dur Hob XVIII:11 MOZART Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 BEETHOVEN Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 Zürcher Kammerorchester Rudolf Buchbinder Klavier und Leitung Fixsterne der Wiener Klassik»Beethoven und Buchbinder das ist so wie Bach und Glenn Gould. Ein Dogma, ein auf 88 Tasten gemeißeltes Gesetz«, urteilen die»ruhr-nachrichten«. Für den Kritiker Kai Luehrs-Kaiser ist Rudolf Buchbinder schlicht»der aktuell beste Beethoven-Pianist der Welt.«Die Frische seines Spiels basiert dabei auf genauer Quellenforschung: Rudolf Buchbinder besitzt 35 verschiedene Ausgaben der Beethoven- Klaviersonaten und zahlreiche Autographe. Zweimal bereits hat er die 32 Sonaten komplett auf CD aufgenommen, zuletzt live in der Semperoper Dresden, und hat Beethovens Klavierkonzerte mit den Wiener Philharmonikern auf DVD eingespielt. Beim Albert-Konzert präsentiert der Wiener Ausnahmepianist neben Beethovens 1. Klavierkonzert zwei weitere Schlüsselwerke der Wiener Klassik. Das Zürcher Kammerorchester wird Buchbinder dabei vom Klavier aus leiten:»das ist für mich vergrößerte Kammermusik.«4 Sonntag, 26. Januar 2014, 20 Uhr DVOŘÁK Symphonische Variationen op. 78 MAHLER Lieder eines fahrenden Gesellen STRAWINSKY Variationen»in memoriam Aldous Huxley«SCHUMANN Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38»Frühlingssymphonie«(mit den Instrumentations-Retuschen von Gustav Mahler) SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Peter Mattei Bariton Michael Gielen Dirigent Sorgfältige Werkauswahl Michael Gielen dirigiert nur noch selten. Er lebt zurückgezogen am Mondsee im Salzkammergut und bereitet sich in Ruhe auf seine bedacht zusammengestellten Konzertprojekte vor. Zum SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, das er von 1986 bis 1999 als Chefdirigent leitete, kehrt er dabei immer wieder gern zurück. Beim Albert-Konzert kombiniert er Gustav Mahlers düstere»lieder eines fahrenden Gesellen«mit Robert Schumanns heiter-unbeschwert grundierter»frühlingssymphonie«. Dass Gielen hier auf eine von Mahler überarbeitete Instrumentation zurückgreift, zeigt sein großes Gespür für dramaturgische Zusammenhänge. Äußerst selten aufgeführte Variationswerke von Antonín Dvořák und Igor Strawinsky runden das Programm ab. Neues zu entdecken, Verlorengeglaubtes auszugraben auch das gehört zum Selbstverständnis des bohrenden Michael Gielen

9 konzerthaus-zyklus konzerthaus-zyklus 5 Mittwoch, 5. Februar 2014, 20 Uhr MADETOJA Kullervo MOZART Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 SIBELIUS Lemminkäinen-Suite. Vier Legenden op. 22 Helsinki Philharmonic Orchestra Jörg Widmann Klarinette John Storgårds Dirigent Verinnerlicht und spannungsgeladen Wer Jörg Widmann in der letzten Albert-Spielzeit im Paulussaal mit Mozarts Klarinettenquintett erlebt hat, der bekam einen Eindruck, welche Sphärenklänge er seinem Instrument entlocken kann.»noch leichter und verinnerlichter lässt sich dieser Mozart kaum auslegen«, schwärmte die»badische Zeitung«über den gemeinsam mit dem Hagen Quartett gestalteten Kammermusikabend. Bei seinem Debüt in unserem Konzerthaus-Zyklus spielt Widmann nun, erstmals in Freiburg, Mozarts Klarinettenkonzert. Der für seine Interpretationen und Kompositionen weltweit gefeierte Ausnahmemusiker wird bei diesem international exklusiven Konzertabend vom Helsinki Philharmonic Orchestra begleitet, das unter seinem Chefdirigenten John Storgårds noch zwei finnische Werke im Programm hat. Die dunkle, schwere Spätromantik des Nordens trifft auf das lichte Spätwerk Mozarts: ein so reizvoller wie spannungsgeladener Kontrast! 6 Freitag, 21. März 2014, 20 Uhr BRAHMS Klavierkonzert Nr. 1 d-moll op. 15 PROKOFJEW Romeo und Julia (Auszüge aus der Ballettmusik) City of Birmingham Symphony Orchestra Hélène Grimaud Klavier Andris Nelsons Dirigent Maßgeschneidert Sie leben die Musik mit jeder Faser ihres Körpers. Ihre Expressivität pumpt Energie in den mitunter nüchternen, kühlen Klassikbetrieb. Ausdrucksfanatiker sind Hélène Grimaud und Andris Nelsons trotzdem nicht. Dafür sind die beiden Künstler zu reflektiert. Man darf gespannt sein, welche Funken schlagen, wenn die französische Starpianistin und der lettische Dirigent nun erstmals bei den Albert Konzerten gemeinsam musizieren. Das Programm ist den beiden auf den Leib geschneidert: Brahms 1. Klavierkonzert hat Grimaud schon früh mit der Staatskapelle Berlin eingespielt. Nelsons, mittlerweile einer der begehrtesten jungen Dirigenten der internationalen Konzertszene, gilt als Spezialist für russisches Repertoire. Er wird mit seinem City of Birmingham Symphony Orchestra, das bereits der frühere langjährige Chefdirigent Sir Simon Rattle an die internationale Spitze geführt hat, eigens zusammengestellte Auszüge aus Prokofjews Ballett»Romeo und Julia«zum Funkeln bringen

10 konzerthaus-zyklus konzerthaus-zyklus 7 Freitag, 4. April 2014, 20 Uhr CHOPIN Klavierkonzert Nr. 2 f-moll op. 21 SKRJABIN Symphonie Nr. 2 c-moll op. 29 London Symphony Orchestra Daniil Trifonov Klavier Valery Gergiev Dirigent Fesselnde Interpretationen Selten ist einem Pianisten so schnell und nachhaltig der Sprung auf die wichtigsten Konzertbühnen gelungen wie Daniil Trifonov. Seit der junge Russe 2011 den Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und den Tschaikowsky- Wettbewerb in Moskau gewonnen hat, kann man ihn in der Carnegie Hall New York, der Berliner Philharmonie und im Wiener Musikverein erleben. Im Freiburger Konzerthaus wird der so erfolgreiche Pianist das 2. Klavierkonzert von Chopin spielen. Am Pult des London Symphony Orchestra steht mit Valery Gergiev einer der wichtigsten Dirigenten überhaupt. Der Maestro ist bekannt für seine fesselnden, emotional erhitzten Interpretationen, die Spuren hinterlassen. Man darf gespannt sein, in welche Farben der charismatische Stardirigent die 2. Symphonie von Alexander Skrjabin tauchen wird. Und sich auf einen Abend freuen, der Ereignischarakter hat. 8 Donnerstag, 5. Juni 2014, 20 Uhr BRAHMS Violinkonzert D-Dur op. 77 BRUCKNER Symphonie Nr. 3 d-moll WAB 103 hr-sinfonieorchester Hilary Hahn Violine Paavo Järvi Dirigent»Klänge, nicht von dieser Welt«Sie sieht immer noch aus wie ein junges Mädchen und kann doch schon auf mehr als zwei Jahrzehnte ihrer internationalen Karriere zurückblicken. Die jugendliche Neugier hat sich Hilary Hahn (Jahrgang 1979) in ihrem Spiel bewahrt. Nichts klingt bei ihr abgeklärt.»klänge, nicht von dieser Welt!... Nicht Glamour und Glitzer gibt es hier, sondern Seele!«, schrieb die»badische Zeitung«über ihre Interpretation des Sibelius-Violinkonzertes bei den Albert Konzerten Nun widmet sich die US-Amerikanerin dem Violinkonzert von Johannes Brahms und damit einem Schwergewicht des Repertoires. Dirigent Paavo Järvi, der 2012 bei uns sein Debüt gab, steht dabei an ihrer Seite. Und wird an diesem Abend mit dem hr- Sinfonieorchester, dem er von 2006 bis 2013 als Chefdirigent vorstand, auch Anton Bruckners gewaltige, Richard Wagner gewidmete 3. Symphonie zum Klingen bringen

11 BZ-Kultur Zwischentöne zum Lesen KaMMErMUSIK-ZyKLUS badische-zeitung.de/kultur Ob ein Einzelner mit der Violine, eine Band oder ein ganzes Orchester, ob im Kammermusiksaal, im Theater oder unter freiem Himmel: Musik ist ebenso vielfältig wie die Multiplikation ihrer Töne. Wir multiplizieren mit. Und fassen das Unfassbare in Worte. 1 Donnerstag, 10. Oktober 2013, 20 Uhr BORODIN Streichquartett Nr. 2 D-Dur SCHOSTAKOWITSCH Streichquartett Nr. 7 fis-moll op. 108 FRANCK Klavierquintett f-moll op. 14 Borodin Quartett Elisabeth Leonskaja Klavier Authentizität garantiert»tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.«Das Zitat von Gustav Mahler lässt sich auch auf das Borodin Quartett anwenden, das 2005 sein 60jähriges Jubiläum feierte. Natürlich spielt in diesem legendären Ensemble kein Gründungsmitglied mehr mit. Aber bis 2007 war mit dem Cellisten Walentin A. Berlinski ein Mann der ersten Stunde dabei, der die große Tradition über all die Jahre lebendig hielt. Dimitrij Schostakowitsch arbeitete eng mit dem Borodin Quartett zusammen. Wenn das Ensemble beim Albert-Konzert nun Schostakowitschs tief berührendes 7. Streichquartett in fis-moll spielt, ist Authentizität garantiert. Nach der Pause erweitert sich das dienstälteste Streichquartett der Welt mit der renommierten Pianistin Elisabeth Leonskaja zum Klavierquintett, um César Francks 1880 uraufgeführtes, ungemein farbenprächtiges Werk zum Leben zu erwecken. 21

12 KammerMusik-zyklus KammerMusik-zyklus 2 Montag, 4. November 2013, 20 Uhr SCHUBERT Sonate für Viola und Klavier a-moll D 821»Arpeggione«GINASTERA Lieder (arr. Kashkashian/Levin) BUCHARDO Lieder (arr. Kashkashian/Levin) BRAHMS Sonate für Viola und Klavier f-moll op. 120 Nr. 1 Kim Kashkashian Viola Robert Levin Klavier Begnadetes Duospiel Robert Levin ist nicht nur Pianist, sondern auch Dirigent und Musikwissenschaftler, der so gewichtige Werke wie das»requiem«von Mozart vervollständigt hat und am Klavier im klassischen Stil improvisieren kann wie kein anderer. Die Bratschistin Kim Kashkashian widmet sich immer wieder auch der Neuen Musik. Anfang 2013 wurde die Amerikanerin für ihre Solo-CD mit Werken von Kurtág und Ligeti mit dem begehrten Grammy ausgezeichnet. Beide sind seit Jahrzehnten international feste Größen, beeindrucken durch ihr begnadetes Duospiel. Sie waren zudem Professoren an der Freiburger Musikhochschule und kehren nun für ein Rezital dorthin zurück. Dabei trifft, im Rahmen unseres Schwerpunkts auf dem Spätwerk Schuberts, dessen»arpeggione«-sonate auf Brahms ebenfalls späte, eigentlich für Klarinette und Klavier geschriebene f-moll-sonate. Die selbst arrangierten Lieder von Ginastera und Buchardo richten den Blick von Wien nach Argentinien. 3 Donnerstag, 23. Januar 2014, 20 Uhr SCHUBERT Streichquartettsatz c-moll D 703 MOZART Streichquartett Nr. 18 A-Dur KV 464 SCHUBERT Streichquartett Nr. 15 G-Dur D 887 Arcanto Quartett Düster und hell»mannigfaltigkeit in der Einheit, kammermusikalisch klug, trotzdem temperamentvoll, nobel und selbstbewusst«, schreibt die»frankfurter Allgemeine Zeitung«über das Arcanto Quartett. Es ist nicht selbstverständlich, dass vier derart eigenständige Künstlerpersönlichkeiten auch ein gutes Streichquartett bilden. Beim dem 2002 begründeten Ensemble mit Antje Weithaas (Violine), Daniel Sepec (Violine), Tabea Zimmermann (Viola) und Jean-Guihen Queyras (Violoncello) ist das jedoch der Fall, darüber hinaus verbindet die vier Solisten und Professoren eine enge Freundschaft. Im Rahmen unseres Spielzeit-Schwerpunkts auf dem Spätwerk Schuberts erklingt das 1826 komponierte Streichquartett in G- Dur sowie sein sechs Jahre zuvor entstandener Streichquartettsatz in c-moll. Er entwirft eine düstere Stimmung, die jedoch von Mozarts lichtem A-Dur-Quartett wieder aufgehellt wird

13 KammerMusik-zyklus KammerMusik-zyklus 4 Mittwoch, 12. Februar 2014, 20 Uhr FRANÇAIX Petit Quatuor BEETHOVEN Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 16 MOZART Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur KV 452 Ramón Ortega Quero Oboe Sebastian Manz Klarinette Marc Trénel Fagott David Fernández Alonso Horn Herbert Schuch Klavier Jung und erfolgreich Normalerweise braucht es Zeit, bis ein Kammermusikensemble zu einer gemeinsamen Sprache findet. Beim Klavierquintett um den vielseitigen wie vielschichtigen Pianisten Herbert Schuch jedoch ging alles ganz schnell wurde die Formation nach einer ersten Arbeitsphase gegründet. Ein Jahr später erhielt sie für ihre Debüt-CD bereits den»echo Klassik«-Preis in der Kategorie»Kammermusik-Einspielung des Jahres«. Die jungen, hochkarätigen Bläser haben zwischen 2000 und 2008 alle den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD gewonnen und besetzen längst Solostellen bei renommierten Klangkörpern wie dem Orchestre de Paris und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Das Programm mit Klavierquintetten von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven wird eröffnet durch das äußerst charmant klingende»petit Quatuor«von Jean Françaix. Donnerstag, 6. März 2014, 20 Uhr PÄRT Summa (für Violine, 2 Violen und Violoncello) MOZART Streichquintett Nr. 4 g-moll KV 516 SCHNITTKE Moz-Art à la Haydn (Duo für 2 Violinen) BRUCH Streichquintett a-moll Vadim Gluzman Violine Sandis Šteinbergs Violine Maxim Rysanov Viola Ilze Klava Viola Reinis Birznieks Violoncello Kammermusikalische Sternstunde»Das ist Geige auf höchstem Niveau!«, schwärmt der Streicherexperte Norbert Hornig in der Fachzeitschrift»Fono Forum«über Vadim Gluzmans jüngste Solo-CD. Der israelische, 1973 in der Ukraine geborene Geiger hat darauf zwei Solopartiten Johann Sebastian Bachs mit Ysaÿes Solosonate und der ihm selbst gewidmeten»par.ti.ta«von Lera Auerbach verbunden. Auch für sein Albert-Debüt stellte er ein Programm zusammen, dessen Stücke aufeinander reagieren, wie Alfred Schnittkes»Moz-Art à la Haydn«(1975) für zwei Violinen auf Mozarts Streichquintett in g-moll. Vadim Gluzmans Geigenkunst erinnert an sein großes Vorbild David Oistrach. Mit seinem international besetzten Ensemble, zu dem auch der renommierte Bratschist Maxim Rysanov zählt, widmet sich Gluzman nach der Pause Max Bruchs lange verschollen geglaubtem, bewegendem Streichquintett in a-moll. Ein Abend der Entdeckungen, der eine kammermusikalische Sternstunde erwarten lässt!

14 KammerMusik-zyklus KammerMusik-zyklus 6 Mittwoch, 2. April 2014, 20 Uhr MENDELSSOHN BARTHOLDY Streichquartett f-moll op. 80 BRITTEN Streichquartett Nr. 3 op. 94 SCHUBERT Streichquartett Nr. 14 d-moll D 810»Der Tod und das Mädchen«Emerson Quartett Musikalischer Willkommensgruß Über drei Jahrzehnte spielte das Emerson Quartett in unveränderter Besetzung. Nun hat der Cellist David Finckel das Ensemble verlassen. Und man darf gespannt sein, wie sein britischer Nachfolger Paul Watkins (Jahrgang 1970) den Cellopart in dem außergewöhnlichen New Yorker Streichquartett gestalten wird. Als Solist konzertierte Watkins mit renommierten Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig und dem BBC Symphony Orchestra. Mendelssohns Streichquartett in f-moll ein Requiem für seine Schwester Fanny aus dem eigenen Todesjahr 1847 und Schuberts Streichquartett»Der Tod und das Mädchen«sind Höhepunkte des Repertoires, die zu einem Prüfstein für das»neue«emerson Quartett werden. Das 3. Streichquartett von Benjamin Britten über Themen aus seiner Oper»Tod in Venedig«ist ein musikalischer Willkommensgruß des Ensembles an seinen Cellisten, den»englishman in New York«. Freitag, 16. Mai 2014, 20 Uhr»Hommage à Joseph Joachim«BRAHMS Scherzo für Violine und Klavier c-moll o.op. C. SCHUMANN Violinromanze Des-Dur op. 22 Nr. 1 BRAHMS Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78 MENDELSSOHN BARTHOLDY 2 Lieder für Singstimme und Klavier (Fassung für Violine und Klavier) JOACHIM Romanze für Violine und Klavier B-Dur op. 2 Nr. 1 GRIEG Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 c-moll op. 45 Daniel Hope Violine Sebastian Knauer Klavier Zeitreise»Der Name Joseph Joachim hat mich schon immer fasziniert. Zum ersten Mal erblickte ich ihn als Kind auf der Titelseite von Brahms Violinkonzert, das Joachim gewidmet ist«, sagt Daniel Hope.»Hommage à Joseph Joachim«nennt sich sein Konzert, eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert hatte Joachim den jungen Johannes Brahms im Hause Schumann eingeführt. Das wenig später entstandene, den Abend eröffnende Scherzo ist Brahms Beitrag zu der gemeinsam mit Albert Dietrich und Robert Schumann geschriebenen Sonate»FAE«, deren Titel Joseph Joachims Lebensmotto»frei aber einsam«in Töne fasst. Der Violinvirtuose hat aber auch selbst komponiert. Seine Romanze in B-Dur besitzt»eine gewisse jugendliche Zartheit«, findet Daniel Hope. Facettenreich beleuchtet das Programm, in dessen Zentrum Violinsonaten von Brahms und Grieg stehen, Joachims musikalisches Wirken. Mit Sebastian Knauer hat der britische Meistergeiger einen hochsensiblen Pianisten an seiner Seite

15 Musik beflügelt... SonDErKonZErTE Bechstein Grotrian-Steinweg Hoffmann Kawai Sauter Flügel, Klaviere und Digital-Pianos neu und gebraucht Vermietung, Stimmservice, Reparatur vom Meisterbetrieb Schimmel Steinway & Sons Yamaha ZImmermann Prof. Clemens Pustejovsky Rechtsanwalt Hildastr. 5, Freiburg Telefon Nolte > < Pustejovsky Menschen vertrauensvoll beraten. Interessen effektiv durchsetzen. Entscheidungsprozesse individuell begleiten. Nolte > < Pustejovsky Wallstraße Freiburg Tel / Dienstag, 26. November 2013, Uhr Aula der Universität Freiburg MOZART Duport-Variationen D-Dur KV 573 BEETHOVEN Sonate Nr. 10 G-Dur op. 14 Nr. 2 PROKOFJEW Cinderella-Suite op. 97 RAVEL Oiseaux tristes (Miroirs, Nr. 2) RACHMANINOW Sonate Nr. 2 b-moll op. 36 (2. Fassung) Anastasia Voltchok Klavier Vulkan am Klavier»Anastasia Voltchok ist eine Vertreterin der großen russischen Pianistentradition. Ihr Spiel ist gewaltig, mit Leben erfüllt und vulkanisch. Ihre Technik scheint grenzenlos zu sein«, lobt die Genfer Zeitung»Le Temps«. Die in Moskau geborene Pianistin, die 2003 den 1. Preis und die Goldmedaille beim»international World Piano Competition«in Cincinnati/ USA gewann, hat bereits mit dem Indianapolis Symphony Orchestra unter Mario Venzago und dem Orchester des Mariinsky-Theaters unter der Leitung von Valery Gergiev gespielt. Ihre Soloabende führen sie an renommierte Spielstätten wie die Tonhalle Zürich und das Lincoln-Center New York. In Freiburg präsentiert die Schülerin von Rudolf Buchbinder ein deutsch-französisch-russisches Programm, bei dem die enorm virtuose 2. Klaviersonate in b-moll von Sergej Rachmaninow das letzte Ausrufezeichen setzt. Ravels»Oiseaux tristes«(traurige Vögel) fasziniert in seiner Plastizität. Beethovens frühe Sonate in G-Dur op. 14 Nr. 2 und Mozarts»Duport-Variationen«sind helle Zeugnisse der Wiener Klassik. 29

16 SONDERKONZERTE SONDERKONZERTE 2 Montag, 12. Mai 2014, Uhr Aula der Universität Freiburg BEETHOVEN Sonate d-moll op. 31 Nr. 2»Sturm«SCHUMANN Faschingsschwank aus Wien op. 26 BACH ARR. KEMPFF 3 Präludien GERSHWIN 3 Preludes SKRJABIN 3 Préludes BACH Präludium e-moll BWV 855 GULDA Fünf Stücke aus»play piano Play«Sasha Grynyuk Klavier»Play piano Play«! Im September 2012 hat Sasha Grynyuk den 1. Preis beim Internationalen Edvard Grieg-Klavierwettbewerb in Oslo gewonnen. Auch seine originelle Debüt-CD mit Werken von Friedrich Gulda und Glenn Gould erntete großes Lob. Selbst Koryphäen wie Alfred Brendel und Murray Perahia interessieren sich für den Hochbegabten. Auch als Kammermusiker, u.a. als Duopartner der britischen Stargeigerin Nicola Benedetti, hat er sich bereits einen Namen gemacht. Der 1983 in Kiew geborene Pianist hat einen präzisen, leichtgängigen Anschlag, der ihm die feinsten Klangnuancen ermöglicht. Bei seinem Konzert schlägt er einen musikgeschichtlichen Bogen, indem er Präludien von Bach, Skrjabin und Gershwin in Beziehung setzt. Mit Beethovens»Sturm«-Sonate und Schumanns»Faschingsschwank aus Wien«hat Grynyuk freilich auch gewichtige Repertoirestücke im Programm. Am Ende des Konzerts wird es jazzig mit Werken aus Friedrich Guldas Zyklus»Play Piano Play«. Montag, 30. Juni 2014, Uhr Aula der Universität Freiburg BERG Sonate h-moll op. 1 MOZART Sonate Es-Dur KV 282 CHOPIN Andante spianato et Grande Polonaise brillante op. 22 FAURÉ Romance sans paroles As-Dur op. 17 Nr. 3 FAURÉ Nocturne Nr. 6 Des-Dur op. 63 CHOPIN Sonate Nr. 2 b-moll op. 35 Jennifer Lim Klavier Funkelnd und düster Bereits im letzten Albert-Kammermusikzyklus konnte man Jennifer Lims außergewöhnliche Musikalität und runde Tongebung bei Dvořáks Klavierquintett in A-Dur kennenlernen. Jetzt kehrt die koreanisch-kanadische, in London lebende Pianistin zurück nach Freiburg und präsentiert sich mit einem anspruchsvollen Programm, das von Alban Bergs selten gespielter, 1908 komponierter Klaviersonate op. 1 eröffnet wird. Mit ihrem flexiblen, geschmeidigen Spiel ist die Musikerin für Mozart und Fauré eine geradezu ideale Interpretin. Und natürlich auch für Frédéric Chopin, mit dessen Musik sie sich schon auf mehreren CDs beschäftigt hat.»andante spianato et Grande Polonaise brillante«op. 22 sind künstlerischer Ausdruck von Chopins funkelndem»style brillant«. Seine düster gehaltene 2. Sonate in b-moll op. 35, die den bekannten Trauermarsch enthält, zeigt dagegen die Nachtseite des Komponisten

17 tickets Abonnementverkauf Abonnements erhalten Sie ausschließlich über: Albert Konzerte GmbH, Kartenbüro Postfach 1349, Freiburg Tel / Fax 0761 / [email protected] Vorteile eines Abonnements Unsere Abonnements sichern Ihnen nicht nur Ihren Stammplatz, sie sind auch gegenüber den Einzelpreisen erheblich verbilligt. Jedes Abonnement ist übertragbar, jedoch werden keine Karten zurückgenommen. Neubestellung eines Abonnements Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche (Abonnement, Kategorie, Platzierung) auf beiliegender Bestellpostkarte, telefonisch oder per mit, die wir nach Verfügbarkeit gerne berücksichtigen. Die Bestellung ist für Sie und uns mit der Entgegennahme durch uns unabhängig von der späteren Platzierung verbindlich. Ihre Bestellungen bearbeiten wir nach Reihenfolge des Eingangs und unterbreiten Ihnen bis zum 1. Juni 2013 telefonisch oder per ein Platzangebot. Kommt eine Einigung über die Platzierung nicht zustande, entscheiden wir unter bestmöglicher Berücksichtigung Ihrer Wünsche. Neuanmeldungen sowie Platzänderungswünsche können Sie uns jederzeit zukommen lassen, eine optimale Bearbeitung ist jedoch erst nach Ablauf der Kündigungsfrist am 1. Mai 2013 möglich. Zahlungsweise Die Abonnementskarten werden Ihnen zusammen mit der Rechnung per Post zugestellt. Die Abonnementgebühr wird 2 Wochen nach Erhalt der Rechnung per Überweisung oder Lastschrift fällig. Die Abonnementgebühr kann auch in 2 Raten bezahlt werden: 1. Rate bis 2 Wochen nach Erhalt der Rechnung, 2. Rate unaufgefordert und ohne Rechnungsstellung bis spätestens zum 31. Dezember Für alle nicht voll bezahlten Abonnements gilt Eigentumsvorbehalt. tickets Unsere Bankverbindungen: Albert Konzerte GmbH Volksbank Freiburg, Konto , BLZ IBAN: DE BIC (SWIFT): GENODE61FR1 Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau Konto , BLZ IBAN: DE BIC (SWIFT): FRSPDE66XXX Kündigung eines Abonnements Die Abonnements der Spielzeit 2013/2014 verlängern sich automatisch für die folgende Spielzeit 2014/2015, sofern sie nicht bis zum 1. Mai 2014 (Eingang) beim Kartenbüro der Albert Konzerte schriftlich gekündigt worden sind. Rechtzeitig vor diesem Termin wird Ihnen durch Zusendung der Saisonvorschau das Konzertprogramm der Spielzeit 2014/2015 bekannt gegeben. Einzelkartenverkauf Der Einzelkartenverkauf für die Spielzeit 2013/2014 beginnt diesmal bereits am 10. Juni Einzelkarten können Sie ab sofort schriftlich mit beiliegender Bestellpostkarte, per Fax oder beim Kartenbüro der Albert Konzerte bestellen. Die Bearbeitung erfolgt nach Beginn des Einzelkartenverkaufs am 10. Juni Reservierte Einzelkarten müssen an der Abendkasse bis spätestens Uhr abgeholt werden. Nicht genutzte Einzelkarten verfallen und können nicht vergütet werden. Einzelkarten sind übertragbar. Für nicht voll bezahlte Einzelkarten gilt Eigentumsvorbehalt. Allgemein Die Planungen und Buchungen für eine Spielzeit haben eine lange Vorlaufzeit. Wir müssen uns daher Änderungen im Programm, der Besetzung und der Termine vorbehalten, ohne dass die Rücknahme von Eintrittskarten oder Abonnementskarten dadurch ausgelöst würde. Wir sichern rechtzeitige Information zu. Mit Betreten des Saals erkennt der Besucher die Hausordnung an. Fotografieren, Film-, Video- und Tonaufzeichnungen sind ohne vorher eingeholte, schriftliche Genehmigung des Veranstalters nicht gestattet. Mitgeführte Handys müssen abgeschaltet sein

18 TICKETS KONZERTHAUS-ZYKLUS 8 Abende IM ABO TICKETS SAALPLAN KONZERTHAUS FREIBURG Kategorie Platzangebot Abo I Parkett Reihe 3-13 Seitenrang Reihe 1 Empore Reihe 1-2 II Parkett Reihe 1-2, Seitenrang Reihe 2-3 Empore Reihe ,- 458,- III Parkett Reihe ,- Seitenrang Reihe 4-5 Empore Reihe 5-8 IV Parkett Reihe ,- Empore Reihe 9-10 V Empore Reihe ,- Schüler/ Studenten Parkett Reihe 1-4 seitlich 198,- KONZERTHAUS-ZYKLUS EINZELKARTEN Kategorie Platzangebot Konzert 1 Konzert 2, 3 Konzert 4 Konzert 5, 6, 8 Konzert 7 I Parkett Reihe ,- 83,- 65,- 93,- 115,- Seitenrang Reihe 1 Empore Reihe 1-2 II Parkett Reihe ,- 73,- 53,- 83,- 95,- Parkett Reihe Seitenrang Reihe 2-3 Empore Reihe 3-4 III Parkett Reihe ,- 63,- 43,- 68,- 75,- Seitenrang Reihe 4-5 Empore Reihe 5-8 IV Parkett Reihe ,- 51,- 32,- 52,- 55,- Empore Reihe 9-10 V Empore Reihe ,- 41,- 25,- 44,- 45,- Schüler/ Studenten Parkett Reihe 1-4 seitlich 28,- 28,- 18,- 28,- 28,- Alle Preise verstehen sich inklusive Vorverkaufs- und Systemgebühr. I. Kategorie II. Kategorie III. Kategorie IV. Kategorie V. Kategorie Schüler und Studenten 34 35

19 TICKETS KAMMERMUSIK-ZYKLUS 7 Abende IM abo TICKETS SAALPLAN MUSIKHOCHSCHULE FREIBURG Kategorie Platzangebot Abo I Mitte Reihe 1-9 Seite Reihe 1 II Mitte Reihe Seite Reihe 2-13 III Mitte Reihe Seite Reihe ,- 180,- 140,- Schüler und Studenten 85,- KAMMERMUSIK-ZYKLUS EINZELKARTEN Kategorie Platzangebot Konzert 1 Konzert 2, 3, 5, 6, 7 Konzert 4 I Mitte Reihe ,- 49,- 39,- Seite Reihe 1 II Mitte Reihe ,- 39,- 27,- Seite Reihe 2-13 III Mitte Reihe ,- 27,- 20,- Seite Reihe Schüler und Studenten 18,- 18,- 12,- SAALPLAN AULA UNIVERSITÄT FREIBURG B ÜHNE KOOPERATION ALBERT KONZERTE/ STUDIUM GENERALE Preisgruppe Preis ermäßigter Preis * I 28,- 22,- II 18,- 14,- III 10,- 7,- * Abonnenten der Albert Konzerte erhalten ebenfalls den ermäßigten Preis. Alle Preise verstehen sich inklusive Vorverkaufs- und Systemgebühr. I. Kategorie II. Kategorie III. Kategorie IV. Kategorie 36 37

20 Dein Ticket zu den Stars Online-Tickets für Konzerte, Theater, Kabarett & mehr Kontakt Vorverkauf Karten erhalten Sie an folgenden Vorverkaufsstellen: Kartenbüro der Albert Konzerte GmbH, Postfach 1349, Freiburg Tel / Fax 0761 / [email protected] Buchhandlung Rombach, Tel / BZ-Karten-Service, Tel / Alle BZ-Geschäftsstellen Alle bekannten Vorverkaufsstellen Zusätzliche Vorverkaufsstelle nur für Sonderkonzerte: Studium generale der Universität Freiburg, Tel / Abendkasse ab 1 Stunde vor Konzertbeginn, sofern noch Karten zur Verfügung stehen. print@home Drucken Sie sich bei Online-Buchung Ihre Tickets zu Hause aus. TICKET- GUTSCHEIN Schenken Sie unvergessliche Konzerterlebnisse mit einem Ticket-Gutschein der Albert Konzerte! Geschenkgutscheine im Wert Ihrer Wahl erhalten Sie im Kartenbüro der Albert Konzerte. Dein Ticketportal. Beim Albert-Konzert mit dem London Philharmonic Orchestra unter Christoph Eschenbach (Dezember 2012, Konzerthaus Freiburg) 39

21 anfahrt Konzerthaus Freiburg Konrad-Adenauer-Platz Freiburg Konzerthaus-Garage / Bahnhofs-Garage: Max. Abendtarif 3,50 Euro Tiefgarage Bahnhofszeile: 2 Euro/Stunde Rotteckgarage: Max. Abendtarif 3,50 Euro Haltestelle Hauptbahnhof: DB / RVF / Straßenbahnlinie 1, 3, 5 / Buslinie 11 Musikhochschule Freiburg Schwarzwaldstraße Freiburg Parkplatz der Musikhochschule: Kostenlos, aber begrenzte Anzahl Parkgarage Zentrum Oberwiehre (ZO): 24h-Tarif 2,50 Euro Haltestelle Musikhochschule: Straßenbahnlinie 1 Aula Universität Freiburg Platz der Universität Freiburg Parkgarage am Martinstor: Max. Abendtarif 3 Euro Parkgarage Uni-Kollegiengebäude: Max. Abendtarif 3 Euro Rotteckgarage: Max. Abendtarif 3,50 Euro Haltestelle Stadttheater: Straßenbahnlinie 1, 3, 5 / Buslinie 27 (Angaben ohne Gewähr) Fotonachweise Anastasia Voltchok (Alberto Venzago), Andris Nelsons (Marco Borggreve), Arcanto Quartett (Marco Borggreve), Baiba und Lauma Skride (Marco Borggreve), Daniel Hope (Daniel Hope), Daniil Trifonov (Alexander Ivanov), Elisabeth Leonskaja (Jean Mayerat), Emerson Quartett (Marie Mazzucco), Hélène Grimaud (Mat Hennek-DG), Herbert Schuch und Bläserquartett (Dorothee Falk), Hilary Hahn (Kasskara), Jennifer Lim (Lucy Leipzig), Jörg Widmann (Marco Borggreve), John Storgards (Heikki Tuuli), Kim Kashkashian (Steve Riskind), Lorin Maazel (Terry Linke), Michael Gielen (Wolfram Lamparter), Robert Levin (Christian Steiner), Rudolf Buchbinder (Marco Borggreve), Sasha Grynyuk (Grunau Musik Management), Sebastian Knauer (Steven Haberland), Vadim Gluzman (Marco Borggreve), Valery Gergiev (Marco Borggreve), Wiener Philharmoniker (Richard Schuster), Zoltán Kocsis (Zoltán Kocsis), Fotos S. 39, 42 (Klaus Polkowski) 40 41

22 Sponsoring Beim Albert-Konzert mit dem London Philharmonic Orchestra unter Christoph Eschenbach (Dezember 2012, Konzerthaus Freiburg) Sponsoring bei den Albert Konzerten Wir haben den Anspruch, weiterhin die bedeutendsten klassischen Orchester, Dirigenten und Künstler unserer Zeit nach Freiburg zu bitten. Dafür braucht es zuverlässige Partner, die uns dabei unterstützen und ein Teil unseres Erfolges werden. Sponsoring-Partner der Albert Konzerte profitieren, neben hervorragendem Image und hochkarätigen Konzerterlebnissen, von exklusiven Arrangements und interessanten Einblicken»hinter die Kulissen«. Werden Sie Partner eines der renommiertesten Konzertzyklen Deutschlands und damit Teil dieser über 100-jährigen Erfolgsgeschichte! Kontakt: Bellini Livemarketing GmbH Martin Munck, Sponsoring und Konzept Basler Landstr Freiburg [email protected] 42 Social EventsMedia Incentives Sponsoring Sponsoring Incentives Events Social Media Basler Landstraße 8 D Freiburg Fon Fax [email protected] facebook.com/bellinilivemarketing emotionale Kommunikation

23 Wir wünschen bewegende Musikmomente. Ein Unternehmen der Rombach Gruppe Heinrich Rombach KG Förderer: Heinrich Rombach KG Veranstaltungspartner: Medienpartner: rombach Heinrich druck + Rombach verlagshaus KG rombach druck + verlagshaus Kinder- und Jugendbuch Verlag Verlag für islamische Theologie und Religionspädagogik rombach akademie Deutsches Krankenhaus Adressbuch Deutsches Krankenhaus Adressbuch Unternehmensgruppe Rombach Unterwerkstraße Freiburg + 49 (0) Impressum Albert Konzerte GmbH, Bertoldstraße 10, Freiburg Geschäftsführung/Künstlerische Leitung: Dr. Leander Hotaki Konzertmanagement/Kartenbüro: Susanna Hirsch Albert Konzerte GmbH, Postfach 1349, Freiburg Telefon 0761/289442, Telefax 0761/ [email protected], Herstellung: rombach digitale manufaktur 45

24 konzertkalender Donnerstag, 12. September 2013 Seite 12 Wiener Philharmoniker Lorin Maazel Dirigent Donnerstag, 10. Oktober 2013 Seite 21 Borodin Quartett Elisabeth Leonskaja Klavier Montag, 4. November 2013 Seite 22 Kim Kashkashian Viola Robert Levin Klavier Freitag, 8. November 2013 Seite 13 Ungarische Nationalphilharmonie Baiba Skride Violine Lauma Skride Klavier Zoltán Kocsis Dirigent Dienstag, 26. November 2013, Uhr Seite 29 Anastasia Voltchok Klavier Montag, 9. Dezember 2013, 19 Uhr Seite 14 Zürcher Kammerorchester Rudolf Buchbinder Klavier und Leitung Donnerstag, 23. Januar 2014 Seite 23 Arcanto Quartett Sonntag, 26. Januar 2014 Seite 15 SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Peter Mattei Bariton Michael Gielen Dirigent Mittwoch, 5. Februar 2014 Seite 16 Helsinki Philharmonic Orchestra Jörg Widmann Klarinette John Storgårds Dirigent Mittwoch, 12. Februar 2014 Seite 24 Ramon Ortega Quero Oboe Sebastian Manz Klarinette Marc Trenel Fagott David Alonso Horn Herbert Schuch Klavier konzertkalender Donnerstag, 6. März 2014 Seite 25 Vadim Gluzman Violine Sandis Šteinbergs Violine Maxim Rysanov Viola Ilze Klava Viola Reinis Birznieks Violoncello Freitag, 21. März 2014 Seite 17 City of Birmingham Symphony Orchestra Hélène Grimaud Klavier Andris Nelsons Dirigent Mittwoch, 2. April 2014 Seite 26 Emerson Quartett Freitag, 4. April 2014 Seite 18 London Symphony Orchestra Daniil Trifonov Klavier Valery Gergiev Dirigent Montag, 12. Mai 2014, Uhr Seite 30 Sasha Grynyuk Klavier Freitag, 16. Mai 2014 Seite 27 Daniel Hope Violine Sebastian Knauer Klavier Donnerstag, 5. Juni 2014 Seite 19 hr-sinfonieorchester Hilary Hahn Violine Paavo Järvi Dirigent Montag, 30. Juni 2014, Uhr Seite 31 Jennifer Lim Klavier Beginn der Konzerte um 20 Uhr, Ausnahmen sind beim jeweiligen Konzert angegeben

25 SPIELZEIT 2013 / 2014 Albert Konzerte GmbH Postfach Freiburg Telefon 0761 / Telefax 0761 / [email protected]

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