Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
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- Hans Haupt
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1 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
2 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand ZIM - Erweiterung des ZIM durch den Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte undmodernisierung des Landes (Konjunkturpaket II der Bundesregierung) - Förderziele - Programminhalte - Zugangsvoraussetzungen - Umfang und Höhe der Zuwendung Ergebnisse bisheriger Förderung durch ZIM und PROINNO II Thomas Dietrich Gruppenleiter in der AiF-Geschäftsstelle Berlin Bayreuth, 11. Februar
3 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Konjunkturpaket II Um den in der Wirtschaftskrise gewachsenen Finanzierungsbedarf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Mittelstandes zu decken werden in den Jahren 2009 und 2010 die Fördermöglichkeiten werden für die Antragstellung bis zum , wie folgt erweitert: 1. Die Förderung von einzelbetrieblichen FuE-Projekten erfolgt ab sofort auch für KMU aus Westdeutschland. 2. Alle Fördermodule des ZIM werden auch für größere Unternehmen bis Beschäftigte in Ost- und Westdeutschland geöffnet. Mit der Förderung von schnell marktwirksamen ein- bis zweijährigen Projekten, die bis spätestens Ende Oktober 2011 abgeschlossen und bis Ende November 2011 abgerechnet seien müssen, sollen die Unternehmen in der gegenwärtigen Situation unterstützt werden.
4 Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Z I M Modul 1 ZIM-KOOP FuE-Kooperationen zwischen Unternehmen und Unternehmen mit Forschungseinrichtungen Projektträger: AiF Berlin Modul 2 ZIM-NEMO Netzwerkprojekte innovativer KMU Projektträger: VDI/VDE-IT Modul 3 ZIM-SOLO Einzelbetriebliche FuE-Projekte Projektträger: EuroNorm in Kooperation mit VDI/VDE-IT
5 Ziele des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand Erhöhung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von KMU Wachstum der Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen mehr marktorientierte Forschung und Entwicklung in Unternehmen Minderung der technischen und wirtschaftlichen Risiken zügige Umsetzung von FuE-Ergebnissen Ausbau der Zusammenarbeit von KMU und Forschungseinrichtungen und des Technologietransfers Erhöhung des Engagements von KMU für FuE-Kooperationen und innovative Netzwerke Verbesserung des Innovations-, Kooperations- und Netzwerkmanagements in KMU
6 Einheitliche Merkmale und bewährte Prinzipien im ZIM Eindeutige Orientierung auf Belange der KMU Technologie- und branchenoffen Unternehmen behalten Entscheidungsfreiheit über Projektform, Technologiegebiet, Auswahl der Kooperationsund Netzwerkpartner und bestimmen Kurs der marktorientierten FuE-Projekte Kontinuierliche Antragstellung Zweistufiges Antragsverfahren beibehalten: Beratung vor Antragstellung erhöht Bewilligungschancen für Unternehmen Koordinierte Abwicklung über erfahrene Projektträger
7 ZIM-Netzwerkmodul: Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Steinplatz Berlin Telefon: Fax: Internet: [email protected] Ansprechpartner Für eine kostenlose Beratung wenden Sie sich bitte an Ute Bornschein Telefon: [email protected]
8 ZIM-NEMO: Programmziele Aufbau von Netzwerken innovativer KMU und Forschungseinrichtungen Technologiebasis von KMU verbreitern Technologiekompetenz und Marktchancen von KMU erhöhen Innovations-, Kooperations- und Netzwerkmanagement von KMU verbessern Ausgleich größenbedingter Nachteile Kompensation von Zeitmangel in den Unternehmen (Tagesgeschäft) Kompensation von Know-how-Defiziten kein Geld keine Zeit kein Know-how Risiko zu hoch
9 Förderung von NEtzwerkManagement und Organisation (NEMO) KMU 3 KMU 4 KMU 2 KMU 5 KMU 1 Netzwerkmanager (unabhängige Netzwerkträgereinrichtung) KMU 6 Institut der Hochschule Forschungseinrichtung Dienstleister Komplex, interdisziplinär, marktorientiert - regionale Potenziale bündeln, gemeinsam im überregionalen Wettbewerb bestehen!
10 ZIM-NEMO: Wer wird gefördert? Antragsteller und Zuwendungsempfänger ist die von den KMU mit dem Netzwerkmanagement beauftragte Einrichtung eine externe Netzwerkmanagement-Einrichtung eine am Projekt beteiligte Forschungseinrichtung beteiligte Unternehmen sind (indirekt) begünstigt, Zuwendung wird den de-minimis-konten der Unternehmen zugerechnet (max in 3 Jahren) Unternehmen leisten wachsenden finanziellen Eigenanteil an den Kosten des Netzwerkmanagements
11 ZIM-Netzwerkmodul: Phasenmodell Netzwerkidee kooperationswillige Partner gemeinsame Zielsetzung strategischer Ansatz Grobkonzeption (Vereinfachte Darstellung, die Liste der Aufgaben für das Netzwerkmanagement befindet sich in der Anlage 2 zur Richtlinie) Konzeption, Etablierung Phase 1 Akquisition weiterer Partner Stärken/Schwächen-Analysen Umfeldanalysen (z. B. Markt) Ziele, Aktivitäten, Strategien Detailkonzeption, Meilensteine Umsetzung, Fortschreibung Phase 2 Realisierung der gemeinsamen Aktivitäten (z. B. FuE-Projekte, Schulung) Erschließung von Synergien Projektcontrolling Zukunftskonzeption
12 ZIM-Netzwerkmodul: Wie wird gefördert? Zuwendungsfähige Kosten Personaleinzelkosten Basis: Bruttogehälter und produktive Jahresarbeitsstunden, max pro Person und Jahr Aufträge an Dritte bis zu 25 % der Gesamtkosten übrige Kosten pauschalierte Berechnung: bei KMU 100 % und bei FE 75 % auf die Personaleinzelkosten Förderhöchstsätze und -summen Phase 1: 90 % (max ) Phase 2: 70 % (1. Jahr) 50 % (2. Jahr) 30 % (ggf. 3. Jahr) max für beide Phasen wachsende eigene Geldleistungen der Netzwerkpartner Vereinfachte Abrechnung Degressive Förderung
13 ZIM-Fördermodul Einzelprojekte: Projektträger Ihre Anträge richten Sie bitte an Projektträger EuroNorm GmbH Die Bearbeitung der Anträge erfolgt in Kooperation mit dem Projektträger VDI/VDE-IT. Kostenlose Beratung EuroNorm GmbH Stralauer Platz 34,10243 Berlin Tel.: VDI/VDE-IT GmbH Steinplatz 1, Berlin Tel.: Tel.: (München)
14 ZIM-Fördermodul Einzelprojekte: Förderziele EP Einzelprojekte von Unternehmens Förderung einzelbetrieblicher Innovationsprojekte von Unternehmen Anregung der Unternehmen zur marktorientierten Forschung und Entwicklung zügige Umsetzung der FuE-Ergebnisse in marktwirksame Innovationen Ziel: nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auf anspruchsvollem Innovationsniveau DL Innovationsunterstützende Dienstleistungen und Innovationsberatungsdienste Antragsberechtigung, förderfähige Kosten und Fördersätze wie im Kooperationsmodul
15 Kooperationsprojekte: Projektträger AiF Geschäftsstelle Berlin Tschaikowskistraße Berlin Telefon: Fax: Internet: Ansprechpartner Für eine kostenlose Beratung wenden Sie sich bitte an folgende Mitarbeiter: KU, DL KF/VP, KA, DL Thomas Dietrich Ursula Liebing Telefon: Telefon:
16 Einzelprojekte, Kooperationsprojekte: Antragsberechtigung Unternehmen aller Rechtsformen mit Geschäftsbetrieb in Deutschland, wenn sie weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und der Jahresumsatz höchstens 50 Mio. oder die Jahresbilanz höchstens 43 Mio. beträgt. Ist das Unternehmen in eine Gruppe eingebunden, gelten die kumulierten Zahlen der Gruppe ( Unternehmen, die die o.g. Kriterien nicht erfüllen aber weniger als Beschäftigte haben (Antragstellung bis ). nicht-gewinnorientierte Forschungseinrichtungen in Deutschland, wenn sie Kooperationspartner von antragstellenden Unternehmen sind und deren Teilprojekt gefördert wird a) öffentliche Forschungseinrichtungen b) private nicht-gewinnorientierte FE
17 Einzelprojekte, Kooperationsprojekte : Anforderungen an die Unternehmen Das Unternehmen muss: die Gründung abgeschlossen haben, über ausreichend qualifiziertes wissenschaftlich-technisches Personal verfügen (eigenes, Neueinstellungen oder durch vertraglich geregelte zeitweilige Personalaufnahmen aus Forschungseinrichtungen), über eine genügende Personalkapazität verfügen, um den normalen Geschäftsgang und die Bearbeitung des FuE-Projektes sicherzustellen, über ein ausreichendes technologisches und betriebswirtschaftliches Potenzial verfügen, den Eigenanteil für das FuE-Projekt finanzieren können, über ein geordnetes Rechnungswesen verfügen, für bisherige Förderungen (EU, Bundes, Land) die Verwendungsnachweise erbracht haben und seiner Verwertungspflicht nachgekommen sein, nachweisen können, dass bisherige öffentliche Förderungen zu positiven unternehmensbezogenen wirtschaftlichen Effekten geführt haben.
18 Einzelprojekte, Kooperationsprojekte : Anforderungen an das Personal Die am Projekt beteiligten Personen: müssen über eine sachgerechte Qualifikation verfügen und entsprechend ihrer Ausbildung beschäftigt sein dürfen nur in anderen FuE-Programmen gefördert werden, wenn die gesamte Förderung nicht die im Arbeitsvertrag vereinbarte monatliche Arbeitszeit überschreitet dürfen nicht durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finanziert werden müssen im Unternehmen angestellt (auch befristet) sein und dürfen keine Honorarkräfte sein dürfen kein grundfinanziertes Personal sein (bei FuE-Einrichtungen)
19 Einzelprojekte, Kooperationsprojekte : Anforderungen an das FuE-Projekt Das FuE-Projekt muss : auf neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen abzielen, die mit ihren Funktionen, Parametern oder Merkmalen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen. sich am internationalen Stand der Technik orientieren. das technologische Leistungsniveau der Unternehmen und deren Innovationskompetenz erhöhen, das soll insbesondere durch den Einstieg des Unternehmens in ein neues Technologiefeld oder eine neue Kombination von modernen Technologien im Unternehmen erreicht werden.
20 Kooperationsprojekte: Anforderungen an die Kooperation Das Kooperationsprojekt muss: eine gleichberechtigte FuE-Kooperation zwischen den Partnern sein (kein Auftragsverhältnis) eine ausgewogene Partnerschaft sein, alle beteiligten Partner müssen anspruchsvolle FuE-Leistungen erbringen sichern, dass bei bilateralen FuE-Kooperationsprojekten auf ein Unternehmen nicht mehr als 70 % und auf eine Forschungseinrichtung nicht mehr als 50 % der zuwendungsfähigen Projektkosten beider Partner entfallen. Bei FuE-Kooperationsprojekten mit mehr als zwei Partnern dürfen auf einen Partner nicht mehr als 50 % der zuwendungsfähigen Projektkosten entfallen. Jeder Antragsberechtigte stellt für sein Teilprojekt einen Förderantrag Kooperationspartner können auch nicht antragsberechtigte Unternehmen oder FuE-Einrichtungen sein (z.b. ausländische Unternehmen oder FuE-Einrichtungen und Großunternehmen) eine gemeinsame Vermarktung der FuE-Ergebnisse sichern
21 Kooperationsprojekte: Programmbesonderheiten Projektform und Anzahl der Kooperationspartner bestimmt der Antragsteller. Der Projektbeginn ist nach bestätigtem Antragseingang auf eigenes Risiko möglich, Die Projektlaufzeit wird durch Marktgegebenheiten und Personalkapazität der Antragsteller bestimmt (max. 3 Jahre). Förderung von der Idee bis zum Prototypen, Prototyperprobung und Redesign. Die Ergebnisse des FuE-Projektes sind Eigentum der Antragsteller. Es dürfen nur Angaben zum FuE-Thema, Zuwendungsempfänger, Bewilligungszeitraum, Zuwendungshöhe und Eigenbeteiligung veröffentlicht werden. Die Bewertung der Förderwürdigkeit eines Projektes erfolgt ausschließlich an Hand der Antragsunterlagen. Die Zahlung der Zuschüsse erfolgt nachträglich im 4. Monat für die Kosten der vorangegangenen 3 Monate. die Antragstellung ist bis / jederzeit möglich.
22 ZIM-KOOP: Formen von Kooperationsprojekten KU KF KA E Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtung(en) Kooperationsprojekt eines Unternehmens mit einem FuE-Auftrag Geschlossen bis 2010 DL Innovationsunterstützende Dienstleistungen und Innovationsberatungsdienste
23 Kooperationsprojekte: KF Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtung(en) Besonderheit VP Verbundprojekt zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtung(en) Gefördert werden FuE-Verbundprojekte von mindestens vier KMU und mindestens zwei Forschungseinrichtungen, die in disziplinübergreifender Zusammenarbeit unterschiedliche Technologien integrieren An den Gesamtkosten eines Verbundprojekts müssen die KMU zusammen mit mindestens zu 50 % beteiligt sein. Die Höhe der zuwendungsfähigen Projektkosten für eine Forschungseinrichtung ist auf begrenzt. Jede Forschungseinrichtung muss einen gebührenden Beitrag zum Gesamtprojekt leisten.
24 Kooperationsprojekte: KA Kooperationsprojekt eines Unternehmens mit einem FuE-Auftrag keine reine Auftragsforschung, das Unternehmen muss einen wesentlichen Beitrag zum FuE-Projekt leisten. Die Beteiligung eines Unternehmens und mehrerer Forschungseinrichtungen ist möglich, Antragsteller ist das Unternehmen. der Anteil des Forschungspartners muss zwischen 30 % und 70 % der zuwendungsfähigen Personenmonate des Gesamtprojektes betragen. Forschungspartner: Forschungseinrichtungen oder Forschungsunternehmen, auch ausländische Partner sind möglich
25 Kooperationsprojekte: Kooperationsvereinbarung Mindestens enthalten sein müssen: Beschreibung und Zielstellung des Projektes Darstellung der Forschungs- und Entwicklungsanteile der Kooperationspartner am Gesamtaufwand zusammengefasster Arbeitsplan aller beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Arbeitspaketen, Terminen, Personalaufwand Nennung der Aufträge an Dritte Regelung der Schutz- und Nutzungsrechte Regelung der gemeinsamen Nutzung der Ergebnisse der Kooperation am Markt (jeder Partner partizipiert am Ergebnis entsprechend der eingebrachten Leistung)
26 Innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen DL Innovationsunterstützende Dienstleistungen und Innovationsberatungsdienste Gefördert wird die Vergabe von Aufträgen, die das Ziel haben die Verwertung der Ergebnisse des FuE-Projektes zu unterstützen, wie: technische Unterstützung Technologietransferdienste Ausbildung Schutz des geistigen Eigentums und Handel mit entsprechenden Rechten und Lizenzvereinbarungen Betriebsführungsberatung Beratung bei der Nutzung von Normen Kosten für Büroflächen Datenbanken Fachbüchereien Marktforschung Nutzung von Laboratorien Gütezeichen, Tests und Zertifizierungen
27 Kooperationsprojekte: Zuwendungsfähige Kosten EP KA KF KU Personalkosten auf der Basis des Bruttogehalts der eingesetzten Mitarbeiter und der am Projekt geleisteten Stunden übrige Kosten alle übrigen projektbezogenen Kosten werden mit einem Aufschlag von maximal 100% (KMU) bzw. 75% (FE) der Personalkosten abgegolten (bei transnationalen Projekten, bei erhöhten Transaktionskosten Aufschlag für KMU 120%) Kosten für projektbezogene Aufträge an Dritte (maximal 25% der Personaleinzelkosten) Kosten für den FuE-Auftrag in der Projektform KA
28 Kooperationsprojekte: Zuwendungsfähige Kosten maximale Höhe der förderfähigen Kosten EP KF KU für Unternehmen pro Teilprojekt KF für Forschungseinrichtungen maximale Zuwendung pro Teilprojekt (außer VP) VP Gesamtkosten des Verbundprojekts 2 Mio. max. Zuwendung für eine Forschungseinrichtung KA für Unternehmen und FuE-Auftrag DL Innovationsunterstützende Dienstleistungen
29 Kooperationsprojekte: Fördersätze KU Unternehmen kleine Unternehmen alte Bundesländer 45 % kleine Unternehmen neue Bundesländer 50 % mittlere Unternehmen alte Bundesländer 40 % mittlere Unternehmen neue Bundesländer 45 % Unternehmen bis Beschäftigte alte Bundesländer 25 % 30 % 1) neue Bundesländer 30 % 35 % 1) Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen < 50 Beschäftigte < 250 Beschäftigte < = 10 Mio. Jahresumsatz < = 50 Mio. Jahresumsatz < = 10 Mio. Jahresbilanzsumme < = 43 Mio. Jahresbilanzsumme 1) dieser Fördersatz kann gewährt werden, wenn mindestens ein antragstellendes KMU oder die FuE-Tätigkeiten in Deutschland und in mindestens einem anderen EU- Mitgliedsstaat durchgeführt werden.
30 Kooperationsprojekte: Fördersätze KF Unternehmen Aufschlag für Kooperationsprojekte beantragt 1) nein ja kleine Unternehmen alte Bundesländer 40 % 45 % kleine Unternehmen neue Bundesländer 45 % 50 % mittlere Unternehmen alte Bundesländer 35 % 40 % mittlere Unternehmen neue Bundesländer 35 % 45 % Unternehmen bis Beschäftigte alte Bundesländer 25 % 30 % neue Bundesländer 30 % 35 % 2) 1) Bei Beantragung des Fördersatzes ohne Kooperationsaufschlag erhält die FuE-Einrichtung einen Fördersatz von 100%, ansonsten wird dieser Fördersatz auf 90 % abgesenkt. 2) Dieser Satz kann beantragt werden, wenn Leistungen der industriellen Forschung gemäß EU-Definition zu mindestens einem Viertel der Gesamtleistungen des Projekts erbracht werden, andernfalls gelten 30 % und es entfällt der Kooperationsaufschlag. Forschungseinrichtungen 100 % 90 %
31 Kooperationsprojekte: Fördersätze EP KA Unternehmen kleine Unternehmen alte Bundesländer 40 % kleine Unternehmen neue Bundesländer 45 % mittlere Unternehmen alte Bundesländer 35 % mittlere Unternehmen neue Bundesländer 35 % 45 %1) Unternehmen bis Beschäftigte alte Bundesländer 25 % neue Bundesländer 25 % 30 % 2) Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen < 50 Beschäftigte < 250 Beschäftigte < = 10 Mio. Jahresumsatz < = 50 Mio. Jahresumsatz < = 10 Mio. Jahresbilanzsumme < = 43 Mio. Jahresbilanzsumme 1) Dieser Satz kann beantragt werden, wenn das Unternehmen über eigene Forschungskapazitäten verfügt und nachweislich Leistungen der industriellen Forschung gemäß EU-Definition erbracht werden, andernfalls gelten 35 % 2) Dieser Satz kann beantragt werden, wenn Leistungen der industriellen Forschung gemäß EU- Definitionzu mindestens einem Viertel der Gesamtleistung des Projekts erbracht werden, andernfalls gelten 25% für innovationsunterstützende Dienstleistungen 50 %
32 Kooperationsprojekte: max. Zuwendung pro Teilprojekt/ KA E EP KU KF Unternehmen kleine Unternehmen alte Bundesländer kleine Unternehmen neue Bundesländer mittlere Unternehmen alte Bundesländer mittlere Unternehmen neue Bundesländer Unternehmen bis Beschäftigte alte Bundesländer neue Bundesländer Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen < 50 Beschäftigte < 250 Beschäftigte < = 10 Mio. Jahresumsatz < = 50 Mio. Jahresumsatz < = 10 Mio. Jahresbilanzsumme < = 43 Mio. Jahresbilanzsumme für innovationsunterstützende Dienstleistungen für Forschungseinrichtungen
33 Förderausschlüsse Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn das Projekt im Rahmen anderer FuE-Förderungen des Bundes, der Länder oder der Europäischen Kommission unterstützt wird vor dem bestätigten Antragseingang mit dem Projekt begonnen oder Vereinbarungen zwischen den beteiligten Partnern rechtskräftig abgeschlossen worden sind das gesamte Projekt oder Teile davon im Auftrag eines Dritten durchgeführt werden die miteinander kooperierenden Partnern (einschließlich Auftragnehmer) Partner- oder verbundene Unternehmen gemäß der EU-Definition sind es sich um Projekte handelt, die Studiencharakter besitzen oder deren Ziel die Erarbeitung von Informationssystemen wie Kataloge Handbücher, Datenbanken u. ä. ist oder wenn es um die Entwicklung von Management-Systemen geht, deren Lösungsansätzen betriebswirtschaftliche und keine technologischen Konzepte zu Grunde liegen die Projekte wiederkehrende und routinemäßige Änderungen an bestehenden Produkten und Verfahren beinhalten, einschließlich der Entwicklung und Herstellung von Applikationssoftware
34 ZIM: Antragsverfahren ggf. Antragsberatung beim PT oder Ideenskizze an PT optional Antragstellung Antragsbearbeitung (PT) Antragsergänzung (Antragsteller) Förderempfehlung (PT) Bewilligung (PT)
35 Ergebnisse der Förderung in PRO INNO II O8/ /2008 Bundesland bewilligte Anträge bewilligte Mittel [Mio. ] geförderte Unternehmen u. FE Schleswig-Holstein 91 8,92 76 Hamburg 61 6,05 55 Niedersachsen , Bremen 67 6,84 41 Nordrhein-Westfalen , Hessen , Rheinland-Pfalz , Baden-Württemberg , Bayern , Saarland 30 3,06 27 Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorp , Sachsen , Sachsen-Anhalt , Thüringen , Gesamt ,
36 Ergebnisse der Förderung in ZIM O7/ /2010 ZIM - bewilligte Anträge / bewilligte Mittel ZIM-KOOP ZIM-SOLO ZIM-NEMO gesamt Bundesland Anz. bew. Antr. bew. Mittel (Mio. ) Anz. bew. Antr. bew. Mittel (Mio. ) Anz. bew. Antr. bew. Mittel (Mio. ) Anz. bew. Antr. bew. Mittel (Mio. ) Schleswig-Holstein 46 58,9 23 1,5 1 0, ,5 Hamburg 40 50,9 22 2,2 0 0, ,1 Niedersachsen ,5 66 7,6 3 0, ,5 Bremen 30 40,9 7 1,2 0 0, ,1 Nordrhein-Westfalen , ,5 7 0, ,3 Hessen ,9 83 8,7 0 0, ,6 Rheinland-Pfalz ,9 24 2,9 0 0, ,8 Baden-Württemberg , ,7 5 0, ,6 Bayern , ,7 6 0, ,9 Saarland 35 42,6 2 0,3 0 0, ,9 Berlin , ,6 2 0, ,1 Brandenburg ,5 65 9,0 4 0, ,0 Mecklenburg-Vorpommern ,8 29 3,7 4 0, ,0 Sachsen , ,5 10 1, ,3 Sachsen-Anhalt ,2 48 6,1 3 0, ,7 Thüringen , ,5 5 0, ,4 Summe: , ,7 50 6, ,7 dav. NBL: , ,4 28 3, ,4
37 Ergebnisse der Förderung in Oberfranken O5/ /2010 Programm bewilligte Anträge bewilligte Mittel [Mio. ] geförderte Unternehmen u. FE PRO INN0 5/ /2003 Oberfranken 54 4,5 47 Unternehmen Bayern ,3 410 Unternehmen, 31 FuE PPRO INNO gesamt , Unternehmen, 487 FuE PRO INNO II 8/2004-6/2008 Oberfranken 98 8,0 64 Unternehmen, 3 FE Bayern ,9 469 Unternehmen, 79 FE PRO INNO II gesamt , Unternehmen, 716 FE ZIM-KOOP 7/ /2013 Oberfranken 52 8,0 52 Unternehmen, 4 FE Bayern ,0 323 Unternehmen, 79 FE ZIM-KOOP , Unternehmen, 613 FE
38 Ergebnisse der Förderung in ZIM O7/ /2010 Anz. bew. Antr. ZIM-KOOP ZIM-SOLO ZIM-NEMO gesamt Anz. bew. Anz. bew. Anz. bew. bew. Mittel bew. Mittel bew. Mittel/ Antr. (Mio. ) Antr. (Mio. ) Antr. bew. Mittel (Mio. ) Bundesland Bamberg Stadt Bamberg Bayreuth Stadt Bayreuth Coburg Stadt Coburg Forchheim Hof Stadt Hof Kronach Kulmbach Lichtenfels Wunsiedel i. F Summe:
39 Ergebnisse der Förderung in PRO INNO II: Größenstruktur der geförderten Unternehmen mittlere Unternehmen 50 bis 250 Beschäftigte 21,5 % Kleinstunternehmen bis 10 Beschäftigte 27,8 % kleine Unternehmen 10 bis 49 Beschäftigte 50,7 %
40 Ergebnisse der Förderung in ZIM-KOOP: Größenstruktur der geförderten Unternehmen mittlere Unternehmen 50 bis 250 Beschäftigte 21,4 % Unternehmen bis 1000 Beschäftigte 3,8 % Kleinstunternnehmen bis 10 Beschäftigte 21,4 % kleine Unternehmen 10 bis 49 Beschäftigte 53,4%
41 50,0 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 0,0 47,0 Ergebnisse der Förderung in ZIM-Kooperationsprojekte O7/ /2009 Bewilligte Mittel für Unternehmen in Mio. nach Technologiefeldern 44,9 29,6 29,5 27,1 25,1 19,2 18,6 15,6 11,4 10,7 10,7 4,8 4,2 2,8 2,6 2,0 1,4 1,3 0,4 Produktionstechnologien Werkstofftechnologien Sonstiges IuK-Technologien Elektrotechnik, Messtechnik, Sensorik Energietechnologien Umwelttechnologien Biotechnologien Gesundheitsforschung und Medizintechnik optische Technologien Textilforschung Bautechnologien Mikrosystemtechnik Fahrzeug- und Verkehrstechnologien Sicherheitstechnologien Nanotechnologien Dienstleistungen Pflanzen Luftfahrttechnologien Raumfahrttechnologien
42 geförderte Technologiegebiete in Oberfranken O7/ /2010 bewilligte Mittel nach Technologiegebieten in Mio. 2,06 1,42 0,82 0,80 0,65 0,55 0,45 0,35 0,30 0,23 0,16 0,09 Werkstofftechnologien Textilforschung Produktionstechnologi en Elektrotechnik, Messtechnik, Sensorik Energietechnologien Umwelttechnologien Fahrzeug- und Verkehrstechnologien Bautechnologien Mikrosystemtechnik IuK-Technologien Gesundheitsforschung und Medizintechnik Luftfahrttechnologien
43 Informationen zum ZIM: Programm-Homepage Projektträger ZIM-KOOP AiF Berlin Tel.: ZIM-NEMO VDI/VDE-IT Berlin Tel.: ZIM-SOLO EuroNorm GmbH Tel.: Förderberatungsstelle Forschung und Innovation des Bundes Beratung Forschungs- und Innovationsförderung Tel.: Lotsendienst für Unternehmen Tel.: Industrie- und Handwerkskammern RKW-Landesverbände Agenturen für Technologietransfer und Innovationsberatung andere öffentliche Stellen für Innovations- und Wirtschaftsförderung
44 Informationen zum ZIM: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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