DIN EN (VDE ): EN :2008
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- Joseph Fürst
- vor 8 Jahren
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1 Inhalt Vorwort... 2 Einleitung Anwendungsbereich Normative Verweisungen Begriffe, Symbole und Abkürzungen Begriffe Symbole Abkürzungen Messverfahren Messverfahren für digital modulierte Signale Einleitung Grundvoraussetzungen und Schnittstellen für Messungen Signalpegel für digital modulierte Signale Festlegungen zu Intermodulation im Einzelkanal für Kanalverstärker und Frequenzumsetzer Drei-Träger-Intermodulationsmessung Zwei-Träger-Intermodulationsmessungen für Produkte zweiter und dritter Ordnung Einleitung Intermodulationsprodukte mit Prüfsignalen bei den Frequenzen f a und f b Signalpegel Nebenwellenabstand des Ausgangssignals Nebenwellenabstand des Ausgangssignals bei Geräten für den Einsatz in AM-TV-Anlagen Nebenwellenabstand des Ausgangssignals bei Geräten für den Einsatz in FM-TV-Anlagen Schulterdämpfung Signal-Rausch-Messungen Träger-Rausch-Verhältnis von Fernsehsignalen (analog modulierte Signale) HF-Signal-Rausch-Verhältnis SD,HF / N für digital modulierte Signale Differentielle Verstärkung und Phase für PAL- oder SECAM-Signale Einleitung Differentielle Verstärkung (nur für PAL/SECAM) Differentielle Phase Messung der Gruppenlaufzeit Gruppenlaufzeitverzerrung von analogen Fernsehsignalen Messverfahren für die Gruppenlaufzeitverzerrung an DVB-Kanalumsetzern Phasenrauschen von HF-Trägern
2 4.9.1 Einleitung Erforderliche Messgeräte Messanordnung Durchführung der Messung Darstellung der Ergebnisse Brummmodulation von Trägern Definition Beschreibung des Messverfahrens Durchführung der Messung Berechnung des Brummmodulationsabstands T-Impulsverhalten, K-Faktor Chrominanz/Luminanz-Laufzeitunterschiede (20T-Impuls-Verfahren) Statische Nichtlinearität Intermodulationsverzerrungen (bei UKW-Stereo-Tonrundfunk) Einführung Erforderliche Geräte Messanordnung Messung Decodierungsreserve (Videotext) Definition Messverfahren und Messanordnung (Bild 29) Eignung der Messanordnung Anforderungen und Empfehlungen Sicherheit Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Umgebungsbedingungen Kennzeichnungen Kennzeichnung der Geräte Kennzeichnung der Anschlüsse Anforderungen an einzuhaltende Geräteeigenschaften Allgemeines Netzspannung Anforderungen HF-Signal Impedanz (Eingang) Impedanz (Ausgang) Rückflussdämpfung an Ein- und Ausgängen von Geräten Rückflussdämpfung am Ausgang von Kopfstellen Typische Pegelreduktion digitaler Signale gegenüber analogen Signalen Störfestigkeit gegenüber anderen Signalen im UKW- und Fernseh-Bereich
3 6.3.7 Nebenwellenabstand am Ausgang im Frequenzbereich 40 MHz bis 862 MHz Spiegelfrequenzunterdrückung für AM-TV und UKW-Tonrundfunk Verhältnis von Träger- zu Lokaloszillatorsignalpegel am Ausgang bei AM-TV und UKW Frequenzstabilität Phasenrauschen von digital modulierten Signalen am Ausgang der Kopfstelle Gruppenlaufzeitverzerrungen im Kanal für digital modulierte Signale Spitze-Spitze-Amplitudenverzerrungen im Kanal für digital modulierte Signale Frequenzstabilität der Begleittonträger Stabilität der Restträgeramplitude Frequenzstabilität für SAT-ZF/ZF-Umsetzer Typisches Modulationsfehlerverhältnis (MER) für ein QAM-Signal Mindestwerte für C/N am Ausgang der Kopfstelle Anforderungen an FBAS-Videosignale Impedanz Rückflussdämpfung Signalspannung Polarität Offsetspannung Anforderungen an Tonsignale Eingangsimpedanz Ausgangsimpedanz Signalpegel Anforderungen an Decodierungsreserve (Videotext) Anforderungen an ZF-Signale (AM-TV) Impedanz Rückflussdämpfung Antennen für terrestrischen Empfang Impedanz Rückflussdämpfung Antennenverstärker Anzugebende Geräteeigenschaften Allgemeines Umgebungsbedingungen Maximal zulässiger Ausgangspegel Betriebs-Ausgangspegelbereich Fernsehnorm Klemmung Rauschmaß Geräte ohne automatische Verstärkungsregelung (AGC)
4 7.7.2 Geräte mit automatischer Verstärkungsregelung (AGC) Schnittstellenbeschreibung für Daten-Steuersignale Ausgangspegelstabilität für TV-Modulatoren, TV-Umsetzer und Pilotgeneratoren Pilotsignale Differentielle Verstärkung und Phase Differentielle Verstärkung Differentielle Phase Gruppenlaufzeitverzerrung für analoge TV-Signale Statische Nichtlinearität T-Impuls T-Impuls Brummmodulation Träger-Rauschverhältnis für Fernsehsignale Fernsehbegleitton Aufbereitungseinheiten für UKW-Tonrundfunk Audioeingang Übersprechen im Stereobetrieb Harmonische Verzerrungen Intermodulationsstörungen Frequenzhub, Preemphase Antennen für terrestrischen Empfang Antennengewinn Nebenkeulendämpfung Rückflussdämpfung von Antennen Steuersignale für Außeneinheiten Anhang A (normativ) Festlegung des Prüffrequenzbereichs für Rückflussdämpfung und Rauschmaß A.1 Prüffrequenzbereich für TV-Kanalaufbereitungseinheit A.2 Prüffrequenzbereich für Teilbereichs-, Bereichs- und Mehrbereichsverstärker A.3 Prüffrequenzbereich für UKW-Rundfunk-Kanalaufbereitungseinheit Anhang B (informativ) Audio-Steckverbinder für Europäisches System B.1 Mechanische Abmessungen (IEC ) Anhang C (informativ) Selektivitätsdiagramme für Nachbarkanalübertragung C.1 Einleitung C.2 TV-Modulator, Standard PAL B/G, mit Mono- oder Stereoton C.3 TV-Modulator, Standard PAL B/G, mit NICAM 728 im unteren Nachbarkanal C.4 Standard PAL I C.5 Gruppenlaufzeit für TV-Standards B/G, D/D1/K und I C.6 Gruppenlaufzeit-Vorverzerrung für TV-Modulator, Standard B/G
5 C.7 TV-Modulator, Standard SECAM L C.8 Gruppenlaufzeit für TV-Modulator, Standard SECAM L C.9 TV-Modulator, Standard PAL D/K, mit Mono- oder Stereoton Anhang D (informativ) Besondere nationale Bedingungen D.1 Finnland, Schweden Anhang E (normativ) Korrekturfaktoren für Rauschstörungen E.1 Messung des Signalpegels E.2 Messung des Rauschpegels Anhang F (informativ) Digitale Signalpegel und Bandbreiten F.1 HF-/ZF-Leistung ( Träger ) F.2 Belegte Bandbreite eines digitalen Signals F.2.1 QAM-/QPSK-Modulation F.2.2 COFDM-Modulation F.3 Rauschbandbreite F.3.1 Einleitung F.3.2 QAM-/QPSK-Modulation F.3.3 COFDM-Modulation F.4 Äquivalente Signalbandbreite F.4.1 Definition F.4.2 QAM-/QPSK-Modulation F.4.3 COFDM-Modulation F.5 Beispiele Anhang G (informativ) Mindestfrequenzabstand von umgesetzten Satellitensignalen im Zwischenfrequenzbereich Anhang H (informativ) Messfehler aufgrund fehlangepasster Geräte Anhang I (normativ) Korrekturfaktor für einen Spektrumsanalysator Literaturhinweise Anhang ZA (normativ) Normative Verweisungen auf internationale Publikationen mit ihren entsprechenden europäischen Publikationen Anhang ZB (normativ) Besondere nationale Bedingungen Bilder Bild 1 Beispiel für eine Kopfstelle Bild 2 Frequenzen und Pegel der Prüfsignale Bild 3 Prüfträger und Störprodukte im Übertragungsbereich Bild 4 Beispiel für Intermodulationsproduktbildung bei 2 fa> fb Bild 5 Nebenwellenabstand des Ausgangssignals Bild 6 Nebenwellenabstand des Ausgangssignals Bild 7 Schulterdämpfung Bild 8 Anordnung der Prüfgeräte zur Messung des Träger-Rausch-Verhältnisses
6 Bild 9 Anordnung der Prüfgeräte zur Messung der differentiellen Verstärkung und Phase Bild 10 D2-Signal Bild 11 Beispiel für ein modifiziertes Treppensignal Bild 12 Messaufbau zur Ermittlung der Gruppenlaufzeitverzerrung Bild 13 Mit einer Spaltfrequenz amplitudenmoduliertes HF-Signal (Zeitbereich) Bild 14 Spektrale Darstellung der Gruppenlaufzeit-Messung Bild 15 Beschreibung des Messaufbaus Bild 16 Auswahl der Messapertur (Wert der Spaltfrequenz) für verschiedene Messproben Bild 17 Messaufbau zur Messung des Phasenrauschens...44 Bild 18 Schablonen für Phasenrausch-Messungen Bild 19 Brummmodulations-Verhältnis Bild 20 Prüfaufbau für Bauteile mit integriertem Netzteil Bild 21 Prüfaufbau für Bauteile mit externem Netzteil Bild 22 Oszilloskopanzeige Bild 23 K-Faktor-Schablone für Güteklasse Bild 24 Erzeugung des 20T-Impulses Bild 25 Beispiel für Amplituden- und Laufzeitfehler unter Verwendung des 20T-Impulses Bild 26 Treppensignal zur Messung der statischen Nichtlinearität vor und nach der Differenzierung Bild 27 Beispiel einer möglichen Frequenzkombination, dargestellt auf einem Spektrumsanalysator Bild 28 Prüfaufbau für Intermodulationsverzerrungen Bild 29 Prinzipielle Messanordnung zur Bestimmung der Decodierungsreserve Bild 30 Beispieldiagramm für Rauschzahl RZ, Rauschabstand C/N oder S/N für Geräte mit AGC Bild A.1 Prüffrequenzbereich für TV-Kanalaufbereitungseinheiten Bild A.2 Prüffrequenzbereich für Teilbereichs-, Bereichs-, Mehrbereichsverstärker Bild A.3 Prüffrequenzbereich für UKW-Rundfunk-Kanalaufbereitungseinheit Bild B.1 Mechanische Abmessungen Bild C.1 Selektivitätsdiagramm Bild C.2 Selektivitätsdiagramm Bild C.3 Selektivitätsdiagramm Bild C.4 Schablone für Gruppenlaufzeit Bild C.5 Diagramm für Gruppenlaufzeit-Vorverzerrung Bild C.6 Selektivitätsdiagramm Bild C.7 Schablone für Gruppenlaufzeit Bild C.8 Selektivitätsdiagramm Bild E.1 Rauschkorrekturfaktor CF (db) als Funktion der gemessenen Pegeldifferenz D (db) Bild G.1 Frequenzabweichung umgesetzter Signale im Zwischenfrequenzbereich Bild H.1 Fehler bei der Messung der Rückflussdämpfung Bild H.2 Maximale Welligkeit
7 Tabellen Tabelle 1 Prüfsignalpegel in Dezibel relativ zum Bezugspegel Tabelle 2 Prüfsignalpegel in Dezibel relativ zum Bezugspegel Tabelle 3 Prüfsignalpegel in Dezibel relativ zum Bezugspegel Tabelle 4 Rauschbandbreite Tabelle 5 Frequenzabstände für Phasenrausch-Messungen Tabelle 6 Veröffentlichungen der Umfeldanforderungen für Kopfstellengeräte Tabelle 7 Rückflussdämpfung an Ein- und Ausgängen von Geräten Tabelle 8 Rückflussdämpfung am Ausgang von Kopfstellen Tabelle 9 Typische Pegeldifferenzen digitaler Signale in Bezug zu analogen Signalen (Back-off) Tabelle 10 Nebenwellenabstand für einen digital modulierten Kanal mit Bezug auf den Spitzenwert eines analogen Fernsehsignalträgers Tabelle 11 Frequenzstabilität von AM-TV-Signalen, bezogen auf die AM-TV-Signal- Nennfrequenz Tabelle 12 Langzeit-Frequenzstabilität für digital modulierte Signale Tabelle 13 Schulterdämpfung für digital modulierte Signale Tabelle 14 Phasenrauschen eines DVB-Signals (PSK und QAM) Tabelle 15 Phasenrauschen eines DVB-Signals (OFDM)...58 Tabelle 16 Gruppenlaufzeitverzerrungen im Kanal für digital modulierte Signale Tabelle 17 Spitze-Spitze-Amplitudenverzerrungen im Kanal für DVB-Signale Tabelle 18 Frequenzstabilität der Begleittonträger Tabelle 19 Stabilität der Restträgeramplitude Tabelle 20 Frequenzstabilität für SAT-ZF/ZF-Umsetzer Tabelle 21 Mindestanforderungen an MER für verschiedene QAM-Modulationsverfahren Tabelle 22 C/N-Werte für Umsetzer am Kopfstellenausgang Tabelle 23 Rückflussdämpfung Tabelle 24 Signalspannung Tabelle 25 Signalpegel Tabelle 26 Anforderungen an Decodierungsreserve (Videotext) Tabelle 27 Rückflussdämpfung ZF-Signale Tabelle 28 Rückflussdämpfung für terrestrische Empfangsantennen Tabelle 29 Empfohlene Temperaturbereiche Tabelle 30 Träger-/Intermodulationsstörabstand 3. Ordnung für maximale Ausgangspegel von Kanalverstärkern und Frequenzumsetzern Tabelle 31 Träger-/Intermodulationsstörabstand 3. Ordnung für maximale Ausgangspegel von Teilbereichs-, Bereichs-, Mehrbereichsverstärkern und Frequenzumsetzern für AM-TV oder UKW-Tonrundfunk (nicht für Kanalverstärker) Tabelle 32 Träger-/Intermodulationsstörabstand 2. Ordnung für maximale Ausgangspegel von Teilbereichs-, Bereichs-, Mehrbereichsverstärkern und Frequenzumsetzern für AM-TV oder UKW-Tonrundfunk (nicht für Kanalverstärker) Tabelle 33 Träger-/Intermodulationsstörabstand für maximale Ausgangspegel von FM-TV- Kanalverstärkern und -Frequenzumsetzern
8 Tabelle 34 Träger-/Intermodulationsstörabstand 3. Ordnung für maximale Ausgangspegel von FM-TV-Bereichs- und -Teilbereichsverstärkern Tabelle 35 Ausgangspegelstabilität für TV-Modulatoren und TV-Umsetzer Tabelle 36 Empfehlungen für differentielle Verstärkung Tabelle 37 Empfehlungen für differentielle Phase Tabelle 38 Empfehlungen für Gruppenlaufzeitverzerrung Tabelle 39 Empfehlungen für statische Nichtlinearität Tabelle 40 K-Faktor-Masken für 2T-Impulsantworten Tabelle 41 Empfehlungen für Nebenkeulendämpfung Tabelle 42 Empfehlungen für Rückflussdämpfung von Antennen Tabelle B.1 Mechanische Abmessungen Tabelle B.2 Kontakt und Signalzuordnung Tabelle B.3 Anwendungen Tabelle C.1 Selektivitätstabelle Tabelle C.2 Gruppenlaufzeit-Vorverzerrung Tabelle E.1 Rauschkorrekturfaktor Tabelle F.1 Beispiele für Bandbreiten bei digitalen Modulationsverfahren
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