Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13
|
|
|
- Robert Krämer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Vorwort 13 1 Der Weg zu SAN und NAS Hochverfügbarkeit Host-Komponenten Komponenten des I/O-Subsystems Storage Area Networks Network Attached Storage 24 2 SAN Grundlegende Basis-Technologien Anschluss von Storage Devices über das SCSI-Protokoll Device-Administration unter Solaris 2.x Einführung in Netzwerk-Technologien Standardisierungskomitees Netzwerk-Kommunikation Das ISO/OSI-Referenz-Modell Das Internet-Protokoll Das Network File System NFS Einführung in die Fibre Channel-Technologie Überblick und Anwendung Technologievergleich Fibre Channel-Ebenen Fibre Channel-Serviceklassen und -Topologien SAN Connectivity-Topologien Die Kapazitätserweiterungs-Topologie Kapazitätserweiterungs-Topologie in Non Fibre Channel-Umgebungen Kapazitätserweiterungs-Topologie in Fibre Channel-Umgebungen Storage-Konsolidierungs-Topologie Storage-Konsolidierungs-Topologie in Non Fibre Channel-Umgebungen Storage-Konsolidierungs-Topologie in Fibre Channel-Umgebungen 132 7
2 3.3 Distanz-Topologie Fibre Channel FC-AL-Distanz-Topologie FC-SW-Distanz-Topologie Gemischte Topologien SAN Hardware-Komponenten Hochverfügbare Cluster-Systeme Hewlett-Packards MetroCluster ServiceGuard Hardware-Konfiguration Sun Enterprise Cluster-HA Hochverfügbare Speichersysteme Basisbausteine Eigenschaften und Komponenten hochverfügbarer Speichersysteme Highend Fibre Channel Storage Arrays Connectivity-Hardware Fibre Channel-Hubs und Multiplexer Hochverfügbare Fibre Channel-Switches Hochverfügbare NAS-Hardware-Komponenten Architektur hochverfügbaren NAS Aufbau und Funktion der Control Station Aufbau und Funktion eines File-Servers NAS-Applikationen Windows NT oder Windows Serverkonsolidierung Internet als NAS-Applikation NAS-Backup-Applikation Networked Storage als NAS-Applikation Hochverfügbare SAN Software-Komponenten Hochverfügbare Cluster-Software Was ist ein Cluster? Cluster-Software-Implementierung unter HP-MC/ ServiceGuard Cluster-Software-Implementierung für Sun mit Veritas Cluster Server (VCS) Bemerkungen zu HP MetroCluster/ServiceGuard und Veritas Cluster Server (VCS) 346 8
3 6.2 Hochverfügbare Software für SAN Storage Arrays Konfiguration der Storage Devices Software Business Continuity-Komponenten Software Disaster Recovery-Komponenten Status-Meldungen von SymCLI-Kommandos SAN und NAS Unterstützte File-Systeme Disk/Device-Verwaltung unter MS Windows NT Grundbegriffe für die Disk-Administration: Partitions Grundbegriffe für die Disk-Administration: Volume Set und Stripe Set Dateisysteme unter WIN NT Die Symmetrix Manager Control Utility Dateisystemvorbereitungen in einer Cluster-Umgebung Dateisystemvorbereitung Übertragung von Volume Set-Informationen Dateisystem Vorbereitungen bei einem Single Server Kopieren von Daten mit flexible Mirror oder remote Mirror im 2-Knoten-Cluster Restore von Daten mit flexible Mirror oder Disaster Recovery im 2-Knoten-Cluster Kopieren von Daten mit flexible Mirror oder remote Mirror bei einem Single Server Restore von Daten von flexible Mirror oder remote Mirror bei einem Single Server Probleme beim Softwareeinsatz im NT-Umfeld Logical Volume-Manager HP-UX Logical Volume-Manager: Übersicht Anlegen einer Volume-Gruppe LVM-Volume-Gruppen Kommandos Weitere Befehle des LVM Backup von LVM-Datenträgern Multipathing unter LVM Striping unter LVM Dateisysteme und flexible/remote mirrors unter HP-UX 437 9
4 7.4 Logical Volume-Manager IBM-AIX Logical Volume-Manager: Übersicht Erzeugung einer Volume-Gruppe Erzeugung von Logical Volumes Erzeugung eines Dateisystems Weitere Befehle des LVM Striping im AIX-LVM Dateisysteme und flexible/remote mirrors unter AIX LVM und flexible Mirrors in einer Dual-Server-Umgebung AIX-LVM und Nutzung der flexible Mirrors bei nur einem Server Kopieren von Daten mit flexible oder remote Mirror in einer Dual-Server-Umgebung Restore von Daten mit flexible oder remote Mirror in einer Dual-Server-Umgebung Kopieren von Daten mit flexible/remote Mirror in einer Single-Server-Konfiguration Restore von Daten mit flexible/remote Mirror in einer Single-Server-Konfiguration Volumes und Dateisysteme unter Sun Solaris Solstice DiskSuite: Überblick Erzeugung eines Concatenated Volume Erzeugung eines Concatenated Volume mit UFS Logging Erzeugung eines Striped Volume Erzeugung eines Striped Volume mit UFS Logging Erzeugung eines Dateisystems EMC Foundation Suite von Veritas (FS) Veritas Volume-Manager: Übersicht Erzeugung einer Disk Group Import/Deport einer Disk Group Erzeugung einer Subdisk Erzeugung eines Plexes Erzeugung eines Volumes Erzeugung eines Dateisystems Veritas Volume-Manager: Übersicht der Kommandos Kommandos für Disk Groups Operationen Kommandos für Disk Operationen
5 Kommandos für Subdisk Operationen Kommandos für Plex-Operationen Volume-Operationen Dateisysteme und flexible/remote mirrors unter Veritas VxVM und flexible Mirrors in einer Dual-Server-Umgebung VxVM-Dateisysteme und flexible Mirrors in einer Single-Server-Umgebung EMC 2 s TimeFinder Toolkit (VRTSvxtf) TimeFinder-Integration in Veritas Volume-Manager Administration unternehmensweiter Speichernetzwerke Die Administration von Storage Arrays Einführung in das ECC SAN-Monitoring mithilfe des ECC, Resource View und Resource Availability ECC Monitoring Tools Monitoring mit der Resource View Monitoring und Administration der Ressourcen- Verfügbarkeit Resource Availability SAN-Konfiguration und -Steuerung Einschränkung zugreifbarer Devices Volume Logix Steuerung und Konfiguration von Remote Mirrors der SRDF-Manager Steuerung und Konfiguration von Flexible Mirrors der TimeFinder Manager SAN-Tuning Dynamisches Pfad-Failover und Multipathing PowerPath Oracle-Datenbank-Monitoring und Tuning Der DB-Tuner SAN-Planung Ausblick 519 Bibliographie 525 Stichwortverzeichnis
6
Oracle Real Application Clusters: Requirements
Oracle Real Application Clusters: Requirements Seite 2-1 Systemvoraussetzungen Mind. 256 MB RAM (mit 128 MB geht es auch...) Mind. 400 MB Swap Space 1,2 GB freier Speicherplatz für f r Oracle Enterprise
Solaris Cluster. Dipl. Inform. Torsten Kasch <[email protected] Bielefeld.DE> 8. Januar 2008
Dipl. Inform. Torsten Kasch 8. Januar 2008 Agenda Übersicht Cluster Hardware Cluster Software Konzepte: Data Services, Resources, Quorum Solaris Cluster am CeBiTec: HA Datenbank
TEIL I VxVM VERITAS VOLUME MANAGER
Inhaltsverzeichnis TEIL I VxVM VERITAS VOLUME MANAGER EINFÜHRUNG 3 Problemstellung: physische Beschränkungen von Disks...4 Idealvorstellung...5 Konkrete Fähigkeiten von VxVM...6 DISKMANAGEMENT UNTER SOLARIS/VXVM
PoINT Storage Manager Installation
PoINT Software & Systems GmbH PoINT Storage Manager Installation (Neuss) Anforderungen Installation 1. Transparente NetApp MetroCluster Auslagerung und Archivierung 2. Transparente PACS Daten Archivierung
SCCA-BS2 V2.1. EMC ControlCenter-Agent für BS2000/OSD. Dezember 2010. Copyright 2009 FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS
SCCA-BS2 V2.1 EMC ControlCenter-Agent für BS2000/OSD Dezember 2010 Agenda EMC ControlCenter Überblick SCCA-BS2: Überblick & Architektur SCCA-BS2: Funktionen & Anwendungen SCCA-BS2: Roadmap 1 Agenda EMC
Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen
Hochverfügbarkeit mit Speichernetzen Ulf Troppens LAN vip Server 1 Brandschutzmauer Server 2 Cluster Agenda e Multipathing Clustering Datenspiegelung Beispiele Fazit 2/32 Agenda e Multipathing Clustering
Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP
Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Carsten Rachfahl www.hyper-v-server.de Roling Cluster Upgrade Herausforderung: Update eines Failover Clusters ohne Downtime
Datenbanken unter Linux
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Hans Dicken, Günther Hipper, Peter Müßig-Trapp Datenbanken unter
... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87
... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...
Netzwerk-Fileservices am RUS
Netzwerk-Fileservices am RUS Markus Bader 15.09.2010 RUS AK Storage, Markus Bader, 15.09.2010 Seite 1 Fileservices am RUS Fileserver für Windows innerhalb des RUS-Active Directory Fileserver für Windows
Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration
Ora Education GmbH www.oraeducation.de [email protected] Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue
Veritas Storage Foundation
Volker Herminghaus Albrecht Scriba Veritas Storage Foundation High End-Computing für UNIX Design und Implementation von Hochverfügbarkeitslösungen mit VxVM und VCS Mit 150 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis
Oracle Database 10g Die RAC Evolution
Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.
Geplante Speicherinfrastruktur der Universität Bielefeld
Geplante Speicherinfrastruktur der Inhalt: 1 Speichertechnologien 2 Motivation 3 Anforderungen 4 Vorgehensweise 5 Mögliche Lösung Speichertechn.: Direct Attached Storage (DAS) Bisher eingesetzte Technologie
Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. [email protected]
Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek [email protected] Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle
Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren
Keep your SAN simple Spiegeln stag Replizieren best Open Systems Day Mai 2011 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH [email protected] OS Unterstützung für Spiegelung Host A Host B Host- based Mirror
ProSeminar Speicher- und Dateisysteme
ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen
HMK Open Day 28. Januar 2009 Kronberg. Hierarchisches Storage Management mit SUN SAM-FS
HMK Open Day 28. Januar 2009 Kronberg Hierarchisches Storage Management mit SUN SAM-FS Die Herausforderungen Verwalten Sie große Datenmengen? Müssen Sie tagtäglich Ihre SLAs erfüllen? Wächst Ihr Datenbestand
Flexible Skalierbare Hardware unabhängige Lösungen zur revisionssicheren & Lang-Zeit Datenarchivierung
Flexible Skalierbare Hardware unabhängige Lösungen zur revisionssicheren & Lang-Zeit Datenarchivierung Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Archivierung OPEN ARCHIVE 2010 2007 1992 2000 2004 Mainframe
Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel
Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect
Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices
Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management
GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit
GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten
Linux Hochverfügbarkeits-Cluster
Seminarunterlage Version: 5.05 Version 5.05 vom 23. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen
Michael Beeck. Geschäftsführer
Michael Beeck Geschäftsführer im Rechenzentrum Ein Beispiel aus der Praxis Ausgangslage Anwendungs- Dienste File Server Email, Groupware, Calendaring ERP, CRM, Warehouse DMS, PLM Tools, Middleware NFS,
Virtualisierung von SAP -Systemen
Andre Bögelsack, Holger Wittges, Helmut Krcmar Virtualisierung von SAP -Systemen Galileo Press Bonn Boston Inhalt Einleitung 15 Teil I Grundlagen virtualisierter SAP-Systeme 1.1 Einführung in die Virtualisierung
FileLock FLEXIBLE SKALIERBARE KOSTENEFFIZIENTE HARDWARE- UNABHÄNGIGE LÖSUNGEN ZUR LANG-ZEIT DATENARCHIVIERUNG YOUR DATA.
FileLock FLEXIBLE SKALIERBARE KOSTENEFFIZIENTE HARDWARE- UNABHÄNGIGE LÖSUNGEN ZUR LANG-ZEIT DATENARCHIVIERUNG YOUR DATA. YOUR CONTROL Simplify Compliance Produkt Highlights: einfach bedienbar hardwareunabhängig
Installation - Optimierung und Fehleranalyse
DECUS IT-Symposium 2004 3A06 Optimierung und Fehleranalyse einer Windows Server 2003 Clusterumgebung Josef Beeking Hewlett-Packard GmbH Agenda Installation - Optimierung und Fehleranalyse Cluster Configuration
Berater-Profil 2579. DB- und Systemadministrator (AIX, Linux, Oracle, Tivoli, Win NT)
Berater-Profil 2579 DB- und Systemadministrator (AIX, Linux, Oracle, Tivoli, Win NT) Backup & Recovery, Storage Management, High Availibility, Systems Management Ausbildung Vordiplom Maschinenbau (FH)
1 BizTalk Server-Einführung... 17. 2 Einführung in die Entwicklung einer BizTalk-Anwendung... 69
Auf einen Blick 1 BizTalk Server-Einführung... 17 2 Einführung in die Entwicklung einer BizTalk-Anwendung... 69 3 Einführung in die Administration einer BizTalk-Anwendung... 181 4 BizTalk-Einsatz... 225
egs Storage Offensive
egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.
5.3.4.3 Übung - Festplattenwartung in Windows Vista
5.0 5.3.4.3 Übung - Festplattenwartung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung untersuchen Sie die Ergebnisse, nachdem Sie eine Festplattenüberprüfung
Entwicklungen bei der Linux Clustersoftware
Quo vadis Linux-HA? Entwicklungen bei der Linux Clustersoftware Michael Schwartzkopff [email protected] (c) Michael Schwartzkopff, 2010 1 / 19 Linux Clustersoftware Linux Virtual Server Bietet Skalierbarkeit...
HP Serviceguard High Availability und Disaster Tolerant Produkte und Lösungen
HP Serviceguard High Availability und Disaster Tolerant Produkte und Lösungen Andreas Ciecior 05/2006 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change
IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme
IT-Effizienzworkshop bei New Vision GmbH Entry und Midrange Disksysteme IBM DSseries Familienüberblick DS5100, DS5300 FC, iscsi connectivity (480) FC, FDE, SATA, SSD drives Partitioning, FlashCopy, VolumeCopy,
Anwenderbericht der BSR
Anwenderbericht der BSR (Berliner Stadtreinigung)»RZ-Lösung mit OSL Storage Cluster«Marcel Jentsch / Torsten Pfundt Einsatz von OSL Storage Cluster seit 1998 Verwendung von Storage Cluster Update auf Version
Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Erfahrungen mit Single-Namespace NFS im HPC-Umfeld Frederik Wagner Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Das Linux-Cluster am LRZ 2 Speichersysteme am Linux-Cluster Homeverzeichnisse
AMPUS Inventory. Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen
Sie haben die Ressourcen. Wir bieten Ihnen Transparenz. Unternehmensweite Inventarisierung und Diagnose Ihrer IT-Netzwerk-Ressourcen Transparente IT-Infrastruktur bei Minimalem Administrationsaufwand Eine
Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp
John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2
DEN TSM SERVER HOCHVERFÜGBAR MACHEN. Tipps zur Realisierung
DEN TSM SERVER HOCHVERFÜGBAR MACHEN Tipps zur Realisierung AGENDA 01 Ist eine HA-Lösung für TSM erforderlich 02 Besonderheiten bei TSM Version 6 03 Methoden der Absicherung des TSM-Betriebs 04 Entscheidungskriterien
Bewertung der Methoden zur Sicherung von virtuellen Maschinen (VMware, Hyper-V) Ein Erfahrungsbericht
Bewertung der Methoden zur Sicherung von virtuellen Maschinen (VMware, Hyper-V) Ein Erfahrungsbericht Jens Appel (Consultant) [email protected] interface business GmbH Zwinglistraße 11/13
Linux Hochverfügbarkeit
Oliver Liebel Linux Hochverfügbarkeit Einsatzszenarien und Praxislösungen Inhalt Vorwort 11 f.ty,.risfcy 8 Business - ausfajwchere Server...,..»...,.,...»...» 17 1.1 Grundsätzliche Überlegungen zur Redundanz
Einführung in Speichernetze
Einführung in Speichernetze Ulf Troppens LAN LAN Disk Disk Server Server Speichernetz Server Disk Disk Disk Server Disk Server Server Agenda Grundlegende Konzepte und Definitionen Beispiel: Speicherkonsolidierung
SAN - Storage Area Network
SAN - Storage Area Network Technologie, Konzepte und Einsatz komplexer Speicherumgebungen von Björn Robbe 2., aktualisierte und erweiterte Auflage SAN - Storage Area Network Robbe schnell und portofrei
Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken
Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Ernst Berger und Christian Pfundtner Ing. Ernst Berger Ing. Ernst Berger, RHCE, ITIL Foundation Certified Verheiratet, einen Sohn, wohnhaft
Windows Cluster Grundlagen
Windows Cluster Grundlagen Michael Wirtz der RWTH Aachen Agenda Clusterumgebung was braucht man? Ressourcenverwaltung im Cluster Active Directory Installation Active Directory - Grundlagen Active Directory
FibreCAT SX-Systeme mit ServerView Operations Manager überwachen
Benutzerhandbuch - Deutsch FUJITSU Software ServerView Suite FibreCAT SX-Systeme mit ServerView Operations Manager überwachen Ausgabe Mai 2009 Kritik Anregungen Korrekturen Die Redaktion ist interessiert
Speichernetze (Storage Area Networks, SANs)
Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Hochschule für Zürich MAS Informatik, Verteilte Systeme 22.9.2010 Outline 1 2 I/O en Prinzipschema serverzentrierte Architektur Disk Disk Disk Disk Disk Disk
Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück
Das Lern-Management System (LMS) StudIP an der Universität Osnabrück Technische Details [email protected] [email protected] Version 1.2, September 2005 Seite 1 Nutzungsprofil
Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi
Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer und iscsi Universität Hamburg Fachbereich Mathematik IT-Gruppe 1. März 2011 / ix CeBIT Forum 2011 Gliederung 1 Server-Virtualisierung mit Citrix XenServer Citrix
OSL Unified Virtualization Server
OSL Aktuell OSL Unified Virtualization Server 24. April 2013 Schöneiche / Berlin Grundlegende Prinzipien Konsequente Vereinfachungen Infrastruktur und Administration 1.) Virtual Machines (not clustered)
Technische Anwendungsbeispiele
Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung
Verteilte Dateisysteme
Verteilte Dateisysteme Proseminar: Speicher und Dateisysteme Hauke Holstein Gliederung 1/23 - Einleitung - NFS - AFS - SMB Einleitung Was sind Verteilte Dateisysteme? 2/23 - Zugriff über ein Netzwerk -
Oracle 9i Real Application Clusters
Oracle 9i Real Application Clusters Seite 2-1 Agenda Einführung Verfügbarkeit / Skalierbarkeit Clusterarchitekturen Oracle Real Application Clusters Architektur Requirements Installation und Konfiguration
Oracle 10g Automatic Storage Management
Oracle 10g Automatic Storage Management Martin Gosejacob BU Database STU ORACLE Deutschland GmbH 22/04/2004 DECUS IT-Symposium Speicher Management Trends Nachfrage nach Platten-Speicher wächst ständig
Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen. 11.10.2007 Christian Schmidt
Fileserver mit OSL Storage Cluster Hochverfügbare NFS und Samba Server in heterogenen Netzwerkumgebungen 11.10.2007 Christian Schmidt Agenda Ausgangssituation am Beispiel der IBB Einführung in NFS und
Datensicherung mit Netbackup im RRZN
Datensicherung mit Netbackup im RRZN Einführung und Installation Dipl. Ing. Arnd Diekmann 08.01.2004 Folie 1 Was ist Netbackup Betriebssysteme Installation (Unix) Installation (windows) Überwachung Typische
Zielsetzung. Fachlicher Schwerpunkt. Besondere Qualifikation. Fortbildung
Zielsetzung Freiberufliche Mitarbeit in Projekten (Teilzeitprojekte) Verfügbar ab: sofort Fachlicher Schwerpunkt Oracle Datenbanken Oracle Real Application Cluster (RAC) Veritas Cluster Server (VCS) SAP
Inhaltsverzeichnis. Geleitwort der Fachgutachterin... 15 Vorwort... 17 Einführung... 19 1 Architektur eines Oracle-Datenbanksystems...
Inhaltsverzeichnis Geleitwort der Fachgutachterin.............................. 15 Vorwort.................................................... 17 Einführung.................................................
Oracle Database 10g RAC Plattformen im Detail
Oracle Database 10g RAC Plattformen im Detail Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda Einleitung RAC was ist das noch gleich? Wer die Wahl hat,
Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb
Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb Marco Stadler [email protected] Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Architektur: Zonen und LDoms Implementation
Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE
Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf
Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht
Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Dipl-Ing. Matthias Mitschke IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden http://www.ibh.de/ [email protected] www.ibh.de Speichervirtualisierung
Tutorial Speichernetze
Tutorial Speichernetze Speichervirtualisierung Speichernetze Grundlagen und Einsatz von Fibre Channel SAN, NAS, iscsi und InfiniBand dpunkt.verlag 2003 Agenda Probleme in Speichernetzen Speichervirtualisierung
Datensicherheit und Hochverfügbarkeit
Datensicherheit und Hochverfügbarkeit 1. Instanzfehler Aussage: Instanzfehler werden durch Crash Recovery vom DBS automatisch behandelt. Recovery Zeiten? Ausfall von Speichersubsystem, Rechner,...? Ausfall
Weblogic Server: Administration für Umsteiger
Weblogic Server: Administration für Umsteiger Björn Bröhl Direktor Strategie & Innovation OPITZ CONSULTING GmbH Oracle Weblogic: Administration für Umsteiger Seite 1 Inhalt Oracle Weblogic Server für Umsteiger
Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica
Cloud OS Kontrolle und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen, Systeme und Dienste mit System Center und Hyper-V Replica Johannes Nöbauer Leiter Enterprise Systeme Infotech EDV-Systeme GmbH Berndt Schwarzinger
MySQL Administration. Seminarunterlage. Version 3.02 vom
Seminarunterlage Version: 3.02 Version 3.02 vom 23. Oktober 2014 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen
Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster
Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster Marco Stadler [email protected] Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Kundenanforderungen LDoms (Oracle VM Server for
Veritas Storage Foundation
X.systems.press Veritas Storage Foundation High End-Computing für UNIX, Design und Implementation von Hochverfügbarkeitslösungen mit VxVM und VCS Bearbeitet von Volker Herminghaus, Albrecht Scriba 1. Auflage
Vorstellung SimpliVity. Tristan P. Andres Senior IT Consultant
Vorstellung SimpliVity Tristan P. Andres Senior IT Consultant Agenda Wer ist SimpliVity Was ist SimpliVity Wie funktioniert SimpliVity Vergleiche vsan, vflash Read Cache und SimpliVity Gegründet im Jahr
IBM Software Group. IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files
IBM Software Group IBM Tivoli Continuous Data Protection for Files Inhaltsverzeichnis 1 IBM Tivoli CDP for Files... 3 1.1 Was ist IBM Tivoli CDP?... 3 1.2 Features... 3 1.3 Einsatzgebiet... 4 1.4 Download
SEMINAR K04 Kompakt: Zertifizierungspaket zum MCSA Server 2012 R2 (10 Tage, inkl. Preis
Home Seminare Seminare & Termine Microsoft Server-/Betriebssysteme Microsoft Windows Server 2012 K04 Kompakt: Zertifizierungspaket zum MCSA Server 2012 R2 (10 Tage, inkl. Prüfung) SEMINAR K04 Kompakt:
Clustering mit Shared Storage. Ing. Peter-Paul Witta [email protected]
Clustering mit Shared Storage Ing. Peter-Paul Witta [email protected] Clustering mehrere kleine Rechner leisten gemeinsam Grosses günstige dual intel/amd Server load sharing High Availability combined
Red Hat Cluster Suite
Red Hat Cluster Suite Building high-available Applications Thomas Grazer Linuxtage 2008 Outline 1 Clusterarten 2 3 Architektur Konfiguration 4 Clusterarten Was ist eigentlich ein Cluster? Wozu braucht
Kostenminimierung in Speichernetzwerken
Reihe: Quantitative Ökonomie Band 159 Herausgegeben von Prof. Dr. Eckart Bomsdorf, Köln, Prof. Dr. Wim Kösters, Bochum, und Prof. Dr. Winfried Matthes, Wuppertal Dr. Martin Noppenberger Kostenminimierung
Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II
Ora Education GmbH www.oraeducation.de [email protected] Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application
PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD
PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE
Standortübergreifende Cluster mit RHEL/CentOS (stretched Cluster) 7.6.2013
SLAC 2013 Joachim v. Thadden Standortübergreifende Cluster mit RHEL/CentOS (stretched Cluster) 7.6.2013 Copyright LIS Associate Group Inhalt 1. generelle Übersicht des Redhat-Cluster 2. Quorum 3. Fencing
Restore Exchange Server 2007 SP2
1 Restore Exchange Server 2007 SP2 Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie ein Restore Ihrer Exchange Datenbanken durchführen, wenn Sie das Backup mittels Windows Server Backup (WSB) erstellt haben. Das
Cloud Expert Bar: Weniger ist besser Backup und Recovery direkt ab dem HP 3PAR System
Cloud Expert Bar: Weniger ist besser Backup und Recovery direkt ab dem HP 3PAR System Daniel Stamm Senior Technology Consultant Storage Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH Martin Haber Technology Consultant
Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world
Customer Reference Case: Microsoft System Center in the real world Giuseppe Marmo Projektleiter [email protected] Tobias Resenterra Leiter IT-Technik und Infrastruktur [email protected] Roger Plump
peer-to-peer Dateisystem Synchronisation
Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen
Linux vs. Solaris als Fileserver
Linux vs. Solaris als Fileserver Ein Erfahrungsbericht Mathias Velten [email protected] http://blogs.sun.com/velten Agenda Anforderungen Entscheidungskriterien Umsetzung Linux Umsetzung Opensolaris
SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit
1 SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Videoüberwachung Netzwerktechnik IR-Freilandsensorik Dienstleistungen Pivot3 Ressourcen sparen mit Pivot3 Server-/Storage-Lösungen
Der Storage Hypervisor
Der Storage Hypervisor Jens Gerlach Regional Manager West m +49 151 41434207 [email protected] Copyright 2013 DataCore Softw are Corp. All Rights Reserved. Copyright 2013 DataCore Softw are Corp.
INHALT. 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen. 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen
INHALT 1. Einführung in Ideal Administration v4 Allgemeine Software-Beschreibung Visuelle 2. Zentrale Verwaltung von NT-, 2000- und 2003-Domänen 3. Schnelle und sichere Fernsteuerung von Servern und Arbeitsstationen
Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System
Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Akademie Domani [email protected] Allgemeines Programm des Kurses Linux Basis Programm MODUL 1 - Fundamental Einführung in Linux Das Verfahren
I Linux-Grundlagen 10
Inhaltsverzeichnis I Linux-Grundlagen 10 1 Erste Schritte 11 1.1 Lernziele................................ 11 1.2 Anmelden amsystem.......................... 11 1.3 Online-Hilfe verwenden........................
ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner
Vorwort Ursprung iscsi Theorie Anwendung Hardware Vor- und Nachteile Fazit Quellen und Informationen 2 Was ist iscsi? iscsi (internet Small Computer System Interface) ist eine Technologie, um Speichergeräte
