FUNK-SYSTEM CONNECT GRUNDLAGEN
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- Renate Gehrig
- vor 8 Jahren
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1 GRUNDLAGEN Funktionsprinzip Die herkömmliche Elektroinstallation innerhal eines Geäudes wird drahtgeunden durchgeführt. Dort, wo die Verdrahtung zu aufwändig oder schlichtweg unmöglich ist, wird das Medium Funk erwendet. Daher ist der Einsatz on Funksystemen or allem dann sinnoll, wenn sich Anforderungen des Kunden ändern und z. B. Funktionen nachgerüstet werden sollen. das Haus oder die Wohnung modernisiert werden sollen. die Flexiilität des Montageortes gefordert ist. Mit dem Merten Funk-System CONNECT können zudem nahezu alle Funktionen einer konentionellen Elektroinstallation realisiert werden: Licht ein-/ausschalten und dimmen Jalousie steuern Heizung steuern Auch sogenannte Szenen lassen sich programmieren. Per Tastendruck wird hier nicht nur eine Funktion ausgeführt, sondern direkt mehrere und unterschiedliche (z. B. Licht einschalten und gleichzeitig einen Rollladen fahren). Eine weiterer Vorteil des Funk-Systems CONNECT ist, dass es sich um ein idirektionales Funknetzwerk handelt. Das heißt, alle Geräte können gleichzeitig Signale senden und empfangen. So ist es möglich, dass Signale automatisch weitergeleitet (Routing) oder alternatie Funkstrecken (z. B. ei kurzzeitigen Störungen) gesucht werden. Weitere Eigenschaften: Sichere Üertragung mit Frequenzand 868 MHz Eindeutige Adressierung gestattet störungsfreien Betrie mehrerer Funksysteme neeneinander Sehr fl exile Installation und Konfi guration Realisierung on Gruppen, Szenensteuerungen und Zentralfunktionen Umfangreiches Produktspektrum deckt Anwendungsereiche a wie z. B. : Lichtsteuerung Rollladensteuerung Zeitschaltfunktionen Treppenlichtfunktion Szenen Heizungssteuerung Keine Leitungsführung notwendig durch Verwendung atterieersorgter Sender Erweiterung orhandener Installationen Extrem fl ache atterieetrieene Taster z. B. zum Aufkleen auf Glasfl ächen Reichweite im Haus: ca. 0 m (Ahängig on Montageort, Baueschaffenheit wie Materialien oder Wandstärken) Reichweite im Freifeld: ca. 100 m Der Systemerwalter Bei eiden Konfi gurationsmethoden muss immer ein Gerät als sogenannter Systemerwalter eingeunden sein. Im Systemerwalter werden Informationen hinterlegt wie z. B. Routingtaellen, die Funktionen aller eingeundenen Geräte sowie die eindeutige Netzwerk-ID und die Geräte-IDs. Daher muss ei jeder Programmierung/Änderung ein Systemerwalter orhanden sein. Bei dem Gerät mit Systemerwaltung sollte es sich um ein ortsfestes Gerät handeln, das gut zugänglich ist. Wir empfehlen daher einen Taster (z. B. Funk-Taster 1fach/2fach) als Systemerwalter einzusetzen. Welche Geräte als Systemerwalter eingesetzt werden können, entnehmen Sie itte den nachfolgenden Taellen. Im Folgenden wird der Taster, der die Systemerwaltung üernehmen soll, Systemerwalter genannt. Symole Folgende Symole fi nden Sie in den nachfolgenden Schaltungen und Gerätetaellen: Das Gerät kann die Funktion eines Systemerwalters üernehmen. Wir empfehlen nur ortsfeste Geräte (z. B. Funk-Taster CONNECT, 1fach) als Systemerwalter einzusetzen. Das Gerät erfügt üer die Routing-Funktion. Es leitet Signale automatisch weiter und sorgt so für einen störungsfreien Betrie. Das Gerät sendet Signale. Das Gerät empfängt Signale und schaltet daraufhin z. B. Licht oder Rollladen. Die EASY CONNECT Methode ist nicht oder nur eingeschränkt erfügar. Z-Wae-Standard Das Gerät ist kompatiel mit Z-Wae-Produkten anderer Hersteller. Z-Wae ist ein eingetragenes Warenzeichen der Zensys Inc. und ihren Niederlassungen in den USA und anderen Ländern. Die Konfiguration Je nach Anforderung haen Sie zwei Möglichkeiten der Konfi guration: Die EASY CONNECT-Methode Für die Verindung on max. fünf Geräten, die sich in direkter Empfangsreichweite zueinander efi nden (z. B. in einem Raum). Die Konfi guration erfolgt manuell. Mit dem Funk-Konfigurator CONNECT Für raumüergreifende Systeme mit is zu 100 Geräten und umfangreichen Funktionen (Szenen, Zentralfunktion, Schaltzeiten, indiiduelle Tastenelegungen u. a.). Hierfür enötigen Sie den Funk-Konfi gurator CONNECT der Konfi gurations-, Dokumentationsund Diagnose-Werkzeuge ietet. Die Konfi guration erfolgt mit dem PC. 2 TECHNISCHE INFORMATIONEN Funk-System CONNECT 2010
2 EASY CONNECT EASY CONNECT Die Konfi gurationsmethode EASY CONNECT wenden Sie an, wenn das Funknetzwerk aus maximal fünf Geräten esteht, die sich in direkter Empfangsreichweite (z. B. in einem Raum) efi nden Die Voraussetzungen Bei einem neuen Funknetzwerk üernimmt der Taster die Systemerwaltung, an den als erstes ein Empfänger angelernt wird. Der Systemerwalter wird zuletzt montiert, da Sie mit ihm in die Nähe der anzulernenden Geräte gehen müssen. Montieren Sie alle Geräte, is auf den Systemerwalter, an ihren Einauort und schließen Sie diese an. Schließen Sie die Verraucher an die Empfänger an. Einige Empfänger nutzen den Verraucher, um die Bestätigung empfangener Befehle während des Anlernorgangs anzuzeigen. Geräte anlernen Schritt 2: Empfänger an den Systemerwalter anlernen. 6 s 0 s 1 Die Verindung zwischen den Geräten werden erstellt, indem sie zuerst alle Empfänger einzeln an den Systemerwalter anlernen. Danach werden weitere Sender an den Systemerwalter angelernt. Bei diesem Vorgang werden die Verindungen und Funktionen des Systemerwalters in die Sender kopiert. Das heißt, die Sender führen immer die gleichen Funktionen wie der Systemerwalter aus. + 0 s Der Anlernorgang Es sind nur drei Schritte zum Anlernen notwendig. Grundsätzlich gilt: 1 Gehen Sie mit dem (zukünftigen) Systemerwalter in die Nähe des anzulernenden Gerätes. 2 Drücken Sie zuerst die Taste des (zukünftigen) Systemerwalters dreimal innerhal on ca. 1,5 Sekunden. Existiert noch kein Systemerwalter, dann eginnt die LED für ca. 6 Sekunden zu linken und geht danach für ca. 0 Sekunden in Dauerleuchten üer. Existiert ereits ein Systemerwalter, dann leuchtet die LED sofort für ca. 0 Sekunden auf. Innerhal der 0 Sekunden Dauerleuchten haen Sie nun Zeit ein anderes Gerät anzulernen. Drücken Sie nun die Taste/Programmiertaste/Sensorfl äche des anzulernenden Gerätes dreimal innerhal on ca. 1,5 Sekunden. Zur Bestätigung leuchtet die LED für ca. 1 Sekunde. Systemerwalter und anzulernendes Gerät sind nun miteinander erunden. Wenn Sie weitere Geräte anlernen wollen, dann wiederholen Sie die drei Schritte. Schritt : Sender an den Systemerwalter anlernen. + 0 s 1 Ergenis: Sie haen eine Wechselschaltung aufgeaut mit zwei Sendern (Taster) und zwei Verrauchern. 1 2 Beispiel Aufau einer Wechselschaltung mit zwei Empfängern: Schritt 1: Empfänger 2 an den Systemerwalter anlernen Funk-System CONNECT TECHNISCHE INFORMATIONEN
3 EASY CONNECT Ausschaltung Rollladengruppensteuerung Wechselschaltung Kreuzschaltung Serienschaltung und Kominationen Der Funk-Taster CONNECT 1fach erhält immer die Funktion der linken Taste des Systemerwalters. Nicht erlaute Kominationen TECHNISCHE INFORMATIONEN Funk-System CONNECT 2010
4 FUNK-KONFIGURATOR CONNECT Funk-Konfigurator CONNECT Diese Konfi gurationsmethode wählen Sie, wenn Sie ein raumüergreifendes Funknetzwerk mit umfangreichen Funktionen (Szenen, Zentralfunktion, Schaltzeiten, indiiduelle Tastenelegungen u. a.) errichten wollen. Das System ist in der Lage, is zu 100 Geräte zu erwalten. Die Voraussetzungen Sie enötigen einen Laptop, die Software Funk-Konfi gurator CONNECT und die Funk-USB-Datenschnittstelle CONNECT. Sorgen Sie für eine gute Verteilung on Empfängern im gesamten Geäudeereich. Empfänger können Funkefehle weiterleiten (Routing). Wenn eine Funkstrecke orüergehend oder z. B. durch Möel gestört ist, können andere sich in Reichweite efi ndlichen Empfänger die Funkefehle weiterleiten. Je mehr Empfänger es in Reichweite zu Sendern und untereinander git, desto zuerlässiger wird der Betrie. Reduzieren Sie ihren Verwaltungsaufwand indem Sie in einem Geäude nur ein Funk-System CONNECT errichten. Existiert ereits ein Funk-System CONNECT, dann sollten Sie dieses löschen und die Geräte in den Auslieferungszustand zurücksetzen. Danach können Sie die Geräte in ein neues Funk-System CONNECT integrieren und dort die entsprechenden Verindungen erstellen. Ein neues Funk-System CONNECT errichten Grundsätzlich gilt: 1 Geräte installieren 2 Konfi gurator erinden/systemerwalter programmieren Geräte erfassen Funktionskanäle in die Geäudeansicht einfügen 5 Geräte erinden 6 Geräte programmieren Geräte installieren Montieren Sie alle Geräte an ihrem Einauort und schließen Sie sie an. Dies ist notwendig, da die Geräte ereits eim Erfassen erkennen, wo sich andere Geräte efi nden die Funkefehle weiterleiten können (Routing). Schließen Sie die Verraucher an die Empfänger an. Einige Empfänger nutzen den Verraucher, um empfangene Befehle zu estätigen. Konfigurator erinden/systemerwalter programmieren Um neue Geräte zu erfassen oder ein estehendes Funknetzwerk zu erändern, muss der Konfi gurator mit dem Funknetzwerk erunden sein. Diese Verindung erfolgt immer üer den Systemerwalter. Daher werden Sie hier aufgefordert den Systemerwalter zw. den zukünftigen Systemerwalter zu etätigen (dreimal innerhal on ca. 1,5 Sekunden). In diesem Augenlick wird die Systemerwaltung an den Konfi gurator üergeen, so dass Sie das System nun einrichten oder erändern können. Soald Sie den Konfi gurator om Funknetzwerk trennen, wird die Systemerwaltung wieder an den ursprünglichen Systemerwalter üergeen. Geräte erfassen Ist der Konfi gurator mit dem Funknetzwerk erunden, müssen Sie die Geräte erfassen. Hierei liest der Konfi gurator alle Informationen der Geräte aus, um sie in das Funknetzwerk integrieren zu können. Erfassen Sie zuerst alle Empfänger und anschließend alle Sender in einem Raum. Nur Empfänger können Funkefehle weiterleiten. Die Information welche Empfänger orhanden sind, wird aer auch in den Sendern gespeichert. Daher ist die Reihenfolge während des Erfassens wichtig. Um ein Gerät zu erfassen, müssen Sie es dreimal innerhal on 1,5 Sekungen etätigen. Zur Bestätigung wechseln die Empfänger einmal kurz ihren aktuellen Schaltzustand; ei Sendern linkt die LED im Taster. Das zu erfassende Gerät muss sich in direkter Reichweite zur am Laptop angeschlossenen Funk-USB-Datenschnittstelle CONNECT efi nden. Funktionskanäle in die Geäudeansicht einfügen Ein Gerät hat einen oder mehrere Funktionskanäle (Kanäle) mit denen Funktionen ausgeführt werden. Zum Beispiel hat ein Taster 2fach is zu ier Kanäle: Jedem dieser Kanäle können Sie durch eine Verindung eine Funktion zuweisen. Welche Funktionen möglich sind, hängt on den Eigenschaften des Gerätes a. Die einzelnen Funktionskanäle werden in der Geäudeansicht gemäß ihrer logischen Anordnung (Ort der Betätigung/Ausführung) in einer Baumstruktur dargestellt. In aller Regel ist die logische Anordnung mit dem Installationsort identisch. Bei Unterputzgeräten ist es aer auch möglich, dass sich der Installationsort om Ort der Betätigung/ Ausführung unterscheidet. So kann sich z. B. ein Unterputzempfänger in einem Verteiler im Flur efi n- den und eine Lampe im Wohnzimmer schalten. In diesem Fall ist der Installationsort des Unterputzempfängers im Flur. Die spätere Einordnung in die Geäudeansicht erfolgt dagegen ins Wohnzimmer. Geräte erinden Sind die Geräte erfasst und die Funktionskanäle in der Geäudeansicht eingefügt, müssen Sie die einzelnen Geräte zw. ihre Funktionskanäle erinden. Dies geschieht grafi sch durch einfaches Ziehen einer Linie om Sender zum Empfänger. Der Konfi gurator erkennt automatisch welche Funktionen mit den erundenen Kanälen möglich sind und stellt eine sinnolle Funktion für diese Verindung ein. Beispiel: Wenn sie einen Taster mit einem dimmaren Zwischenstecker erinden, wird automatisch die Funktion dimmen eingestellt. Die Kanäle sind für jedes Gerät oreingestellt, können aer auch erändert werden. Auswahl: Wohnzimmer Sender Licht Wohnzimmer/Flur Funk-Taster CONNECT 2fach, System M (linke Wippe 1/6) Licht Wohnzimmer/Flur Funk-Taster CONNECT 2fach, System M (rechte Wippe 2/6) Empfänger Lampe Wohnzimmer Funk-Sensorfl äche CONNECT, Schalter, System M Stehlampe Funk-Zwischenstecker CONNECT, Schalter Lampe Flur Funk-Sensorfl äche CON- NECT, Dimmer, System M Geräte programmieren Im letzten Schritt müssen die Informationen den einzelnen Geräte üermittelt werden. Dies erfolgt durch das Programmieren der einzelnen Geräte. Der Laptop muss daei mit dem Funksystem erunden sein und in direkter Empfangsreichweite des zu programmierenden Gerätes stehen Funk-System CONNECT TECHNISCHE INFORMATIONEN 5
5 FUNKTIONS- UND GERÄTEÜBERSICHT Geräte Gerätemerkmale Funktionen Funk Funk-Zentrale CONNECT, colour Zentralgerät mit acht frei programmieraren Bedientasten Bedienoerfl äche Funkeigenschaften EASY CONNECT Konfigurator CONNECT (zusätzlich) Zentrale Steuerung und Visualisierung eines Funk-Systems CONNECT Verwaltung on zentralen Funktionen des Funksystems (Szenen, Jahreszeitschaltprogramm, Historienfunktion) Funk-Uniersalfernedienung CONNECT Fernedienung zur Ansteuerung Einschalten, Grafi sche Programmierung der der Funkempfänger, Merten IR-Geräten und is zu fünf IR AV-Geräten Ausschalten, Umschalten, Dimmen, Rollladen fahren, Szene EASY CONNECT-Funktionen Funk-Taster CONNECT, Moe System M , System Fläche Funk-Taster CONNECT, 1fach System M , System Fläche Funk-Taster CONNECT, 2fach System M , System Fläche Funk-Sensorfläche CONNECT für Schalt-Einsätze System M: 50.., System Fläche: 50.. Funk-Sensorfläche CONNECT für Dimmer-Einsätze System M: 506.., System Fläche: Funk-Rollladentaster CONNECT mit Sensoranschluss System M: 505.., System Fläche: Funk-Sender UP CONNECT, fach Schalter 1fach AC 20 V, 10 A Uniersal-Dimmer 1fach AC 20 V, 25 VA-250 VA Schalter 2fach AC 20 V, 6 A Schalter 1fach, 2-polig AC 20 V, 10 A Moiler Bedientaster, atterieersorgmetrie Umschalten, Dim- Einschalten, Ausschalten, Taste- (Klingel), Szenen Bedientaster, atterieersorgt, Umschalten, Tastetrie (Klingel), 2 Kanäle, 12 Funkschalten, Dimmen, Szenen, Aufteilen der Kanäle empfänger/kanal Rollladen fahren Bedientaster, atterieersorgt, Umschalten, Tastetrie (Klingel), Kanäle, 12 Funkschalten, Dimmen, Szenen, Aufteilen der Kanäle empfänger/kanal Rollladen fahren Bedientaster Umschalten Treppenlichtfunktion, Einschalt-/Ausschalterzögerung, Master/Slae Bedientaster Einschalten (auf Einstellare Dimmgeschwindigkeit, Memorywert), Ausschalten, Dimmen Treppenlichtfunktion, Master/Slae, Helligkeitsegrenzung, Einschalten auf Helligkeitsegrenzung, Aschaltare Memoryfunktion Bedientaster Rollladen Auf/A, Master/Slae, Lamelle, Fahrtdauer Stopp, Lichtwert des Sonnensensors lokal speichern Batterieersorgt, für is zu potentialfreie Schaltkontakte Fernedienung der Empfänger üer Taster Einschalten, Ausschalten, Dimmen, Rollladen fahren, Tastetrie (Klingel), Konfi guration als Taster oder Schalter für alle Eingänge Schalten on einem Verraucher Treppenlichtfunktion, üer Schließerkontakt schalten, Umschal- Einschalt-/Ausschalterzögerung ten Schalten und Dimmen externer Einschalten (auf Einstellare Dimmgeschwindigkeit, Verraucher Memorywert), Aus- schalten, Dimmen Treppenlichtfunktion, Master/Slae, Helligkeitsegrenzung, Einschalten auf Helligkeitsegrenzung, Aschaltare Memoryfunktion Schalten on zwei Verrauchern 1. Kanal nutzar, 2. Kanal nutzar, Treppenlichtfunkschalten, üer Schließerkontakt Einschalten, Austion, Einschalt-/Ausschalterzöge- Umschalterung Schalten on einem Verraucher Treppenlichtfunktion, üer einen 2-poligen schalten, Umschal- Einschalt-/Ausschalterzögerung Schließerkontakt ten 6 TECHNISCHE INFORMATIONEN Funk-System CONNECT 2010
6 FUNKTIONS- UND GERÄTEÜBERSICHT Geräte Gerätemerkmale Funktionen Funk Funkeigenschaften EASY CONNECT Konfigurator CONNECT (zusätzlich) Rollladen 1fach AC 20 V, 6 A, cos =0,6 500 VA Funk-Zwischenstecker CONNECT, Schalter AC 20 V, 50 Hz 16 A, cos =1, max. 5 F Funk-Zwischenstecker CONNECT, Uniersal-Dimmer AC 20 V, 50 Hz 0 VA-50 VA Steuern on einem Rollladenantrie Rollladen Auf/A, Lamelle, Fahrtdauer Stopp Schalten externer Verraucher Treppenlichtfunktion, Einschaltten mit SCHUKO-Stecker schalten, Umschal- /Ausschalterzögerung Schalten und Dimmen Einschalten (auf Einstellare Dimmgeschwindigkeit, externer Verraucher mit SCHUKO-Stecker Memorywert), Ausschalten, Dimmen Treppenlichtfunktion, Helligkeitsegrenzung, Einschalten auf Helligkeitsegrenzung, Aschaltare Memoryfunktion Funk-ARGUS 220 CONNECT Bewegungsmelder für den Außenereich Bis zu ier Funk-ARGUS 220 CONNECT können üer die Fernedienung miteinander ernetzt und eingestellt erden. Vollständige Einindung des ARGUS in das Funknetzwerk Empfänger anlernen Funktionsmodule wie Szene, Meldung und Alarm Fernedienung für Funk-ARGUS 220 CONNECT Funk-Stellantrie CONNECT für Heizkörper, Komfort/Standy Funkfernedienung Funktionen: Dauer Ein, Dauer Aus, Automatik, Helligkeitsschwelle, Schaltdauer, Setzen und Ändern der Bewegungsempfi ndlichkeit Bis zu ier Funk-AR- GUS 220 CONNECT können üer die Fernedienung miteinander ernetzt und eingestellt werden. Zur lokalen manuellen Üer Funk-Zentrale CONNECT: Einstellung der gewünschten Asenkung/Anheung on C Raumtemperatur Einsätze Funktionen Designadeckungen Elektronik-Schalt-Einsatz (0-00 W) Schalten on ohmschen Lasten Funk-Sensorfl äche CONNECT für Schalt- Einsätze Funk-Sensorfl äche CONNECT für Dimmer- Einsätze Funk-Rollladentaster CONNECT mit Sensoranschluss System M 50.., , , System Fläche Relais-Schalt-Einsatz W/VA, max. 10 μf Schalten on ohmschen, induktien oder kapazitien Lasten Uniersal Superdimmer-Einsatz ei 50 Hz: VA; ei 60 Hz: 25-0 W Jalousiesteuerungs-Einsatz Standard (max. 1 Motor 1000 VA) Dimmen on ohmschen, induktien und kapazitien Lasten Steuern eines Jalousie-/Rollladenantries Jalousiesteuerungs-Einsatz mit Neenstelleneingang (max. 1 Motor 1000 VA) Steuern eines Jalousie-/Rollladenantries 2010 Funk-System CONNECT TECHNISCHE INFORMATIONEN 7
Grundlagen. Funk-System CONNECT. 86 Technische Informationen Funk-System CONNECT 2012
Grundlagen Die herkömmliche Elektroinstallation innerhal eines Geäudes wird drahtgeunden durchgeführt. Dort, wo die Verdrahtung zu aufwändig oder schlichtweg unmöglich ist, wird das Medium Funk erwendet.
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