Leitstelle Tirol zu/ab %
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1 Leitstelle Tirol zu/ab % Rettungsdienst ,60% Krankentransport ,88% Notarzthubschrauber ,62% Feuerwehr ,27% Bergrettung ,52% Wasserrettung ,00% Grubenwehr ,00% Höhlenrettung Summe BOS ,73% Tunnelüberwachung (Landesstraßen) ,08% BMA Tests und Wartungen ,18% Zweckfeuermeldungen ,45% Auskunftsanfragen u. Vermittlungen ,68% Ambulanzen Dienstfahrten und Übungen ,87% Eingehende Anrufe Summe Service ,99% ,08% Notruf ,32% Notruf ,93% Notruf ,42% Summe Notrufe ,90% Krankentransport ,46% sonstige Anrufe inkl. Amtsleitung ,33% Summe nicht Notrufe ,01% Summe ,31% interessante Fakten E-Ordering (Krankentransporte) ,39% Anrufe ,62% Presseinfos (automatisch) ,41% Polizeiverständigungen ,52% Ausgehende Alarmierungen und Informationen WAS Pager-Alarme ,29% WAS Sirenenalarm ,57% SDS Alarme (Digitalfunk) ,36% FAX-Alarm ,64% SMS-Information ,44% TTS-Alarm ,38% Mobile-Alarm ,09% Das Jahr 2017 war für die Leitstelle Tirol wieder ein sehr einsatzintensives Jahr mit erneut steigenden Einsatz- (ca / ca. + 3% Alarmierung/Disponierung) und Anrufzahlen (ca / ca. +5% eingehende Anrufe). Der einsatzstärkste Tag über alle Bereiche war der 23. Jänner 2017 mit Dispositionen (vgl. 2016: am stärksten Tag), davon 758 Rettungsdienst, 781 Krankentransport, 77 Alpin 41 Feuerwehr, 22 Tunnelschaltungen und 8 Vermittlungen. Seite 1 von 8
2 Im Bereich des gesamten Rettungsdienstes sank die Anzahl der Einsätze von im Jahr 2016 leicht um 0.6 % auf im letzten Jahr. Zu diesen Einsätzen wurden insgesamt Rettungsmittel inklusive Notarzt, First Responder, Einsatzleiter etc. disponiert. Der stärkste rettungsdienstliche Tag war der mit bei sonst durchschnittlich 490 Einsatzdispositionen. Im Bereich qualifizierter Krankentransport nahm die Anzahl der Fahrten wieder zu und wies mit ( im Jahr 2016) im Berichtsjahr eine deutliche Zunahme von 4,88% auf. Der stärkste Tag im Krankentransport war mit 869 Dispositionen der 18. Dezember Nach einem leichten Rückgang im letzten Jahr ist die Anzahl der disponierten Notarzthubschrauber mit (gegenüber im Jahr 2016) wieder gestiegen +3,62% Notarzthubschrauber Einsätze waren außerhalb von Tirol (vorwiegend Bayern und Kärnten) - auf Anforderung durch die benachbarten Leitstellen zu verzeichnen. Das sind um ca. 10% mehr als im Jahr Von den Einsätzen in Tirol waren 61% im alpinen Bereich, 32 % im Rahmen der rettungsdienstlichen Grundversorgung und 7 Sekundärtransporte zu verzeichnen (nahezu ident mit 2016). Bei ca. 63% aller Hubschraubereinsätze lag die Entscheidung zur Hubschrauberbeschickung de facto außerhalb der Leitstelle Tirol. Der stärkste Notarzthubschrauber-Tag war 2017 der 3. März mit 99 Einsatzalarmierungen bei sonst durchschnittlich 26 Einsätzen. Im Bereich der alpinen Rettung (Bergrettung) ist die Anzahl der Einsätze im Vergleich zu 2016 nahezu unverändert (2016: 2.035). Der stärkste Tag für die alpine Rettung (Bergrettung, Pistenrettung und NAH) war mit177 Dispositionen der 31. Dezember Der Feuerwehrbereich ist naturgemäß - in Abhängigkeit vom Wetter - starken Schwankungen bei den Einsatzzahlen unterworfen. Vor allem Einsätze Hochwetterlagen (Sturm und Wasser) im Sommer oder Schneeereignisse im Winter verursachen großräumig hohe Einsatzzahlen hatten wurden mit Alarmierungen um 7,27% mehr Feuerwehreinsätze gezählt als 2016 (13.074). Zu diesen Einsätzen wurden insgesamt Feuerwehreinheiten alarmiert. An die Leitstelle Tirol waren mit Ende des Jahres (2.034) Brandmeldeanlagen (BMA) angeschlossen. Der stärkste Feuerwehrtag war der 30. Juli 2017 mit 295 (durchschnittlich 40) alarmierten Einheiten. Des weiterem wurden im Jahr 2017, die Wasserrettung wie 2016 zu 136 Einsätzen, die Grubenwehr zu 4 (5) Einsätzen und die Höhlenrettung zu einem Einsatz alarmiert. Anrufzahlen: Notrufe bei eingehenden Telefonaten (+ 2,88%). Trotz E-Ordering Systemen zur automatischen Einsatzübermittlung an die Leitstelle hat das Anrufvolumen auch 2017 wieder stark zugenommen ( Anrufe). Der stärkste Telefontag war der 13. Feber 2017 mit (durchschnittlich 1.284) Anrufen. Am wurden zwischen 15:00 und 16: Anrufe registriert (Waldbrand Hechenberg in Innsbruck). Seite 2 von 8
3 Aufspaltung der Einsatzzahlen auf Bezirksebene Bezirk Innsbruck-Stadt zu/ab % Rettungsdienst ,81% Krankentransport ,83% Notarzthubschrauber ,00% Feuerwehr ,03% Bergrettung ,79% Wasserrettung ,22% Summe BOS ,45% Bezirk Innsbruck-Land zu/ab % Rettungsdienst ,23% Krankentransport ,12% Notarzthubschrauber ,53% Feuerwehr ,58% Bergrettung ,09% Wasserrettung ,57% Grubenwehr ,00% Summe BOS ,23% Bezirk Imst zu/ab % Rettungsdienst ,46% Krankentransport ,91% Notarzthubschrauber ,27% Feuerwehr ,63% Bergrettung ,64% Wasserrettung ,00% Summe BOS ,39% Seite 3 von 8
4 Bezirk Kitzbühel zu/ab % Rettungsdienst ,10% Krankentransport ,05% Notarzthubschrauber ,50% Feuerwehr ,59% Bergrettung ,23% Wasserrettung ,00% Summe BOS ,26% Bezirk Kufstein zu/ab % Rettungsdienst ,49% Krankentransport ,22% Notarzthubschrauber ,46% Feuerwehr ,48% Bergrettung ,96% Wasserrettung ,74% Summe BOS ,46% Bezirk Landeck zu/ab % Rettungsdienst ,94% Krankentransport ,02% Notarzthubschrauber ,39% Feuerwehr ,61% Bergrettung ,30% Wasserrettung ,00% Summe BOS ,21% Seite 4 von 8
5 Bezirk Lienz zu/ab % Rettungsdienst ,71% Krankentransport ,56% Notarzthubschrauber ,18% Feuerwehr ,55% Bergrettung ,39% Wasserrettung ,08% Summe BOS ,50% Bezirk Reutte zu/ab % Rettungsdienst ,30% Krankentransport ,02% Notarzthubschrauber ,45% Feuerwehr ,39% Bergrettung ,44% Wasserrettung ,00% 0 0 Summe BOS ,20% Bezirk Schwaz zu/ab % Rettungsdienst ,74% Krankentransport ,99% Notarzthubschrauber ,68% Feuerwehr ,49% Bergrettung ,98% Wasserrettung ,71% Grubenwehr ,00% Höhlenrettung Summe BOS ,07% Seite 5 von 8
6 Aufspaltung der Einsatzzahlen nach Kategorie und Bezirk Rettungsdienst zu/ab % Innsbruck ,81% Innsbruck-Land ,23% Imst ,46% Kitzbühel ,10% Kufstein ,49% Landeck ,00% Lienz ,71% Reutte ,30% Schwaz ,74% außerhalb Tirol ,67% Summe ,60% Krankentransport zu/ab % Innsbruck ,83% Innsbruck-Land ,12% Imst ,91% Kitzbühel ,05% Kufstein ,22% Landeck ,02% Lienz ,56% Reutte ,02% Schwaz ,99% außerhalb Tirol ,99% Summe ,88% Notarzthubschrauber zu/ab % Innsbruck ,00% Innsbruck-Land ,53% Imst ,27% Kitzbühel ,50% Kufstein ,46% Landeck ,39% Lienz ,18% Reutte ,45% Schwaz ,68% außerhalb Tirol ,04% Summe ,62% Seite 6 von 8
7 Bergrettung zu/ab % Innsbruck ,79% Innsbruck-Land ,09% Imst ,64% Kitzbühel ,23% Kufstein ,96% Landeck ,30% Lienz ,39% Reutte ,44% Schwaz ,98% außerhalb Tirol ,22% Summe ,52% Feuerwehr zu/ab % Innsbruck ,03% Innsbruck-Land ,58% Imst ,63% Kitzbühel ,59% Kufstein ,48% Landeck ,61% Lienz ,55% Reutte ,39% Schwaz ,49% außerhalb Tirol ,73% Summe ,27% Wasserrettung zu/ab % Innsbruck ,22% Innsbruck-Land ,57% Imst ,00% Kitzbühel ,00% Kufstein ,74% Landeck ,00% Lienz ,08% Reutte ,00% Schwaz ,71% außerhalb Tirol ,00% Summe ,00% Seite 7 von 8
8 Abkürzungen: BOS Blaulichtorganisationen RD Rettungsdienst KT Krankentransport NAH Notarzthubschrauber BR Bergrettung FW Feuerwehr WR Wasserrettung Technik: SDS Short Data Service SMS im Digitalfunk SMS Short Message Service (Mobilfunk) WAS Warn- und Alarmsystem (Land Tirol) TTS Text-to-Speach Achtung: Einsatzzahlen entsprechen nicht der Anzahl an Dispositionen bzw. alarmierten Einheiten, außer es wird dezidiert darauf hingewiesen! Seite 8 von 8
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