Altablagerung Beizschlammdeponie Ternitz
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- Hansl Zimmermann
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1 . Juni 00 Altablagerung Beizschlammdeponie Ternitz Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung ( und Altlastensanierungsgesetz) Lage der Altablagerung Bundesland: Niederösterreich Bezirk: Neunkirchen Gemeinde: Ternitz KG: Dunkelstein Grundstücksnr.: 7/ Abbildung : Übersichtslageplan Zusammenfassung Die Beizschlammdeponie Ternitz befindet sich auf dem Werksgelände der Schoeller-Bleckmann GmbH in Ternitz. Im Zeitraum von 960 bis 988 wurden ohne technische Maßnahmen zum Grundwasserschutz CKW-belastete Beizschlämme, Schlacken, Bauschutt und Aushub deponiert. Die abgelagerten Abfälle zeigen sehr hohe CKW- und Metallbelastungen. Der Untergrund besteht aus sandigen Kiesen und ist gut durchlässig. Die Deponiesohle liegt lokal im Grundwasser bzw. Grundwasserschwankungsbereich. Durch die Altablagerung wird eine CKW-Verunreinigung des Grundwassers verursacht. Die Beizschlammdeponie Ternitz stellt eine erhebliche Gefahr für die Umwelt dar. Es wird vorgeschlagen, die Altlast in die Prioritätenklasse einzustufen.
2 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung Verwendete Unterlagen und Bewertungsgrundlagen Untersuchungsbefund und Kurzgutachten, Beizrückstände von der betriebseigenen Deponie; Graz, 989 Hydrogeologische Untersuchungen auf dem Betriebsgelände der Schöller- Bleckmann GesmbH/Ternitz; April 99 Ergänzende Untersuchungen gemäß ALSAG 989 Verdachtsfläche VEW/Schoeller Bleckmann,. Zwischenbericht; Wiener Neustadt, März 000 Untersuchungen zur Gefährdungsabschätzung gemäß ALSAG 989 Verdachtsfläche VEW/Schoeller Bleckmann Ternitz,. Zwischenbericht; Wien, Februar 00 Untersuchungen zur Gefährdungsabschätzung gemäß ALSAG 989 Verdachtsfläche VEW/Schoeller Bleckmann Ternitz, Ergänzungen zum. Zwischenbericht; Wien, Mai 00 Untersuchung und Bewertung von Altlasten, schädlichen Bodenveränderungen und Gewässerverunreinigungen Wirkungspfad Boden-Gewässer; Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft, Merkblatt.8., Oktober 00 ÖNORM S 088-: Altlasten - Gefährdungsabschätzung für das Schutzgut Grundwasser; Gründruck, April 00 Die ergänzenden Untersuchungen wurden im Rahmen der Vollziehung des Altlastensanierungsgesetzes vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft veranlasst und finanziert. Weitere Untersuchungsergebnisse wurden von der Schoeller-Bleckmann GmbH zur Verfügung gestellt. Beschreibung der Altablagerung Die Beizschlammdeponie Ternitz befindet sich auf dem Werksgelände der Schoeller-Bleckmann GmbH in Ternitz, zwischen der Rohrwerkhalle 7 und dem öffentlichen Radweg Neunkirchen-Gloggnitz. Im Bereich der Beizschlammdeponie Ternitz wurden von 960 bis Dezember 988 auf einer Fläche von etwa.000 m² rund m³ CKW-belastete Beizschlämme sowie Schlacken, Aushub und Bauschutt ohne technische Maßnahmen zum Grundwasserschutz deponiert. Das Volumen der Beizschlämme kann mit etwa m³ bis m³ abgeschätzt werden, wobei die Beizschlämme zumeist im oberen Bereich der ehemaligen Deponie bis zu einer Tiefe von maximal 5 m abgelagert wurden. Die Beizschlämme sind teilweise mit Aushub, Schlacken und Bauschutt vermischt. Die Mächtigkeit der gesamten Ablagerungen kann bis zu 9 m betragen. Die Deponiesohle liegt lokal im Grundwasser bzw. im Grundwasserschwankungsbereich. Die Beizschlämme fallen bei der Neutralisations- und Chromatentgiftungsanlage im Zuge der Stahl- bzw. Rohrproduktion an. In der Neutralisationsanlage wurden die in der Säurebeizerei angefallenen Altsäuren mit Kalkmilch neutralisiert. Die dabei ausfallenden Metallhydroxide, im wesentlichen Eisen, Chrom, Nickel, bilden den Beizschlamm. In der Chromatentgiftungsanlage wurden die chromathältigen Spülwässer aus der Glasbeizerei mit Eisensulfat reduziert. Der entstandene Schlamm, der Eisen und Chrom in Form von Hydroxiden enthielt, wurde in die Durchlaufneutralisation eingeleitet. Die Beizschlämme bestehen generell aus Metallhydroxiden und Calciumfluorid bzw. sulfat. Bei den Metallen überwiegen Eisen, Chrom und Nickel. Daneben treten untergeordnet Aluminium, Blei, Cadmium, Kupfer, Mangan, Silizium und Zink auf.
3 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung Die Beizschlämme wurden in insgesamt Erdbecken abgelagert. Die Lage der Erdbecken für die Jahre 967 und 97 wird in der Abbildung dargestellt. Bis 979 wurde der Beizschlamm unbehandelt abgelagert. Ab 979 wurde der Beizschlamm in einer Kammerfilterpresse entwässert und der entstandene Filterkuchen deponiert. In den 80-er Jahren fielen in der Kammerfilterpresse durchschnittlich ca..000 t Filterkuchen pro Jahr an. Abb. : Lage der Erdbecken im Jahr 967 und im Jahr 97 Die Beizschlammdeponie Ternitz liegt im Schwarzatal großteils auf etwa 9 m ü.a., im nordöstlichen Bereich auf etwa 87 m ü.a. und im südöstlichen Bereich auf etwa 85 m ü.a. Der Untergrund wird aus sandigen Kiesen aufgebaut, in die lokal Fein- bzw. Mittelsandlagen sowie zum Teil auch Schlufflagen eingeschaltet sein können. Diese Sedimente sind bis zu 0 m mächtig und stellen den Grundwasserleiter dar. Darunter folgen Schluffe und Tone. Neben diesen feinkörnigen Sedimenten können auch Konglomeratschichten auftreten. Der Grundwasserspiegel liegt im Bereich der Beizschlammdeponie Ternitz auf etwa 8,5 m ü. A. und 8,5 m ü. A. Die Grundwasserströmung ist generell nach Ostnordosten gerichtet. Durch Grundwasserentnahmen im Abstrom der Altablagerung wird die Grundwasserströmung lokal beeinflusst. Zwischen Mai 989 und Juni 00 wurden in einer Grundwassermessstelle im seitlichen Abstrom der Altablagerung Grundwasserspiegelschwankungen von maximal,5 m gemessen. Das Grundwasserspiegelgefälle beträgt etwa %. Die Durchlässigkeit des Grundwasserleiters kann im unmittelbaren Bereich der Beizschlammdeponie Ternitz mit etwa 0 - m/s abgeschätzt werden. Im weiteren Abstrom beträgt die Durchlässigkeit des Grundwasserleiters etwa 0 - m/s.
4 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung Die ehemalige Deponie ist heute eine unbefestigte Ruderalfläche. Im Südwesten weist die Beizschlammdeponie Ternitz eine steile Böschung auf, während im Nordosten die Böschung flach ausläuft. Südöstlich der Altablagerung befindet sich der Radweg Neunkirchen-Gloggnitz. Unmittelbar nördlich der Altablagerung liegt die Rohrwerkhalle 7 der Schoeller- Bleckmann GmbH. Im Rohrwerk wurden Entfettungsanlagen betrieben. Eine Entfettungsanlage, die etwa 0 m westlich der Beizschlammdeponie Ternitz liegt, wurde im Zeitraum von 98 bis 98 betrieben. In diesem Bereich war zwischen 96 und 98 auch eine Tauchentfettungsanlage in Betrieb. Für das Jahr 98 ist dokumentiert, dass ca. 00 l Tetrachlorethen in den Untergrund gelangten. Weiters gibt es Hinweise, dass ein als Zwischenlager verwendeter Tetrachlorethenbehälter mit einem Fassungsvermögen von 0 m³ ausgelaufen ist. Dieser Behälter befand sich etwa 80 m westlich der Beizschlammdeponie Ternitz. Eine weitere Entfettungsanlage etwa 80 m nördlich der Beizschlammdeponie Ternitz wurde ab den 60er Jahren betrieben. Die Entfettung wurde 998 auf ein chlorfreies Reinigungsmittel umgestellt. Die Schwarza fließt etwa 0 m nördlich der Altablagerung. Nordöstlich der Altablagerung befinden sich Nutzwasserbrunnen (T0/B6, T/B7, sh. Abb. ) und östlich der Altablagerung ein Nutzwasserbrunnen (T6/B8, sh. Abb. ). An Werktagen werden aus den beiden Nutzwasserbrunnen nordöstlich der Altablagerung jeweils ca. 00 m³/h und aus dem Nutzwasserbrunnen östlich der Altablagerung ca. 50 m³/h entnommen. An Wochenenden und Feiertagen wird die halbe Wassermenge abgepumpt. 5 Untersuchungsergebnisse 5. Deponiegasuntersuchungen Im August 00 wurden in der Beizschlammdeponie Ternitz insgesamt Rammkernsondierungen (RKS-0, RKS-0, RKS-07, sh. Abb. ) bis zu einer Tiefe von maximal,6 m hergestellt. In der Rammkernsondierung RKS-0, im nördlichen Bereich und in der Rammkernsondierung RKS-07 im südwestlichen Bereich der Altablagerung wurden Beizschlamm und Aushubmaterial angetroffen, in der Rammkernsondierung RKS-0 wurden außerdem auch Schlacken festgestellt. Aus den Rammkernsondierungen wurden aus Tiefen zwischen 0,6 m und,8 m Bodenluftproben entnommen und hinsichtlich der Parameter Summe Kohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe und leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) untersucht. In der Bodenluftprobe aus dem nordöstlichen Bereich der Altablagerung wurden 0 mg/m³ CKW gemessen. Der Prüfwert der ÖNORM S 088- von 5 mg/m³ wird deutlich überschritten. Maßgebliche Einzelsubstanz ist Tetrachlorethen. Weiters wurde noch Trichlorethen nachgewiesen. Die massivste CKW-Belastung, mit.58 mg/m³ wurde in der Bodenluftprobe aus der Sondierung RKS-0 (sh. Abb. ) festgestellt. Die maßgeblichen Parameter sind Tetrachlorethen (.00 mg/m³) und cis-, Dichlorethen (.080 mg/m³). Weiters wurden noch 5, mg/m³ Trichlorethen, 8 mg/m³ trans-,-dichlorethen sowie jeweils, mg/m³,-dichlorethen und,- Dichlorethan gemessen. In der Bodenluftprobe aus der dritten Sondierung wurden, mg/m³ Tetrachlorethen festgestellt. In Bezug auf die Parameter Summe Kohlenwasserstoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe konnten keine auffälligen Messwerte nachgewiesen werden.
5 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung 5 Abb. : Lage der Rammkernsondierungen und Rammkernbohrungen Im August 00 wurden südwestlich, westlich und nördlich der Beizschlammdeponie Ternitz 5 weitere Rammkernsondierungen (RKS-0, RKS-08, RKS-8 bis RKS-0, sh. Abb. ) durchgeführt und Bodenluftproben entnommen. In den Rammkernsondierungen wurden Aushub und Ziegelreste sowie zum Teil auch Schlacken und Aschen festgestellt. In den Bohrungen im Bereich der Rohrwerkshalle 7 wurde kein Beizschlamm angetroffen. Die Probenahme erfolgte aus Tiefen zwischen, m und,9 m. Die Bodenluftproben wurden hinsichtlich der Parameter Summe Kohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe und leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe untersucht. In den Bodenluftproben aus Rammkernsondierungen (RKS-8 bis RKS-0, sh. Abb. ) wurden maximal, mg/m³ CKW festgestellt. Maßgeblicher Parameter ist,-dichlorethan. Daneben wurde noch Tetrachlorethen nachgewiesen. In der Bodenluftprobe aus der Rammkernbohrung RKS-08, südwestlich der Altablagerung wurden 70 mg/m³ CKW gemessen. Der Prüfwert der ÖNORM S 088- von 5 mg/m³ wurde überschritten. Es wurde hauptsächlich Tetrachlorethen gemessen. Weiters wurden noch,6 mg/m³ cis,-dichlorethen und 0, mg/m³ Trichlorethen festgestellt. In der nördlich der Beizschlammdeponie Ternitz gelegenen Rammkernsondierung RKS-0 lagen die Tetrachlorethenkonzentrationen bei,5 mg/m³. In Bezug auf die Parameter Summe Kohlenwasserstoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe konnten keine auffälligen Messwerte nachgewiesen werden. 5. Untergrunduntersuchungen Im Juli 989 wurden an Stellen der Beizschlammdeponie Ternitz aus einer Tiefe von 0, m bis 0, m Beizschlammproben entnommen und zu einer Mischprobe vereint. An der Mischprobe wurden die Metall- und PAK-Gehalte bestimmt. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass die Beizschlammprobe massiv durch die Metalle Chrom und Nickel belastet ist. Es wurden 0.00 mg/kg TM Chrom bzw. Ni-
6 6 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung ckel gemessen. Die Prüfwerte der ÖNORM S 088- von 500 mg/kg TM werden um ein Vielfaches überschritten. Weiter wurde noch Quecksilber (88 mg/kg TM) in deutlich erhöhten Konzentrationen gemessen. Blei, Cadmium und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe konnten nicht nachgewiesen werden. Das wässrige Eluat einer Mischprobe wurde hinsichtlich allgemeiner organischer und anorganischer Parameter sowie Metalle, Cyanid gesamt, Fluorid, Summe Kohlenwasserstoffe, adsorbierbare organische Halogenverbindungen und polyzyklische a- romatische Kohlenwasserstoffe untersucht. In der Eluatprobe lagen die Konzentrationen für Nitrat, Nitrit, Sulfat und adsorbierbare organische Halogenverbindungen über den jeweiligen Prüfwerten der ÖNORM S Weiters wurden für Nickel erhöhte wasserlösliche Gehalte gemessen. Ein Großteil der analysierten Metalle sowie Cyanid gesamt, der Parameter chemischer Sauerstoffbedarf, Summe Kohlenwasserstoffe und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe konnten nicht nachgewiesen werden. Im Oktober 00 wurden an Stellen innerhalb der Beizschlammdeponie Ternitz Rammkernbohrungen (RKB-0 bis RKB-05, Abb. ) bis zu einer maximalen Tiefe von 0 m hergestellt. In den Rammkernbohrungen wurden bis zu,6 m mächtige Beizschlämme angetroffen. Diese wurden von Schlacken, Aschen und Bauschutt unterlagert. Aus den im August 00 hergestellten Rammkernsondierungen und aus den im Oktober 00 durchgeführten Rammkernbohrungen wurden Feststoffproben aus den Ablagerungen und dem gewachsenen Boden unter den Ablagerungen entnommen ( Beizschlammproben, Proben aus dem gewachsenen Boden unter den Ablagerungen, Probe aus den Schlacken, Aschen Aushub). An den Proben wurden entsprechend der organoleptischen Ansprache wahlweise die Gesamtgehalte der Parameter Metalle, Summe Kohlenwasserstoffe, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, polychlorierte Biphenyle, TOC, Phenolindex, leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe bestimmt. Die Proben wurden zum Teil eluiert und wahlweise hinsichtlich allgemeiner organischer und anorganischer Parameter untersucht. Weiters wurden an einem Teil der Eluate die wasserlöslichen Gehalte der Parameter Cyanide, Metalle, ausblasbare organische Halogenverbindungen, leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe und aromatische Kohlenwasserstoffe untersucht. In Bezug auf die Messergebnisse für leichtflüchtige Schadstoffe und insbesondere leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe muss beachtet werden, dass keine weiterreichenden Maßnahmen zur Minimierung von Probenahmeverlusten durchgeführt wurden. Eine Quantifizierung möglicher Verluste ( Minderbefunde ) bei der Probenahme, der Probenvorbereitung sowie bei der Herstellung der Eluate ist nicht möglich. Ausgewählte Analysenergebnisse der Beizschlammproben werden in Tabelle in Gegenüberstellung mit den Orientierungswerten der ÖNORM S 088- zusammengefasst. Als zusätzliche Grundlage für die Beurteilung wird das Merkblatt.8. des Bayerischen Landesamt für Wasserwirtschaft herangezogen An drei weiteren Beizschlammproben wurden nur die Gesamtgehalte für Chrom bestimmt. Es wurden zwischen mg/kg TM und.850 mg/kg TM gemessen. Der
7 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung 7 Prüfwert der ÖNORM S 088- von 500 mg/kg TM wurde um ein Vielfaches überschritten. Die Proben wurden eluiert und die wasserlöslichen Gehalte für Chrom und Chrom VI bestimmt. In einem Eluat konnten weder Chrom noch Chrom VI nachgewiesen werden. In den beiden anderen Eluaten lagen die Chromkonzentrationen bei 0,09 mg/l und,86 mg/l und die Chrom VI-konzentrationen zwischen 0,09 mg/l und,8 mg/l. In einer Probe wird der Maßnahmenschwellenwert der ÖNORM S 088- von mg/l überschritten. Tabelle : Ausgewählte Analysenergebnisse der Beizschlammproben Parameter Einheit Beizschlamm, Aushub Beizschlamm ÖNORM S 088- RKS-0 RKS-07 RKS-07 RKB-05 PW MSW Gesamtgehalte As mg/kg TM Pb mg/kg TM Cd mg/kg TM 5 <,6 < - Cr mg/kg TM Co mg/kg TM Cu mg/kg TM Ni mg/kg TM Hg mg/kg TM, 0, <0, <0, - Zn mg/kg TM KW mg/kg TM CKW mg/kg TM 8 <BG - PCE mg/kg TM <0, DCE mg/kg TM 56,6 <0,05 <0, Eluate ph - 8, 7,7 7,8 n.a. - - el.l. µs/cm n.a Fl mg/l 7 7,9, n.a. - SO mg/l, n.a Pb mg/l, <0,05 <0,05 <0,05 0,0 0, Cr mg/l 0, <0,05 0,77 0, 0,05 0,5 Co mg/l 0, 0,7 <0,0 <0,0 - - Ni mg/l,9 0,87,7 0,8 0, 0,5 CKW µg/l 59 7 <BG 0* - PCE µg/l 78 <0, - - TCM µg/l, 8,9, <0, - - TCE µg/l 8,6, 6,8 <0, - - PW Prüfwert; MSW Maßnahmenschwellenwert; el.l...elektrische Leitfähigkeit; Fl...Fluorid; SO...Sulfat; KW...Summe Kohlenwasserstoffe; ph...ph-wert; CKW...leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe; Fl...Fluorid, PCE...Tetrachlorethen; TCM...Trichlormethan; TCE...Trichlorethen; DCE...cis-,-Dichlorethen; *...Orientierungswerte gemäß Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft - Merkblatt.8. Insgesamt zeigen die Analysenergebnisse der Beizschlammproben, dass der Beizschlamm allgemein hohe Metall- und insbesondere sehr hohe Chrom- und Nickelgehalte aufweist. Darüber hinaus ist auch eine sehr hohe Belastung durch leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe und insbesondere Tetrachlorethen gegeben. Teilweise wurden auch Belastungen in Bezug auf den Parameter Summe Kohlenwasserstoffe festgestellt. In der mit Aushubmaterial vermischten Beizschlammprobe zeigten sich neben sehr hohen Metallgehalten auch noch stark erhöhte Gesamtgehalte bei den Parametern Summe Kohlenwasserstoffe und leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe. Maßgeblicher Parameter bei den leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen ist Tetrachlorethen. Die Gehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwas-
8 8 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung serstoffen lagen unter dem Prüfwert der ÖNORM S 088- von 0 mg/kg TM. Polychlorierte Biphenyle, Phenole oder aromatische Kohlenwasserstoffe konnten nicht nachgewiesen werden. Die TOC-Gehalt lag zwischen etwa mg/kg TM und mg/kg TM. An den Eluaten der Beizschlammproben konnten für Fluorid und Sulfat sowie Chrom, Nickel und leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe erhöhte wasserlösliche Gehalte festgestellt werden. In dem Eluat der mit Aushubmaterial vermischten Beizschlammprobe konnten für Fluorid, Blei, Chrom, Nickel und leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe zum Teil stark erhöhte Konzentrationen gemessen werden. Für die Parameter Nitrat, Nitrit, Phosphat, Cyanid sowie Arsen, Cadmium, Kupfer, Quecksilber, Zink und aromatische Kohlenwasserstoffe lagen die Konzentrationen in allen Eluaten unter der Nachweisgrenze. In den Proben aus den Ablagerungen (Schlacken, Aushub, Bauschutt), die einmal ü- ber den Beizschlammablagerungen und einmal unter den Beizschlammablagerungen entnommen wurden, wurden für Chrom maximal.8 mg/kg TM und für Nickel maximal. mg/kg TM gemessen. Die Prüfwerte der ÖNORM S 088- (jeweils 00 mg/kg TM) wurden deutlich überschritten. Weiters konnte bei einer der Proben auch für den Parameter Summe Kohlenwasserstoffe ein erhöhter Gehalt (68 mg/kg TM) festgestellt werden. Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe wurden nur in einer Ablagerungsprobe gemessen. Die CKW-Konzentration beträgt 8,7 mg/kg TM. Es handelt sich hauptsächlich um Tetrachlorethen. Phenole oder aromatische Kohlenwasserstoffe konnten nicht nachgewiesen werden. Von einer Ablagerungsprobe wurde ein Eluat hergestellt. Die Analysenergebnisse der Eluatprobe waren unauffällig. An einer Probe aus dem gewachsenen Boden wurden 57 mg/kg TM CKW gemessen. Neben cis-,-dichlorethen wurde hauptsächlich Tetrachlorethen (97 mg/kg TM) festgestellt. In einer weiteren Probe aus dem gewachsenen Boden wurden 0, mg/kg TM Tetrachlorethen gemessen. Der Parameter TOC wurde an einer Probe bestimmt und lag bei.60 mg/kg TM. Cadmium, Quecksilber, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, polychlorierte Biphenyle, Phenolindex und aromatische Kohlenwasserstoffe konnten nicht nachgewiesen werden. Die Konzentrationen der übrigen analysierten Parameter lagen unter den jeweiligen Prüfwerten der Ö- NORM S Die Eluatuntersuchungen ergaben für die CKW-belastete Probe aus dem gewachsenen Boden, dass auch erhöhte wasserlösliche Gehalte für CKW gegeben sind. Hier wurden hauptsächlich Tetrachlorethen sowie untergeordnet Trichlormethan und Trichlorethen gemessen. Die restlichen Analysenergebnisse waren unauffällig. 5. Grundwasseruntersuchungen In den Jahren 00 bis 00 wurde aus einem Brunnen, der im nördlichen Randbereich der Altablagerung liegt (T6/B9, sh. Abb. ) sowie aus Brunnen im Abstrom der Altablagerung (T6/B8, T0/B6, sh. Abb. ) Schöpfproben entnommen und hinsichtlich Tetrachlorethen untersucht. Weiters wurden aus Grundwassermessstellen bzw. Brunnen im weiteren Abstrom der Beizschlammdeponie Ternitz (sh. Abb. ) Schöpfproben entnommen und der Parameter Tetrachlorethen bestimmt. Die Analysenergebnisse werden in den Tabellen und zusammengefasst.
9 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung 9 Tabelle : ca. 00 m bis 50 m nordöstlich bis östlich der Beizschlammdeponie Ternitz Probenahmetermin Ergebnisse der Grundwasserbeweissicherung (Schöpfproben) im Nahbereich der Beizschlammdeponie Ternitz Tetrachlorethen [µg/l] randlich innerhalb Abstrom ca. 00 m nordöstlich der Beizschlammdeponie Ternitz T6 T6 T0/B6 T7/Sonde B T/B7 T T T T5 T6 00 März n.a n.a 6 0 Juni n.a September n.a 9 n.a 57 7 Oktober n.a. n.a. 55 n.a 86 n.a n.a 0 n.a n.a Dezember 7, n.a März n.a Juni n.a 5 5 September, n.a, 6,6 Dezember n.a n.a März 5, n.a Juni n.a September 9, Dezember n.a März 7 50,6 9 9 Tabelle : Ergebnisse der Grundwasserbeweissicherung (Schöpfproben) im Nahbereich der Beizschalmmdeponie Probenahmetermin Tetrachlorethen [µg/l] ca. 00 m bis 50 m nordöstlich bis östlich der Beizschlammdeponie Ternitz T7 T8 T9 T50 T5 T5 T5 T5 T5 T55 00 März 8, 8,8,,8,6 n.a n.a n.a Juni n.a n.a,9 n.a n.a n.a September ,, 6, n.a n.a n.a Oktober n.a n.a n.a n.a n.a n.a n.a. n.a n.a n.a Dezember 9,5 5 n.a n.a, n.a n.a n.a 00 März 58 8, 0 n.a 5, n.a n.a n.a Juni,7,,,5, n.a 5,8 n.a n.a n.a September n.a n.a 7,7 n.a n.a n.a Dezember 6 8,7,5 5, 6,,5 00 März 9 0 8,9 0 7,,6,9 Juni 6 7,8 7,,6 n.a,8,6 5, September 6 6 5, 9,, n.a,8 6,5 0,9 9, Dezember 6,6,,7, 0,6, n.a 00 März, n.a n.a n.a, n.a n.a n.a n.a...nicht analysiert; Im September 00 wurden aus Grundwassermessstellen im unmittelbaren und seitlichen Abstrombereich (T, T, T5, T7, T8, sh. Abb. ) Schöpfproben entnommen und hinsichtlich leichtflüchtiger chlorierter Kohlenwasserstoffe untersucht. Die Analysenergebnisse werden in Tabelle 5 in Gegenüberstellung mit den Orientie-
10 0 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung rungswerten der ÖNORM S 088- zusammengefasst. Die nicht in der Tabelle angeführten Einzelsubstanzen lagen unter der jeweiligen Nachweisgrenze. Tabelle : Ausgewählte Analysenergebnisse der Grundwasseruntersuchungen Parameter Einheit seitlicher Abstrom unmittelbarer Abstrom Abstrom weitere Abstrom ÖNORM S 088- T T T5 T7 T8 T 9 T 9/ PW MSW PCE µg/l 0,9 0, TCE µg/l <0, <0, <0,,,9,9,9 6* 0* DCE µg/l <0, <0, <0, CKW µg/l 0,9 0, PW Prüfwert; MSW Maßnahmenschwellenwert ; PCE...Tetrachlorethen; TCE...Trichlorethen; DCE...cis-,-Dichlorethen; CKW...Summe leichtfl. chlorierte Kohlenwasserstoffe; *...Orientierungswerte für Tetra- und Trichlorethen; Im März 00 wurden 6 Grundwassermessstellen bzw. Brunnen (T/B, T6/B9, KB, T0/B6, T6/B8, T, sh. Abb. ) beprobt. Die Grundwasserproben wurden hinsichtlich allgemeiner organischer und anorganischer Parameter sowie hinsichtlich der Parameter Metalle, Summe Kohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe, leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe und Phenolindex analysiert. Ausgewählte Analysenergebnisse der Grundwasseruntersuchung werden in Tabelle 5 in Gegenüberstellung mit den Orientierungswerten der ÖNORM S 088- zusammengefasst. Tabelle 5: Analysenergebnisse der Grundwasseruntersuchung im März 00 Parameter Einheit Anstrom innerhalb Abstrom seitlich ÖNORM S 088- T/B T6/B9 KB T6/B8 T0/B6 T PW MSW GH dh el.l. µs/cm ph - 7,7 7,7 7,5 7,7 7,7 7, <6,5>9,5 O mg/l 5,5 6, 5,9 5 6,5,8 - - NO mg/l NO mg/l <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 0, - NH mg/l <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 0,0 0, - Fl mg/l 0, 0, 0, 0,7 0,9 0, 0,9,5 Cl mg/l 9, 9,9 9, 0 9, SO mg/l DOC mg/l 0,56 <0,5 0,6 <0,5 <0,5 <0,5 - - KW mg/l <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 <0,0 0,06 0, BTEX µg/l < < < < < < 0 50 TCE µg/l <0, <0, <0,, 6,7 <0, PCE µg/l 0,8 5, ,57 6* 0* CKW µg/l 0,8 5,5 0, 76, 0, Cr mg/l 0,0 0,00 0,05 0,0 0,0 0,009 0,0 0,05 Cr VI mg/l 0,0 <0,005 0,05 0,0 0,0 0,009-0,0 Cu mg/l 0,00 <0,00 0,00 0,00 0,00 <0,00 0,06 0, Ni mg/l 0,05 <0,00 <0,00 0,00 0,00 0,00 0,0 0,0 PW...Prüfwert; MSW...Maßnahmenschwellenwert; GH...Gesamthärte; el.l...elektrische Leitfähigkeit; ph...ph-wert; O...gelöster Sauerstoff; NO...Nitrat; NO...Nitrit; SO...Sulfat; O...gelöster Sauerstoff; DOC...gelöster organischer Kohlenstoff; KW...Summe Kohlenwasserstoffe; BTEX...aromatische Kohlenwasserstoffe; TCE...Trichlorethen; PCE...Tetrachlorethen; *...Orientierungswerte für Tetra- und Trichlorethen;
11 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung Abb. : Lage der Grundwassermessstellen und Brunnen 6 Gefährdungsabschätzung Die Altablagerung Beizschlammdeponie Ternitz befindet sich auf dem Werksgelände der Schoeller-Bleckmann GmbH in Ternitz. Zwischen 960 und 988 wurden etwa m³ CKW-kontaminierte Beizschlämme, Schlacken, Bauschutt und Aushub abgelagert. Das Volumen der Beizschlämme kann mit etwa m³ bis m³ abgeschätzt werden. Die Beizschlammdeponie Ternitz liegt im Schwarzatal. Der Grundwasserleiter ist im Bereich der Altablagerung gut durchlässig und bis zu 0 m mächtig. Da die Ablagerungen ohne technische Maßnahmen zum Grundwasserschutz erfolgten, kann ein ungehinderter Schadstoffeintrag ins Grundwasser stattfinden. Eine Ausbreitung von Schadstoffen im Grundwasser ist aufgrund des gut durchlässigen Untergrundes möglich. Die aus der Beizschlammdeponie Ternitz entnommenen Bodenluftproben sind zum Teil stark durch leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe belastet. Mit Konzentrationen bis etwa.500 mg/m³ CKW wird der Maßnahmenschwellenwert der ÖNORM S 088- von 0 mg/m³ um ein Vielfaches überschritten. Der maßgebliche Parameter ist Tetrachlorethen. Weiters wurden an einem Teil der Bodenluftproben auch die Abbauprodukte Trichlorethen und cis-,-dichlorethen in erhöhten Konzentrationen gemessen. Unmittelbar außerhalb der Beizschlammdeponie Ternitz wurden lokal noch bis zu 70 mg/m³ Tetrachlorethen nachgewiesen. In Übereinstimmung mit den Ergebnissen der Bodenluftuntersuchungen ergaben die Untersuchungen der Beizschlammproben, dass diese durch leichtflüchtige chlorierte
12 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung Kohlenwasserstoffe hochbelastet sind, wobei es sich hauptsächlich um Tetrachlorethen handelt. Für die leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffe sowie für Sulfat und Fluorid wurden zusätzlich erhöhte wasserlösliche Gehalte festgestellt. Die Proben aus dem gewachsenen Boden unter den Ablagerungen zeigten teilweise erhöhte CKW-Gehalte, was bestätigt, dass Schadstoffemissionen aus der Deponie in den Untergrund stattfinden. Neben den massiven CKW-Verunreinigungen wurden auch Belastungen durch die Metalle Chrom und Nickel festgestellt. Diese Metallbelastungen wurden nicht nur in den Beizschlämmen sondern auch in den restlichen im Bereich der Beizschlammdeponie Ternitz deponierten Ablagerungen nachgewiesen. Für diese Metalle sowie für Chrom VI konnten zum Teil auch erhöhte wasserlösliche Gehalte gemessen werden. An einem Teil der Ablagerungsproben ergaben sich auch Hinweise auf eine Verunreinigung durch Mineralölprodukte. Die Untersuchungen der Ablagerungsproben bestätigen, dass im Bereich der Beizschlammdeponie Ternitz Abfälle mit einem stark erhöhten Schadstoffpotential abgelagert wurden, die eine erhebliche Gefahr für das Grundwasser darstellen. Die Ergebnisse der bis ins Frühjahr 00 durchgeführten Maßnahmen zur Grundwasserbeweissicherung zeigen, dass das Grundwasser im unmittelbaren Abstrom der Altablagerung durch leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe bzw. Tetrachlorethen verunreinigt ist. In einem für den Abstrom der Beizschlammdeponie Ternitz repräsentativen Brunnen (T6/B8) wurde eine Belastung des Grundwassers durch Terachlorethen in der Größenordnung von 00 µg/l festgestellt. Auch in den Schöpfproben, die im Zeitraum 00 bis 00 aus diesem Brunnen entnommen wurden, wurden stark erhöhte Tetrachlorethenkonzentrationen (max. 60 µg/l) gemessen. Der Vergleich der Messwerte mit dem Orientierungswerten für Grundwasser (CKW 0 µg/l bzw. Tetrachlorethen 0 µg/l) weist auf die starke Verunreinigung des Grundwassers hin. Darüber hinaus wurden in Grundwasserproben aus dem Bereich der ehemaligen Deponie und im unmittelbaren Abstrom erhöhte Chrom und Chrom VI- Konzentrationen gemessen. Da bereits im Anstrom zur Beizschlammdeponie Ternitz auffällige Chromkonzentrationen gemessen wurden, ist jedoch von einer entsprechenden Vorbelastung des Grundwassers auszugehen. Auch im weiteren Abstrom der Beizschlammdeponie Ternitz ist eine Verunreinigung des Grundwassers durch leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe bzw. Tetrachlorethen nachweisbar. Auf Grund der lokalen hydrogeologischen Verhältnisse und verschiedener Grundwasserentnahmen ist jedoch davon auszugehen, dass keine stationären Grundwasserströmungsverhältnisse vorherrschen und kleinräumig wechselnd stark beeinflusst werden. Da im Bereich des Rohrwerkes im Zuge der Produktion an mehreren Stellen leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe eingesetzt wurden und auch nachweislich Tetrachlorethen in den Untergrund gelangte, kann nicht eindeutig beurteilt werden, in welchem Ausmaß die erhöhten Tetrachlorethengehalte im weiteren Abstrombereich durch die Beizschlammdeponie Ternitz verursacht werden. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beizschlammdeponie Ternitz ein erhebliches Schadstoffpotenzial darstellt und eine Grundwasserverunreinigung verursachen. Die Altablagerung Beizschlammdeponie Ternitz stellt daher eine erhebliche Gefahr für die Umwelt dar.
13 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung 7 Prioritätenklassifizierung Maßgebliches Schutzgut für die Bewertung des Ausmaßes der Umweltgefährdung ist das Grundwasser. Die maßgeblichen Kriterien für die Prioritätenklassifizierung können wie folgt zusammengefasst werden. 7. Schadstoffpotenzial: sehr hoch () Die ehemalige Beizschlammdeponie Ternitz der Schoeller Bleckmann GmbH weist ein Volumen von insgesamt ca m³ auf. Das Volumen der Beizschlämme, die großteils durch CKW stark belastetet sind, kann mit etwa m³ bis m³ angegeben werden. Die in der Deponie vorhandene Gesamtmenge an CKW kann mit einer Größenordnung von mehr als 0 t abgeschätzt werden. Der maßgebliche Schadstoff ist Tetrachlorethen, der aufgrund seiner stofflichen Eigenschaften ein sehr hohes Gefährdungspotenzial aufweist. Weiters sind die Beizschlämme und die in der Beizschlammdeponie Ternitz abgelagerten Schlacken durch Metalle und dabei vor allem Chrom und Nickel hochbelastet. Für Chrom und Chrom VI wurden teilweise auch erhöhte wasserlösliche Gehalte nachgewiesen. Das Schadstoffpotenzial ist insgesamt als sehr hoch zu bewerten. 0 Schadstoffpotenzial 7. Schadstoffausbreitung: ausgedehnt () Auf Grund der hohen Tetrachlorethenbelastungen und der Ergiebigkeit des Grundwassers ergibt sich, dass die Schadstofffracht im Abstrom des Altstandortes groß (> 5 g/d) ist. Ein relevanter mikrobieller Abbau der Belastungen im Grundwasser findet nicht statt. Auch mittel- bis langfristig ist mit keiner Veränderung bzw. Verminderung der Schadstofffracht zu rechnen. Die lokalen Grundwasserströmungsverhältnisse werden maßgeblich von Grundwasserentnahmen beeinflusst. Gleichzeitig sind auch Vorbelastungen des Grundwassers durch andere Ursachen gegeben. Die in etwa 50 m Entfernung beobachteten Belastungen des Grundwassers durch CKW bzw. Tetrachlorethen werden zum Teil von der Beizschlammdeponie Ternitz verursacht. Die maximal mögliche Länge der von der Altablagerung ausgehenden Schadstofffahne bei unbeeinflussten Grundwasserströmungsverhältnissen kann mit bis zu 500 m abgeschätzt werden. 0 Schadstoffpotenzial Ausbreitung der Schadstoffe
14 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung Der großen Schadstofffracht und der ausgedehnten Schadstofffahne entsprechend ist die Schadstoffausbreitung insgesamt als ausgedehnt zu bewerten. Schadstoffpotenzial 7. Schutzgut: gut nutzbar () Der betroffene Grundwasserkörper ist quantitativ gut nutzbar. Im Abstrom der Altablagerung sind keine Trinkwassernutzungen bekannt. Das Grundwasser im unmittelbaren Bereich der Beizschlammdeponie Ternitz wird als industrielles Nutzwasser genutzt. 0 Bedeutung des Schutzgutes Ausbreitung der Schadstoffe 7. Prioritätenklasse - Vorschlag: Entsprechend der Bewertung der vorhandenen Untersuchungsergebnisse, der Gefährdungsabschätzung und den im Altlastensanierungsgesetz festgelegten Kriterien schlägt das Umweltbundesamt die Einstufung der Altablagerung Beizschlammdeponie Ternitz in die Prioritätenklasse vor. 8 Hinweise zur Nutzung des Altstandortes Unabhängig von den erforderlichen Sanierungsmaßnahmen ergeben sich aufgrund der vorliegenden Untersuchungsergebnisse in Hinblick auf die weitere Nutzung des Altstandortes folgende Gesichtspunkte: In Zusammenhang mit allfälligen zukünftigen Bauvorhaben bzw. der Befestigung von Oberflächen muss die Art der Ableitung der Niederschlagswässer eingehend untersucht werden. Eine erhöhte Mobilisierung von Schadstoffen und ein erhöhter Eintrag von Schadstoffen in das Grundwasser durch Versickerungen muss ausgeschlossen werden. Die bei Tiefbauarbeiten ausgehobenen kontaminierten Materialien müssen den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsprechend behandelt bzw. entsorgt werden. Da eine Untergrundkontamination mit leichtflüchtigen Schadstoffen gegeben ist, müssen bei Tiefbauarbeiten entsprechende Gegenmaßnahmen gesetzt werden um einen Übergang der Schadstoffe in die Atmosphäre zu verhindern bzw. zu minimieren. Die Lagerung und der Transport des kontaminierten Aushubs hat so zu erfolgen, dass ein Übergang der Schadstoffe in die Gasphase und damit in die Atmosphäre minimiert wird.
15 Beizschlammdeponie Ternitz - Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung 5 9 Hinweise zur Sanierung 9. Ziele der Sanierung Auf Grund der Eigenschaften der Schadstoffe, der Standortverhältnisse, der Verteilung der Schadstoffe im Untergrund (dreidimensionales Schadensbild) sowie der wasserwirtschaftlichen Verhältnisse sind bei der Definition des Sanierungszieles insbesondere folgende Gesichtspunkte zu berücksichtigen: Dem gegebenen Schadensbild entsprechend muss davon ausgegangen werden, dass Abfälle unterhalb der Beizschlammablagerungen und zumindest zum Teil auch der Untergrund unterhalb der Sohle des Deponiekörpers zum Teil hohe CKW- bzw. Tetrachlorethenbelastungen aufweisen. Die Verunreinigung des Untergrundes ist zumindest so weit zu reduzieren, dass kein erheblicher Eintrag an leichtflüchtigen chlorierten Kohlenwasserstoffen ins Grundwasser erfolgt und damit zukünftig keine relevante Ausbreitung im Grundwasser gegeben ist. Die Festlegung der standortspezifischen Sanierungszielwerte und Reinigungsanforderungen sollte unter Beachtung der beschriebenen Gesichtspunkte erfolgen. Sanierungszielwerte und Reinigungsanforderungen sind jedenfalls für alle relevanten Schadstoffe (insbesondere Tetrachlorethen, leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe - chlorierte C - und C -Kohlenwasserstoffe, Blei, Chrom, Nickel, Fluorid) zu definieren. Darüber hinaus müssen dazu auch die notwendigen Maßnahmen zur Ü- berwachung der Sanierung (z.b. Probenahmestellen; Art der Probenahme; Zeitpunkt und Häufigkeit der Probenahmen; anzuwendende Analyseverfahren) sowie Auswertungsregeln für die Messwerte eindeutig nachvollziehbar konkretisiert werden. 9. Empfehlungen zur Variantenstudie In Zusammenhang mit der Durchführung einer Variantenstudie wird eine besondere Berücksichtigung folgender Punkte empfohlen: Auf Grund der Beschaffenheit und Eigenschaften der abgelagerten Beizschlämme und des dreidimensionalen Schadensbildes erscheint die Durchführung einer wirksamen Dekontamination in-situ kaum möglich. Bei der Planung von Sicherungs- oder ex-situ-maßnahmen sind die unter Punkt 8 angeführten Gesichtspunkte jedenfalls zu beachten. DI Birgit Moser e.h.
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