Fugenschneider FS 40 E

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1 Fugenschneider FS 40 E ZN der Bedienungsanleitung: Erstellt am: 07 / 2017 Erstellt von: Sabrina Linden Datei: GÖLZ GmbH Dommersbach 51 D Hellenthal Telefon: +49 (0) / Telefa: +49 (0) [email protected] / Internet: K:\KDV\5009\ Bedienungsanleitung-FS40E\ -Bedienungsanleitung-DE.doc - 1-

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3 Alle Rechte nach DIN ISO vorbehalten. Kein Teil dieses Dokuments (Bedienungsanleitung und Ersatzteilliste) darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die GÖLZ GmbH Dommersbach Hellenthal-Blumenthal reproduziert, angepasst, gesendet, übertragen, auf Datenträger gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden. Garantie Wir behalten uns vor, die in diesem Dokument (Bedienungsanleitung und Ersatzteilliste) enthaltenden Informationen jeder Zeit und ohne vorherige Mitteilung zu ändern. GÖLZ übernimmt keinerlei Gewährleistung für diese Unterlagen. GÖLZ übernimmt ferner keine Haftung für Fehler in dem vorliegenden Dokument Bedienungsanleitung und Ersatzteilliste) oder für Neben- und Folgeschäden in Zusammenhang mit der Lieferung, Leistung oder Anwendung des Materials. - 3-

4 EU-Konformitätserklärung GÖLZ GmbH Dommersbach 51 D Hellenthal Deutschland erklärt in alleiniger Verantwortung, dass Bauart: Fabrikmarke: Typ: Fugenschneider GÖLZ FS40E den einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien 2006/42/EG Maschinenrichtlinie 2014/30/EU Elektro-Magnetische Verträglichkeit 2005/88/EG Geräuschemission entspricht und in Übereinstimmung mit den jeweils zum Produktionsdatum gültigen Versionen der folgenden Normen entwickelt und gefertigt worden ist: DIN EN ISO 12100: DIN EN 13862: DIN EN 13309: DIN EN ISO 3744: EN DIN EN ; VDE : DIN EN ISO 11201: Aufbewahrung der Technischen Unterlagen: GÖLZ GmbH Entwicklung & Konstruktion Das Baujahr und die Maschinennummer sind auf dem Gerät angegeben. Hellenthal, GÖLZ GmbH.. Geschäftsführer Bernd Schmitz - 4-

5 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 Grundlegende Sicherheitshinweise Maschinenbeschreibung Verwendungszweck-Kurzbeschreibung Komponentenübersicht Technische Daten Lieferumfang und mitgeliefertes Zubehör Optionales Zubehör Stell- und Bedienteile Schutzvorrichtungen Grundlegende Sicherheitshinweise Bestimmungsgemäße Verwendung Organisatorische Maßnahmen Personalauswahl Normalbetrieb des Produktes Sonder- und Instandhaltungsarbeiten an der Maschine Umgang mit elektrischer Energie Gas, Staub, Dampf, Rauch Hydraulik, Pneumatik Lärm Öle, Fette und andere chemische Substanzen Transport Transportvorbereitung Transportvorgang Lagerung Betriebsvorbereitung Überprüfung der Lieferung Aufstellen der Maschine Trennscheibe Montage der Trennscheibe Wechsel von Rechts- zu Linksschnitt Wasserversorgung Montage / Demontage Arbeitsleuchte Betrieb Vor dem Start Schneidvorgang Schneidvorgang beenden Trennscheiben wechseln Instandhaltung Allgemein Keilriemen Schmierplan Motor Maschine Trennscheibe Montageanleitung für Taper Spannbuchsen Einbau Ausbau Fehler - Ursachen - Abhilfe

6 8. Ersatzteilliste Verwendung der Ersatzteilliste Sicherheitsvorschrift Bestellangaben Vertriebsstellen Verschleißteile Eplosionsansichten und Ersatzteillisten Fahrwek Elektroantrieb Bedienpult Motor Schutzhaube Richtungsanzeiger Rückwand Rahmen Keilriemenspanner Schaltpläne

7 Vorwort Diese Bedienungsanleitung soll erleichtern, die Maschine kennen zu lernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, die Maschine sicher, sachgerecht und wirtschaftlich zu betreiben. Ihre Beachtung hilft, Gefahren zu vermeiden, Reparaturkosten und Ausfallzeiten zu vermindern und die Zuverlässigkeit und die Lebensdauer der Maschine zu erhöhen. Sie ist um Anweisungen aufgrund bestehender nationaler Vorschriften zur Unfallverhütung und zum Umweltschutz zu ergänzen. Die Bedienungsanleitung muss ständig am Einsatzort der Maschine verfügbar sein. Sie ist von jeder Person zu lesen und anzuwenden, die mit Arbeiten mit/ an der Maschine z.b. Bedienung, einschließlich Rüsten, Störungsbehebung im Arbeitsablauf, Beseitigung von Produktionsabfällen, Pflege, Entsorgung von Betriebs- und Hilfsstoffen Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung) und / oder Transport beauftragt ist. Neben der Bedienungsanleitung, den im Verwenderland und an der Einsatzstelle geltenden verbindlichen Regelungen zur Unfallverhütung, sind auch die anerkannten fachtechnischen Regeln für sicherheits- und fachgerechtes Arbeiten zu beachten. In dieser vorliegenden Bedienungsanleitung sind alle für den bestimmungsgemäßen Einsatz notwendigen Informationen enthalten. Sollten dennoch spezielle Fragen auftauchen, so wenden Sie sich bitte an ihre Vertretung, an einen unserer Außendienstmitarbeiter oder direkt an uns: GÖLZ GmbH Dommersbach 51, D Hellenthal Telefon: +49 (0) / Telefa: +49 (0) [email protected] / Internet: Grundlegende Sicherheitshinweise Augenschutz tragen! Gehörschutz tragen! Schutzhelm tragen! Staubschutz tragen! Schutzschuhe tragen! Bedienungsanleitung lesen! Schutzhandschuhe tragen! Schutzbekleidung tragen! Nicht berühren! Wichtiger Hinweis! Warnung vor allgemeiner Gefahr! Achtung Schneidgefahr! Warnung vor elektrischer Spannung! Jedes Umsetzen der Maschine außerhalb des Bereichs, in dem Schneidarbeiten durchgeführt werden, darf nicht mit rotierendem Werkzeug durchgeführt werden! - 7-

8 1. Maschinenbeschreibung 1.1 Verwendungszweck-Kurzbeschreibung Der Einsatzbereich des Fugenschneiders FS40E umfasst den Beton- und Asphaltstraßenbau, jedoch hauptsächlich hier für Quer-, Längs- und Dehnungsfugen. Ebenfalls wird er für tiefe Schnitte bei Kanal- und Kabelverlegung verwendet. Der Fugenschneider ist unabhängig vom Schneidwellenantrieb mit einem stufenlos regulierbaren elektrohydraulischen Fahrantrieb ausgestattet. Des Weiteren kommt ein 15 kw starker Drehstrommotor zum Einsatz. Die Wasserversorgung zur Kühlung und binden des Schneidstaubes erfolgt über eine selbstansaugende Wasserpumpe bzw. über einen Druckwasseranschluss baustellenseitig. Die Trennscheibenschutzhaube mit einem Blattdurchmesser von ma. Ø 1000 mm ist steck- und teilbar und kann aufgrund von einer durchgehenden Schneidwelle rechts oder links am Fugenschneider eingesetzt werden. Beim FS40E wird die Schnitttiefeneinstellung bis zu einer Schnitttiefe von ma. 400 mm stufenlos eingestellt. Der Schnellaushub erfolgt per Knopfdruck über Elektro-hydraulik. Große Räder am ausbalancierten Fahrwerk erleichtern die Handhabung auf der Baustelle. Der Fugenschneider darf nur mit den vom Hersteller angegebenen Trennscheiben mit den erforderlichen nominellen Eigenschaften betrieben werden. Bei Einsatz von Trennscheiben, die nicht den Angaben des Herstellers entsprechen, wird für hieraus resultierende Schäden keine Haftung übernommen. 1.2 Komponentenübersicht Grundgestell 11. Hinterrad / Fahrwerk 2. Trennscheibenschutzhaube 12. Netzstecker 3. Richtungsanzeiger 13. Hydraulikaggregat 4. Drehstrommotor 14. Bedienpult 5. Wasserpumpe 15. Batterie 6. Transportöse 16. verstellbare Schubstangen 7. Keilriemenschutzhaube 17. Hydrostatisches Getriebe 8. Flanschschutz 18. Keilriemenspannung 9. Rückwand 19. Kupplung Arbeitsscheinwerfer 10. Wasseranschluss 20. Vorschubhebel - 8-

9 Das Grundgestell (1) ist die Basis für den Fugenschneider. Alle anderen Komponenten bauen auf dem Grundgestell auf. Die Trennscheibenschutzhaube (2) bietet dem Bediener und die in seinem Arbeitsbereich befindlichen Personen optimalen Schutz während des Schneidvorgangs. Präzise Schnitte werden mit dem Richtungsanzeiger (3) ermöglicht. Durch den Richtungsanzeiger kann der Bediener die Schnittrichtung verfolgen und einhalten. Zum Antrieb des Fugenschneiders wird ein 15 kw Drehstrommotor (4), Schutzklasse IP45, eingesetzt. Die Wasserversorgung zur Kühlung und binden des Schneidstaubes erfolgt über eine selbstansaugende Wasserpumpe (5) die wiederum mit dem Wasseranschluss (10) verbunden ist. Mit geeigneten Lastaufnahmeeinrichtungen lässt sich der Fugenschneider an der angebrachten Transportöse (6) anheben, um den Transport zu erleichtern. Der Keilriemenantrieb wird durch eine Schutzhaube (7) geschützt. Somit wird das Verletzungsrisiko durch den Keilriemenantrieb verringert. Des Weiteren werden der Keilriemenantrieb sowie der Keilriemenspanner ebenfalls vor Verunreinigung beim Schneidvorgang geschützt. Da der FS40E für Rechts- bzw. Linksschnitt ausgelegt ist, können die jeweiligen freiliegenden Flansche mit einer Flanschschutzhaube (8) optimal vor Verunreinigungen oder Stößen / Kratzer geschützt werden. Das Bedienpult ist hinten zum Schutz der elektrischen Bauteile, wie Batterie etc. mit einer verriegelbaren Rückwand (9) ausgestattet. Große Räder am ausbalancierten Fahrwerk (11) erleichtern die Handhabung auf der Baustelle. Der Fugenschneider wird über einen Netzstecker 32A 5-polig 400V (12) an den Baustromverteiler angeschlossen. Das Ausheben der Trennscheibe aus der Schnittfuge erfolgt hydraulisch über das Hydraulikaggregat (13). Das Bedienpult (14) des FS40E ist sehr übersichtlich und bedienerfreundlich eingerichtet. Zum verfahren des Fugenschneiders mit stillstehender Trennscheibe wird eine 12V Batterie (15) als Energiepuffer verwendet. Die verstellbaren Schubstangen (16) ermöglichen ein ermüdungsfreies Arbeiten. Der Schneidvorschub sowie die Positionierungsbewegung werden mittels Hydrostatischem Getriebe (17) realisiert, welches eine stufenlose Geschwindigkeits- und Richtungswahl ermöglicht. Diese Fahr-/Vorschubbewegung wird mittels Vorschubhebel (20) gewählt. Über die Keilriemenspannung (18) lassen sich die Keilriemen via Keilriemenspanner optimal nach spannen oder lösen. Über die Kupplung (19) lässt sich eine LED-Arbeitsleuchte an den Fugenschneider anbringen. Damit können Sie bei schlechten Lichtverhältnissen zusätzlich die Baustelle ausleuchten. 1.3 Technische Daten Ma. Schnitttiefe Ma. Trennscheiben-Ø Aufnahmeflansch Trennscheiben-Aufnahme Antriebsmotor Ma. Schnittgeschwindigkeit mit Trennscheibe 400 mm 1000 mm Ø 180 mm Ø 25,4 mm Drehstrommotor 400V; 15 kw; 32A IP45 53 m/s Drehzahl des Antriebsmotors 1450 min -1 Drehzahl der Schneidwelle 1015 min -1 Vorschub Aushub Wasserversorgung Keilriemenspannung Abmaße (L B H) Elektrohydraulisch Elektrohydraulisch Anschluss für eterne Wasserversorgung Halbautomatisch ca mm - 9-

10 Abmaße (L B H) Gewicht Schallleistungspegel nach DIN EN ISO 3744: , DIN EN ISO 11201: Schalldruckpegel nach DIN EN ISO 3744: , DIN EN ISO 11201: Frequenzbewertete Schwingbeschleunigung DIN EN ISO : ca mm ca. 418 kg Standlauf = 100 db(a) Arbeitsgeräusch = 119 db(a) Standlauf = 80 db(a) Arbeitsgeräusch = 100 db(a) 1m/s² bei durchschnittlich 132,01N Anpresskraft 1.4 Lieferumfang und mitgeliefertes Zubehör Fugenschneider FS40E Original Bedienungsanleitung mit Ersatzteilliste des Fugenschneiders Werkzeug zur Blattmontage 1.5 Optionales Zubehör Artikel Bestellnummer LED-Arbeitsleuchte Bei Einsatz von Zubehör, welches nicht den Angaben von GÖLZ entspricht, wird für die hieraus resultierenden Schäden keine Haftung übernommen. Angaben für die Auswahl der richtigen GÖLZ Diamant-Trennscheiben entnehmen Sie bitte dem aktuellen GÖLZ Diamantwerkzeuge-Katalog. 1.6 Stell- und Bedienteile 1. Schnitttiefenanzeiger 2. Amperemeter 3. Betriebsstundenzähler 4. Wasserpumpe ON-OFF 5. Fahrantrieb ON-OFF 6. Schnellaushub 7. Kontrollleuchte Batterie 8. Hauptschalter 9. Stern-Dreieck-Schalter 10. Fugenschneider SENKEN 11. Not-Aus-Taster 12. Vorschub VOR-ZURÜCK

11 1.7 Schutzvorrichtungen Gefahr: Beim Schneidvorgang müssen die u. a. Schutzvorrichtungen immer korrekt montiert sein! Trennscheiben-Schutzhaube ma. Ø 1000 mm mit Schutzblech Schneidwelle Wartungsklappe (rückseitig) Flanschschutzhaube Keilriemenschutzhaube - 11-

12 2. Grundlegende Sicherheitshinweise In der Bedienungsanleitung werden z.b. folgende Bezeichnungen bzw. Symbole für besonders wichtige Angaben benutzt: Hinweis / Wichtig: Beinhaltet wichtige Informationen, welche vom übrigen Tet abgesetzt wird! Achtung: Beinhaltet Anleitungen, welche genau beachtet werden müssen, um Schäden an der Maschine sowie am Bediener zu vermeiden! Wichtige Tetstellen werden in Kursiv und Fettdruck hervorgehoben, bzw. befinden sich in einem grau markierten Tetfeld. 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung Das Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können, bei seiner Verwendung, Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter bzw. Beeinträchtigungen des Produktes und anderer Sachwerte entstehen. Das Produkt nur in technisch einwandfreiem Zustand, sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewusst, unter Beachtung der Bedienungsanleitung, benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen oder beseitigen lassen! Das Produkt ist ausschließlich zum Schneiden von abrasiven Materialien bestimmt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung, wie z.b. zum Schneiden von Holz, gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender. Gefahr: Auf keinen Fall ist der FS40E für Schneiden von Holz geeignet. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch das Beachten der Bedienungsanleitung, sowie die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsbedingungen! Achtung: Alle zur Maschine gehörenden Bedienungsanleitungen lesen und beachten! Arbeiten Sie niemals in einer eplosiven Atmosphäre, neben eplosionsfähigem Material oder in nicht belüfteten Räumen, in den die Abgase nicht entweichen können. 2.2 Organisatorische Maßnahmen Diese Bedienungsanleitung muss ständig am Einsatzort des Produktes griffbereit und für das Bedienpersonal zugängig aufbewahrt werden! Ergänzend zur Bedienungsanleitung, müssen allgemeingültige, gesetzliche und sonstige verbindliche Regelungen zur Unfallverhütung und zum Umweltschutz beachtet werden! Derartige Pflichten können z.b. auch den Umgang mit Gefahrenstoffen oder das Zurverfügungstellen/ Tragen von Schutzausrüstungen oder straßenverkehrsrechtliche Regelungen betreffen

13 Diese Bedienungsanleitung ist um Anweisungen, einschließlich Aufsichts- und Meldepflichten zur Berücksichtigung betrieblicher Besonderheiten, z.b. hinsichtlich Arbeitsorganisation, Arbeitsabläufen und eingesetztem Personal, zu ergänzen. Das mit Tätigkeiten an dem Produkt beauftragte Personal, muss vor Arbeitsbeginn die Bedienungsanleitung gelesen haben. Dies gilt in besonderem Maße, auch für nur gelegentlich (z.b. beim Rüsten, Warten) an dem Produkt tätig werdendes Personal. Gelegentlich ist das sicherheits- und gefahrenbewusste Arbeiten des Personals unter Beachtung der Bedienungsanleitung zu kontrollieren. Das Personal darf keine offenen langen Haare, lose Kleidung oder Schmuck, einschließlich Ringe tragen. Es besteht Verletzungsgefahr (z.b. durch Hängen bleiben oder Einziehen)! Soweit erforderlich oder durch Vorschriften gefordert, müssen persönliche Schutzausrüstungen benutzt werden (z.b. Schutzbrille, Gehörschutz, Sicherheitsschuhe, geeignte Schutzbekleidung). Die Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten! Die persönliche Schutzausrüstung sollte aus folgenden Teilen bestehen: 1 Helm mit Gehörschutz 2 / 3 Visier oder Schutzbrille / Atemschutzmaske 4 Sicherheitshandschuhe 5 geeignete Schutzkleidung 6 Sicherheitsschuhe Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an, in und auf dem Produkt beachten und immer in einem einwandfreien, lesbaren Zustand halten. Bei sicherheitsrelevanten Änderungen des Produktes oder ihres Betriebsverhaltens, das Produkt sofort stillsetzen und die Störung der zuständigen Stelle/ Person melden! Sicherheitseinrichtungen an, in bzw. auf der Maschine dürfen nicht entfernt oder außer Betrieb gesetzt werden! Veränderungen, An- und Umbauten an dem Produkt, die die Sicherheit beeinträchtigen könnten, sind ohne die Genehmigung der GÖLZ GmbH nicht zulässig!! Dies gilt auch für den Einbau und die Einstellung von Sicherheitseinrichtungen, sowie für das Schweißen und Bohren an tragenden Komponenten. Ersatzteile und Werkzeuge müssen den vom Hersteller/ Lieferanten festgelegten technischen Anforderungen entsprechen! Defekte oder schadhafte Komponenten des Produktes sofort austauschen! Nur Original-Ersatzteile verwenden! Hydraulik-Schlauchleitungen in den angegebenen bzw. in angemessenen Zeitabständen auswechseln, auch wenn keine sicherheitsrelevanten Mängel erkennbar sind! Die gesetzlich vorgeschriebenen oder in dieser Bedienungsanleitung angegebenen Fristen für wiederkehrende Prüfung bzw. Inspektion des Produktes, müssen eingehalten werden! Zur Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen, ist eine der Arbeit angemessene Werkstattausrüstung und entsprechendes Fachpersonal unbedingt notwendig! Brandmelde- und Brandbekämpfungsmöglichkeiten sind zu beachten. Standort und Bedienung von Löschgeräten sind bekannt zumachen! 2.3 Personalauswahl Arbeiten an und mit dem Produkt dürfen nur von zulässigem Personal durchgeführt werden! Das gesetzlich festgelegte Mindestalter ist zu beachten! - 13-

14 Nur geschultes oder unterwiesenes Personal einsetzen! Die Zuständigkeiten des Personals für das Bedienen, Rüsten, Warten, Instandsetzen klar festlegen! Es ist sicherzustellen, dass nur dazu beauftragtes und fähiges Personal an dem Produkt tätig wird. Maschinenführer-Verantwortung, auch in Hinblick auf verkehrsrechtliche Vorschriften, festlegen und ihm das Ablehnen sicherheitswidriger Anweisungen Dritter ermöglichen. Zu schulendes, anzulernendes, einzuweisendes oder im Rahmen einer allgemeinen Ausbildung befindliches Personal nur unter Aufsicht einer erfahrenen Person an dem Produkt tätig werden lassen. Arbeiten an elektrischen Einrichtungen und Ausrüstungen dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unterwiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft, gemäß den elektronischen Regeln, vorgenommen werden! An hydraulischen Einrichtungen darf nur Personal mit speziellen Kenntnissen in der Hydraulik arbeiten! 2.4 Normalbetrieb des Produktes Vor Inbetriebnahme Jegliche sicherheitsbedenkliche Arbeitsweise mit der Maschine ist zu unterlassen! Vor Arbeitsbeginn sich an der Einsatzstelle mit der Arbeitsumgebung vertraut machen! Zur Arbeitsumgebung gehören z.b. die Hindernisse im Arbeits- und Verkehrsbereich, die Tragfähigkeit des Untergrundes und die notwendigen Absicherungen der Baustelle zum öffentlichen Verkehrsbereich! Maßnahmen treffen, damit die Maschine nur in sicherem und funktionsfähigem Zustand betrieben wird! Die Maschine nur betreiben, wenn alle Schutzeinrichtungen und sicherheitsbedingten Einrichtungen (z.b. Schutzeinrichtungen, Not-Aus-Einrichtungen usw.) vorhanden und funktionsfähig sind. Sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Regeln sind einzuhalten! Vor jedem Arbeitseinsatz ist die Maschine auf äußerlich erkennbare Schäden und Mängel zu prüfen! Eingetretene Veränderungen (einschließlich des Betriebsverhaltens) sofort der zuständigen Stelle/ Person melden. Bei Funktionsstörungen oder verändertem Betriebsverhalten der Maschine, sofort stillsetzen und gegen Wiederinbetriebnahme sichern! Störungen umgehend beseitigen lassen! Es muss gewährleistet sein, dass der Bediener ständig ausreichend Sicht auf den Arbeitsbereich hat und jederzeit in den Arbeitsprozess eingreifen kann. Der Betrieb ist im Nassschnitt durchzuführen, um das Entstehen gesundheitlicher Feinstäube zu verhindern und die Standzeit des Schneidwerkzeuges zu erhöhen. Ein- und Ausschaltvorgänge, Kontrollanzeigen gemäß der Bedienungsanleitung beachten! Vor dem Einschalten/ Ingangsetzen der Maschine sicherstellen, dass niemand durch die anlaufende Maschine gefährdet werden kann! Kinder und unbefugte Personen sind vom Arbeitsbereich fernzuhalten! Vor dem Verfahren der Maschine stets die unfallsichere Unterbringung des Zubehörs kontrollieren. Bei Befahren öffentlicher Straßen, Wege, Plätze die gelten verkehrsrechtlichen Vorschriften beachten und ggf. Maschine vorher in den verkehrsrechtlichen zulässigen Zustand bringen! Schallschutzeinrichtungen an der Maschine müssen während des Betriebes in Schutzstellung sein. Vorgeschriebenen persönlichen Gehörschutz tragen! Stets ausreichend Abstand zu Baugrubenrändern und Böschungen halten! Jede Arbeitsweise unterlassen, die die Standsicherheit der Maschine beeinträchtigt! Der Arbeitsplatz ist in Ordnung zu halten! Unordnung bewirkt Unfallgefahr! Arbeiten Sie nicht, wenn sie müde sind. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit. Achtung Stolpergefahr! Verlängerungskabel oder Schläuche vollständig abrollen und knickfrei verlegen. Nach der Montage kein Werkzeug wie z.b. Maulschlüssel an der Maschine stecken lassen. Die Trennscheiben müssen der Spezifikation der GÖLZ GmbH entsprechen, fehlerhafte Trennscheiben müssen sofort ausgetauscht werden. Den Schneidbereich auf Wasser-, Gas- und elektrische Leitungen kontrollieren! Die Maschine ist für den Tageslichteinsatz ausgeführt. Für unbeleuchtete Arbeitsbereiche hat der Bediener/Betreiber für ausreichende Arbeitsplatzausleuchtung zu sorgen

15 Wichtig: Der Betrieb ist im Nassschnitt durchzuführen, um das Entstehen gesundheitlicher Feinstäube zu verhindern und die Standzeit des Schneidwerkzeuges zu erhöhen. Während Inbetriebnahme Auf eine sichere Befestigung auch während des Schneidvorganges achten! Während des Schneidvorganges rotierende Komponenten, wie z.b. die Trennscheibe, niemals berühren! Nach Inbetriebnahme Beim Verlassen der Maschine, diese grundsätzlich gegen unbeabsichtigtes und Wiedereinschalten sichern! 2.5 Sonder- und Instandhaltungsarbeiten an der Maschine In der Bedienungsanleitung vorgeschriebene Einstell-, Wartungs-, Inspektionstätigkeiten und -termine, einschließlich Angaben zum Austausch von Komponenten/ Ausrüstungen, einhalten! Diese Tätigkeiten darf nur Fachpersonal durchführen! Bedienpersonal vor Beginn der Durchführung von Sonder- und Instandhaltungsarbeiten informieren! Aufsichtsführenden benennen. Bei allen Arbeiten, die den Betrieb, die Produktionsanpassung, die Umrüstung oder die Einstellung des Produktes und ihrer sicherheitsbedingten Einrichtungen, sowie Inspektion, Wartung und Reparatur betreffen, Ein- und Ausschaltvorgänge gemäß der Bedienungsanleitung und Hinweise für Instandhaltungsarbeiten beachten! Instandhaltungsbereich, soweit erforderlich, weiträumig sichern! Wartung- und Instandsetzungsarbeiten nur durchführen, wenn die Maschine auf ebenem und tragfähigem Untergrund abgestellt und gesichert ist. Ist die Maschine bei Wartungs- und Reparaturarbeiten vollständig ausgeschaltet, muss sie gegen unerwartetes Wiedereinschalten gesichert werden. Einzelkomponenten und größere Baugruppen sind beim Austausch sorgfältig an Hebezeugen so zu befestigen und zu sichern, dass hier keine Gefahr ausgehen kann. Nur geeignete und technisch einwandfreie Hebezeuge, sowie Lastaufnahmemittel mit ausreichender Tragkraft verwenden! Nicht unter schwebenden Lasten aufhalten oder arbeiten! Mit dem Anschlagen von Lasten und Einweisen von Kran- oder Flurförderfahrzeugfahrern nur erfahrene Personen beauftragen! Der Einweiser muss sich in Sichtweite des Bedieners aufhalten oder mit ihm in Sprechkontakt stehen. Bei Montagearbeiten über Körperhöhe, dafür vorgesehene oder sonstige sicherheitsgerechte Aufstieghilfen und Arbeitsbühnen verwenden. Maschinenkomponenten nicht als Aufstiegshilfen benutzen! Bei Wartungsarbeiten in größerer Höhe Absturzsicherungen tragen! Alle Griffe, Tritte, Geländer, Podeste, Bühnen, Leitern frei von Verschmutzung halten! Insbesondere Anschlüsse und Verschraubungen, zu Beginn der Wartung/Reparatur, von Öl, Schmutz oder Pflegemitteln reinigen. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden! Faserfreie Putztücher benutzen! Zur Reinigung der Maschine keine Hochdruckreiniger verwenden. Der harte Wasserstrahl kann Teile der Maschine beschädigen. Vor dem Reinigen der Maschine mit Wasser oder anderen Reinigungsmitteln, alle Öffnungen abdecken/zukleben, in die aus Sicherheits- und Funktionsgründen kein Wasser/Dampf/Reinigungsmittel eindringen darf! Besonders gefährdet sind Kugellager, Elektromotoren und Elektronikeinrichtungen. Nach dem Reinigen sind die Abdeckungen/ Verklebungen vollständig zu entfernen! Nach der Reinigung, alle Kabelverbindungen auf gelockerte Verbindungen, Scheuerstellen und Beschädigungen untersuchen! Festgestellte Mängel sofort beheben lassen! Bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten gelöste Schraubverbindungen stets wieder festziehen! Ist die Demontage von Sicherheitseinrichtungen beim Rüsten, Warten und Reparieren erforderlich, hat unmittelbar nach Abschluss der Rüstungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten die Remontage und Überprüfung der Sicherheitseinrichtungen zu erfolgen. Für sichere und umweltschonende Entsorgung von Betriebs- und Hilfsstoffen sowie Austauschteilen sorgen! - 15-

16 2.6 Umgang mit elektrischer Energie Die einschlägigen DIN-/VDE-Vorschriften sind zu beachten! Elektrische Verbindungen müssen immer frei von Schmutz und Feuchtigkeit sein! Nur Originalsicherungen mit vorgeschriebener Stromstärke verwenden! Bei Störungen in der elektrischen Stromversorgung die Maschine sofort abschalten! Nach dem Berühren oder Anschneiden Starkstrom führender Leitungen: - Außenstehende vor dem Näher treten und Berührung der Maschine warnen! - Abschalten der Spannung veranlassen! Mit der Maschine ausreichend Abstand zu elektrischen Freileitungen halten! Bei Arbeiten in der Nähe elektrischer Freileitungen, darf die Ausrüstung nicht in die Nähe der Leitungen kommen. LEBENSGEFAHR! Informieren Sie sich über einzuhaltende Sicherheitsabstände! Arbeiten an elektrischen Anlagen oder Betriebsmitteln dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unterwiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft, den elektrotechnischen Regeln entsprechend vorgenommen werden. Maschinenkomponenten, an denen Inspektions-, Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden, müssen, falls vorgeschrieben, spannungsfrei geschaltet werden! Freigeschaltete Elemente immer zuerst auf Spannungsfreiheit prüfen, dann erden und kurzschließen, sowie benachbarte unter Spannung stehende Elemente isolieren! Bei Arbeiten an Hochspannungsbaugruppen nach dem Freischalten der Spannung, das Versorgungskabel an Massen anschließen und die Bauteile, z.b. Kondensatoren, mit dem Erdungsstab kurzschließen! Die elektrische Ausrüstung ist regelmäßig zu inspizieren/ prüfen. Mängel, wie lose Verbindungen bzw. angeschmorte Kabel, müssen sofort beseitigt werden! Sind Arbeiten in der Nähe von spannungsführenden Elementen notwendig, unbedingt eine zweite Person hinzuziehen, die im Notfall einen Not-Aus- bzw. Hauptschalter mit Spannungsauslösung betätigen kann! Den Arbeitsbereich mit einer rot-weißen Sicherungskette und einem Warnschild absperren! Nur spannungsisoliertes Werkzeug benutzen! Nicht ortsfeste elektrische Betriebsmittel, Anschlussleitungen mit Steckern sowie Verlängerungs- und Geräteanschlussleitungen mit ihren Steckvorrichtungen, sind, soweit sie benutzt werden, mindestens alle sechs Monate durch eine Elektrofachkraft oder, bei Verwendung geeigneter Prüfgeräte, auch durch eine elektrotechnisch unterwiesene Person auf ordnungsgemäßen Zustand zu prüfen. Schutzmaßnahmen mit Fehlerstromschutzeinrichtung sind bei nichtstationären Anlagen mindestens einmal im Monat durch eine elektrotechnisch unterwiesene Person auf Wirksamkeit zu prüfen. Fehlerstrom- und Fehlerspannungsschutzeinrichtungen sind regelmäßig auf einwandfreie Funktion durch Betätigen der Prüfeinrichtung - bei nichtstationären Anlagen arbeitstäglich, - bei stationären Anlagen mindestens alle sechs Monate, zu prüfen. 2.7 Gas, Staub, Dampf, Rauch Vor dem Start in geschlossenen Räumen für ausreichende Belüftung sorgen! Schweiß-, Brenn- und Schleifarbeiten an der Maschine nur durchführen, wenn dies ausdrücklich genehmigt ist (es kann Brand- und Eplosionsgefahr bestehen)! Vor dem Schweißen, Brennen und Schleifen, die Maschine und deren Umgebung von Staub und brennbaren Stoffen reinigen und für ausreichende Belüftung sorgen (Eplosionsgefahr)! Bei Arbeiten in engen Räumen ggf. vorhandene nationale Vorschriften beachten! 2.8 Hydraulik, Pneumatik Arbeiten an hydraulischen Einrichtungen dürfen nur Personen mit speziellen Kenntnissen und Erfahrungen in der Hydraulik durchführen! - 16-

17 Alle Leitungen, Schläuche und Verschraubungen regelmäßig auf Undichtigkeiten und äußerliche erkennbare Beschädigungen überprüfen! Beschädigungen umgehend beseitigen! Herausspritzendes Öl kann zu Verletzungen und Bränden führen. Zu öffnende Systemabschnitte und Druckleitungen (Hydraulik, Druckluft) vor Beginn der Reparaturarbeiten entsprechend den Baugruppenbeschreibung drucklos machen. Hydraulik- und Druckluftleitungen fachgerecht verlegen und montieren! Anschlüsse nicht verwechseln! Armaturen, Länge und Qualität der Schlauchleitungen müssen den Anforderungen entsprechen. 2.9 Lärm Schallschutzeinrichtungen an der Maschine müssen während des Betriebes in Schutzstellung sein. Vorgeschriebenen persönlichen Gehörschutz tragen! (UVV 29 10) 2.10 Öle, Fette und andere chemische Substanzen Beim Umgang mit Druckflüssigkeiten, Schmierflüssigkeiten, Fetten oder Konservierungsmitteln (im weiteren Tet Betriebs- oder Schmierstoffe genannt), müssen die, für das jeweilige Produkt, geltenden Sicherheitsvorschriften beachtet werden! Längeren Kontakt mit Betriebs- oder Schmierstoffen mit der Haut vermeiden! Sorgfältige Reinigung der Haut von anhaftenden Betriebs- oder Schmierstoffen ist notwendig. Vorsicht beim Umgang mit heißen Betriebs- oder Schmierstoffen. Es besteht Verbrennungs- bzw. Verbrühungsgefahr! Insbesondere bei Flüssigkeitstemperaturen oberhalb von 60 C, ist jeglicher Hautkontakt mit der Flüssigkeit zu vermeiden. In die Augen gelangter Betriebs- oder Schmierstoff, erfordert sofortiges gründliches Ausspülen mit Trinkwasser! Anschließend einen Arzt aufsuchen. Ausgelaufene Betriebs- oder Schmierstoffe sofort beseitigen! Dazu Bindemittel verwenden. Betriebs- oder Schmierstoffe dürfen nicht in den Untergrund sickern oder in die öffentliche Kanalisation gelangen! Nicht mehr gebrauchsfähige Betriebs- oder Schmierstoffe auffangen, sachgerecht lagern und fachgerecht entsorgen lassen. Es sind die jeweils gültigen Vorschriften und Gesetze für den Umgang mit Betriebs- oder Schmierstoffen und die Entsorgung des jeweiligen Einsatzlandes zu beachten und zu befolgen. Informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen Transport Bei Verlade- bzw. Verbringungsarbeiten nur Hebezeuge und Lastaufnahmeeinrichtungen mit ausreichender Tragkraft einsetzen! Sachkundigen Einweiser für den Hebevorgang bestimmen! Die Maschine nur gemäß Angaben der Bedienungsanleitung (Lage, Anschlagpunkte für Lastaufnahmeeinrichtungen) fachgerecht mit Hebezeugen anheben! Nur geeignete Transportfahrzeuge mit ausreichender Tragkraft verwenden! Ladung zuverlässig sichern! Geeignete Anschlagpunkte benutzen! Vor der Verladearbeit die Maschine bzw. deren Komponenten gegen unbeabsichtigte Lageänderung sichern! Entsprechenden Warnhinweis anbringen! Vor dem Transport ist die Trennscheibe zu demontieren und die Trennscheiben-Schutzhaube wieder aufzustecken. Maschine ist nach dem Verladen mit Spannbändern oder Ähnlichem zu sichern. Vor Wiederinbetriebnahme, Transporteinrichtungen ordnungsgemäß entfernen! Für Transportzwecke diese wieder sorgfältig montieren und befestigen! Auch bei geringfügigem Standortwechsel die Maschine von jeder eternen Energiezufuhr trennen! - 17-

18 Vor dem Transportieren der Maschine, stets die unfallgesicherte Unterbringung des Zubehörs kontrollieren. Bei Wiederinbetriebnahme nur gemäß Bedienungsanleitung verfahren! Der Aufbau und der Betrieb der Maschine dürfen nur entsprechend den Anweisungen dieser Bedienungsanleitung erfolgen. Jedes Umplatzieren der Maschine zwischen den Sägevorgängen muss mit nicht rotierender Trennscheibe, d.h. stillstehendem Antriebsmotor erfolgen! Verletzungsgefahr durch herabfallende Teile! Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten etc.! Transportvorbereitung Vor dem Transport ist der Hauptschalter (1) im Bedienerpult auszuschalten und die Trennscheibe zu demontieren. Hierzu die Schraube (2) der Trennscheibenschutzhaube (4) lösen und die Trennscheibenschutzhaube abnehmen. Trennscheibe (3) demontieren und Trennscheibenschutzhaube (4) wieder schließen. Der Fugenschneider ist nach dem Verladen über die entsprechenden Verzurrpunkte (5) mit Spannbändern oder Ähnlichem zu sichern Jedes Umplatzieren des Fugenschneiders zwischen Sägevorgängen muss mit nicht rotierender Trennscheibe, d. h. stillstehendem Antriebsmotor durchgeführt werden! Verwenden Sie hierzu ausschließlich nur den elektro-hydraulischen Fahrantrieb, der nach dem Einschalten des Batterieschalters eingeschaltet werden kann! - 18-

19 Hinweis: Die maimale Einsatzdauer für den elektro-hydraulischen Fahrantrieb ohne laufenden Antriebsmotor sollte 30 min. nicht übersteigen. Es kann sonst zu einer Tiefenentladung der Batterie kommen und dies zu deren Ausfall führen! Transportvorgang Achten Sie vor dem Transport auf festen Sitz aller am Fugenschneider befindlichen Teile. Nur Lastaufnahmeeinrichtungen und Hebezeuge mit ausreichender Tragkraft einsetzen (Betriebsgewicht des Fugenschneiders ca. 418 kg). Fugenschneider nur an der angebrachten Transportöse anheben. Transportöse Gefahr: Die Maschine darf nur an der dafür vorgesehenen Transportöse angehoben werden! 2.12 Lagerung Die Maschine in einem trockenen, gut belüfteten und für Unbefugte unzugänglichen Raum lagern. Bei längerer Lagerung (Winterzeit), die Maschine gründlich reinigen und mit einem geeigneten Korrosionsschutzmittel behandeln. Anmerkung: Abmontierte Trennscheiben lagern Sie so, dass sie keinen mechanischen Beschädigungen und schädigenden Umwelteinflüssen (UV-Strahlung, Temperatur, Feuchtigkeit etc.) ausgesetzt sind. Wichtig: Trennscheiben nur stehend oder hängend lagern! - 19-

20 3. Betriebsvorbereitung 3.1 Überprüfung der Lieferung Entfernen Sie die Transportverpackung und entsorgen Sie diese entsprechend umweltgerecht. Überprüfen Sie die Maschine auf Vollständigkeit und Unversehrtheit. Den Umfang der Lieferung finden Sie unter Lieferumfang und mitgeliefertes Zubehör. Die Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und Wegrollen sichern. Achtung: Alle zur Maschine gehörenden Bedienungsanleitungen lesen und beachten! 3.2 Aufstellen der Maschine Den Einsatzort von allem, was den Arbeitsvorgang behindern könnte, befreien. Auf ausreichende Beleuchtung des Einsatzortes achten. Die vom Hersteller angegebenen Bedingungen für den Anschluss an Strom-, und Wasserversorgung einhalten. Elektroleitungen so verlegen, dass eine Beschädigung durch diese ausgeschlossen ist. Maschine auf ebenen, festen und stabilen Untergrund aufstellen. Sägeblatt, wie in Kapitel beschrieben, montieren Vergewissern sie sich, dass die Maschine in einem einwandfreien Zustand ist, danach den Netzstecker verbinden. 3.3 Trennscheibe Die Trennscheiben müssen der Spezifikation der GÖLZ GmbH entsprechen. In Abhängigkeit vom zu bearbeitenden Material, dem Bearbeitungsverfahren und der Art der auszuführenden Arbeiten, die entsprechenden Trennscheiben einsetzen! Bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung, wird für die dadurch resultierenden Schäden keine Haftung übernommen. Alle eingesetzten Trennscheiben müssen hinsichtlich ihrer zulässigen ma. Schnittgeschwindigkeit auf die ma. Antriebsdrehzahl der Maschine ausgelegt sein. Bei Maschinen mit variabler Antriebsdrehzahl Trennscheibe einsetzen, die hinsichtlich ihrer zulässigen maimalen Schnittgeschwindigkeit der jeweiligen maimalen Antriebsdrehzahl der Maschine entspricht. Deformierte oder beschädigte Trennscheiben nicht einsetzen. Drehrichtung von Trennscheibe und Trennscheibenschutzhaube beachten, siehe Pfeil auf Trennscheibenschutzhaube! Trennscheibe auf festen Sitz prüfen, fehlerhafte Trennscheiben müssen sofort ausgetauscht werden! Vor jeder Trennscheibenmontage oder deren Wechsel, ist die Maschine still zusetzen. Nach der Montage kein Werkzeug wie z.b. Maulschlüssel an der Maschine stecken lassen. Nur Trennscheiben einsetzen, die zur Trennscheibenaufnahme (Zentrierbohrung / Flansch) kompatibel sind. Gefahr: Beschädigte Trennscheiben können zu schwerwiegenden Personenschäden führen! - 20-

21 Hinweis: Falsche Drehrichtung führen zu einem drastisch erhöhten Verschleiß der Trennscheibe! Gefahr: Falsche Drehrichtung kann zum Ablösen eines Segments der Trennscheibe führen und somit zu schwerwiegenden Personenschäden führen! Montage der Trennscheibe Werkzeugmontage: Montage der Trennscheibe nach Vorgabe des Herstellers (Mindestflansch-Ø beachten; nur Originalschrauben oder Muttern verwenden). Nur Trennscheiben mit Durchmessern verwenden, die vom Hersteller zugelassen sind. Vor jeder Trennscheibenmontage oder deren Wechsel, ist die Maschine stillzusetzen, der Netzstecker zu ziehen oder von Energiequellen zu trennen! Hinweis: Säubern Sie vor der Montage der Trennscheibe sorgfältig alle Befestigungselemente für die Trennscheibe wie Flansche, Gewinde der Schneidwelle, Schrauben oder Muttern! Vor jeder Trennscheibenmontage oder deren Wechsel, ist der Fugenschneider stillzusetzen, der Not- Aus-Schalter (1) zu drücken oder von Energiequellen (2) zu trennen. Schraube SW 24 (3) an der Trennscheibenschutzhaube (7) lösen und Schutzabdeckung abnehmen. Schraube SW 24 (Linksgewinde!) (4) von der Schneidwelle lösen und Aussenflansch (5) abnehmen. Trennscheibe (6) mit Aufnahmebohrung Ø 25,4 mm und maimal 1000 mm Aussendurchmesser montieren. Drehrichtung beachten. Drehrichtungspfeile befinden sich auf Schutzhaube und Trennscheibe. Aussenflansch (5) wieder montieren und mit Schraube (4) festdrehen. Schutzabdeckung aufstecken und mit Schraube (3) gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern. Gefahr: Es ist nicht erlaubt, die Maschine ohne Trennscheibenblattschutz zu betreiben! - 21-

22 3.3.2 Wechsel von Rechts- zu Linksschnitt Vor jeder Trennscheibenmontage oder deren Wechsel, ist der Fugenschneider stillzusetzen, der Not- Aus-Schalter (1) zu drücken oder von Energiequellen (2) zu trennen. Schraube SW 24 (3) an der Trennscheibenschutzhaube (7) lösen und Schutzabdeckung abnehmen Schraube SW 24 (Linksgewinde!) (4) von der Schneidwelle lösen und Aussenflansch (5) abnehmen. Trennscheibe (6), falls montiert, entfernen sowie Zylinderstift und Innenflansch. Auf der anderen Seite Flanschschutzhaube abnehmen. Innenflansch, Zylinderstift, Trennscheibe (6), Aussenflansch (5) auf der entsprechenden Seite montieren und mit der Schraube festdrehen. Drehrichtung der Trennscheibe beachten. Schutzabdeckung (7) aufstecken und mit Schraube (3) gegen unbeabsichtigtes Öffnen sichern. Flanschschutzhaube ebenfalls wieder aufstecken. 3.4 Wasserversorgung Wichtig: Der Betrieb ist im Nassschnitt durchzuführen, um das Entstehen gesundheitlicher Feinstäube zu verhindern und die Standzeit des Schneidwerkzeuges zu erhöhen. Achtung: Werkzeuge welche nur für Nassschnittverfahren ausgelegt sind, dürfen niemals ohne Wasserversorgung verwendet werden! Achten Sie immer auf genügend Wasserzufuhr! Die Wasserversorgung am Schnitt sorgt dafür, dass das Werkzeug gekühlt wird, der Materialstaub gebunden und der Schnitt ausgespült wird. Achtung: Benutzen Sie nur Wasser zum Schneiden, welches frei von groben Verunreinigungen ist! Verwenden Sie kein Salzwasser! Wasserpumpe EIN-AUS Wasserversorgung mit Hilfe einer GEKA-Kupplung mit der Kupplung (1) am Fugenschneider verbinden. Darauf achten, dass der Hahn (2) geschlossen ist (Ventilhebel in 90 -Stellung zur Flussrichtung) und der Schalter der Wasserpumpe (3) sich in AUS-Stellung befindet. Wasserversorgung aus dem Wasserleitungsnetz: Wasserversorgung aus einem Fass etc.: Beim Schneiden Hahn (2) öffnen (Ventilhebel in Flussrichtung) und Schalter der Wasserpumpe (3) in AUS-Stellung lassen. Beim Schneiden Hahn (2) öffnen und Schalter der Wasserpumpe (3) auf Ein stellen. Achtung: Wasserpumpe niemals trocken laufen lassen, da diese sonst beschädigt wird! Bei Frostgefahr Wasserpumpe entleeren! - 22-

23 Um das Einfrieren des Wassersystems und Schäden am Fugenschneider zu vermeiden, ist das Wasser bei Temperaturen um oder unterhalb des Gefrierpunktes nach jedem Einsatz und vor längeren Pausen, vollständig aus allen Leitungen / Schläuchen abzulassen. Stellen Sie die Maschine frostfrei ab und /oder decken Sie die Maschine ab! 3.5 Montage / Demontage Arbeitsleuchte Um die Arbeitsleuchte (1) zu montieren, müssen Sie diese in die entsprechende Rohrführung (2) stecken und mit der Flügelschraube (3) festdrehen. Anschließend den Netzstecker der Arbeitsleuchte in die Steckdose (4) des Fugenschneiders stecken

24 4. Betrieb Gefahr: Rotierende Teile wie Schneidwelle, Trennscheibe etc. während des Betriebes nicht berühren! Stell- und Bedienteile 1. Schnitttiefenanzeiger 2. Amperemeter 3. Betriebsstundenzähler 4. Wasserpumpe ON-OFF 5. Fahrantrieb ON-OFF 6. Schnellaushub 7. Kontrollleuchte Batterie 8. Hauptschalter 9. Stern-Dreieck-Schalter 10. Fugenschneider SENKEN 11. Not-Aus-Taster 12. Vorschub VOR-ZURÜCK Vor dem Start Maschine auf betriebssicheren Zustand prüfen: - Alle Komponenten müssen einwandfrei montiert sein. - Die Funktionen des E-Motors müssen einwandfrei funktionieren - Keine Änderungen an den Bedienungs- und Sicherheitseinrichtungen vornehmen - Anschlussstecker muss trocken sein Die Maschine darf nur in betriebssicherem Zustand betrieben werden. Werden Arbeiten durchgeführt, bei denen Gesundheitsgefährdende oder eplosive Substanzen, z.b. Stäube, Schlämme entstehen, die geltenden nationalen Vorschriften beachten. Bei Gefährdung durch während des Schneidvorgangs herausgeschleuderte Materialpartikel Schutzbrille tragen. Gefahr: Herausschleudernde Materialpartikel können zu Verletzungen des Bedieners führen! Beim Befahren öffentlicher Straßen, Wege, Plätze die geltenden verkehrsrechtlichen Vorschriften beachten und ggf. Maschine vorher in den verkehrsrechtlichen Zustand bringen. Nach Arbeitsende die Maschine niemals ungebremst stehen lassen. Bei Gefährdung durch erhöhten Lärmpegel während des Schneidvorgangs am Arbeitsplatz Gehörschutz tragen

25 Gefahr: Der Schalleistungspegel kann während des Schneidvorgangs den Wert von 85 db(a) übersteigen! Entsprechend den jeweiligen Einsatzbedingungen der Maschine kann das Tragen weiterer persönlicher Schutzausrüstung erforderlich sein. Gefahr: Schutzhelm tragen, wenn auf der Baustelle die Gefahr von herabfallenden Teilen besteht! Der Arbeitsbereich der Maschine ist nur dem Bediener vorbehalten. Andere Personen aus dem Arbeitsbereich der Maschine fernhalten. Es muss gewährleistet sein, dass der Bediener ständig ausreichend Sicht auf den Arbeitsbereich hat und jederzeit in den Arbeitsprozess eingreifen kann. Maschine nie ohne Schutzvorrichtungen betreiben. Bei unachtsamer Handhabung kann es zu lebensbedrohlichen Verletzungen durch die rotierende Trennscheibe kommen. Die Maschine nur mit komplett montierter Blattschutzhaube betreiben. Es darf sich Niemand im Arbeitsbereich sowohl auch Schleuderbereich von möglichen abfallenden Segmenten der Trennscheibe aufhalten (Mindest-Sicherheitsabstand 10m). Kann dieser Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden, ist der Gefahrenbereich abzusperren oder durch Warnschilder zu kennzeichnen. Achten Sie auf den Verbleib von Kühl- und Spülwasser sowie von Schneidschlämmen. Schneidschlämme müssen entsprechend aufgefangen, gefiltert und entsorgt werden. 4.2 Schneidvorgang Gefahr: Bei zu hohem Vorschubdruck besteht die Gefahr, dass die Maschine vorne aushebt! Bei Gefahr die Maschine sofort durch Drücken des Not-Aus-Schalters (10) ausschalten! Jedes Umplatzieren der Maschine zwischen den Sägevorgängen muss mit nicht rotierender Trennscheibe, d.h. stillstehendem Antriebsmotor erfolgen! Achtung: Vor dem Einschalten des Fahrantriebs auf ON unbedingt den Hebel (12) in 0-Stellung bringen, da sonst das Gerät direkt anfährt (0-Stellung ist nicht gleich Stillsetzung des Fahrantriebs)! 1. Schnitttiefenanzeiger 2. Amperemeter 3. Betriebsstundenzähler 4. Wasserpumpe ON-OFF 5. Fahrantrieb ON-OFF 6. Schnellaushub 7. Kontrollleuchte Batterie 8. Hauptschalter 9. Stern-Dreieck-Schalter 10. Fugenschneider SENKEN 11. Not-Aus-Taster 12. Vorschub VOR-ZURÜCK

26 Stellen Sie sicher, dass die Netzspannung mit der auf dem Typenschild des Motors übereinstimmt: Eingangsspannung: 400 V/50 Hz, Absicherung 32 A. Die verwendete Stromversorgung muss den Vorschriften für Baustromverteiler entsprechen (Fehlerstromschutzschaltung, die bei einem Nennfehlerstrom bis ma. 30 ma wirksam ist). Nur Verlängerungskabel mit Schutzleiter (fünfadrig) und ausreichendem Kabelquerschnitt (min. 4,0 mm 2 ) verwenden. Kabelrollen immer komplett abwickeln. Achtung: Kabeltrommeln nie aufgewickelt und Kabellängen von 30 m nicht überschreiten, da dies zu Leistungsverlust am Fugenschneider führen kann! Vergewissern Sie sich, dass sich der rote Hauptschalter (8) in 0-Stellung befindet. Netzstecker mit dem Gerätestecker der Maschine verbinden. Fugenschneider mit dem Drucktaster (6) komplett ausheben (Trennscheibe darf keinen Bodenkontakt haben). Hauptschalter (8) auf 1 drehen. Motor durch Betätigen des Stern-Dreieckschalters (9) einschalten. Schalter in Stern -Stellung drehen und warten bis der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat. Falscher Drehsinn des Motors - Netzstecker ziehen und mit einem geeigneten Schraubenzieher den Phasenwender im Gerätestecker drehen. Einschaltvorgang wiederholen und weiter in die Arbeitsstellung Dreieck schalten. Erst dann die Wasserversorgung wie beschrieben herstellen. Fugenschneider langsam durch Drehen des Ablassventils (10) absenken, bis die Trennscheibe die Arbeitsfläche leicht berührt. Den Schnitttiefenanzeiger (1) auf die dem Trennscheiben-Ø entsprechende 0-Stellung schieben und den Fugenschneider weiter bis auf die gewünschte Schnitttiefe absenken. Den Fahrantriebsschalter (5) auf EIN stellen und mit dem Vorschubhebel (12) den erforderlichen Vorschub einstellen. Achtung: Beim Starten des Motors dreht sofort die Schneidwelle bzw. das Sägeblatt. Achten Sie darauf, dass von dem anlaufenden Sägeblatt keine Gefährdung ausgeht! Arbeiten Sie mit gleichmäßigem Vorschubdruck. Zu hoher Vorschubdruck führt zu einer Überlastung des Motors, es besteht die Gefahr dass die Maschine sich aushebt. Ein zu geringer Vorschubdruck kann die Segmente polieren und stumpf werden lassen. Achtung: Um Schäden an der Maschine und an der Trennscheibe zu vermeiden, beachten Sie bitte die maimale Schnitttiefe! Hinweis: Die Trennscheibe nicht mit Gewalt absenken, um Schäden an der Trennscheibe und an der Maschine zu vermeiden. Um einen sauberen Schnittverlauf zu erzeugen, nicht die gesamte Schnitttiefe in einem Schneidvorgang durchführen. 4.3 Schneidvorgang beenden Nach dem Schneidvorgang Vorschubhebel in 0-Stellung bringen und Fugenschneider mit dem Drucktaster (6) komplett ausheben. Den Fahrantriebsschalter (5) auf AUS stellen und Wasserversorgung schließen (erst die Pumpe abschalten und erst dann den Hahn schließen). Stern-Dreieckschalter (9) und Hauptschalter (8) in 0 -Stellung bringen und Netzstecker ziehen. Maimale Längs- und Querstellung der Maschine in Parkstellung

27 4.4 Trennscheiben wechseln Die Trennscheibe wird gewechselt wenn: die Diamantsegmente an der Trennscheibe vollständig verschlissen sind, das zu schneidende Material sich ändert, wenn die Trennscheibe unrund läuft, die Diamantsegmente beschädigt oder herausgebrochen sind. Zur Montage einer neuen Trennscheibe verfahren Sie wie im Kapitel 3.3 Trennscheibe beschrieben

28 5. Instandhaltung 5.1 Allgemein Bei Wartungs- und Pflegearbeiten ist ebenfalls Kapitel 2.6 in dieser Anleitung zu beachten! Achtung: Vor dem Reinigen der Maschine ist der Netzstecker zu ziehen! Hinweis: Säubern Sie die Maschine gründlich nach jedem Einsatz. Beachten Sie die örtlichen Umweltschutzvorschriften! Achtung: Bei Frostgefahr Wasserpumpe entleeren! Achtung: Reparaturarbeiten an der Elektroanlage dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden! Gefahr: Rotierende Teile wie Schneidwelle, Trennscheibe etc. während des Betriebes nicht berühren! Gefahr: Rotierende Teile könnten Kleidungsstücke einziehen! Eng anliegende Kleidung tragen! Gefahr: Herabfallende Teile können zu Verletzungen des Bedieners führen! Achtung: Reparaturarbeiten an der Hydraulikanlage dürfen nur von Fachpersonal mit Hydraulikkenntnissen durchgeführt werden! Achtung: Beachten Sie die lokalen Vorschriften zur Altölentsorgung! Zu Ihrer Sicherheit und für einen störungsfreien Betrieb der Maschine ist eine fachgerechte Pflege und Wartung unerlässlich. Wartungs- und Reparaturarbeiten, soweit wie möglich, generell bei still gesetzte Maschine und gezogenem Netzstecker durchführen. Für Wartungsarbeiten, die bei laufender Maschine durchgeführt werden müssen, vor Arbeitsbeginn Trennscheibe demontieren. Entsprechend den vorgegebenen Zyklen sind die nachfolgend beschriebenen Wartungsarbeiten durchzuführen. Dabei sind auch die keine bestimmten Wartungsintervallen unterliegenden Verschleißteile regelmäßig auf Abnutzung zu überprüfen und ggf. einzustellen oder auszutauschen. Bei Verbrennungsmotoren sind die Wartungsarbeiten gemäß der gesonderten Wartungsanleitung des Motorenherstellers durchzuführen

29 Vor jeder Inbetriebnahme Nach Arbeitsende Arbeitstäglich Erstmals nach 10 Betriebsstunden Wöchentlich Nach 1 Monat Nach 3-6 Monaten Jährlich Bei Störung Bei Beschädigung Gesamte Maschine Säubern Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Elektrische Anlage Gesetzliche Sicherheitsprüfung Wechsel, Austauschen Werkzeugaufnahme (Flansche und Blattaufnahme) Werkzeug (Sägeblatt) Bedienelemente (Griffe, Feststellräder etc.) Säubern Schmieren, Fetten, Ölen, Korrosionsschutz Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Prüfung auf Wechsel Säubern Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Säubern Nachziehen, Einstellen Schläuche Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Säubern Keilriemen Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Nachziehen, Einstellen Wasserpumpe Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Säubern Hydraulikaggregat Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Wechsel, Austauschen - 29-

30 Hydrostatisches Getriebe Batterie Motor Erreichbare Muttern und Schrauben Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Wechsel, Austauschen Optische Kontrolle (Zustand, Dichtigkeit) Gesetzliche Sicherheitsprüfung Nachziehen, Einstellen Vor jeder Inbetriebnahme Nach Arbeitsende Arbeitstäglich Erstmals nach 20 Betriebsstunden Wöchentlich Nach 1 Monat Nach 3-6 Monaten Jährlich Bei Störung Bei Beschädigung 5.2 Keilriemen Keilriemenspannung ca. alle 100 Betriebsstunden kontrollieren, hierzu muss die Keilriemenschutzhaube und die Flanschschutzhaube abgenommen werden. Neue Keilriemen sind nach ca. 20 Betriebsstunden zu kontrollieren und nur Satzweise zu wechseln. Die Keilriemen müssen gewechselt werden, wenn ein weiteres Spannen nicht mehr möglich ist und die Keilriemen beschädigt sind (ausgefranst, porös etc.) Der Keilriementrieb ist wartungsarm. Ein Nachspannen der Keilriemen ist dank einer kontinuierlichen Keilriemenspann-Vorrichtung nicht mehr erforderlich. Zum Auswechseln der Keilriemen (1) Flanschschutzhaube (2) und Keilriemenschutzhaube (3) demontieren. Die Druckfeder (4) mit Hilfe eines Maulschlüssels entspannen. Die Keilriemenspanner (5) kann nun weggedreht werden. Die Keilriemen lassen sich nun leicht ersetzen. Abschließend die Keilriemen spannen, Keilriemen-Schutzhaube und Flanschschutzhaube wieder montieren

31 Gefahr: Quetschgefahr durch unbeabsichtigtes Zurückschnellen des Keilriemenspanners! 5.3 Schmierplan Hydraulikaggregat: Alle 1000 Betriebsstunden oder 1 jährlich Öl wechseln 0,9 Liter ATF 2. Hydrostatisches Getriebe: Alle 500 Betriebsstunden oder 1 jährlich Öl wechseln 0,65 Liter HLP46 3. Differential: Alle 500 Betriebsstunden oder 1jährlich Öl wechseln 1,3 Liter SAE90 4. Batterie: Flüssigkeitsstand 1 monatlich kontrollieren und ggf. mit destilliertem Wasser ergänzen 5. Flanschlager der Schneidwelle: Alle 20 Betriebsstunden mit Hoch- temperaturfett abschmieren 6. Stehlager des Fahrwerks: Alle 20 Betriebsstunden mit Hoch- temperaturfett abschmieren 7. Aufnahmebolzen Hubzylinder: Von Zeit zu Zeit reinigen und ölen 8. Vorderachse: Von Zeit zu Zeit reinigen und ölen 5.4 Motor Der Motor ist wartungsarm. Um eine Überhitzung zu vermeiden, Kühlrippen und Lüfterkappe regelmäßig reinigen. 5.5 Maschine Wartungs- und Reparaturarbeiten bei stillgesetzter Maschine durchführen. Bei jeglichen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker vom Netz trennen! Die Maschine ist nach jedem Schneidvorgang zu säubern und auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Notwendige Reparaturen sofort durchführen (Ersatzteile siehe Ersatzteilliste)

32 5.6 Trennscheibe Nach dem Schneidvorgang die Trennscheibe genau kontrollieren auf: Abbruch einzelner Segmente oder Segmentstücke, Risse am Segmentfuß, Deformation der Trennscheibe, Abnutzung. Sind solche Fehler festgestellt worden, so ist die Trennscheibe zur Reparatur einzusenden

33 6. Montageanleitung für Taper Spannbuchsen 6.1 Einbau Alle blanken Oberflächen wie Bohrungen und Kegelmantel der Taper Spannbuchsen sowie die kegelige Bohrung der Scheibe säubern und entfetten. Taper Spannbuchsen in die Nabe einsetzen und alle Anschlußbohrungen zur Deckung bringen (halbe Gewindebohrungen müssen jeweils halben glatten Bohrungen gegenüberstehen). Gewindestift leicht einölen und einschrauben. Schrauben noch nicht festziehen. Welle säubern und entfetten, Scheibe mit Taper Spannbuchse bis zur gewünschten Lage auf die Welle schieben. Bei Verwendung einer Paßfeder ist diese zuerst in die Nut der Welle einzulegen. Zwischen der Paßfeder und der Bohrungsnut muß ein Rückenspiel vorhanden sein. Mittels Schraubendreher DIN 911 Gewindestift bzw. Zylinderschraube gleichmäßig mit in der Tabelle angegebenen Anzugsmomenten anziehen. Nach kurzer Betriebszeit (1/2 bis 1 Stunde) Anzugsmoment der Schrauben überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Um das Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern, leere Anschlußbohrungen mit Fett füllen. 6.2 Ausbau Alle Schrauben lösen. Je nach Buchsengröße ein oder zwei Schrauben ganz herausschrauben, einölen und in die Abdrückbohrungen einschrauben. Die Schraube bzw. Schrauben gleichmäßig anziehen, bis sich die Buchse aus der Nabe löst und die Scheibe sich frei auf der Welle bewegen läßt. Scheibe mit Buchse von der Welle abnehmen. Buchse Schrauben- Schrauben Anzugsmoment (Nm) Anzahl Größe /4 BSW /8 BSW /8 BSW /8 BSW /16 BSW /2 BSW /8 BSW /2 BSW /8 BSW /4 BSW /8 BSW - 33-

34 7. Fehler - Ursachen - Abhilfe Achtung: Bei Betriebsstörungen ist die Maschine umgehend stillzusetzen und der Aufsichtführende zu informieren! Fehler Ursache Abhilfe Maschine Netzstecker nicht richtig befestigt Sachgemäßen Anschluss an das Stromnetz überprüfen Netzstecker auf Funktion überprüfen, Netzstecker defekt Maschine beim gegebenfalls austauschen Einschalten ohne Funktion Gelöste Verbindung in der elektrischen Anlage Gesamte elektrische Anlage der Maschine durch Elektro-Fachkraft überprüfen lassen Antriebsmotor defekt Antriebsmotor durch Elektro-Fachkraft überprüfen lassen, gegebenfalls austauschen Netzstecker zu lang, Kabeltrommel Vorgeschriebene Länge des Netzsteckers im aufgerollten Zustand einhalten. Kabeltrommel abwickeln Leistung des ortsgebundenen Anschlussdaten der Maschine beachten Stromnetzes reicht nicht aus und einhalten Maschine hat keine ausreichende Leistung Geringer- oder kein Kühlwasserfluss Motor läuft, Sägeblatt bleibt bei Belastung stehen Motor läuft nicht oder nur schwer an Motor brummt und hat hohe Stromaufnahme Motor läuft in Sternschaltung Antriebsmotor hält Drehzahl nicht mehr Keilriemen rutscht durch Die Wasserpumpe saugt Luft Schläuche verstopft Schlauch abgeknickt Schlauch undicht oder gelöst Pumpenrad der Wasserpumpe verschmutzt (Sieb) Wasserpumpe ohne Funktion Keilriemen lose Riemenscheibe verschlissen Einschalten weiter in Dreieckschaltung Antriebsmotor durch Elektro-Fachkraft überprüfen lassen, gegebenfalls austauschen Keilriemen nachspannen, ggf. austauschen Wasser auffüllen; Wasserpumpe mit der Ansaugseite nach unten schwenken Schläuche reinigen Verlegung der Schläuche überprüfen Schlauch erneuern oder richtig befestigen Pumpenrad oder Sieb reinigen Elektrische Zuleitung zur Wasserpumpe durch Elektro-Fachkraft überprüfen lassen, gegebenfalls austauschen Keilriemen nachspannen, ggf. austauschen Riemenscheibe und Keilriemen austauschen Sitz der Schraube überprüfen und gegebenenfalls nachziehen Schraube der Schneidwellen hat sich gelöst Motor Für Dreieckschaltung ausgelegt, Schaltung richtigstellen. jedoch in Stern geschaltet. Spannung oder Frequenz weichen zumindest beim Einschalten stark Für bessere Netzverhältnisse sorgen. vom Nennwert ab. Motor muss zur Reparatur zum Wicklung defekt. Fachmann. Läufer eventuell blockiert. Kontrolle des Antriebs

35 Fehler Ursache Abhilfe Motor Motor läuft nicht Motor läuft in Sternschaltung nicht an, jedoch in Dreieckschaltung Motor zu warm (kann nur durch Messung beurteilt werden) Sicherung durchgebrannt. Motorschutz hat angesprochen. Motorschütz schaltet nicht, Fehler in der Steuerung. Netzstecker nicht richtig angeschlossen. Sicherung am Baustellenverteiler hat ausgelöst Motorschutz hat ausgelöst Drehmoment bei Sternschaltung reicht nicht aus. Kontaktfehler am Sterndreieckschalter. Motor in Dreieck geschaltet statt wie vorgesehen in Stern Netzspannung weicht um mehr als 5% von der Motornennspannung ab. Höhere Spannung wirkt sich bei hochpoligen Motoren besonders ungünstig aus, da bei diesen Motoren schon bei normaler Spannung der Leerlaufstrom nahe beim Nennstrom liegt. Kühlluftmenge zu gering, Kühlluftweg verstopft. Kühlluft ist vorgewärmt. Überlastung bei normaler Netzspannung, Strom zu hoch, Drehzahl zu niedrig Nennbetriebsart (S1 bis S8 DIN 57530) überschritten. Wie z.b. der Motor infolge zu großer Schalthäufigkeit zu warm, so genügt es nicht, einfach einen größeren Motor zu nehmen, da sich hier die gleichen Verhältnisse ergeben würden. Zuleitung hat Wackelkontakt (Zeitweiliger Zweiphasenlauf!). Sicherung erneuern. Motorschutz auf richtige Einstellung prüfen und einstellen Steuerung des Motorschützes überprüfen und Fehler beheben. Netzstecker auf richtigen Anschluss überprüfen Sicherungen überprüfen Ca. 5 min. warten Motor erneut einschalten Falls Dreieckschaltung nicht zu hoch, direkt einschalten; sonst größeren Motor oder Sonderausführung nach Rücksprache. Fehler beseitigen. Schaltung richtigstellen. Für richtige Netzspannung sorgen. Für ungehinderten Zutritt und Austritt der Kühlluft sorgen. Für Frischluft sorgen. Größeren Antrieb einbauen- (Bestimmung durch Leistungsmessung) Nennbetriebsart den vorgeschriebenen Betriebsbedingungen anpassen. Am besten wird hier der Fachmann zur Bestimmung des richtigen Antriebes herangezogen. Wackelkontakt beheben. Kurzschluss in Leitung oder Motor. Kurzschluss beseitigen. Sicherungen brennen Motor hat Körper- oder Windungsschluss. lassen. Fehler durch Fachmann beseitigen durch oder Motorschutz löst sofort aus. Motor falsch geschaltet. Schaltung richtig stellen. Falsche Drehrichtung Motor falsch angeschlossen Zwei Phasen vertauschen. Wicklungsschaden Motor muss zur Reparatur zum Fachmann

36 Fehler Ursache Abhilfe Hoher Segmentverschleiß! Segmentbindung zu weich Schneiden Segmente im Verhältnis zur Motorleistung und Vorschubdruck zu schmal Segmentanzahl zu gering Trennscheibe schlägt Trennscheibe mit härteren Segmenten verwenden, oder Vorschubdruck reduzieren Vorschubdruck reduzieren, oder Trennscheibe mit breiteren Segmenten verwenden Trennscheibe mit mehr Segmenten verwenden, oder Vorschubdruck reduzieren Neue Trennscheibe verwenden, alte richten lassen, Schneidwelle überprüfen, ggf. neue verwenden Trennscheibe verläuft Tischführung überprüfen, ggf. ersetzen Abrasive Zuschlagstoffe Vorschubdruck zu hoch Trennscheibe mit härteren Segmenten verwenden Vorschubdruck reduzieren Sägeblatt taumelt Blattspannung ist schlecht Sägeblatt einschicken Sägeblatt hat Seitenund Höhenschlag Segmente lösen sich Beim Schneiden keine Leistung, Sägeblatt stumpf Schnittverlauf nicht optimal Aufnahmebohrung des Sägeblattes ist ausgelaufen Sägeblatt ist angelaufen Risse am Stahlkern; Ezentrischer Verschleiß am Sägeblatt Sägeblatt verbogen oder beschädigt Flansche verschmutzt Schneidwelle verbogen Überhitzt, zu wenig Kühlung Kein abgestimmtes Sägeblatt aufs Material Kein abgestimmtes Sägeblatt auf die Maschinenleistung Sägeblatt zu hart Diamanten auf Segment sind stumpf Segmente stumpf Sägeblatt zu stark belastet Sägeblattspannung schlecht Sägeblatt hat sich auf der Schneidwelle gedreht Sägeblatt überhitzt zu wenig Kühlwasser Seitenreibung durch Schnittverlauf Sägeblatt zu hart Schneidwelle eingelaufen Lagerspiel der Schneidwelle zu groß Sägeblatt richten lassen, Segmente auf neues Blatt umlöten oder neues Sägeblatt Flansche reinigen austauschen Segmente neu auflöten; Kühlwasserzufuhr überprüfen Richtiges Sägeblatt verwenden schärfen schärfen Geeignetes Sägeblatt verwenden Sägeblatt einschicken Schneidwelle überprüfen ggf. austauschen Aufnahmebohrung ausdrehen und genauen Ring einpassen Kühlwasserzufuhr überprüfen Vorschub verringern, Material langsam durchziehen Weicheres Sägeblatt verwenden Schneidwelle austauschen Lager austauschen - 36-

37 Fehler Ursache Abhilfe Hubvorrichtung Fugenschneider senkt sich alleine ab! Fugenschneider senkt nicht ganz ab! Fugenschneider hebt nicht aus! Kein Vorschub! Ruckweiser Vorschub! Antriebsräder drehen durch! Hubzylinder defekt Hubzylinder undicht Hydrauliksystem undicht Fahrwerk oder Hubzylinder schwergängig Schraube für Tiefenbegrenzung falsch justieren Ölstand im Hydraulikaggregat zu gering Luft im Hydrauliksystem Zahnriemen defekt Vorschub Fehler in der Elektroinstallation Ölstand im hydrostatischem Getriebe zu gering Ölverschmiert etc. Ein Antriebsrad vom Boden abgehoben Ersetzen Dichtung ersetzen Anschlüsse kontrollieren, ggf. nachziehen Fahrwerk prüfen, ggf. richten, Hubzylinder ersetzen Neu justieren Öl nachfüllen Entlüften Ersetzen Elektroinstallation überprüfen lassen (Sicherung im Armaturenkasten) Öl nachfüllen Reinigen Fahrwerk auf ebener Fläche überprüfen, ggf. richten - 37-

38 8. Ersatzteilliste 8.1 Verwendung der Ersatzteilliste Die Ersatzteilliste ist keine Montage- oder Demontageanleitung. Diese Ersatzteilliste dient ausschließlich zum einfachen und schnellen finden von Ersatzteilen, die bei den Vertriebsstellen, siehe Kapitel Vertriebsstellen, bestellt werden können Sicherheitsvorschrift Gefahr: Montieren oder demontieren von Baugruppen können Risiken hervorrufen, auf die in dieser Ersatzteilliste nicht hingewiesen wird. Das Verwenden dieser Ersatzteilliste für Montage- oder Demontagezwecke ist nicht erlaubt. Für Montage und Demontagearbeiten sind ausschließlich die entsprechenden Beschreibungen in der Betriebsanleitung zu befolgen. Gefahr: Nichtbeachten dieser Vorschrift, kann zu Verletzungen führen, die im schlimmsten Fall auch den Tod, zu Folge haben könnten Bestellangaben Hinweis: Um Falschlieferungen zu vermeiden sollten vor der Versendung die Angaben in der Bestellung auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden! Lieferadresse vollständig angeben! - 38-

39 So bekommen Sie schnell und richtig Ihr Ersatzteil Maschinentyp gemäß Typenschild Baujahr gemäß Typenschild Artikelnummer gemäß Ersatzteilliste Maschinennummer gemäß Typenschild Für Bestellungen, Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Stellen. Always indicate machine type according to nameplate year of manufacture according to nameplate order number according to spare part list serial number according to nameplate For orders, questions and information, please contact the competent departments. Pour obtenir rapidement les pièces de rechange indiquer type de la machine conforme de plaque d'identification Année de construction selon plaque d'identification Numéro de l'article selon la liste des pièces de rechange numéro de la machine conforme de plaque d'identification Pour les commandes, questions et informations, veuillez-vous adresser au points de ventes correspondants Vertriebsstellen Deutschland Germany - Allemagne GÖLZ GmbH Dommersbach Hellenthal Tel: +49 (0) Fa: +49 (0) [email protected] / Internet: Österreich - Austria - Autriche GÖLZ Ges.m.b.H Münchner Bundesstraße 144 A-5020 Salzburg Tel: +43 (0) Fa: +43 (0) [email protected] / Internet: Grossbritannien - Great Britain - Grande-Bretagne GÖLZ (UK) Ltd. Unit A5, Springhead, Enterprise Park Northfleet Kent DA11 8HB Tel: Fa: [email protected] / Internet: Australien - Australia - Australie GOLZ Pty Ltd. 44 Stanley Street Peakhurst, NSW 2210 Tel: +61 (0) Fa: +61 (0) [email protected] / Internet: Frankreich - France - France GÖLZ S.A.S. 1, rue de la Mairie F Berstett Tel: +33 (0) Fa: +33 (0) [email protected] / Internet: Benelu GÖLZ Benelu Eupener Straße Raeren-Eynatten Tel: +32 (0) Fa: +32 (0) [email protected] / Internet: USA GOLZ L.L.C East Osage Ridge Lane Columbia MO Tel: [email protected] Internet:

40 8.2 Verschleißteile Verschleißteile für die in der Betriebsanleitung erwähnten Maschinen wie Kernbohrgeräte, Fugenschneider, Wandsägen und Tischkreissägen Verschleißteile sind Teile, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch der Maschinen einer betriebsbedingten Abnutzung unterliegen. Die Verschleißzeit ist nicht einheitlich definierbar, sie differiert nach der Einsatzintensität. Die Verschleißteile sind gerätespezifisch entsprechend der Betriebsanleitung des Herstellers zu warten, einzustellen und ggf. auszutauschen. Ein betriebsbedingter Verschleiß bedingt keine Mängelansprüche. Vorschub- und Antriebselemente wie Zahnstangen, Zahnräder, Ritzel, Spindeln, Spindelmuttern, Spindellager, Seile, Ketten, Kettenräder, Riemen Dichtungen, Kabel, Schläuche, Manschetten, Stecker, Kupplungen und Schalter für Pneumatik, Hydraulik, Wasser, Elektrik, Kraftstoff Führungselemente wie Führungsleisten, Führungsbuchsen, Führungsschienen, Rollen, Lager, Gleitschutzauflagen Spannelemente von Schnelltrennsystemen Spülkopfdichtungen Gleit- und Wälzlager, die nicht im Ölbad laufen Wellendichtringe und Dichtelemente Reib- und Überlastkupplungen, Bremsvorrichtungen Kohlebürsten, Kollektoren Leichtlöseringe Regelpotentiometer und manuelle Schaltelemente Sicherungen und Leuchten Hilfs- und Betriebsstoffe Befestigungselemente wie Dübel, Anker und Schrauben Bowdenzüge Lamellen Membranen Zündkerzen, Glühkerzen Teile des Reversierstarters wie Anwerfseil, Anwerfklinke, Anwerfrolle, Anwerffeder Abdichtbürsten, Dichtgummi, Spritzschutzlappen Filter aller Art Antriebs-, Umlenkrollen und Bandagen Seilschlagschutzelemente Lauf- und Antriebsräder Wasserpumpen Schnittguttransportrollen Bohr-, Trenn- und Schneidwerkzeuge Energiespeicher Verschleißteile für diese Maschine sind in der Ersatzteilliste grau unterlegt! - 40-

41 9. Eplosionsansichten und Ersatzteillisten 9.1 Fahrwek - 41-

42 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Bodenblech Floor panel Tôle de fond Zwischenplatte Lager UCP " Stehlager UCP205 - Ø 25 Stehlager A 10,5 DIN 7349 M1050 M1650 M1235 M670 M1690 M1065 M1275 Distance plate Pedestal bearing Pedestal bearing Plaque d écartement Chaise palier Chaise palier UCFL208-Ø40 Flanschlager Flange bearing B 17 ISO 7090 B 13 ISO 7090 M16 ISO 7040 M1645 ISO Roulement avec flasque Mutter Nut Écrou Schneidwelle Spindle shaft Arbre m6 32 ISO 8734 M 16 1,5 50 LH ISO 8676 M 16 1,5 50 ISO 8676 Schneidflansch innen Zylinderstift Schneidflansch aussen Inner flange Dowel pin Outer flange Flasque de fiation Cheville cylindrique Flasque de fiation Fahrwerk Undercarriage Chariot M 12 ISO 7040 Aufnahme Zylinder Holder cylinder Aufnahme Zylinder Mutter Nut Écrou Ø 150/25K Laufrad Front wheel Roue d avant A 25 ISO ,340 ISO 1234 Splint Splint pin Goupille fendue Elektroantrieb Electric drive ISO 7091 Drehmomentstütze Torque rest Entraînement électrique Support - 42-

43 - 43-

44 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation /4" 55 DIN 6885 Paßfeder Key Clavette Antriebsrad Driving wheel Roue motrice ISO 1234 Ø 40 DIN 3015 M16 ISO 4032 M12 ISO ISO 1234 Splint Splint pin Goupille fendue Pipe clamp Collier de fiation Mutter Nut Écrou Mutter Nut Écrou Befestigungsschelle Aufnahmebolzen Hubzylinder Bolt Ae Splint Splint pin Goupille fendue Fiing Fiation DN DKOL Schlauch Hose Tuyau XEVW 10LV Winkel Elbow Raccord /4" XGE 10L Nippel Fitting Nipple Ø15230 Buchse Bushing Douille EPL A10 DIN 127 A 13 DIN 7349 Federring Vorschubzughalterung Hydraulikzylinder Hydraulic Cylindre cylinder hydraulique Spring washer Rondelleressort M10 Hutmutter Cover nut Écrou coiffant - 44-

45 9.2 Elektroantrieb - 45-

46 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Modell 1352 Antriebsachse Driving ale Arbre primaire 2 M Dichtung Seal Garniture B 10,5 ISO 7090 UNC3/8"-16G3" 35 DIN 6888 Hydrostatisches Getriebe Static displacement drive Commande hydrostatiques Scheibenfeder Woodruff key Clavette disque Ø30Ø17,51, M 5 12 ISO A 8,4 ISO 7093 A 6,4 ISO /4" 3/4" M10 ISO 7040 UNC3/8"-165/4" ventilateur Roue plate Verstellhebel Getriebe Adjusting lever Mutter Nut Écrou Aufnahme E- Motor Motor acceptance Lever variable Logement du moteur Lüfterflügel Ailette Fan blade Vorschubeinheit Zahnriemenscheibe Crown gear Logement Motoraufnahmeplatte E-Motor acceptance plate Motor plaque du moteur E-Motor Motor Moteur A5512 DIN 6885 Passfeder Key Clavette Ø18Ø1510 Buchse Bushing Douille Z M 6 30 ISO A6,4 DIN 7349 M6 ISO 7040 M 6 16 M616 DIN 7984 Zahnriemenscheibe Crown gear Roue plate Mutter Nut Écrou V 300A Magnetschalter Magnetic switch Commutateur magnétique M ISO Zahnriemen Toothed belt Courrie dentée Kabel Konf. Cable Câble - 46-

47 9.3 Bedienpult - 47-

48 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Pos Bedienpult kpl. Control panel complete Panneau complète Bedienpult Control panel Panneau Bedienblech Control panel A 10,5 ISO 7093 A 10,5 DIN 7349 B 10,5 ISO 7090 B 6,4 ISO 7090 B 13 ISO 7090 M1025 M1035 M1065 M1060 M825 M645 M614 M630 M618 M 10 ISO V ,4 DIN 7349 A 8 DIN 127 Flansch Halter Griffrohr Flange holder Halter Griffrohr rechts Halter Griffrohr links Holding device right Holding device left Logement droite Logement gauche Mutter Nut Écrou Tableau de commande Flansch Halter Griffrohr Hydraulikaggregat Hydraulic power unit Centrale hydraulique Federring Spring washer Rondelle-ressort /4" XGE 10L Nippel Fitting Nipple XEVW 10LV Winkel Elbow Raccord courbé DN DKOL Schlauch Hose Tuyau /8" GE 10L Nippel Fitting Nipple XEVT 10LV T-Stück T-piece Pièce en T /4" XGE 10L Nippel Fitting Nipple DRV Drossel Drossel Throttling DN DKOL Schlauch Hose Tuyau /4" XGE 10L Drossel Drossel Throttling - 48-

49 - 49-

50 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Griffstange Handlebar Manche KSZ Kunststoffgriff Handle Manche d outil M 6 ISO 7040 Regulierhebel Vorschub Standard lever Mutter Nut Écrou Levier régulateur Vorschub Aufkleber Sticker Autocollant Skalenträger Skalenträger Scale acceptance M1080 ISO M 6 20 ISO M10 3D DIN 6334 Mutter Nut Écrou Tiefenanzeiger Depth indicator Indicateur de profondeur ,5 10,5 22 Druckfeder Ressort de Pressure spring pression Wasserpumpe Water pump Pompe à eau Aufnahmewinkel Elbow Aufnahmewinkel Wasser - Strom acceptance Wasseranschluss kpl. s kpl. assy. Wasseranschlus Supply of water R1/2" A GEKA-Kupplung GEKA Coupler GEKA Accouplement /4" Anschlussstück Connection Conneion /8" A-1/4" I Reduzierung Reduction Réduction /8" A-I Winkel Elbow Raccord courbé /8" 20 Verlängerung Etension Prolongement 52 BD /8"13D Schlauchtülle Hose nozzle Schlauchtülle Heben-Senken Aufkleber Sticker Autocollant Umplatzieren verboten Aufkleber Sticker Autocollant Not-Halt Emergency stop Bouton d arrêt Pilztaster button d urgence M1050 Eisengewindeöse suspension Œillet de Eye bolt V 300A Magnetschalter Magnetic switch Commutateur megnétique A 6,4 ISO Kantenschutz Edge protection Protège-arête Wasserspritzen verboten Aufkleber Sticker Autocollant Kabel Konf. Cable Câble l Hydrauliköl Hydraulic fluid Huile - 50-

51 - 51-

52 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation A 13 DIN 7349 B 13 ISO 7090 B 6,4 ISO 7090 B 10,5 ISO 7090 B 8,4 ISO 7090 M1230 M618 M1025 M840 M835 M Stromwandler Transformer M 6 ISO 4032 M 10 ISO 7040 Mutter Nut Écrou Mutter Nut Écrou Moosgummi Sponge rubber Bedienpanel Control panel M 620 ISO M 58 ISO Aufnahme Batterie Accumulator acceptance Transformateur de courant Caoutchouc cellulaire Tableau de commande Logement / 5A Amperemeter Ampere meter Ampèremètre ,5 Typenschild Type plate Ø 3 8 DIN 7337 Plaque d identification Blindniet Blind rivet Rivet aveugle V 88AH Batterie Accumulator A 8 DIN 127 Batterie d accumulateur Plaque de protection Haltewinkel Batterie Rondelleressort Sicherheitspiktogramm Abdeckung Pluspol Haltewinkel Batterie Federring Covering plate Fiing bracket Spring washer Aufkleber Sticker Autocollant LWA 111 db Aufkleber Sticker Autocollant M 8 ISO 7040 A 8,4 ISO 7093 Abdeckung Armatureneinheit Covering plate Befestigung Armatureneinheit Mounting parts Mutter Nut Écrou Plaque de recouvrement Fiation de recouvrement - 52-

53 - 53-

54 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation V A 3,2 ISO 7089 M310 ISO 4762 M522 ISO 4762 Elapsed-time counter Compteur horaire ,25 8,75 20 Druckfeder Pressure spring Ressort M 16 1, M 12 1, M 20 1, M 25 1, Rückwand kpl. Rod Cable connection Cable connection Cable connection Cable connection Wire protecting sleeve Rear panel complete Tiges Branchement Branchement Branchement Branchement Betriebsstundenzähler Anzeigegestänge Kabelverschraubung Kabelverschraubung Kabelverschraubung Kabelverschraubung Durchführungstülle Durchführungstülle Panneau arrière complète polig Steckdose Plug socket Prise femelle M251,5 Biegeschutz Protection covering of cable M 25 1,5 Gegenmutter Nut Écrou Enveloppe protectrice pour câble FS40E Aufkleber Sticker Autocollant mm² Kabel Cable Câble A 5-polig 400V Phasenwender Phase changing switch Phasenwender - 54-

55 9.4 Motor - 55-

56 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation B 13 ISO 7090 B 6,4 ISO 7090 B 10,5 ISO 7090 B 8,4 ISO 7090 M1230 M1025 M625 M1670 M820 M 10 ISO 7040 A 8 DIN 127 M 6 ISO 7040 A10 DIN 127 A 13 ISO 7093 M 12 ISO 7040 Mutter Nut Écrou Federring Spring washer Rondelleressort V-belt tensioning Fiation de device dispositive acceptance tendeur Mutter Nut Écrou Federring Spring washer Mutter Nut Écrou A, 14V Lichtmaschine Dynamo Dynamo M DIN 444-B Augenschraube Eye bolt Linksdrehend Lüfterflügel Fan blade M 8 ISO 7040 A 8,4 ISO 7093 Œillet de suspension Ailette ventilateur Mutter Nut Écrou M890 ISO 4014 M12110 ISO 4014 A DIN ,0 kw 1500 U/Min A 17 DIN 7349 M16 ISO 7040 Dw160 4 SPA TL SPA Dw112 Ø TL2012 Ø42 Passfeder Key Clavette Verstärkung E- Motor E-Motor Reinforcement E-motor Electric motor Verstärkung E- Motor Moteur electrique Mutter Nut Écrou Aufnahmeplatte Keilriemenspanner Rondelleressort Keilriemenscheibe Keilriemenscheibe Taper Lock Buchse V-belt pulley V-belt pulley Taper lock bushing Poulie à gorge pour courroie trapézoïdale Poulie à gorge pour courroie trapézoïdale Taper Lock Buchse - 56-

57 - 57-

58 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation SPZ Dw200 d48 Keilriemenscheibe V-belt pulley XPZ 862 Lw Keilriemen V-belts XPA 982 Lw Keilriemen V-belts DIN M 16 3D DIN ,4 DIN M 25 1,5 Aufnahme Druckfeder Aufnahme KR- Spanner Keilriemenspanner kpl. Feder KR- Spanner Holding fiture pressure spring Holding fiture v-belt tensioning device V-belt tensioning device complete Spring Poulie à gorge pour courroie trapézoïdale Courroie trapézoïdale Courroie trapézoïdale Aufnahme Druckfeder Aufnahme KR- Spanner Dispositif tendeur complet Ressort Mutter Nut Écrou Keilriemenschutzhaube kpl. V-belt guard complete Capot de protection de courroie trapézoïdale complete Flange guard Cable connection Capot de protection pour flasque de fiation Branchement M401,5 - M251,5 Reduzierung Reduction Réduction Wire protecting sleeve Flanschschutzhaube Kabelverschraubung Durchführungstülle Durchführungstülle - 58-

59 9.5 Schutzhaube - 59-

60 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Blade guard Schutzhaube kpl. complete Capot de protection complète Schutzhaube Schutzhaube Blade guard B 13 ISO 7090 M1295 ISO 4014 M 12 ISO 7040 Mutter Nut Écrou M 8 Blindnietmutter Blind rivet nut Blindnietmutter Griff Bow-type handle Poignée M820 ISO Aufkleber Sticker Autocollant Spritzschutz Splash guard B 6,4 ISO 7090 M620 M 6 ISO 7040 Schutzhaube Spritzlappen Splash guard Protection contre le réfrigérant Protection contre le réfrigérant Mutter Nut Écrou G1/4 Verteiler Valve Verteiler M635 ISO G1/4 6mm L-Gewindetülle Threaded nozzle L-Gewindetülle ,23,3670 Schlauch Hose Tuyau /4" Dichtung Gasket Joint G1/4" Ø 9 Schlauchtülle Nozzle Embout à olive Warnung Aufkleber Sticker Autocollant Handverletzung Warnung vor Aufkleber Sticker Autocollant Schnittverletzung Pfeil Aufkleber Sticker Autocollant - 60-

61 9.6 Richtungsanzeiger Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Richtungsanzeiger kpl. Teleskoprohr Richtungsanzeiger Aufnahme Richtungsanzeiger Pointer unit complete Telescopic tube pointer unit Pointer unit acceptance Indicateur de direction complete Teleskoprohr Richtungsanzeiger Logement d indicateur de direction Anzeiger Pointer Indicateur Ø Ø 15 Rad Wheel Roue A16 DIN 705 M535 ISO 4762 M816 M 5 ISO 7040 Stellring Adjusting ring Bague d'arrêt Mutter Nut Ecrou - 61-

62 9.7 Rückwand Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Rückwand kpl. Rear panel complete Panneau arrière complète Rückwand Rear panel Panneau arrière Vorreibverschluss Lock Fermeture Ø 3 12 Blindniet Blind rivet Rivet aveugle mm Kantenschutz Edge protection Protège-arête - 62-

63 9.8 Rahmen - 63-

64 Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation B 13 ISO 7090 B 10,5 ISO 7090 M1230 M1025 M1020 M1640 Spritzschutz Hinterrad Schutzbügel kpl A 10,5 DIN 7349 M1050 ISO M 10 ISO 7040 A 13 ISO 7093 M 12 ISO 7040 Achtung Wasserpumpe Splash guard Protection contre le réfrigérant Safety bar complete Schutzbügel kpl. Aufkleber Sticker Autocollant Mutter Nut Ecrou Mutter Nut Ecrou M ,5-5,5 Nietmutter Rivet nut Nietmutter M1055 ISO 4014 A 17 DIN 7349 Aufnahme Holding fiture Blattschutz links blade guard left Aufnahme Blattschutz rechts M 5 Winkelgelenk Holding fiture blade guard right Aufnahme Blattschutz links Aufnahme Blattschutz rechts Ball and socket joint Joint à rotule 21 B /2" Stecknippel Plug connection Raccord mâle /2" Schlauchkupplung Water coupler Ø13,23,3 Schlauch Hose Tuyau Ø Ohr-Schelle Clamp Coupler d eau Collier de serrage 2 oreilles 25 BD /8"13D Schlauchtülle Nozzle Embout à olive /8" A-I Winkel Elbow Raccord courbé Ø13,23,3 Schlauch Hose Tuyau Ø 16 - Ø 25 Schlauchschelle Hose clamp Bride - 64-

65 9.9 Keilriemenspanner Pos. Art.-Nr. K.-ZN.-Nr Qty. Norm Info Bezeichnung Description Désignation Pos Keilriemenspanner kpl. Keilriemenspanner V-belt tensioning Dispositif device complete tendeur complet V-belt tensioning Dispositif device tendeur Ø 20 Ø RS Lager Ball bearing Roulement à billes Buchse Bushing Douille M1220 ISO Rolle KR- Spanner Poulie fiation V-belt tensioning de dispositif device roller tendeur Ø34Ø3020 DU-Buchse Bushing Douille M1260 ISO M16180 Augenschraube Eye bolt B 13 ISO 7090 M 12 ISO 7040 Œillet de suspension Mutter Nut Écrou - 65-

66 10. Schaltpläne - 66-

67 - 67-

68 - 68-

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