45 Studiengang Pharmatechnik
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- Oswalda Maus
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1 45 Studiengang Pharmatechnik Der Studiengang umfasst die beiden Studienwahlrichtungen Betriebstechnik und Biopharmazeutische Technologie. 2 Die Studierenden müssen sich im dritten Semester für eine dieser beiden Studienwahlrichtungen entscheiden. zu 2 Regelstudienzeit, Studienaufbau und Modularisierung Abs. 3 Die zu absolvierenden Pflicht- und Wahlpflichtmodule sind in der Tabelle Studien- und Prüfungsplan bestimmt. 2 In beiden Studienwahlrichtungen sind im vierten Studiensemester ein und im sechsten Studiensemester ebenfalls ein Wahlpflichtmodul im Umfang von je 5 ECTS zu belegen. 3 In beiden Studienwahlrichtungen sind im siebten Studiensemester Wahlpflichtmodule im Umfang von 0 ECTS zu belegen. 4 Die zur Auswahl stehenden Module im 7. Semester sind einer gesonderten Tabelle (Ergänzung zum Studien- und Prüfungsplan) zu entnehmen. 5 Diese wird zu Beginn jedes vorhergehenden Semesters für das kommende Semester bekannt gegeben. 6 Die Studierenden müssen sich zu den von ihnen gewählten Wahlpflichtmodulen im vorhergehenden Semester anmelden. 7 Ein einmal gewähltes Wahlpflichtmodul kann nicht durch ein anderes ersetzt werden. 8 Ein Abweichen von der in der Tabelle Studien- und Prüfungsplan bestimmten Reihenfolge ist möglich, wenn die Voraussetzungen für die Zulassung zu der Modul- oder Modulteilprüfung erfüllt sind und insgesamt Module im Umfang von 30 ECTS belegt werden. 9 Die Studierenden haben keinen Anspruch darauf, dass ihnen die Teilnahme an einem bestimmten Wahlpflichtmodul ermöglicht wird, wenn organisatorische Gründe entgegenstehen. 0 Sie können in diesem Fall auf ein anderes Wahlpflichtmodul verwiesen werden. zu 3 Abs. 7 Individuelle Teilzeit Der Studiengang Pharmatechnik kann entsprechend der geltenden Satzung für ein Studium in individueller Teilzeit (Studium itz) studiert werden. zu 4 ECTS-Punkte und Lernumfang Abs. 2 Die Zuordnung der ECTS-Punkte zu den einzelnen Modulen bzw. Teilmodulen ist in der Tabelle Studien- und Prüfungsplan bestimmt. 2 Die Module umfassen in der Regel einen Lernumfang von 5 ECTS-Punkten. 3 Der Lernumfang je Studiensemester beträgt 30 ECTS- Punkte, der des gesamten Studiums 20 ECTS-Punkte. 4 Das Studium ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die festgelegten Module mit einem Lernumfang von 20 ECTS- Punkten bestanden sind. zu 5 Lehr- und Prüfungssprachen, Lehr- und Lernformen Lehrveranstaltungen und Modul- bzw. Modulteilprüfungen können ganz oder teilweise in englischer Sprache abgehalten werden. 2 Die Durchführung von Lehrveranstaltungen und Modul- bzw. Modulteilprüfungen mit Hilfe neuer Medien ist möglich. 3 Werden Lehrveranstaltungen oder Prüfungen in englischer Sprache oder mit Hilfe neuer Medien oder sonstigen besonderen Lehr- und Lernformen durchgeführt, wird dies in der Modulbeschreibung festgelegt und vom Dozenten bzw. Prüfer zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. PHT StuPO 8. vom
2 zu 7 Vorpraktikum Abs. Im Studiengang Pharmatechnik ist kein Vorpraktikum nachzuweisen. zu 8 Verpflichtendes integriertes praktisches Studiensemester Abs. 3 Das fünfte Semester ist ein verpflichtendes integriertes praktisches Studiensemester (IPS). 2 Das IPS setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Teil I: Modul Soft Skills mit den Modulteilen Soft Skills Kolloquium, Peer-to- Peer-Betreuung und Reflektion des Praxissemesters Teil II: Praxissemester im Betrieb mit Praxisbericht 3 Zwischen der von Studierenden gewählten Studienwahlrichtung und dem Unternehmen, in dem das IPS durchgeführt wird, muss ein fachlicher Zusammenhang bestehen. 4 Bei der weitestgehend selbstständigen Bearbeitung der Aufgaben sollen die während des bisherigen Studiums gewonnenen theoretischen Kenntnisse angewendet und vertieft werden. Eignung von Stellen für das verpflichtende integrierte praktische Studiensemester 5 Stellen für das verpflichtende integrierte praktische Studiensemester gelten als geeignet, wenn Teil II des verpflichtenden IPS (Präsenztage im Betrieb) dort nach den in Satz 3 genannten Vorgaben absolviert werden kann. 6 Dazu müssen konkrete fachspezifische betriebliche Aufgaben für Studierende gegeben sein. 7 Im Praktikantenamt werden Firmenlisten mit geeigneten Praxisstellen angelegt. 8 Werden von Studierenden Praxisstellen vorgeschlagen, die nicht in den Listen aufgeführt sind, so findet die Überprüfung der Eignung aufgrund einer Eignungserklärung seitens der Praxisstelle statt. 9 Diese Eignungserklärung seitens der Praxisstelle ist vom Studierenden bei Antragstellung vorzulegen. Praxisbericht 0 Im Praxisbericht beschreibt der Studierende seine Ausbildung während des verpflichtenden IPS. Der schriftliche Bericht soll mindestens 40 selbstverfasste Seiten aufweisen. 2 Der Text muss eigens für den Bericht formuliert sein. 3 Eigene und fremde Texte, die für andere Zwecke formuliert wurden, können angehängt werden. Abs. 8 Die Teilnahme an insgesamt maximal drei Modulteilprüfungen, die nicht Regelveranstaltungen des verpflichtenden integrierten praktischen Studiensemesters sind, ist im verpflichtenden integrierten praktischen Studiensemester möglich (vgl. 9, Abs. 4). 2 Dabei sind Wiederholungsprüfungen zunächst, sodann Erstversuche aus vergangenen Semestern und schließlich Erstversuche kommender Semester zu absolvieren. PHT StuPO 8. vom
3 zu 4 Anmeldung und Zulassung zu den Modul- bzw. Modulteilprüfungen Abs. 2 Das Fachstudium der Semester 4 und höher setzt die Grundlagenkenntnisse der Module des ersten Semesters voraus. 2 Die Zulassung zu den Modul- bzw. Modulteilprüfungen des Semesters 4 und höher darf daher nur erfolgen, wenn alle ECTS-Punkte aus dem Semester erworben wurden. 3 Das vertiefte Fachstudium der Semester 6 und 7 setzt die Kenntnisse der Module des Grundstudiums voraus. 4 Die Zulassung zu den Modul- bzw. Modulteilprüfungen des Semesters 6 und höher darf daher nur erfolgen, wenn alle ECTS-Punkte aus den Semestern und 2 erworben wurden. 5 Die Zulassung zu den Modul- bzw. Modulteilprüfungen des Hauptstudiums darf nur erfolgen, wenn bereits 30 ECTS-Punkte des Grundstudiums erworben worden sind. 6 Die Zulassung zu Modul- bzw. Modulteilprüfungen, die dazu führt, dass der vorgesehene Lernumfang von 30 ECTS je Semester überschritten wird, bedarf der Genehmigung des Prüfungsausschusses, sofern es sich um Module aus höheren Semestern oder um Zusatzprüfungen gemäß 3 handelt. zu 5 Prüfungsarten Die für eine Modul- bzw. Modulteilprüfung geforderte Prüfungsart ist in der Tabelle Studien- und Prüfungsplan bestimmt. 2 Prüfungen nach 5 Abs. Satz 2 können in Form von - Multiple-Choice-Prüfungen gemäß gültiger Satzung der Hochschule Albstadt- Sigmaringen oder - Distanzprüfungen via neuer Medien (z. B. mündlicher Videokonferenz, schriftlich als Onlinetest etc.) durchgeführt werden. zu 22 Abs. 4a Anerkennung und Anrechnung auf Studium und Prüfung Eine pauschale Anrechnung von außerhalb des Hochschulsystems erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten erfolgt in den in der Ergänzung zum Studien- und Prüfungsplan genannten Fällen durch den Prüfungsausschuss gemäß 22 Abs. 6. zu 29 Abs. Mündliche Bachelorprüfung Eine mündliche Bachelorprüfung findet nicht statt. zu 30 Abs. 2 Verteidigung der Bachelor-Thesis Die Verteidigung der Bachelor-Thesis besteht aus einem Vortrag und einer Fachdiskussion von mindestens 30 Minuten Dauer. 2 Die Fachdiskussion erstreckt sich nicht nur auf den Inhalt der Bachelor-Thesis, sondern soll zeigen, dass der Studierende in der Lage ist, Aufgabenstellung, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Bachelor-Thesis in den Zusammenhang des Studiums richtig einzuordnen. 3 Deshalb sollen auch Fragen zu angrenzenden Themenbereichen gestellt werden. 4 Der Termin zur Verteidigung der Bachelor-Thesis wird von den Prüfern im Benehmen mit dem Studierenden unverzüglich nach Eingang der Bachelor-Thesis festgelegt. PHT StuPO 8. vom
4 zu 33 Abs. Bachelorgrad Nach bestandener Bachelorprüfung wird der Grad Bachelor of Science (B.Sc.) verliehen. zu 38 Abkürzungen, Bezeichnungen Die im Allgemeinen Teil dieser Studien- und Prüfungsordnung aufgeführten Abkürzungen und Bezeichnungen werden wie folgt ergänzt: Prüfungsarten: Pf = Portfolio Te = Testat PHT StuPO 8. vom
5 Ergänzung zum Studien- und Prüfungsplan des Studiengangs Pharmatechnik - pauschale Anrechnung von außerhalb des Hochschulsystems erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten Stand: Außerhalb des Hochschulsystems erworbene Kenntnis und Fähigkeit Anrechnung auf folgendes Modul/ folgenden Studienabschnitt PHT StuPO 8. vom
6 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Modul (M) / Modulteil (MT) Mathematische Grundlagen und mathematisches Modellieren in den Life Sciences SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung Unbenotet M MT SWS/ ECTS- vorausgesetzte Benotet Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung Sem. (Nummer) (Gewicht) nummer EDV PM 8 0 Mathematische Grundlagen und mathematisches Modellieren in den Life Sciences V, S 8 Pf (0) Allgemeine und anorganische Chemie Allgemeine und anorganische Chemie V, Ü 4 K 20 (5) Einführung ins naturwissenschaftliche Arbeiten Wissenschaftliches Arbeiten V, Ü 2 2,5 Ha (2,5) Praktikum Physik & Biologie /Physiologie P 2 2,5 Pr (2,5) Grundlagen der Biologie und Physiologie Grundlagen der Biologie und Physiologie V 4 K 20 (5) Arzneiformenlehre Arzneiformenlehre V, Ü, P 4 K 60 (3), Ha (2) Summe PM. Sem (30) PHT StuPO 8. vom
7 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung Physikalische Grundlagen Life Sciences PM 8 0 Physikalische Grundlagen Life V, Ü Sciences Physikalische Grundlagen Life V, Ü, Sciences 2 P Organische Chemie Organische Chemie V, Ü 4 2 K 20 (5) Einführung ins naturwissenschaftliche Arbeiten 2 Praktikum Chemie & P 2 2 2,5 La (2,5) Biologie/Physiologie Präsentation V, Ü 2 2 2,5 R (2,5) Pharmazeutische Technologie Pharmazeutische V, Ü 4 2 K 60 (3,5), Ha (,5) Technologie Grundlagen PHT Grundlagen Recht & Qualitätsmanagement Pharma M MT SWS/ ECTS- vorausgesetzte Benotet Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung Sem. (Nummer) (Gewicht) nummer EDV K 20 (5), Pr (2) V 2 2 2,5 K 60 (2,5) Berufsorientierung S, Pj 2 2 2,5 R (2,5) Unbenotet Ha Summe PM 2. Sem (27) Summe Grundstudium 60 (57) PHT StuPO 8. vom
8 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Grundlagen der Elektrotechnik V, P 4 3 Modulprüfung / Modulteilprüfung M MT SWS/ Prüfungsnummer ECTS- vorausgesetzte Benotet Un- Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung benotet Sem. (Nummer) (Gewicht) EDV Grundlagen Prozess- und Reinraumtechnik Grundlagen Prozess- und Reinraumtechnik V, Ü 4 3 K 90 (5) Grundlagen der Elektrotechnik Vertiefung Recht und Qualitätsmanagement Pharma Vertiefung Recht und V, S 4 3 Qualitätsmanagement Pharma Verfahrenstechnik K 90 (3,5), La (,5) K 90 (3,5), R (,5) Verfahrenstechnik V, Ü 4 3 K 20 (5) Mikrobiologie und Biotechnologie Mikrobiologie PHT V, P 2 3 2,5 K 90 (4), Biotechnologie V 2 2,5 La () Angewandte Statistik Angewandte Statistik V, Ü 4 3 K 20 (5) Summe PM 3. Sem (30) PHT StuPO 8. vom
9 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Studienwahlrichtung Betriebstechnik Studienwahlrichtung Betriebstechnik Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Studienwahlrichtung Betriebstechnik Modulprüfung / Modulteilprüfung M MT SWS/ Prüfungsnummer ECTS- vorausgesetzte Benotet Un- Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung benotet Sem. (Nummer) (Gewicht) EDV Reinraumtechnik und Qualitätsmanagement Vertiefung Reinraumtechnik V, P 2 4 2,5 La K 90 (2,5), Aktuelle Aspekte Recht und V, Ü 2 4 2,5 R (2,5) Qualitätsmangement Pharma Digitalisierung und Automatisierung Digitalisierung und Automatisierung V, P 4 4 K 90 (3,5), La (,5) Verfahrenstechnik 2 Verfahrenstechnik 2 V, P 4 4 K 60 (2,5), La (2,5) Grundlagen BWL Grundlagen BWL V 4 K 20 (5) Qualifizierung und Validierung Qualifizierung und Validierung V,Ü,P 4 4 K 60 (5) Ha Pharmazeutische Chemie und W Analytik Pharmazeutische Chemie und V, P 4 4 K 90 (3), La (2) Analytik Molekularbiologie W Molekularbiologie V, P 4 4 K 20 (4), R () Technische Gebäudeausrüstung W Technische Gebäudeausrüstung V, P 4 4 K 90 (4), Pr () Biochemie W Biochemie V, P 4 K 60 (2,5), La (2,5) Summe PM 4. Sem (25) Summe WPM 4. Sem. 4 5 aus 25 (5) PHT StuPO 8. vom
10 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Studienwahlrichtung Biopharmazeutische Technologie Studienwahlrichtung Biopharmazeutische Technologie Reinraumtechnik und Qualitätsmanagement Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung Studienwahlrichtung Biopharmazeutische Technologie M MT SWS/ Prüfungsnummer ECTS- vorausgesetzte Benotet Un- Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung benotet Sem. EDV (Nummer) (Gewicht) Vertiefung Reinraumtechnik V, P 2 4 2,5 La K 90 (2,5), Aktuelle Aspekte Recht und V, Ü 2 4 2,5 R (2,5) Qualitätsmangement Pharma Qualifizierung und Validierung Qualifizierung und Validierung V,Ü,P 4 4 K 60 (5) Ha Pharmazeutische Chemie und Analytik Pharmazeutische Chemie und V, P 4 4 K 90 (3), La (2) Analytik Biochemie Biochemie V, P 4 K 60 (2,5), La (2,5) Molekularbiologie Molekularbiologie V, P 4 4 K 20 (4), R () Verfahrenstechnik 2 W Verfahrenstechnik 2 V, P 4 4 K 60 (2,5), La (2,5) Grundlagen BWL W Grundlagen BWL V 4 K 20 (5) Digitalisierung und 4 5 WPM Automatisierung Digitalisierung und Automatisierung V, P 4 4 K 90 (3,5), La (,5) Summe PM 4. Sem. # 25 (25) Summe WPM 4. Sem. 4 5 aus 5 (5) PHT StuPO 8. vom
11 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung M MT SWS/ Prüfungsnummer ECTS- vorausgesetzte Benotet Un- Punkte Modulteil- benotet Bezeichnung M P 6 7 Sem. (Nummer) (Gewicht) prüfung EDV Praxissemester PM 30 Praxis und Bericht IPS 5 25 Pb (5), R*** (2,5) Soft Skills Soft Skills Kolloquium S, Ü 3 5 2,5 R, Pr Peer-to-Peer-Betreuung S, Ü * 5,5 Pf Reflektion des Praxissemesters S, Ü 2** 5 R*** Summe PM 6 30 (7,5) * wird erst im 7. Sem. abgeschlossen ** wird erst im 6. Sem. abgeschlossen *** Erbringung der Prüfungsleistung im Rahmen des Moduls Soft Skills-Teil Reflektion des IPS - Benotung nur im Rahmen des Moduls Praxis und Bericht PHT StuPO 8. vom
12 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Studienwahlrichtung Betriebstechnik Studienwahlrichtung Betriebstechnik M MT SWS/ Prüfungsnummer ECTS- vorausgesetzte Benotet Un- Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung benotet Sem. (Nummer) EDV (Gewicht) Betriebsplanung PM 8 0 Studienwahlrichtung Betriebstechnik Lager- und Transporttechnik V 2 6 2,5 K 60 (3) Versorgungstechnik V 2 6 2,5 Betriebsplanung V, Ü Pharmazeutische Verfahrenstechnik Pharmazeutische V, P 4 6 Verfahrenstechnik Prozessautomation Prozessautomation V, P 4 6 Sterile Technology M 20(2,5), R (2,5) K 90 (3,5), La (,5) Sterile Technology V, Ü, P 4 6 K 90 (5) Pr, R Galenik der Biopharmaka W Galenik der Biopharmaka V, P 4 6 Klinische Arzneiforschung und Diagnostik Klinische Arzneiforschung und Diagnostik W V, S 4 6 Vertiefung Biotechnologie W K 60 (2,5), La (), R (,5) K 90 (3), R (2) Vertiefung Biotechnologie V, Ü 4 6 K 90 (5) R Investition und Finanzierung W Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung Investition und Finanzierung V, Ü 4 6 K 20 (5) Change Management, Entrepreneurship W Change Management, S, P 4 6 Pr(2), Ha(2), Entrepreneurship R() Summe PM 6. Sem (25) Summe WPM 6. Sem. 4 5 aus 25 (5) K 20 (7) PHT StuPO 8. vom
13 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Studienwahlrichtung Biopharmazeutische Technologie Studienwahlrichtung Biopharmazeutische Technologie Immunologie und Zellbiologie Studienwahlrichtung Biopharmazeutische Technologie Immunologie und Zellbiologie V, P 4 6 K 20 (4), R () Galenik der Biopharmaka Galenik der Biopharmaka V, P 4 6 Klinische Arzneiforschung und Diagnostik Klinische Arzneiforschung und V, S 4 6 Diagnostik Sterile Technology K 60 (2,5), La (), R (,5) K 90 (3), R (2) Sterile Technology V, Ü, P 4 6 K 90 (5) Pr, R Vertiefung Biotechnologie Vertiefung Biotechnologie V, Ü 4 6 K 90 (5) R Investition und Finanzierung W Investition und Finanzierung V, Ü 4 6 K 20 (5) Prozessautomation W Prozessautomation V, P 4 6 Marketing W Modul (M) / Modulteil (MT) SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung M MT SWS/ Prüfungsnummer ECTS- vorausgesetzte Benotet Un- Bezeichnung M P 6 7 Punkte Modulteilprüfung benotet Sem. (Nummer) EDV (Gewicht) K 90 (3,5), La (,5) Marketing V 4 6 K 20 (5) Pharmazeutische Verfahrenstechnik W Pharmazeutische M 20 (2,5), V, P 4 6 Verfahrenstechnik R (2,5) Change Management, Entrepreneurship W Change Management, S, P 4 6 Pr(2), Ha(2), Entrepreneurship R() Summe PM 6. Sem (25) Summe WPM 6. Sem. 4 5 aus 25 (5) PHT StuPO 8. vom
14 Studien- und Prüfungsplan für den Studiengang Pharmatechnik 8. Modul (M) / Modulteil (MT) Projekt PHT P 0,5 7 (Pr + Ha + R) (5) Wahlpflichtmodule WPM 4 0 QM Kosmetik und Medizinprodukte S 2 7 2,5 R (2,5) Computervalidierung V 2 7 2,5 K 60 (2,5) Pharmazeutische Technologie 2 S 2 7 2,5 R (2,5) Praktikum Biotechnologie P 2 7 2,5 La (), R (,5) Moderne Pharmaanalytik V, Ü, P 2 7 2,5 M 5 (2,5) Pharmakologie V 2 7 2,5 R (2,5) Wahlpflichtmodule aus dem Katalog der Ergänzung zum Studien- und Prüfungsplan gemäß Ergänzung zum Studienund Prüfungsplan WPM SWS / MT in Semester Modulprüfung / Modulteilprüfung M MT SWS/ Prüfungsnummegesetzte voraus- Benotet Un- ECTS- Bezeichnung M P 6 7 Punkte benotet Sem. Modulteilprüfung EDV (Nummer) (Gewicht) Projekt PHT PM 0,5 5 gem. Ergänzung zum Studien- und Prüfungsplan WPM Bachelor-Thesis PM 5 Bachelor-Thesis 7 2 Ba (5) Verteidigung B.-Thesis 7 3 Ba (5) Summe PM 7. Sem. 4,5 20 (25) Summe WPM 4 0 (0) Summe Hauptstudium 50 (32,5) Gesamtes Studium 34, ,5 20 (89,5) PHT StuPO 8. vom
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Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Bachelorstudiengänge Besonderer Teil für den Studiengang IT Security Version 14.2 38 Abkürzungen, Bezeichnungen
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