Verarbeiterleitfaden. Schöck Tronsole

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1 Verarbeiterleitfaden Schöck Tronsole Juni 2017

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3 Inhalt Seite 1. Warum Schöck Tronsole? 6 2. Schalldämmung Anforderungen Hinweis fü r den Bauunternehmer bei Mindestanforderungen Schalldämmung mit Schöck Tronsole Schallschutz im System Gefahr von Schallbrü cken Brandschutz mit Schöck Tronsole Produktbeschreibung Schallschutzsystem mit der Schöck Tronsole Typenü bersicht Schöck Tronsole Tronsole Typ T in Ortbeton einbauen Tronsole Typ F am Fertigteiltreppenlauf montieren Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen Tronsole Typ Z bei Fertigteilpodesten einbauen Tronsole Typ B am Fertigteiltreppenlauf montieren Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren 49 3

4 Symbolik Um bestimmte Informationen zur Verarbeitung des Produkts hervorzuheben, wird in diesem Leitfaden folgende Symbolik verwendet: 1 Hinweis Das Quadrat mit Dreieck kennzeichnet wichtige Hinweise, die unbedingt zu beachten sind, um z. B. eine Handlung erfolgreich ausfü hren zu können. 4 WARNUNG Kennzeichnet eine möglicherweise drohende Gefahr. Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod oder schwerste Verletzungen die Folge sein. 4

5 Sicherheitshinweise 1 Sicherheitshinweise Lesen Sie vor dem Einbau auch unbedingt die Einbauanleitung zur Schöck Tronsole. Der Einbau der Schöck Tronsole auf der Baustelle erfolgt nach den speziellen Hinweisen, welche in der Einbauanleitung detailliert erläutert sind. Dieser Verarbeiterleitfaden veranschaulicht die notwendigen Einbauschritte für die jeweiligen Schallschutzsysteme bildlich. Zudem werden auch die für die Verarbeiter notwendigen theoretischen Rahmenbedingungen aufgezeigt. 5

6 Warum Schöck Tronsole? 1. Warum Schöck Tronsole? Schallschutz ist ein Qualitätskriterium für Wohn- oder Bürogebäude. Von der Planung bis zur Ausführung müssen die richtigen Materialien gewählt und schallbrückenfrei verarbeitet werden. Kaum eine Anforderung ist im fertigen Gebäude so schnell und zerstörungsfrei messbar wie der Schall. Daher empfiehlt sich bei der Ausführung des Schallschutzes im Gebäude besonders sorgfältig zu arbeiten. Die Schöck Tronsole eignet sich für den Einsatz bei geraden und gewendelten Stahlbeton-Treppenläufen sowie für den Anschluss von Stahlbeton-Treppenpodesten an Wänden. Mit der Schöck Tronsole werden nicht nur die Mindestanforderungen an Treppen nach DIN 4109 (Ausgabe 2016), sondern auch die erhöhten Anforderungen des Beiblatt 2 zur DIN 4109, sowie die Schallschutzklasse III nach VDI 4100 und die DEGA-Klasse B, teilweise sogar DEGA-Klasse A eingehalten. Damit sind Sie beim Schallschutz auf der sicheren Seite. Alle Produkte sind nach der aktuellen DIN 7396 akustisch geprüft. Die Produkte wurden hinsichtlich einfachen Einbaus optimiert. Grundsätzlich trennt die Schöck Tronsole die zu entkoppelte Treppe vom restlichen Bauteil komplett, sodass das Risiko von Schallbrücken minimiert ist. Als System eingebaut, ergibt die Schöck Tronsole eine blaue Linie als Qualitätsmerkmal für einen guten Schallschutz und einen schallbrückenfreien Einbau. 6

7 Schalldämmung 2. Schalldämmung 2.1 Anforderungen DIN 4109, Ausgabe Juli 2016, legt die Mindestanforderungen an den Trittschallschutz von Treppen fest. Diese Anforderungen sind öffentlich-rechtlich bindend und dürfen nicht unterschritten werden. Folgend sind die Mindestanforderungen an den Trittschallschutz von Treppen aufgeführt: Treppen in Mehrfamilienhäuser und Bürogebäuden: L' n,w 53 db Treppen in Doppel- und Reihenhäusern: L' n,w 46 db L n,w DEGA-Empfehlung 103 VDI 4100 DIN 4109 [db] Gehgeräusche sind Gehgeräusche sind 30 db A* nicht hörbar 34 db A im Allgemeinen nicht hörbar 39 db B noch hörbar SST III nicht störend 46 db C hörbar SST II 53 db D deutlich hörbar SST I im Allgemeinen nicht störend im Allgemeinen kaum störend Erhöhte Anforderungen Mindestanforderung Abb. 1: Anforderungen an Mehrfamilienhäuser Neben den Mindestanforderungen gibt es noch die erhöhten Anforderungen. Es ist davon auszugehen, dass diese für den Eigentumswohnungsbau mit üblichen Qualitäts- und Komfortstandard eingehalten werden müssen. Verschiedene Richtlinien wie das Beiblatt 2 zur DIN 4109, Ausgabe November 1989 und die DIN SPEC 91314, Ausgabe Januar 2017, definieren den erhöhten Schallschutz. Die erhöhten Anforderungen an Treppen in Mehrfamilienhäusern liegen bei: L' n,w 46 db Für Wohnungen, die im Komfort und Lage noch höheren Ansprüchen genügen, gelten sogar noch strengere Anforderungen. Die DEGA Empfehlung Nr. 103 und die VDI 4100 geben Möglichkeiten diesen festzulegen. Die DEGA fordert in der Schallschutzklasse B für Treppen in Mehrfamilienhäusern: L' n,w 40 db 7

8 Schalldämmung 2.2 Hinweis für den Bauunternehmer bei Mindestanforderungen Die Anforderungen nach DIN 4109 sind für den kostengünstigen Wohnraum maßgebend. Im Bundesanzeiger, herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz, wird bezüglich Bauvorhaben, für die nur ein Mindestschallschutz gefordert ist, folgende Empfehlung bekannt gegeben: Zur Absicherung des Bauunternehmens sollte im Bauvertrag ein entsprechender Hinweis aufgenommen werden, wonach nur der Mindestschallschutz nach DIN 4109 geschuldet ist und dass dieser hinter einer üblichen Ausführung, wie z. B. im normalen Eigentumswohnungsbau, zurückbleibt. Nach Prüfung der Bauunterlagen sollte der Bauunternehmer im Zweifel Bedenken anmelden, ob der geplante Schallschutz den Anforderungen der Nutzer gerecht wird oder ob nicht ggf. ein erhöhter Schallschutz nach Beiblatt 2 geschuldet ist. Da der Übergang vom einfachen/kostengünstigen Wohnungsbau zum gehobenen Wohnungsbau mitunter fließend ist, kann man seine Haftung nur durch einen Bedenkenhinweis begrenzen oder sogar ausschließen." 2.3 Schalldämmung mit Schöck Tronsole Alle Schöck Tronsole Typen sind nach der aktuellen DIN 7396 geprüft. Die in einem repräsentativen Aufbau bestimmten Kennwerte können zum Nachweis nach DIN 4109 zu Grunde gelegt werden. Damit können für alle Schöck Tronsole Typen mindestens die erhöhten Anforderungen nachgewiesen werden. Das Verfahren nach DIN 4109 ist vereinfacht und liegt auf der sicheren Seite. Im detaillierten europäischen Nachweisverfahren (nach E DIN EN ISO ) können für die Typen der Schöck Tronsole sogar die Schallschutzstufe III nach VDI 4100 nachgewiesen werden. 8

9 Schalldämmung 2.4 Schallschutz im System Um eine gute Schalldämmung zu erreichen, muss die Treppe komplett entkoppelt werden. Akustische Kennwerte müssen im System bestimmt werden, sodass die Schallübertragung über die Fugen auch berücksichtigt ist. Die Prüfung der Schöck Tronsole nach DIN 7396 stellt dies sicher. Werden im Fugenbereich andere Materialien eingesetzt, kann dies zu deutlich schlechteren Schalldämmwerten fü hren. Materialien im Fugenbereich ohne Nachweis der Schalldämmung bergen das Risiko den Schallschutz nicht einzuhalten. Abb. 2: Zu harte Materialien können zu einer deutlichen Verschlechterung der Schalldämmung führen Abb. 3: Fugenplatte Tronsole Typ L ist bereits bei den akustischen Kennwerten berücksichtigt. Zudem ist die Schöck Tronsole so konzipiert, dass sie die zu entkoppelnde Treppe vollflächig vom restlichen Bau trennt, sodass die Gefahr von Schallbrü cken durch Schmutz minimiert ist. Abb. 4: Zu weiche Materialien bilden die Gefahr von Schallbrücken. Abb. 5: Schöck Tronsole trennt die Bauteile vollflächig und minimiert die Gefahr von Schallbrücken. 9

10 Schalldämmung 2.5 Gefahr von Schallbrücken Ein Kieselstein in der Fuge reduziert die Schalldämmung bereits um etwa 12 db. Eine Erhöhung des Schallpegels um 10 db entspricht etwa einer Verdopplung der wahrgenommenen Lautstärke. Daher ist es so wichtig, beim Einbau darauf zu achten, dass keine Schallbrücken entstehen. Abb. 6: Mit Schallbrücke Abb. 7: Blaue Linie zeigt durchgängige Trennung Abb. 8: Schallbrücke durch Folgegewerk 10

11 Schalldämmung 2.6 Brandschutz mit Schöck Tronsole Treppenhäuser dienen meist als erster Rettungsweg, daher werden hier auch besondere Anforderungen an den Brandschutz gestellt. Alle Schöck Tronsole Typen sind für den Einsatz im Treppenhaus geeignet und unbedenklich. Sie sind keine Bekleidung, kein Dämmstoff oder Einbauplatte im Sinne der Musterbauordnung, da die Produkte nicht an der Oberfläche, sondern innerhalb von Treppenbauteilen liegen. Die Verwendung von B2-Material hat keinen negativen Einfluss auf die Gesamtbeurteilung der Feuerwiderstandsdauer der Treppen, da die gegebenenfalls freiliegenden Ränder keinen entscheidenden Beitrag zur Brand- und Rauchausbildung innerhalb des Treppenhauses beisteuern (Gutacherliche Stellungnahme EBB , TU Kaiserslautern). Die Feuerwiderstandklassen der einzelnen Produkte sind in der Produktbeschreibung zu finden. 11

12 Produktbeschreibung 3. Produktbeschreibung 3.1 Schallschutzsystem mit der Schöck Tronsole Schöck Tronsole Typ F Schöck Tronsole Typ T Schöck Tronsole Typ B Schöck Tronsole Typ L 12

13 Produktbeschreibung Schöck Tronsole Typ Q Schöck Tronsole Typ Z 13

14 Produktbeschreibung 3.2 Typenübersicht Schöck Tronsole Schöck Tronsole Typ T Abb. 9: Schöck Tronsole Typ T Schalldämmender Anschluss Treppenlauf an Podest/Decke Trittschalldämmung: L n,w db, geprüft nach DIN 7396 L n,w * db, geprüft nach DIN 7396 Elementhöhe: Statischer Nachweis: Feuerwiderstandsklasse: Ausführungsvarianten: Besonderheit: mm Bauaufsichtliche Zulassung vom DIBt Nr. Z R90 Fertigteil- oder Ortbetontreppenlauf Elementpodest oder Ortbeton-Podest Anschluss mit gerader Fuge, ohne Konsole 14

15 Produktbeschreibung Typenbezeichnung in Planungsunterlagen Typ Querkrafttragstufe Höhe Länge T - V2 -H180-L1000 Anschluss schwimmender Estrich elastische Fuge Randdämmstreifen Typ T Podest 14 Randdämmstreifen elastische Fuge schwimmender Estrich Treppenlauf Typ T Podest Abb. 10: Schöck Tronsole Typ T: Einbauschnitt 15

16 Produktbeschreibung Schöck Tronsole Typ F Abb. 11: Schöck Tronsole Typ F Schalldämmender Anschluss Fertigteil-Treppenlauf an Podest/Decke Trittschalldämmung: L n,w db, geprüft nach DIN 7396 L n,w * db, geprüft nach DIN 7396 Erforderliche Konsoltiefe: Feuerwiderstandsklasse: Ausführungsvarianten: Besonderheit: mm F90 Fertigteiltreppenlauf Element- oder Vollfertigteilpodest Aufklebbar zur Vermeidung von Schallbrücken Clipscharnier mit 90 Winkel zur einfachen Montage Vollflächige Trennung von Lauf und Podest/ Geschossdecke 16

17 Produktbeschreibung Typenbezeichnung in Planungsunterlagen Typ Querkrafttragstufe Länge F - V1 -L1000 Anschluss elastische Fuge Randdämmstreifen schwimmender Estrich Elastomerlager Elodur Typ F 125 Podest elastische Fuge Randdämmstreifen schwimmender Estrich elastische Fuge Treppenlauf Podest Elastomerlager Elodur Typ F elastische Fuge Abb. 12: Schöck Tronsole Typ F: Einbauschnitt 17

18 Produktbeschreibung Schöck Tronsole Typ Q Abb. 13: Schöck Tronsole Typ Q Schalldämmender Anschluss gewendelter Treppenlauf an Wand Trittschalldämmung: L n,w 38 db, geprüft nach DIN 7396 L n,w * 30 db, geprüft nach DIN 7396 Laufplattendicke: Fugenbreite Lauf zu Wand: Varianten: Statischer Nachweis: Feuerwiderstandsklasse: Ausführungsvarianten: Besonderheit: ab 120 mm bis 100 mm Tragprofil in Edelstahl (A2) oder feuerverzinkt Bauaufsichtliche Zulassung vom DIBt Nr. Z R90 bis Fugenbreite 20 mm in Kombination mit Brandschutz-Set, mm Fugenbreite mit zusätzlichen Brandschutzmanschetten Fertigteil- oder Ortbetontreppenlauf Tragprofil mit Laufhülse um ±25 zum Wandelement drehbar 18

19 Produktbeschreibung Typenbezeichnung in Planungsunterlagen Q-A2- XL -H120 Anschluss Typ Material des Tragelements Fugenbreite Plattendicke Putz Tragende Wand Sockelfliese Randdämmstreifen elastische Fuge Brandschutz-Set (optional) Wandelement 160 ( 120) Elastomerlager Elodur Laufhülse elastische Fuge Putz Treppenlauf Tragelement Abb. 14: Schöck Tronsole Typ Q-FV oder Q-A2: Einbauschnitt Wanddicke 11,5 cm Putz Randdämmstreifen Wandelement 160 ( 120) Elastomerlager Elodur Wand Tragelement Putz Schallentkopplung Treppenlauf Laufhülse Abb. 15: Schöck Tronsole Typ Q-FV-XL oder Q-A2-XL: Einbauschnitt 19

20 Produktbeschreibung Schöck Tronsole Typ Z Abb. 16: Schöck Tronsole Typ Z Schalldämmender Anschluss Podest an Treppenhauswand Trittschalldämmung: L n,w 36 db, geprüft nach DIN 7396 L n,w * 27 db, geprüft nach DIN 7396 Statischer Nachweis: Feuerwiderstandsklasse: Ausführungsvarianten: Besonderheit: Typenprüfung bei Verwendung des optionalen Tragelements R90 bei Verwendung des optionalen Tragelements Fertigteil- oder Ortbetonpodest Wandelement mit umlaufenden Rahmen zum schallbrückenfreien Anschluss der Fugenplatte Tronsole Typ L Tragelement Tronsole Typ Z Part T optional wählbar 20

21 Produktbeschreibung Typenbezeichnung in Planungsunterlagen Z - V+V - T Anschluss Typ Lastaufnahmerichtung Tragelement (optional) Putz Elastomerlager Elodur Sockelfliese elastische Fuge Randdämmstreifen Belag Typ Z elastische Fuge Putzleiste Elastomerlager Elodur Wand Putz Podest (Ortbeton) 2-42 Abb. 17: Schöck Tronsole Typ Z-V+V-T: Einbauschnitt Ortbetonpodest 21

22 Produktbeschreibung Schöck Tronsole Typ B Abb. 18: Schöck Tronsole Typ B Schalldämmender Anschluss Treppenlauf an Bodenplatte Trittschalldämmung: L n,w db, geprüft nach DIN 7396 L n,w * db, geprüft nach DIN 7396 Feuerwiderstandsklasse: Ausführungsvarianten: Besonderheit: F90 Fertigteil- oder Ortbetontreppenlauf Aufklebbar zur Vermeidung von Schallbrücken Vollflächige Trennung von Lauf und Bodenplatte 22

23 Produktbeschreibung Typenbezeichnung in Planungsunterlagen Typ Querkrafttragstufe Länge Breite B- V1 -L1000- B350 Anschluss bauseitiger Randdämmstreifen Typ B Elastomerlager Elodur bauseitiger Randdämmstreifen 10 mm elastische Fuge schwimmender Estrich Abb. 19: Schöck Tronsole Typ B: Einbauschnitt 23

24 Produktbeschreibung Schöck Tronsole Typ L Abb. 20: Schöck Tronsole Typ L Schallbrückenfreie Fugenausbildung zwischen Treppenlauf/Podest und Wand Elementhöhe: Elementdicke: Brandschutz: Besonderheit: L-250: 250 mm für Podeste L-420: 420 mm für Treppenläufe 15 mm Aus brandschutztechnischer Sicht bestehen keine Bedenken hinsichtlich des Einsatzes in Rettungswegen. Füllt die Fuge komplett aus, sodass sich durch Schmutz keine Schallbrücke bilden kann. Alle Schalldämmwerte der tragenden Typen sind in Kombination mit Schöck Tronsole Typ L bestimmt worden. 24

25 Produktbeschreibung Typenbezeichnung in Planungsunterlagen Typ Höhe L -420 Anschluss Putz Sockelfliese elastische Fuge Belag Mörtelbett Treppenhauswand Treppenpodest/Treppenlauf Typ L elastische Fuge Abb. 21: Schöck Tronsole Typ L: Einbauschnitt Ortbetontreppe 25

26 Produktbeschreibung Putz und Bodenbelag schallbrückenfrei ausführen Abb. 22: Die Fugenplatte Tronsole Typ L besitzt einen Überstand von mm über Rohstufe/Podest Putz Abb. 23: Wandputz nur auf die Fugenplatte führen, dabei darauf achten, dass keine starre Verbindung zum Treppenlauf oder Podest entsteht 26

27 Produktbeschreibung Fliese Randdämmstreifen Abb. 24: Belag gegen die Fugenplatte laufen lassen, alternativ noch einen Estrichranddämmstreifen zwischen Belag und Wandputz stellen Sockelfliese Elastische Fuge Elastische Fuge Abb. 25: Sockelfliese und Belag mit dauerelastischer Fuge trennen 27

28 Schöck Tronsole Typ T in Ortbeton einbauen 4. Tronsole Typ T in Ortbeton einbauen Abb. 26: Untere Nagelleiste anbringen Abb. 27: Tronsole Typ T einsetzen Abb. 28: Zwangsbrett anbringen 28

29 Schöck Tronsole Typ T in Ortbeton einbauen Abb. 29: Obere Nagelleiste anbringen Abb. 30: Obere Nagelleiste in Tronsole Typ T einklipsen Abb. 31: Tronsole Typ T abstützen 29

30 Schöck Tronsole Typ T in Ortbeton einbauen Abb. 32: Vor dem Betonieren Abb. 33: Betonieren Abb. 34: Oberer Anschluss mit Tronsole Typ T 30

31 Schöck Tronsole Typ F am Fertigteiltreppenlauf montieren 5. Tronsole Typ F am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 35: Staub und lose Teile entfernen Abb. 36: Schutzfolie von Tronsole Typ F abziehen Abb. 37: Clipscharnier von Tronsole Typ F im Winkel von 90 einrasten 31

32 Schöck Tronsole Typ F am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 38: Obere Schenkel von Tronsole Typ F ankleben Abb. 39: Unteren Schenkel von Tronsole Typ F ankleben Abb. 40: Tronsole Typ F bündig mit der Treppe zuschneiden 32

33 Schöck Tronsole Typ F am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 41: Tronsole Typ F fertig montiert. 33

34 Schöck Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen 6. Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen Abb. 42: Wandelement Tronsole Typ Q in KS-Wand eingemauert Abb. 43: Bei Brandschutzanforderung R90 die Schutzfolie der Brandschutzabdeckung abziehen Abb. 44: Bei Brandschutzanforderung R90 die Brandschutzabdeckung aufkleben 34

35 Schöck Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen Abb. 45: Bei Brandschutzanforderung R90 die Brandschutzmanschette und den Dorn positionieren Abb. 46: Bei Brandschutzanforderung R90 Brandschutzmanschette anzeichnen Abb. 47: Bei Brandschutzanforderung R90 die Geometrie der Brandschutzmanschette ausschneiden 35

36 Schöck Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen Abb. 48: Bei Brandschutzanforderung R90 den Ausschnitt für die Brandschutzmanschette entfernen Abb. 49: Bei Brandschutzanforderung R90 die Brandschutzmanschette einkleben Abb. 50: Brandschutzmanschette und Dorn montiert und abgeklebt 36

37 Schöck Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen Abb. 51: Zur Vermeidung von Schallbrücken, Tronsole Typ Q und Typ L gegen Betonschlämme abkleben Abb. 52: Laufhülse aufstecken Abb. 53: Bewehrung verlegen 37

38 Schöck Tronsole Typ Q in Ortbeton einbauen Abb. 54: Bewehrungsführung 4 WARNUNG Abstürzendes Bauteil durch unvollständigen Einbau Wird der Einbau unvollständig durchgeführt, kann das Bauteil abstürzen und schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. Immer alle Parts der Schöck Tronsole Typ Q (Part W+T+H) verbauen. Baustützen langsam und gleichmäßig herunterdrehen. Nur lastfreie Stützen entfernen. 38

39 Schöck Tronsole Typ Z bei Fertigteilpodesten einbauen 7. Tronsole Typ Z bei Fertigteilpodesten einbauen Abb. 55: Tronsole Typ Z aufstecken Abb. 56: Tronsole Typ L ankleben (siehe Seite 49) Abb. 57: Tronsole Typ Z in die Auflagertaschen einführen 39

40 Schöck Tronsole Typ Z bei Fertigteilpodesten einbauen Abb. 58: Treppenlauf positionieren Abb. 59: Bereich unter Tronsole Typ Z kraftschlüssig unterlegen, ausmauern oder vergießen Abb. 60: Treppe mit Tronsole Typ B und Typ Z absetzen 40

41 Schöck Tronsole Typ Z bei Fertigteilpodesten einbauen Abb. 61: Aussparung vergießen Abb. 62: Die blaue Linie zeigt den schallbrückenfreien Einbau als Qualitätsmerkmal für einen sicheren Schallschutz 41

42 Schöck Tronsole Typ B am Fertigteiltreppenlauf montieren 8. Tronsole Typ B am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 63: Staub und lose Teile entfernen Abb. 64: Schutzfolie von Tronsole Typ B abziehen Abb. 65: Tronsole Typ B an den Treppenfuß ankleben und andrücken, sodass das Elastomerlager Elodur mittig im Treppenfuß liegt 42

43 Schöck Tronsole Typ B am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 66: Überstand von Tronsole Typ B bündig abschneiden Abb. 67: Tronsole Typ B fertig aufgeklebt 43

44 Schöck Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen 9. Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen Abb. 68: Staub und lose Teile entfernen Abb. 69: Unteres Laufprofil von Tronsole Typ L anzeichnen Abb. 70: Unteres Laufprofil von Tronsole Typ L anzeichnen 44

45 Schöck Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen Abb. 71: Unteres Laufprofil von Tronsole Typ L zuschneiden Abb. 72: Schutzfolie etwa 150 mm von der Unterkante entfernt einritzen und abziehen Abb. 73: Schutzfolie von Tronsole Typ L zur Hälfte entfernen 45

46 Schöck Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen Abb. 74: Untere Hälfte von Tronsole Typ L aufkleben Abb. 75: Bewehrter Treppenlauf vor dem Betonieren 46

47 Schöck Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen Abb. 76: Fertig betonierter Treppenlauf mit Tronsole Typ L Abb. 77: Tronsole Typ L mit Überstand abschneiden 47

48 Schöck Tronsole Typ L in Ortbeton einbauen Abb. 78: Die blaue Linie zeigt den schallbrückenfreien Einbau als Qualitätsmerkmal für einen sicheren Schallschutz. Abb. 79: Gerade Fugenausbildung am Treppenaustritt 48

49 Schöck Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren 10. Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 80: Staub und lose Teile entfernen Abb. 81: Schutzfolie im Bereich der zu beklebenden Fläche einschneiden Abb. 82: Im Bereich des Treppenlaufs Schutzfolie von Tronsole Typ L abziehen 49

50 Schöck Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 83: Tronsole Typ L ankleben Abb. 84: Tronsole Typ L andrücken Abb. 85: Schöck Tronsole L mit Überstand (ca. 30 mm) abschneiden 50

51 Schöck Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 86: Tronsole Typ L fertig montiert Abb. 87: Stöße von Tronsole Typ L verkleben Abb. 88: Vorbereitete Treppe 51

52 Schöck Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 89: Oberes Auflager der Treppe kontrollieren Abb. 90: Die blaue Linie zeigt den schallbrückenfreien Einbau als Qualitätsmerkmal für einen sicheren Schallschutz. 52

53 Schöck Tronsole Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren Abb. 91: Überstand der Fugenplatte 53

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55 Impressum Herausgeber: Schöck Bauteile GmbH Vimbucher Straße Baden-Baden Telefon: Ausgabedatum: Juni 2017 Copyright: 2017, Schöck Bauteile GmbH Der Inhalt dieser Druckschrift darf auch nicht auszugsweise ohne schriftliche Genehmigung der Schöck Bauteile GmbH an Dritte weitergegeben werden. Alle technischen Angaben, Zeichnungen usw. unterliegen dem Gesetz zum Schutz des Urheberrechts.

56 Technische Änderungen vorbehalten Erscheinungsdatum: Juni 2017 Schöck Bauteile GmbH Vimbucher Straße Baden-Baden Telefon: Fax: [email protected] / /DE/160593

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