1 Bürgerlied (trad. Volkslied)
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- Kurt Ralf Dresdner
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 1. Bürgerlied 2. Die Gedanken sind frei 3. Auf einem Baum ein Kuckuck 4. Heut noch sind wir hier zuhaus 5. Es saß ein klein Wildvögelein 6. Viel Glück und viel Segen 7. Wenn alle Brünnlein fließen 8. Jetzt fängt das schöne Frühjahr an 9. Alle Vögel sind schon da 10. Der Winter ist vergangen 11. Lachend lachend 12. Bunt sind schon die Wälder 13. Hejo, spann den Wagen an 14. Ich geh mit meiner Laterne 15. Leise rieselt der Schnee 16. Oh Tannenbaum 17. Drei Japanesen mit dem Kontrabass 18. Abendstille 19. Der Mond ist aufgegangen 1 Bürgerlied (trad. Volkslied)
2 1. Ob wir rote, gelbe Kragen, Helme oder Hüte tragen, Stiefel tragen oder Schuh; oder ob wir Röcke nähen und zu Schuhen Drähte drehen, das tut, das tut nichts dazu. 2. Ob wir können präsidieren, oder müssen Akten schmieren ohne Rast und ohne Ruh; ob wir just Collegia lesen oder aber binden Besen, das tut, das tut nichts dazu. 3. Ob wir stolz zu Rosse reiten oder ob zu Fuß wir schreiten fürbass unserm Ziele zu; ob uns Kreuze vorne schmücken oder Kreuze hinten drücken, das tut, das tut nichts dazu. 4. Aber ob wir Neues bauen oder Altes nur verdauen, wie das Gras verdaut die Kuh; ob wir in der Welt was schaffen oder nur die Welt begaffen, das tut, das tut was dazu. 5. Ob wir rüstig und geschäftig, wo es gilt zu wirken kräftig, immer tapfer greifen zu; oder ob wir schläfrig denken: Gott wird's wohl im Schlafe schenken, das tut, das tut was dazu! 6. Drum, ihr Schwestern, drum, ihr Brüder, alle eines Bundes Glieder: Was auch jeder von uns tu! - Alle, die dies Lied gesungen, so die Alten, wie die Jungen, tun wir, tun wir denn dazu! Erläuterung: Dieses Lied entstand vor fast 200 Jahren, als die Menschen in Deutschland begannen, für die demokratischen Rechte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit massenhaft auf die Straßen zu gehen. Das Lied ist noch immer aktuell.
3 2 Die Gedanken sind frei (trad. Volkslied) 1. Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Sie rauschen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker einschließen. Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei! 2. Ich denke, was ich will und was mich beglücket, und schweige nicht still, wenn Unrecht mich drücket. Mein Wunsch, mein Begehren kann niemand verwehren, es bleibet dabei: die Gedanken sind frei. 3. Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke; denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei! Erläuterung: Dieses hoffnungsvolle Freiheitslied entstand, als im 19. Jahrhundert Menschen in Deutschland für Demokratie zu kämpfen begannen und von den Machthabern ins Gefängnis geworfen wurden. Die zweite Strofe wurde vor einigen Jahren umgesungen. Es hieß dort früher:. l..doch alles in der Still und wie es sich schicket. Heute singen wir: und schweige nicht still, wenn Unrecht mich drücket..
4 3 Auf einem Baum ein Kuckuck saß (trad. Volkslied) 1. Auf einem Baum ein Kuckuck, simsaladim bam ba sala du saladim, auf einem Baum ein Kuckuck saß. 2. Da kam ein junger Jägers-, simaladim bam ba sala du saladim, da kam ein junger Jägersmann. 3. Der schoss den armen Kuckuck, simsaladim bam ba sala du saladim der schoss den armen Kuckuck tot. 4. Und als ein Jahr vergangen, simsaladim bam ba sala du saladim, und als ein Jahr vergangen war, 5. da war der Kuckuck wieder, simsaladim bam ba sala du saladim, da war der Kuckuck wieder da. 6. Da freuten sich die Leute, simsaladim bam ba sala du saladim, da freuten sich die Leute sehr. Erläuterung: Dieses alte Lied gibt Hoffnung, dass jede Unterdrückung enden wird. Der Kuckuck steht symbolisch für den Freiheitskämpfer.
5 4 Heut noch sind wir hier zu Haus (trad. Volkslied) 1. Heut noch sind wir hier zu Haus, morgen geht s zum Tor hinaus, und wir müssen wandern, wandern, keiner weiß vom andern. 2. Lange wandern wir umher durch die Länder kreuz und quer, wandern auf und nieder, keiner sieht sich wieder. 3. Und so wandere ich immerzu, fände gern noch Rast und Ruh, muss doch weitergehen, Kält und Hitz ausstehen. 4. Manches Mägdelein lacht mich an, manches spricht: Bleib, lieber Mann! Ach, ich bliebe gerne, muss doch in die Ferne! 5. Und die Ferne wird mir nah: Endlich ist die Heimat da! Aber euch, ihr Brüder, seh ich niemals wieder. Erläuterung: Im 19. Jahrhundert mußten Millionen Menschen aus Deutschland auswandern, weil die wirtschaftlichen Verhältnisse so schlecht waren. Viele gingen in die USA. Dieses Lied handelt davon.
6 5 Es saß ein klein wild Vögelein (trad. Volkslied) 1. Es saß ein klein wild Vögelein auf einem grünen Ästchen; es sang die ganze Winternacht, sein Stimm tät laut erklingen. 2. O sing mir noch, o sing mir noch, du kleines wildes Vögelein! Ich will dir Gold und Seide um deine Federn spinnen. 3. Behalt dein Gold, behalt dein' Seid, ich will dir nimmer singen; ich bin ein klein wild Vögelein und niemand kann mich zwingen. 4. Geh du herauf aus diesem Tal, der Reif wird dich auch drücken. Drückt mich der Reif, der Reif so kalt, Frau Sonn wird mich erquicken. Erläuterung: Dieses symbolische Freiheitslied entstand im 19. Jahrhundert in Siebenbürgen in Rumänien, wohin damals viele Deutsche auswanderten, weil in Deutschland wirtschaftliche Krisen und Hungersnöte waren.
7 6 Viel Glück und viel Segen (trad. Volkslied, Kanon) Viel Glück und viel Segen auf all Deinen Wegen Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei
8 7 Wenn alle Brünnlein fließen (trad. Volkslied) 1. Wenn alle Brünnlein fließen, so muss man trinken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, ju, ja, rufen darf, tu ich ihm winken. 2. Ja, winken mit den Äugelein und treten auf den Fuß; 's ist eine in der Stube drin, die meine werden muss. 3. Warum sollt' sie's nicht werden, ich hab sie ja so gern. Sie hat zwei blaue Äugelein, die leuchten wie zwei Stern. 4. Sie hat zwei rote Wängelein, sind röter als der Wein, ein solches Mädel findest du nicht wohl unterm Sonnenschein.
9 8 Jetzt fängt das schöne Frühjahr an (trad. Volkslied) 1. Jetzt fängt das schöne Frühjahr an und alles fängt zu blühen an auf grüner Heid und überall. 2. Es blüh n die Blumen auf dem Feld sie blühen weiß, rot, blau und gelb so wie es meinem Schatz gefällt. 3. Jetzt leg ich mich in'n grünen Klee, da singt das Vöglein in der Höh, weil ich zu meinem Schätzlein geh. 4. Jetzt geh ich in den grünen Wald, da such ich meinen Aufenthalt, weil mir mein Schatz nicht mehr gefallt. 5. Jetzt geh ich über Berg und Tal, da hört man schon die Nachtigall auf grüner Heid und überall.
10 9 Alle Vögel sind schon da (trad. Volkslied) 1. Alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle Welch ein Singen, Musizieren, Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern. Frühling will nun einmarschieren, kommt mit Sang und Schalle. 2. Wie sie alle lustig sind, flink und froh sich regen. Amsel, Drossel, Fink und Star und die ganze Vogelschar wünschen uns ein frohes Jahr, lauter Heil und Segen. 3 Was sie uns verkünden nun, nehmen wir zu Herzen: Wir auch wollen lustig sein, lustig wie die Vögelein, hier und dort, feldaus, feldein, singen, springen, scherzen.
11 10 Der Winter ist vergangen (trad. Volkslied) 1. Der Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein. Ich seh die Blümlein prangen, des ist mein Herz erfreut. So fern in jenem Tale, da ist gar lustig sein, da singt die Nachtigalle und manch Waldvögelein. 2. Ich geh, ein' Mai zu hauen, hin durch das grüne Gras, schenk meinem Buhl'n die Treue, die mir die Liebste was. Und bitt, dass sie mag kommen, all an dem Fenster stahn, empfang'n den Mai mit Blumen, er ist gar wohl getan.
12 11 Lachend (trad. Volkslied, Kanon) Lachend, lachend, lachend, lachend zieht der Sommer über das Land über das Land zieht er lachend ha, ha, ha, lachend über das Land
13 12 Bunt sind schon die Wälder (trad. Volkslied) 1. Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler wird der Wind. 2. Wie die volle Traube aus dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt! Am Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen rot und weiß bemalt. 3. Flinke Träger springen und die Mädchen singen, alles jubelt froh! Bunte Bänder schweben zwischen hohen Reben auf dem Hut von Stroh. 4. Geige tönt und Flöte bei der Abendröte und im Mondesglanz; junge Winzerinnen winken und beginnen frohen Erntetanz.
14 13 Hejo, spannt den Wagen an (trad. Volkslied) Hejo, spannt den Wagen an, seht, der Wind treibt Regen übers Land. Holt die gold nen Garben, holt die gold nen Garben.
15 14 Ich geh mit meiner Laterne (trad. Volkslied) 1. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten Sterne, hier unten leuchten wir. :Ein Lichtermeer zu Martins Ehr. Rabimmel, rabammel, rabumm. 2. Ich geh mit meiner Laterne... Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabumm. 3. Ich geh mit meiner Laterne... Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, rabammel, rabumm. 4. Ich geh mit meiner Laterne... Ein Kuchenduft liegt in der Luft. Rabimmel, rabammel, rabumm. 5. Ich geh mit meiner Laterne... Beschenkt uns heut, ihr lieben Leut. Rabimmel, rabammel, rabumm. 6. Ich geh mit meiner Laterne... Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabumm. Erläuterung: Das Lied gehört zu einer christlichen Tradition. Zum Martinstag am 11. November ziehen Kinder mit Laternen am Abend durch die Städte und singen Martinslieder wie dieses. Sankt Martin war im vierten Jahrhundert nach Christus ein römischer Soldat ungarischer Herkunft, der in Frankreich stationiert war. Im kalten Winter bei Schnee und Eis ritt er vor die Stadtmauern und sah dort einem vom Erfrieren bedrohten bettelnden Obdachlosen. Er teilte aus Mitgefühl seinen Mantel mit dem Schwert in zwei Hälften und schenkte die eine dem Bettler. Er wurde als Vorbild für das christliche Gebot der Nächstenliebe heilig gesprochen. 15 Leise rieselt der Schnee (trad. Volkslied, Weihnachtslied)
16 1. Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht der See; weihnachtlich glänzet der Wald: Freue dich, Christkind kommt bald. 2. In dem Herze ist's warm, still schweigt Kummer und Harm, Sorge des Lebens verhallt: Freue dich, Christkind kommt bald! 3. Bald ist heilige Nacht, Chor der Engel erwacht, hört nur, wie lieblich es schallt: Freue dich, Christkind kommt bald. 16 Oh, Tannenbaum (trad. Volkslied, Weihnachtslied)
17 1. Oh, Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter. 2. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen. Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit ein Baum von dir mich hoch erfreut. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, du kannst mir sehr gefallen. 3. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren. Die Hoffnung und Beständigkeit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit. Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, dein Kleid will mich was lehren.
18 17 Drei Japanesen mit dem Kontrabass (trad. Volkslied) Drei Japanesen mit dem Kontrabass saßen auf der Straße und erzählten sich was. Da kam die Polizei: Ja, was ist denn das? Drei Japanesen mit dem Kontrabass. Dru Jupunusun... Dre Jepenesen... Dra Japanasan... Dri Jipinisin... Dro Joponoson... Drö Jöpönösön... Drau Jaupaunausaun... Dreu Jeupeuneuseun... Drei Jeipeineisen Erläuterung: Dies ist ein Spiellied. Alle Vokale werden nacheinander durch die Vokale u, e, a, i, o, ö, au, ei ersertzt.
19 18 Abendstille überall (trad. Volkslied, Kanon) Abendstille überall. Nur am Bach die Nachtigall singt ihre Weise klagend und leise durch das Tal.
20 19 Der Mond ist aufgegangen (trad. Volkslied) 1. Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. 2. Wie ist die Welt so stille und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold, als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt. 3. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn. 4. Wir stolze Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel; wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel. 5. Gott, lass dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglich s trauen, nicht Eitelkeit uns freu n; lass uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und glücklich sein! 6. So legt euch, Schwestern, Brüder, in Gottes Namen nieder. Kalt ist der Abendhauch. Behüt uns, Gott, vor Strafen und lass uns ruhig schlafen und alle unsre Nachbarn auch. Erläuterung: Die letzte Strofe wurde später verändert oder umgesungen. Die Schwestern kamen neu hinein und die letzte Zeile hießt früher: Und unser kranker Nachbar auch. Aufgrund der aktuellen Aufgaben unserer demokratischen Gesellschaft wurde daraus: und alle unsere Nachbarn auch.
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Heute kommt der Nikolaus Ihr Kinder, stellt die Schuh' hinaus, denn heute kommt der Nikolaus; und wart ihr immer gut und brav, dann lohnt's euch Nikolaus im Schlaf. Er bringt euch Äpfel, Feigen, Nüss'
der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch.
der Bach viele Bäche Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. der Berg viele Berge Der Berg ist hoch. die Bewölkung Die Bewölkung am Himmel wurde immer dichter. der Blitz viele Blitze In dem Baum hat ein
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1) Rote Lippen soll man küssen
1) Rote Lippen soll man küssen Ich sah ein schönes Fräulein im letzten Autobus. Sie hat mir so gefallen, drum gab ich ihr nen Kuss. Doch es blieb nicht bei dem einen, das fiel mir gar nicht ein und Hinterher
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Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de
UNSER DANKESCHÖN FÜR SIE! Singen im Advent.
UNSER DANKESCHÖN FÜR SIE! Singen im Advent www.bischof-moser-stiftung.de Macht hoch die Tür, die Tor macht weit 2. Er ist gerecht, ein Helfer wert, Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, sein Königskron ist
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Vorspiel Weißer Winterwald Glockenklang aus der Ferne, über uns leuchten Sterne, kein Mensch weit und breit, nur wir sind zu zweit, wandern durch den weißen Winterwald. 1/7 Schnee und Eis hört man knistern,
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Lieder - nicht nur - für Trauungen. Nummern nach dem Evangelischen Gesangbuch 321 Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen Enden, der uns von Mutterleib und
Die sechs Schwäne. Nach dem Märchen der Brüder Grimm von Gertrud Ott
Die sechs Schwäne Nach dem Märchen der Grimm von Gertrud Ott PERSONEN Gute Fee Die sechs Das später die junge in Der junge Seine Mutter der Jäger 1 Der ritt in den Wald hinaus da fand er den Weg nicht
Froh o e Weih i nach c ten
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Dieses Buch gehört. artist ahead 1
Dieses Buch gehört artist ahead 1 Impressum 4. Auflage 2016 ISBN 978 3 86642 074 8 2013 Valenthin Engel und artist ahead Musikverlag Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form
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Kleinkindergottesdienst zu St.Martin 12.11.2003 Lied zum Einzug: Durch die Straßen... Begrüßung und Kreuzzeichen (Pastor) : In dieser Stunde sind wir hier zusammengekommen, um ein Fest zu feiern, das Fest
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Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat St. Martin Martinstag Gottesdienst zum St. Martinsfest mit kleinem Rollenspiel Daniela Berger [email protected] Lied
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