Peer-to-Peer- Netzwerke
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- Paula Fried
- vor 7 Jahren
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1 Peer-to-Peer- Netzwerke Christian Schindelhauer Sommersemester Vorlesung
2 Inhalte Kurze Geschichte der Peer-to-Peer- Netzwerke Das Internet: Unter dem Overlay Die ersten Peer-to-Peer-Netzwerke Napster Gnutella Die Verbindungsstruktur von Gnutella Chord Pastry und Tapestry Gradoptimierte Netzwerke Viceroy Distance-Halving Koorde Netzwerke mit Suchbäumen Skipnet und Skip-Graphs P-Grid Selbstorganisation Pareto-Netzwerke Zufallsnetzwerke Selbstorganisation Metrikbasierte Netzwerke Sicherheit in Peer-to-Peer-Netzwerken Anonymität Datenzugriff: Der schnellere Download Peer-to-Peer-Netzwerke in der Praxis edonkey FastTrack Bittorrent Peer-to-Peer-Verkehr Juristische Situation Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 2
3 Die Internet-Schichten TCP/IP-Layer Anwendung Application Peer-to-Peer-Netzwerke, HTTP (Web), SMTP ( ),... Transport Vermittlung Transport Network TCP (Transmission Control Protocol) UDP (User Datagram Protocol) IP (Internet Protocol) + ICMP (Internet Control Message Protocol) + IGMP (Internet Group Management Protoccol) Verbindung Link LAN (z.b. Ethernet, Token Ring etc.) Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 3
4 Datenkapselung Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 4
5 IP-Header (RFC 791) Version: 4 = IPv4 IHL: Headerlänge in 32 Bit-Wörter (>5) Type of Service Optimiere delay, throughput, reliability, monetary cost Checksum (nur für IP- Header) Source and destination IPaddress Protocol, identifiziert passendes Protokoll Z.B. TCP, UDP, ICMP, IGMP Time to Live: maximale Anzahl Hops Version IHL Type of Service Total Length Identification Flags Fragment Offset Time to Live Protocol Header Checksum Source Address Destination Address Options Padding Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 5
6 TCP-Header Sequenznummer Nummer des ersten Bytes im Segment Jedes Datenbyte ist nummeriert modulo 256 Bestätigungsnummer Aktiviert durch ACK-Flag Nummer des nächsten noch nicht bearbeiteten Datenbytes Sonstiges: = letzte Sequenznummer + letzte Datenmenge Port-Adressen Für parallele TCP- Verbindungen Ziel-Port-Nr. Absender-Port Headerlänge data offset Prüfsumme Für Header und Daten Source Port Destination Port Sequence Number Acknowledgment Number Data U A P R S F Offset Reserved R C S S Y I Window G K H T N N Checksum Urgent Pointer Options Padding Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 6
7 Transportschicht (transport layer) TCP (transmission control protocol) Erzeugt zuverlässigen Datenfluß zwischen zwei Rechnern Unterteilt Datenströme aus Anwendungsschicht in Pakete Gegenseite schickt Empfangsbestätigungen (Acknowledgments) UDP (user datagram protocol) Einfacher unzuverlässiger Dienst zum Versand von einzelnen Päckchen Wandelt Eingabe in ein Datagramm um Anwendungsschicht bestimmt Paketgröße Versand durch Netzwerkschicht Kein Routing: End-to-End-Protokolle Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 7
8 TCP (I) TCP ist ein verbindungsorientierter, zuverlässiger Dienst für bidirektionale Byteströme TCP ist verbindungsorientiert Zwei Parteien identifiziert durch Socket: IP-Adresse und Port (TCP-Verbindung eindeutig identifiziert durch Socketpaar) Kein Broadcast oder Multicast Verbindungsaufbau und Ende notwendig Solange Verbindung nicht (ordentlich) beendet, ist Verbindung noch aktiv Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 8
9 TCP (II) TCP ist ein verbindungsorientierter, zuverlässiger Dienst für bidirektionale Byteströme TCP ist zuverlässig Jedes Datenpaket wird bestätigt (acknowledgment) Erneutes Senden von unbestätigten Datenpakete Checksum für TCP-Header und Daten TCP nummeriert Pakete und sortiert beim Empfänger Löscht duplizierte Pakete Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 9
10 TCP (III) TCP ist ein verbindungsorientierter, zuverlässiger Dienst für bidirektionale Byteströme TCP ist ein Dienst für bidirektionale Byteströme Daten sind zwei gegenläufige Folgen aus einzelnen Bytes (=8 Bits) Inhalt wird nicht interpretiert Zeitverhalten der Datenfolgen kann verändert werden Versucht zeitnahe Auslieferung jedes einzelnen Datenbytes Versucht Übertragungsmedium effizient zu nutzen = wenig Pakete Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 10
11 Verbindungsschicht (link layer) Schnittstelle zu lokalem Netzwerk wie z.b. Ethernet, oder Token Ring Umwandlung von IP-Adressen in lokale Netzwerkadressen durch ARP (Address Resolution Protocol) RARP (Reverse Address Resolution Protocol) Evtl. Unterteilung der Datagramme in noch kleinere Pakete Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 11
12 Anwendungsschicht (application layer) Anwendungen (z.b WWW, , Telnet, FTP) erzeugen Kommunikationsverbindungen zwischen zwei Rechnern im Netzwerk Anforderungen an Kommunikation: Verbindungen sind bidirektional (oftmals Client-Server) Datenmenge kann variieren Die gegenläufigen Datenströme sind meist abhängig Fehlerfreie Übermittlung der Datenströme wird vorausgesetzt Kein Abbruch bei Verbindungspausen Kommunikation wird auf Transportschicht delegiert Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 12
13 TCP-Verbindungsaufbau In der Regel Client-Server-Verbindungen Dann Aufbau mit drei TCP-Pakete (=Segmente) Mit ersten SYN-Segment auch Übermittlung der MSS (maximum segment size) Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 13
14 TCP-Verbindungssende Half-Close Sender kündigt Ende mit FIN- Segment an und wartet auf Bestätigung In Gegenrichtung kann weitergesendet werden 2 Half-Close beenden TCP- Verbindung Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 14
15 Bestätigungen Huckepack-Technik Bestätigungen reiten auf den Datenpaket der Gegenrichtung Eine Bestätigungssegment kann viele Segmente bestätigen Liegen keine Daten an, werden Acks verzögert Hello! Seq.nr. 17 bla bla Seq.nr. 91 ACK: 17+6=23 World Seq.nr. 23 ACK: 91+7=98 Das Seq.nr. 154 ist Seq.nr. 157 es Seq.nr. 160 ACK: 162 Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 15
16 Exponentielles Zurückweichen Retransmission Timout (RTO) regelt Zeitraum zwischen Senden von Datenduplikaten, falls Bestätigung ausbleibt Hello! Seq.nr. 17 ACK: 17+6=23 Wann wird ein TCP-Paket nicht bestätigt? World Seq.nr. 23 Wenn die Bestätigung wesentlich länger benötigt, als die durchschnittliche Umlaufzeit (RTT/round trip time) 1. Problem: Messung der RT 2. Problem: Bestätigung kommt, nur spät Sender Wartet Zeitraum gemäß RTO Sender 4s 2s 1s??? World Seq.nr. 23 World Seq.nr. 23 World Seq.nr. 23 Empfänger Sendet Paket nochmal und setzt RTO 2 RTO (bis RTO = 64 Sek.) 8s? Neuberechnung von RTO, wenn Pakete bestätigt werden World Seq.nr. 23 Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 16
17 TCP - Algorithmus von Nagle Wie kann man sicherstellen, dass kleine Pakete zeitnah ausgeliefert werden und bei vielen Daten große Pakete bevorzugt werden? Algorithmus von Nagle: Kleine Pakete werden nicht versendet, solange Bestätigungen noch ausstehen. Paket ist klein, wenn Datenlänge < MSS Trifft die Bestätigung des zuvor gesendeten Pakets ein, so wird das nächste verschickt. Beispiel: Telnet versus ftp Eigenschaften Selbst-taktend: Schnelle Verbindung = viele kleine Pakete Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 17
18 Schätzung der Umlaufzeit (RTT/Round Trip Time) TCP-Paket gilt als nicht bestätigt, wenn Bestätigung wesentlich länger dauert als RTO RTT nicht on-line berechenbar (nur rückblickend) RTT schwankt stark Daher: Retransmission Timeout Value aus großzügiger Schätzung: RFC 793: (M := letzte gemessene RTT) R α R + (1- α) M, wobei α = 0,9 RTO β R, wobei β = 2 Jacobson 88: Schätzung nicht robust genug, daher A A + g (M - A), wobei g = 1/8 D D + h ( M - A - D), wobei h = 1/4 RTO A + 4D Aktualisierung nicht bei mehrfach versandten Pakete Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 18
19 Gleitende Fenster (sliding windows) Datenratenanpassung durch Fenster Empfänger bestimmt Fenstergröße (wnd) im TCP-Header der ACK- Segmente Ist Empfangspuffer des Empfängers voll, sendet er wnd=0 Andernfalls sendet Empfänger wnd>0 Sender beachtet: Anzahl unbestätigter gesender Daten Fenstergröße Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 19
20 Slow Start Congestion Fenster Sender darf vom Empfänger angebotene Fenstergröße nicht von Anfang wahrnehmen 2. Fenster: Congestion-Fenster (cwnd/congestion window) Von Sender gewählt (FSK) Sendefenster: min {wnd,cwnd} S: Segmentgröße Am Anfang: cwnd S Für jede empfangene Bestätigung: cwnd cwnd + S Solange bis einmal Bestätigung ausbleibt Slow Start = Exponentielles Wachstum Sender Segment 1 ACK: Segment 1 Segment 2 Segment 3 ACK: Segment 3 Segment 4 Segment 5 Segment 6 Segment 7 ACK: Segment 5 ACK: Segment 7 Segment 8 Segment 9 Segment 10 Empfänger Peer-to-Peer-Netzwerke 3. Vorlesung - 20
21 Ende der 3. Vorlesung Peer-to-Peer-Netzwerke Christian Schindelhauer 21
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