Amtliche Mitteilung. Inhalt
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- Philipp Kraus
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1 Amtliche Mitteilung 32. Jahrgang, Nr Dezember 2011 Seite 1 von 7 Inhalt Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Biotechnologie (Biotechnology) des Fachbereichs V der Beuth Hochschule für Technik Berlin vom Herausgeberin: Präsidentin der Beuth Hochschule Redaktion: Leiter Studienverwaltung Luxemburger Straße 10 I Berlin Presse- und Informationsstelle [email protected] Tel. (030) I Fax (030)
2 32. Jahrgang, Nr. 59 Seite 2 von 7 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Biotechnologie (Biotechnology) des Fachbereichs V der Beuth Hochschule für Technik Berlin vom Gemäß 71 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) in der Fassung vom (GVBl. S. 82), zuletzt geändert durch Gesetz vom (GVBL. S. 560), erlässt der Fachbereichsrat des Fachbereichs V folgende Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Biotechnologie (Biotechnology): Übersicht 1 Geltungsbereich 2 Geltung von Rahmenordnungen und Frauenförderplan 3 Studienziel 4 Zugangsvoraussetzungen 5 Struktur und Inhalte des Studiums 6 Module gemäß 9 (2) Rahmenstudienordnung 7 Inkrafttreten 1 Geltungsbereich (1) Diese Ordnung gilt für alle Studierenden im Bachelor-Studiengang Biotechnologie, welche zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Ordnung noch nicht zur Abschlussprüfung angemeldet sind. 2 Geltung von Rahmenordnungen und Frauenförderplan (1) Die Bestimmungen der Rahmenstudienordnung der Beuth Hochschule für Technik Berlin sind in der jeweils gültigen Fassung Bestandteil dieser Ordnung. (2) Der geltende Frauenförderplan des Fachbereichs V ist zu beachten.
3 32. Jahrgang, Nr. 59 Seite 3 von 7 3 Studienziel (1) Ziel des Studiums ist die Vorbereitung auf Tätigkeiten in Berufsfeldern auf dem Gebiet der Biotechnologie und der Angewandten Biowissenschaften. Das Studium ist auf das Erlernen wissenschaftlicher Grundlagen und Methoden ausgerichtet und vermittelt einen berufsbefähigenden und praxisorientierten Abschluss für eigenverantwortliche Tätigkeiten im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung, Produktion, Produktmanagement o- der der Verwaltung. Bei Verständnis der wissenschaftlichen und technischen Grundlagen können diese erfolgreich zur Anwendung bei Problemlösungen im Labor und in einer Firma angewandt werden. Vermittelt wird im ersten und Teilen des zweiten Semesters die notwendige mathematisch-naturwissenschaftliche Grundausbildung, zusätzlich können durch zwei frei wählbare Wahlpflichtmodule fachübergreifende Schlüsselqualifikationen aus den Bereichen Sozialwissenschaften, Politik, Recht, Ökonomie oder Fremdsprachen sowie aus zwei biotechnologischen Modulen erworben werden. Einen breiten Raum nehmen ab dem zweiten Semester die fachspezifischen Grundlagen in den Biowissenschaften (Biochemie, Molekular- und Zellbiologie und Mikrobiologie) und in der Bioprozesstechnik ein, die insgesamt im vierten und fünften Semester vertieft werden. Hierbei steht in Laborkursen das intensive praktische Training im Vordergrund, zudem werden durch schriftliche und mündliche Präsentationen der wissenschaftliche Hintergrund erarbeitet und die Ergebnisse diskutiert. Die Studierenden werden im sechsten Fachsemester in einem 10-wöchigen Praxisprojekt und der Bachelor-Arbeit zu anwendungsorientiertem und wissenschaftlichem Arbeiten angeleitet. In einem professionellen Umfeld einer Firma oder eines Forschungsinstituts besteht die Möglichkeit das erlernte Wissen anzuwenden, sich in neue Teams zu integrieren, Probleme zu lösen, die eignen Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und die erzielten Ergebnisse in geeigneter Form zu präsentieren. Dies vermag den Studierenden einen Gedankenanstoß bzgl. der späteren Berufswahl geben. (2) Der Studiengang Bachelor Biotechnologie bildet mit dem Studiengang Master Biotechnologie ein konsekutives System. 4 Zugangsvoraussetzungen (1) Es gelten die Zugangsvoraussetzungen gemäß jeweils gültiger Rahmenstudienordnung.
4 32. Jahrgang, Nr. 59 Seite 4 von 7 (2) Eine praktische Vorbildung von 8 Wochen ist eine zusätzliche Voraussetzung zur Zulassung zum Studium. Die geeigneten Ausbildungen / Fachrichtungen gemäß 11 BerlHG und die Details für das vorgeschriebene Vorpraktikum regelt die Anlage 2. 5 Struktur und Inhalte des Studiums (1) Das Bachelor Studium umfasst 6 Fachsemester. (2) Die Aufnahme von Studierenden erfolgt semesterweise. Somit wird jedes Modul zweimal jährlich gemäß Studienplan angeboten. (3) Das Studium ist gemäß Studienplan strukturiert. (siehe Anlage 1) (4) Der Fachbereichsrat des Fachbereichs V legt die fachliche und organisatorische Ausgestaltung der Module und die dazu gehörigen Prüfungsmodalitäten in den Modulbeschreibungen fest. Die Modulbeschreibungen ( sind Bestandteil dieser Ordnung. (5) Die Regelungen zur Ausgestaltung der Wahlpflichtmodule sind der Anlage 1 zu entnehmen. (6) Die Abschlussprüfung wird gemäß jeweils gültiger Rahmenprüfungsordnung durchgeführt. (7) Die Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit beträgt 12 Wochen. 6 Module gemäß 9 (2) Rahmenstudienordnung (1) Jede/r Studierende muss zwei Module des ersten Fachsemesters bis zum Ende des zweiten Angebotssemesters erfolgreich abgeschlossen haben. Näheres regelt die jeweils gültige Rahmenprüfungsordnung. Diese Module sind: (1) B04 - Organische Chemie (2) B07 - Zell-und Molekularbiologie I 7 Inkrafttreten (1) Diese Ordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungen der Beuth Hochschule für Technik Berlin zum Wintersemester 2011/2012 in Kraft.
5 32. Jahrgang, Nr. 59 Seite 5 von 7 Anlage 1 zur StO Bachelor Biotechnologie
6 32. Jahrgang, Nr. 59 Seite 6 von 7 SU = Seminaristischer Unterricht Ü = Übung SWS = Semesterwochenstunden P = Pflichtmodul WP = Wahlplfichtmodul
7 32. Jahrgang, Nr. 59 Seite 7 von 7 Anlage 2 zur StO Bachelor Biotechnologie Praktische Vorbildung und Voraussetzung für die vorläufige Immatrikulation gemäß 11 BerlHG (1) Berufsausbildungen können als praktische Vorbildung anerkannt werden, sofern sie die Bestandteile enthalten, die im Ausbildungsplan genannt sind. Die jeweils fehlenden Bestandteile müssen nachgeholt werden. (2) Folgende Berufsausbildungen sind als Teil der praktischen Vorbildung für eine vorläufige Immatrikulation nach 11 BerlHG i. d. F. vom (GVBl. S. 101) anzuerkennen: - Chemiebetriebsjungwerker/in - Biologielaborant/in - Biologisch-technische/r Assistent/in - Brauer/in und Mälzer/in - Chemiefacharbeiter/in - Chemielaborant/in - Chemielaborjungwerker/in - Chemikant/in - Chemisch-technische/r Assistent/in - Landwirtschaftl.-techn. Assistent/in - Lebensmitteltechniker/in - Medizinisch-technische/r Assistent/in - Meß- und Regelmechaniker/in - Pharmakant/in - Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in (3) Über die Gleichwertigkeit von Berufsausbildungen oder Fachrichtungen mit anderen Bezeichnungen als den oben genannten entscheidet der/die Dekan/in. (4) Die im Ausbildungsplan genannten Inhalte müssen in Art und Umfang in einem geeigneten Betrieb durchgeführt werden. Die Studienbewerberin / der Studienbewerber hat dies durch detaillierte Bescheinigung des Ausbildungsbetriebes nachzuweisen. Die Anerkennung erfolgt durch die/den Beauftragte/n für praktische Vorbildung. (5) Ausbildungsplan: - Insgesamt ist eine praktische Vorbildung im Umfang von 8 Wochen (40 Vollzeitarbeitstagen) nachzuweisen. Davon sind 4 Wochen vor Beginn des Studiums zu absolvieren. Die restlichen 4 Wochen sind bis zum Ende des 2. Studiensemesters nachzuweisen. Themenschwerpunkte: Analysentechnik, Gentechnik, Pharmatechnik, Biochemie, Lebensmitteltechnologie, Umwelttechnik, Bioverfahrenstechnik, Mikrobiologie, Zellbiologie, Chemie, Molekularbiologie
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