SDS1.1 PRODUKT INFORMATION
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- Jesko Biermann
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1 SDS1.1 PRODUKT INFORMATION 1. Design Abb.: SDS1.1 - Implantat SDS1.1 Implantate verfügen über ein selbstschneidendes Dynamic Thread -Gewinde im unteren Implantatbereich für hohe Primärstabilität mit 2,5-facher Gewindetiefe im knochenverdichtenden Bereich Der obere Implantatbereich ist mit dem Micro- Thread, einem Mikrogewinde, ausgestattet Die Oberfläche des Gewindes ist sandgestrahlt, oberhalb des Mikrogewindes ist sie maschiniert Das im SDS1.1 Abutment integrierte Gewinde erlaubt das Verschrauben von Einbringadaptern Das Abutment selbst ist so klein gestaltet, dass einteilige SDS1.1 Implantate ungeschützt einheilen können Durch die ins Abutment eingefräste Rille können Kronen/Brücken langfristig sicher zementiert werden, da ein Zementschloss, bzw. Zementring gestaltet werden kann Das SDS1.1 Abutment kann ohne weitere Bearbeitungsschritte zur Zementierung von Kronen, Brücken oder Aufbaupfosten verwendet werden Das SDS1.1 Abutment kann direkt zur Fixierung von herausnehmbaren prothetischen Versorgungen durch Verwendung einer Matrize verwendet werden (Cave: keine Präparation des Abutments) Die Implantatschulter kann individuell präpariert werden, um die Präparationsgrenze an das Level der Gingiva anzupassen (siehe Kapitel 7). (Cave: Präparation des SDS mm Implantats ist nicht freigegeben) Provisorische Versorgungen die mit einem konfektionierten Provisorium Cap hergestellt werden, können aufgeklickt, zementiert oder verschraubt werden
2 Abb: SDS1.1 Dynamic Thread mit 2 ½-facher Gewindetiefe Abb.: SDS1.1 Durch Microthread vergrösserter Kerndurchmesser 2. Durchmesser, Längen und Design-Parameter Abb.: SDS1.1 - Implantate SDS1.1 Implantate sind in 3.2, 3.8, 4.6 und 5.4 mm Durchmesser erhältlich Die Tulpenbreite (prothetische Plattform) der 3.2 mm Implantate beträgt 4.2 mm, der 3.8 mm Implantate 5.0 mm der 4.6 und 5.4 mm Implantate jeweils 6.0 mm SDS1.1 Implantate mit 3.2 mm Durchmesser sind in 11.0 und 14.0 mm Länge, 3.8 und 4.6 mm Durchmesser Implantate sind in 8.0, 11.0 und 14.0 mm Länge, 5.4 mm Durchmesser Implantate sind in 11.0 und 14.0 mm Länge verfügbar, jeweils bezogen auf die Insertion auf tissue-level
3 3. SDS1.1 Indikationen / Kontraindikationen Indikationen SDS1.1: SDS1.1 Dentalimplantate sind besonders für Patienten geeignet, die unter Metallunverträglichkeiten und den damit assoziierten Krankheiten leiden. Indiziert bei durch Brücke oder Verblockung verbundenen Implantaten, oder bei implantatgetragenen Teil- oder Vollprothesen SDS mm Implantat ist ausschliesslich für die festsitzende Versorgung von oberen lateralen- und unteren Inzisivi freigegeben SDS mm Implantat ist als Einzelzahnimplantat für obere laterale- und untere Inzisivi, sowie Prämolaren und verblockte Implantate freigegeben SDS / 5.4 mm Implantate sind als Einzelzahnimplantat für Front-,Eckzähne, Prämolaren und Molaren und für Brückenversorgungen freigegeben Kontraindikationen SDS1.1 Vorerkrankungen oder schlechter Allgemeinzustand kann die Möglichkeit Implantate chirurgisch einzusetzen einschränken. Bruxismus und ungenügende Knochenqualität/-quantität bedürfen besonderer Maßnahmen um den Behandlungserfolg sicherzustellen. SDS Implantate sind nicht geeignet für Indikationen bei denen das Risiko übermäßiger Biegemomente besteht (Brücken mit mehr als einem Zwischenglied, Krone/Brücke mit Anhänger). SDS mm Implantat nicht für obere zentrale Inzisivi, Eckzähne, Prämolaren, Molaren und für Versorgungen mit herausnehmbaren Prothesen freigegeben SDS mm und 3.8 mm Implantat nicht in Brückenversorgungen freigegeben SDS mm Implantat nicht für obere zentrale Inzisivi, Eckzähne und Molaren freigegeben Implantatdurchmesser kleiner 4.6 mm bei zentralen oberen Inzisivi, Eckzähnen, Molaren und/oder Brückenversorgungen Unvollständig ausgeheilter Knochen (Restostitis/NICO) Schwerwiegende gesundheitliche Allgemeinerkrankungen des Patienten Bruxismus Unbehandelte Parodontitis, schlechte Mundhygiene, unbehandelte Zahn- und Knochenherde Kronenlänge länger als osseointegrierter Gewindeabschnitt Anhängerbrücken/-Kronen (mesial oder distal) Zwischengliederbreite zwischen zwei Pfeilern grösser als eine Prämolarenbreite Verbindung natürlicher Zahn mit Implantat Weniger als 4 Implantate pro Kiefer bei Versorgungen mit herausnehmbaren Prothesen Keine sichere Schutzmassnahme Implantate möglich, bzw. fehlende Patienten-Compliance Der Patient muss über Risiken, Nebenwirkungen sowie Komplikationen und die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen in Verbindung mit SDS1.1 Dentalimplantaten informiert werden. Anatomische und allgemeinmedizinische Gegebenheiten können die Leistung von Zahnimplantaten negativ beeinflussen.
4 4. Chirurgie und Bohrsequenzen Abb.: SDS1.1 Implantat inseriert in tissue-level Position Die Tulpenhöhe (prothetische Plattform) von 3 mm entspricht der mittleren Gingivahöhe (biologische Breite), der Rand des Implantates kommt damit in etwa auf Gingivaniveau zu liegen. Die zementierte Krone liegt dann mit ihrem Rand auf Gingivaniveau (equigingival) SDS empfiehlt den Rand der Krone nur im ästhetischen Bereich geringfügig subgingival zu positionieren Im Seitenzahnbereich sollte der Kronenrand auf Gingivaniveau liegen Abb.: SDS Bohrer Alle SDS Bohrer sind laserbeschriftet und farbcodiert, somit ist der Bohrertyp und Durchmesser gut erkennbar, das korrekte Einhalten der Bohrsequenzen leicht möglich Präparieren Sie den Bohrstollen auf Zieltiefe mit leichtem Druck. Die Drehzahl sollte U/min betragen. Diese Drehzahl darf nicht überschritten werden um eine Fraktur des Bohrers zu vermeiden Alle auf den nächsten Seiten beschriebenen Bohrsequenzen beziehen sich auf die Standardinsertion auf tissue-level (siehe Abbildung oben links) Alle Bohrsequenzen sind auf die verschiedenen Knochenklassen angepasst
5 SDS1.1 Implantat mit Ø 3.2 mm SDS mm Implantat ist ausschliesslich für die festsitzende Versorgung von oberen lateralen- und unteren Inzisivi freigegeben SDS mm Implantat nicht für obere zentrale Inzisivi, Eckzähne, Prämolaren, Molaren und für Versorgungen mit herausnehmbaren Prothesen freigegeben
6 SDS1.1 Implantat mit Ø 3.8 mm SDS mm Implantat ist als Einzelzahnimplantat für obere laterale- und untere Inzisivi, sowie Prämolaren und verblockte Implantate freigegeben SDS mm Implantat nicht für obere zentrale Inzisivi, Eckzähne und Molaren freigegeben
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8 SDS1.1 Implantat mit Ø 4.6 mm / Ø 5.4 mm SDS / 5.4 mm Implantate sind als Einzelzahnimplantat für Front-,Eckzähne, Prämolaren und Molaren und für Brückenversorgungen freigegeben
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11 Alle Bohrsequenzen entsprechen denen der zweiteiligen SDS2.0 Implantate.
12 5. Implantatübertragung SDS1.1 Dentalimplantate werden nach dem Aufschrauben des Einbringtools aus der Sterilverpackung entnommen und in den vorbereiteten Bohrstollen eingebracht. Mit Hilfe des ISO-Verbindungsadapters (SDS_ ITISO-ST), der einfach auf das Einbringtool aufgesteckt wird, kann das SDS1.1 Implantat mit dem chirurgischen Winkelstück inseriert werden. Das finale Einschrauben des SDS1.1 Implantats auf Zieltiefe sollte immer manuell mit der Drehmomentratsche erfolgen. Das Drehmoment darf hierbei 35 Ncm nicht überschreiten. Abb.: SDS1.1 Verschraubbarer Eindrehadapter für Ratsche Mit der Drehmomentratsche (SDSStwHAD) wird das SDS1.1 Implantat manuell in den Kieferknochen inseriert. Abb.: ISO-Adapter für maschinelles Eindrehen (auch möglich über W&H Sechskant) auf Eindrehtool aufgesetzt Nach dem finalen Einschrauben des Implantats wird das Einbringtool gelöst und entfernt. 6. Herstellung von Provisorien Provisorische Versorgungen die mit einem konfektionierten Provisorium Cap hergestellt werden können sowohl aufgeklickt, zementiert oder verschraubt werden. Abb.: SDS1.1 Provisorium Cap kann aufgeklickt, zementiert oder verschraubt werden
13 7. Beschleifen der SDS1.1 Implantate Falls nötig, kann das SDS1.1 Abutment einfach vor der Abformung beschliffen werden. SDS mm Implantat darf nicht beschliffen werden SDS / 4.6 / 5.4 mm Implantate dürfen ausschließlich im Bereich der Implantatschulter im sichtbaren / ästhetischen Bereich präpariert werden, um sie optimal dem Verlauf der Gingiva anzupassen. Hierbei darf bis maximal 3 mm unterhalb der Implantatschulter maximal 0.5 mm Materialstärke abgetragen werden. Die zirkuläre Ausdehnung darf 5 mm nicht überschreiten. Auf folgende Präparationsregeln ist zu achten: Diamantierter Schleifkörper, Körnung 46 μm (Rotring) Spraystrahlkühlung nicht unter 50 ml/min Beachten Sie die Bedienhinweise des Schleifkörperherstellers bzgl. Maximaldrehzahl (Cave: bitte beachten Sie die Übersetzung Ihres Winkelstücks) Applikationsdruck über das rotierende Instrument max. 20 N Abb.: SDS1.1 Implantat, Rotringdiamant (46 µm)
14 8. Abformung Die direkte Abformung wird analog zur Abformung des beschliffenen natürlichen Zahnes mit irreversiblem elastischen Abformmaterial (Impregum TM ) durchgeführt. Hierbei darf kein Retraktionsfaden verwendet werden. Im nächsten Arbeitsschritt wird die Abformung ausgegossen und das Sägemodell ohne Verwendung von Laboranalogen hergestellt. Abb.: SDS1.1 Blick in die direkte Abformung Abb.: SDS1.1 Sägemodell ohne Laboranaloge hergestellt 9. Prothetische Versorgung Generelle Überlegungen SDS1.1 Implantate eignen sich sowohl für festsitzende Kronen- und Brückenversorgungen, als auch für herausnehmbare Versorgungen Indikationen/Kontraindikationen für einteilige SDS1.1 Implantate unbedingt beachten (siehe Kap.: 3) Für obere zentrale Inzisivi, Eckzähne, Molaren und Brückenversorgungen muss immer das 4.6- oder 5.4 mm Implantat gewählt werden Festsitzende prothetische Standard-Versorgung sollte mit Zirkonoxid-Konstruktionen erfolgen Prothetik muss immer passiviert/absolut spannungsfrei sitzen und darf keine Friktion auf dem Abutment aufweisen Zementierung mit Glasionomerzement (Ketac TM Cem) kombiniert Langzeitstabilität mit guter Biokompatibilität Prothetische Versorgung von Patienten mit Bruxismus/Parafunktionen etc. mit Hochleistungskunststoff, z.b. PEEK (Polyetheretherketon) Allgemein wird die equigingivale ( tissue-level ) Implantat-Positionierung präferiert. Einerseits wird dies als die beste biologische Variante angesehen (Weichgewebsstützung und ausformung, Einhalten der biologischen Breite, etc.), andererseits führt es zu einer optimierten Kraftverteilung der Kaudrücke auf die einzelnen Komponenten
15 Festsitzende Versorgung mit zementierter Krone/ Brücke Abb.: SDS1.1 Vorbereitet zur direkten Abformung Abb.: SDS1.1 Festsitzende Versorgung auf unbeschliffenem Abutment zementiert; weisser Pfeil zeigt auf das in die Krone zirkulär eingearbeitete Zementschloss (blau) SDS1.1 Abutments können bei Bedarf einfach intraoral beschliffen werden (siehe Kap.: 7), um so die Präparationsgrenzen individuell zu gestalten Sowohl das nicht modifizierte, als auch das durch Beschleifen modifizierte SDS1.1 Abutment bildet eine geeignete Basis für Standard- Versorgung mit zementierter Krone/ Brücke Zementierung mit Glasionomerzement (Ketac TM Cem) kombiniert Langzeitstabilität mit guter Biokompatibilität Die in das Abutment eingearbeitete Rille erlaubt das Anfertigen eines Zement-schlosses um die langfristig Zementierung sicherzustellen Hierzu wird vom Zahntechniker an der korrespondierenden Stelle der Krone eine zirkuläre Rille eingearbeitet Abb.: SDS1.1 Modell ohne Laboranalog Abb.: SDS1.1 Zirkonoxidbrücke individuell verblendet Abb.: SDS1.1 Zirkonoxidbrücke mit Ketac TM Cem zementiert
16 Herausnehmbare prothetische Versorgungen Das SDS1.1 Abutment ist für die indirekte Abformung mit Hilfe eines Abformpfostens konzipiert. Es sollten immer mindestens 4 SDS1.1 Implantate pro Kiefer verwendet werden Trapezförmige Abstützung ist zu beachten SDS empfiehlt die Verwendung von metallfreien Novaloc TM Kunststoffmatrizen Die Abzugskraft der Matrize kann durch einfachen Austausch des Retentionseinsatzes variiert werden Es stehen unterschiedliche Retentionseinsätze zur Verfügung (rot 300 g / weiss 750 g / gelb 1200 g / grün 1650 g / blau 2100 g / schwarz 2550 g) Bitte beachten Sie die entsprechende Arbeitsanleitung des Herstellers Valoc ( Abb.: Novaloc TM - metallfreie Kunststoffmatrize Abb.: Novaloc TM - Produktsortiment Abb.: Novaloc TM - metallfreie Kunststoffmatrize Abb.: herausnehmbare Prothese auf metallfreien Novaloc TM Matrizen Kreuzlingen 21. August 2018
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