Informationssysteme und Datenbanken (O?)

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Transkript:

Carl August Zehnder Professor für Informatik an der ETH Zürich Informationssysteme und Datenbanken (O?)

Inhaltsverzeichnis Einführung 3 Inhaltsverzeichnis 5 1 Leben mit Information 9 1.1 Wir brauchen Informationen 9 1.2 mformation,*jnformationssysteme 13 1.3 Verschiedenartige Informationssysteme 17 1.4 Unterschiedliche Informationsnutzer 20 2 Datenbank-Grundlagen 23 2.1 Betrachtungsebenen für Informationen und Daten, Datenschema 23 2.2 Strukturierte, konsistente und redundante Daten 25 2.3 Sprachen für die Datenbeschreibung 27 2.4 Sprachen für die Datenmanipulation 31 2.5 Eigenschaften von Datenbanken 34 2.6 Datenbanken, Dateisysteme, Einfachlösungen 38 2.7 Begriffe bei Datenbanken 41 2.7.1 Schlüssel 41 2.7.2 Konsistenz und Transaktionen 45 2.8 Wie entsteht eine Datenbank? 48 2.9 Ein erstes Datenbankbeispiel: Reiseorganisator" mit Klein-Datensystem Filemaker 53 3 Entwurf des Datenschemas 61 3.1 Eine bewährte Entwurfsmethode 61 3.2 Das Entitätenblockdiagramm 63 3.2.1 Entitäten, Entitätsmengen 63 3.2.2 Beziehungen zwischen Entitätsmengen 65 3.2.3 Theorie: Das ER-Modell (Entity Relationship Model) 66 3.3 Attribute, Wertebereiche, Formatierung 70 3.4 Ij)as Relationenmodell 72 3.4.1 Relationen 72 3.4.2 Identifikationsschlüssel 75 3.4.3 Abhängigkeiten 76 3.4.4 Der Normalisierungsprozess 77 3-4.5 Theorie: Das klassische Relationenmodell 83

6 I n ha I tsy erze i c h n is 3.5 Beziehungen zwischen Relationen - globale Normalisierung...88 3.5.1 Global- und Lokalattribute 88 3.5.2 Fremdschlüssel, dynamische Wertebereiche 90 3.5.3 Normalisierung im Entitätenblockdiagramm 93 3.5.4 Generalisierungen 98 3.6 Konsistenzbedingungen 100 3.6.1 Strukturgestützte und zusätzliche Konsistenzbedingungen.. 100 3.6.2 Fortpflanzung oder Kaskadenbildung, eine Konsequenz der Beziehungen 102 3.6.3 Starke und schwache Konsistenzbedingungen 104 3.7 Die Entwu/fsmethode im Zusammenhang 105 3.7.1 Die einzelnen Schritte der Entwurfsmethode 105 3.7.2 Die Entwurfsmethocj, als iterativer Prozess (Überblick) 114 3.7.3 Perfektes Datenschema - praktisches Datenschema 115 3.8 Der Einsatz der Entwurfsmethode 117 3.8.1 Das Datenschema ist langlebig! 117 3.8.2 Das konzeptionelle Datenschema 119 3.8.3 Das logische Datenschema für ein konkretes DBMS 121 3.8.4 Der Einstieg in den Datenbank-Entwurf: Deduktiver und induktiver Ansatz 123 3.9 Andere Entwurfsmethoden und Datenbeschreibungssprachen 125 3.9.1 Der objektorientierte Ansatz (OO) 125 3.9.2 Traditionelle Datenbeschreibungssprachen: Dateien, Hierarchien und Netzwerke 128 3.9.3 Theoretische Ansätze 137 3.10 Ein zweites Datenbankbeispiel: Reiseorganisator" mit dem DBMS Access 139 3.10.1 Vom Klein-Datensystem zum DBMS 139 3.10.2 Der Entwurf des konzeptionellen Datenschemas 140 3.10.3 Die Entwicklung des logischen Datenschemas 144 4 Datenmanipulation 153 4.1 Transaktionstypen und Benutzerklassen in Datenbanken 153 4.1.1 Unterschiedliche Bedürfnisse 153 4.1.2 Transaktion - Anwenderprogramm - Benutzerschnittstelle. 156,' 4.1.3 Transaktionstypen 158 4.1.4 Zur Gestaltung von Dialog-Schnittstellen für professionelle Benutzer 161 4.2 Datenmanipulationssprachen in Datenbanken 164 4.2.1 Klassierung und Vergleich von Datenmanipulationssprachen 164 4.2.2 Operatorensprache: Relationenalgebra 167 4.2.3 Prädikatensprache: Relationenkalkül ALPHA 175

I n h a I tsy e rze i c h n i s 7 4.2.4 Abbildungsorientierte relationale Sprache: SQL 177 4.2.5 Eingebettetes SQL 180 4.2.6 Graphikorientierte relationale Sprache: Query-by-Example QBE, Access-QBE 181 4.2.7 Prozedurale Datenmanipulationssprache: Access-Basic 188 4.2.8 Hierarchische Datenmanipulationssprache: DL/1 194 4.2.9 Netzwerkorientierte Datenmanipulationssprache: Codasyl- DBTG 196 4.3 Externe Schemata 197 4.3.1 Daten aus JSenutzersicht 197 4.3.2 Operativen auf Benutzersichtdaten 200 4.3.3 Einschränkung der Benutzersichtdaten, Geheimhaltung 201 4.3.4 Definition externer Schemata 202 4.4 Indirekte Suchmethoden 204 4.4.1 Informationssysteme sind mehr als Datenbanken 204 4.4.2 Suchsysteme, der Ansatz des Information Retrieval" 205 4.4.3 Data Warehouses 212 4.4.4 Wissensbasierte Systeme, Expertensysteme 214 5 Physische Datenorganisation 219 5.1 Arbeits- und Sekundärspeicher 219 5.2 Organisationsformen für grosse Dateien 222 5.3 Verknüpfungen und Zugriffspfade 232 5.4 Internes Schema 236 6 Datenintegrität 239 6.1 Begriffe, Ziele, Zielkonflikte 239 6.1.1 Vielerlei Gefahren 239 6.1.2 Systematische Begleitung der Daten 241 6.1.3 Begriffe 242 6.1.4 Zielkonflikte 245 6.2 Nochmals: Konsistenz und Transaktionen 246 6.2.1 Zustandsbedingungen und Übergangsbedingungen 246 6.2.2 ACID"-Eigenschaften von Transaktionen 250 6.2.3 Unterschiedlicher Überprüfungsaufwand 251 6.2.4 Definition von Konsistenzbedingungen 252 6.2.5 Gewährleistung von Konsistenzbedingungen 254 6.3 Parallele Transaktionen 255 6.3.1 Konfliktsituationen 255 6.3.2 Synchronisation von Datenzugriffen 256 6.3.3 Sperrprotokolle 258 6.3.4 Optimistische Synchronisationsmethoden 261

8 Inhaltsverzeichnis 6.4 Datensicherheit 263 6.4.1 Datensicherheit ist ein allgemeines Anliegen 263 6.4.2 Effiziente Redundanzerhöhung in der Datenbasis 264 6.4.3 Rekonstruktion der Datenbasis (recovery) 265 6.5 Datenschutz 267 6.5.1 Grundsätze des Datenschutzes 267 6.5.2 Sicherstellung des Datenschutzes in einer Datenbank 269 6.5.3 Datenweitergabe in andere Verantwortungsbereiche 271 7 Architektur einer Datenbank 273 7.1 Das Datenb^afikverwaltungssystem (DBMS) 273 7.1.1 Funktionsschichten 273 7.1.2 Beschaffung eines DB^IS, Lizenzfragen 276 7.2 Datenschemata und Redundanz 279 7.2.1 Das 4-Schema-Konzept 279 7.2.2 Unterschiedliche Redundanzziele 281 8 Datensysteme auf mehreren Rechnern 285 8.1 Dezentralisierung 285 8.1.1 Zentral oder dezentral? 285 8.1.2 Gründe für die Dezentralisierung 287 8.1.3 Die Dezentralisierung benötigt Verbindungen 289 8.1.4 Stufen der Dezentralisierung 290 8.2 Client-Server-Systeme 291 8.2.1 Auslagerung von Funktionen 291 8.2.2 Auslagerung von Daten 292 8.3 Verteilte Datenbanken 293 8.3.1 Die Verteilung aus Sicht des Benutzers 293 8.3.2 Ortstransparenz und Transaktionsverwalter 295 8.3.3 Höhere Verfügbarkeit durch Redundanz bei Verteilung 298 8.3.4 Middleware 299 8.4 Föderative Datensysteme 302 8.5 Verbundene Datenbanken, Datenaustausch, EDI 306 9 Aufbau und Betrieb von Informationsdienstleistungen 309 9.1 Angemessene Technik 309.1.1 Werkzeuge 309 /9.1.2 Methoden 311 9.2 Daten 312 9.3 Menschen 316 9.4 Führungshilfen 321 Literaturverzeichnis 325 Sachregister 332