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Prüfungsnummer : 070-647 Prüfungsname fungsname: Windows Server 2008,Enterprise Administrator Version : Demo
Achtung: Aktuelle englische Version zu 070-70-647 bei uns ist auch verfügbar!! 1.Sie müssen eine Lösung für das Speichern der DRM-geschützten Dokumente entwerfen. Ihre Lösung muss den Sicherheitsanforderungen des Unternehmens entsprechen. A.Die Active Directory-Zertifikatdienste (AD CS) B.Den Ressourcen-Manager für Dateiserver (FSRM) C.Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 D.Den Rollendienst Netzwerkrichtlinienserver (NPS) 2.Sie müssen eine Speicherlösung für die Dateiserver planen, die den Anforderungen der Benutzer entspricht. A.BrancheCache B.Distributed File System (DFS)-Replikation C.Netzwerklastenausgleich (NLB) D.Dienste für NFS (Network File System) 3.Sie müssen eine Strategie für die Namensauflösung empfehlen. Ihre Lösung muss die geplanten Änderungen des Unternehmens unterstützen. Welche zwei Schritte werden Sie durchführen? (Jede korrekte Antwort stellt eine vollständige Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.) A.Konfigurieren Sie eine GlobalNames-Zone. B.Konfigurieren Sie einen WINS-Proxy. C.Konfigurieren Sie auf den Clientcomputern mehrere DNS-Suffixe. D.Konfigurieren Sie Stubzonen. E.Konfigurieren Sie Vertrauensanker. Korrekte Antwort: A, C 4.Sie müssen eine Lösung entwerfen, die den Benutzern des Partnerunternehmens den
Zugriff auf die DRM-geschützten Dokumente ermöglicht. Ihre Lösung muss den Sicherheitsanforderungen des Unternehmens entsprechen. Was werden Sie in Ihre Empfehlung einbeziehen? A.Die Active Directory-Zertifikatdienste (AD CS) B.Die Active Directory-Verbunddienste (AD FS) C.Microsoft Forefront Identity Manager (FIM) 2010 D.Microsoft Forefront Unified Access Gateway (UAG) 2010 5.Sie müssen eine Lösung für die Konsolidierung der Active Directory-Domänen empfehlen. Ihre Lösung muss den technischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. A.Die Active Directory-Verbunddienste (AD FS) B.Das Active Directory-Migrationsprogramm (ADMT) C.Die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer D.LDIF Directory Export (LDIFDE) 6.Sie müssen eine Lösung für die Implementierung der Hyper-V-Server in der Hauptgeschäftsstelle empfehlen. Ihre Lösung muss den technischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. A.Das Failoverclustering für die Hostserver. B.Das Failoverclustering für die Gastsysteme. C.Die Installation des Netzwerklastenausgleichs (NLB) auf den Hyper-V Servern. D.Die Installation des Netzwerklastenausgleichs (NLB) auf den virtuellen Computern. Korrekte Antwort: A 7.Sie müssen eine Hardwarelösung für die Domänencontroller in den Zweigstellen planen. Ihre Lösung muss den technischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Welche Aktionen werden Sie für jede Zweigstelle einplanen?
A.Installieren Sie Windows Server 2008 R2 auf jedem vorhandenen Domänencontroller. B.Installieren Sie einen neuen virtuellen Windows Server 2008 R2 Computer und stufen Sie den Server zu einem schreibbaren Domänencontroller herauf. C.Installieren Sie einen neuen virtuellen Windows Server 2008 R2 Computer und stufen Sie den Server zu einem schreibgeschützten Domänencontroller (RODC) herauf. D.Installieren Sie einen neuen physikalischen Windows Server 2008 R2 Computer und stufen Sie den Server zu einem schreibgeschützten Domänencontroller (RODC) herauf. Korrekte Antwort: C 8.Sie müssen ein Betriebssystem für die geplanten Hyper-V-Server in der Hauptgeschäftsstelle empfehlen. Das Betriebssystem muss die geplanten Änderungen und die Geschäftsanforderungen des Unternehmens unterstützen. Welches Betriebssystem werden Sie empfehlen? A.Eine vollständige Installation von Windows Server 2008 R2 Enterprise. B.Eine ServerCore Installation von Windows Server 2008 R2 Enterprise. C.Microsoft Hyper-V Server 2008 R2. D.Windows Server 2008 R2 Datacenter. 9.Sie müssen eine Lösung für die Dienstkonten planen. Ihre Lösung Sicherheitsanforderungen des Unternehmens entsprechen. muss den A.Ändern Sie die Einstellungen für das Ablaufen der Kennwörter in GPO2. B.Implementieren Sie verwaltete Dienstkonten und konfigurieren Sie alle Anwendungsserver so, dass die verwalteten Dienstkonten verwendet werden. C.Erstellen Sie für die Dienstkonten eine neue Domäne. Verschieben Sie die Dienstkonten und die Anwendungsserver in die neue Domäne. D.Erstellen Sie ein neues Kennworteinstellungsobjekt (PSO) in der Domäne merkur.de und wenden Sie das Kennworteinstellungsobjekt auf eine Gruppe an, die die Benutzerobjekte der Dienstkonten enthält.
10.Sie müssen eine Authentifizierungslösung für den Remotezugriff planen. Ihre Lösung muss den technischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. A.Active Directory Lightweight Directory Services (AD LDS) im internen Netzwerk. B.Active Directory Lightweight Directory Services (AD LDS) im Umkreisnetzwerk. C.Einen Netzwerkrichtlinienserver (NPS) im internen Netzwerk. D.Einen Netzwerkrichtlinienserver (NPS) im Umkreisnetzwerk. 11.Alle Benutzerkonten der Domänen transmed.de und ost.transmed.de werden im nächsten Jahr in die Domäne prozept.de migriert. Für die Zwischenzeit müssen Sie eine Lösung planen, die sicherstellt, dass die Mitglieder der Gruppe Domänen-Admins der Domäne prozept.de die Eigenschaften von Benutzerkonten der Domäne ost.transmed.de nicht ändern können. A.Eine Gesamtstruktur-Vertrauensstellung B.Eine neue Gesamtstruktur C.Eine neue Struktur D.Die ausgewählte Authentifizierung 12.Sie müssen eine Lösung für den Remotezugriff der Benutzer, die von zu Hause aus arbeiten, empfehlen. Ihre Lösung muss den technischen Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Was werden Sie in Ihre Empfehlung einbeziehen? A.DirectAccess B.Microsoft Application Virtualization (App-V) C.Microsoft Enterprise Desktop Virtualization (MED-V) D.Remotedesktopdienste (RDS)
13.Sie müssen eine Lösung für das Dokumentenmanagement empfehlen. Ihre Lösung muss den geplanten Änderungen des Unternehmens gerecht werden. A.Microsoft Forefront Unified Access Gateway (UAG) 2010 B.Microsoft SharePoint Foundation 2010 C.Verteiltes Dateisystem (DFS) D.Ressourcen-Manager für Dateiserver (FSRM) 14.Sie müssen sicherstellen, dass die Migration der Benutzerkonten von transmed.de und ost.transmed.de nach prozept.de die technischen Anforderungen des Unternehmens erfüllt. Welche beiden Schritte werden Sie ausführen. (Jede korrekte Antwort stellt einen Teil der Lösung dar. Wählen Sie zwei Antworten.) A.Aktivieren Sie das Namensuffixrouting. B.Deaktivieren Sie die SID-Filterung für die Gesamtstruktur-Vertrauensstellung. C.Aktivieren Sie das Zwischenspeichern der universellen Gruppenmitgliedschaften. D.Erstellen Sie eine externe Vertrauensstellung zwischen den beiden Gesamtstrukturen. E.Fügen Sie jedem migrierten Benutzerkonto das Attribut sidhistory hinzu., E 15.Sie müssen eine Lösung für das Failoverclustering empfehlen. Ihre Lösung muss die geplanten Änderungen des Unternehmens unterstützen. A.Installieren Sie einen Failovercluster mit einem Knoten in RZ1 und einem zweiten Knoten in RZ2. Legen Sie die Quorumkonfiguration mit Knotenmehrheit fest. B.Installieren Sie einen Failovercluster mit jeweils einem Knoten in den Rechenzentren RZ1, RZ2 und RZ3. Legen Sie die Quorumkonfiguration mit Knotenmehrheit fest. C.Installieren Sie einen Failovercluster mit einem Knoten in RZ1 und einem zweiten Knoten in RZ2. Legen Sie die Quorumkonfiguration mit Knoten und Dateifreigabemehrheit und speichern Sie die Zeugenfreigabe auf einem vorhandenen Server in RZ1. D.Installieren Sie einen Failovercluster mit einem Knoten in RZ1 und einem zweiten Knoten in RZ2. Legen Sie die Quorumkonfiguration mit Knoten und Dateifreigabemehrheit und speichern Sie die Zeugenfreigabe auf einem vorhandenen Server in RZ3.
16.Sie müssen eine Technologie empfehlen mit der die Sicherheitsanforderungen des Unternehmens erfüllt werden können. Was werden Sie empfehlen? A.Die Active Directory-Verbundsdienste (AD FS) B.Den Active Directory-Verwaltungsgatewaydienst C.Microsoft Forefront Endpoint Protection (FEP) 2010 D.Microsoft Forefront Identity Manager (FIM) 2010 17.Sie müssen eine Organisationseinheitenstruktur empfehlen mit der die geplanten Änderungen des Unternehmens unterstützt werden. Was werden Sie empfehlen? A.Erstellen Sie eine Organisationseinheit für jede Abteilung. Erstellen Sie eine gemeinsame Organisationseinheit für alle Standorte. B.Erstellen Sie eine Organisationseinheit für jeden Standort. Erstellen Sie eine gemeinsame Organisationseinheit für alle Abteilungen. C.Erstellen Sie eine gemeinsame Organisationseinheit für alle Standorte. Erstellen Sie unterhalb der OU eine Organisationseinheit für jede Abteilung. D.Erstellen Sie eine Organisationseinheit für jede Abteilung. Erstellen Sie in jeder Abteilungs-OU für jeden Standort eine untergeordnete Organisationseinheit. 18.Sie müssen eine Lösung für die Clientcomputer der Buchhaltungsabteilung planen. Ihre Lösung muss den geplanten Änderungen des Unternehmens entsprechen. A.Microsoft Enterprise Desktop Virtualization (MED-V) B.Microsoft System Center Virtual Machine Manager (VMM) C.Windows-Bereitsstellungsdienste (WDS)
D.Windows XP-Modus 19.Sie müssen eine Lösung für die Sicherung der virtuellen Computer (VMs) entwerfen. Ihre Lösung muss die geplanten Änderungen des Unternehmens unterstützen. A.Microsoft System Center Data Protection Manager (DPM) B.Microsoft System Center Virtual Machine Manager (VMM) C.Speicher-Manager für SANs D.Windows Server-Sicherung Korrekte Antwort: A 20.Sie müssen eine Lösung für die Bereitstellung der RemoteApp-Programme empfehlen. Ihre Lösung muss den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Was werden Sie in Ihre Empfehlung einbeziehen? A.Den Rollendienst Remotedesktop-Verbindungsbroker B.Den Rollendienst Remotedesktopgateway C.Den Rollendienst Host für Remotedesktopvirtualisierung D.Den Rollendienst Web Access für Remotedesktop