Advanced Rendering Interior Szene in Cinema 4D 11-11.5
Als erstes, sollten Sie ihre Szene in Cinema 4D öffnen. vergewissern sie sich, ob alle Licht quellen die evtl. mit importiert wurden, aus der Szene entfernt werden. Es sollten sich nur noch ihre 3D Körper in der Szene befinden. Dies hat einfach den Grund, dass wir vermeiden möchten, dass Später zuviel licht in unserer Szene vorhanden ist und Sie dann nicht genau wissen woher es kommt. Nun wird es an der Zeit, unser Lichtsetup einzurichten. Fügen Sie unter dem Menüpunkt Licht eine Sonnen-Lichtquelle, ein Himmel-Objekt und die Kamera ein. CINEMA 4D ADVANCED RENDERING
Im Objekt Browser, sollte die Szene nun ungefähr so aussehen. Stellen wir nun das LichtTAG mit Hilfe der Jahres und Uhrzeit ein. Die Werte, wie isie sehen, sind Frei einstellbar und müssen nicht zwangsläufig kopiert werden. CINEMA 4D ADVANCED RENDERING
Wenn Sie versuchen, das Licht Manuell zu verschieben, werdet ihr merken, dass dies nicht möglich ist. Dies liegt daran, dass Sie mit dem Licht- TAG arbeiten, dies jedoch nicht zwingend ist. Sie können dies auch entfernen und das Licht manuell einstellen. Wichtig ist bei einer manuellen Einstellung, dass Sie sich merken, das der Sonnenstrahl oder Lichtstrahl immer die Z Ebene ist und einen Winkel von -60 nicht überschreiten sollte. Die Eingabe für die Koordinaten, finden Sie unten Rechts. Ein Optimaler wert liegt meistens bei -15 bis -60 experimentieren Sie und finden ihren eigenen Wert. X - 60
Kamera einstellen. Bei Cinema 4D gegenüber andern Rendern, haben Sie den Vorteil, dass Sie keine große Einstellung vornehmen müssen, Sie müssen lediglich die Perspektive also ihre Ansicht festlegen. Die Augenhöhe sollte zwischen 1.50 m und 1,70 m betragen. in der Beispielszene liegen Sie bei ca. 1.70m. Es ist wichtig sich an der Menschlichen Augenhöhe zu orientieren, da zu hohe Einstellungen nicht mehr die Emotionen erreichen die wir gerne möchten. Haben wir die passenden Einstellung gefunden macht es sinn, die Kamera mit einem SchutzTAG zu versehen, damit sich diese nicht mehr verschieben lässt. Zu finden unter: Rechte Maustaste auf die Kamera->Cinema4D Tags->Schutz
Render Voreinstellungen (AUSGABE) Als erstes stellen Sie ihre Ausgabe ein, dort legen Sie fest welche Größe (in Pixel), DPI und Format das spätere Render haben soll. - Als erstes stellen Sie bitte das Seitenverhältnis ein 4:3, 16:9 etc. - Einstellen der Auflösung 72 dpi bei Web oder Bildschirmpräsentationen. 300 dpi bei Print. - Nun den Haken bei Proportionen erhalten setzen. - Zum Schluss die Breite des Bildes einstellen. Die Höhe brauchen sie nicht mehr einstellen, da Sie den Haken bei Proportionen erhalten gesetzt haben. Dieser Wert errechnet sich also automatisch.
Render Voreinstellungen (SPEICHERN) Unter Speichern können Sie den Pfad, das Format, die Farbtiefe, vorlaufende Nummerierung der Dateien und den Alphakanal einstellen. - Haken bei Speichern Setzen. - Pfad anlegen wo das Render gespeichert werden soll. - Format hängt immer damit zu sammen was Sie später damit tun möchten. Ich empfehle immer in Tiff zu speichern da dieses ein Verlustfreies Format ist und auch Alphakanäle speichern kann. - Farbtiefe einstellen. Normalerweise sind Sie es gewohnt mit einer Farbtiefe von 8 Bit zu arbeiten. Dennoch würde ich an dieser Stelle auch empfehlen mit 32 Bit zu arbeiten, da dieses uns erlaubt in im Spätern Vorgang der Reduzierung von 32 Bit auf 8 Bit Helligkeits und Kontrasteinstellungen vorzunehmen. (Wichtig ist aber nicht zu vergessen, dass man in Photoshop viele Filter nicht auf 32 Bit anwenden kann. -Name Ist einfach nur die Fortlaufende Benennung der Datei. - Haken bie Alphakanal Setzen. Ist enorm wichtig weil Sie diesen später zum freistellen des Hintergrundes in Photoshop brauchen.
Render Voreinstellungen (ANTIALAISING) Einstellen des Antialaising - Antialaising Reiter öffnen und Bestes Wählen. Verhindert die Sägezahnbildung bei Linien Anders ausgedrückt es glättet die Kanten.
Render Voreinstellungen (GLOBAL ILLUMINATION) Die Einstellungen der Global Illumination ist einer der wichtigsten Einstellungen, denn diese Bestimmt wie eine Szene belichtet wird - GI Modus LC + QMC (EINZELBILD) LC = Light Cache QMC= Quasi Monte Carlo Dies sind die jeweiligen Abkürzungen der Licht Algorythmen mit denen das Bild berechnet wird. Man sollte eigentlich nur wissen für was diese Abkürzungen stehen, da diese immer wieder im Visualisierung von 3D Szenen auftauchen können. -Strahlentiefe ist die Wiederholung der Lichtstrahlen die auf die Szene Treffen. je höher der Wert desto mehr Lichtstrahlen in der Szene Je mehr Lichtstrahlen in der Szene desto besser die Qualität. Daraus folgt, je mehr Lichtstrahlen in der Szene umso höher die Zeit des renderns. Also NIEMALS den Wert zu hoch einstellen. beim Vor-rendern empfiehlt es sich einen Wert von 2 zu nehmen und beim Final Render zwischen 3-4 - Gamma ist die Helligkeit also die Lichtintensität. Dieser Wert hängt immer von der Szene ab ob es eine Interior oder Exterior ist. In der Beispielszene, habe Ich einen Wert von 6 gewählt Sie müssen selbst entscheiden welchen wert Sie für richtig empfinden. Einfach zu merken je höher desto heller das Bild. Ist der Wert zu hoch, wird die Szene Weiß.
Render Voreinstellungen Irradiance Cache (GLOBAL ILLUMINATION) Diese Einstellungen sollten erst dann vorgenommen werden, wennsie ihr Final Render erstellen, weil sonst die Renderzeiten zu lang sind. -Stochastische Samples Hoch -Glätten Sehr stark
Render Voreinstellungen (AMBIENT OCCLUSION) - Abient Occlusion Haken setzen und bei Farbe einen Verlauf von einem Hellgrau zu Weiß wähen. Abient Occlusion erzeugt in allen Ecken in der Szene einen Schatten. Je dunkler die Farbe desto dunkler der Schatten in den Ecken. Wichtig ist auch hier, dass diese Einstellung nicht zwingend für ein gutes Render ist. Sie sollten ausprobieren ob Sie in ihrer Szene Abient Occlusion benötigt bzw. verwenden wollen.
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