Unsere Foren /...endlich schwanger? Gestzlich oder privat versichert? Was ist besser?



Ähnliche Dokumente
B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

Papa - was ist American Dream?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT Was wünschst du dir?

Krankenversicherung Spezial

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

%

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

1. Was ihr in dieser Anleitung

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

Evangelisieren warum eigentlich?

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Der Klassenrat entscheidet

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Was ist das Budget für Arbeit?

Fakten, die für die PKV sprechen.

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar

Krippenspiel für das Jahr 2058

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG. Zeitarbeit? Leiharbeit?

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX

Kieselstein Meditation

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Liebe oder doch Hass (13)

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

Kulturelle Evolution 12

Jojo sucht das Glück - 2

-> Wir können bei Ihnen alle Behandlungen mit aufwendigen Maßnahmen, Spezialgeräten und hochwertigen Materialien, entsprechend den Kriterien

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen.

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Schnellstart - Checkliste

Mehr Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderung auf dem 1. Arbeits-Markt

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

CSS.clinic2. CSS.clinic2. Besonders günstige Klinikleistungen, die den Aufenthalt im Krankenhaus einfacher und komfortabler machen.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Wir wollten schon immer ruhig schlafen. Rundum versichert mit der Kompakt-Police.

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009

Mit Ergänzungsversicherung machen Sie Ihren Krankenschutz komplett.

Darum geht es in diesem Heft

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Und der Schluß vom Beschluß: Beschlossen und verkündet hört sich an wie aus einer Gerichtsserie. Was soll das alles?

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 19: Schlaflos

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

Positive Dualität: PKV und GKV aus Sicht der Bevölkerung

Sozialleistungen und Hilfen nach der Geburt

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer :00 Uhr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 10: Die Idee

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär.

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Eingeschrieben?

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Wenn man nach Beendigung der WINDOWS-SICHERUNG folgendes angezeigt bekommt

Herzensrosen, die bedingungslose Liebe und die Schuld

KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus.

und beruhigenden Leistungen für Zahnersatz, Sehhilfen und Auslandsreisen.

Spielmaterial. Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert

Schärfen Sie Ihren Blick!

1. Standortbestimmung

Video-Thema Manuskript & Glossar

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Patienteninformation: Gentestung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs (Basis-Information):

expopharm 30. September 2015

Transkript:

Tessi123 / 19.04.2011 11:05 Hallo, ich bin seit Januar diesen Jahres privat versichert. Meine private Krankenversicherung kostet 600 Euro, also fast so viel wie der gesetzliche Hhstbeitrag. Die Hfte von meinem Beitrag zahlt mein Arbeitgeber. Mit der privaten Krankenversicherung (Allianz) bin ich so halbwegs zufrieden. Einerseits habe ich schon ein paar mehr Leistungen als bei der gesetzlichen, andererseits habe ich pro Jahr zuszlich noch eine Selbstbeteiligung i. H. v. 500 Euro pro Jahr, was ja im Ergebnis nochmal meinen Beitrag monatlich um mehr als 40 Euro erht. Aurdem bin ich etwas gestresst, weil mir wegen der privaten KV wrend dem gesetzlichen Mutterschutz (14 Wochen lang) insgesamt ber 1200 Euro netto! verloren gehen. Nach dem gesetzlichen Mutterschutz werde ich pro Woche zunhst 15 Stunden arbeiten. Da ich dann natrlich deutlich unter der Beitragsbemessungsgrenze liege, habe ich die einmalige Chance zurck in die GKV zu wechseln. Ich habe irgendwie total Sorge davor, dass mein privater KV-Beitrag sich in den nhsten Jahren nochmal deutlich erht. Ich zahle mit 28 Jahren ja schon fast 600 Euro Beitag! Was ist dann erst in 30 Jahren? Bei der gesetzlichen KV gibt es ja zum Glck Hhstgrenzen, in der privaten leider nicht.in eine gnstigere private KV kann ich nicht wechseln. Aufgrund meiner Vorgeschichte, Bandscheibenvorfall etc. wrde mich keine andere private KV nehmen. Unser Kind mssen wir so oder so privat versichern, da mein Mann privat versichert ist und wenn wir ein weiteres Kind haben wollen, kommt seine private fr insgesamt 4 KiWUBehnadlungen komplett auf, da er der "Verursacher" ist. Wegen Kind oder KiWuBehandlung muss ich mich also nicht privat versichern. Ich habe nun berlegt, ob ich in die gesetzliche zurck gehe und ein oder zwei Zusatzversicherungen (Krankenhaus, Zne etc.) abschlie. Wie habt Ihr das so gehand habt? Wer ist von Euch privat versichert und mhte nun wieder zurck? LG Tessi Kerstin26 / 19.04.2011 11:27 kenne mich da zwar nicht aus aber meinst 600 im monat????also ich zahle 136 im monat an die gesetztliche vorher jetzt bin ich ber meinen Mann versichert. aber ich meine im allgmein muss man die mediz doch selber zahlen oder???wenn ich berlege meine cleane spritzen kosten 24 stck knapop 300 euro also alle 24 tage 300 euro zahlen *ohnmacht* Oder sehe ich das falsch.meine denkweise alles was anflt selber zahlen oder???enn ja dann lieber gesetzliche denn wenn ersmal das kind da ist,das kostet ja auch und lasst es euch mal finanziell nciht so gut gehen und die kleine wird krank etc und ihr knt es nicht zahlen... Da wrde ich die gesetztliche vorziehen und ne zahnversicherung extra machen.denn die will ich jetzt auch machen denn was da so anflt wenn man ne brcke oder so brauch ist dies wieder teuer.mit krankenhaus oder anderen zusattzversicherungen kenn ich mich nicht aus Hoffe konnte ein bissle hlefen.wenn meine denkweise wegen der privaten KV falsch ist sag mir bescheid :) LG User hat sich aus dem Forum verabschiedet! 1 / 10

mahoni84 / 19.04.2011 11:33 Also ich hab Rheuma und bin bei der Nrnberger mit 300 Euro Selbstbehalt und 250 Euro Beitrag im Monat. Warum sollten die dich nicht nehmen? Mich haben die vor 2 Jahren auch genommen! Ich perslich bin aber seit Geburt in die gesetzliche rein. Das kommt auf Dauer gesehen billiger! Bist du Grenzgger oder verdienst du sau gut? Oder wie kommt es das du Privat versichert bist? Ich arbeite in der Schweiz hab jetzt in den Grenzggertarif der Vivao Sympany gewechselt und werde in Deutschland durch die AOK betreut. Meine Kleine und ich kosten zusammen 400 Euro (in der Schweiz sind Kinder nicht umsonst!) [aprilies2011.jimdo.com] larissasonne / 19.04.2011 11:34 Hi, bei mir hat sich vor ein paar Jahren auch die Frage gestellt - gesetzlich oder privat versichert. Ich hab mir damals ein paar Angebote ausrechnen lassen, und we mit 27 schon bei knapp 800 Euro gelegen (ich hab ein paar 'Vorrisiken', z.b. Heuschnupfen) - darber hinaus sind die Beitre als Frau sowieso wirklich heftig... Und was Du nicht vergessen darfst - die Beitre steigen. Meine Kollegen haben teilweise Beitragserhungen von 20 % dieses Jahr gehabt... Ich hab mich damals fr die gesetzliche Kasse entschieden, einfach, weil die Beitre in der privaten fr mich ein unkalkulierbares Risiko dargestellt haben. Dafr 'gne' ich mir private Zusatzversicherungen und zahle fr die ein oder andere Sonderleistung privat - aber selbst wenn man das zusammenrechnet, ist es viel gnstiger als eine private Krankenversicherung... Liebe Gr, Larissa 2 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.04.11 11:36 von larissasonne. schnatti76 / 19.04.2011 12:07 2 / 10

@Tessi123 Also ich bin auch seit knapp 2 Jahren privat krankenversichert und habe trotz Selbstbeteiligung noch keinen Tag bereut, denn gerade in unserer Kiwu-Behandlung hatte ich dadurch ne Menge (finanzieller) Vorteile. Der Beitrag hgt natrlich immer vom Tarif ab, den man abschlie, zuszlich noch vom Alter (Frauen zahlen eh immer ein bihen mehr) und die Krankenvorgeschichte spielt eine Rolle. Ein komplexes Zusammenspiel also... Ob Dich ein andere PKV nimmt, ke auf einen Versuch an. Lass Dich beraten und zwar fachkompetent in Deinem Sinne!!! Was den Mutterschutz angeht, so ist das auch in der privaten ansich kein Problem. Wenn Du einen Tarif mit Krankentagegeld hast, dann lass Dich in der Zeit einfach krankschreiben und gut ist. Die Selbstbeteiligung in der privaten finde ich brigens absolut okay, schlieich gibt's die in der gesetzlichen ganz genauso. Nur gibt es da so sche "Tarnbezeichnungen" wie Praxisgebhr, Medikamentenzuzahlung usw usf erleg Dir Deine Entscheidung ganz genau, nimm lieber die Beratung eines unabhgigen Beraters in Anspruch. Glaub mir, gerade dieses Thema ist fr Laien ein Dschungel, den man nicht so ohne weiteres alleine durchforstet. Ich selbst arbeite in dieser Branche und wei das die (meisten) Menschen sehr sehr dankbar sind fr eine gute Beratung! Wenn Du noch Fragen dazu hast, einfach per PN nochmal melden. Alles Gute Schnatti Liebe Gr vom SCHNATTI *wink* 2. Anlauf im Dezember '10/Januar '11... unser WUNDER beginnt... St_Pauli / 19.04.2011 12:25 Also ich bin quasi zwangsmig in der PKV, zahle aber nur insgesamt 160 pro Monat mit 1000 Selbstbeteiligung im Jahr im Basistarif. Bei 600 hast du in der PKV auf jeden Fall schon den Mercedes. Das geht gnstiger. Positiv ist, dass man eher einen Termin bei Fachzten bekommt und auch mehr Leistungen hat. Negativ ist, dass die zte in den Privaten die Melkkhe der Nation sehen und sich allein dadurch der Beitragssatz immer mehr erhen wird. Ganz zu schweigen von den Begehrlichkeiten der Politiker, die gerne an die Altersrckstellungen der Privaten ran wollen. Langfristig steigt also entweder wieder der Satz oder die Privaten werden irgendwann eliminiert. Ich perslich wrde an deiner Stelle wieder in die GKV wechseln und die Zusatzversicherungen abschlien. Vor allem, wenn absehbar ist, dass du weniger in den nhsten Jahren verdienen wirst. Und stell dir mal vor du arbeitest gar nicht, dann mu du trotz allem die vollen 600 weiter bezahlen. (Natrlich nicht als Arbeitslose, da bernimmt das das Arbeitsamt) Guria / 19.04.2011 12:37 Also ich hab mich vor ein paar Jahren auch mit dem Thema beschtigt und bin schlieich auch in die gesetzliche gewechselt. Allerdings arbeite ich selbst als ztin im KH und kann schon sehen, dass privat-versicherte schon teils bessere Leistungen erhalten. Im KH sind das in 1. Linie Serviceleistungen wie z.b. Einbettzimmer oder in manchen 3 / 10

Krankenhsern sogar ein extra Speisemenue, Chefarztbehandlung ist nicht unbedingt immer erstrebenswert meiner Meinung nach und wenn man eine sehr spezielle Krankheit hat, kmmert sich sowieso der am spezialisierteste Arzt, egal ob privat od. gesetzlich. Im ambulanten Bereich ist es allerdings schon so, dass ich nach meinem Wechsel in die gesetzliche erstaunt war, wie lange man z.b. auf Termine wartet. Auch war ich erstaunt, dass man z.b. beim Frauenarzt bei den normalen Vorsorgeuntersuchungen einen US selbst zahlen muss. Als ich in der Privaten war, haben sie stdig US gemacht. Teils sind das aber sicher auch unsinnige Leistungen, die einem als privat Versichertem angeboten werden und man muss dann sehr gut aufpassen, dass man nicht "berversorgt" wird. Zu den Kosten kann man sagen: Die gesetzliche Versicherung arbeitet nach dem Solidaritsprinzip. Das bedeutet, dass finanziell schlechter gestellte Personen, z.b. auch Rentner, weniger Beitrag zahlen unabhgig vom Alter. Dir Privaten arbeiten rein nach dem Profitsystem, d.h. dadie Beitre unabhgig von Deinem Einkommen, sondern rein an Deinem Risiko zu erkranken berechnet werden. Sprich: als Frau zahlst du deutlich mehr und wenn Du ter wirst, steigert sich das auch immer weiter. Auch wenn dann Deine Rente vermutlich deutlich unter dem liegt, was Du vorher verdient hast, wird die Versicherung immer teurer. Meine Eltern als privat Versicherte und jetzt Rentner zahlen unglaubliche Summen. Und nicht zuletzt: in der Elternzeit zahlst Du als gesetzlich Versicherte nix, als privat Versicherte mu Du dann den gesamten Betrag allein zahlen, Dein Arbeitgeber steuert ja in der Zeit nix dazu. Elterngeld - 600 Euro Krankenversicherung, da bleibt nicht mehr viel brig. Also jetzt alles mal kurz zusammengefa: Wenn Du einen absolut krisensicheren Job hast und Dir ne gute Zusatzrente ansparen kannst, wenn Dein Mann ausreichend verdient um auch in Zeiten, in denen Du weniger verdienst locker die hohem privaten Kosten abdecken kann und nicht zuletzt, wenn Du Dir ganz sicher bist, dass Dein Mann mit seinem Einkommen eben auch immer fr Dich und das Kind dasein kann, ist es sicher von Vorteil privat versichert zu sein. Wenn das alles nicht zutrifft und Du fr die Zukunft etwas mehr Sicherheit haben willst (z.b. fr den Fall, dass Du irgendwann doch als alleinerziehende Mutter dastehst, aus welchen Grnden auch immer), wrde ich einer Frau raten gesetzlich versichert zu sein und eben in finanziell guten Zeiten Zusatzversicherungen abschlien, die man ja im Notfall auch wieder kndigen kannst. DEnk dabei auch an die Absicherung der He der Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle, die man sich bei den privaten bis in die He des aktuelle Gehaltes versichern lassen kann, die gesetzlichen zahlen da ja deutlich weniger. Das kann fr eine alleinerziehende Mutter oder v.a. auch fr den Mann, falls er Hauptverdiener ist, extrem wichtig sein, da gewisse Kosten einer Familie ja weiterlaufen, auch wenn der Verdiener lgere Zeit krank ist. Allerdings wirst Du bei dem Konzept in jngeren Jahren und bei gutem Einkommen teurer kommen als in der Privaten. Das gleicht sich sper aber sicher mehr als aus. Solltest Du Dich fr die Private entscheiden, noch ein Tip: Mit Selbstbehalt zahlt man ja deutlich weniger Beitrag. Bei den meisten Versicherungen muss man bei z.b. Selbstbehalt 500 Euro, alle Kosten bis zu 500 Euro selbst tragen, erst dann zahlt die Versicherung. Es gibt aber auch Versicherer, bei denen Du von Anfang an nur einen best. Prozentsatz, z.b. 20% bis zu einem Gesamtbetrag des Selbstbehaltes zahlen mu. Sprich, die Versicherung bernimmt von der ersten Leistung an 80% der Kosten und wenn Du dann bei Deinen 20% auf 500 Euro gekommen bist, zahlt sie alles. Das hat den Vorteil, dass in Jahren, in denen Du z.b. nur die Gyn-Vorsorge und vielleicht einmal Hausarzt in Anspruch nimmst, nur sehr wenig selbst zahlen mu. Solltest Du angestellt arbeiten mu Du auch berlegen, ob ein Selbstbehalt fr Dich berhaupt sinnvoll ist, das den Selbstbehalt Du ja vollstdig allein trst, die durch Verzicht auf den Selbstbehalt entstehenden heren Beitre zur Hfte vom Arbeitgeber. Das mu Du im konkreten Fall Dir selbst ausrechnen. Nicht zuletzt kannst Du Beitragsrckerstattungen in Anspruch nehmen, wenn Du manchmal auch ein Jahr lang gar nicht zum Arzt gehst, das mu Du fr Dich selbst einschzen, wie realistisch das ist. Und zuallerletzt: der Beitrag Deiner privaten ist ja sehr flexibel zusammengesetzt aus den versicherten Leistungen. Bedeutet, Du mu drber nachdenken, wie oft Du Zahnersatz brauchen wirst, ob sich das berhaupt lohnt, das zu einem hohen Prozentsatz versichern zu lassen, ob Du ein Einbettzimmer willst, wie hoch Deinen Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle sein muss (s.o.), ob du Krankenhaustagegeld brauchst, ob Du Akupunktur und Hopathie mit versichert haben willst u.s.w. Da mu Du Dir ganz genau den Leistungskatalog anschauen und immer im Kopf haben, dass der Versicherungsvertreter Dir natrlich den hhst mlichen Beitrag andrehen will. 600 Euro scheint mir auch ziemlich viel. Mein hhster privater Beitrag lag bei 490 Euro und ich hatte da keinen Selbstbehalt und bin auch nicht ganz besonders risikofreudig was das weglassen von Leistungen angeht, aber manches ist wirklich unsinnig. Allerdings ist es auch 2 Jahre her und inzwischen ist der Beitrag wahrscheinlich auch weiter gestiegen. So, ein langer Vortrag, ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen. Mich hat diese Entscheidung damals auch echt 4 / 10

genervt und einige schlaflose Nhte verursacht. erleg und rechne es am Besten alles mit Deinem Mann gemeinsam gut durch und dann wirst Du schon die richtige Entscheidung treffen. Gr *winkewinke* Guria Nina_1978 / 19.04.2011 12:47 Ich war wegen eines Auslandsaufenthaltes 1,5 Jahre privat versichert. Das war schon nett, die haben mir meine Kieferorthopie+3 Inlays bezahlt, das hat mir fast 7000 Euro gespart. Danach gab es fr mich die Option, bei der PKV zu bleiben halt mit einem anderen Tarif. Ich hte auch 450 Euro bezahlt, was mir dann am Ende nach AG Anteil ich glaube so 220 Euro im Monat an Kosten beschert hte. Dann kam die Gesundheitsprfung und eine Schwangere wollten sie nur nach saftigen Zusatzkosten aufnehmen. Das we dann deutlich teuerer fr mich geworden als die GKV. Nervig fand ich auch die elende Vorlergerei. Das ging bei meiner PKV nicht anders. Sie waren zwar kulant bei der Erstattung aber es war einfach nervig und einfache Leistungen wurden auch berteuert abgerechnet. Dann mue man manchmal den zten hinterherlaufen, weil irgendwelche Sachen abgerechnet wurden, die nie gemacht worden sind. Manchmal hatte ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn wieder irgendeine dringende, teure Untersuchung anstand oder als mein Arzt mir empfohlen hat, Heparin wrend der ganzen Schwangerschaft zu nehmen (kosten: 110 Euro fr 21 Tage..). Die meisten dieser Extraleistungen braucht man eigentlich nicht (z.b. Einbettzimmer im KH). Generell finde ich die Leistungen bei der PKV deutlich besser, allerdings gibt es manchmal auch die Mlichkeit, sie sich als GKV-Versicherter auch zu "erschleichen", wenn man bereit ist, auch mal den Arzt zu wechseln. Ich denke, PKV lohnt sich nur, wenn man fast nie zum Arzt mu LG, Nina Hashi+latente SD-UF, leichtes PCOS+IR, Gelbkperschwhe, Endo Grad I Ergebnisse Immunologie/Genetik (K&R): TPO-AK leicht erht (128, Norm bis 50), zu wenig T-Lymphozyten und T-Suppressorzellen, stark erhte NK-Zellen (23%, Norm bis 12%), leicht erhte ANAs (1:160-1:320), PAI-1 Mutation (4G/4G), Fibrinogen-Promotor-Mutation Medis: Metformin 1000 mg/d, 125 g L-Thyroxin, Utrogest ab positivem Test: Clexane 40, Dexamethason, Omega-3 Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Tage zu schenken, sondern den Tagen mehr Leben. Cicely Saunders Die Versuche fr die kleine Maus: 3 Zyklen mit Metformin+ Thyroxin alleine: ES, aber schlechte trogen+progesteron-werte, nicht ss 1 Zyklus zuszlich mit Bromocriptin: FG 8. SSW, Windei noch ein Versuch 2010 mit Bromocritpin: wieder FG, Windei in der 8. SSW ein Versuch 2010 zuszlich mit Clomi: FG 5. SSW, Windei Der erste Versuch 2011 mit Puregon 50 IU bringt uns Glck: Projekt "perfect egg" abgeschlossen mit der Geburt des kleinen Kzchens am 4.10.2011 mit 2645 g, 50 cm und 35 cm KU. 5 / 10

Operation "last request" fr eine 2. Maus gestartet.*blume* Unterprojekt "easterhazy" Stimulation GVnP mit Puregon-leider nix.. Unterprojekt "Maikerchen"-wieder nix Unterprojekt "superovulation"-2 kleine Herzchen schlagen *schnuller*+*schnuller*! Was fr ein Geschenk! Hoffentlich drfen wir beide behalten! Wohl endgltiges Outing am 17.10.12: Wir bekommen ein Pchen *frau*+*mann*! 27.02.2013: Sie kommen mit 2970 und 2910 g, 35 cm KU und 49 cm Lge zur Welt! jpebles / 19.04.2011 12:49 Hallo! ich perslich kann Dir nur raten die einmalige Gelegenheit in die GKV zu wechseln am "Schopfe" zu packen. Die GKV kann man prima mit Zusatzversicherungen ergzen und bekommt dann gleichwertige Leistungen eines PKV Versicherten. So habe ich das auch gemacht und kein Bisschen bereut. Eine Zusatzversicherung in Deinem Alter drfte nicht allzu teuer ausfallen. Ich bin 41 Jahre alt, habe meine Zusatzversicherungen vor 3 Jahren abgeschlossen und bezahle monatlich fr Zahnzusatzvers., Chefarztbeh., Einzelzimmer und diverse kleine Dinge wie Osteopathie usw. ca. 84,-. Ich habe Asthma, also eine chronische Erkrankung und auch diese ist mitversichert. 600,- Beitrag bei einer 28 jrigen Frau, trotz chronischer Erkrankung (die Vertraglich bestimmt ausgeschlossen ist) kann ich mir selbst bei der Allianz (mein "Heimatverein") kaum vorstellen... Da ich Versicherungskauffrau bin habe ich "etwas" Ahnung von der Materie und kann jedem nur zu dieser Konstellation raten. Ein super Versicherer ist der Deutsche Ring, von der Allianz, bei der ich auch noch seit meiner Ausbildung tig war, halte ich gar nichts... Hohe Beitre, Leistungsniveau naja... Wenn es dann zu irgendwelchen "Schwierigkeiten" kommt wird eine Zahlung oft verweigert oder nur anteilsmig bernommen usw... Gruss! Jo 1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.04.11 12:50 von jpebles. miauuu71 / 19.04.2011 13:30 Huhu! Dank meiner reichhaltigen Erfahrungen aus meinem Patienten-,und Bekanntenkreis - LIEBER gesetzlich versichert (oder freiwillig gesetzlich,wenn selbstdig)+zusatzversicherung,als Privat! Meine private Zusatzvers.fr Krankenhausaufenthalt/Chefarzt etc.,habe ich allerdings schon mit 16 Jahren abgeschlossen. Ich bekomme feines Mutterschaftsgeld von meiner GEK/Barmer... 6 / 10

Ich bekomme immer wieder mit,wie sich private Kassen sperren,wenns ums Eingemachte geht,sprich chronisch Kranke Patienten,die viele Hilfsmittel benigen.da haben Kassenpatienten einen riiiiesigen Vorteil. Aurdem habe ich in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder erlebt,dass die Beitragssze der P-Kassen steigen und steigen,und steigen,und steigen...die behaupten zwar immer das Gegenteil - aber Banane *baeh* Ich perslich wrde mich niemals komplett privat versichern.*winkewinke* LG,Chrissie Pnktchen...unser Sternchen,bei ca.6+0 [www.wunschkinder.net] Geburtsbericht Baby Tammo Sonne29 / 19.04.2011 14:13 Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit der priv. KV gemacht. Ich zahle inkl. Pflegeversicherung im Monat nur 200 ohne Selbstbeteiligung. Ich bin bei der HUK. Ich hatte in den letzten 7 Jahren nur eine Erhung von 20. Bisher hat meine KK immer alles bernommen, vor allem in der Schwangerschaft die ganzen Test, die normalerweise auch was kosten und die NFM und die Feindiagnostik und und und... Das Einzige was sie nicht bernommen hatten bisher, war die Kinderwunschbehandlung, da die "Ursache" nicht bei mir, sondern bei meinem Mann lag. Muss noch dazu sagen, dass ich auch beihilfeberechtigt bin und meine Beihilfe, die Hfte der Kosten bernimmt. *sonne1* Liebe Gr Sonne29 7 / 10

15.07.2008 Start der 1. ICSI 13.08.2008 SST / POSITIV 17.04.2009 Geburt unserer sn Tochter *love5* 30.07.2010 Start der 1. Kryo 31.08.2010 SST / POSITIV 27.09.2010 AS/FG in der 9. SSW *heul* 22.11.2010 SST / POSITIV --> spontan 30.07.2011 Geburt unseres sn Sohnes *love5* Charlotta-Marlene / 19.04.2011 17:10 ich hab eigentlich auch gute Erfahrungen mit der PKV gemacht. bei 600 geh ich mal davon aus, dass das der Gesamtbeitrag fr dich und deinen AG ist, und du nur 300 davon zahlen musst. Ich habe es oft erlebt, wie unterschiedlich die Behandlung ist, gerade wenn es um Termine geht. Bestes Beispiel: Bauchspiegelung. Anruf Anfang Dezember mit der Aussage, dass der frhestmliche Termin im Februar we. Auf den Hinweis meiner F dass ich privatversichert sei, kam dann die Frage, ob ich in der darauffolgenden Woche denn Zeit hte *?* In der Notaufnahme wurde ich bei vlig berflltem Wartesaal durchgewunken. Tat mir leid fr die anderen, aber praktisch wars natrlich schon. Weiterer Vorteil ist die Beitragsrckerstattung. Ich bekomme in einem Jahr, in dem ich nicht zum Arzt gehe, ca. 900 zurck. Das ist schon ganz ordentlich. Mein Mann zahlt in seiner gesetzlichen mehr Beitrag und hat diese Vorteile nicht. Nachteil: Du musst wrend der Elternzeit den Beitrag weiter zahlen und du bekommst nicht die 10 Tage frei, wenn dein Kind krank ist. Eine Bekannte bekam keinerlei Zuzahlungen fr eine Percke bei einer Krebserkrankung. Ich hab brigens weder Chefarztbehandlung noch Einzelzimmer versichert. Das Einzelzimmer kaufe ich mir entsprechend dazu, kostet 50-70 am Tag. Chefarzt halte ich nicht fr nig. Letztlich musst du den gar nicht sehen, obwohl er es trotzdem abrechnet, es reicht aus, wenn er mal im stillen Kmerlein auf deine Akte schaut. Und oft sind die Chefzte auch nicht die besten fr jedes Leiden. Und wenn man wirklich richtig ernsthaft krank ist, dann kmmert den Arzt es wohl eher nicht, welcher KK man angeht. ***Steffi*** / 19.04.2011 18:44 Ich kann aus perslicher Erfahrung nur die PKV empfehlen. Ich war lange Jahre privat versichert, musste dann mit Beginn der Ausbildung in die GKV wechseln. Es liegen Welten dazwischen. Meine Kinder sind ber meinen Mann privat versichert und ich lass mir oft mit ihnen zusammen Arzttermine geben - man bekommt viel schneller einen und muss nicht so lange warten. Und sie bekommen weitaus mehr verschrieben als bei der GKV. Wir haben die "Selbstbeteiligung" in Form von 10 Euro im Quartal + viele Medikamente, die wir als GKV-versicherte nicht bezahlt bekommen. Und eine private Zusatzversicherung wird Dich bei Deiner Vorgeschichte wohl nicht nehmen. LG Steffi 8 / 10

2 Sternchen im Herzen: Oktober 2007 und Januar 2013 Zeeebra / 19.04.2011 20:03 Hallo! Ich hab mir die anderen Meinungen jetzt nicht alle durchgelesen, kann dir aber sagen, dass ich mit meiner PKV mehr als zufrieden bin. Ich bin seit 2004 bei der DEBEKA und zahle 180 Euro im Top-Tarif ohne Eigenbeteiligung. Erhungen hatte ich in den seit 2004 eigentlich nicht (wenn ich mich richtig erinnere insgesamt 4 Euro in den 7 Jahren). Wenn ich bers Jahr nichts einreiche, bekomme ich sogar ca. 650 Euro als Beitragsrckerstattung pro Jahr zurck. Bis auf letztes und dieses Jahr hat das auch immer gut hingehauen. Du hast als Privatpatient bei vielen zten den Vorteil schneller Termine zu bekommen...das ist vor allem bei Fachzten der Fall. Beispiel vor kurzem: Meine Mutter ist gesetzlich versichert und musste fast 6 Wochen lger auf einen Termin beim Angiologen warten als ich, obwohl sie 1 Woche frher angerufen hatte. Viele zte haben auch eine ganz eigene Sprechstunde fr Privatpatienten. Bisher wurde ALLES von meiner Krankenkasse bernommen...stliche Bluttest, Radiologe usw. die ich wrend der Kinderwunschzeit habe machen lassen. Des weiteren finde ich es auch ganz geschickt, dass du dir nicht jedes Mal ne erweisung vom HA holen brauchst, sondern einfach zu den zten marschieren kannst, wenn mhstest. Mein Mann hat dieses Jahr auch zur PKV gewechselt und kommt wesentlich gnstlicher als mit der GKV. Des weiteren kann auch er mit der Beitragsrckerstattung rechnen, da Mner ja soweiso meisens nicht so oft zum Arzt gehen, wie wir Frauen. Die kommenden Kinder kann ich brigens fr einen Minimalzuschlag ber mich versichern, soweit ich das bisher gelesen hab. Viel Erfolg bei deiner Entscheidung! Liebe Gr vom Zeeebra Nicht vergessen: Gute Mtter lassen ihre Kinder die Rhrste ablecken. Hervorragende Mtter schalten vorher das Ger aus. (Im Gesichtsbuch gefunden *g*) Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen. Aurelius Augustinus 9 / 10

Carmen80 / 20.04.2011 19:19 Also, ich bin auch privat versichert (Debeka) und im letzten und berletzten Jahr ist mein Beitrag sogar noch gesunken, wegen der Angleichung der Tarife. Mner haben in der PKV ja bisher immer weniger gezahlt, da sie eben nicht schwanger werden. Soweit ich wei gibt es auch Beitrsrckstellungen, damit der Beitrag nicht im Alter steigt. Ich wrde fr nichts in der Welt in die GKV wechseln. Allein schon fr den Leistungsunterschied. Mein Vater, selbstdig, freiwillig in der GKV versichert, wartet wochenlang auf Termine (Kernspin z.b.), bei mir geht das alles am nhsten Tag, spestens aber in der gleichen Woche. Er lag 2007 nach Hirnblutung auf einem 5-Bett-Zimmer - ich habe in der gleichen Klinik eine Augen-OP bekommen und hatte einen schwenkbaren Flachbildfernseher am Bett. Gut, die Frage ist, ob man das braucht. Ich hab das jetzt nicht gebraucht, aber mein Vater we sicher um ein ruhiges EInzel- oder Zweibettzimmer dankbar gewesen. Der durch fnf Personen verursachte Lm war nach Hirnblutungen hlisch. Dann die Unterschiede bei der Medikamentenverordnung. Vieles wird nur reduziert verordnet wegen der Budgetierung, einiges gar nicht, dann die Zuzahlungen etc. Die Debeka bernimmt ja alles - selbst fr Folsre muss ich nicht zahlen. Brillen, Kontaktlinsen, diverse Ultraschalluntersuchungen, die z.b. bei Krebsvorsorge kostenpflichtig sind und in der Schwangerschaft begrenzt - bei PKV unbegrenzt und kostenlos. Man muss ja nicht jede Leistung nehmen, die einem gerne aufgeschwatzt wird, aber ich bin schon froh, nicht fr jeden "Pups" zuzahlen zu mssen. Dann die Wartezeit bei zten - man muss sich da auch nichts vormachen, es werden da einfach Unterschiede gemacht. Beim Hausarzt ohne Termin direkt durch, das geht mit GKV nicht. Alleine schon die Wartezeiten auf Termine. Auf der Arbeit gibt es einmal die Woche Massage. Als GKV zahlt man 12,50 fr ne Viertelstunde, privat legt man nur sein Rezept vor. Ich will nochmal betonen, dass ich damit nicht sagen will, dass ich das richtig finde. Ich hab die Unterschiede bei meinem schwerkranken Vater damals festgestellt und mich sehr ber die Frage "gesetzlich oder privat" und die entsprechende Behandlung oftmals gegert! Leider hat er es damals versmt und sich - auch auf Grund der steigenden Beitre gesetzlich versichert. Allerdings hat man als PKV-Mitglied eben gewisse Vorteile und wenn man die Mlichkeit hat, wrde ich immer in die PKV gehen Man muss es letztlich selber fr sich entscheiden. Meiner Meinung nach rechnet sich auch ein herer Beitrag immer - da einfach wesentlich mehr bernommen wird (Zne, Medikamente, Untersuchungen). LG Carmen 10 / 10