Legen eines Adventskranzes



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Transkript:

KV 3/1 Kapitel 10 Seite 94/95 Unser Jahr Legen eines Adventskranzes Vorbereitung benötigtes Material: 1 Tuch für die Mitte, 1 großes rundes Tablett oder eine große, rund zugeschnittene sowie stabile Pappe, 1 Korb mit unterschiedlichen immergrünen Zweigen, 4 Kerzen, rotes Band, einige Teile zum Schmücken Durchführung: In der Mitte des Sitzkreises liegt ein Tuch auf dem Tablett oder der Pappe. Ein Korb mit immergrünen Zweigen steht an der Seite. 1. Sprechtext: Schließt eure Augen. Jede(r) bekommt ein Stück Grün in die Hände gelegt. 2. Sprechtext: Spürt, was ich euch in die Hände gelegt habe. Fühlt ganz behutsam. Riecht an dem, was ich euch in die Hände gelegt habe. Denkt über den Duft nach. Nun öffnet die Augen und schaut euch an, was ich euch in die Hände gelegt habe. Wir halten grüne Zweige in den Händen. Sie sind oftmals das einzige Grün im Winter. Sie stehen für das Leben, sie sind ein Symbol der Hoffnung. Der Korb mit dem restlichen Grün wird in die Mitte auf das Tuch gestellt. 3. Sprechtext: Wir wollen nun aus dem Grün einen Kranz legen. Leise Musik wird angemacht. Die/der Erste legt sein Grün in die Mitte. Die/der Nächste schließt sich an. Wenn alle Teilnehmenden an der Reihe waren, wird der Kranz ggf. mit Grün aus dem Korb vervollständigt. 4. Sprechtext: Der Kranz ist ein Zeichen. Er ist rund und erinnert an einen Ring. Der geschlossene Ring ist ein Symbol für etwas Ganzes, Heiles. In der Adventszeit gibt es vier Adventssonntage.

KV 3/2 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Legen eines Adventskranzes (Fortsetzung) Die 4 Kerzen werden an den Kranz gestellt. 5. Sprechtext: Die Adventszeit, die Zeit des Wartens auf die Geburt Jesu soll eine besonders friedliche Zeit sein, eine Zeit, in der wir besonders liebevoll aufeinander achten. Ein rotes Band wird über den Kranz gelegt. 6. Sprechtext: Nun ist aus dem Kranz unser Adventskranz geworden. Er wird uns durch die Adventszeit begleiten. Der Kranz kann noch mit anderen Dingen geschmückt werden.

KV 4 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Erzählvorschlag: Geschichte vom Adventskranz Mein Name ist Johann Hinrich Wichern. Wenn ich euch erzählen soll, wie der Adventskranz entstanden ist, dann muss ich etwas aus meinem Leben erzählen. Ich war ein junger Pfarrer, gerade 24 Jahre alt. In Hamburg arbeitete ich in einer Sonntagsschule. Zu uns kamen Kinder, die nicht zur Schule gehen konnten, weil sie arbeiten mussten. Am Sonntag lernten sie bei uns lesen und schreiben. Diese Kinder waren wirklich arm dran. Für ein paar Pfennige mussten sie schwer arbeiten, damit ihre Familien wenigstens etwas zu essen hatten. Für diese Kinder wollte ich sorgen. Jemand stellte mir ein altes Bauernhaus zur Verfügung. 1833 zogen hier die ersten Jungen ein. Sie waren zwischen 5 und 18 Jahre alt. Diese Kinder hatten auf der Straße gelebt und mit Betteln, Stehlen, Lumpensammeln und Streichhölzerverkaufen versucht zu überleben. Zuerst hatten sie Angst, sie würden in eine Art Gefängnis gebracht. Doch das verging schnell, als sie merkten, dass wir es gut mit ihnen meinten. Mit diesen wilden, schwierigen Jungen traf ich mich auch im Betsaal an der Orgel, um mit ihnen zu singen und zu beten. Das war ihnen fremd. Von Advent hatten sie noch nie etwas gehört. Deshalb feierte ich schon im ersten Jahr mit ihnen die Adventszeit. 1839 zündeten wir am ersten Adventssonntag eine dicke, weiße Kerze an und an jedem Wochentag eine rote. Das ging einige Jahre so, bis die Jungen 1860 auf die Idee kamen, den Betsaal mit Tannengrün zu schmücken. Ich fand, das war eine gute Idee: Lichter in der Dunkelheit und das Grün der Hoffnung. Wieder vergingen ein paar Jahre und das Tannengrün wurde zwischen die Kerzen gelegt. Doch in einer normalen Wohnung gab es nicht genug Platz für 22 Kerzen. Und so wurden es vier Kerzen für die Sonntage, die auf einem Kranz befestigt wurden. Zum kleinen Adventskranz kam noch etwas Neues hinzu: rote Bänder zum Umwickeln und Aufhängen des Kranzes. Die Idee gefiel mir gut: Lichter in der Dunkelheit, das Grün der Hoffnung und das rote Band der Liebe.

KV 5 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Erzählvorschlag: Geschichte vom Adventskalender Mit seinem Kollegen Reichold führte Gerhard Lang eine kleine Druckerei. Das Geschäft ging eigentlich ganz gut. Manchmal war leider auch weniger zu tun. Dann machten sich die beiden Sorgen. Und genauso war es im Jahr 1904. Beide versuchten, neue Druckaufträge hereinzuholen. Aber viel war das nicht. Wir müssten etwas für die Weihnachtszeit machen, überlegten sie. Gerhard Lang wanderte mit seinen Gedanken in die Kinderzeit zurück. Sobald die erste Adventskerze brannte, hatte er seine Mutter mit Fragen bedrängt: Wann ist Weihnachten? Wie viele Tage noch? Die Mutter konnte die Vorfreude ja verstehen, aber die ständige Fragerei war lästig. Deshalb besorgte sie ein großes Stück Pappe und malte 24 große Vierecke darauf. Sie zeigte Gerhard die Pappe mit den Kästchen und sagte: Jedes Viereck bedeutet einmal morgens aufstehen und abends schlafen gehen. Und weil du noch nicht zählen kannst, nähe ich ein Plätzchen auf jedes Viereck. Jeden Tag darfst du eines davon essen. Und wenn alle Plätzchen weg sind, dann ist Weihnachten. Gerhard Lang dachte: Die Idee meiner Mutter ist gut. Was sie für mich gemacht hat, werde ich verbessern. Jedes Viereck bekommt eine Nummer von eins bis vierundzwanzig. Dann werde ich 24 kleine Bilder drucken, Bilder mit Spielzeug und Engeln, mit dem Nikolaus und einem Schlitten, mit Sternen und Kerzen. Jeden Tag können die Kinder dann ein Bild ausschneiden und es auf ein Kästchen kleben. Sind alle Vierecke voll, dann ist Weihnachten. Pünktlich in der Vorweihnachtszeit des Jahres 1904 lagen die ersten gedruckten Kalender in den Geschäften. Und die verkauften sich gut. Den Lehrern gefiel die Idee des Adventskalenders. Und bald wurden sie in der Schule gebastelt.

KV 6 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Kerzen im Advent Foto: Fotolia.com (Wolfgang Jargstorff), New York Text: Rolf Krenzer, Musik: Peter Janssens; aus: Das Licht einer Kerze, 1991 alle Rechte im Peter Janssens Musik Verlag, Telgte/Westfalen 2. Grüner Kranz mit roten Kerzen, wieder ist Advent. Kommt und öffnet eure Herzen, wenn die Kerze brennt! 3. Grüner Kranz mit roten Kerzen, hier und überall. Kommt und öffnet eure Herzen für das Kind im Stall!

KV 7/1 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Rahmengeschichte zu einer Nikolauslegende Vorbereitung benötigtes Material: 1 Tuch, Holzbausteine, farbige Muggelsteine, Faltblätter, blaue Krepppapierbänder, Schiff oder vorbereitetes gefaltetes Schiff aus Papier Durchführung: Alle Kinder stehen im Kreis. 1. Sprechtext: Wir sind unterwegs. Die Kinder gehen im Kreis. 2. Sprechtext: Wir nähern uns einer Stadt. Die Kinder bilden mit den Händen über dem Kopf Dächer. 3. Sprechtext: Sie ist umgeben von einer dicken Stadtmauer. Die Kinder fassen sich an den Händen und rücken eng zusammen. 4. Sprechtext: Keine Lücke ist in der Mauer zu sehen. Sie rücken noch enger zusammen. 5. Sprechtext: Doch wir sehen ein Stadttor. Die Kinder lassen sich los und bilden Paare. Sie gehen nacheinander durch das von den Paaren mit den Armen angedeutete Tor. Dann stehen sie im Kreis. 6. Sprechtext: Wir sind in der Stadt Myra. Wir schauen uns noch einmal die Stadtmauer an. Die Kinder legen aus Bausteinen einen Kreis, der die Mauer darstellen soll. 7. Sprechtext: Hier wohnen viele Menschen: große und kleine, dicke und dünne, mit hellen und mit dunklen Haaren. Die Kinder machen Bewegungen, die zu der Aussage des Textes passen, und legen verschiedenfarbige Muggelsteine in den Kreis aus Bausteinen.

KV 7/2 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Rahmengeschichte zu einer Nikolauslegende (Fortsetzung) 8. Sprechtext: In der Stadt Myra stehen auch viele Häuser. Die Kinder falten aus den Faltblättern Häuser und legen sie auf das Tuch. 9. Sprechtext: Myra hat einen Hafen. Von dort schaut man direkt auf das Meer. Blaue Krepppapierstreifen werden außerhalb der Mauer gelegt. 10. Sprechtext: Eines Tages kommt ein Schiff auf Myra zu. Das Schiff wird ins Meer gesetzt. Tipp: An dieser Stelle kann eine entsprechende Nikolauslegende erzählt werden.

KV 8 Kapitel 10 Seite 96/97 Advent und Weihnachten Nikolaus-Aufstellfigur 1. Male die Figur an. Informiere dich über passende Farben. 2. Schneide die Figur aus. 3. Klebe sie zusammen.