Inhaltsverzeichnis: 1. Ligabetrieb Pool... 2 1.1. Aufstiegsregelung für Saison 2015/2016... 2 1.2. Ausspielziele... 3 1.3. Aufbausituation 9-Ball... 3 1.4. Allgemeine Regelungen... 3 1.5. Relegation... 4 2. Damen- und Senioren-Kombi-Mannschaft... 4 2.1. Allgemeines... 4 2.2. Altersregelung... 4 2.3. Ausspielziele... 4 2.4. Spielsystem... 5 3. 8-Ball-Pokal-Mannschaft... 6 3.1. Allgemeines... 6 3.2. Ausspielziele... 6 4. 8-Ball Mixed... 6 4.1. Allgemeines... 6 4.2. Spielsystem... 6 5. 8-Ball Doppel... 6 5.1. Allgemeines... 6 5.2. Spielsystem... 6 6. Herren Einzel-Wettbewerb... 7 6.1. Allgemeines... 7 6.2. Ausspielziele... 7 6.3. Spielsystem... 7 7. Damen Einzel-Wettbewerb... 8 7.1. Allgemeines... 8 7.2. Ausspielziele... 8 7.3. Spielsystem... 8 8. Senioren Einzel-Wettbewerb... 9 8.1. Allgemeines... 9 8.2. Altersregelung... 9 8.3. Ausspielziele... 9 8.4. Spielsystem... 9 9. Ladies Einzel-Wettbewerb... 10 9.1. Allgemeines... 10 9.2. Altersregelung... 10 9.3. Ausspielziele... 10 9.4. Spielsystem... 10 10. Hessenmeisterschaft ( LK-A )... 11 10.1. Ausspielziele... 11 10.2. Meldung Deutsche Meisterschaft... 11 11. Hessenpokal... 11 12. Sportförderpreis... 11 Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 1
1. Ligabetrieb Pool 1.1. Aufstiegsregelung für Saison 2015/2016 Oberliga 8 Mannschaften 1. Meister 7.- 8. Absteiger Verbandsliga 1 Verbandsliga 2 8 Mannschaften 8 Mannschaften 1. Aufsteiger (Relegation*) 1. Aufsteiger (Relegation*) 2. Relegation 2. Relegation (7. Relegation) (7. Relegation) 7.- 8. Absteiger 7.- 8. Absteiger Landesliga 1 Landesliga 2 Landesliga 3 8 Mannschaften 8 Mannschaften 8 Mannschaften 1. Aufsteiger 1. Aufsteiger 1. Aufsteiger 2. Relegation 2. Relegation 2. Relegation 7.- 8. Absteiger 7.- 8. Absteiger 7.- 8. Absteiger Bezirksliga 1 Bezirksliga 2 Bezirksliga 3 Bezirksliga 4 8 Mannschaften 8 Mannschaften 8 Mannschaften 8 Mannschaften 1. Aufsteiger 1. Aufsteiger 1. Aufsteiger 1. Aufsteiger 2. Relegation 2. Relegation 2. Relegation 2. Relegation 7.- 8. Absteiger 7.- 8. Absteiger 7.- 8. Absteiger 7.- 8. Absteiger Kreisligen 1-5 1. Aufsteiger 2 + 3. Relegation a) Sollte ein Ligaplatz während (!!!) der Ligarunde (01.08.15-30.06.16) aus unvorhersehbarer Gründe frei werden, verringert sich die Zahl der Absteiger entsprechend. b) Der Meister der Oberliga steigt in die Regionalliga auf. c) Steigt mehr als eine hessische Mannschaft aus der Regionalliga ab, erhöht sich die Staffelstärke der Oberliga jeweils um eine Mannschaft (2 Absteiger Regionalliga = Staffelstärke Oberliga 2016/2017 9 Mannschaften / 3 Absteiger Regionalliga = Staffelstärke Oberliga 2016/2017 10 Mannschaften, (Relegation*) sollten alle 4 Mannschaften aus der Regionalliga absteigen spielen die beiden Erstplatzierten der Verbandsliga eine Relegation aus und nur der erste steigt auf.) d) Relegation der Kreisliga wird mit 10 Mannschaften im Schweizer-System ausgespielt, wobei die ersten 3 Aufsteigen und die restlichen eine Nachrückerliste bilden. Für den Fall das alle Mannschaften aus der Regionalliga absteigen, gibt es nur 2 Aufsteigen und er Rest bildet die Nachrückerliste. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 2
1.2. Ausspielziele Mannschaftswettbewerbe 8-Ball 9-Ball 10-Ball 14/1 endlos Anzahl Aufnahmebegrenzung Oberliga (a,b,c,d,g) 2 x 7 2 x 9 2 x 7 2 x 125 ohne Verbandsliga (a,b,c,d,e,g) 2 x 6 2 x 7 2 x 6 2 x 100 ohne Landesliga (a,b,c,d,e,g) 2 x 5 2 x 6 2 x 5 2 x 75 ohne Bezirksliga (a,b,c,d,e,g) 2 x 4 2 x 5 2 x 4 2 x 50 ohne Kreisliga (a,b,c,d,e,g) 2 x 3 2 x 4 2 x 3 2 x 40 ohne Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Winnerbreak 1.3. Aufbausituation 9-Ball Ab der kommenden Saison wird im 9-Ball folgende Regel für den Spielbetrieb in Hessen geändert: Regelwerk II. 9-Ball 2.2 Der Aufbau beim 9-Ball (Seite 10 im gültigen Regelwerk der DBU aus dem Jahr 2009/2010): Absatz (1) Die Objektkugeln werden so eng aneinander wie möglich in der Form einer Raute aufgebaut, wobei die 1 an der vorderen Spitze und die 9 in der Mitte der Raute platziert werden. Die 9 liegt auf dem Fußpunkt. Alle anderen 9-Ball-Regularien bleiben unberührt! Als Hilfestellung für den Aufbau des 9-Ball-Rackes mit dem Magic-Rack siehe Abbildung auf Seite 2 dieses Schreibens. 1.4. Allgemeine Regelungen a) Spielberechtigt sind alle Sportler, die die Bedingungen der STO erfüllen. Grundlage für alle Wettbewerbe ist die STO des HPBV b) Ein Spieler darf innerhalb eines Verbandsspieltages nur einmal eingesetzt werden. D.H. ein Spieler darf maximal 14 Spiele bestreiten. c) Spieler einer Mannschaft können pro Begegnung doppelt eingesetzt werden, jedoch nicht in der gleichen Disziplin. Reihenfolge der Spiele entsprechend den Vorgaben der HPBV Spielberichte. Eine Wertung erfolgt primär nach Punkten, sekundär nach Spielverhältnis. d) Eine Wertung in der Tabelle erfolgt primär nach Punkten, sekundär nach Spielverhältnis. Sollte dies auch gleich sein, entscheidet der direkte Vergleich. Ist dieser auch gleich, wird bei relevanten Platzierungen ein Entscheidungsspiel angesetzt e) Pro Mannschaft müssen im Mannschaftsmeldebogen mindestens 4 Spieler eingetragen werden. f) Ein Antreten mit drei Spielern ist statthaft. Für die mit nur drei Spielern antretende Mannschaft ist jeweils das letzte Spiel in der Hin- und Rückrunde als verloren zu werten. g) Spielbeginn Kreisliga bis Verbandsliga: Sa. 16:00 Uhr; Oberliga: Sa. 11:00 Uhr und So. 14:00 Uhr h) Aufbauhilfen wie Triangel, Aufbaufolien oder das Tappen der Tische ist zulässig. i) Coaching im Ligabetrieb ist nicht statthaft. j) Im Ligabetrieb wird ohne Zeitlimit bzw. ohne Einsatz einer Shotclock gespielt. k) Die Ergebniseingabe der Mannschaftsbegegnung muss gemäß STO 2015-08-02 Kapitel 2.2.13 Abs.(1), bis spätestens 23:59 Uhr des gleichen Tages erfolgen. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 3
1.5. Relegation a) Die Zweitplatzierten der Verbandsliga spielen eine Relegation. Der Sieger steigt in die Oberliga auf, wenn keine hessische Mannschaft aus der Regionalliga absteigt. b) Die Zweitplatzierten der drei Landesligen spielen ein Aufstiegsrelegationsturnier. Hier wird eine Aufstiegsreihenfolge erstellt, falls eine Relegationsmannschaft der Verbandsliga in die Oberliga aufsteigt. Das Turnier muss durchgespielt werden. c) Für den Fall, dass es zu Ab- oder Nichtmeldungen zur neuen Saison kommen sollte, spielen alle mit Relegation gekennzeichneten Platzierungen, eine Relegation um eine Nachrückreihenfolge in die nächst höhere Liga aus. d) Ist es in der neuen Saison 2015/2016 mangels Meldung von Mannschaften nicht möglich, die Oberliga und Verbandsliga mit mindestens 8 Teams zu besetzen, findet folgende Nachrückregelung Anwendung: - Für die OL: 1. und 2. Nachrücker = Sieger + Verlierer der Relegation der Zweitplatzierten der VL. Hat die OL danach immer noch keine 8 Teams, reduziert sich nachträglich die Anzahl der Absteiger. - Für die VL: 1. und 2. Nachrücker = Erst- bis Drittplatzierte des Relegationsturniers der Zweitplatzierten der LL. Haben die VL danach immer noch keine 16 Teams (in Summe), reduziert sich nachträglich die Anzahl der Absteiger (je nach Ergebnis der Relegationsspiele der beiden Siebtplatzierten der VL). e) Sollte eine Relegationsmannschaft für eine Aufstiegsrelegation nicht aufstiegswillig oder aufstiegsberechtigt sein, so rückt der drittplatzierte der jeweiligen Liga nach. f) Spielberechtigt sind alle Spieler die seit Beginn der Saison der Relegationsmannschaft angehören oder in der Relegationsmannschaft mehr als 5 Spieltage bestritten haben. Des Weiteren gilt die Ersatzspielerregelung, mit der Bedingung dass der Ersatzspieler mehr als 5 Spieltage bestritten haben muss, sich aber nicht vorher in einer anderen Mannschaft festgespielt haben darf und keiner höheren Mannschaft angehört. 2. Damen- und Senioren-Kombi-Mannschaft 2.1. Allgemeines Damen- und Senioren-Mannschaften sind 3er Mannschaften. Antreten mit 2 Sportler/innen ist nicht zulässig. Ein oder zwei Sportler/innen dürfen zweimal eingesetzt werden, jedoch nur in verschiedenen Disziplinen und je Durchgang einmal. Steht es bei der 14.1 Begegnung nach 30 Aufnahmen unentschieden, so wird die Partie so lange um 5 Aufnahmen verlängert bis ein/e Sieger/in feststeht. Bei den Senioren sind gemischte Mannschaften - männlich, weiblich - möglich, deren Mitglieder die Altersregelung erfüllen. 2.2. Altersregelung Senioren sind Herren, die im Jahr der Deutschen Meisterschaft 40 Jahre alt werden. In der Mannschaft müssen mindestens zwei Senioren gemeldet sein. Der dritte Spieler kann jünger als 40 Jahre sein, muss allerdings das 35. Lebensjahr im Jahr der Deutschen Meisterschaft vollendet haben. Bei den Damen-Mannschaften gibt es keine Altersbegrenzung. 2.3. Ausspielziele Spielsystem 8-Ball 9-Ball*) 10-Ball 14/1 endlos abs. dopp. Anzahl Turnierzahl Aufnahmebegrenzung Damen 1 X 2 x 4 1 x 5 1 x 4 1 x 75 30 Senioren 1 X 2 x 4 1 x 5 1 x 4 1 x 75 30 Hat eine Mannschaft 3 Punkte erreicht, ist die Begegnung gewonnen. Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Wechselbreak *) Die 9 liegt auf dem Fußpunkt. Siehe Kapitel 1.3 Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 4
2.4. Spielsystem Gespielt wird im Doppel--System bei den Senioren bis zum Halbfinale. Danach im Einfach-Ko-System. Wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Bei den Damen wird im Doppel--System gespielt, bei weniger als 5 Teilnehmenden Mannschaften wird im System Jeder gegen Jeden gespielt. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 5
3. 8-Ball-Pokal-Mannschaft 3.1. Allgemeines 8-Ball Pokal-Mannschaften sind 4er Mannschaften. Es wird im K.O.-System gespielt. In den Mannschaften sind Damen, Herren, Senioren und Jugendliche spielberechtigt. Antreten mit 3 Sportlern ist nicht möglich. 3.2. Ausspielziele Mannschaftswettbewerbe Turnierzahl Spielsystem abs. dopp. 8-Ball Pokal-Mannschaft 1 X 2 Freie Auslosung. Hat eine Mannschaft 5 Punkte erreicht, ist die Begegnung gewonnen. Bei Punktgleichheit (4:4), wird von drei Spielern je eine Entscheidungspartie ausgetragen. Gespielt wird in der Disziplin 8-Ball Pokal-Mannschaft mit Wechselbreak 4. 8-Ball Mixed 4.1. Allgemeines Spielberechtigt sind alle Damen, Herren und Jugendliche ohne Altersbegrenzung. Der Wettbewerb wird als Doppel (Spielerin und Spieler) mit Stoßwechsel ausgetragen. Einzelheiten wie Ausspielziel, Spielsystem usw. werden mit der Ausschreibung bekannt gegeben. Der Wettbewerb ist eine Breitensportveranstaltung. Die Spieler müssen einem Verein, aber nicht dem gleichen, angehören, Die Spielkleidung ist entweder einheitlich oder Trikot mit Vereinsemblem. 4.2. Spielsystem Gespielt wird im Schweizer Turniersystem, je nach Teilnehmerzahl bis zu 5 Runden. Bei weniger als 8 Teilnehmern wird im Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Gespielt wird in der Disziplin 8-Ball Mixed Winnerbreak. Auf 4. 5. 8-Ball Doppel 5.1. Allgemeines Spielberechtigt sind alle Damen, Herren und Jugendliche ohne Altersbegrenzung. Der Wettbewerb wird als Doppel mit Stoßwechsel ausgetragen. Einzelheiten wie Ausspielziele,Spielsystem usw. werden mit der Ausschreibung bekannt gegeben. Der Wettbewerb ist eine Breitensportveranstaltung. Die Spieler müssen keinem Verein angehören. Spielkleidung offen 5.2. Spielsystem Gespielt wird im Schweizer Turniersystem, je nach Teilnehmerzahl bis zu 5 Runden. Bei weniger als 8 Teilnehmern wird im Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Gespielt wird in der Disziplin 8-Ball Doppel Winnerbreak auf 4. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 6
6. Herren Einzel-Wettbewerb 6.1. Allgemeines Spielberechtigt sind alle Sportler, die die Bedingungen der STO erfüllen. Grundlage für alle Wettbewerbe ist die STO des HPBV. Spielberechtigt sind alle Herren im Alter bis 99 Jahren. Herren die auch durch Ihr alter die Möglichkeit haben Senioren zu spielen, müssen sich zu Beginn des ersten Wettbewerbes entscheiden ob sie in allen Disziplinen (14.1; 8-Ball;10-Ball) Herren oder Senioren spielen. 8-Ball 9-Ball 10-Ball 14/1 endlos LK-A HM LK-A HM LK-A HM LK-A HM Spielerzahl 24 Spielerzahl 24 Spielerzahl 24 Spielerzahl 24 Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Platz 17-24 Absteiger Patz 17-24 Absteiger Patz 17-24 Absteiger Patz 17-24 Absteiger LK-B LK-B LK-B LK-B Spielerzahl 32 Spielerzahl 32 Spielerzahl 32 Spielerzahl 32 Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 25-32 Absteiger Platz 25-32 Absteiger Platz 25-32 Absteiger Platz 25-32 Absteiger LK-C LK-C LK-C LK-C Spielerzahl 48 Spielerzahl 48 Spielerzahl 48 Spielerzahl 32 Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 33-48 Absteiger Platz 33-48 Absteiger Platz 33-48 Absteiger Platz 25-32 Absteiger LK-D LK-D LK-D LK-D Spielerzahl offen Spielerzahl offen Spielerzahl offen Spielerzahl offen Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Turnierorte einer Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger Platz 1-8 Aufsteiger 6.2. Ausspielziele Play off Einzelwettbewerbe Turnieranzahl Spielsystem 8-Ball 9-Ball*) 10-Ball 14/1 endlos doppel Schweizersystespielspielspiele Anzahl Aufnahmebegrenzung LK-A HM 1 X 7 7 100 ohne LK-B 1 X 5 5 75 ohne LK-C 1 X 4 4 50 ohne LK-D 1 X 3 3 40 ohne LK-A HM 1 X 8 LK-B 1 X 6 LK-C 1 X 5 LK-D 2 X 4 Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Winnerbreak. *) Die 9 liegt auf dem Fußpunkt. Siehe Kapitel 1.3 6.3. Spielsystem Gespielt wird bei den LK-Turnieren LK-D, LK-C und LK-B 8-Ball, 10-Ball und 14.1e im Doppel- System bis zum Halbfinale. Der Wettbewerb LK-A 8-Ball, 10-Ball und 14.1e wird im Doppel- bis zum Viertelfinale gespielt, danach im einfachen, wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Die Einordnung der Teilnehmer in der Leistungsklasse A, B und C erfolgt nach der Verbandsrangliste des Vorjahres. Die Aufsteiger aus den verschiedenen Leistungsklassen werden an die Verbandsrangliste des Vorjahres an die untersten Plätze angefügt. Bei den Einzelwettbewerben der Leistungsklasse A müssen die Plätze 1-4 des Vorjahres so gesetzt werden, dass sie frühestens im Halbfinale aufeinander treffen können. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 7
6.4 Spielsystem LK 9- Ball Herren In der Disziplin 9-Ball der Herren wird im LK-D, LK-C und LK-B im Schweizer Turniersystem gespielt. Die Rundenanzahl richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer. Dieses wird vor Turnierbeginn durch den Landesturnierwart dem jeweiligen Turnierort bekannt gegeben. Der Wettbewerb LK-A 9-Ball wird im Doppel- bis zum Viertelfinale gespielt, danach im einfachen, wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Aufbau im 9-Ball wie im Ligabetrieb 9 auf Fußpunkt. Siehe Kapitel 1.3 7. Damen Einzel-Wettbewerb 7.1. Allgemeines Spielberechtigt sind alle Sportlerinnen, die die Bedingungen der STO erfüllen. Grundlage für alle Wettbewerbe ist die STO des HPBV. Spielberechtigt sind alle Damen im Alter bis 99 Jahren. Damen die auch durch Ihr alter die Möglichkeit haben Ladies zu spielen, müssen sich zu Beginn des ersten Wettbewerbes entscheiden ob sie in allen Disziplinen (14.1; 8-Ball; 9-Ball;10-Ball) Damen oder Ladies spielen. 8-Ball 9-Ball 10-Ball 14/1 endlos LK-A HM LK-A HM LK-A HM LK-A HM Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Turnierorte: einer Turnierorte: einer Turnierorte: einer Turnierorte: einer 7.2. Ausspielziele Einzelwettbewerbe Turnierzahl Spielsystem 8-Ball 9-Ball*) 10-Ball 14/1 endlos abs. dopp. Anzahl Aufnahmebegrenzung Damen, LK-A HM 1 X 5 6 5 75 25 Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Winnerbreak *) Die 9 liegt auf dem Fußpunkt. Siehe Kapitel 1.3 7.3. Spielsystem Gespielt wird in allen LK-Turnieren im Doppel- System bis zum Halbfinale gespielt, danach im einfach, wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Bei den Einzelwettbewerben der Leistungsklasse A müssen die Plätze 1-4 des Vorjahres so gesetzt werden, das sie frühestens im Halbfinale aufeinander treffen können. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 8
8. Senioren Einzel-Wettbewerb 8.1. Allgemeines Spielberechtigt sind alle Sportler/innen, die die Bedingungen der STO erfüllen. Grundlage für alle Wettbewerbe ist die STO des HPBV. 8-Ball 9-Ball 10-Ball 14/1 endlos LK-A HM LK-A HM LK-A HM LK-A HM Spielerzahl: 24 Spielerzahl: 24 Spielerzahl: 24 Spielerzahl: 24 Turnierorte: einer Turnierorte: einer Turnierorte: einer Turnierorte: einer Plätze 17-24 Absteiger Plätze 17-24: Absteiger Plätze 17-24: Absteiger Plätze 17-24: Absteiger LK-B LK-B LK-B LK-B Spielerzahl: 24 Spielerzahl: 24 Spielerzahl: 24 Spielerzahl: 24 Turnierort: einer Turnierort: einer Turnierort: einer Turnierort: einer Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 17-24: Absteiger Plätze 17-24: Absteiger Plätze 17-24: Absteiger Plätze 17-24: Absteiger Spielsystem: D Spielsystem: D Spielsystem: D Spielsystem: D LK-C LK-C LK-C LK-C Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Turnierort: einer Turnierort: einer Turnierort: einer Turnierort: einer Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 1-8: Aufsteiger Plätze 1-8: Aufsteiger Spielsystem: D Spielsystem: D Spielsystem: D Spielsystem: D 8.2. Altersregelung Senioren sind alle Herren, die im Jahr der Deutschen Meisterschaft 40 Jahre alt werden. Herren die auch durch Ihr alter die Möglichkeit haben Senioren zu spielen, müssen sich zu Beginn des ersten Wettbewerbes entscheiden ob sie in allen Disziplinen (14.1; 8-Ball; 9-Ball;10-Ball) Herren oder Senioren spielen. 8.3. Ausspielziele Einzelwettbewerbe abs. Turnieranzahl Spielsystem 8-Ball 9-Ball*) 10-Ball 14/1 endlos doppel Schweizersystespielspielspiele Anzahl Aufnahmebegrenzung Senioren, LK-A HM 1 X 6 6 100 ohne Senioren, LK-B 1 X 5 5 75 ohne Senioren, LK-C 1 X 4 4 50 ohne Senioren, LK-A HM 1 X 7 Senioren, LK-B 1 X 6 Senioren, LK-C 1 X 5 Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Winnerbreak *) Die 9 liegt auf dem Fußpunkt. Siehe Kapitel 1.3 8.4. Spielsystem Gespielt wird bei den LK-Turnieren LK-C und LK-B 8-Ball, 10-Ball und 14.1e im Doppel- System bis zum Halbfinale. Der Wettbewerb LK-A 8-Ball, 10-Ball und 14.1e wird im Doppel- bis zum Viertelfinale gespielt, danach im einfachen, wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Die Einordnung der Teilnehmer in der Leistungsklasse A und B erfolgt nach der Verbandsrangliste des Vorjahres. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 9
Die Aufsteiger aus den verschiedenen Leistungsklassen werden an die Verbandsrangliste des Vorjahres an die untersten Plätze angefügt.bei den Einzelwettbewerben der Leistungsklasse A müssen die Plätze 1-4 des Vorjahres so gesetzt werden, dass sie frühestens im Halbfinale aufeinander treffen können. 8.5. Spielsystem LK 9-Ball Senioren In der Disziplin 9-Ball der Senioren wird im LK-C und LK-B im Schweizer Turniersystem gespielt. Die Rundenanzahl richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer. Dieses wird vor Turnierbeginn durch den Landesturnierwart dem jeweiligen Turnierort bekannt gegeben. Der Wettbewerb LK-A 9-Ball wird im Doppel- bis zum Viertelfinale gespielt, danach im einfachen, wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Aufbau im 9-Ball wie im Ligabetrieb 9 auf Fußpunkt 9. Ladies Einzel-Wettbewerb 9.1. Allgemeines Spielberechtigt sind alle Sportlerinnen, die die Bedingungen der STO erfüllen. Grundlage für alle Wettbewerbe ist die STO des HPBV. 8-Ball 9-Ball 10-Ball 14/1 endlos LK-A HM LK-A HM LK-A HM LK-A HM Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Spielerzahl: offen Turnierorte: einer Turnierorte: einer Turnierorte: einer Turnierorte: einer 9.2. Altersregelung Ladies sind alle Damen, die im Jahr der Deutschen Meisterschaft 40 Jahre alt werden. Damen die auch durch Ihr alter die Möglichkeit haben Ladies zu spielen, müssen sich zu Beginn des ersten Wettbewerbes entscheiden ob sie in allen Disziplinen (14.1; 8-Ball; 9-Ball;10-Ball) Damen oder Ladies spielen 9.3. Ausspielziele Spielsystem 8-Ball 9-Ball*) 10-Ball 14/1 endlos abs. dopp. Anzahl Einzelwettbewerbe Turnierzahl Aufnahmebegrenzung Ladies, LK-A 1 X 4 5 4 50 25 Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Winnerbreak *) Die 9 liegt auf dem Fußpunkt. Siehe Kapitel 1.3 9.4. Spielsystem Gespielt wird in allen LK-Turnieren im Doppel- System bis zum Halbfinale gespielt, danach im einfach, wobei Platz 3 und 4 ausgespielt wird. Bei den Einzelwettbewerben der Leistungsklasse A müssen die Plätze 1-4 des Vorjahres so gesetzt werden, das sie frühestens im Halbfinale aufeinander treffen können. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 10
10. Hessenmeisterschaft ( LK-A ) 10.1. Ausspielziele Ausspielziele Herren Damen Senioren Ladies 14.1e 100 ohne 75/25 100 ohne 50/25 8-Ball 7 GS 5 GS 6 GS 4 GS 9-Ball 8 GS 6 GS 7 GS 5 GS 10-Ball 7 GS 5 GS 6 GS 4 GS Ausspielziele bei den Herren und Senioren ab Viertelfinale, bei den Damen und Ladies ab Halbfinale Herren Damen Senioren Ladies 14.1e 125 ohne 75 ohne 100 ohne 60 ohne 8-Ball 8 6 7 5 9-Ball 9 7 8 6 10-Ball 8 6 7 5 Gespielt wird in den Disziplinen 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball mit Wechselbreak. 10.2. Meldung Deutsche Meisterschaft Die auf der zentralen Hessenmeisterschaft ermittelten Hessenmeister sind zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft berechtigt. Alle weiteren Startplätze und Regelung der Nachrücker werden durch das Sportliche Präsidium vorgenommen. 11. Hessenpokal Für die Bundes-Mannschaftsmeisterschaft 2016 Pokal-Mannschaft wird in der Saison 2015/2016 der Wettbewerb Hessenpokal eingeführt. Eine separate Ausschreibung des Wettbewerbes erfolgt bis 01.11.2015 12. Sportförderpreis Alle Sportler (beim HPBV aktiv gemeldet), die das Viertelfinale einer Einzeldisziplin bei einer Deutschen oder internationalen Meisterschaft (EM, WM, WorldGames) erreichen, erhalten auf Antrag einen Sportförderpreis in Höhe von 75,- Euro. Saison 2015/2016 vom 02.09.2015 Seite 11