(BUD 019,057,021) BUDDHA SHAOLIN 50 CM Buddha Shaolin Dieser Buddha ist von den chinesischen Shaolinmönchen inspiriert. Shaolin ist der Name eines buddhistischen Mönchsordens in China. Im Sprachgebrauch wird der Begriff Shaolin auch für das Ursprungskloster des Ordens verwendet, welches in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Shaolin Buddhismus bezieht kriegerische Künste (hauptsächlich Kung Fu) als Ausgleich zum stundenlangen sitzenden Meditieren ein, wobei auch in der Kampfkunst das Hauptgewicht auf praktischer Übung und Lenkung des Geistes liegt.
(BUD008,430,460) HAPPY BUDDHA Glücks-Buddha Budai (Pu-tai Stoffsack, jap. Hotei) ist eine populäre Figur der chinesischen und japanischen Volksreligion. Er wird zumeist als dickbäuchiger, lachender Mönch dargestellt und auch als Lucky Buddha (Glücksbuddha) oder Laughing Buddha (lachender Buddha) bezeichnet. In Japan zählt er unter anderem zu den Sieben Göttern des Glücks. Budai/Hotei ist chinesischen Ursprungs und geht zurück auf die halb-legendäre Gestalt des Mönchs Qici, der als wandernder Bettelmönch im 10. Jahrhundert lebte. Als stets gut gelaunter, besitzloser Mönch stand Budai/Hotei ursprünglich für die Tugend der Selbstgenügsamkeit. Sein prall gefüllter Sack, in dem er seine Almosen verstaut, schien zu besagen, dass der, der mit wenig zufrieden ist, den größten Schatz besitzt. Er gilt auch als Buddha, der dem einfachen Volk zugewandt ist und die in seinem Sack gesammelten Almosen an Kinder und Arme weitergibt. Es soll Glück bringen, einer Budai-Figur über den Bauch zu streichen.
(BUD082, 058 & 083) SITTING THAI BUDDHA Sitzender Thai-Buddha Dieser Thai-Buddha sitzt in der Virasana oder Helden-Pose. Eine Hand ruht in seinem Schoß; die andere Hand berührt die Erde ( bhumisparsa mudra ). Diese Handhaltung symbolisiert die Niederlage des Dämonen Mara (das Prinzip des Todes und des Unheils). Sie steht für die Unerschütterlichkeit des Buddha. Mara versucht, Buddha von seiner Meditation und dem Finden der Erleuchtung abzulenken. Als Mara Buddha auffordert, jene zu benennen, die seine Göttlichkeit bezeugen können, berührt Buddha die Erde als Zeugin all seiner guten Taten, die er im vergangenen Leben begangen hat. Mara ist somit besiegt und wird zusammen mit den Töchtern, die versuchten Buddha zu verführen, fortgefegt.
(BUD084, 085 & 068) SITTING BUDDHA NYEMBAH Sitzender Nyembah-Buddha Dieser Buddha sitzt in einer Gebetshaltung, die Namaskara Mudra genannt wird..die Hände sind nahe dem Schoß gehalten in einer andächtigen, frommen Weise, wobei die Finger und Handflächen zusammengelegt sind. In Indien, aber auch einigen weiteren Ländern Asiens, ist Namaste oder Namaskara eine unter Hindus allgegenwärtige Grußformel sowie Grußgeste (Mudra), die Ehrerbietung für einen anderen Menschen sowie für das Göttliche in einem Heiligtum ausdrückt.
(BUD024, 086 & 087) STANDING BUDDHA CM Stehender Buddha CM Diese Statue stellt einen stehenden Buddha dar. Im Allgemeinen bedeutet das Wort Buddha Erwachter, jemand, der aus dem Schlaf der Ignoranz aufgewacht ist und die Dinge so sieht, wie sie wirklich sind. Im Buddhismus versteht man unter einem Buddha ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potenziale erlangt hat: vollkommene Weisheit und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl mit allem Lebendigen. Es gibt viele Menschen, die in der Vergangenheit zum Buddha geworden sind, und viele Menschen werden in der Zukunft zum Buddha werden.
(BUD081, 080, 075) BUDDHA HEAD Buddha-Kopf Diese Figur stellt den Kopf des Siddhartha Gautama, dem Urheber des Buddhismus, dar, der im 6. oder 5. Jahrhunderts v. Chr. im heutigen Nepal geboren wurde. Nach Jahren strikter Entsagung fand er heraus, dass die Lösung im mittleren Pfad besteht. In einer Vollmondnacht meditierte er unter einer Pappelfeige, als er Bodhi (Erwachen) erlangte. Hass, Begierde und Unwissenheit fielen von ihm ab. Er wurde zum Buddha, dem Erwachten. Von jenem Tag an, bis er im Alter von 80 Jahren starb, lehrte er seinen Anhängern diesen mittleren Pfad zwischen Luxus und Askese, den achtfachen Pfad von Tugend, Meditation und Weisheit, der zum Erwachen führen würde.
(BUD088, 022 & 023) BUDDHA BOROBUDUR ½ BODY Borobudur-Buddha, ½ Körper Diese Statue stellt Buddhas Kopf und Oberkörper dar und wird auch Borobudur Buddha (nach dem Borobudur Tempel) genannt. Buddha, dessen richtiger Name Siddhartha Gautama lautet, wurde im 6. oder 5. Jahrhunderts v. Chr. im heutigen Nepal geboren. Er gilt als der Urheber des Buddhismus. Nach Jahren strikter Entsagung fand er heraus, dass die Lösung im mittleren Pfad besteht. In einer Vollmondnacht meditierte er unter einer Pappelfeige, als er Bodhi (Erwachen) erlangte. Hass, Begierde und Unwissenheit fielen von ihm ab. Er wurde zum Buddha, dem Erwachten. Von jenem Tag an, bis er im Alter von 80 Jahren starb, lehrte er seinen Anhängern diesen mittleren Pfad zwischen Luxus und Askese, den achtfachen Pfad von Tugend, Meditation und Weisheit, der zum Erwachen führen würde.
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