Modellprogramm Aktiv in der Region

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Transkript:

Information Modellprogramm Aktiv in der Region Kinder und Jugend EUROPÄISCHE UNION

Seite 2 Ziele Das Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region stellt die Fortentwicklung der Initiative und ihrer vier Programme dar. Ziel ist es, die kommunalen Strukturen für die Anliegen der Jugendhilfe zu stärken. Modellprojekte werden gezielt dort angesiedelt, wo es bereits Standorte der Initiative JUGEND STÄRKEN gibt, diese aber noch keine lückenlose und durchgängige Förderung anbieten. In 36 ausgewählten Städten und Landkreisen werden durch das Programm: I eine rechtskreisübergreifende Verzahnung der Akteure und Angebote erreicht, I eine durchgängige Förderung von Jugendlichen gesichert, I Strukturen für die Zusammenarbeit an den Schnittstellen Schule Ausbildung und Beschäftigung aufgebaut, I die kommunale öffentliche Jugendhilfe ( 13 SGB VIII) gestärkt.

Seite 3 Standorte des Modellprogramms JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region Das Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region wird bundesweit an 36 Standorten umgesetzt. Mehr Informationen im Internet unter: www.jugend-staerken.de

Seite 4 Umsetzung Unter zentraler Verantwortung der ausgewählten Modellkommunen sollen fehlende Angebote für die jungen Menschen identifiziert und entwickelt werden. Dies kann z. B. ein Angebot der Initiative JUGEND STÄRKEN sein, aber auch ein anderes, langfristiges und eigenständiges Angebot, das der Intention des Modellprogramms besonders benachteiligte Jugendliche individuell zu unterstützen gerecht wird. Für die notwendige rechtskreisübergreifende Verzahnung zwischen Schule, Jugendamt, Jobcenter, Arbeitsagentur und weiteren Akteuren haben die Jugendämter geeignete und vor allem verbindliche Strukturen und Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Modellstandorte werden während der Modellphase intensiv unterstützt und begleitet.

Seite 5 Das Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region ist Bestandteil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein deutliches Zeichen für eine starke Jugendpolitik und eine bessere Integration junger Menschen in Deutschland setzt. Die Initiative JUGEND STÄRKEN verknüpft vier Programme Jugendmigrationsdienste, Schulverweigerung Die 2. Chance, Kompetenzagenturen und STÄRKEN vor Ort an bundesweit mehr als 1.000 Standorten zu einem starken Netz und bietet Jugendlichen mit schlechten Startchancen und jungen Menschen mit Migrationshintergrund fachkundige soziale, schulische und berufliche Begleitung und Hilfen. www.jugend-staerken.de

Impressum Dieser Flyer ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung; er wird kostenlos abgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Herausgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 11018 Berlin www.bmfsfj.de Bezugsstelle: Publikationsversand der Bundesregierung Postfach 48 10 09 18132 Rostock Tel.: 0180 5 778090* Fax: 0180 5 778094* Gebärdentelefon: gebaerdentelefon@sip.bundesregierung.de E-Mail: publikationen@bundesregierung.de www.bmfsfj.de Für weitere Fragen nutzen Sie unser Servicetelefon: 0180 1 907050** Fax: 030 18555-4400 Montag Donnerstag 9 18 Uhr E-Mail: info@bmfsfjservice.bund.de Einheitliche Behördennummer: 115*** Zugang zum 115-Gebärdentelefon: 115@gebaerdentelefon.d115.de Stand: Dezember 2010, 1. Auflage Gestaltung: www.avitamin.de Druck: Silber Druck ohg, Niestetal * Jeder Anruf kostet 14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus den Mobilfunknetzen. ** 3,9 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus den Mobilfunknetzen *** Für allgemeine Fragen an alle Ämter und Behörden steht Ihnen auch die einheitliche Behördenrufnummer 115 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr zur Verfügung. Diese erreichen Sie zurzeit in ausgesuchten Modellregionen wie Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen u. a.. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.d115.de; 7 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus den Mobilfunknetzen.