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Transkript:

KONKRET, Fachgespräch mit Brownbag-Lunch Stahlton Bauteile AG - Fassadenprofile «gepresst, gefaltet, gestaltet» Donnerstag 10. April 2014 von 12:15-13.30 Uhr Kostenlos - Anmeldung bitte bis 8. April an thema@baumuster.ch Profilierung mit Glasfaserbeton Die Stahlton Bauteile AG ist in Bereichen des Bauwesens tätig, wo spezielle Kenntnisse in Konstruktion und Ausführung erforderlich sind. Beton dem zur Verbesserung seiner Eigenschaften spezielle Fasern zugegeben werden hat eine verbesserte Zugfestigkeit und Duktilität, und damit ein besseres Bruch- und Rissverhalten. Die häufigsten Anwendungen sind Stahlfaserbeton und Glasfaserbeton mit eingebetteten Glasfasern. Glasfaserbeton ist ein in den 1970er Jahren von der Industrie entwickelter, hochwertiger, ökologisch interessanter, mineralischer Verbundwerkstoff, welcher auch in Eco-Devis als Fassadenbaustoff empfohlen wird. Mit einem Anteil von 2,5 bis 5 Vol.-% übernehmen die Glasfasern die Funktion der Bewehrung. Da die Glasfaser nicht rostet, ist für Bauteile aus Glasfaserbeton, die keine weitere metallische Bewehrung enthalten keine Mindestbetondeckung erforderlich. Die Mindestdicke kann so bis auf wenige Millimeter reduziert werden. Damit können äusserst filigrane Formen hergestellt werden. Anwendungen für Glasfaserbeton umfassen: Fassadenbau, Mauerwerksbau (Hohlstürze, Fensterbänke, wärmedämmende Mauerfusselemente), Bedachungsplatten, Brandschutzplatten, Verkleidungen. 1 of 5 02.04.14 14:38

Genossenschaft Zurlinden, Wohnungsbau Badenerstrasse 380, Zürich, Bild: pool Architekten Zürich Bei der Herstellung von Glasfaserbeton-Bauteilen hat die Stahlton Bauteile AG aus Frick in den letzten Jahren einen technologisch führenden Standard mit eigenen innovativen Produktionsverfahren gesetzt. Hergestellt werden objektspezifische, hochwertige Fassaden-Bauteile mit einer breiten Palette von Gestaltungsparametern für die Architekten. Anhand von grossen «Be-Greifbaren» Mustern werden die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Werkstoff Glasfaserbeton anlässlich des Brownbag-Lunches erklärt. 2 of 5 02.04.14 14:38

Glasfaserbeton, gepresste Musterung Zur Geschichte Nach Kriegsende 1945 herrschte ein prekärer Mangel an Rohstoffen. Dem Baugewerbe fehlte es vor allem an Stahl und Zement. Die Firma Stahlton wurde im Jahre 1945 von drei Schweizer Bauingenieuren, Max Birkenmaier, Antonio Brandestini, und Mirko R. Roš gegründet. Der Ursprung ihrer Erfolgsgeschichte und Namensgeber für die Firma war das vorgespannte Stahlton-Sturzbrett mit seiner ungewöhnlichen Materialkombination. Ein Rohmaterial sparendes, tragendes Bauteil aus Vorspannstahl, gebranntem Ton und Feinbeton, das nach wie vor auf fast jeder Baustelle in der Schweiz anzutreffen ist und weltweit nach dem schweizerischen Vorbild hergestellt wird. Bis heute ist die Stahlton AG (ab 2005 die Stahlton Bauteile AG) ein selbständiges, unabhängiges Familienunternehmen geblieben, mit Frau Cornelia Bodmer-Roš als Präsidentin des Verwaltungsrates. 2012 folgte die Verlegung des Hauptsitzes der Stahlton Bauteile AG nach Frick in ein neu erstelltes, durch seine Stapelung geprägtes Bürogebäude von Niklaus Graber & Christoph Steiger Architekten ETH/BSA/SIA GmbH, Luzern. Referenten: Mathias Heinz, Architekt und Partner pool Architekten Ernst Gisin, Maschineningenieur und Vorsitzender der Geschäftsleitung, Stahlton Bauteile AG Dirk Faget, Bauingeniuer, Projekte und Innovationen Stahlton Bauteile AG Walter Endrizzi Bauingenieur, Projekte und Innovationen, Stahlton Bauteile AG EINBLICKE: TRANSLUZENZ+ Ausstellung von 27. März bis 24. April 2014 Vortrag und Apéro mit Prof. Dr. Arno Schlüter, Dino Rossi, Forscher, SuAT ETH Zürich 10. April, 18.00 bis 20.00 Uhr Kostenlos - Anmeldung bitte bis 8. April an thema@baumuster.ch 3 of 5 02.04.14 14:38

Von l. n. r.: Akustikvorhang, Kupfer- und Messinggewebe, Stegplatten, laminiertes Glas, DSC Farbstoff-Solarzellen Im Gegensatz zur geläufigeren Transparenz - der Durchsichtigkeit - benennt die Transluzenz die partielle Lichtdurchlässigkeit eines Materials oder Körpers. Ein Beispiel dafür ist die menschliche Haut. Ausgangspunkt für die Ausstellung in der SBCZ Schweizer Baumuster-Centrale Zürich bildet die Architektur der 1930er Jahre mit ihren feinstufig austarierten Lichtstimmungen und Zwischenbezügen. Von l. n. r.: Glasstein mit Argon Gasfüllung, Alubedampfte Rollos, DSC Farbstoff-Solarzellen, Klarsichtstein, Onyx Die Ausstellung ist bis zum 24. April in der SBCZ zu besichtigen. Wir danken den Sponsoren welche diesen Anlass ermöglichen: Gygax AG Textile Fassaden, Emilio Stecher AG Natursteine, Neomat Kunststoffe, Kvadrat Schweiz AG Textilien mit UV Schutz, Metall Pfister Metallgewebe, Glas Trösch laminierte Gläser, Solaronix und glas2energy transluzente Photovoltaiklösungen, Création Baumann Akustikvorhänge 4 of 5 02.04.14 14:38

Adresse: Weberstrasse 4 8004 Zürich Öffnungszeiten: Mo. - Fr. von 9-17.30 Uhr Wenn Sie unsere Informationen nicht mehr empfangen möchten, können Sie sich hier austragen. 5 of 5 02.04.14 14:38