Mt 21, Leichte Sprache

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Lukas 14, Jesus erklärt den Menschen, dass sie genau überlegen müssen, ob sie bei Jesus bleiben wollen.

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Lukas 9, Jesus möchte wissen, was die Menschen von ihm denken

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Joh 2, Die Kühe und Schafe und Tauben im Tempel machten viel Krach. Keiner konnte leise beten. Und mit Gott sprechen.

Matthäus 5,1-12a. Einige Menschen können keine großen Sachen machen. Diese Menschen dürfen sich freuen. Weil diese Menschen nahe bei Gott sind.

Matthäus 14, Jesus kommt seinen Freunden auf dem Wasser entgegen

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Joh 1, Leichte Sprache. Ein Mann war am Jordan. Der Jordan ist ein großer Fluss. Der Fluss hat viel Wasser.

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Matthäus 2,1-12. Leichte Sprache. Stern-Deuter besuchen Jesus.

Mt 5,1-12a. Es gibt Menschen, die keine großen Sachen machen können. Diese Menschen können sich freuen. Diesen Menschen kommen zu Gott.

Lukas 10, Leichte Sprache. Ein Gesetzes-Lehrer will Jesus prüfen.

Johannes 6, Denn ich habe euch lieb. Ich sterbe sogar für euch. Damit ihr immer das lebendige Brot zum Essen habt.

Mt 4,1-11. Leichte Sprache. Einmal ging Jesus in die Wüste. In der Wüste gibt es nur Sand und Steine. In der Wüste gibt es nichts zu essen.

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Mt 6, Gott sieht, wenn ihr betet. Gott freut sich, wenn ihr still in Eurem Zimmer betet. Gott wird euch dafür danken.

Johannes 21,1-14. Jesus war auferstanden. Jesus zeigte seinen Freunden immer wieder, dass er lebt. Und dass er immer bei uns ist.

Mt 25,14-30 (kurz: )

Joh 3, Leichte Sprache

Joh 21,1-14. Leichte Sprache. Jesus war auferstanden. Jesus zeigte den Jüngern immer wieder, dass er lebt. Einmal war es so:

Transkript:

Mt 21,33-44 Leichte Sprache Als Jesus lebte, war Jerusalem die Haupt-Stadt. In Jerusalem gab es Hohe-Priester. Die Hohen-Priester waren mächtige Männer in Jerusalem. Die Hohen-Priester bestimmten, was die Menschen tun durften. Die Hohen-Priester bestimmten, was die Menschen sagen durften. Die Hohen-Priester sagten: Was Jesus über Gott erzählt ist falsch. Aber Jesus wusste genau, wie Gott ist. Weil Jesus selber von Gott kommt. Jesus erzählte den Hohen-Priestern eine Geschichte. Jesus sagte: Es war einmal ein reicher Mann. Der reiche Mann baute einen Wein-Berg. Der reiche Mann baute den Wein-Berg sehr gut. Und alles, was dazu gehört: Zum Beispiel baute der reiche Mann einen Turm in dem Wein-Berg. Auf dem Turm sollten Wächter stehen. Die Wächter sollten auf den Wein-Berg aufpassen. Und der reiche Mann baute eine Maschine. 1

Die Maschine sollte den Saft aus den Wein-Trauben pressen. Zum Schluss machte der reiche Mann einen starken Zaun um den Wein-Berg. Dann wollte der reiche Mann verreisen. Der reiche Mann suchte Wein-Bauern. Die Wein-Bauern sollten im Wein-Berg arbeiten. Und die Wein-Trauben ernten. Und Wein machen. Als Lohn durften die Wein-Bauern die eine Hälfte von dem Wein behalten. Der reiche Mann bekam die andere Hälfte. So war es ausgemacht. Endlich war alles geerntet. Der ganze Wein war fertig. Der reiche Mann schickte seinen Diener zu den Wein-Bauern. Der Diener sollte die Hälfte von dem Wein holen, die dem reichen Mann gehörte. Aber die Wein-Bauern wollten nicht teilen. Die Wein-Bauern verprügelten den Diener. Der reiche Mann schickte einen anderen Diener. Der andere Diener sollte die Hälfte von dem Wein holen, die dem reichen Mann gehörte. 2

Aber die Wein-Bauern wollten nicht teilen. Die Wein-Bauern brachten den zweiten Diener um. Da schickte der reiche Mann einen dritten Diener. Aber die Wein-Bauern wollten den Wein nicht teilen. Die Wein-Bauern brachten den dritten Diener auch um. Der reiche Mann schickte viele Diener zu den Wein-Bauern. Aber die Wein-Bauern wollten den Wein nicht teilen. Die Wein-Bauern brachten alle Diener um. Zum Schluss dachte der reiche Mann: Mein Sohn soll den Wein holen. Bestimmt teilen die Wein-Bauern den Wein mit meinem Sohn. Aber die Wein-Bauern sagten: Den Sohn bringen wir erst recht um. Dann gehört uns der Wein-Berg ganz alleine. Die Wein-Bauern töteten den Sohn. Die Wein-Bauern warfen den toten Sohn einfach weg. Über den Zaun vom Wein-Berg. Jesus fragte die Hohen-Priester: Was meint ihr? Was macht jetzt wohl der reiche Mann? 3

Die Hohen-Priester sagten: Der reiche Mann ist wütend. Der reiche Mann bringt die Wein-Bauern um. Dann sucht der reiche Mann andere Wein-Bauern. Welche, die besser sind. Welche, die den Wein teilen. Und nicht alles für sich behalten. Jesus sagte: Ja, das stimmt. Die Wein-Bauern waren dumm. Die Wein-Bauern hatten keine Ahnung von dem reichen Mann. Die Wein-Bauern dachten, sie können einfach die Diener von dem reichen Mann umbringen. Und den Sohn. Die Wein-Bauern dachten, dass der reiche Mann dann wegbleibt. Die Wein-Bauern dachten, dass sie selber den ganzen Wein-Berg bekommen. Ihr seid wie diese Wein-Bauern. Ihr habt keine Ahnung von Gott. Ihr merkt nicht, wenn ihr es mit Gott zu tun habt. Ihr wisst gar nicht, was Gott gut findet. Ihr denkt, dass ihr alles richtig macht. 4

Ihr denkt, dass ihr euch einfach alles nehmen könnt. Ihr denkt, dass ihr Menschen auslachen könnt. Und manchmal sogar umbringen. Gott macht es wie der reiche Mann. Gott sucht sich andere Menschen, die über Gott erzählen. Die anderen Menschen hören, was ich erzähle. Die anderen Menschen glauben, was ich sage. Die anderen Menschen glauben, dass ich von Gott komme. Die anderen Menschen lachen niemand aus. Und bringen niemand um. Die anderen Menschen erzählen den anderen Leuten über Gott, so wie es richtig ist. 5

Allgemeine Hinweise zur Übersetzung in Leichter Sprache Das Konzept der Leichten Sprache berücksichtigt die Bedürfnisse von Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch von Menschen mit Demenz und von Menschen, die nicht so gut Deutsch sprechen können oder Leseschwierigkeiten haben. Das Ziel der Leichten Sprache ist Textverständlichkeit. Die genannten Zielgruppen sind bei der Lektüre stets zu berücksichtigen. Die hier veröffentlichte Übersetzung in Leichter Sprache wurde für Verkündigung und Katechese zusammen mit Menschen mit Lernschwierigkeiten erstellt. Weder kann noch soll noch will sie gängige Bibelübersetzungen wie z.b. die Einheitsübersetzung oder die Lutherbibel ersetzen. Schon gar nicht kann sie die persönliche Beschäftigung des Predigenden, der Katechetin oder des Katecheten mit dem Bibeltext und seiner Botschaft ersetzen. Um einen Text in Leichte Sprache zu übersetzen, müssen leichte Worte gewählt werden. Und kurze Sätze mit kleinschrittigen Sinnzusammenhängen. Das bedeutet, dass manche Begriffe exformiert werden müssen. D.h. der unausgesprochene, aber mitgewusste Inhalt eines Wortes muss direkt ausgedrückt werden, damit der Text verstanden werden kann. Oder aber Begriffe müssen durch andere Begriffe ersetzt werden. Umgekehrt können auch Auslassungen und Kürzungen notwendig sein, um die Verständlichkeit zu gewährleisten. Weitere Veränderungen des Originaltextes durch die Leichte Sprache können außerdem das Einflechten von Interpretationen oder Exformationen oder die Ergänzung durch andere Bilder oder Vergleiche sein. Hinweise speziell zu Mt 21,33-44 Die Parabel vom Mord im Weinberg stellt für eine Übertragung in Leichte Sprache eine besondere Herausforderung dar. Dies liegt zum einen an dem negativen Geschehen, das berichtet wird, zum anderen an der nicht einfachen Aussage des Textes. Die vorliegende Übertragung versucht, diesen Herausforderungen gerecht zu werden, indem sie das Gewicht auf das positive Verhalten der Menschen legt. Dieser Gedanke sollte in der Katechese aufgegriffen und auf das eigene Verhalten hin erschlossen werden: Es geht darum, auf Gott zu hören und sich entsprechend zu verhalten. Aus diesem Grund folgt auf die negative Anwendung des Gleichnisses auf das falsche Verhalten der Hohepriester und Ältesten die positive Anwendung auf das Verhalten der Hörerinnen und Hörer. Zum besseren Verständnis der Parabel ist dem eigentlichen Text eine Einführung vorausgestellt, in der die Adressaten des jesuanischen Gleichnisses Hohepriester und Älteste erklärt werden und ihre Bedeutung für das Gleichnis erläutert wird: Es geht um die Mächtigen und Einflussreichen, deren Verhalten kritisiert wird. Ebenfalls um der größeren Verständlichkeit willen werden einzelne Erzählzüge im Text ausführlicher dargestellt, so beispielsweise das Anlegen des Weinbergs, das Keltern des Weins u. a. 6

Exegetische Hinweise zum Text finden Sie unter: https://www.bibelwerk.de/sixcms/media.php/185/a_jahreskreis.27_e_mt.pdf Eine ausgearbeitete (anspruchsvolle) Exegese finden Sie unter: http://www.perikopen.de 7

Einheitsübersetzung Mt 21,33-44 33 Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. 34 Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. 35 Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. 36 Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. 37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. 38 Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. 39 Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. 40 Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? 41 Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. 42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: 8

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, / er ist zum Eckstein geworden; / das hat der Herr vollbracht, / vor unseren Augen geschah dieses Wunder? 44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. 43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. 9