Handout Projektpräsentation

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Transkript:

Handout Projektpräsentation Betriebliche Projektarbeit Erweiterte Netzwerkanbindung von Gebäude +P4 (Werkschutz) Durchführungszeitraum: 19.04.2004 23.04.2004 IT-Systemelektroniker 24. Juni 2004 Sascha Hugel Skellstr. 40 67550 Worms Prüflings-Nr.: 15208092 GRACE Holding GmbH In der Hollerhecke 1 67545 Worms PC-Support

1 Projektauftrag...2 1.1 Ausgangslage...2 1.2 Aufgabe...2 2 Projektvorbereitung...3 2.1 Stückliste...3 2.2 Zeitplan...3 3 Projektbearbeitung...4 3.1 Installation des Rechners...4 3.2 Installation der Netzwerkkabel...4 3.2.1 Verlegung der Netzwerkkabel...4 3.2.2 Auflegen der Netzwerkkabel...5 3.3 Messung der Netzwerkkabel...8 3.4 Konfiguration: Switch...9 3.5 Konfiguration: Workgroupbridge...9 4 Test der Hardware...10 4.1 Test des Switch...10 4.2 Test der Workgroupbridge...10 4.3 Test des Netzwerk...10 5 Projektabschluss...10 5.1 Übergabe des Netzwerk...10 5.2 Qualitätssicherung...10 5.3 Projektziel...10 5.4 Reflektion...10 1/10

1 Projektauftrag 1.1 Ausgangslage Der Werkschutz hatte ein PC-System mit einem Programm zur Überwachung des LKW- Verkehrs im Werk. Dieses PC-System ist bisher über eine Richtfunkantenne per WLAN Richtfunkverbindung über einen Access-Point an das GRACE Netzwerk angeschlossen. Abbildung 1: Netzwerkanschluss bisher 1.2 Aufgabe Durch ein erhöhtes Aufkommen an LKW, die im Firmengelände abgefertigt werden müssen, wird ein zweiter Rechner mit einer Anbindung an das bestehende GRACE-Netzwerk benötigt. Mit diesem zweiten Rechner soll auch die Möglichkeit gegeben sein, dass bei Ausfall des ersten Hauptrechners weiterhin die Abfertigung des LKW-Verkehrs möglich ist. Zu diesem Zweck soll ein zweiter Rechner installiert werden und das Netzwerk erweitert werden. 2/10

2 Projektvorbereitung 2.1 Stückliste Position Bezeichnung Anzahl Preis 1 PC Dell Optiplex 270 MT 1 676,81 2 Bildschirm LCD Samsung 152V 1 312,62 3 Cisco 8 Port Switch CISCO WS 2940-8TT-s 1 590,-- 4 Cisco Workgroupbridge CISCO WGB-352R 1 339, -- 5 Patchpanel 8-fach 1 120,82 6 Verlegkabel: SSTP-CAT7 30m Je m 0,55 = 16,50 7 Netzwerkdosen AMP 4 Je 9,68 = 39,44 8 Patchkabel RJ45 CAT5 1m (grau) 3 Je 4,70 = 14,10 9 Patchkabel RJ45 SFTP 2m (blau) 2 Je 7,35 = 14,70 10 Doseneinsätze (Einzel) 4 Je 8,03 = 32,12 11 Gesamtkosten ohne Personalkosten 2156,21 Tabelle 1: Stückliste 2.2 Zeitplan Tätigkeit Festelegung des Auftrags Projektbesprechung Ist-Analyse, Erstellung der Stückliste Angebot einholen -> Bestellung Konfiguration & Test von Cisco Workgroupbridge Konfiguration & Test von Cisco Switch Installation des Netzwerk und Rechner Netzwerkmessung & Test PC aufstellen und beide Rechner ins neue Netzwerk umziehen und konfigurieren Erstellung der Dokumentation Gesamtzeit des Projekt Zeitraum 1 h 2 h 1 h 2 h 5 h 1 h 11 h 2 h 2 h 6 h 33 h Tabelle 2: Zeitplan 3/10

3 Projektbearbeitung 3.1 Installation des Rechners Das PC-System wurde mit dem Programm Symantec Ghost 7.0 installiert. Dieses Programm stellt Images zur Verfügung, welche vom Benutzer angelegt wurden. Bei dem benutzen Image war Windows 2000, Office 2000 und diverse GRACE Software installiert. Abschließend wurde die IP-Adresse angelegt, der Benutzer angelegt und das Outlook-Profil konfiguriert. 3.2 Installation der Netzwerkkabel 3.2.1 Verlegung der Netzwerkkabel Zur Installation der Netzwerkkabel wurde der vorhandene Kabelkanal benutzt. Die in diesem verlegten Leitungen wurden teilweise vom Strom abgeschalten. Diese teilweise Abschaltung war nur möglich, weil der Betrieb der Waage und der Werksschranken nicht mehr möglich gewesen wäre. Die zwei weiterhin unter Spannung stehenden Leitungen wurden farblich gekennzeichnet und abgeschirmt. Bei der Verlegung achtet ich speziell darauf, dass ich nicht in die direkte Nähe dieser Kabel kam. Die Netzwerkkabel wurden daraufhin durch diesen Kabelkanal verlegt. An jedem Ende wurde ein Überhang von 30 cm gelassen. Damit kann unter Umständen bei einer fehlerhaften Installation der Dose noch ein weiterer Versuch unternommen werden. Zum Abschluss wurden die zwei Kabel in den vorhandenen 19 Schrank verlegt. Abbildung 2: Kabelwege der Netzwerkkabel 4/10

3.2.2 Auflegen der Netzwerkkabel Zum Auflegen der Netzwerkkabel werden folgende Komponenten benötigt: 1. Farbschema Dies wird für die einzelnen Adern zum Auflegen nach einer bestimmten Reihenfolge genutzt. Abbildung 3: Farbschema 2. Klemmstein Dieser dient zum fixieren der Adern und als Einsatz für die Doseneinsätze. Abbildung 4: Klemmstein 3. Dosenbox In dieses Teil wird der gepresste Einsatz aus dem Klemmstein mit dem Farbschema eingesteckt. Dieser dient als Schutz der Adern und zum Einbauen in Dosenöffnungen, z.b. in Kabelkanälen. Abbildung 5: Dosenbox Das Auflegen der Netzwerkkabel für die Dosen unterscheidet sich in folgende Schritte: 1. Das Netzwerkkabel SSTP Cat7 wurde mit einem Jokariemesser auf eine Länge von ca. 3,5 cm abisoliert. 5/10

Der dadurch freiliegende Schirm wird nach hinten über den vorhanden Mantel gelegt und dort fixiert. Dies dient zur Übertragung der Schirmung und der Erdung an die Dose. Der Mantel der einzelnen Adern wird jeweils entfernt, dass keine Schirmung mehr vorhanden ist. Zum Abschluss des ersten Schritts wird jedes Aderpaar einzeln aufgedreht. Hierbei ist zu beachten, dass keine Adern vertauscht werden! Dies ist im Abbildung 6 dargestellt. Abbildung 6: Entfernung der Schirmung 2. Die acht Adern des Netzwerkkabel werden nach dem vorgegebenen Farbprofil aufgelegt und darin leicht fixiert. Der Abschluss dieses Schritts ist im Bild Abbildung 7 zu sehen. Abbildung 7: Aufgelegtes Farbschema 6/10

3. Nach dem Auflegen der Netzwerkkabel auf das Farbschema wird der schwarze Klemmstein auf die Adern aufgesteckt und mit einer AMP-Auflegezange gleichmäßig festgepresst. Dieser Pressvorgang ist in der Abbildung 8 zu sehen. Abbildung 9: Pressvorgang der Dose 4. Der vorletzte Schritt besteht in dem Einstecken des gepressten Teils in das Dosengehäuse. Dies geschieht von der Rückseite aus. Das Teil verankert sich selbstständig im Gehäuse und ist so gegen ein rausziehen und rausdrücken geschützt. Somit ist auch ein verletzten Adern durch einen Doseneinsatz nicht möglich, da dieser von der Frontseite aus eingesteckt wird und keinen Adernkontakt hat. Auf der Abbildung 10 ist dies zu sehen. Dabei ist auch das Farbschema noch mal gut zu erkennen. Abbildung 10: Dose mit Farbeneinsatz 5. Der Einbau der Dose wird mit dem Anbringen der Zugentlastung und des Dosendeckel abgeschlossen. Die Zugentlastung hat zwei Aufgaben. Zum einen dient diese als Zugentlastung auf das Kabel und die angeschlossenen Adern und zum Zweiten dient diese Zugentlastung zur Übertragung der Schirmung auf das Dosengehäuse. Der fertige Aufbau der Dose mit angedeuteter Zugentlastung ist in der Abbildung 11 dargestellt. 7/10

Abbildung 11: Abgeschlossener Dosenaufbau Die Ansicht der fertiggestellten Dose von der Frontansicht ist in der Abbildung 12 zu sehen. Hierbei ist keine Ader zu sehen und es besteht kein direkter Kontakt zu den einzelnen Adern. Um eine AMP Dose in Betrieb zu nehmen, muss nur der jeweilige Doseneinsatz von vorne eingeschoben werden. Abbildung 12: Vorderansicht Netzwerkdose 3.3 Messung der Netzwerkkabel 3.3.1 Messung des 1. Netzwerkkabel Zur Messung des Netzwerkkabel wurde der OMNI-Scanner an das Netzwerkkabel angeschlossen. Dieses Gerät setzt sich zusammen aus dem OMNI-Scanner und dem OMNI- Remote. Jeweils ein Gerät wird an ein Kabelende angeschlossen. Nach dem Anschluss der Kabel kann mit dem Messvorgang begonnen werden. Dieser Messvorgang wird von den Geräten selbst ausgeführt und kann nicht beeinflusst werden. 8/10

Bei diesem Netzwerkkabel konnte kein Fehler festgestellt werden und konnte erfolgreich abgeschlossen werden. 3.3.2 Messung des 2. Netzwerkkabel Bei diesem Netzwerkkabel wurde auch jeweils ein Gerät am Kabelende angeschlossen und die Messung durchgeführt. Hierbei wurde jedoch ein Fehler auf dem Kabel festgestellt. Der Fehler lag zwischen der Schirmung und der 4. Ader. Dies kann folgende Gründe haben: Fehlerhafte Schirmung Fehlerhafte Installation der Ader Beschädigte Ader Zur Fehlerbehebung wurde mehrere Schritte ausgeführt, um den Fehler festzustellen. Im ersten Schritt wurde eine visuelle Kontrolle der Dosen und der aufgelegten Adern durchgeführt. Hierbei konnte kein Fehler festgestellt werden. Jedoch wurde hierbei gesehen, dass die zwei eingebauten Dosen aus verschiedenen Herstellungszeiträumen waren. Somit wurde diese Dose ausgebaut und gegen eine Dose aus diesem Herstellungszeitraum getauscht. Auch dieser Schritt brachte keine Lösung des Problems. Hierbei wurde aber festgestellt, dass auf dem OMNI-Scanner ein Fehler seit dem letzten Softwareupdate bestand. Somit war mit diesen Messwerten kein Fehler auf dem Kabel! 3.4 Konfiguration: Switch Der Switch wurde mit einem Consolenkabel an den Consolenanschluss an den Switch und an die RS232 des PC-System angeschlossen. Eine Verbindung zu dem Switch wurde über das Programm Hyperterminal hergestellt. Damit konnte ich die Setupfunktion des Switch ausführen. Mit dieser Setupfunktion stellte ich den Switchnamen und verschiedene Passwörter ein. Diese Passwörter werden für den Zugriff auf das Netzwerk und zur Überwachung des Switch benötigt. Zusätzlich änderte ich noch IP-Adresse, die Subnetmask und stellte den Uplinkport auf 10Mbit/Full duplex ein. Diese Geschwindigkeit wird nur von der Workgroupbridge unterstützt. Diese Konfiguration wurde mit dem Programm TFTP von Cisco gesichert. Dies dient zur Konfiguration eines neues Switch bei einem Ausfall der Hardware. 3.5 Konfiguration: Workgroupbridge Zur Konfiguration der Workgroupbridge benutze ich ein Cross-Over-Kabel zum Verbinden an das PC-System 9/10

Mit dem Webinterface und dem Internet Explorer konnte ich die Workgroupbridge konfigurieren. Hierbei konfigurierte ich die nötigen Netzwerkdaten und die speziellen WLAN-Einstellungen. Diese waren: WLAN Name Die Datenverschlüsselung Die Electronic System ID (ESID) Die Authentifizierung auf Link- und Benutzerebene. Diese Daten wurden mit dem Access-Point abgeglichen und gesichert. 4 Test der Hardware 4.1 Test des Switch 4.2 Test der Workgroupbridge 4.3 Test des Netzwerk 5 Projektabschluss 5.1 Übergabe des Netzwerk 5.2 Qualitätssicherung 5.3 Projektziel 5.4 Reflektion 10/10