Vassiliki ( Vicky ) Theodoridis

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Transkript:

Kategorie Sportlerin Vassiliki ( Vicky ) Theodoridis 27.01.1982 Nationalität: CH / GR Doppelbürgerin Position: Beruf: linker Flügel Business Development Manager Syringes & Head of Technical / Customer Service Syringes Arbeitgeber: SCHOTT forma vitrum ag, St.Gallen Familie: Mami Maria ( 52 ), Papi Eleftherios (55), Christina (32), Georgia (22) und Freund Andreas (30) Sportliche laufbahn 1991 1996 Volleyball Club Horn () 1996 1997 Handball Club Arbon C 1997 1998 Handball Club Arbon B 1999 2000 LC Brühl Handball NLB 2000 heute LC Brühl Handball NLA (neu SPL) 2004 Profi-Handballerin (Olympische Spiele) Saison Captain CH-Meisterschaft 2000 / 2001 2001 / 2002 2002 / 2003 2003 / 2004 Vize-CH- Meister & Internationale Erfolge -Cup 4. Runde Champions League Quali 1. Runde & EHF Cup 2. Runde 2004 / 2005 -Cup 2. Runde 2005 / 2006 x Challenge Cup ¼-Final 2006 / x CH-Meister -Cup 3. Runde / x / x Champions League Quali 1. Runde & / x Champions League Quali 2. Runde & / x CH-Meister -Cup 2. Runde Nationalmannschaft 1999 2001 Schweizer U-20 Nationalmannschaft 2001 2004 (ca. 55 Länderspiele) Griechische A-Nationalmannschaft Sommer 2004 Teilnahme an den Olympischen Spielen in Athen 6 Länderspiele für die Schweizer A-Nationalmannschaft

Kategorie Nachwuchs Giulia Steingruber : 24.03.1994 wohnort: im nationalkader seit: Verein: Beruf: Grösse: hobbys: Lieblingsdisziplin: Ziel: Webseite: Gossau (SG) TZ Fürstenland / TV Gossau Schülerin 160 cm Kollegen, Musik, Snowboarden Sprung, Boden Olympische Spiele 2012 in London www.tzff.ch Trainer: Assistenztrainer: Zoltan Jordanov (GBR) Fabien Martin (FRA) Sznezsana Jordanov (GBR) Weltmeisterschaften 16. Mannschaft, 68. Mehrkampf, 53. Stufenbarren, 92. Boden, 104. Balken in Rotterdam (NED) Europameisterschaften 9. Mannschaft, 36. Mehrkampf in Clermont-Ferrand (FRA) 6. Mannschaft, 24. Boden, 28. Stufenbarren, 39. Balken in Birmingham (GBR) 9. Mehrkampf, 6. Sprung, 14. Boden, 24. Stufenbarren, 34. Balken in Berlin (GER) European Youth Olympic Festival (EYOF, Olympisches Festival der Europäischen Jugend) 6. Mannschaft, 16. Mehrkampf in Tampere (FIN) Schweizer Meisterschaften 4. Mehrkampf, 3. Sprung, 3. Boden, 4. Balken, 5. Stufenbarren P6 in Romont 5. Mehrkampf, 1. Balken, 2. Sprung, 3. Stufenbarren P6 in Utzendorf 1. Mehrkampf, 1. Sprung. 2. Stufenbarren, 2. Boden, 3. Balken P6 in Lenzburg 7. Mehrkampf, 3. Sprung, 3. Boden in Olten Schweizer Meisterschaften Mannschaften Nationalliga A 2006 5. in Niederlenz 4. in Freienstein Nationalliga B 1. in Meggen Eidgenössisches Turnfest / Schweizer Kunstturntage 9. Mehrkampf P6 am ETF in Frauenfeld Länderkämpfe 4. Mehrkampf, 7. Mehrkampf FRA-GER-NED-SUI in Saint-Etienne (FRA) 2. Mannschaft, 4. Mehrkampf BEL-FIN-SUI in Oostende (BEL) 3. Mannschaft, U15 GER-ITA-FRA-SUI in Spergau (GER) 4. Mannschaft, 2. Mehrkampf GER-ESP-GBR-SUI in Chemnitz (GER) Turniere / World Cup 1. Mannschaft, 3. Mehrkampf Tournoi international in Combs-la-Ville (FRA) 8. Mehrkampf Trofeo Internationale in Lugano (SUI) 11. Stufenbarren, 11. Sprung Turnier der Meister (WC B) in Cottbus (GER) 8. Stufenbarren, 8. Balken World Cup in Moskau (RUS) 11. Team mit Roman Gisi Swiss Cup in Zürich (SUI) 1. Mehrkampf Eva Kanyo Memorial Contest in Budapest (HUN) 2. Sprung, 13. Stufenbarren, 26. Boden Turnier der Meister Challenge-Cup in Cottbus (GER) 6. Mehrkampf World Cup (A) in Glasgow (GBR)

Kategorie Nachwuchs Mirena Küng 29.05.1988 wohnort: kader: club: Hobbys: schulbildung: Grösse: Gewicht: Ski: Skischuh: Stöcke: Helm/Skibrille: Appenzell OSKN (Oberengadiner Nachwuchskader) Steinegg, Pontresina Sport allgemein, Musik machen, Freunde, Natur Gymnasium mit Maturaabschluss 184 cm 78 kg Head Head Komperdell Carrera Aktuelles: Vorbereitung für die nächste Saison /2012 Skitraining mir der WC1-Gruppe Swiss Ski auf Gletscher im Kaunertal, Zermatt, Saas Fee, Pitztal und Sölden Trainingsaufwand: Winter: 4 5 mal pro Woche Schneetraining und/oder Rennen Nach jedem Skitag regeneratives Konditionstraining 3 4 mal Kraft, Schnelligkeit, Koordination Sommer: 6 mal pro Woche Konditionstraining jeglicher Art: Joggen,Wandern, Rennvelo, Biken, Inlineskating, Kraftraum, Tennis, Slackline, Schwimmen, Pilates/Antara ca. 65 Tage Schneetraining auf Gletscher Jede Woche: individuelles Training mit Konditrainer in Filzbach Ziele: In allen Disziplinen Fis-Punkte verbessern Vermehrte Weltcupeinsätze Aufstieg ins Swiss-Ski Kader Saison ohne Verletzungen bestreiten Erfolge: Weltcupdebut Tarvisio: 19. Rang in der Abfahrt der Kombination, 31., 36. und 39. Rang bei Kombination, Abfahrt und Super-G Verschiedene Europacup-Punkte in der Abfahrt und im Super-G 3 FIS-Rennen gewonnen (Abfahrt und Superkombination), mehrere Podestplätze an FIS-Rennen an der Universiade in China (Studentenolympiade) in der Abfahrt 7. Rang an der Universiade in der Türkei beim Riesenslalom Momentaner 77. Rang in der Abfahrt der Weltrangliste

Kategorie Nachwuchs Fabienne Puppin Schon als kleines Kind begeisterte ich mich sehr für das Wasser. Darum schickten mich meine Eltern in den Schwimmkurs in Herisau. Nach kurzer Zeit merkte die Schwimmlehrerin, dass ich eigentlich schon alles konnte und ich kam in den Schwimmclub. Dort trainierte ich anfangs nur einmal in der Woche zum Spass, doch ich merkte schnell, dass das mehr war. Mit steigendem Alter wurde das Training auch immer intensiver, und ich nahm an vielen Wettkämpfen teil. Mit 10 Jahren nahm ich das erste Mal an einer Nachwuchsschweizermeisterschaft teil. Und das Jahr darauf gewann ich meine erste Medaille. So schaffte ich auch den Einzug in das Nationalkader. Im Sommer 2006 fanden die Schweizer Nachwuchsmeisterschaften in Schaffhausen statt. Sie waren eine meiner erfolgreichsten Meisterschaften, ich gewann zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze. Dies hiess wieder die Qualifikation für das Nationalkader. In diesem Sommer machte ich auch den Übertritt von der Primar- in die Sekundarschule in Herisau. Dort besuchte ich die Sportschule, die mir ermöglichte, während den Lektionen zu trainieren. Im Frühling qualifizierte ich mich für die Multinations, ein internationaler Wettkampf, und im Sommer konnte ich mit dem Nationalkader nach Belgrad an die EYOF (European Youth Olympic Festival). Die Resultate an diesem Wettkampf waren nicht hervorragend, aber es war eine super Atmosphäre und eine tolle Erfahrung. Im Frühling konnte ich wieder an die Multinations, die in Istanbul waren. Die Resultate waren super und die Stimmung im Team auch. Trotzdem schwamm ich die Meisterschaften und holte vier Medaillen, dreimal Silber und einmal Bronze. Im Sommer des letzten Jahres fanden die Nachwuchsmeisterschaften in Lancy statt. Ich schwamm zweimal auf den ersten, einmal auf den zweiten und zweimal auf den dritten Rang. Letzten Herbst entschied ich, dass ich ein Semester lang einen Aufenthalt in der Romandie machen werde. Im Winter ging es also nach Lausanne, wo ich mit Lausanne Natation trainierte und auch mit ihnen Wettkämpfe schwamm. Kurzerhand entschied ich mich nicht nur mit, sondern auch für Lausanne zu schwimmen, also wechselte ich den Klub. An den grossen Schweizermeisterschaften im Frühling in Genf durfte ich mit ihnen zweimal in der Staffel schwimmen, wo wir einmal Gold und einmal Silber holten. Zwei Wochen nach diesen Meisterschaften waren die Vereinsmeisterschaften, das ist ein Wettkampf, bei dem nicht jedes Resultat einzeln zählt, sondern die Leistung der ganzen Gruppe. Lausanne wurde letztes Jahr erste, also hiess es, einen Titel zu verteidigen. Meine einzelnen Resultate waren super, ich unterbot in jedem Rennen meine Bestzeiten und mein Team schwamm auch sehr gut. Doch leider reichte es schlussendlich nicht für den ersten Rang und wir wurden zweite. Mit diesem Ereignis schloss ich dann die Saison ab. Im nächsten Jahr an den Nachwuchsschweizermeisterschaften holte ich fünf Medaillen, dies obwohl ich die Monate vor den Meisterschaften Schulterprobleme hatte und darum nicht sehr effektiv trainieren konnte. Und mit meinem Team von Herisau wurden wir in der Staffel vierte. Leider konnte ich mich nicht mehr fürs Nationalkader qualifizieren, doch ich war nun im ROS-Kader (Kader der Region Ostschweiz). Nach dem Sommer folgte dann der Übertritt in die Kantonsschule. Durch diesen Übertritt konnte ich nicht mehr in der Sportschule sein und verminderte die Trainings von 10 auf 5-6. Im Jahr hatte ich kurz vor den Nachwuchsmeisterschaften in Renens einen kleinen Unfall und holte mir einen kleinen Riss im Fussknochen.

Kategorie Sportlerin Stephanie Egger 12.08.1988 wohnort: Verein: Berneck Judo Club St.Gallen/Gossau Europameisterschaften U23 Gewichtsklasse -70kg, Sarajevo (BIH) Schweizer Einzelmeisterschaften Gewichtsklasse +63 kg, Chiasso Europacup Turnier Gewichtsklasse +63kg, Boras (SWE) Europacup Turnier Gewichtsklasse -70kg, Athen (GRE) Swiss Judo Open Gewichtsklasse -70kg, Luzern 2005 Welmeisterschaft U20 Gewichtsklasse -70kg, Dom. Republik 7. Rang Europameisterschaft U20 Gewichtsklasse -70kg 7. Rang Stephanie ist die erste Judoka, die an einer U23 eine Medaille für die Schweiz gewinnen konnte. Dies ist noch mehr erstaunlich, da sie erst dieses Jaht wieder in den Wettkampfsport einsteigen konnte, nach ihrer Hüftoperation. Ihr Talent bewies Stephanie schon in ihrer Zeit in der Kategorie U20.

Kategorie Sportler Patric Looser 23.05.1984 Wohnort: Verein: Sportart: team: Gossau (SG) (wohnt momentan in Köln) Reitclub St.Gallen Voltigieren RC St.Gallen Platz Equitana Essen (GER) FEI Weltcup Final Leipzig (GER) Weltmeisterschaften Kentucky / Weltmeister Baltic Horse Show Kiel Weltcup Turnier München Weltcup Turnier Dresden Weltcup Turnier Salzburg Master Class Leipzig CVI Saumur 1. Sichtung Köln CVI Ermelo CVI Neroeteren 3. Rang Master Class Wiesbaden 3. Rang CVI Krumke CHIO Aachen 3. Rang