Hydraulikplan A1 olarkreis 1 10 2 VG A13 MAG 14 A11 13 A12 PWT 15 9 300 L WW olarspeicher Verbrühschutz E Heizstab A10 trahlungssensor A 4 3 TW WW 12 1 = PT1000 2,3,4,5,6,7,8,10,13,14,15 = KTY Aussensensor 6 300 L Pufferpeicher (alter peicher) 5 11,12 = KTY 10-6 (Innen und Aussensensor) FBH Detail 300 Liter Puffer Flansch Mitte 290 mm (Durchmesser 180 mm) 1750 mm Fühler 1500 mm Zirkulatiion 1020 mm WT VL 720 mm (olar VL) Neuer Fühlerpunkt Puffer unten 545 mm alter Fühlerpunkt Puffer unten 325 mm WT RL 250 mm ( olar RL) 80 mm (zum 800 L Puffer) 8 Heizkreis Pool Raumsensor WZ 11 A6 MAG A8,9 Ladekreis Öli A7 stromlos B AB Entlüftung und icherheitsventil MAG 1 A4 A mit trom MAG 2 Bestehende Anlage A5 7 Öli zusätzl.35 L Mag für Puffer V 2 Durchmesser mit Isolierung 600 mm (ohne Isolierung 500 mm) 9 olarstr. 1 Temp.Raum 2 Temp.Aussen 3 nach WT1 4 nach PWT 5 nach PWT Hzg 6 Durchfl.ol. A 2 A 3 A 4 A 5 A 7 unbenutzt Vent. Pool Ladev.WW Anf.Brenner Ladepumpe7 0 E-Heizstab 1 Ladev.WW 2 Vent. Puf. 4 Datenleitung A3
olarregelung eite1 3 nach WT1 4 nach PWT Ventil PWT OLAR3 Ventil WW OLAR1 Ventil Puffer klein OLAR2 1 Ladev.WW 2 Vent. Puf. Hzg Pumpe starten bei Freigabe Temp. Puffer 2 unten ANALOG3 (FRG.=AU) bei Freigabe Temp. WW unten ANALOG1 (FRG.=AU) bei Freigabe Temp. Puffer 1 unten ANALOG2 (FRG.=AU) Ventile ein kleinste WT Temp. Regeltemp.für PID höchste Temp.der aktiven WT für Pid MAX(An)1 (FRG.=AU) olarregler OLAR4 PID-Regelung olar PIDREG.1 Absolutwertr. Regeltemp.für PID wenn alle Ventile aus sind,wird ein hoher Wert ausgegeben (FGB aus) damit die Pid langsam fährt (um den kleinen olarkreis,wieder anzuwärmen) gibt höchsten Temp. Wert der aktiven WT weiter an Pid! 9 olarstr. tartfunktion OLTART Freigabe tartfunkt. (inv.) olarstrahlung Bezugstemperatur beteiligte Funktionen: OLAR4 pülvorgang 1 Ladev.WW 2 Vent. Puf. tartfunktion aktiv 6 Durchfl.ol. Logikfunktion UND4 (inv.) (inv.) (inv.) (inv.) Wärmemengenzähler WMZ OLAR Freigabe Wärmemngz. Vorlauftemperatur Rücklauftemperatur Durchfluss Zählerrücksetzung inv. Leistung Megawattstd. Kilowattstd. Ventile aus Ventile ein kleinste WT Temp. MIN(An)1 (FRG.=AU) sucht kleinsten WT Wert zum einschalten der olaranlage! kleinste WT Temp.
olarregelung eite 2 olarkreis starten DIFFUNKT.1 Logikfunktion ODER4 inv. Kriterien für WW erzwingen! (Temp.WW und ausreichende trahlung) 9 olarstr. 4 Vergleich genug trahlung für WW VERGL.5 Kriterien für WW Vorrang Temperaturschwelle für WW Vorrang VERGL.6 Logikfunktion WW Vorrang UND3 autom nachladen WW wenn Puffertemp. höher ist als WW oben inv. PID-Regelung WW PIDREG.3 Absolutwertr. Pid nur für WW laden! 5 nach PWT Hzg laden WW WT oben VERGL.8 A 4 A 7 Ladev.WW Ladepumpe7 laden WW WT oben VERGL.9
Heizung Ladepumpe und Brenner einschalten! Brenneranf.WW Brenneranf.Puffer Heizung (FBH) olar Hzg Pumpe starten tartfunktion aktiv Hzg Begr. OK Logikfunktion ODER1 Kesselbegrenzung Vergleich VERGL.7 Logikfunktion ODER3 Vergleich VERGL.2 inv. A 5 chaltuhr ZEIT1 Freigabe chaltuhr Blockadeeingang Anf.Brenner tatus Zeitbed. Vergleich VERGL.5 nach prog. Zeiten und Temp. > Hzg. FBH ein! schaltet über 45 ein! PID-Regelung Heizung PIDREG.2 Absolutwertr. schaltet Pumpe ein (z.b wenn Kaminkehrer den Kessel startet) inv. Vergleich VERGL.1 Vergleich VERGL.2 Kesseltemp in peicher leeren Mischerregelfunktion M-REG.1 Freigabe Mischer Regelsolltemp. Mischer auf/zu (Mischerausg.) Puffer ANF.über Öli (Zeitfenster ) WW WW_ANF.2 Freigabe WW ANF.über E- Heizstab (Zeitfenster am Abend) WW WW_ANF.3 Freigabe WW WW_ANF.1 Freigabe 0 E-Heizstab WW ANF.über Öli (Zeitfenster) schaltet den Heizkr. nach Zeitfenster ein wenn der. warm genug ist! Brenneranf.Puffer Brenneranf.WW
Überhitzungsschutz Kühlstufe1 chaltuhr ZEIT2 Freigabe chaltuhr Blockadeeingang Überhitzungsschutz tufe 1 > Heizkreis und Poolventil schaltet ein wenn der Puffer zu warm wird! (Überhitzungsschutz auch ausserhalb der prog. Zeit) tatus Zeitbed. Mischerregelfunktion M-REG.2 Freigabe Mischer Regelsolltemp. Mischer auf/zu (Mischerausg.) A 3 Vent. Pool Vergleich VERGL.3 Kühlstufe1 Hzg Begr. OK