Markus Wilfling Schattenobjekte

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Transkript:

Markus Wilfling Schattenobjekte

Ohne Titel (Schattenobjekt Besen) Besen, Lack, Höhe 160 cm, 2005

Schattenobjekt Uhr (1958), Edelstahl, Holz, Lack, 180 x 35 x 16 cm, 2005

Schattenobjekte Kerzenständer, Spätbarock, Polen; Stühle, Thonetimitation, 30er-Jahre; Kleiderständer, Thonetimitation, 30er-Jahre; Lack, 2003

Peter Weibel Das Double der Objekte im Reich der Schatten Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Objekt als Skulptur eingeführt. Duchamp zeigte industrielle Gebrauchsgegenstände wie Flaschentrockner, also Objekte, die zwar der Künstler auswählte und signierte, aber nicht selbst herstellte. Brancusi zeigte Gebrauchsgegenstände wie Bänke als Skulpturen oder Sockel, also Objekte, die gebrauchsfähig waren, aber der Künstler mit eigener Hand herstellte. Industriell gefertigte und handgemachte Gegenstände erweitern den Skulpturbegriff. Die Vermählung von Skulptur und Objekt, die Konstruktion von Plastiken mit einem Gebrauchswert als Möbel sind in den 1980er Jahren ein Trend geworden, der nicht aufgehört hat, die Kunstszene zu beleben, und den auch die jüngste Generation weiterentwickelt. In den 1980er Jahren entwickelte sich ebenfalls ein anderer kennzeichnender Trend, die Kunstwerke direkt für einen spezifischen Ort zu produzieren. Die spezifischen Objekte (Donald Judd) der Minimal Art wandelten sich zu Objekten für einen spezifischen Ort. Site specifity wurde zu einer relevanten künstlerischen Produktionsmethode. Markus Wilfling kombiniert in seiner Installation im Stiegenhaus der Neuen Galerie beide Verfahrensweisen, die Vermählung von Skulptur und Möbel und die Ortsspezifität. Er stellt Gartenbänke des öffentlichen Raums skulptural in den Schacht des Stiegenhauses, allerdings in einer Weise, die die Bänke nur teilweise benutzbar macht und insgesamt sowohl die Funktion des Stiegenhauses wie der Bänke in Frage stellt und beeinträchtigt. Das Wohnzimmer, das durch die Bänke angedeutet wird, hängt in der Luft. Private und öffentliche Sphären (Wohnzimmer, Stiegenhaus, Garten) durchdringen einander auf verquere spiegelbildlich verzerrte Weise. Öffentlichkeit und Privatheit spiegeln sich in einer Möbelskulptur, die aus einem Stiegenaufgang und einem Bankensemble besteht. Die Akkumulation dieser Ready mades gibt in ihrer Schichtung den Zustand der öffentlichen Sphäre von heute wieder, wo die geschwätzigen Sitzmöbel der Talkshows im öffentlichen Raum der Medien das ehemalige Raisonnement der souveränen Subjekte ersetzen. Wilflings skulpturale Installation zeigt das Mobiliar einer absurden Talkshow ohne Sinn und ohne Subjekte, aufgehängt im luftleeren Raum, im sinnlosen Raum der Medien. Ein Wohnzimmer ohne Wände, eine Plattform ohne Plafond und Boden, ein Stiegenhaus als Aufzug ohne Bewegung und Chassis dies ist der Zustand unserer Gesellschaft, des Projektes der unvollendeten Demokratie. der Verdoppelung geworden, zum Double der Objekte, im Gefolge dieser Wende von der Skulptur zum Gebrauchsgegenstand. Die Wohnungen der reichen Sammler sind überfüllt mit verdoppelten Sitzmöbeln, Öfen, Duschen etc., die gebrauchsfähig sind, aber nicht benützt werden dürfen, weil sie von Künstlern hergestellt sind. In diesen Doppelobjekten offenbart sich das kollektive Unbewusste, das verdrängte, tabuisierte Wissen, dass im Kapitalismus jeder Gegenstand doppelt existiert: als Tauschwert und als Gebrauchswert, als Ware und als Ding. Diese Doppelexistenz jedes Gegenstands erzeugt eine Schattenwelt, eine Welt der Phantome und Gespenster, die aber real existiert: Die real existierenden Phantome der kapitalistischen Warenwelt, die Fetische, stehen in Wilflings Skulpturen nebeneinander oder gegenüber. Einst, wo die Bilder schon nur Schatten der wirklichen Welt waren, konnten die Künstler keine Schatten malen. Die langen Schatten dieser Kunst beschreibt auf wunderschöne Weise Victor I. Stoichita in seinem Werk Eine kurze Geschichte des Schattens (1999). Heute bauen sie neben jeden Gegenstand sein Schattenobjekt, weil die wirkliche Welt aus Schatten, Gespenstern, Phantomen besteht. Aus: Markus Wilfling andersartiges gleichartiges, Triton Verlag, 2002, ISBN 3-85486-109-5 Die Schatten- und Spiegelobjekte sind (ebenfalls) ein Spiegelbild des Zustands unserer Gesellschaft, nämlich der Phantomisierung. Die Kunst ist schon lange zu einem Reich

Schattenobjekt (Uhrturm) Stahl, Lack, Höhe 26 m, Graz, 2003

Schattenobjekte verschiedene Materialien, Lack, Installation Ausstellungsraum Mezzanin, 1997

Ohne Titel (Schattenobjekt Tafel) Verschiedene Materialien, Lack, 1998

Ohne Titel Verschiedene Materialien, Lack, 2002 (Privatsammlung)

Ohne Titel (Schattenobjekt) Bilderrahmen, Lack, 40 x 60 x 2 cm, 2001 Schattenobjekte Stühle, Bilderrahmen, Kleiderständer, Feuerlöscher, Lack; Installation, Urania, Graz, 1998

Biografie 1966 in Innsbruck geboren 1988-89 Kunstgewerbeschule Graz, Meisterschule der Malerei bei Gerhard Loyen 1989-93 Studium der Bildhauerei bei Prof. Bruno Gironcoli an der Akademie der bildenden Künste, Wien 1993 Ankaufsempfehlung beim Förderungspreis für zeitgenössische Kunst Steiermark, Neue Galerie, Graz 1999 Arbeitsstipendium beim Förderungspreis für zeitgenössische Kunst Steiermark, Neue Galerie, Graz 2001 Förderungspreis der Stadt Graz für Bildende Kunst 2003 Kunstpreis der Diözese Graz-Seckau für Zeitgenössische Bildende Kunst lebt und arbeitet in Graz und Wien Ausstellungen und Projekte 1989 Kunst auf Zeit, Plakataktion der Gruppe 77 Interventionen (mit Stefanie), Galerie der Gruppe 77, Graz 1990 Zwischenstand, Stadtmuseum, Graz (Katalog) 1992 Nebenbei bemerkt, Theseustempel, Wien; 27.Internationale Malerwochen, Neue Galerie, Graz (Katalog) 1993 Spiegelsprung, Akademie der bild. Künste, Wien 1994 Museum Rave, Joanneum Ecksaal, Graz (Personale) 1995 La prima idea, Galerie Eugen Lendl, Graz Internationale Kunstmesse Knokke, Belgien Internationale Grafikbiennale, Udine (Katalog) 1996 Die Normalen Schloss Farrach, Zeltweg Stmk. Kunst am Bau, Landesberufschule Arnfels 1997 Walking on it, Trabant, Wien Schattenobjekte, Ausstellungsraum Mezzanin, Wien 1998 The Normal Ones, Österreichisches Kulturinstitut, London Schattenobjekte, Urania, Graz Bildteil der Lichtungen Nr.73, Zeitschrift für Literatur und Kunst Metallbildhauersymposium, Ybbsitz, NÖ Gemeinschaftsprojekt mit Sabina Hörtner, Kunstgeschichteinstitut, Wien 1999 Schnell, Prompt, Nüchtern (mit Michael Kienzer) Galerie aller Art, Bludenz Der zerbrochene Kopf (mit Michael Kienzer), Galerie 422, Gmunden 2000 New Austrian Spotlight (Kunstuniversität Istanbul) Nadeir, Kirche St. Andräe, steirischer herbst, Graz Phantom s Room, Galerie CC, Graz (Personale) 2001 Die Verabredung, Installation im Stiegenhaus der Neuen Galerie, Graz (Personale, Katalog) Ich Tarzan, tu felix Austria, Galerie Christine König, Wien Kurz und gut, Galerie 4U, Bruck an der Mur (Personale) Aus der Sammlung der Neuen Galerie Graz, ORF-Landesstudio, Graz Mehr und weniger, Galerie Eugen Lendl, Graz (Personale) Kunst Wien (mit Anton Henning), Galerie Eugen Lendl 15 Jahre Galerie Lendl, Stadtgalerie Wels 2002 Papers, Galerie Eugen Lendl, Graz Soho in Ottakring (mit Michael Kienzer), Wien Graz intern, Forum Stadtpark, Graz Kunst auf Zeit, Plakation der Gruppe 77, Graz Galerie im Marenzihaus, Leibnitz (Personale) Projektraum Viktor Pucher, Wien Miami Blue, Installation in der Kirche Sankt Andrä. steirischer herbst, Graz 2003 Schattenobjekt Uhrturm, Graz 2003 Schatten, Wengihof Galerie, Zürich

Konturen der Leere, Galerie Eugen Lendl, New Space, Graz (Personale) Art Brussels, mit Galerie Eugen Lendl, Graz Deleted - New Game - Run, Schloß Retzhof, Leibnitz frisch saftig STEIRISCH, Kunstforum beim Rathaus, Hallein Operation figurini, Wien Kunst Wien, mit Galerie Eugen Lendl, Graz Ausstellung zum Diözesanpreis, Minoritengalerie, Graz Caribbean Winter, quartier 21, Wien 2004 SUPPORT. Die Neue Galerie als Sammlung, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz Niemandsland. Modelle für den öffentlichen Raum, Künstlerhaus, Wien Art Brussels, mit Galerie Eugen Lendl, Graz Zu Gast in Salzburg, Galerie Lukas Feichtner, Salzburg Kunst auf Zeit, Plakataktion der Gruppe 77, Graz Lost in Order, Projektraum Viktor Bucher, Wien Erinnerung einer Skulptur, Katholische Hochschulgemeinde Graz ANTECHAMBER Vor der Scheidung, mit Sery C., Ruth Schnell, Andrés Ramírez Gaviria Nothingness, Galerie Eugen Lendl, GrazArt Cologne, mit Galerie Eugen Lendl, Graz 2005 Brunnen im ehem. Dominikanerkloster, Graz (in Kooperation mit Michael Kienzer) Artist in Residence, Museum für Gegenwartskunst, Benediktinerstift Admont Forum Festival, Forum Stadtpark, Graz FIAC, Paris, mit Projektraum Viktor Bucher 2006 Opera Austria, Luigi Pecci Centre for Contemporary Art, Prato (Katalog) austria at arco 06, Madrid, mit Galerie Eugen Lendl Blasser Schimmer, Kunstraum Niederösterreich, Wien Eckdaten, Theatercafe, Klagenfurt Birthday Party, Galerie Eugen Lendl, Graz 2007 Alice is where is Alice, Öst. Kulturinstitut, London Museum für Gegenwartskunst, Benediktinerstift Admont (mit Michael Kienzer und Tobias Pils, Katalog) Installation im Hof des Kulturzentrums bei den Minoriten, Graz Auslandsstipendium des Landes Steiermark in Mexiko Spiegelkabinett, Kunsthalle, Krems Murpiraten (mit Christia Eisenberger, ILA u.a.), Intro-Graz-Spection Zwischen, Projektraum Viktor Bucher, Wien 2008 Galerie Eugen Lendl Ohne Titel Thermometer, Lack, 2002 Titelseite: Ohne Titel (Schattenobjekt Woover) Woover, Lack, 2002

SPONTAN Publikation #31 Markus Wilfling - Schattenobjekte Gestaltung: Tom Klengel Fotos: David Dobler, Robin Klengel, Tom Klengel, Galerie Eugen Lendl, Markus Wilfling Text: Peter Weibel www.tom-klengel.at Wien/Graz, 2008