Dokumentation QuickHMI Erste Schritte Version 5.1 Indi.Systems GmbH Universitätsallee 23 D-28359 Bremen info@indi-systems.de Tel. + 49 421-989703-30 Fax + 49 421-989703-39
Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Copyright... 3 3 Systemvoraussetzungen... 3 3.1 Hardware-Systemvoraussetzungen... 3 3.2 Betriebssysteme... 4 4 QuickHMI Funktionen im Überblick... 4 5 Schritt 1 Projektdatei mit Editor erstellen... 5 6 Schritt 2 Projektdatei auf dem Server der Anlage konfigurieren... 6 7 Schritt 3 Prozesse visualisieren mit dem Player... 6 8 Haben Sie Fragen?... 7 2
1 Vorwort Vielen Dank für den Kauf von QuickHMI! Um Ihr neu erworbenes Produkt kennenzulernen und um Ihnen einen schnellen Einstieg in die Benutzung der Software zu ermöglichen, haben wir in dieser QuickHMI Dokumentation für Sie wichtige Informationen zusammengestellt. Bitte lesen Sie sich diese Informationen sorgfältig durch. Sie erhalten hier wichtige Hinweise für die Bedienung der Software, damit Sie auch alle Vorteile unseres Produktes optimal nutzen können. 2 Copyright Der vorliegende QuickHMI Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und zur Übersetzung, bleiben vorbehalten. Ohne die vorhergehende schriftliche Genehmigung des Urheberrechtsinhabers, darf kein Teil dieser Dokumentation in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren reproduziert, abgeschrieben, in eine andere Sprache oder Computersprache übertragen werden. Sämtliche Wiedergaberechte bleiben vorbehalten. Irrtum und inhaltliche Änderungen sowie Änderungen des Programmes vorbehalten. QuickHMI ist eine eingetragene Marke der Indi.Systems GmbH Copyright 2015 Indi.Systems GmbH Alle Produktnamen oder andere Namen oder Marken, auf die in dieser Dokumentation Bezug genommen wird, sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber und sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber, wobei alle Rechte vorbehalten sind. 3 Systemvoraussetzungen 3.1 Hardware-Systemvoraussetzungen Generell sollte es sich um moderne, handelsübliche Computerhardware handeln. Nachfolgend eine Auflistung der von uns empfohlenen Ausstattung: CPU: mindestens Intel Q6600 2,4 GHz (Dual/Quadcore) RAM: mindestens 2 GB DDR2-400 PC2-3200 Festplatte: mindestens 60 GB SATA2 Netzwerk: 100 Mbit/s Grafik: 3D-fähige Grafikkarte mit DirectX 9.0-Unterstützung und mindestens eigenem 512 MB Grafikspeicher (Shared Memory wird nicht empfohlen) 3
3.2 Betriebssysteme Die folgenden Betriebssysteme werden unterstützt: Windows Vista Windows 7 Windows Server 2008 R2 Windows 8 Windows Server 2012 Windows 10 4 QuickHMI Funktionen im Überblick Ressourcensparende Server-Client-Architektur Lauffähig auf 32/64 Bit-Systemen Externer Historienservers (Dateisystem, Oracle - oder MS SQL-Datenbank) für kundenseitige Zugriffe auf die Daten außerhalb des QuickHMI-Systems Externer Alarmserver (Dateisystem, Oracle- oder MS SQL-Datenbank) für kundenseitige Zugriffe auf die Daten außerhalb des QuickHMI-Systems Command-Schnittstelle (Dateisystem, Oracle- oder MS SQL-Datenbank) zum Schreiben in das QHMI-System von außerhalb, auf Wunsch mit Verschlüsselung Grafische Operationen wie Animationen, Zoom, etc. werden innerhalb der GPU, der Grafikkarte, durchgeführt und entlasten die Rechner-CPU Kostenlos erhältlicher WYSIWYG-Editor Kostenlose Player-Software für die Clients Zentrales Konfigurationstool zum Parametrieren der Laufzeitumgebung On-the-Fly-Umschaltung zwischen Entwurfs- und Laufzeitmodus Benutzerverwaltung Parametrierbare Übersetzungstexte Integriertes Alarm-Meldesystem Zentrale Aktionsverwaltung Zentrale Regelverwaltung Herausklappbare oder anpinbare Kopf- und Fußzeilen 4
Zoombare Masken und Steuerelemente Integrierte Ressourcenverwaltung für Bilder, etc. Oft benutzte Steuerelemente befinden sich im Auslieferpaket. Über 2000 weitere Grafiken und Steuerelemente stehen kostenlos zum Download zur Verfügung und sind als Plugin einbindbar Geringer Administrationsaufwand durch zentralen Projektspeicherort (Projekt muss nicht auf Clients installiert werden, Daten werden beim Verbinden vom Server übertragen) Nativer High-Performance Zugriff auf Siemens S7-SPSsen Kompatibel zu S7-Steuerungen (200er, 300er, 400er, 1200er, 1500er Baureihe sowie SoftSPS WinAC RTX) und CPUs weiterer Hersteller (z.b. VIPA 100V/200V/300V/300S) Zugriff auf S7- SPSsen per TCP/IP, MPI oder PPI Integrierter OPC-DA-Client Integrierter OPC-UA-Client Unterstützung von Beckhoff TwinCAT2 (ab Version 2.1) und TwinCAT3 Unterstützung des Modbus-Protokolls Anbindung mobiler Geräte (Für Android) In Planung: Migration weiterer Protokolle und Treiber 5 Schritt 1 Projektdatei mit Editor erstellen Stellen Sie mit dem QuickHMI Editor technische Prozesse dar. Alle Daten und Funktionen werden in einer.qpro- Datei angelegt. (Beschreibung: Dokumentation QuickHMI Editor ) QuickHMI Editor 5
6 Schritt 2 Projektdatei auf dem Server der Anlage konfigurieren Richten Sie die im Editor erstellte Projektdatei auf dem Server der Anlage ein. Dies geschieht unter der Verwendung des QuickHMI Runtime Managers. (Beschreibung: Dokumentation QuickHMI Runtime Manager ) QuickHMI Editor QuickHMI Runtime Manager 7 Schritt 3 Prozesse visualisieren mit dem Player Sichten und verwalten Sie alle Prozesse Ihrer Anlage mit dem QuickHMI Player. (Beschreibung: Dokumentation Quick- HMI Player ) QuickHMI Editor QuickHMI Runtime Manager QuickHMI Player 6
8 Haben Sie Fragen? Bei Fragen zu unserem Produkt QuickHMI, rufen Sie uns bitte unter der kostenlosen Hotline an oder senden Sie uns eine E-Mail. Kostenlose Hotline: 0800-72 35 102 E-Mail: info@indi-systems.de Wir werden Ihr Anliegen in kürzester Zeit bearbeiten oder direkt beantworten. 7