Religionsprojekt Freundschaft

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Transkript:

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 1 von 22 Religionsprojekt Freundschaft

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 2 von 22 Marco hat eine anstrengende Schulwoche hinter sich und genießt die letzten Minuten seines Schlafes. Marco hat vergessen seinen Wecker zu stellen, denn er hat sich um 10:45 mit Moritz verabredet und es ist nicht mehr viel Zeit, der Weg bis Gissigheim ist weit.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 3 von 22 Marco hat es rechtzeitig aus dem Bett geschafft und überfliegt schnell die Zeitung, doch plötzlich sieht er einen schockierenden Artikel über die Erhöhung des Benzinpreises. Jetzt ist er auf dem Weg zu Moritz. Glücklicherweise hat er an seine alten Handschuhe gedacht, denn es ist doch sehr kalt. Marco und Moritz haben sich zum Moped-Schrauben verabredet und danach müssen sie noch einkaufen für die Party am Abend.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 4 von 22 Moritz hat den Freitagabend in vollen Zügen genossen. Marco ist schon auf dem Weg zu ihm, doch er liegt noch genüsslich, im Tiefschlaf versunken, im Bett. Moritz ist erwacht, doch leider hat er die Verabredung mit Marco völlig verschlafen.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 5 von 22 Moritz bleibt nicht mehr viel Zeit, er hat lediglich 10min, bis Marco eintrifft. Er liest wie jeden Morgen genüsslich seine Zeitung und trinkt seinen Kaffee.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 6 von 22 Er ist völlig in der Zeitung versunken, als es plötzlich an der Tür klingelt. Die Schwester von Moritz hat Marco die Tür geöffnet und jetzt steht er fassungslos im Raum. Er hat sich extra beeilt, um rechtzeitig da zu sein und nun sieht er, dass Moritz verschlafen hat und noch nicht einmal mit dem Frühstück fertig ist.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 7 von 22 Marco fragt ihn nach einer Erklärung, doch Moritz war, wie so oft, feiern und hat es nicht rechtzeitig nach Hause geschafft. Während sich Moritz fertig macht, beginnt Marco schon einmal mit der Diagnose am Moped, an dem sie zusammen schrauben wollen.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 8 von 22 Marco hat ein altes Buch gefunden, in dem er nach der Lösung des Problems sucht, doch das, was dort steht, ist sehr unverständlich. Während Moritz noch versucht das Problem am Moped zu finden, recherchiert Marco derweil im Internet Nach langer Suche findet Marco die Lösung des Problems, der Gaszug war gerissen. Kurze Zeit später ist das Problem behoben, doch es gibt noch viel zu tun.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 9 von 22 Nachdem die Lösung des Problems am Moped länger gedauert als vorher vermutet, ist nun nicht mehr viel Zeit bis Partybeginn. Das Aufräumen von den letzten Spuren der vergangenen Party raubt nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 10 von 22 Leider haben sie auch noch das Einkaufen vergessen und es ist fast nichts mehr an Getränken da. Weil niemand aus der Familie Zeit hat zum Einkaufen, bleibt nur noch der Roller.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 11 von 22 und der Rucksack. Es bleibt nun nicht mehr viel Zeit, also fahren Marco und Moritz mit den Mopeds nach TBB, um das Notwendige noch zu besorgen. Im E-Center in TBB angekommen, stehen sie nun vor dem großen Angebot.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 12 von 22 Endlich haben sie gefunden, was sie gesucht haben. Nur noch schnell an die Kasse und dann auf direktem Weg nach Gissigheim. Als sie nun an der Kasse angekommen sind, merkt Moritz, als er den Betrag sieht, dass ihm das Geld nicht reicht.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 13 von 22 Marco hat zum Glück gerade noch ein wenig Kleingeld einstecken und kann Moritz in der misslichen Lage helfen. Beide haben aus ihren Mopeds alles rausgeholt und haben es gerade noch rechtzeitig nach Gissigheim geschafft.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 14 von 22 Der Rucksack, den die beiden zum Transport mitgenommen haben, ist vollgepackt bis oben hin. Als die ersten Gäste kommen, werden sie von Moritz gleich zum Trinkspiel überredet.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 15 von 22 Der Alkohol fließt und die Stimmung wird zunehmend besser. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt und Moritz lässt zum Trinken eines Schlauches, der mit Bier gefüllt ist, überreden.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 16 von 22 Kurz, nachdem er den Schlauch getrunken hat, setzt ihm der Alkohol ziemlich zu. Eine halbe Stunde später hat sich die Lage von Moritz weiter verschlechtert. Marco bekommt davon mit und begleitet Moritz nach draußen an die frische Luft.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 17 von 22 Nachdem Moritz sein kleines Tief überwunden hat, geht die Party sofort weiter. Der Rest der Partygäste hat sich von Moritz Tief nicht beeinflussen lassen und hat stattdessen die Nacht zum Tag gemacht und begeistert weiter gefeiert.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 18 von 22 Moritz hat aus seinem Tief nichts gelernt und trinkt unbeirrt weiter. Die Stimmung ist ausgelassen und alle feiern mit Begeisterung die Nacht durch.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 19 von 22 Moritz zeigt erneut sein geübtes Händchen beim Spiel Der letzte Dreck. Nachdem der Großteil der Gäste gegangen ist, nüchtern Marco und Moritz auf der Couch aus.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 20 von 22 Nachdem die Beiden ausgeschlafen haben, werden die Reste des Vorabends beseitigt. Jetzt ist auch die Bar an der Reihe, obwohl es hier schon gut aussieht.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 21 von 22 Nachdem im Partyraum Ordnung geschaffen wurde, ist als nächstes der Vorraum dran. Der letzte Gast nutzt noch einmal die Gunst der Stunde.

René & Marco Rüster, Moritz Scheifele / S. 22 von 22 Zusammen lassen sie, als der letzte Gast den Heimweg angetreten hat, den Abend Revue passieren. Letztendlich sind wir der Meinung, dass eine gute Freundschaft sehr wichtig ist. Der Freund oder die Freundinnen können mit einem durch Hoch- und Tiefzeiten gehen und sie sind immer für einen da, wenn man sie braucht. TIPP: Man sollte bei Partys immer daran denken, Alkohol ist eine Droge und sollte in Maßen und nicht in Massen getrunken werden.