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Transkript:

Kolpingsfamilie Otzenrath e.v. Monatsbrief Nr. 10-2013 Monatsprogramm Informationen und Mitteilungen für alle Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Otzenrath Liebe Kolpinger und Freunde der Kolpingsfamilie, liebe Mitbürger, In dieser Ausgabe dreht sich noch vieles um das Schilderfest, natürlich kommen das neue Monatsprogramm, Glückwünsche und der Bericht der Diözesanwallfahrt nach Kerpen und das Kolping-Musical nicht zu kurz. Unser Oktoberprogramm und Terminvorschau November auf Seite 2 Glückwünsche, Grüße und weitere Infos auf Seite 3 Schilderfest und 200 Jahre Adolph Kolping Seite 4 6 Diözesanwallfahrt nach Kerpen am 21. September: Seite 6 Kolpings Traum Das Musical auf Seite 7 8 Anschrift: Kolpingsfamilie Otzenrath e.v. Heinrich Küpper (1. Vors.) Leuffenweg 16, 41363 Jüchen Otzenrath Telefon: 0 21 65 / 87 11 22 - Mobil: 01 78 / 6 66 94 94 E-Mail: vorsitzender@kolping-otzenrath.de Internet: www.kolping-otzenrath.de

Unser Programm für den Monat Oktober 2013 Freitag, 04.10. 18.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Kirche Sonntag, 06.10. 10.30 Uhr Stammtisch in der Kolpingstube, Kirchhofweg 1 Auch Gäste sind herzlich willkommen. Dienstag, 08.10. 19.00 Uhr Kochen in der Lehrküche im Judas-Thaddäus-Haus CLUB KOCHENDE MÄNNER Gruppe 2 Vorstandssitzung in der Kolpingstube Mittwoch, 09.10. 20.00 Uhr Freitag, 11.10. 18.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Kirche Samstag, 12.10. 9.00 Uhr Diözesanversammlung in Viersen Papst-Johannes-Zentrum, Gladbacher Str. 230 Beginn 9.00 Uhr mit einem Gottesdienst Dienstag, 15.10. 19.00 Uhr Kochen in der Lehrküche im Judas-Thaddäus-Haus CLUB KOCHENDE MÄNNER Gruppe 1 Freitag, 18.10. 18.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 25.10. 18.00 Uhr Rosenkranzgebet im Friedenskapellchen Terminvorschau für den Monat November Samstag, 16. November 2013: Frauentag in Otzenrath Ein Angebot des Arbeitskreises Frauen im Diözesanverband Aachen Entsprechende Flyer lagen dem letzten Monatsbrief bei, können aber auch auf unserer Homepage heruntergeladen werden. Weitere Infos bei: Melanie Küpper, KF Otzenrath, 02165/872996 melanie.kuepper@web.de Manuela Küpper, KF Otzenrath, 02183/8068871 manuela.kuepper@gmx.net Gudrun Küpper, KF Otzenrath, 02165/879600 gudrun.kuepper55@web.de

Liebe Grüße und herzlichen Glückwunsch Liebe Grüße senden wir an Euch alle, besonders aber an unsere Freundinnen und Freunde, denen es zur Zeit gesundheitlich nicht so gut geht. Herzliche Genesungswünsche. Zum Geburtstag gratulieren wir herzlich: Theo Schwieren Irmgard Krapohl Frank Apweiler Gudrun Küpper Kapellchendienst 06.10. 07.10. 18.10. 18.10. 29. Sep. 6. Okt. 13. Okt. 21. Okt. 28. Okt. - Adolph Kolping sagte: Die Lebensmitte des Menschen ist sein Herz, ist sein Gemüt. Deshalb wird der Mensch auch nach seinem Herzen, nicht nach seinem Kopf gewogen und geschätzt; deshalb ist der Mensch auch gerade soviel wert, als sein Herz wert ist. (KS 9, S.33f) 5. Okt. 12. Okt. 20. Okt. 27. Okt. 3. Nov. Klemens Moscharski Anne und Heinrich Küpper Manfred Schwieren Gisela und Hans Wienands Erwin und Gudrun Küpper Spruch des Tages: Wer eisern schweigt, kann kein Blech reden! (Unbekannt) Offene Türen im Advent Wir, die evangelische Kirchengemeinde und die Kolpingsfamilie Otzenrath, wollen auch in diesem Jahr wieder die Andachtsreihe Offene Türen im Advent halten. Einmal im evangelischen Jugendheim, einmal im Friedenskapellchen und einmal bei einer Familie daheim. Wir suchen eine Familie, die dazu einlädt. Informationen hierüber geben Heinz-Günter Schmitz, Tel. 17 02 51 und Heinrich Küpper, Tel. 87 11 22. Die Termine sind: 5. / 11. / 20. Dezember. Im Internet sind wir unter www.kolping-otzenrath.de zu finden! Redaktion: Josef Stessen, Eduard Bausch - Str. 4, 41363 Jüchen Otzenrath, Telefon: 0 21 65 / 87 23 82 Heinrich Küpper, Leuffenweg 16, 41363 Jüchen Otzenrath, Telefon: 0 21 65 / 87 11 22

Schilderfest und 200 Jahre Adolph Kolping HK- Über 300 Gäste waren der Einladung der Kolpingsfamilie (KF) Otzenrath gefolgt und am Sonntag, 29. September 2013, auf dem Marktplatz dabei, um etwas über die Namensgeber der Otzenrather Straßen zu erfahren. Der 200. Geburtstag des Verbandsgründers, Adolph Kolping, war Anlass der Feierlichkeiten auf Otzenraths Marktplatz. Am Anfang der Feier stand ein Wortgottesdienst in der Kirche St. Simon und Judas Thaddäus in Otzenrath, der von Erwin Küpper, Geistlicher Begleiter der KF Otzenrath, perfekt vorbereitet und geleitet wurde. Im Anschluss zog man in musikalischer Begleitung der Jägerkapelle Straberg, über die Adolph-Kolping-Straße Eduard-Bausch-Straße Marktstraße, zum Marktplatz. Heinrich Küpper begrüßte die Gäste auf dem Festplatz und gab einige Informationen über die prominenten Namensgeber der Otzenrather Straßen. "Ich wünsche mir und uns mehr Menschen wie Kolping, Berger, Bausch, Rixen, Jahn und Leuffen" schloss der Vorsitzende seine Rede. Dann wurden am provisorischen Schilderbaum die sogenannten Legendenschilder durch Herrn Tim Stein von der Gemeinde Jüchen feierlich enthüllt. Das Originalzusatzschild für die Adolph-Kolping-Straße enthüllte der ehemalige Präses der KF Otzenrath, Pfarrer Hans-Peter Jeandrée. Mit Blasmusik, gekühlten Getränken und Leckerem vom Grill wurde danach bei herrlichem Herbst-

wetter gefeiert. Der Infostand mit Bildern der durchgeführten Aktionen der KF war ein Anziehungspunkt und gab guten Gesprächsstoff. Auch die Kinder kamen am Sonntag nicht zu kurz. Impressionen des Tages Fotos: Eva Museller, Erwin Küpper, Ernst Krapohl, Gert Behr, Heinrich Küpper

Es gab tolle Angebote im (Kinder)Zelt. Button mit dem Festtagslogo oder eigenen Motiven erstellen. Ein Kicker stand bereit. Der absolute Höhepunkt war der Kletterturm. Viel Spaß hatten die Kinder auch mit den Treckerrundfahrten, die Albert Strauch durchführte, zumal hierbei die übrigen Legendenschilder in Otzenrath enthüllt wurden. Es war ein gelungener Tag. Danke an alle Gäste und Förderer des Festes. Ebenso ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, angefangen bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung sowie Auf- und Abbau der Zelte und vieles mehr. Aus dem Diözesanverband Aachen Diözesanwallfahrt 2013 Insgesamt 115 Pilger machten sich am Samstag, den 21. September, im Geiste Adolph Kolpings auf nach Kerpen. Darunter 23 Fahrradpilger von Otzenrath. Erleichtert aufatmen konnten die Mitglieder der Vorbereitungsgruppe um den Diözesanpräses Arnold Jörres, nachdem alle Teilnehmer wohlbehalten und ohne nennenswerte Zwischenfälle - was nicht zuletzt auch dem guten Wetter geschuldet war - in Kerpen eintrafen. Zwischenstopp am Tagebauaussichtspunkt Jackerath

Die Fahrradgruppe aus Otzenrath An verschiedenen Stationen wurde gebetet und gesungen. Zur letzten Station trafen sich alle Pilger am Geburtshaus unseres Verbandsgründers Adolph Kolping in Kerpen. Nach einem kurzen Gebet machten sich die Pilger alle gemeinsam zu Fuß auf den Weg in die St. Martinuskirche, um dort den Abschlussgottesdienst zu feiern. Nach einer Begegnung und Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen im Schützenhaus in Kerpen konnten die Pilger sich gestärkt auf den Heimweg machen. Ein Dank an dieser Stelle an die Kolpingsfamilie Kerpen, die vor Ort zum Gelingen unserer Wallfahrt beigetragen hat und an die Schützenbruderschaft, die uns den Raum zur Begegnung zur Verfügung gestellt hatte. Ebenso unseren Dank allen, die mit vorbereitet haben und unterwegs zur Stelle waren, wenn Hilfe benötigt wurde. Abschlussgottesdienst in Kerpen Erwin Küpper KOLPINGs TRAUM Das Musical Die Welturaufführung des Musicals Kolpings Traum erzählte die Lebensgeschichte von Adolph Kolping, der 1813 in Kerpen geboren wurde. Das Stück ehrte den Gründer des internationalen Kolpingwerkes und warf einen neuen Blick auf einen bedeutenden Mann und seine Epoche. Anfang des 19. Jahrhundert befand sich ganz Europa in einem dramatischen Umbruch: rasant veränderten Revolution und Industrialisierung die Lebenswirklichkeit der Menschen. Stationen der außergewöhnlichen Biografie Adolph Kolpings wurden im Musical geschickt in ein spannungsgeladenes Panorama seiner Zeit eingefügt.

Das Stück beinhaltete viele aktuelle Themen wie Freundschaft und Armut, Liebe und Raffgier, Revolution und Leid sowie die Frage des sozialen Engagements. Die packenden Songs, die herausragenden Darsteller und auch die fesselnde Handlung zogen die Besucher schnell in ihren Bann. Und so gab es während und besonders im Anschluss an die Aufführung im ausverkauften Opernhaus viel Beifall für die gelungene Inszenierung. Das dargebotene Musical der Spotlight Musicalproduktion GmbH Fulda übertraf alle Erwartungen. Bühnenbild und Darsteller rundeten die musikalische Inszenierung grandios ab und veranlassten zu Standing Ovations im Opernhaus. Wir waren mit 17 Personen aus Otzenrath, Hockstein und Odenkirchen am 24. August 2013 in Wuppertal. Nachstehend den Abschluss des Musicals mit dem Titel: Lebenszeichen VERS 1 Kolping: Ihr habt einen Menschen sterben sehen Nun frage ich Euch, wie wollt Ihr leben? Habt ihr noch den Mut, für Euch selber einzustehen Oder habt ihr euch schon aufgegeben BRIDGE 1 Wollt ihr von der Wiege bis zur Bahre Getrieben werden wie das blöde Vieh? Der Mensch ist keine namenlose Ware Unterwerft euch nicht dem Gott der Industrie VERS 2 Glaubt mir, so kann es nicht weitergehen Denn jeder kämpft hier nur für sich Neue Wege könnt ihr nur gemeinsam gehen Einer allein schafft das nicht Ihr wart viel zu lang auf euch allein gestellt Gebt euch einander zu erkennen Erst dann verändert ihr die Welt BRIDGE 2 Durchbrecht die hohen Mauern, die euch trennen ihr wart viel zu lang auf euch allein gestellt Gebt euch einander zu erkennen erst dann verändert ihr die Welt REFRAIN Ensemble: Steht auf und gebt der Welt ein Lebenszeichen in jedem von euch brennt dasselbe Licht Noch ist es dunkel, doch die Nacht wird weichen Kolping: Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht Alle: Schenkt der Welt ein menschliches Gesicht Der alte Kolping: (Spricht) Die Menschen nahmen an diesem Sonntag eine wichtige Botschaft aus der Kirche mit: dass sie zusammen etwas erreichen können. Auch ich wollte endlich handeln. Die Idee des Gesellenvereins traf für mich den Nagel auf dem Kopf. Es gibt nur eine einzige Sache zu tun: Diese Gemeinschaft so groß wie möglich werden zu lassen. Damit verbrachte ich ab sofort jede freie Minute, auch als ich 1849 als Domvikar nach Köln zurückkehrte. Schon jetzt habe ich mehr erreicht, als ich mir je hätte träumen lassen. Ich wüsste zu gerne, was einmal daraus wird.