Monatsbrief Nr
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- Jakob Lorenz
- vor 7 Jahren
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1 Kolpingsfamilie Otzenrath e.v. Monatsbrief Nr Monatsprogramm Informationen und Mitteilungen für alle Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Otzenrath Foto: Anne Küpper Besichtigung der Zuckerfabrik Pfeifer & Langen in Jülich Liebe Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie, Den Weg des Zuckers von der Ernte bis in ihre Zuckerdose verfolgen. Das können wir am 9. November 2012 in der Zuckerfabrik Pfeifer & Langen in Jülich. In einem etwa 1-stündigen Einführungsreferat im Besucherraum und bei der ca. 2½-stündigen Führung durch den Betrieb wird man uns die neuesten Verfahren zur Herstellung des Zuckers aufzeigen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Kinder unter 16 Jahren dürfen aus versicherungstechnischen Gründen an den Besichtigungen nicht teilnehmen. Das Unternehmen teilt vorsorglich mit, dass der Weg durch die Fabrikationsanlagen anstrengend ist, insbesondere da er über mehrere Treppen zum Teil in Gitterrostausführung führt. Daher ist das Tragen von Schuhen mit flacher Sohle aus Sicherheitsgründen erforderlich. Für die Besichtigung sind noch 6 Plätze frei. Anmeldungen sind bei Heinrich Küpper ( / noch bis zum 2. November möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Abfahrt in Otzenrath, Kirchhofweg 1 ist pünktlich um Uhr. Wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften und der Rückmeldung bei Pfeifer & Langen ist eine Anmeldung zwingend. Anschrift: Kolpingsfamilie Otzenrath e.v. Heinrich Küpper (1. Vors.) Leuffenweg 16, Jüchen Otzenrath Telefon: mobil: / / [email protected]
2 Unser Programm für den Monat Oktober 2012 Freitag, Uhr Rosenkranzgebet im Friedenskapellchen Sonntag, Uhr Stammtisch in der Kolpingstube Dienstag, Uhr Kochen in der Lehrküche im Pfarrzentrum CLUB KOCHENDE MÄNNER Gruppe 2 Freitag, Uhr Rosenkranzgebet in der Kirche Mittwoch, Uhr Vorstandssitzung in der Kolpingstube Fr. - So., Wanderwochenende im Sauerland Die Teilnehmer erhalten noch genaue Informationen bezüglich der Abfahrt und des Programmablaufs in der ersten Oktoberwoche. Dienstag, Uhr Kochen in der Lehrküche im Pfarrzentrum CLUB KOCHENDE MÄNNER Gruppe 1 Freitag, Uhr Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, Uhr Rosenkranzgebet in der Kirche Terminvorschau Diözesanversammlung in Alsdorf Samstag, 3. November 2012: Besichtigung der Zuckerfabrik Pfeifer & Langen in Jülich Freitag, 9. November 2012, Uhr in Jülich: Siehe Seite 1 Vorweihnachtlicher Ausflug nach Geilenkirchen Freitag, 7. Dezember 2012, Uhr in Geilenkirchen: Siehe Seite 3 Offene Türen im Advent an drei Abenden hier in Otzenrath Die Termine werden im nächsten Monatsbrief bekannt gemacht
3 Herzliche Grüße und Ausflug im Dezember Liebe Grüße senden wir an Euch alle, besonders aber an unsere Freundinnen und Freunde, denen es zur Zeit gesundheitlich nicht so gut geht. Herzliche Genesungswünsche. Zum Geburtstag gratulieren wir herzlich: Theo Schwieren Irmgard Krapohl Frank Apweiler Gudrun Küpper Vergiss nicht: Du bist Teil einer Kette von Menschen, die zu dir halten und dir helfen wollen, wo sie können. Dass du dich bei Problemen felsenfest darauf verlassen kannst, das wünsche ich dir. Autor unbekannt Nachträglich gratulieren wir Anni Herbrand, die am ihren Geburtstag feierte. Vorweihnachtlicher Ausflug im Dezember ErK- Wir wollen unseren diesjährigen vorweihnachtlichen Ausflug einmal etwas anders gestalten. Wir besuchen am Freitag, den Geilenkirchen. Hier hören und singen wir Weihnachtslieder, erfahren etwas über Weihnachtsbräuche vor historischer Kulisse, gespickt mit einer Kirchen-, Burg- und Mühlenführung. Die Burg Geilenkirchen aus dem 12. Jahrhundert Heute sind die Reste der Burg nach ihrer Zerstörung 1945 in das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula integriert. Unsere Führung beginnt um Uhr. Foto aus Broschüre der Stadt Geilenkirchen Die Kosten für die Führung betragen je Person 4,00. Da wir Fahrgemeinschaften bilden wollen, treffen wir uns hier in Otzenrath am Pfarrheim, Kirchhofweg 1. Abfahrt in Otzenrath ist pünktlich um Uhr. Anmeldung bitte bis spätestens 30. November 2012 bei Erwin Küpper, ( /
4 Kolpingbezirk Mönchengladbach Sternwallfahrt 2012 mit dem Ziel Otzenrath Foto aus dem Jahre 2007 WE- HK- Zu Beginn der Wallfahrt trafen sich die Teilnehmer zu einem Gottesdienst in der Otzenrather Kirche St. Simon und Judas Thaddäus. Von Otzenrath und Spenrath nahmen 19 Kolpinger und zwei Gäste teil. Bezirkspräses Pfarrer Franz-Karl Bohnen predigte zum Thema Entschieden leben. Hier einige seiner Kerngedanken: Tagtäglich sind wir in vielen Bereichen vor eine Entscheidung gestellt. Ziehe ich den roten Pulli an oder doch lieber den schwarzen. Keine tiefgreifende Entscheidung. Ich werde nicht ohne Pulli aus dem Haus gehen und ob ich letztlich den roten oder den schwarzen Pulli trage, hat in der Regel keine ernsthaften Konsequenzen. In Wuppertal hat Kolping eine weitreichende Entscheidung getroffen. Er nahm sich des kleinen Gesellenvereins, der in seiner Pfarre existierte, an. Sicher: Er konnte nicht jedem helfen. Aber den jungen Gesellen, kaum 12, 13 Jahre alt, wollte er helfen und ihnen Bildung und Gottvertrauen geben. Adolph Kolping hat seine Entscheidung publik gemacht, veröffentlicht. Viele sind seinem Ruf gefolgt.
5 Entschieden leben und sich immer wieder bewusst wichtigen Entscheidungen zu stellen - das befreit. Entschieden leben: das zeigt, was ich für einer bin - vor mir selbst, vor den anderen und vor Gott. Nach dem Gottesdienst gab es weitere drei Stationen die unter dem Motto Lebensbogen standen, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. 1. Station in der Kirche Himmelreich 2. Station am Grabstein der umgebetteten Toten aus dem alten Ort Tod 3. Station am Kapellchen Leben und Arbeiten 4. Station an der Mariensäule auf dem Kirchhofplatz Geburt An jeder Station gedachten wir mit einem kurzen Gedanken unserer jeweiligen Lebenssituation. Der Vorsitzende erläuterte den Bezug der Stationen zum alten Ort. Zum Abschluss erteilte Bezirkspräses Pfarrer FranzKarl Bohnen den Schlusssegen. Die Teilnehmer der Sternwallfahrt der Kolpingsfamilien im Bezirk Mönchengladbach am 26. August 2012 in Otzenrath. Fotos: Werner Erkens und Heinrich Küpper
6 Ökumenisches Gemeindefest in Otzenrath 700 Besucher auf Otzenraths Kirchenmeile HK- Das zweite ökumenische Gemeindefest in Otzenrath wurde, nicht zuletzt durch das spätsommerliche Wetter, zum Anziehungspunkt des Ortes. Schon beim ökumenischen Gottesdienst waren etwa 250 Teilnehmer zu verzeichnen. Pfarrer Heinz-Günter Schmitz erläuterte in seiner Ansprache das diesjährige Motto Offene Türen und sagte: Unser Glauben funktioniert nur mit Offenheit und im Miteinander. Pfarrer Franz-Karl Bohnen sprach die Herzenstüren an, sie seien am wichtigsten, damit das Menschliche leben kann. Zum Schluss des Gottesdienstes bat Pfarrer Schmitz die Besucher den Haupteingang als Ausgang zu nutzen und durch die Türe zum Pfarrsaal wieder hineinzukommen und das bunte Treiben zwischen beiden Kirchen zu erleben. Beide Kirchengemeinden hatten gemeinsam zum ökumenischen Gemeindefest unter dem Motto Offene Türen eingeladen und selbstverständlich alle Türen geöffnet. 20 verschiedene Gruppen aus der Gemeinde waren vertreten, darunter auch Hubert Heggen mit seiner Eisenbahn, Albert Strauch bot Mitfahrten in seinem Treckergespann an und bei Hoch3 war Bogenschießen angesagt. Über 700 Besucher konnten das große Programm der Kirchenchöre und Hochneukircher Musikverein, Klippan-Jugendcafé, Pfadfinder, Kindergarten, Schule und Turnverein, Türkisch-deutscher Freundeskreis, Fotos: Heinrich Küpper
7 Handarbeitskreis, Hephata und Bücherei erleben. Für das leibliche Wohl am Grillstand, Salatbuffet und am Getränkestand war reichlich gesorgt. Am Nachmittag hatte die Frauengemeinschaft 48 Kuchen, wovon nur einer übrig blieb, im Angebot. Auch Kolping war wieder mit einem Doppelstand dabei. Hier wurden ca. 330 Röstis an den Mann bzw. an die Frau gebracht. Mit einem Spielestand, Holland-Billard und Kicker, war der zweite KolpingStand für jung und alt zur Stelle. Nur schade, dass die Arbeit von so wenigen Kolpingmitgliedern geschultert werden musste. Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Es war ein schöner Tag.
8 Ökumene was ist das? In der Regel verstehen wir darunter die Zusammenarbeit der christlichen Kirchen auf Ortsebene und die damit verbundenen konfessionsübergreifenden Veranstaltungen. Wir feiern ökumenische Gottesdienste, wir haben gemeinsam mit der katholischen Gemeinde Bibelwochen und Kinderbibelwochen veranstaltet und gerade am vergangenen Wochenende das ökumenische Gemeindefest gefeiert. Dem Wortlaut nach aber meint Ökumene mehr. Das griechische Oikoumene bedeutet Erdkreis, also die ganze bewohnte Erde. In diesem umfassenden Sinn hat sich im vergangenen Jahrhundert eine große ökumenische Bewegung gebildet, die heute Christen aus vielen Ländern und Konfessionen im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vereint. Treibende Kraft dieser ökumenischen Bewegung ist die Bitte Jesu in seinem in Johannes 17 überlieferten Gebet: Ich bitte dich für die, die an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Dem Auftrag Jesu folgend und mit der Sehnsucht im Herzen, die Einheit der Christen zu fördern, trafen sich 1910 Christen aus Europa und Nordamerika zur Weltmissionskonferenz in Edinburgh, die als Beginn der Ökumenischen Bewegung gilt. Gemeinsame Mission, gemeinsame Verkündigung und gemeinsames Handeln, um Menschen in Not zu helfen und Gerechtigkeit und Frieden zu fördern, das sind bis heute die drei dort formulierten Ziele. Dem Ökumenischen Rat der Kirchen gehören Christen aus 349 Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften aus über 110 Ländern an, etwa die meisten orthodoxen Kirchen, angelikanische, babtistische, lutherische, methodistische und reformierte Kirchen, sowie viele vereinigte und unabhängige Kirchen, vorwiegend aus dem afrikanischen, asiatischen und pazifischen Raum sowie Lateinamerika. Aufgrund ihres Kirchenverständnisses und ihrer Ämterlehre ist die katholische Kirche nicht Mitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen, hat aber Gaststatus. In vielen Kommissionen und Abteilungen arbeitet der Ökumenischen Rat der Kirchen daran, dass die sichtbare Einheit der Christen über alle Grenzen hinweg gefördert wird und man sich über Glaubensfragen verständigt. Das geschieht am effektivsten dadurch, dass Christen die Möglichkeit haben, einander zu begegnen, miteinander zu reden, voneinander zuhören und miteinander Gottesdienste zu feiern. In Bossey, einem Schloss in der Nähe von Genf, unterhält der Ökumenischen Rat der Kirchen eine solche Begegnungsstätte, das Ökumenische Institut, an dem auch ich an verschiedenen Seminaren teilnehmen und so viele aufschlussreiche Blicke über den eigenen konfessionellen und kulturellen Horizont hinweg tun durfte. Dort gibt es zudem eine Ökumenische Hochschule, an der Studenten aller Länder ein oder mehrere Semester Ökumenische Theologie studieren können, um dann mit dieser bereichernden Erfahrung die ökumenische Idee in ihre eigenen Kirchen weiterzutragen. Wenn im Herbst nächsten Jahres Deligierte der unterschiedlichen Kirchen der Welt zu ihrer zehnten Vollversammlung nach Südkorea kommen, dann werden sie nicht nur ein buntes Bild abgeben, sondern hoffentlich weitere Schritte auf dem Weg zu einer sichtbaren Einheit der Christen der Oikumene, der ganzen bewohnten Erde, gehen. Anneliese Haubrich-Schmitz
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