CUBUS CULTUS DEKOPLATTEN Würfelkern Cubus Cultus Connect aus Polyurethan-Hartschaum mit Verbindungssystem (4 integrierte Gewindehülsen auf jeder Würfelfläche) Magnetische Verbindungsstifte (vormontiert bei Würfelbestellungen mit Dekoplatten) Magnetische Verbindungsstifte einfach in den Würfelkern drehen Eingelassene Metallplättchen auf der Dekoplattenrückseite zur magnetischen Befestigung Anklicken der Dekoplatten am Würfelkern Würfel mit Dekoplattenumhüllung und Aluminium-Standfüßen Videolinks: https://youtu.be/vyour_aejko https://youtu.be/rwpyncpdbmq
CUBUS CULTUS DEKOPLATTEN Magnetisch verbundene 2er-Stapel Cubus Cultus Connect mit Dekoplattenumhüllung; optionales Zubehör: Tischplatte, Aluminiumstandfüße Videolinks: https://youtu.be/vyour_aejko https://youtu.be/rwpyncpdbmq
CUBUS CULTUS DEKOPLATTEN, 5er-Set Dekoplatten Bedienungsanleitung zum Anbringen von Dekoplatten Wichtige Information: Auf jeder Würfelkernseite befinden sich vier eingelassene Gewindehülsen. Die Positionierung dieser Löcher ist auf jeder Seite identisch. Zur Verwendung von magnetisch haftenden Dekoplatten benötigen Sie die Cubus Cultus Verbindungsstifte. Je Würfelseite müssen diese mit farbig identisch markierten Sirnseiten in die Gewindehülsen des Würfelkerns eingedreht werden: Sie können durch die Eindrehtiefe der magnetischen Gewindestifte die Positionierung der Dekoplatten bestimmen und die Würfelverkleidung somit passgenau aneinander ausrichten. Würfelkern mit integrierten Gewindehülsen. Die Dekoplatten sind bereits zur magnetischen Haftung rückseitig mit Metallplättchen ausgestattet. Die Dekoplatten haften magnetisch an den Cubus Cultus Verbindungsstiften. Bitte beachten Sie unsere gesonderten Hinweise zum Umgang mit Magneten. Seitenteil 4 Deckel Seitenteil 1 Seitenteil 3 Seitenteil 2
CUBUS CULTUS VERBINDUNGSSTIFTE, 4er-SET Seite 1 4x 1x Verbindungsstifte Eindrehhilfe Bedienungsanleitung zum Einsetzen der magnetischen Verbindungsstifte Bitte lesen Sie zuerst die Warnhinweise bzgl. Magnete auf Seite 2. Wichtige Information: Die Verbindungsstifte werden in den umhüllungsfreien (!) Würfelkern mit der beigelegten Eindrehhilfe eingedreht. Auf jeder Würfelkernseite befinden sich vier eingelassene Gewindehülsen. Die Positionierung dieser Löcher ist auf jeder Seite identisch. Eindrehen der Verbindungsstifte: Drehen Sie die vier magnetischen Gewindestifte mit der Eindrehhilfe entweder alle mit der rot markierten (kleiner Punkt) Stirnseite oder alle mit der grün markierten Seite sichtbar bündig in die vier Gewindehülsen einer Würfelkernseite ein. Würfelkern mit integrierten Gewindehülsen Wenn Sie einen weiteren Würfel verbinden möchten: Verbindungsstifte anders herum eindrehen als am ersten Würfel, Beispiel: Würfel 1 zeigt die rot markierten Stirnseiten der eingedrehten Verbindungsstifte, Würfel 2 zeigt dann die grün markierten Stirnseiten der eingedrehten Verbindungsstifte. Anderenfalls stoßen sich die Magnete beim Verbindungsversuch ab. Führen Sie die zwei Würfel mit den eingedrehten Magneten vorsichtig seitlich zueinander bzw. übereinander, um ein unkontrolliertes Zusammenschnappen zu verhindern. Auch das Auflösen der Würfelverbindung empfiehlt sich durch seitliches Wegschieben der einzelnen Würfel. Wenn Sie Dekoplatten verbinden möchten: Sie können durch die Eindrehtiefe der magnetischen Gewindestifte die Positionierung der Dekoplatten bestimmen und die Würfelverkleidung somit passgenau aneinander ausrichten. Die Eindrehhilfe haftet magnetisch am Verbindungsstift. Achten Sie bitte auf einheitliches Eindrehen: alle rot markierten oder alle grün markierten (kleiner Punkt) Stirnseiten nach oben zeigend!
CUBUS CULTUS VERBINDUNGSSTIFTE, 4er-SET Seite 2 Wichtige Information Warnhinweise zum Umgang mit Dauermagneten aus Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) oder anderen Magnetmaterialien Haftungsausschluss Cubus Cultus haftet nicht für Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung der Magnete und insbesondere durch Missachtung nachfolgender Warnhinweise entstehen. Mit dem Kauf der Magnete bestätigen Sie, dass Sie diese Warnungen zur Kenntnis genommen und verstanden haben. Bitte geben Sie die jeder Magnetlieferung beigefügten gedruckten Warnhinweise weiter, wenn Sie starke Dauermagnete weitergeben. Schäden durch sich lösende magnetisch gehaltene Gegenstände Wenn Sie Gegenstände mit Magneten befestigen, bei deren Herabfallen es zu Personen- oder Sachschäden kommen kann, achten Sie auf ausreichende Haftkraft und sorgen Sie dafür, dass die Verbindung nicht durch äußere Krafteinwirkung und auch nicht unabsichtlich gelöst werden kann. Gefahren für Kinder Starke Dauermagnete sind kein Kinderspielzeug. Insbesondere bei kleinen Kindern besteht Lebensgefahr, wenn mehrere kleine Magnete verschluckt oder Magnete in eine Steckdose gesteckt werden. Größere Magnete sollten Kinder wegen der Quetschgefahr auf keinen Fall in die Hände bekommen. Bruch- und Splittergefahren Viele Magnete werden aus pulverförmigen Materialien unter hohem Druck gepresst (gesintert) und mit einer metallischen Schutzschicht versehen. Dadurch sind die Magnete spröde und können zerbrechen. Dies kann insbesondere dann passieren, wenn größere Magnete zusammenprallen. Dabei können auch Splitter des Magnetkörpers oder der Beschichtung fortfliegen und zu Augenverletzungen führen. Bei der Handhabung größerer Magnete ist daher das Tragen von Handschuhen und Schutzbrille zu empfehlen. Quetschgefahr Größere Neodym-Magnete entwickeln eine unerwartet starke Anziehungskraft, wenn sie einander angenähert werden, und sind dann kaum zu kontrollieren. Sehr leicht kommt es dabei zu Hautquetschungen und Blutergüssen. Vermeiden Sie daher auch absichtliches Testen der Magnete an Körperteilen wie Nasenwänden, Ohren u.s.w.. Abrieb oder Abplatzen der Beschichtung Die Oberflächenbeschichtung der Magnete kann durch den Gebrauch abnutzen. Zu einer beschleunigten Abnutzung oder zum Abplatzen kann es kommen, wenn Magnete aufeinanderprallen. Kugelmagnete sind wegen der punktförmigen Kontaktfläche besonderen Belastungen ausgesetzt und sollten nicht für längere Zeit mit direktem Kontakt zu anderen Magneten oder Metall- bzw. Eisenflächen gelagert werden. Mechanische Bearbeitung, Brandgefahr Die meisten Dauermagnete lassen sich nur schwer bearbeiten. Sie neigen beim Bohren oder Sägen zum Zerbrechen. Wenn Sie es dennoch versuchen wollen, verwenden Sie nur geeignetes Diamant-Werkzeug und kühlen Sie das Werkstück mit reichlich Wasser. Die Materialien NdFeB und SmCo kann sich sehr leicht entzünden. Außerdem kann bei Überschreiten der maximalen Arbeitstemperatur die Magnetisierung verloren gehen. Beachten Sie auch insbesondere bei Neodym-Magneten, dass an den bearbeiteten Flächen der Rostschutz fehlt. Es wird empfohlen, zur Befestigung die Magnete aufzukleben oder in eine Versenkung einzukleben und/oder einzupressen. Gefahren für Geräte Starke Dauermagnete können viele technische Geräte und Speichermedien beschädigen. Es sollte daher zu solchen Gegenständen ein reichlich bemessener Sicherheitsabstand eingehalten werden. Unter anderem sind folgende Gegenstände gefährdet: Computer, Monitore, Fernsehgeräte, Festplatten, Disketten, Magnetbänder (auch Audio- und Video-Kassetten), USB-Sticks, Kredit- und EC-Karten, Uhren, Lautsprecher, Mikrophone, Stromzähler, Hörgeräte, Herzschrittmacher und RFID-Chips (Tier-Chips, Transponder). Gesundheitsgefahren Die meisten Neodym-Magnete sind mit einer Nickelbeschichtung versehen. Manche Menschen reagieren auf Nickel allergisch. Durch längeren Kontakt mit Nickel kann jedoch auch eine Nickelallergie erworben werden. Nach verbreiteter wissenschaftlicher Meinung haben statische Magnetfelder keinen schädlichen Einfluss auf den menschlichen Organismus. Es gibt sogar nicht-wissenschaftliche Heilmethoden, die auf der Wirkung des Magnetismus beruhen. Um sicher zu gehen, sollten Sie sich nicht auf Dauer stärkeren Magnetfeldern aussetzen.