Metall-Ständerwerk bauen Schritt 1 von 19 Der Aufbau beginnt mit einer Trockenübung: Markieren Sie den Wandverlauf auf dem Boden und legen Sie die UW-Profile entsprechend aus. Schritt 2 von 19 Selten werden die Profile direkt die richtige Länge haben. Mit einer Blechschere am besten benutzen wir dazu eine Pelikanschere - schneidet man sie zu.
Schritt 3 von 19 Wichtig: Die neue Wand muss von oben bis unten an die bestehende anschließen. Eventuelle Bodenleisten oder Bordüren muss man also entfernen. Schritt 4 von 19 Mit Hilfe einer möglichst langen Wasserwaage (Richtlatte) zeichnen Sie den Verlauf der Trennwand an die bestehende Wand.
Schritt 5 von 19 Der unbekannte Verlauf einer Fußbodenheizung ließ keine Verdübelung am Boden zu. Die UWProfile wurden deshalb mit Silikon verklebt. Schritt 6 von 19 Schon hierbei müssen Sie vorgesehene Türen berücksichtigen, also die notwendige Wandöffnungsbreite für die gewünschte Tür exakt abmessen.
Schritt 7 von 19 Alle Anschlussprofile an Decke, Wand und Boden, die verschraubt werden, sollten Sie aus Schallschutzgründen mit einem Dämmstreifen versehen. Schritt 8 von 19 Das CW-Profil für den Wandanschluss legen Sie an die vorher markierte Linie. Bohren Sie dann mindestens drei Löcher durch das Profil in die Wand. Ständerwerk auf Holzbasis errichtet.
Schritt 9 von 19 Die Befestigung erfolgt mit Schlagdübeln. Entsprechend den Bohrungen mindestens einen Dübel oben, einen mittig und einen unten setzen. Schritt 10 von 19 Sind die Anschlussprofile montiert, folgen die CW-Profile für das eigentliche Ständerwerk, die genau ausgerichtet werden müssen.
Schritt 11 von 19 Hier wird noch ein letztes UW-Profil an der Decke befestigt. Man bohrt übrigens direkt durch das Profil hindurch und schlägt dann den Dübel ein. Schritt 12 von 19 Die CW-Ständerprofile, die alle in dieselbe Richtung zeigen müssen, stellt man ins UW-Profil am Boden und schiebt sie oben ins UW-Deckenprofil.
Schritt 13 von 19 Der Ständerabstand muss auf die Plattengröße abgestimmt sein. Bei Querbeplankung und einer Plattenlänge von 125 cm muss er 62,5 cm betragen. Schritt 14 von 19 Das Türsturzprofil muss auf die gewünschte Türbreite zugeschnitten werden. Hier wurde mit der Blechschere rechts und links etwas abgetrennt.
Schritt 15 von 19 Das zugeschnittene Türsturzprofil schiebt man dann von oben über zwei Ständerprofile, hier die stabilen UA-Profile, und fixiert es mit Klebeband. Schritt 16 von 19 Diese Ständerkonstruktion wird nun oben und unten an beiden Seiten mit Steckwinkeln ergänzt und zwischen Decken- und Bodenprofil gestellt.
Schritt 17 von 19 Mit Hilfe einer Wasserwaage richten Sie das Türsturzprofil in der Höhe aus, die für den Türeinbau nötig ist. Dort fixieren Sie es wieder mit Klebeband. Schritt 18 von 19 Die Steckwinkel müssen Sie verdübeln. In unserem Fall ging das wegen der Fußbodenheizung wiederum nur an der Decke. Am Boden
Schritt 19 von 19... wurde bloß gesteckt, was aber auch schon mehr Stabilität bringt. Hier das fertige Ständerwerk, das mit Bauplatten verkleidet werden kann. Profile für Metall-Ständerwerkwände Links sehen Sie ein UW-Profil, das an den Seiten glatt verläuft. Es dient als Boden- und Deckenschiene. Rechts daneben liegt ein CW-Profil, das an den offenen Kanten nach innen geknickt ist. Es bildet die senkrechten Ständer, die in den UW-Profilen Halt finden.
Schneller Arbeiten mit Spezial-Schrauben Bauplatten lassen sich nicht mit x-beliebigen Schrauben am Metallständerwerk befestigen. Empfehlenswert sind Schnellbauschrauben, die sich ohne Vorbohren ins Metallprofil eindrehen. Metallprofile für Türen Für den Türeinbau benötigen Sie ein Türsturzprofil (Mitte) sowie Steckwinkel (rechts), die zwischen Ständer- und Rahmenprofil für zusätzliche Stabilität sorgen. Mit länglichen Löchern versehene UA-Profile (links) dienen wie CW-Profile als Ständer, können aber höhere Türblattgewichte verkraften. So eignet sich ein 75 mm starkes CW-Profil für bis zu 30 kg, ein gleich starkes UA-Profil aber für bis zu 75 kg schwere Türen. Stabile Alternative: CW-Profil mit innenliegender Holzlatte.
Eckausbildung Trick Gerade Wände ziehen ist noch relativ einfach. Damit aber auch Außenecken genug Stabilität aufweisen, sollten Sie einige Montagehinweise befolgen. Hier sehen Sie einen Standardaufbau einer Raumecke aus Metallständerwerk und Gipskartonplatten. Man kann die Profile auch aneinander setzen und die Platten nur außen herumführen. Für erhöhte Schallschutzanforderungen sollten die Beplankung doppelt erfolgen! Gipskartonplatten montieren - Schritt für Schritt Schritt 1 von 9 Die 90 cm mal 125 cm großen Gipskartonplatten müssen gerade, aber mit Fuge zu Wand..
Schritt 2 von 9... und Boden hin angebracht werden. Richten Sie sie zunächst aus, legen dann etwas darunter (z. B. einen Bierdeckel) und schrauben sie fe Schritt 3 von 9 Die eine oder andere Platte muss zugeschnitten werden, damit es am Wandende aufgeht bzw. um Kreuzfugen auszuschließen. Zeichnen Sie die...
Schritt 4 von 9... Schnittlinie mittels Wasserwaage und Bleistift auf die Platte. Legen Sie sie anschließend flach auf den Boden oder einen Tisch und ritzen Sie... Schritt 5 von 9... sie mit einem Cuttermesser an. Danach lässt sich die Platte direkt oder über eine Kante hinweg durchbrechen
Schritt 6 von 9 Unter Umständen muss an der anderen Seite auch noch mit dem Messer nachgeschnitten werden Schritt 7 von 9 Unsauber gebrochene Kanten glätten Sie mit einem Messer
Schritt 8 von 9 Hier die auf die Hälfte geschnittene Platte, mit der wir die zweite Reihe beginnen, um Kreuzfugen zu vermeiden Schritt 9 von 9 Um gut verspachteln zu können, sollten Sie die Schrauben ein bisschen versenken. Kontrollieren Sie immer mittels Richtlatte, ob alles im Lot ist
Schallschutz & Installation: Schritt 1 von 7 Den Hohlraum zwischen den Ständern sollten Sie aus Schallschutzgründen mit Dämmstoff ausfüllen. Matten lassen sich gut zuschneiden und Schallschutz & Installation: Schritt 2 von 7... zwischen die Profile klemmen. Vorher oder währenddessen müssen auch elektrische Leitungen verlegt werden. Man kann sie einfach durch
Schallschutz & Installation: Schritt 3 von 7... Löcher in den Profilen ziehen. Öffnungen für Hohlraumdosen (Steckdosen und Lichtschalter) bohren Sie mit einer Lochsäge in die Platten Schallschutz & Installation: Schritt 4 von 7 Die Kabel werden dann durch die Öffnungen gezogen, und der äußere Mantel kann mit einer Abisolierzange gelöst und abgestreift werden
Schallschutz & Installation: Schritt 5 von 7 Die einzelnen Adern führen Sie durch die Hohlraumdosen und stecken diese in die Wandöffnung. Dann schrauben Sie die Dosen fest Schallschutz & Installation: Schritt 6 von 7 Ecken im Wandverlauf überdecken Sie mit einer Eckputzleiste, die einfach angetackert wird
Schallschutz & Installation: Schritt 7 von 7 Anschlussfugen schließen Sie mit Acryl oder einem für gips- und mörtelhaltige Untergründe geeigneten Silikon (Herstellerangaben beachten) Verspachten & Verputzen Schritt 1 von 7 Zum Verspachteln der Fugen gibt es spezielle Trockenmasse, die mit Wasser angemischt wird. Für Feuchträume wird imprägnierter Spachtel...
Schritt 2 von 7... angeboten. Füllen Sie die Fugen und ziehen Sie sie glatt ab. Nach ca. 50 Min. überstehendes Material abstoßen und ggf. nachspachteln Schritt 3 von 7 Je nachdem, ob Sie tapezieren, Fliesen legen oder verputzen, müssen Sie eine geeignete Grundierung wählen die Produkte sind entsprechend ausgezeichnet Schritt 4 von 7 Wir verwendeten Fertigputz, der direkt dem Eimer entnommen werden kann; nur kräftig aufrühren Schritt 5 von 7 Die Strukturierung kann mit der Glättkelle oder aber mit Pinsel, Strukturrolle, Spachtel, Bürste etc. innerhalb der offenen Zeit erfolgen Schritt 6 von 7 Wir verarbeiteten Rollputz mit einer Kornstärke von 1 mm. Man zieht ihn mit schräggestellter Glättkelle auf. Verarbeitungszeit: ca. 35 bis 45 Min. Schritt 7 von 7 Zieht man 1-mm-Putz mit der Kelle glatt auf, ergibt das eine sehr feine Struktur. Gröber wird es mit 2- oder 2,6-mm-Fertigputz (Reibeputz) Die Anleitung ist von der Seite http://www.selbst.de/