Modulare Maschine Power-Workshop PROFINET mit PROFINET-Truck Modul 5 siemens.com/profinet
Profitieren von Zusammenarbeit mit Siemens Mehrwert über den gesamten Maschinenlebenszyklus Flexible Maschinenanpassung Engineering an Kundenwünsche Konzeptentwicklung und Produktdesign Kurze Design- und Entwicklungszeiten Unterstützung modularer Baukasten Flexible Anpassung an Kundenanforderung Serienfertigung und Installation Produktion Effizientes Prototyping Optimierte Fertigung Einfache Inbetriebnahme Produktiver Betrieb und Wartung Betrieb Einfache Problemerkennung Gezielte Lösungsfindung Schnelle Lösungsumsetzung Bessere und schnellere Maschinen wirtschaftlicher realisieren Seite 2
Aus Sicht des Maschinenbauers Anforderung an die Maschine Standardeinstellung: Eine Maschine kann aus mehreren Optionen bestehen Ein Projekt für alle Maschinenvarianten Die vom Kunden benötigten Optionen werden vor der Auslieferung konfiguriert beim Kunden vor Ort konfiguriert Ohne Engineering- SW Kunde Konfiguriert seine Anlage Kunde bestellt Anlage Anlage wird gebaut und parametriert Auslieferung (Vor-Ort-IBN) und Abnahme Flexible Anlagenkonfiguration (opt.)
Produktionslinie 1 Zubringer Produktionslinie 2 Beispiel Modulare Maschine Funktionsgruppen: Zubringer mit/ohne Weiche (Z0) Produktionslinie 1 (L1) - optional Produktionslinie 2 (L2) - optional WAN Prozess 0-1 HMI STEP7 Abhängigkeiten: Z0, L1 und L2 sind voneinander unabhängig Z0, L1 und L2 werden von einem IO-Controller gesteuert Prozess 1-1 SPS Prozess 2-1 Zusätzlich: 1 Engineering und Wartungszugang 1 HMI 1 Verbindung zum Anlagennetz Prozess 1-2 Prozess 1-3 Prozess 2-2 Prozess 2-3
Produktionslinie 1 Zubringer Beispielbestellung vom Endkunden Funktionsgruppen: Zubringer mit/ohne Weiche (Z0) Produktionslinie 1 (L1) - optional WAN Prozess 0-1 HMI STEP7 SPS Prozess 1-1 Prozess 1-2 Prozess 1-3
Anpassung der Modularen Maschine Modulare Maschine Anpassen der Maschine abhängig vom Produkt Bausteinkonzept Anpassen der Maschine vor Auslieferung Schnelle IBN
Anpassung der Modularen Maschine über Bausteinkonzept 1. Manuelle Projekterzeugung Projekt erstellen mit Bibliotheken Kunde Konfiguriert seine Anlage Kunde bestellt Anlage Anlage wird gebaut und parametriert Auslieferung (Vor-Ort-IBS) und Abnahme flexible Anlagenkonfiguration (opt.) 2. Automatische Projekterzeugung Projekt erzeugen mit TIA Openness
Produktionslinie 1 Zubringer Produktionslinie 2 Manuelle Projekterzeugung WAN Prozess 0-1 HMI STEP7 SPS Prozess 1-1 Prozess 2-1 Prozess 1-2 Prozess 2-2 Prozess 1-3 Prozess 2-3
Automatisierte Projekterzeugung TIA Portal Openness bietet API 1 -Funktionen, die programmgesteuert Projekte/Projektdaten erzeugen/modifizieren TIA Portal Funktionen fernsteuern Export/Import-Funktionalität zum Auslagern, Modifizieren und Einlagern von Projektdaten Getriggert über API und/oder über UI 2 des TIA Portals 3 Vollautomatische Ausführung von Aktionen Öffentliche API 1 Eigenes Programm EXE Import/ Export XML 3 Vereinfachte Bedienung mittels eigener Oberfläche 1 Application Programming Interface / Programmierschnittstelle 2 User Interface / Bedienoberfläche 3 geplant
Anpassung der Modularen Maschine Modulare Maschine Anpassen der Maschine abhängig vom Produkt Bausteinkonzept Anpassen der Maschine vor Auslieferung Schnelle IBN TIA Opennes Automatische Projektgenerierung Globale Projektbibliothek Manuelle Projekterstellung
Produktionslinie 1 Zubringer Beispielbestellung vom Endkunden Funktionsgruppen: Zubringer mit/ohne Weiche (Z0) Produktionslinie 1 (L1) - optional WAN Prozess 0-1 HMI STEP7 SPS Prozess 1-1 Prozess 1-2 Prozess 1-3
Zubringer Anpassung über Konfigurationssteuerung im dezentralen Aufbau mit Weiche ohne Weiche
Konfigurationssteuerung im dezentralen Aufbau im Überblick Projektierter Maximalausbau: Optionen Z, Z0 Maschine im Auslieferungszustand: Optionen Z Weitere Optionen möglich Optionen Z, Z0, Z1, Z2 Z Z0 Z Z Z0 Z1 Z2 Konfigurationssteuerung für modularen Maschinenaufbau Nur eine HW-Konfig mit der kompletten Konfiguration Konfiguration mit Anwenderprogramm CPU- und Diagnose- Adressen bleiben konstant Leichte Änderungen der Optionen im Anlauf der CPU
Anpassung über Konfigurationssteuerung im zentralen Aufbau CPU-STOP ist nur bei Konfigurationssteuerung im zentralen Aufbau notwendig 1 STARTUP 2 3 4 OB 100 DB Option n WRREC Dataset 196
Anpassung der Modularen Maschine Modulare Maschine Anpassen der Maschine abhängig vom Produkt Bausteinkonzept Anpassen der Maschine vor Auslieferung Schnelle IBN TIA Opennes Globale Projektbibliothek Konfigurationssteuerung Automatische Projektgenerierung Manuelle Projekterstellung Zentral/Dezentral Zentral Dezentral S7-1500 ET200 / SINAMICS
Produktionslinie 1 Zubringer Produktionslinie 2 Anpassung über Aktiviere/Deaktiviere IO-Device WAN Prozess 0-1 HMI SPS STEP7 Aktivieren und deaktivieren von IO-Devices nicht vorhandene IO-Devices werden deaktiviert mit D_ACT_DP nach Hochlauf: alle IO-Devices sind zu Beginn aktiviert Prozess 1-1 Prozess 2-1 Prozess 1-2 Prozess 2-2 Prozess 1-3 Prozess 2-3
Anpassung über Aktiviere/Deaktiviere IO-Device WAN Aktivieren und deaktivieren von IO-Devices nicht vorhandene IO-Devices werden deaktiviert mit D_ACT_DP ABER: bei projektierter Topologie meldet das vorhandene benachbarte IO-Device des deaktivierten IO-Devices einen Topologiefehler
Anpassung über Aktiviere/Deaktiviere IO-Device WAN Aktivieren und deaktivieren von IO-Devices nicht vorhandene IO-Devices werden deaktiviert mit D_ACT_DP ABER: bei projektierter Topologie meldet das vorhandene benachbarte IO-Device des deaktivierten IO-Devices einen Topologiefehler Taktsynchronität über deaktiviere IO-Devices ist nicht möglich Sync-Domain
Anpassung der Modularen Maschine Modulare Maschine Anpassen der Maschine abhängig vom Produkt Anpassen der Maschine vor Auslieferung Bausteinkonzept Schnelle IBN TIA Opennes Globale Projektbibliothek Konfigurationssteuerung Aktivieren/Deaktivieren von IO-Devices Automatische Projektgenerierung Manuelle Projekterstellung Zentral/Dezentral Ohne Topologie
Produktionslinie 1 Zubringer Produktionslinie 2 Anpassung über Optionenhandling im Netzwerk WAN Prozess 0-1 HMI SPS STEP7 Optionenhandling im Netzwerk / ReconfigIOSystem vorhandene IO-Device müssen nach CPU-Start aktiviert werden nach Hochlauf: alle IO-Devices sind deaktiviert Voraussetzung: Topologie muss bei allen IO-Devices projektiert sein (IRT und RT) oder über das Anwenderprogramm vergeben werden (RT) Prozess 1-1 Prozess 2-1 Prozess 1-2 Prozess 2-2 Prozess 1-3 Prozess 2-3
Anpassung über Optionenhandling im Netzwerk WAN Optionenhandling im Netzwerk / ReconfigIOSystem vorhandene IO-Device müssen nach CPU-Start aktiviert werden nach Hochlauf: alle IO-Devices sind deaktiviert Voraussetzung: Topologie muss bei allen IO-Devices projektiert sein (IRT und RT) oder über das Anwenderprogramm vergeben werden (RT)
Anpassung über Optionenhandling im Netzwerk WAN Optionenhandling im Netzwerk / ReconfigIOSystem vorhandene IO-Device müssen nach CPU-Start aktiviert werden nach Hochlauf: alle IO-Devices sind deaktiviert Voraussetzung: Topologie muss bei allen IO-Devices projektiert sein (IRT und RT) oder über das Anwenderprogramm vergeben werden (RT) Sync-Domain Lösung für: IRT kann mit flexiblen Konfigurationen verwendet werden Kein Topologiefehler, wenn ein IO-Device deaktiviert wird
Anpassung der Modularen Maschine Modulare Maschine Anpassen der Maschine abhängig vom Produkt Bausteinkonzept Anpassen der Maschine vor Auslieferung Schnelle IBN TIA Opennes Globale Projektbibliothek Konfigurationssteuerung Aktivieren/Deaktivieren von IO-Devices Optionenhandling im IO-System Automatische Projektgenerierung Manuelle Projekterstellung Zentral/Dezentral Ohne Topologie Mit Topologie Topologie über Anwenderprogramm Projektierte Topologie PROFINET IRT PROFINET RT & IRT
Live Demo Deaktiviere Device über HMI Funktion anwählen Ergebnisse: Betroffene Device zeigt Fehler alle anderen Geräte im Run Optionenhandling (im Run zeigen) ET200SP im Vollausbau über HMI anderen Ausbau anwählen Anwahl Variante 1..5 vorletztes Modul entfernen, Ergebnis: alles im Run Seite 27
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ihr PROFINET Truck Team 2016 siemens.com/profinet